Zwillinge - Verwexelt - Teil 2
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Etwa vier Wochen nachdem ich mich ertmals innig mit meinem Zwillingsbruder Steven und unserem Nesthäkchen Marian zusammen mit Florian vereint habe, gehe ich nun eigene Wege. Naja eigentlich fahre ich mehr – und zwar sinnlos mit dem Mountainbike in der Stadt rum.

Es ist sehr heiß und ich habe nur das Notwendigste an: zwei Schuhe, eine Bikerhose mit schmalen Trägern, nen Helm, ne Brille und Fingerlinge, dazu noch nen Rucksack aufm Rücken in dem sich ein paar Utensilien, wie ne Regenjacke, ein Trikot und drei Lümmeltüten befinden. So richtig weiß ich nicht, wo ich eigentlich hin will. Da kommt mir in der Nordstadt ein anderer Mountainbiker entgegen, der irgendwie meine Neugier erweckt. Ich beschließe, umzudrehen, zurück zu fahren und ihn zu verfolgen. Ich guck zurück, um keinem in die Quere zu kommen und sehe den Jungen zu meinem Erstaunen zurückkommen. Er starrt mich an, will offenbar anhalten, fährt dann aber doch weiter. Offenbar hab ich ihn auch neugierig gemacht und meine, gesehen zu haben, dass er in seiner Bikerhose mehr drin hatte, als eigentlich reinpasst. "Nix wie hinterher" denke ich und verfolge ihn.

Nach ein paar hundert Metern steht er an der roten Ampel, hält sich am Ampelmast fest und schaut verstohlen um sich. Kurz bevor ich ankomme, wird es grün und er fährt weiter geradeaus. An der nächsten Ampel stell ich mich neben ihn und rufe: "Hi, wo willsten hinne?" Er dreht sich um, grinst mich an und sagt: "Hab kein Plan - ich fahr einfach nur so rum." Ich antworte: "Na dann geht’s dir ja wie mir - weiß nicht, was ich heute noch so vorhabe." Darauf meint er: "Dann lass uns doch gemeinsam nix vorhaben, das kann schon mal ganz schön spannend sein!" "Vielleicht keine so schlechte Idee" sage ich "aber so richtig Lust, hier dauernd in der Stadt rumzugurken, hab ich, ehrlich gesagt, nicht!" "Ja stimmt - geht mir auch so, weil es zu heiß ist. Kannst ja mit mir heimkommen, bin allein daheim und wir können es uns im Garten bissel gemütlich machen, vielleicht n Fläschchen Bier trinken oder so. Hast Bock? Hey du, wo ich dich so anschau - bin übrigens der Linus und ich glaub, wir kennen uns, ey!" sagt er und gibt mir die Hand. "Ja Linus, ops - klar kennen wir uns, glaub von der Jugend Freizeit in Höxter. Ich denke so oft an den süßen, kleinen Knackarsch, wo ich immer dran wollte - deine Einladung hört sich sehr gut an und ich würde schon gern mit dir heim fahren, denn ich wohne so ca 20 km weiter südlich von hier." Linus fragt: "Thorben mit oder ohne h? Ich: "Mit h, Süßer!" " Okay Thhhhorben, dann folge mir unauffällig."

Wir fahren los und nach ein paar Straßen biegen wir von der Hauptstraße nach rechts ab und kommen in ein ruhiges Wohnviertel, das ich bisher noch gar nicht kannte. Dann fährt Linus nach links in eine Einfahrt und steigt ab. "Hier bin ich zu Hause und wir können unsere Räder direkt mit auf die Terrasse nehmen. Moment ich lauf nur vorn herum und komme durch die Haustür in den Garten. Machs dir schon mal bequem - am besten in der Ecke im Schatten, dahinten - okay!" sagt er und verschwindet um die Ecke. Ich stelle mein Bike in den Schatten und ziehe mir den Rucksack runter, die Schuhe aus, die Handschuhe aus, nehme den Helm, die Brille ab und streife mir die Träger der Bikerhose runter und setze mich auf die kleine Gartenbank. Dann kommt Linus aus der Terrassentür und ich denke, mich trifft der Schlag. Er hat genau so viel an, wie ich und in seiner Hose kann kaum noch Platz für irgendwelche Zuwächse sein. Er grinst mich frech an und sagt: "Hey, Thorben, gut schaust aus, seh ich grad erst jetzt, wo du fast nix mehr anhast!" "Hm Linus, das Kompliment kann ich dir gut zurückgeben - ich bin völlig überrascht!" "Ja" antwortet Linus "Man kann es gut sehen - ähm - und bei mir scheinbar ja auch." Dabei wird er voll rot im Gesicht, wie ne überreife Tomate.

Jetzt will ichs aber wissen und frage: "Ma ehrlich, Linus bist du schwul oder bi - oder ???"! Noch mehr rot geht nicht und er antwortet: "Ich bin Biboy, hab ne Freundin, die aber nicht wirklich was davon weiß - aber ich glaube dass sie was ahnt!" sagt er und so langsam geht seine süße Schamesröte zurück. "Und ich bin auch bi - hab weder Freund noch Freundin." Linus schaut mich erwartungsvoll an und fragt: "Hast du mit irgendwem Sex oder so?" Ich bin ernsthaft am Überlegen, ob ich ihm sagen soll, dass ich noch drei geile und obendrauf bisexuelle Brüder habe, mit denen ich leicht verwechselt werden könnte und antworte: "Ja, aber lass uns darüber später reden, denn das ist ne längere Geschichte! Aber damals war ich voll verrückt auf dein geiles Ärschen, hab mich nicht getraut, dir das zu sagen." "Oh Mann, Scheiße, mir gings doch genau so - sowas blödes ey! Na okay, und was möchtest du trinken?" "Alles" sage ich "aber jetzt noch kein Bier!" Er geht los und kommt gleich mit ner Wasser-, ner Cola Flasche und Gläsern zurück, stellt alles auf den Tisch und zieht sich seine Bikerhose aus.

"Solltest dir auch ne leichte Hose anziehen, denke aber, dass du sicher keine dabei hast. Kannst ja eine von mir anziehen, hab zwei mitgebracht!" "Darf ich mir eine aussuchen?" frage ich und schnappe mir schnell den schwarzen Slip, der oben drauf liegt. "Hast ja schon - iss okay so!" Als ich meine Bikerhose ausziehe, springt mir mein Pimmel aus der Hose und Linus lacht: "Hast ja nen starkes Stück - ob sich das lohnt, den kleinen Slip anzuziehen!?" "Hmm,bissel knapp isser ja - aber bei dir isses kaum anders" sage ich voll frech grinsend. Er setzt sich neben mich und schaut mich so süß von der Seite an. Dabei fallen ihm seine halblangen mittelblonden Haare über seine Augen und er flüstert: "Lass doch die Dinger gleich aus - wir sind doch eh geil aufeinander!" Ich wage nicht, zu widersprechen und überlege, ob ich ihn jetzt einfach küssen sollte. Das hat Linus schon entschieden und fällt mir um den Hals und küsst mich auf meinen Mund. Er öffnet seine Lippen und ich nehme seine Oberlippe zwischen meine Zähne und halte ihn damit fest. Er schiebt mir seine Zunge in meinen Mund und so hängen wir ne ganze Weile aneinander, bis ich seine Finger an meinem Schwanz spüre.

"Bist du schon entjungfert?" fragt er mich unverblümt und ich antworte: "Klar bin schon länger - und was ist mit dir? "Meinen Arsch hat noch keiner geknackt, aber ich habs schon einige Male mit Jungs gemacht und natürlich auch Mädels gefickt!" Dabei hat er meinen Lümmel in der Hand und fragt: "Wie groß issn der, Thorben?" "Miss doch, Linus" antworte ich "aber ich sags dir, der ist 24,3x6,2 groß!" "Der passt doch in kein Loch der Welt, schon gar nicht in meins!" sagt Linus und lächelt dabei so süß. "Müsste man probieren, Süßer!" sage ich grinsend.

Linus ist etwas kleiner als ich und ich beschließe, ihn auf meine Beine zu setzen, sodass wir uns noch besser küssen können. Voll schüchtern nimmt er meinen Lümmel in seine Hand und ich streichele ihm seinen auch. Mit der anderen Hand versuche ich ihm seinen Arsch zu fingern. Er hält meine Hand so fest, dass ich meine Finger nicht mehr zurück ziehen kann. Tatsächlich bekomme ich schnell einen Finger in sein heißes, ungeficktes "Knabenfötzchen" und er stöhnt leise. "Wie alt bist du eigentlich, Linus - ich bin 19!" frage ich und er antwortet: "Und ich 18 - meine Freundin auch!" Wir knutschen und küssen uns weiter, ich drehe ihm noch zwei Finger in sein Loch und er atmet immer schneller und stöhnt immer mehr. "Thorben, ich glaube, ich habe mich ganz doll in dich verliebt - das war mir schon damals in Höxter klar und jetzt beim ersten Anblick an der Ampel vollkommen bewusst!" gibt Linus von sich und mir ging es eben so. Wir küssen und knutschen uns - alles um uns herum ist uns vollkommen gleichgültig. Doch immerhin sitzen wir ja völlig nackt im Garten, wo es nicht mal eine Umzäunung gibt. Ich höre ganz aus der Nähe Leute reden und frage Linus, ob das auf dem Grundstück seiner Eltern ist. "Nee, das sind unsere Nachbarn, die sind immer so laut." "Lass uns doch lieber zu euch reingehen, bevor es eine Überraschung gibt, Linus komm schon!" "Ja" sagt er "wir gehen ins Esszimmer - da iss Platz genug! Ich bin so geil, Thorben - fick mich doch bitte in mein Arsch - knack mich!"

Ich bin schon einigermaßen überrascht, dass er sich so schnell von mir ficken lassen will und frage: "Bist du dir sicher, Linus? Wollen wir damit nicht noch ein bisschen warten? Oder willst du mich erst mal ficken?" Er sagt ganz fest entschlossen: "Bitte, bitte fick mich jetzt, ja fick mich, bitte, bevor ich mirs anders überlege - los, fick mich - ich wills jetzt sofort!" Ich frage ihn: "Hast du denn Gummi für mich?" Fick mich ohne – ich vertraue dir doch – bitte, bitte jetzt!" Ich packe ihn am Arm und ziehe ihn zum großen Tisch in der Küche. Mein Schwanz ist voll ausgefahren und freut sich gleich auf Linus geilen Fickkanal. "Dann komm, leg dich auf den Tisch – ich will dir in die Augen schaun, wenn du deine Unschuld verlierst und dich küssen." Willig legt er sich mit seinem Arsch auf den Tisch und ich lecke ihm erstmal seine Rosette weich. Mit meinen Fingern ziehe ich ihm sein Loch auseinander und schiebe ihm meine Zunge rein und Linus erbebt. Sein Sack hängt mir zwischen den Augen und ich finde, er hätte sich schon mal da unten rasieren können. Seine kleine Fotze ist total heiß. Ich lecke ihm seinen Arsch aus und er stöhnt vor Geilheit laut rum: Fick mich, bitte, Thorben, ja machs mir endlich!"

So geil hab ich noch nie einen Jungen betteln erlebt – ich kann die kleine Sau jetzt absolut nicht mehr warten lassen, mache mich hoch, hebe ihm seine Beine über meine Schultern und bringe meinen fetten Lümmel vor seiner Fotze in Stellung. Ich habe ihm noch sein Loch mit meiner Rotze nass gemacht und nun steht meine Eichel voll nass in "seiner Einfahrt". Ganz langsam drücke ich ihm meine Eichel in sein Loch und Linus wimmert leise vor sich hin. Ich frage ihn, obs weh tut aber er fleht mich an, ihn nun endlich zu knacken. Aus Erfahrung weiß ja jeder Knabe, dass es beim ersten Mal heftig weh tut und daher schiebe ich ihm meinen Riesenlümmel total einfühlsam in seinen geilen Arsch. Ich spüre, wie sich sein Ringmuskel zusammen zieht, dann wieder öffnet, sich schließt und als sie sich dann wieder öffnet, drücke ich ihm meine Eichel voll durch den Schließmuskel. Er schreit und als ich "durch" bin, stöhnt er erleichtert auf. Aber mein Lümmel ist erst zur Hälfte in seiner Boyfotze und er fragt unter wimmern, ob er schon voll drin ist.

"Nööö erst die Hälfte hast du in deinem Boyfötzchen, du musst jetzt tapfer sein, aber du schaffst das schon!" Als ich weiter in ihn eindringe, wimmert er wieder leise vor sich hin. Als ich mit meinen Eiern an seinem Arsch bin, stöhnt er noch mal so richtig tief durch und sagt: "Jetzt isses passiert und ich hab keinen jungfräulichen Arsch mehr – ich bin endlich geknackt worden. Danke lieber Thorben, jetzt bin ich endlich kein Jungmann mehr!" Noch nie habe ich bei ner Erstbesteigung einen glücklicheren Jungen gesehen und ich beuge mich zu ihm herab, um ihn zu küssen. Er atmet heiß und gibt mir mit seinem Mund ganz viel Liebe zurück. Sein Schwanz steht auch wie ne Eins und er sagt: "So, nun fick mich richtig durch, machs mir bitte richtig, bis ich von selbst komme." Mein Schwanz hat in seinem engen Fickloch kaum Platz und die Reibung ist ziemlich hoch und deshalb dauert es nicht lange, bis ich in seinem heißen Darm komme. Sein enges Arschloch bebt und dann sehe ich seinen Schwanz zucken – er kommt und seine Sahne spritzt im hohen Bogen auf seinen Bauch. Mit meinen Fingern verreibe ich die über seinen ganzen Oberkörper und er will mich küssen. Seine Nippel sind steinhart und Linus ist immer noch geil. Ich lecke mir meine Finger sauber. Wir gehen zusammen in sein Zimmer und legen uns, so wie wir sind, auf sein Bett und halten Mittagsruhe.

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Es ist so gegen halb drei, als das Telefon klingelt. Ich schaue mich um, wo das Teil steht und entdecke es. "Soll ich mal drangehen?" frage ich und Linus meint: "Nimm ab und gibs mir rüber!" Er meldet sich und ich höre, wie er sagt: "Du kannst gern kommen, aber ich habe Besuch, ein alter Freund aus der Schulzeit. ... also Tina du kommst dann sicher gleich, ja!? ... Bis gleich, Liebes! Das war Tina, meine Freundin – sie wird gleich hier ankommen – wir müssen uns anziehen und du darfst nicht sagen, was hier grad abging – hast du verstanden, Thorbi?" Klar hab ich verstanden, aber vielleicht sollte ich doch jetzt besser gehen." sage ich und ziehe mir dabei seinen Slip an. "Nöö" sagt Linus "du bleibst doch heute Nacht bei mir – oder!?" "Ich würde ja gerne bleiben, hab aber keinen Schlafanzug dabei – und auch keine Zahnbürste!" sage ich und Linus darauf: "Und keine Hose, mein Schatz – aber ich hole dir schnell eine!" Linus kommt mit ner Shorthose zurück und sagt: "Wir müssten ja eigentlich auch mal was essen – komm mit in die Küche und wir schaun mal, was der Kühlschrank so zu bieten hat!" "Ja, Süßer und Durst hat dein kleiner Stecher auch mächtig!" wage ich einzuwenden. "Jetzt ein Bier auf unser Wiedersehen?" fragt er mich und schaut mich dabei so süß an. "Ja bitte und ich bleibe heut Nacht auch gern bei dir – muss dann nur meine Mum anrufen." Im Kühlschrank stehen zwei leckere Lasagne Fertigpäckchen und Linus schiebt die in die Mikrowelle. Zwei Flaschen Bier sind auch noch im Kühlschrank und ich finde schnell einen Flaschenöffner, setze mich auf den großen Sessel und Linus setzt sich auf meinen Schoß und wir küssen uns geil ab.

"Linus Baby – ich liebe dich und will mit dir zusammen sein!" sage ich leise zu ihm und er erwidert heftig meinen Kuss und sagt dann:"Ich will dich auch für immer und ewig – ich liebe dich auch, Thorbi!" Die Mikrowelle signalisiert, dass die Lasagne nun warm ist. Linus stellt zwei Teller auf den Tisch und ich schütte uns die Gläser mit Bier voll. Schnell stoßen wir an und nehmen einen starken Schluck. Ich muss rülpsen und Linus grinst: "Machst du das beim Schwanzlutschen auch so?" "Müssten wir später probieren – lass uns erst mal essen, bevor Tina kommt." Als wir die letzen Bissen auf dem Teller haben, klingelt es und dann kommt Tina. Bevor Linus an die Tür gehen will, steht Tina schon im Zimmer und schaut uns beiden erwartungsvoll an: "Ja, Linusbärchen – hast du gedacht, ich hätte den Schlüssel nicht mehr?" "Nee, Tina – hab garnix gedacht, hättest ja gar nicht schellen brauchen!" Ich stehe höflichkeitshalber auf und will sie begrüßen: "Hi, ich bin der Thorben – wir haben uns heute Morgen zufällig nach so etwa sechs Jahren wieder gesehen und haben alte Jugendzeiten aufleben lassen. "Ja, das sagte mir Linus schon am Telefon, aber ihr müsst euch ja ziemlich gut verstanden haben – ich bin Linus Freundin und heiße Tina!" "Sicher haben wir uns gut verstanden – warum fragst du?" frage ich und Tina: "Naja, du hast immerhin die Hosen von Linus an ..... !" "Ach Tina, das kann ich dir erklären – ich bin mitm Fahrrad hier und habe nur sone Bikerhose an, weil ich ja einfach nur fahren wollte. Sone Hose iss unendlich praktisch – beim biken, aber nicht beim rumhängen!" "Achso, das erklärt einiges, kann ich gut nachvollziehen." sagt Tina und gibt Linus einen feuchten Kuss auf seine Lippen.

"Hmm, Linus, du schmeckst so anders heute, habt ihr euch geküsst?" fragt sie und Linus läuft voll rot an. Ich komme ihm zu Hilfe und sage, dass wir ja gerade Lasagne gegessen und Hopfenblütentee getrunken haben. "Hopfenblütentee – was soll das denn – wo du doch nie Tee trinkst!?" Linus lacht und erklärt ihr, dass man zum Bier auch mitunter Hopfenblütentee sagen kann. "Achso, wusste ich nicht" sagt Tina "aber ich glaube trotzdem, dass ihr zwei euch geküsst habt – sag mal Torsten, bist du etwa schwul?" fragt Tina und ich: Thorben – mit h – nicht Torsten, liebe Tina, aber ich bin nicht schwul – trotzdem haben wir uns aber tatsächlich geküsst nach so vielen Jahren doch verständlich – oder?" "Naja" meint Tina Aber doch nicht unter Jungen so üblich oder wie?" Ich gehe auf sie zu, nehme sie in die Arme und küsse sie einfach. Bin ja erstaunt, dass sie mir gleich ihre Zunge in meinen Mund schiebt und sage hinterher: "Nu siehste mal, Tina, wie flink unsere Zungen sind, wenn man sich mag!" Tina wird vollrot und stottert: "Ja, Menno, du bist ja auchn vollsüßer Junge – da muss man doch einfach was zurückgeben!" Ich grinse und Linus meint: "Ja, so war Thorben schon immer – wir haben uns schon immer im Sandkasten geküsst – er war schon früher son geiler Strunk!"

"Ich muss mal für kleine Königstiger!" sage ich entschuldigend und verschwinde im Klo. Meine Ohren habe ich voll auf Empfang gestellt und so höre ich, wie Tina zu Linus sagt, dass sie mich voll süß findet und sich von mir auch ficken lassen würde. Linus gibt ihr zu verstehen, dass er nix dagegen hat. Aber sie soll dann doch lieber bis heute Abend warten. Was dann noch gesagt wird, kriege ich nicht mehr mit, weil mir die Pisse bis zum Hals steht. Als ich zurück komme, sitzt Tina auf Linus Schoß und die zwei küssen sich heftig. Ich trinke nen Schluck aus meinem Bierglas und gehe dann zur Terrassentür, um nach unseren Rädern zu schauen. Beim flüchtigen Hinschauen, sehe ich Tinas Höschen an ihren Beinen herab rutschen. Ich glaube, Tina hat Linus Schwanz in ihrem Fötzchen und im Weggehen höre ich beide stöhnen, aber ich tu so, als ob ich nix höre und sehe. Doch bei dem Gedanken, dass ich Linus grade entjungfert habe und er mich nachher ficken wird, werde ich sowas von geil, dass mein Schwanz voll ausfährt und ich voll in Linus Höschen abgehe. Meine Sahne läuft mir am linken Bein herab ..... Ich setze mich auf die Bank und denke dass es wohl richtig war, dass wir unser Küssen zugegeben haben. Ich bin durch die Wärme ziemlich platt und schlafe auf der Bank ein.


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Linus weckt mich mit einem Kuss und sagt mir, dass Tina erst heute Abend so gegen 22 Uhr heimkommt und wir jetzt genügend Zeit für uns haben: "Komm, Thorben, lass mich dich ficken – ich bin jetzt voll geil auf deinen geilen Arsch. Wir ziehen uns gegenseitig die Hosen aus und ich stelle mich, leicht gebückt, an die Bank und warte, dass mir Linus seinen Pimmel in mein geiles Fickloch schiebt. Er stellt sich hinter mich und ich spüre seinen Lümmel bei mir einfahren. Linus fackelt nicht lange und stößt mir sein geiles Rohr in mein Hintern. Er hält sich an meinen Hüften fest und fickt mich so richtig geil ab. Dann packt sich Linus mit seiner linken Hand meinen Schwanz und wixt ihn. Ich spüre, wie es mir gleich kommt und dann steht plötzlich Tina vor uns und sagt: Habs mir doch geahnt, dass ihr zwei vögelt – aber jetzt will ich auch von dir, Thorben, mal so richtig geil durchgefickt werden – ich will ein Kind von dir, Thorben!" Dann spüre ich, wie mir Linus seine Sahne in meine Fotze spritzt. Tina kommt zu mir und küsst mich. Linus Sahne läuft mir am linken Bein herab und er sagt laut und unmissverständlich: "Aber ich will nicht, dass du meine Tina fickst Thorben – lass die Finger von ihr – sie gehört allein nur mir – dir gehört nur mein Arsch, verstanden, mein Süßer ey!" sagt Linus und Tina flüstert mir ins Ohr, dass wir ihn fesseln und er zuschauen darf, wenn ich sie ficke. Tina geht in die Küche, um irgendwas zum fesseln zu holen. Linus flüstert: "Mach mit, Thorben, ich lasse mich gleich wiederstandlos von euch fesseln, aber ich protestiere dagegen. Lass dich nicht beirren, fessel mich am Treppengeländer und sei auch nicht so zimperlich, wenn ich mich wehre - fick sie ordentlich durch und ich will dabei zuschauen (müssen). Aber wir gehen wieder rein in die Essecke.

Tina kommt aus der Küche und hat einen fetten Strick gefunden. "Lass dich jetzt widerstandslos von uns fesseln, Linus und dann kannst du zuschauen, wie mich dein geiler Freund schön durchfickt!" "Ich will aber nicht, dass dich Thorben fickt, du gehörst nur mir, Tinababy!" sagt Linus und Tina erwidert: "Ich wusste ja bis eben nicht, dass du kleine Drecksau schwul oder bi bist und dich bumsen lässt - da hab ich auch ein Recht, mich von Thorben bumsen zu lassen, begreif das doch endlich, Linus!" Und dann sage ich: "Ja Linus, da muss ich Tina recht geben - du hättest ihr ja mal sagen können, dass du es auch mit Jungs machst - aber dazu bist du ja so feige, du geile Sau ey!" Zusammen mit Tina packe ich Linus und wir zerren ihn ins Treppenhaus, um in am Geländer zu fesseln. Ich hab ihn so fest im Griff, das eh jeder Widerstand zwecklos für ihn scheint. Geschickt verknotet Tina Linus Arme durch das Gitter des Treppengeländers und Linus ist vollkommen wehrlos (wobei ich sicher richtig liege, wenn ich behaupte, dass er das alles so haben will, denn er hat sich nur ziemlich schwach gewehrt).

Ich reiße der Tina die paar Klamotten runter und nehme sie von hinten in meine Arme und küsse sie dabei. Wir gehen in Richtung Esszimmer zum großen Tisch, ich packe Tina und setze sie auf die Tischplatte. Sie legt sich rückwärts auf den Tisch und ich mache mich über ihre Fotze her, um die ausgiebig zu lecken. Tina stöhnt und ich genieße ihren geilen Saft aus dem Loch. Ihr Kitzler steht mittendrin und meine Zunge geht so tief, wie möglich, rein. Tina stöhnt wie Sau und Linus flucht: "Ihr erbärmlichen Drecksäue, ihr solltet euch nur schämen, vor allem du, Thorben - ich hatte immer gedacht, dass du son ganz Lieber bist - aber Scheiße isses. Ich werde das meiner Mama erzählen, die bisher immer so viel von dir gehalten hat!" Darauf Tina wieder: "Erzählst du kleine geile Sau dann auch, dass du dich von Jungs ficken lässt und das dir das sogar auch noch gefällt!" "Klar" sagt Linus "wenn schon, dann kann sie das auch gleich wissen - mir jetzt auch scheiss egal, ihr geilen versauten Miststücke." Dabei juckelt er am Geländer rum und wenn er nicht gleich aufhört, löst sich der Knoten und Linus ist befreit. Doch das will er ja gar nicht wirklich ....

Los, Thorben, nun machs mir endlich - fick mich, bis dir die Sahne kommt - ich brauch jetzt deinen süßen fetten Pimmel in meinem Fötzchen. Ich hab mich schon vorsorglich mit einer meiner Lümmeltüten versorgt, knie mich auf dem Tisch über sie, fummele ihr an den dicken Titten rum . "Lass doch das blöde Gummi weg ich will ein Kind von Dir!" sagt Tina, ich beuge mich nach unten und wir küssen uns leidenschaftlich. Linus grinst mich dabei frech an und schreit: "Jetzt küssen sich die Drecksäue auch noch vor meinen Augen und ich MUSS mir das auch anschauen!" Ich darauf: "Pass mal auf, du geile Drecksfotzenstute, wie ichs jetzt deinem Schatz besorge - ich fick sie in den siebten Himmel!" "Tina, sag mir wenigstens nachher Bescheid, ob ihr beiden wirklich im siebten Himmel ward - wenn ja, geh ich mal bei Thorben in die Lehre!" erläutert Linus und flucht: "Diese erbärmlichen Drecksfotzen freuen sich wahrscheinlich auch noch, wie ich hier leiden muss - am liebsten würde ich euch beiden den Hals umdrehen!" Dabei grinst er mich rotzfrech an, weil er weiß, dass ihn Tina nicht sehen kann. Ich steige vom Tisch, stelle mich zwischen Tinas Schenkel und nun kriegt sie, was sie haben will - meinen fetten Lümmel.


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Tinas Fötzchen liegt weit geöffnet vor mir und ich schiebe ihr langsam meinen Lümmel rein. Sie stöhnt und Linus sagt erregt: "Ja, Thorben gibs ihr, sie braucht das jetzt, du Miststück - fickst einfach meine Freundin und schämst dich nicht mal!" und Tina meint: "Wofür soll sich dein Lover schämen - ich will ja das er mich vor deinen Augen fickt! Und dein Arsch, Linus, kommt auch gleich dran!" "Ja Tina - du fickst mich ja nicht, aber ich brauch auch maln Schwanz!" sagt Linus und grinst mich dabei voll süß an. Ich grinse zurück und sage keuchend: "Ich werde nur dafür belohnt, dass ihr zwei euch streitet - eigentlich wollte ich ja nur mal den Linus in seinen geilen Arsch ficken ... und nun das." Ich besorgs der Tina ziemlich heftig und sie ist voll am stöhnen: "Ey, so hats mir Linus noch nie besorgt - ich glaub, du musst mich mal öfter ficken!" Linus ist auch volle Kanne am stöhnen und ich glaube, die kleine Sau ist grad am abspritzen. Sein Pimmel steigt auf und ab und das obwohl er da gar nicht mit seinen Wixgriffeln drankommt. Tina legt, genau wie es die meisten Jungs auch machen, ihre Beine über meine Schultern, wodurch sich ihr Loch noch zusammen zieht. "Endlich bist du jetzt genau so eng, wie eine Boyfotze!" sage ich und dann bekommt sie einen richtig geilen Orgasmus. Linus meint dazu: "Hey Thorbi, so schnell hab ich ihr ja noch nie nen Orga besorgt!" Als Tina ihren heftigen Orgasmus verarbeitet hat, meint sie: "Sein Lümmel ist ja auch ne ganze Ecke länger und dicker, Baby. Und zur Belohnung darf er mich jetzt auch in meinen Arsch bumsen! Aber vorher will ich dich leiden sehn, wenn er dir seinen Riesenlümmel in dein kleines enges Arschfötzchen pfählt und dir deinen Hintern so wund fickt, dass du mindesten eine Woche nicht sitzen und gehen kannst!"

Fast hätte sich Linus verraten und wollte gerade sagen, dass er sich darauf freut und es bleibt bei einem "Aaa oooo au shit – ihr seid sooo grausam zu mir, ey!" "Tja" sage ich "das kommt davon, wenn man seinen Pimmel in kleiner Jungs Boyfötzchen steckt, dann muss mer damit rechnen, auch gebumst zu werden, du versautes, geiles Miststück." Linus grinst rotzfrech und meint: "Hey Thorbi, das wirst du doch nicht tun und mir meinen Arsch so verrammeln, dass er wund wird und dann auch noch meiner Allerliebsten ihren süßen Bobbes entjungfern!?" "Jammer ned rum, du kleines Weichei – wenn ich das so will, wird alles geschehen – wir werden dich kleine Drecksau schon platt machen und danach wirst du betteln, noch mehr zu kriegen!" antwortet Tina barsch. Fast mit weinerlicher Stimme (gut so Linus!) stottert Linus: "Bitte, bitte, liebes Tinamäuschen, zwing den lieben Thorben nicht, mich zu vergewaltigen, mir tut jetzt schon alles weh, wenn ich nur daran denke!"

Ich hab meinen Schwanz immer noch in Tinas Möhse und ziehe ihn langsam raus. Dabei läuft ihr meine Sahne aus ihrem Loch und ich lecke sie auf und gehe dann zum Linus, um ihm das Gemisch von Fotzensaft und Sperma in sein Maul zu schieben. Dabei läuft uns ein Teil des hochwertigen Saftes aus unseren Mundwinkeln. "Und was ist mit mir, Thorben – ich will auch was von der geilen Mischung schleckern!" fordert Tina. Ich lecke ihr nochmal ihr Fötzchen aus und gebe ihr die Brühe, wild küssend in ihre Fresse. Linus Schwanz hat sich inzwischen wieder aufgerichtet und steht in voller Pracht vor ihm. "Los, Thorbi, komm lass es uns machen – fick ihn in seinem Bett so lange, bis er mindestens zweimal in meinem Mund kommt, dann isser hinüber!" fordert mich Tina auf und wir gehen zusammen zu Linus, um ihn von seinen Fesseln zu befreien. Ich hab mir noch schnell eine Socke von mir geschnappt und stopfe die erst mal in sein verficktes Maul. Als er befreit ist, tut er so, als ob er sich wehren will, aber Tina fesselt ihm seine Hände auf dem Bauch und nimmt seinen Schwanz in die Hand und zieht ihn hinter sich her. Nun kann die arme Sau nicht mal mehr um Hilfe schreien und ich schubse ihn vor mir her, direkt in irgendein Schlafzimmer. Vor dem Bett stoße ich ihn so heftig, dass er auf das Bett stürzt und auf dem Rücken liegend mit seinen Beinen um sich tritt. Es ist Linus Zimmer – er hat ein extra breites Bett. Tina setzt sich mit ihrer frischgefickten Fotze so auf Linus Bauch, dass er nicht weiß, wo er seine gefesselten Arme unterbringen kann.

Viele Möglichkeiten gibt’s da aber nicht – die Finger landen alle zusammen an Tinas Fotze und Linus zieht sie ihr geschickt auseinander. Tina jault und gibt mir zu verstehen, dass ich ihn jetzt durchficken soll. Seine Beine lässt er sich widerstandslos über meine Schultern legen und ich hab jetzt freie Fahrt in seine geile Arschfotze. Mit meinen Fingern greife ich in sein Loch und zieh ihm die Arschbacken auseinander. Linus jault, aber das geht ja nicht so gut, wenn man ne Socke im Maul hat. Schnell findet meine Nille die Einfahrt zu Linus Boyfotze und ich kann sie so richtig schön reinflutschen sehen. "Mach, Thorbi, gibs der kleinen Sau, fick ihn so richtig geil ab – der muss bestraft werden!" feuert mich Tina an und ich lasse mich so richtig gehen und besorgs ihm ziemlich heftig. Tina sagt: "Jetzt fängt das dumme Miststück auch noch an zu heulen – das kann ich ja nun gar nicht ab!" Sie steigt vom nun völlig "wehrlosen" Linus herab und nimmt seinen voll ausgefahrenen Lümmel in ihr Maul, der schnell ganz darin verschwindet. Ich kann jetzt wieder Linus Fresse sehen und er grinst mich vollsüß an. Der kann ja echt gut schauspielern, denke ich so und überlege, ob ich ihm nicht doch lieber die Socke ausm Maul ziehe. Ich machs einfach und er meint: "So ihr bösen, bösen – jetzt krieg ichs aber richtig heftig von euch gemacht und Tina, du kriegst gleich ne Riesenspermaladung in deine Fresse. Tina lässt sich nicht beeindrucken, aber als er anfängt, abzuspritzen, muss sie schon heftig schlucken. Sie saugt ihm den letzten Rest erbarmungslos aus seinen Eiern und er stöhnt heftig dabei.

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Ich spüre, wie er seinen Schließmuskel turnen lässt und muss erstmal stoppen. Er machts mir jetzt mit seinem Schließmuskel und ob ich will oder nicht – ich komm da einfach nicht weiter. Die kleine Sau bringts doch tatsächlich fertig, mich zum Abspritzen zu bringen – nur durch das öffnen und schließen seines Muskels. Er bekommt die volle Ladung in sein Gedärm und es ist so richtig schön flutschig da drin. Mit vollem Munde kommt Tina zu mir und will mich küssen. Dabei läuft Linus Sahne an uns herab, sogar bis an meinen Pimmel. Der war etwas schlaff, aber ich spüre gleich wieder, wie er förmlich in Linus Arsch reinwächst. Linus schaut uns beide jetzt so richtig süß an und Tina meint: "Siehste, Thorben, jetzt geht das Gebettel von der nimmersatten geilen Fickstute schon los – fick ihn jetzt noch weiter – gibs der kleinen Sau, bis er wieder von allein kommt.!" Ich denke so, das kann aber dauern, nachdem ihn Tina total leer gesaugt hat. Aber ich bin jetzt richtig gut drauf und besorgs ihm noch heftiger, als vorher.

Linus jault und stöhnt und Tina grinst mich an: "Ja Thorbi, gibs ihm – fick ihn, stoß ihn so richtig durch, fick die kleine Drecksau – ich will sehen, wie er leidet, wenn er nie genug kriegt. Ja machs ihm, bis er voll platt iss!" Von dem Augenblick an lächelt Linus nicht mehr, sondern verzieht seine Fresse so, dass man glauben könnte, er leidet tatsächlich (Wie er mir später sagt, war es eine Mischung aus Leiden und Geilheit, die man nicht beschreiben kann. "Aber wenn du aufgehört hättest, hätte ich tatsächlich laut geheult und gebettelt, dass du weitermachen musst!"). So besorg ichs dem Linus etwa 20 Minuten lang und Tina beobachtet jede Bewegung, jede Regung bei uns beiden. Dann sagt sie: "Eigentlich möchte ich ja auch ein Junge sein, dann könnte ich euch jetzt beide schön durchficken." "Naja" sagt Linus "lass ma Tinalein, mir reichts schon, wenn ich dich ordentlich durchficken kann. Dafür hast du ja auch zwei Ficklöcher!" Ich muss meinen Senf noch dazugeben: "Ja Tinamäuschen, du hast ja keine Ahnung, wie anstrengend die Vögelei ist, vor allem, wenn man dauernd abspritzen muss! Dazu braucht man richtig Kraft!"

Und dann kommt´s, mir – aber ziemlich heftig. Meine Sahne kommt bis in die letzte Ecke von Linus heißem Loch und Linus strahlt: "Sag ma Thorbi, könnte es sein, dass ich nun ein Kind von dir bekomme?" "Mindestens Zwillinge, wenn nicht sogar Drillinge, kriegste jetzt von mir – oder Tina erledigt das - mit dir und mir zusammen." sag ich und Tina: "Echt jetzt, von Euch beiden möchte ich lauter süße Kinder haben – am liebsten ne Fußballmannschaft." Ich zieh meinen Lümmel aus Linus Arsch und meine Boysahne läuft an Linus Arsch runter aufs Bett. Tina, das perverse Luder, leckt doch tatsächlich meinen Schwanz ab und schon wird der wieder schön dick und rund. Tina schmatzt – sie hat das ganze Teil in ihrem Rachen und Linus macht wieder Annäherungsversuche bei ihr. Er steckt ihr so zwei drei Finger in ihre Pofotze und dreht sie dabei. Ich sage zu Linus: "Los, Linus, erfüll ihr doch den Wunsch und fick sie mal in ihren Arsch; dass will sie doch!" Tina steht eigentlich ziemlich günstig am Bettrand, Linus schaut mich an und ich zwinkere ihm zu: "Nun los, machs ihr doch, du Feigling!" Er macht sich aus dem Bett, stellt sich hinter sie, zieht ihr die Arschbacken auseinander und drückt ihr langsam seinen Schwanz ins Loch. Tina lässt meinen Lümmel aus ihrem Mund flutschen, dreht sich um und sagt leicht stöhnend: "Ja, Schatz, machs mir – schieb mir deinen Spermaspender rein – ja, jaaaaaaaaaaaaa, jaaaa. Linus krallt seine Finger in Tinas Hüften und hält sie damit fest. Als er seinen Schwanz voll in Tinas Arsch hat, hält er still und meint: "Schöner als in deiner anderen Fotze isses hier, Tinababy – und wie empfindest du das?" "Geil, saugeil, echt jetzt – megageil, aber nun fick mich, wenn du deinen Pimmel schon mal in meinem Arsch hast, du schwuler Arschficker!"

"Hey Tinababy, ich bin doch ned schwul – weißt du doch – nurn bisschen bi. Mit langsamen Stößen fickt er seine Freundin durch, wird dann immer heftiger und sie schreit vor Wollust und nimmt meinen Lümmel wieder in ihr Maul und saugt mir meine letzten Tropfen ab. Und Linus fickt wie ein wildgewordener Stier in Tinas Arsch. Nach ein paar Minuten gibt Tina so Geräusche ab, wie vorher, als ich ihr den großen Orgasmus beschert hab und dabei beißt sie mich auch noch in meinen Schwanz. Weil ich Schiss vor solch heißen Weibern hab, ziehe ich mich etwas zurück, sodass mein Lümmel aus Tinas Mund flutscht. Ich steige vom Bett und stelle mich vor Tina, die sich inzwischen auch gestellt hat, um sie zu küssen (in der Hoffnung, dass sie mir auf diesem Wege noch etwas von meinem Sperma zurückgibt). Natürlich musste sich Linus auch stellen. Er fickt, obwohl er auch schon in Tinas Arsch gekommen ist, weiter. Tina sucht indessen nach meinem Schwanz, der allerdings leicht geschrumpft ist: "Fick mich Thorben, fick mich bitte!" Endlich hat sie ihn in ihrer rechten Hand und ich spüre, wie mein Blut einschießt. Mit ihrer linken Hand packt sie meine Hand und führt diese zu ihrer Muschi.

Linus stößt sie so richtig durch und wir machen auch nochn Dreierkuss – Linus knutscht mir mit seinem Mund an den Ohren, am Hals, am Schlüsselbein und wieder an den Ohren rum, während ich Tina so richtig "innerlich" küsse. Linus stößt immer noch und Tina versucht sich meinen Schwanz in ihre Fotze zu ziehen. Ich spüre schon ihr heißes Loch, aber dann flutscht er doch wieder zurück. Tina versucht es erneut und ich packe Linus an seinen Hüften, um ihn ruhig zu halten. Und dann klappt es endlich. Tina stöhnt und meint: "So hab ich mir das schon lange vorgestellt und es ist noch besser mit euch beiden!" Jetzt versucht Linus Tina zu küssen und ich mache ihm Platz dazu. Ich knappere bei beiden an den Ohren und Tina bewegt ihr Unterteil und hat zwei Schwänze in ihren Löchern. Linus knetet indessen noch zusätzlich Tinas Titten durch, was "die kleine tapfere Frau" noch geiler macht. Nach ein paar Minuten ist ihr nächster Orgasmus fällig. Ich glaube ein Vulkanausbruch ist dagegen "Spielerei" aber dann kommts uns beiden Stechern und wir überfluten Tinas Löcher. Unsere "Sahne" läuft ihr an den Beinen herab und wir schmeißen uns alle drei auf die Betten und suchen die bequemste "Kuschelstellung" für uns. Wir sind erstmal platt!

Linus hat sich ganz eng an mich gelegt und seinen rechten Arm auf meine Hüften fallen lassen. Dafür kraule ich ihm mit meiner rechten die Arschbacken. Und unser Tinamäuschen ist vollkommen platt – die pennt. Ich krieg dann auch nix mehr mit und lege mich auf den Rücken, weil es mir zu heiß wird.
Nach etwa ner halben Stunde spüre ich eine Berührung an meinem Penis. Denke mal, dass Linus irgendwas von mir will. Sein Atem kommt immer näher zu mir ans Gesicht, dann knabbert er mir am Ohr und flüstert ganz leise: "Thorben, fick mich nochmal!" Dabei nimmt er meine rechte Hand und führt sie an sein Arschloch. Ich fingere ihn ein paar Minuten und schubse ihn dann so, dass er mit seinem Arsch vor mir liegt. "Heb mal dein linkes Bein über meine Beine, damit ich besser drankomme!" flüstere ich und er gehorcht willig. Meine Eichel ist schon fast in ihm, als er plötzlich seinen Arsch auf mich zuschiebt. Dadurch verschwindet mein Lümmel in seinem heißen Loch ruckartig. Linus will einen Schrei unterdrücken, aber das wird nix und er quiekt wie ne angestochene Sau. Dadurch wird Tina wach und als sie sieht was bei uns abgeht, sagt sie: "Und wer fickt mich jetzt?" "Bedaure sehr, Tina, aber Linus war so was von schwanzgeil, dass ich ihm helfen musste!" sage ich und Tina darauf: "Okay, dann schau ich eben nochmal zu, wenn du ihn noch mal ganz lieb schön durchfickst – das hat er verdient!" Tina legt sich nun vor ihren Lover und knutscht heftig mit ihm, während ich die kleine Sau voll zärtlich vögele. Tina wixt ihm noch seinen Schwanz und eigentlich müsste Linus nun im siebten Himmel sein.

Er stöhnt leise, wimmert ein bisschen und lässt sich völlig los. Tina legt sich vor Linus und knutscht ihn ab. Der ist jetzt völlig hin und ich merke, dass Tina mit ihrem Fötzchen an Linus Pimmel kommt und sie versucht, das vollkommen versteifte Teil reinzukriegen. Mir kommts kurz darauf und meine Boysahne spritzt tief in Linus Darm rein. Dann zieh ich mein Gerät raus, geb ihm nen Klaps auf seinen Hintern und verschwinde schnell im Bad, um meinen Schwanz zu säubern. Als ich zurückkomme sind die beiden heftig am vögeln und Tina jauchzt voll Lust. Ich lege mich hinter Tina und fingere ihr kleines knackiges Ärschchen. Mit einer ihrer Hände versucht sie an meinen Pimmel zu kommen und stöhnt: "Gib ihn mir – fick mich in mein Ersatzfötzchen, Thorben, bitte, bitte!" Das mach ich doch gern und hatte schon gehofft, dass es wieder so kommt. Linus macht etwas langsamer und so kann ich meinen Prügel in Tinas Po Fötzchen unterkriegen. Als ich ganz in ihr bin, fängt Linus wieder an, sie heftiger zu stoßen. Ich nehme erst mal langsamer Fahrt auf - aufwärmen halt. Tina bekommt nach ein paar Minuten einen heftigen Orgasmus und schreit immerzu: "Mehr, gebt mir mehr, ihr Säue, fickt mich, ja fickt mich bis euch die Sahne kommt!" Die lässt nicht lange auf sich warten und wir spritzen alles was wir zu bieten haben in ihre heißen Ficklöcher. Danach sind wir alle drei platt und legen uns zum schlafen ab.

Am nächsten Morgen wird schön gefrühstückt, nachdem ich in der Bäckerei um die Ecke ein paar Brötchen geholt habe. Wir haben nur das Notwendigste angezogen, weil es schon früh sehr heiß ist. Wir sitzen im Schatten eines großen Baumes und lassen es uns gut gehen. So gegen halb elf klingelt es und vor der Tür steht Tinas Bruder Lasse und will sie mit nach Hause nehmen. Doch Linus lässt ihn nicht so einfach gehen, sondern fordert ihn auf, sich zu uns zu setzen. Er schaut kurz auf die Uhr und meint: "Hab ja noch ne gute Stunde Zeit – okay dann komme ich doch gern zu euch." Linus holt noch ein Glas und bietet dem Lasse etwas an. "Was habt ihr drei denn so die ganze Zeit angestellt – ward ihr schön brav oder was?" "Sind wir doch immer" sagt Tina und Linus stellt mich dem Lasse nun offiziell vor: "Das ist Thorben – ein Freund aus vergangener Zeit – wir mochten uns früher schon ziemlich gerne – jetzt haben wir die Freundschaft noch weiter vertieft!" "Das ist immer schön, alte Freunde zu treffen und dann auch noch so zufällig" antwortet Lasse und grinst dabei "ist Thorben zufällig auch son biboy wie wir beiden?". "Ja Lasse, ist er auch und frag ned wie .... Der ist vollsüß – aber siehste ja selbst!" Lasse ist ein süßer kleiner Kerl, 18 Jahre jung, etwa 1,70 groß hat halblange blonde Haare, die ihm zum Teil die Sicht versperren. Tina sagt: "Lasse nun frag doch endlich was du fragen wolltest – ich kenn dich doch – willst immer alles wissen – nun los, frag." "Na gut, dann fang ich mal an – Tina was hast du mit den beiden Jungs gemacht?" Tina: "Ich hab nix gemacht – was soll ich denn gegen zwei so süße Kerls machen?"

"Weiß doch ich ned – dann frag ich mal die Jungs – also was habt ihr mit Tina gemacht?" Ich hab null Ahnung, warum ich so rot anlaufe und sage erst mal garnix, nur Linus meint: "Wir haben schöne Sachen mit ihr gemacht und zwar das, was sie schon lange wollte." "Hmm – was wollte sie denn?" fragt Lasse. "Du weißt es doch, Lasse, tu ned so, als ob du nix weißt!" sagt Linus und ich muss grinsen. "Komm schon Bruderherz, kann dich nicht so leiden sehen – ich sags dir gleich!" sagt Tina und schaut uns beiden an, wie wir ziemlich dicht zusammenhängen. "Die beiden Süßen haben mich zur gleichen Zeit gefickt – erst Thorben vorn und Linus hinten und nach ner Schlafpause umgekehrt. Ich war völlig hin, so geil war das, Lasse! Hinterher lief mir die Sahne aus allen Löchern!" erzählt Tina freimütig. "Sag nur, du hast dich ohne vögeln lassen ey - das darf ja nicht wahr sein!" Tina erwidert: "Ich hatte bis gestern noch meine Tage – da passiert überhaupt nix – außerdem nehm ich ja die Pille!" "Trotzdem solltest du dich immer mit Gummi ficken lassen! Hast ja sicher schon mal von AIDS gehört!" erläutert Lasse und droht mit den Fingern. "Und wie war die Tina für euch beiden?" fragt er und grinst uns rotzfrech an. "Tina ist abgegangen – das kann man gar nicht beschreiben, so saugeil war das mit ihr. Und beim zweiten mal wars noch besser für uns alle drei, stimmts, Linus und Tina?" Die beiden nicken und Tina küsst ihren Bruder unvermittelt. Lasse wird feuerrot und sagt: "Schade, dass du meine Schwester bist, ansonsten würde ich dich öfter in den siebten Himmel ficken!" "Ja echt schade, Lasse!" bestätigt Tina.

Dann schaut Lasse zu uns und fragt: "Seid ihr beiden ineinander verliebt – es scheint so!" Tina meint: "Ja Lasse, die sind total verknallt, ich glaub, die kriegt keiner mehr auseinander – hättest mal sehn sollen, wie die sich gegenseitig ficken – das iss so geil heyyy!" Linus knabbert mir wieder mal am Ohr rum und ich merke, dass er schon wieder geil ist. Dann springt er auf und zieht mich am Arm hinter sich her in die Küche und fragt mich: "Hättest du was dagegen, wenn wirs mal mit Lasse zusammen machen?" "Meinst du, der macht das?" frage ich und Linus: "Klar – der wollte mich ja schon öfter knacken – aber ich wollte nicht – hab ihn auch schon einige mal gefickt!" "Okay Schatz, dann mach das mit ihm klar und vielleicht fick ich die Tina noch mal schön durch, wenn du nix dagegen hast!" Wir holen noch ein paar Getränke aus dem Kühlschrank und gehen zurück. Tina hat sich zu ihrem Bruder auf den Schoß gesetzt und die beiden knutschen. Wir stellen die Getränke hin und genehmigen uns gleich was trinkbares, Dann verkündet Linus: "Wisst ihr eigentlich, das ich sau geil bin – könnte mich jetzt gleich noch mal ficken lassen – am liebsten von dir Lasse!" Lasse hätte fast sein Glas fallen lassen, so überrascht ist er davon: "Was Linus – höre ich denn richtig – du willst dich ficken lassen von mir und jetzt?" Linus darauf: "Hab ich mich nicht deutlich ausgedrückt, Lasse? Ja los – besorgs mir – Thorben hat mich ja nun entjungfert!" Linus zieht seinem vielleicht zukünftigen Schwager schnell die Hose aus und stellt dabei fest, dass der gar keine Unterhose anhat.

Lasses Prügel scheint aber auch nicht von schlechten Eltern zu sein und ich würde gerne wissen wollen was der so misst. Ich hatte vorher irgendwo ein Bandmaß liegen sehen, schaue mich um und schon hab ich das Teil entdeckt. Ich gehe auf Lasse zu und will messen: "22,5x6,2 – das ist ja echt riesig" sage ich und Linus schaut etwas verwundert: Wusste ja gar nicht, dass du kleine Sau son Riesenlümmel hast – hab ja echt Bedenken, dass der bei mir gar nicht rein passt!" "Quatsch" sage ich "sein Lümmel issn Stücklein kürzer aber genau so dick wie meiner ey – musst keine Angst haben, Schatz, du schaffst das schon. Darf ich währenddessen dann noch mal die Tina durchficken oder ja?" frage ich und Tina meint: "Oder ja, bitte lieber Linus, sage ja – ich wills nochmal mit deinem neuen Loverboy!" "Aber diesmal mit Gummi – die Schonfrist ist abgelaufen, Tina!" meint Linus und wirft mir ein rotes Lümmeltütchen zu. "Ey – das sind ja die schärfsten Teile, die ich kenne – Tina magst du die auch?" "Ja klar – die nimmt Linus immer, wenn er mirs besonders schön machen will – ja ich mag die Thorbi!" Tina zerreißt mir fast meinen Slip, der ja eigentlich dem Linus gehört und zieht mir auch die feuerrote Lümmeltüte über meinen Schwanz. Linus steht leicht gebückt vor dem großen Tisch in der Essecke und erwartet Lasses Riesenprügel. Lasse bückt sich und leckt an Linus Arsch. Linus stöhnt leise und Lasse schmatzt gut hörbar. Tina legt ihre Arme um mich und wir stehen uns gegenüber. Mein Schwanz steht vor ihrem Fötzchen und ich lenke das Teil ins Ziel. Er flutscht bei ihr rein, als würden wir öfters zusammen vögeln. Ich ficke sie von Anfang an ziemlich hart ab und es dauert nur kurze Zeit bis zu ihrem ersten Abgang. Und ich komme auch schnell – mache aber weiter und beobachte Linus, wie er vom Lasse eine verbraten bekommt. Linus stöhnt und Tina strahlt vor Wonne.

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Lasse geht voll in Linus Arsch ab und zieht seinen Lümmel sofort raus. Linus ist leicht enttäuscht, weil er noch nicht "gekommen" ist. Aber Lasse ist fair und wixt ihm seinen Lümmel bis er abspritzt. Danach fragt mich Lasse: "Sag ma – lässt du dich auch von mir ficken – hätte mal Bock auf deinen süßen Knackarsch!?" "Na klar Lasse, lasse ich mich von dir mal gern durchficken, du kleine Sau – bist ja vielleicht bald Linus Schwager oder sowas!" antworte ich und Linus meint, das wäre doch wohl Ehrensache, dass ich mich von Lasse ficken lasse. Tina hat immer noch nicht genug und will mit mir ins Bett. Sie dreht sich um und dabei flutscht mein Pimmel aus ihrem Loch. Sie packt mich am Schwanz und zieht mich in Linus Bett. "Fick mich, bitte, bitte, fick mich weiter, Thorben!" Kann man denn da nein sagen? Na ich jedenfalls nicht und bevor Tina richtig liegt, hab ich ihr schon meinen Schwanz in ihr geiles Fötzchen geschoben. Lasse und Linus kommen auch in Linus Zimmer und Lasse meint: "Ich würde ja gern mal sehen wollen, wenn Tina zwei Schwänze in ihrem Luxusleib hat – los Linus fick die Schlampe noch mal in ihren geilen Arsch – ich wills sehen!" "He Lasse, wie redest du denn über dein Schwesterlein – die ist doch keine Schlampe!" sagt Linus und haut den Lasse auf seinen Arsch.

"Okay, du geile Sau, dann fick eben mein Schwesterlein in ihren süßen Popo – so besser, mein allerliebster Schwager?" "Cool – ja hört sich auf alle Fälle deutlich besser an, finde ich!" mische ich mich ein. Linus legt sich hinter Tina und versucht, ihr seinen Lümmel in ihr kleines Arschfötzchen zu schieben, was aber nicht klappt. Dann sagt Lasse: "Tina – halt mal deinen Arsch still, damit dein Lover mit seinem Lümmel bei dir in die Hintereinfahrt einfahren kann." Wir beiden sind am küssen und kriegen nix mit. Lasse kniet sich hinter mich und versucht mich festzuhalten. Das gelingt ihm und schon ist Ruhe zwischen uns, sodass Linus seinen Pimmel in Tinas Hintereinfahrt einfahren kann. Tina stöhnt und Lasse kann alles "hautnah" miterleben. Er kniet hinter mir und ist voll am wixen. Nach ein paar Minuten spritzt die Sau seine heiße Sahne einfach so zwischen uns. Linus und ich liegen still, nur Tina bewegt sich und unsere Schwänze besorgens ihr von hinten und vorne. Das dauert ziemlich – keiner schaut auf die Uhr – und als Tina einen weiteren Orgasmus kriegt, spritzen Linus und ich fast gleichzeitig ab. Danach liegen wir alle vier auf Linus Bett und träumen.

Später spüre ich eine Hand an meinem Hintern. Es ist Lasse, der mich offenbar ficken will. Er knutscht mir am Nacken, am Hals, überall wo er drankommt. Ich sage garnix und ziehe mir mit einer Hand meinen obenliegenden Arschbacken hoch. Dann spüre ich, wie Lasse ganz nah an mich rückt und seinen Lümmel vor mein Loch postiert. Ich ziehe mein Loch noch weiter auseinander und schon flutscht sein Pimmel in mein heißes Loch. Da Lasse nicht so viel Erfahrung hat, flutscht sein Lümmel auch schnell wieder aus meinem glitschigen, schmierigen Loch raus und er versucht, ihn wieder reinzukriegen. Ich weiß, wie es leichter für uns beiden geht, drehe mich zu ihm und sage: "Komm, lass uns in die Küche aufn Tisch gehen, Lasse!" Wir steigen aus dem Bett und Lasse hat wohl Angst, dass ich abhaue, denn er zieht mich an meinem Lümmel hinter sich her. Uns war nicht aufgefallen, dass Tina gar nicht mehr im Bett lag, sondern in der Küche Vorbereitungen fürs Frühstück traf. Sie war gerade dabei, Teller und Tassen aus dem Schrank zu holen. Sie war völlig nackt und erschrickt, als wir plötzlich hinter ihr stehen: "Was wollt ihr denn schon hier, ey – ach ich seh schon ... das soll ne Tischnummer werden, stimmts?" "Das passt, Tina, denn wir brauchen nen neutralen Schiedsrichter – würdest du das übernehmen?" sagt Lasse und grinst vollfrech. "Und wer fickt nun wen?" fragt sie und Lasse: "Thorben wollte sich unbedingt mal von mir ficken lassen, die kleine Sau!"

"Stimmt überhaupt nicht du Lügenbaron" werfe ich ein "du geiler Hengst warst ja an meinem Arsch und bist nicht mal rein gekommen – rausgeflutscht isser dir, du Stümper!" "Halt die Fresse, leg dich ab und mach deine Beine für mich breit, du geile Sau!" sagt Lasse in barschem Ton und ich gehorche (gern). Und schon spüre ich seinen Lümmel in meinem heißen Boyfötzchen. Lasse fragt: "Wer hat dich kleine, geile Drecksfotze denn eigentlich geknackt? Der muss doch voll Spass gehabt haben mit dir!" "Das ist schon lange her und ich weiß gar nicht mehr, wie der hieß, aber er war gleich alt, wie ich und auch völlig unerfahren. Es war eigentlich nur spannend, denn wir waren beide einfach nur neugierig." Schnell geht Lasse in mir ab und will seinen Schwanz gleich rausziehen. "Ey, Lasse geh jetzt ja nicht raus, halt n Moment stille und dann fick mich weiter!" sage ich und Lasse: "Ich versuchs ma – aber jetzt sag mir mal, wie ich ficke – gut oder? Ich spüre, wie Lasses Schwanz wieder hart in mir wird und verlege mich aufs betteln: "Bitte, bitte, Lasse, fick mich weiter bis ich komme, Tina braucht meine Sahne für den Kaffe!" Tina kommt und nimmt meinen Schwanz in ihr Maul und saugt und saugt.


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Lasse lässt sich so richtig los und machts mir richtig geil. Dann spüre ich wie sein Lümmel zuckt und es dauert nicht lange, da spritzt er mir seine zweite Ladung voll in mein Arschloch. Dann zieht er seinen Lümmel aus meinem Loch geht seitlich an den Tisch um mich zu küssen. Unsere Zungen verschlingen sich ineinander und Tina saugt immer noch an mir rum. Dann fragt mich Lasse: "Na nu sag mal, wie ich war Thorbi, wie war der Fick?" "War echt geil mit dir – du hat doch mit Sicherheit nicht zum ersten Mal gefickt oder?" sage ich und Lasse wieder: "Ja, ne Jungs ned – aber zwei Mädels – sechs oder siebenmal – aber Jungsfotzen sind echt viel geiler zu ficken, besonders deine!" Plötzlich steht Linus da und sagt: "Ja, Lasse, wem sagst du das – finde ja auch Jungsfotzen besser, aber mit Mädels iss nur anders – die Löcher sind weicher!" Ich geh voll in Tinas Mund ab und die macht sich, um ihren Lover zu küssen. Ich seh, wie den beiden meine Sahne aus den Mundwinkeln läuft und muss grinsen: "Na ihr zwei – schmeckt euch meine Boymilch? Wolltest du die nicht als Kaffeesahne für gleich, Tnamäuschen?" "Ne, Spatz, die ist nur für uns beiden, genau wie Thorben auch! Lass uns nochn bissel kuscheln – Thorben mit dir, Tina und ich mit Lasse, okay!?" antwortet Linus.

Um halb elf bimmelt mein Handy – Steven ist dran und will mir sagen, dass unsere Eltern verreisen wollen und wir dann mal wieder sturmfreie Bude hätten. Und das alle da sind ..... Ich hab mir das angehört und sage: "Ja, Mutti, ich wünsche euch dann gute Fahrt und schöne Tage in der Schweiz – du weißt ja – ich bin bei Linus und helfe ihm, sein Zimmer zu renovieren und ich wollte eigentlich heute Abend heimkommen. ...... Aber du kennst mich doch – musst dir keine Sorgen machen – ich bin hier gut aufgehoben. ...... Also, schöne Tage für euch und grüß Papa!" Ich lege das Handy so, dass es die anderen nicht sehen können, denn ich muss noch mal zurück rufen. "Das war meine Mama – sie hat mir nur gesagt, dass sie ein paar Tage in die Schweiz fahren wollen und ich sturmfrei habe, wenn ich will. Habt ihr Bock, nachher mit mir heimzufahren?" Lasse meint: "Ich wollte eigentlich heute Mittag zum Baden an den Bugasee fahren." Linus wirft ein: "Dann lass uns doch zusammen baden und anschließend zu Thorben nach Hause fahren." Gute Idee finde ich und sage: "Ich muss mal pissen – bis gleich.

Ich schnappe mir mein Handy und verschwinde, um Steven anzurufen. Er hatte schon erwartet, dass ich zurück rufe und fragt: "Was ist los, Thorben?" Ich sage: "Erinnerst du dich noch, wie ich deinen Flo; bzw. wie mich Flo mit dir verwechselt hat, als er das erste Mal zu dir kam!" "Oja Bruderherz, sogar sehr gerne – das war echt ne coole Sache!" sagt Steven. "Ja und ich dachte, sowas kann ja mit Linus auch passieren, wenn ihr wollt, zumal ja Timo auch da ist!" Kommt denn noch jemand mit oder was?" fragt Steven "und wann etwa wollt ihr denn hier sein?" fragt Steven und ich: "Ich muss mir noch überlegen, ob ich Tina und Lasse einweihe oder sie irgendwie anders beschäftige." Darauf Steven: "Sags ihnen doch und sie sollen sich in das Hinterzimmer setzen und die Sache durch die verspiegelten Scheiben zusehen. Wer ist das denn eigentlich?" Das ist Linus Freundin Tina und ihr süßer Bruder Lasse – wir haben schon alle kreuz und quer gevögelt." antworte ich. "Dann mach das mit denen klar – ich schlage vor, dass wir Linus einer nach dem anderen mit allem möglichen verwöhnen – mir fällt da schon was ein, lass uns nur machen!" sagt Steven und beendet das Gespräch.


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