Abends im Supermarkt - Teil 2

von Rugie
veröffentlicht am 29.07.2021
© Rugie, mannfuermann.com
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Alpha MĂ€nner / Dominant & Devot / Große SchwĂ€nze / Romantik / Muskeln / Sportler

Auf den Weg nachhause dachte ich ĂŒber tausend Dinge nach. Vor allem ging mir Maik nicht mehr aus dem Kopf. Ich spĂŒrte und roch ihn ĂŒberall. Ich hatte immer noch seinen Geschmack auf der Zunge.

 

Ich war froh als ich endlich daheim war, die TĂŒr hinter mir schloss, meinen Einkauf abstellte und mir sofort die Kleider vom Leib riss. UnverschĂ€mt war das von ihm mir zu sagen, dass ich mir auf ihn einen runterholen soll, aber ganz das tat ich jetzt. Ich fing an zu wichsen und kam sofort. Obwohl ich die Situation auskosten wollte ging es nicht. Ich musste einfach direkt abspritzen, um nicht wahnsinnig zu werden. Eine Riesenladung landete an der Wand, den Rest fing ich auf und leckte ihn ab. Dabei stellte ich mir vor es wĂ€re sein Sperma.

Nachdem ich etwas runtergekommen war, machte ich die Sauerei weg.

So langsam fing ich an klarer zu denken und amĂŒsierte mich ĂŒber die Situation. So seltsam das alles war, beschloss ich es einfach zu genießen. Ich hatte gerade den Sex meines Lebens gehabt. Wie oft hatte ich davon getrĂ€umt, dass ich einen Mann finde, der mich nicht als Top will, sondern der mich mal richtig nimmt. Dass ausgerechnet ein solcher Muskelberg sich fĂŒr mich Interessiert war schon witzig. Niemals hĂ€tte ich ihn angesprochen, nicht mal wenn ich gewußt hĂ€tte, dass er schwul und geil ist. Ich hĂ€tte einfach Schiss vor ihm gehabt. Er sah nĂ€mlich eigentlich ziemlich brutal aus und ich hĂ€tte befĂŒrchtet, dass er sonstwas mit mir anstellt.

Dass ich das so gut ĂŒberstanden hatte machte mich irgendwie stolz.

Die Aussicht, dass es morgen ein Folgedate geben wird löste NervositĂ€t in mir aus. Ich zweifelte auch. Soll ich wirklich da hin gehen? Einerseits wollte ich mein Erlebnis nur zu gern wiederholen, aber andererseits hat er mich da quasi hinbefohlen. Er hat ja nicht mal gefragt, sondern mir einfach gesagt wo ich zu erscheinen habe. Wohin soll das fĂŒhren, wenn das schon so anfĂ€ngt? Aber hatte ich nicht auch selbst schuld dran mit meinem teilweise unterwĂŒrfigen Verhalten? Eigentlich zweifelte ich eher an mir selbst, and der Unsicherheit was ich will und was ich mich traue. Mein ganzes Leben lief eher unspektakulĂ€r und kontrolliert ab. In meinen Beziehungen hatte mehr oder weniger ich den Ton angegeben und nun kam dieses Kontrastprogramm in Form eines supermĂ€nnlichen, selbstbewussten Kerls. Puh!

Ich beschloss den nĂ€chsten Tag ĂŒber ruhig darĂŒber nachzudenken und mir heute Abend die grĂ¶ĂŸtmögliche Befriedigung zu verschaffen. Ein Date kam nicht infrage, dazu war Maik zu sehr in meinem Kopf. Ich nahm erst eine Dusche. Beim Einseifen konnte ich der Versuchung nicht widerstehen meine Rosette zu verwöhnen, die heute schon gut trainiert wurde. Ich bekam sofort einen StĂ€nder weil ich mir vorstellte Maik hĂ€tte seine Finger in mir. Ich streichelte meine Eier, meinen Schwanz und fing an mir einen runterzuholen. Große Probleme geil zu werden hatte ich nicht. Ich zwirbelte meine Brustwarzen und bevor ich richtig loslegen konnte schoss ich unkontrolliert eine Ladung ab. Mein Gott macht der Kerl mich geil, dachte ich mir.

Ich duschte zu Ende, trocknete mich ab und aß zu Abend.

Zum Lesen fehlte mir die Konzentration, also schaltete ich den Fernseher an und legte mich auf die Couch. Ich zappte ungefĂ€hr 20 mal durch alle Programme, bis ich einsah, dass ich zu gar nichts mehr Konzentration aufbringe. Da gestand ich mir ein, dass es momentan nur eine BeschĂ€ftigung gab fĂŒr die ich bereit war. Hemmungsloser Sex mit Maik.

Ich suchte meinen Dildo, was anderes hatte ich ja leider nicht, und ging ins Bett. Ein wenig befriedigender Ersatz wie ich feststellen musste. Nicht nur, dass das Ding plötzlich viel zu klein war, es fehlte auch das Feeling. Mir fehlten seine starken HĂ€nde, seine lĂŒsternen Blicke, sein Geruch, seine WĂ€rme und sein toller Körper. Ich versuchte das verdammte Ding zu reiten, legte mich auf den RĂŒcken, die Beine weit gespreizt und versuchte mir vorzustellen wie Maik vor mir steht und mich befriedigt. Dann wechselte ich in Doggy bot den nicht anwesenden Maik meinen Arsch so lasziv wie möglich an und schob mir das Ding soweit rein wie möglich. Ich schaffte es mich einigermaßen damit selbst zu ficken. Schließlich war ich soweit mir nochmal einen Abgang zu verschaffen. Als meine Eier sich zusammenzogen und sich die Ladung sammelte schrie ich „Stoß zu Maik!“

 

Meine Ladung klatschte mir auf den Bauch und ein paar Spritzer gingen ins Gesicht. Ich leckte das meiste auf, den Rest verteilte ich auf meinem Körper.

Du Rindvieh holst Dir serienweise einen runter und morgen geht dann nichts mehr, dachte ich bei mir. Damit war klar, dass ich ihn morgen sehen werde. Es ging nicht ohne ihn. Egal, ob ich mich zum Affen mache oder nicht ich gehe in dieses Gym. Blasen und Ficken lassen geht immer und er hatte ja keinerlei Anstalten gemacht mir einen runterzuholen, mir einen zu blasen oder sonst was wozu ich unbedingt einen StÀnder brauche.

Immerhin war ich jetzt soweit runtergekommen, dass ich langsam ans Schlafen denken konnte. Immerhin war morgen der letzte Arbeitstag vor einem langen Wochenende.

Ich ging also ins Bett und freute mich auf das Abenteuer das mich morgen erwartet.

Gegen sechs Uhr morgens wachte ich mit einer hammerharten Erektion auf.

Das geht ja gut los, dachte ich und gleichzeitig freute ich mich. Also doch keine peinliche Situation heute. Ich brauche nur die richtige Anregung und die werde ich heute sicher bekommen.

Ich duschte sehr kalt, um nicht wieder in Versuchung zu kommen.

Dann frĂŒhstĂŒckte ich schnell, zog mich an und ging zur Arbeit.

Es war im Großen und Ganzen ein ereignisloser Tag. Alle waren mit den Gedanken schon im Wochenende und keiner so richtig bei der Sache.

Ich war froh als ich um fĂŒnf fertig war und gehen konnte.

Zuhause googelte ich das Gym, das Maik mir genannt hat. Das war nicht weit weg. Um so verwunderlicher, dass ich es noch nie gesehen habe.

Ich packte eine Sporttasche, duschte und spĂŒlte mich. Ich hatte ja gute Hoffnung, dass ich gleich beglĂŒckt werde. Übrigens reiner Zufall, dass gestern kein Unfall passiert ist. Da war ich natĂŒrlich nicht vorbereitet. In Jeans, T-Shirt und Sneakern machte ich mich auf den Weg. Ich war ganz schön nervös, mein Selbstbewusstsein war ziemlich dahin, als es jetzt soweit war.

Das Studio war in einem Hinterhof und es ging erst mal die Treppe runter. Es sah, man kann es echt nicht anders sagen, schĂ€big aus. Mir schlug ein Geruch nach altem Teppich und MĂ€nnerschweiß entgegen. Es war dunkel, muffig und kein bisschen schick. An der Wand hingen Fotos und Plakate von Bodybuildern der Schwergewichtsklasse. Darunter zu meinem Erstaunen auch BerĂŒhmtheiten mit mit Original Autogramm und Widmungen fĂŒr den Studiobetreiber. Die hatten hier wohl trainiert. Da schau‘ her. So kann der Eindruck tĂ€uschen.

Hinter dem Tresen war ein alter Kerl im Muscleshirt, der ziemlich fit aussah. Er winkte mich zu sich und sagte dass Maik hinten auf mich warten wĂŒrde und er gab mir einen SchlĂŒssel fĂŒr den Spind.

Aha, dachte ich mir, er hat mich schon angekĂŒndigt. Ich ging zu meinem Spind und schloss ihn auf. Darin lag Zettel, ein Paar Sneakers und eine kurze Sporthose. Auf dem Zettel stand: „Hallo Kleiner, zieh‘ Dir bitte die Sachen ohne UnterwĂ€sche an und lauf‘ dann hinter, dann ganz rechts.“ Ein „Bitte“, dann kann ich das ja kaum abschlagen, dachte ich mir. Ungewöhnlich höflich von ihm. Ich zog mich aus und zog die Sporthose an. Das war ja wohl nicht sein Ernst! Das war so eine glĂ€nzende weite Hose, wie sie Boxer tragen, allerdings mit sehr kurzen Beinen und ohne Innenslip. Jeder StĂ€nder wird da sofort sichtbar stellte ich fest. Auch so konnte man mein Paket schon gut sehen. Gut, da muss ich jetzt durch. Er liebt wohl Spielchen. Da mache ich jetzt keinen RĂŒckzieher. Ich zog die Sneakers ohne Socken an. Da keine da waren, nahm ich an, dass er mich so sehen wollte. Ohne Oberteil kam ich mir in dem Schuppen schon blöd vor, aber ich sperrte ab und ging los. Ein endloser Gang an Muskeltypen vorbei, die keinen Blick fĂŒr mich hatteƄ, sondern sich auf ihr Training konzentrierten. Kein Poserschuppen wie die schicken Lifestyle-Clubs.

Als ich am Ende das Gangs war schlug mein Herz wie wild vor NervositĂ€t und Aufregung. Ich ging nach rechts. Dort waren nur BĂ€nke und Gewichte zwei nicht ganz so wuchtige Typen. Der eine blond, groß und mit einer tollen Figur, der andere dunkelhaarig, etwas kleiner und untersetzter, aber auch gut trainiert und Maik, der gerade eine Langhantelstange mit Gewichten bestĂŒckte.

 

Ich sagte „Hi“. Maik hatte eine Ă€hnliche Hose wie ich an, Sneakers und lange weiße Sportsocken. Mit freiem Oberkörper sah er umwerfend aus. Er rief mir zu, dass ich ihm gleich helfen könnte und er schon auf mich gewartet habe. Ich dachte er wird mich doch wohl nicht wirklich als Trainingspartner herbestellt haben?

Die beiden andern nickten mir zur BegrĂŒĂŸung zu, ansonsten beachteten sie mich nicht weiter.

Ich sollte ihn beim BankdrĂŒcken sichern. Ich fragte ihn ob er sich da sicher sei, schließlich hatte er ziemlich viel Gewicht aufgelegt, dass ich allein kaum heben konnte. Er meinte, dass ich ja nur im Notfall als UnterstĂŒtzung eingreifen soll, wenn er die Hantel nicht mehr in die FĂŒhrung bekommt.

Ich sollte mich breitbeinig ĂŒber die Bank stellen und von oben die Hantel greifen. Um seine Übung nicht zu stören sollte ich ohne Kraft mit der Hantel mitgehen. Wer das jemals gemacht hat versteht jetzt auch den Sinn meiner Sporthose. Der Mistkerl hatte so freie Sicht auf meinen Schwanz und meine Eier. Um die Hantel zu halten musste ich quasi direkt ĂŒber seinem Kopf stehen, die Beine schön auseinander und durch die weiten Hosenbeine und den fehlenden Innenslip baumelte mein GehĂ€nge zur Motivation meines Trainingspartners wenige Zentimeter vor seinen Augen. Also waren meine BefĂŒrchtungen umsonst. Das wird noch lustig heute.

Aber ich hatte auch meinen Spaß. Zu sehen wie seine Muskeln sich anspannten und seine Bauchdecke sich auf- und absenkte, sein angestrengtes Schnaufen als Luftzug an meinen frei hĂ€ngenden Kronjuwelen zu spĂŒren bleib bei mir nicht ohne Wirkung. So langsam bildete sich ein schön glĂ€nzendes Zelt aus Satin in meiner Körpermitte. Nur gut, dass die beiden anderen mit ihren Übungen beschĂ€ftigt waren.

Als er fertig war grinste er mich an. Ich erwiderte das Grinsen. Ich fand das war ein sehr guter Einstieg. Du kannst mir noch bei den Sit-ups helfen meinte er.

Dazu legte er sich auf den Boden und ich sollte seine Fußgelenke festhalten. Ich kniete mich hin und befand mich im VierfĂŒĂŸlerstand. Ich bin mir sicher in so einem großen Studio hĂ€tte es da auch andere Möglichkeiten gegeben., aber ich genoss es Ihn anzufassen. Seine Fesseln waren warm und bei jeder Bewegung spĂŒrte ich wie die Muskeln arbeiteten. Seine Socken waren rau und gut griffig. Ich musste schon ordentlich zupacken. Es waren weiße Baumwollsocken, die in weißen ASICS Sneakern mit blau roten Streifen steckten. Am oberen Rand war ein blauer Streifen mit einem „V“. Worauf ich mir keinen Reim machen konnte. Sie sahen aber ziemlich geil aus. Vor allem an so muskulösen Beinen.

Bei jeder Übung kam er mir mit dem Kopf so nahe, dass ich mich beherrschen musste ihn nicht zu kĂŒssen.

Er machte ziemlich viele Sit-ups und seine Bauchmuskeln fingen an zu glĂ€nzen. Er strömte einen herrlichen Duft nach MĂ€nnlichkeit und Schweiß aus, der mich ganz irre machte.

Dann war er fertig. Er hatte sich ganz schön ausgepowert so dass ich ihm spontan die Hand reichte, um ihm aufzuhelfen. Er griff zu und hĂ€tte mich beinahe umgeworfen. Er war halt doch ein ganz anderes Kaliber als ich. Aber mit krĂ€ftigem ZurĂŒcklehnen konnte ich ihn dann doch hochziehen.

Er schnappte sich ein Handtuch und wischte ĂŒber sein schweißnasses Gesicht und seinen Nacken. Dann richtete er sich auf, nahm mich in die Arme und kĂŒsste mich auf den Mund.

Ich stand stocksteif da. Was war das denn? Wir waren ja nicht allein. Zu den beiden anderen Jungs sagte er nur, das ist er. Er hatte ihnen wohl von mir erzĂ€hlt, das entspannte mich und ich umschlang seinen heißen feuchten Oberkörper, den ich jetzt zum ersten Mal spĂŒrte.

Der Blonde kam auf uns zu, umarmte uns beide und sagte zu Maik, dass er sich fĂŒr ihn freute und zu mir „Sei lieb zu ihm.“

Das werde ich, sagte ich und kĂŒsste ihn.

Ihr passt gut zusammen sagte der Bonde und meinte, dass sie jetzt gehen mĂŒssten und wĂŒnschte uns noch eine schöne Zeit.

Wir standen allein da, eng umschlungen. Ich spĂŒrte seine Kraft, aber auch seine Sanftheit. Wir kĂŒssten uns immer wieder zart auf die Lippen.

 

So standen wir einige Minuten da. Dann fragte er mich, ob ich was vor hĂ€tte. Er wurde mit mir ĂŒber das lange Wochenende auf eine HĂŒtte fahren wollen.

Ich sagte ihm, dass ich nichts lieber tĂ€te. Dann meinte er „Nichts wie los“. Ich wandte ein noch packen zu mĂŒssen aber er bestand darauf, dass wir so wie wir sind, losfahren. Er hĂ€tte alles nötige dabei.

Keine 5 Minuten spĂ€ter saßen wir in seinem Auto. Man sagt man hĂ€tte Schmetterlinge im Bauch. bei mir fĂŒhlte es sich an als hĂ€tte sich in mir alles aufgelöst und wĂŒrde langsam neu zusammengesetzt.

Er hatte einen Transporter, vermutlich brauchte er den fĂŒr die Arbeit. Innen war er sehr ordentlich, gar nicht wie ein Lieferwagen, eher wie ein PKW. Er fuhr los und wir waren kurz darauf aus der Stadt raus. Er meinte es wĂ€re nicht sehr weit, nur eine knappe Stunde Fahrt und ob ich es mir nicht bequem machen wollte. Ich fragte ihn was er damit meinte. Du hast noch so viel an, sagte er mit einem Grinsen im Gesicht. Ach so, Du willst eine Stripshow, das kannst Du haben, nahm ich die Herausforderung an. Ich zog einen Sneaker aus und warf ihn nach hinten, dann den nĂ€chsten. Oh, wie erotisch ich habe einen BarfĂŒssigen im Auto feixte er. Langsam zog ich, ihn provozierend ansehend, die Sporthose nach unten und warf sie ebenfalls nach hinten. Um die Show perfekt zu machen machte ich die Beine breit und rutschte mit dem Becken nach vorn. Mein Schwanz ging langsam auf Halbmast. Er legte seine rechte Hand auf meinen linken Oberschenkel und tastete langsam nach oben. Je weiter er nach oben kam, umso steifer wurde mein Kleiner. Er kraulte meine Eier und wichste mich. Ich legte die Arme um meine KopfstĂŒtze und drĂŒckte ihm mein Becken entgegen. Er sagte, dass ihm die Fahrt so gleich viel besser gefĂ€llt.

Ich erwiderte, dass ich ihm die Zeit noch ganz anders vertreiben könnte und beugte mich zu ihm rĂŒber. Ich kĂŒsste seinen Bachnabel und leckte eine Spur zu seinem Hosenbund. Ich zog die Hose samt Slip nach unten, um an seinen steif werdenden Schwanz zu kommen. Ich kĂŒsste erst seine Schwanzwurzel, dann arbeitete ich mich mit kurzen KĂŒssen vor bis zu seiner Eichel. Sein BĂ€ndchen nahm ich zwischen meine Lippen und leckte mir der Zunge dran. Dabei fing seine Eichel an ein kleines Rinnsal abzusondern, dass ich gierig aufleckte. Es schmeckte ebenso sĂŒĂŸ und verfĂŒhrerisch wie gestern. Er fing leicht an zu stöhnen. Ich bau‘ gleich einen Unfall meinte er. Ich schaute zu ihm hoch und fragte ihn, ob ich aufhören soll. Mach‘ mich nur nicht ganz so scharf meinte er.

Ich kĂŒsste weiter alles was er zwischen den Beinen hatte, vermied aber ihm direkt an seine Eichel zu gehen. Er roch gut. Obwohl alles salzig von seinem Schweiß war roch er nicht unangenehm.

Ich liebte diesen Geruch und Geschmack. Ich leckte seine dicken haarigen Eier und spielte mit meiner Zunge an ihnen. Seine Haare störten mich nicht ein bißchen, im Gegenteil ich genoss seinen Bewuchs. Er war mĂ€nnlich und sehr gepflegt. Leider kam ich nicht weiter runter. Zu gerne hĂ€tte ich seine Eier in den Mund genommen und ihm seinen Damm geleckt. Aber er musste ja schließlich fahren.

Ich machte kurz Pause und richtete mich auf. Seine Hand ging mir an die Brust und spielte zart mit meiner linken Brustwarze. Seine Haut war rau und doch so zĂ€rtlich und die BerĂŒhrung so leicht. Ich fing an zu zittern. Er fragte ob mir kalt wĂ€re. Ich antwortete, dass ich so erregt bin und am liebsten gleich hier im Auto mit ihm Sex haben wĂŒrde. Dann fragte er ob ich mir gestern einen runtergeholt hĂ€tte, weil ich immer noch so geil wĂ€re. Dabei legte er die Hand in meinenNacken und streichelte mich. WahrheitsgemĂ€ĂŸ gestand ich ihm, dass ich es mir dreimal besorgt hĂ€tte. Er lachte und meinte, dass ich es wohl sehr nötig gehabt hĂ€tte.

Das bestÀtigte ich. Ich machte eine kurze Pause und dann sagte ich ihm, dass er mein erster war.

Er legte eine Vollbremsung hin. „Das ist jetzt nicht wahr, oder?“ Doch, sagte ich etwas kleinlaut, zumindest mein erster Top. Alle meine bisherigen Partner waren bisher eher passiv. Du warst der erste, der mich gefickt hat.

 

Er antwortete wenn er das gewußt hĂ€tte, wĂ€re er vorsichtiger gewesen. Ich sagte ihm darauf, dass es genauso, wie es war, perfekt war. Ich wollte es, hĂ€tte mich aber nie getraut zu fragen.

Er nahm wortlos meinen Kopf in seine beiden HĂ€nde und kĂŒsste mich.

Er meinte ich wĂŒrde ihn immer mehr ĂŒberraschen. Zum GlĂŒck sind wir bald da, grinste er.

Er legte seine Hand wieder in meinen Schritt. Ich genoss das, seine krĂ€ftige, große warme Hand an meiner empfindlichsten Stelle. Ich fasste mit beiden HĂ€nden an seinen Unterarm und streichelte ihn und kĂŒsste seinen Oberarm. Dann nahm er die Hand weg, fĂŒhrte sie an seinen Mund, steckte sich den Mittelfinger in den Mund und leckte ihn ab. Er legte seine Hand wieder zwischen meine Beine. Ich verstand sofort und reckte mein Becken vor, so dass er an meine Rosette kam. Er drĂŒckte seinen Mittelfinger durch meinen Schließmuskel und ich stöhnte auf.

Er spielte in meinen Inneren und betastete meine empfindlichsten Teile. Der Lustsaft lief mir aus der Eichel den Schaft entlang und nÀsste seine Hand ein. Er zog den Finger raus und leckte seine Hand ab. Dann legte er seinen Arm um mich und legte mir seine Hand auf den Mund. Ich öffnete meine Lippen und er drang mit den Fingern in meinen Mund ein. Ich leckte seine Finger ab. sie schmeckten nach ihm, nach mir und nach der Erwartung auf hemmungslosen Sex.

Er sagte, dass es jetzt einen Feldweg den Berg rauf geht und wir dann am Ziel wÀren. Da brÀuchte er jetzt beide HÀnde am Steuer.

Es war mittlerweile schon dunkel und die Scheinwerfer leuchteten auf einen steilen und buckligen Feldweg. Es dauerte aber nur kurz und dann waren wir angekommen.

Er stellte das Auto ab und sah mich an. Ich fragte was jetzt kommt. Er meinte nur ob ich sicher wĂ€re, ob wir es bis in die HĂŒtte schaffen. Ich grinste ihn an und sprang aus dem Auto. Er rannte mir hinterher. An der TĂŒr holte er mich ein und drĂŒckte mich mit seinem Körper an das TĂŒrblatt. Er holte den SchlĂŒssel aus seiner Tasche und sperrte auf, wĂ€hrend er mich leidenschaftlich kĂŒsste.

Er schlang seinen linken Arm um meine HĂŒfte hob mich hoch und trug mich in die HĂŒtte. Dort ließ er mich auf dem Bett fallen. Ich lag auf dem RĂŒcken und sah ihn an. Er stand vor mir, breitbeinig, das Mondlicht schien von hinten und zeichnete seine Konturen nach. Ich konnte mich nicht beherrschen. Ich sprang auf, riss ihm die Hose runter und schluckte sein Monsterteil. Er packte mich mit beiden HĂ€nden am Kopf und fickte mich mich ins Maul bis ich wĂŒrgen musste. Er zog sich etwas zurĂŒck, bis ich wieder Luft bekam und fickte dann weiter. So ging das gute zehn Minuten. Der Rotz und Schleim lief mir aus dem Maul und ich sah an ihm hoch. Seine Muskeln bebten und sein Becken stieß mir seinen PrĂŒgel ohne Unterbrechung in den Rachen.

Dann hörte er auf, warf mich auf‘s Bett und sich auf mich. Ich spĂŒrte zum ersten Mal sein Gewicht und mir blieb die Luft weg. Sein harter Schwanz drĂŒckte gegen meine Rosette und seine Zunge drĂŒckte meinen Mund auf. Ich umarmte ihn so fest ich konnte und zog meine Beine an. Seine Zunge wĂŒhlte durch meinen Mund. Ich drĂŒckte mein Becken nach unten und sein Schwanz fand von allein in mein Loch. Ich schrie auf vor Lust. Er schob sein Becken vor und sein Monster saß in mir. Er richtete sich leicht auf und fing an zu ficken. Er bewegte sein Becken von unten nach oben, so dass er permanent meine Prostata stimulierte. Ich ließ mich rĂŒckwĂ€rts fallen, packte meine FĂŒĂŸe und zog meine Beine auseinander damit er noch tiefer in mich eindringen konnte.

Er erhöhte sein Tempo und ich merkte, dass er gleich kommen wĂŒrde. Er schnaufte und keuchte Schweißtropfen von seiner Stirn trafen auf mein Gesicht und ich schmeckte seien salzigen Schweiß. Er entlud sich in einem gewaltigen Orgasmus. Er brĂŒllte auf, stieß mir seinen PrĂŒgel nochmal tiefer rein und schoss beim ZurĂŒckziehen eine Ladung heißes Sperma direkt auf meine Prostata. Ich schrie auf und schoss eine Ladung ĂŒber meinen Bauch in mein Gesicht. Eine zweite Ladung traf Maik am Kinn. Ein zweiter und dritter Orgasmus schĂŒttelte mich durch. Maik stieß und stieß und brĂŒllte wie ein Stier. Er kam mehrmals. Immer wieder spĂŒrte ich seine heißen SpermaschĂŒsse auf meiner Prostata. Ich kam ein viertes Mal. Dabei klammerte ich mich am Maik fest. Mir kamen die TrĂ€nen und ich kĂŒsste ihn auf sein schönes Gesicht. Er ließ sich wieder auf mich fallen. Ich ließ los und lag ganz entspannt unter ihm, seinen erschlaffenden Schwanz, der zuckernd letzte SpermaschĂŒbe abgab, in mir. Er leckte mir das Sperma vom Gesicht ab.

Dann rollte er sich zu Seite und sein Schwanz fluppte aus mir heraus.

Er nahm mich in den Arm und fragte „Wie heißt Du eigentlich?“. Ich musste lachen und sagte „Tom“. Maik lag ausgestreckt auf dem RĂŒcken, ich seitlich rechts neben ihm und kuschelte mich an ihn. Sein rechter Arm umschlang mich und seine rechte Hand lag auf meinen Eiern. Mein Kopf lag auf seiner Schulter und ich blickte zu ihm auf, um sein kantiges mĂ€nnliches Gesicht im Mondschein zu betrachten. Meine rechte Hand lag auf seiner linken Brust und spĂŒrte sein Herz schlagen und die tiefen AtmenzĂŒge.

Dann legte er seine linke Hand auf meine rechte Hand und hielt sie fest. Sein Blick wandte sich mir zu und mit seiner rechten Hand drĂŒckte er meinen Sack leicht zusammen. Er gab mir einen zarten langen Kuss. Er flĂŒsterte mir ins Ohr wie froh er wĂ€re, dass ich hier bin. Ich schwebte im siebten Himmel und flĂŒsterte zurĂŒck, dass ich nirgendwo anders sein wollte.

Wir waren beide so fertig, dass wir einschliefen.

 

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Von "Mag ich nicht" bis "Super"

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