Ryan stört sich an den Wichsflecken im Laken. Eine Lösung muss her.
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Warnung! In dieser Story kommt es zu sexuellen Handlungen mit Frauen. Wer das nicht lesen will, sollte hier wieder aufhören.

Ebenfalls nicht weiterlesen sollten Leser die „Vulva“ oder “Klitoris“ für griechische Insel halten.

 

„Boah, Eyh, Jaaaaa, Hmmmm, Ohh.“ Manuel entlud sich im Fickkanal von Ryan. Der lag auf dem Bauch und genoss den Fick mit seinem Mann, der ihn wie immer richtig geil genagelt hat. Er spürte wie der Kolben von Manuel sich langsam zurückzog. Mit einem schmatzenden Laut zog Manuel seine Fickstange aus der Lustgrotte. Ein bisschen seines Samens kam mit und tropfte aufs Bettlaken. Manuel rollte sich von Ryan runter und einige Tropfen seines Lebenssafts tropften ebenfalls auf das Bettlaken. Er stand auf und ging in Richtung Bad.

„Hey, und was ist mit mir?“ Ryan drehte sich um, sein großer Fleischschwanz lag vollgepumpt auf seinem Bauch.

„Ich habe keine Zeit mehr.“ Antwortete Manuel und verschwand im Bad. Er rief noch „Du wirst dir einen runterholen müssen.“

„Ja toll, der feine Herr verschwindet und ich kann wichsen.“ Gesagt, getan, Ryan spritze sich seine Wichse auf den Bauch. „Er könnte sie wenigstens ablecken.“ Ryan musste aber seine Finger nehmen und die schöne Männersahne ablecken.

Manuel kam aus dem Bad und trocknete sich noch ab. „Ich habe dir schon hundertmal gesagt, du sollst dich im Bad abtrocknen. Ich kann jetzt wieder anfangen, die Wasserflecken vom Parkett zu wischen, das Bettlaken muss auch wieder gewechselt werden. Ich habe auch nicht so viel Zeit. Also wenn du übermorgen wieder da bist, haben wir einiges zu besprechen.“ Es klang nicht nur wie eine Drohung, es war eine.

„Ja mein Schatz, machen wir.“ Flötete Manuel griff seine kleine Reisetasche. Gab Ryan einen Kuss und verschwand zum Flughafen. Er musste nach Marbella.

Ryan und Manuel

kennen sich seit dem Wickeltisch. Ihre Eltern hatten jeweils eine Doppelhaushälfte gekauft und Ryan und Manuel sind nur mit einem Abstand von einer Woche geboren worden. Heute sind sie beide 38 Jahre alt. Sie sind in die gleiche Schule gegangen, haben Abitur gemacht und beide an derselben Uni studiert. Ryan Finanzwirtschaft und Manuel irgendwas mit Immobilien. Manuels Vater ist Spanier und von ihm hat er das verflucht gute Aussehen und von seiner Mutter die Intelligenz. Wie sein Vater hatte er eine hellbraune Hautfarbe, schwarze lockige Haare, eine ausgeprägte Körperbehaarung, die er regelmäßig, wie auch sein Schamhaar in Form brachte. Der Sack war immer rasiert. Der Sack hing zwar ein bisschen, aber nicht so weit runter wie sein Schwanz. Eine richtige Südländerkeule. Ryan dagegen hatte einen irischen Vater und von ihm seine bullig muskulöse Figur. Er musste ein bisschen beim Essen aufpassen, er nahm im Gegensatz zu Manuel schnell zu. Von seiner Mutter hatte er seinen Sanftmut und seine ausgeprägte Kompromissbereitschaft. Schon als Kind wurde er wegen seiner roten Haare gehänselt, heute würde man gemoppt sagen. Deswegen trug er sie sehr kurz, fast schon Glatze. Er hatte eine sehr helle Haut und fast keine Körperbehaarung. Sein Schamhaar war ebenfalls rötlich und nur weil Manuel es wollte, rasierte er sich nicht, nur sein Sack der war blank, wie ein Kinderpopo. Ryan hatte wie sein Vater einen Fleischpenis, der bei engen Stuten schon Probleme machte. Es sei nur am Rande erwähnt, dass Manuel außer deutsch fließend spanisch spricht und Ryan neben englisch auch noch gälisch. Was für Beide in ihren Berufen sehr von Vorteil ist.

Aus der Freundschaft der beiden wurde im Laufe der Jahre Liebe. Sie haben geheiratet und da sie in ihren Berufen sehr erfolgreich sind, haben sie ein großes Haus mit einem riesengroßen Garten. Ryan ist Investmentbanker und Manuel Immobilienmakler. Beide reisen viel in der Welt herum und geben für Investoren und für Interessierte gerne Partys. Sie aber haben immer noch reichlich Sex miteinander, obwohl sie sich schon so lange kennen.

Als Manuel aus Malaga zurückkam, saß Ryan im Wohnzimmer vor einem Haufen Plastikheftern. „Was ist das denn?“ fragte Manuel und begrüßte seinen Mann mit einem langen intensiven Zungenkuss. Während er ihn küsste knöpfte er Ryans Hemd auf und massierte seine rosa Brustwarzen.

„Lass mal im Moment gut sein. Zieh dich um und komm, diese Mappen haben wir zu besprechen.“

 

Manuel verschwand und kam wenig später, bekleidet mit einer Jogging-Hose und T-Shirt wieder zurück. „Ich bin jetzt aber neugierig. Ich habe extra nicht geduscht.“

„Ok, No Problem. Das sind Bewerbungen. Ich habe unseren Headhunter beauftragt, uns eine Putzfrau zu suchen. Das ist das Ergebnis. Die müssen wir jetzt durchsehen, welche wir davon für ein Gespräch einladen wollen.“

„Das macht der Headhunter auch für Putzfrauen?“ fragte Manuel ungläubig.

„Na ja, ich habe ihn schon ein bisschen gezwungen.“ Sie schauten sich die Unterlagen an und sortierten die eine oder andere aus. Es waren auch Putzmänner dabei. Aber die mit eindeutigen Angeboten, waren gleich raus. Insgesamt blieben fünf Frauen und zwei Männer über. Ryan schrieb gleich eine Mail an den Headhunter und übermorgen wollten sie das persönliche Gespräch führen.

Ryan kam ins Wohnzimmer zurück. Manuel lag nackt, breitbeinig und mit harter Keule auf dem Sofa und kraulte seine Murmeln. „Komm blas mir einen. Ich habe zwei Tage nicht gespritzt.“

„Aber nicht hier im Wohnzimmer, wie du mit deiner Sahne rumsaust, müssen wir in der Waschküche vögeln.“

Manuel ignorierte Ryans Bemerkung. „Na dann ins Bett. Ich blase dich auch.“

„Das soll ein Angebot sein, das ich gerne annehme.“

Manuel lief ins Schlafzimmer und legte sich möglichst verführerisch aufs Bett. Er machte die Beine so breit wie es ging. Seine Eier hingen herunter und sein Schwanz lag hart und dick auf seinem Bauch. Ryan kam mit zwei Gläsern Sekt und legte sich so ins Bett, dass er nichts verschüttete. Sie prosteten sich zu und Ryan nahm einen großen Schluck und stülpte mit dem Sekt im Mund sein Blasmaul über den Schwanz von Manuel. Der ein langes „Aaaaaaaaaaahh, jaaaaaaaa“ von sich gab. Das Prickeln des Sektes auf seiner Eichel empfand er als sehr angenehm. Er hob seine Hüfte und schob damit seinen Riemen noch weiter in Ryans Maul, der mit seiner Zunge den Schaft und die Eichel umspielte und den Schwanz von Manuel in seiner Sekt- und Speichelsoße badete. Ryan schluckte den Saft runter und begann Manuels dicken Ständer zu blasen, mit den Kopf rauf und runter, immer mit den Lippen am Schaft entlang und die Zunge spielte mit dem Bändchen. Manuel wand sich unter den Liebkosungen seines Mannes. Ryan schmeckte den Vorsaft den Manuel reichlich produzierte, leicht salzig und einen Hauch von Orange.

„Fick mich“ bettelte Manuel.

„Dann auf mein Hündchen und schön mit dem Schwänzchen wedeln.“ Forderte Ryan Manuel auf. Der ging in die Doggy-Stellung wackelte mit dem Arsch und sein Kolben wackelte hin und her. „Ja, genauso habe ich mir das vorgesellt. Willst du hart genommen werden oder auf die zärtliche Tour?“

„Nimm mich hart.“

Ohne Lecken und ohne Gleitgel drückte Ryan seinen steil aufgerichteten dicken Kolben in Manuels Arschfotze. Der stöhnte laut auf. Als die Eichel durch den runden Türrahmen kam wurde es warm, weich und glitschig und es lief wie von selbst. Ryan arbeitete sich mit gleichmäßigen Bewegungen an Manuel ab. Jedes Mal, wenn die Eichel an Manuels Prostata stieß gab es einen kleinen Quicker. Ryan begann schneller zu atmen und Manuel hart zu ficken. Plötzlich spürte Manuel wie es warm in seinen Lustdarm wurde, Ryan stöhne laut „Ahhhhhh, Jaaaa, Hmmmm, jetzt der letzte Schuss.“

„Du bist und bleibst der geilste Hengst.“ Sage Manuel anerkennend. „Jetzt bläst du mich aber zu Ende. Meine Eier sind prallvoll.“

„Natürlich.“ Ryan nahm den Schwanz, der immer noch sehr hart war wieder in den Mund und setzte sein Spiel auf dem Blasinstrument fort. Es dauerte nicht lange, da spritze auch Manuel ab, es war sehr viel spanischer Männerhonig. Ryan musste ordentlich schlucken. Nach dem Manuel abgespritzt hatte, verließ sein Schwanz sauber abgeleckt, sein Blasmaul. Mit seiner Zunge fuhr er den Damm runter und leckte die Reste von seiner Sahne am Loch von Manuel ab.

Sie gingen ins Bad und duschten in ihrer Luxus-Regendusche, mit Wasserstrahler von allen Seiten. Sie seiften sich gegenseitig ein und wuschen die jetzt wieder schlaffen Fickständer, die Klöten und natürlich die Arschritze. Nach dem Abtrocknen legten sie sich aufs Bett und ließen sich vom Fernsehprogramm berieseln.

 

„Ryan, früher haben wir kein Fernsehen geguckt, da sind wir auf die Piste gegangen und haben uns mit anderen amüsiert. Weißt du noch? Ryan, ich liebe dich und du fickst wie ein junger Gott, aber manchmal sehne ich mich nach ein bisschen Abwechselung.“

Ryan sah seinen Mann mit verliebten Augen an. „Wird es dir zu langweilig oder zu eintönig, Schatz?“

„Nein, du darfst mich nicht falsch verstehen. Aber Fernsehgucken hatte ich erst in zehn Jahren auf der To-Do-Liste.“

„Nein, nein ich verstehe dich nicht falsch. Wollen wir am Wochenende Balu einladen? Ich habe wegen der Putze sowieso noch einige Fragen.“

„Oh ja, der liegt bestimmt seit Wochen brach, ruf ihn an.“ Ryan rief Balu an, der sofort zusagte. Sonntag 14.00 Uhr war abgemacht.

Balu

heißt eigentlich Cansin Yesilcay und ist mit Ryan und Manuel zur Schule gegangen. Er ist verheiratet mit Zeynep und hat zwei Kinder. Er gilt als absolut hetero, da auch Zeynep bei ihren Freundinnen immer von seiner Manneskraft schwärmt. Zweimal oder manchmal sogar dreimal kann er ihren Rosengarten düngen, in einer Nacht. Früher war er Ringer und hat eine noch bulligere Figur als Ryan. Schöne dicke Muskeltitten und einen dicken Muskelbauch, da ist kein bisschen Fett drin. Seinen Spottnamen Balu hat er von seiner ausgeprägten Körperbehaarung, die er schon in der Schule hatte. Zeynep muss ihm aber regelmäßig den Rücken enthaaren, da er dort lieber unbehaart ist. Aber an seine festen Arschbacken lässt er sie nicht dran.

Er ist der Versicherungsmakler für die beiden und teilt mit ihnen das Geheimnis, dass er mit ihnen gerne mal schwulen Sex hat.

Am nächsten Tag gegen Mittag kam die erste Bewerberin. Sie war die einzige deutsche Bewerberin, alle anderen waren entweder türkisch oder vom Balkan. Zunächst war sie überrascht, dass es sich um ein schwules Ehepaar handelte. Sie erzählte wo sie früher gewesen war und warum sie wechseln wollte. Die Beiden zeigten ihr das ganze Haus, als sie im Schlafzimmer darauf zu sprechen kamen, dass auch die Bettwäsche von ihr gewechselt werden sollte, erklärte sie, dass das überhaupt nicht in Frage käme, nicht in einem homosexuellen Haushalt. Damit war das Gespräch beendet.

Die beiden nachfolgenden Bewerberinnen kamen aus der Türkei und kamen nicht in Frage, weil das Haus zu groß sei. Sie hatten nur an zwei Zimmer, Küche und Wohnzimmer, gedacht.

Zwei Bewerberinnen kamen in die engere Auswahl, eine Türkin und eine Serbin. Die beiden Männer, die sich vorstellen wollten, fielen gleich durch, weil sie zum Nacktputzen gekommen sind und die Reinigung von Häuser nicht ihre Stärke sei.

Die Vorstellung der Bewerber war durch und die beiden saßen da und konnten sich nicht entscheiden. Sie legten die Unterlagen beiseite, erstmal eine Nacht drüber schlafen. Als sie im Wohnzimmer saßen und in Zeitschriften blätterten bzw. Zeitung lasen klingelte es.

„Ryan, kannst du mal gehen, ich habe fast nichts an.“

„Feigling, wer sollte dir denn was weggucken?“

„Warum bist du so zickig?“

Da war Ryan aber schon an der Tür. „Ja, bitte?“ sagte er zu der vor der Tür stehenden Frau.

„Mein Name ist Martina Strang. Ich habe gehört, dass sie eine Putzfrau oder Haushälterin suchen.“

„Ja das stimmt.“ Bestätigte Ryan. „Aber sie stehen nicht auf unserer Liste.“

„Nein, das ist richtig, ich bin, wenn sie wollen eine Spontanbewerbung. Ich habe bisher im Nachbarhaus bei Prof. Wertheim gearbeitet, der ist vor drei Wochen im Alter von 94 Jahren gestorben. Jetzt bin ich arbeitslos.“

„Ok“ sagte Ryan „kommen sie rein. Wir können uns die Unterlagen ja mal ansehen.“ Ryan führte Martina ins Wohnzimmer. Manuel hatte sich inzwischen etwas übergezogen.

„Wir sind Ryan und Manuel Sanchez.“ Ryan hatte den Namen von Manuel angenommen. Ryan hieß mit Geburtsnamen Murphy, den Namen mochte er schon als Kind nicht, weil der Hund eines Schulkameraden so hieß.

„Ich weiß“ sagte Martina „Es ist nicht ganz unentdeckt geblieben, dass hier ein schwules Paar eingezogen ist.“

 

Ryan und Manuel sahen sich die Bewerbungsunterlagen an, die absolut perfekt waren.

Martina Strang

ist 40 Jahre alt und verheiratet, hat keine Kinder. Sie hat eine Ausbildung zur Köchin, war erst Putzfrau gewesen, später Haushälterin und dann nach einer Zusatzausbildung auch eine Art Pflegerin, sie war insgesamt 20 Jahre beim Professor gewesen und suchte jetzt mit 40 Jahren einen Job, langfristig. Sie wirkt etwas korpulent nicht dick oder gar fett, aber mit richtig großen Titten. Ihre Nippel sind dunkelbraun und zum Saugen super geeignet. Sie rasiert ihre Pussy immer sehr sorgfältig, mag aber rasierte Männer überhaupt nicht. Sie lässt sich gerne auch fremdvögeln, vor allem wenn ihr Mann zusieht und dabei wichst. Sie gehen ab und zu in einen Swinger-Club, da lässt sich Martina durchficken, möglichst von mehreren nacheinander.

„Wollen sie das Haus sehen?“ fragte Manuel. „Ja gerne.“ Manuel und Ryan führten sie durch die Räumlichkeiten vom Dach bis in den Keller, sie zeigten ihr auch die Räumlichkeiten der bisher ungenutzten Einliegerwohnung.

Im Wohnzimmer zurück besprachen sie die Bedingungen. Martina begann „Ich habe beim Professor € 20,-- Stundenlohn gehabt. Allerdings war darin auch die pflegerische Betreuung enthalten, die brauche ich ja wohl nicht mehr.“ Ryan und Manuel schüttelten beide mit dem Kopf. „Ich wäre mit einem Stundenlohn von € 15,-- einverstanden und ich habe noch drei weitere Bedingungen: 1. Mir redet keiner in meine Arbeit rein, ich putze, wie ich es will und für richtig halte; 2. Ich erhalte monatlich ein Budget für Reinigungsmittel etc. € 100,-- dürften reichen und 3. Sie setzen sich zukünftig beim Pinkeln hin. Mein Mann muss das auch.“

„Wir sind einverstanden, mit allen Bedingungen auch mit der Letzen, wenn sie die Bettwäsche wechseln.“

„Ja natürlich, ich bin nicht so alt, dass ich keinen Sex mehr habe, mein Mann tropft auch gerne mal. Ziehen sie das Laken einfach ab und lassen es auf dem Boden liegen, wenn mal was danebengegangen ist.“

Sie waren sich einig und verabredeten den nächsten Ersten als Beginn des Arbeitsverhältnisses. Martina hat eine Grundreinigung angekündigt, die dann aber einen ganz Tag dauern wird.

Nach eineinhalb Stunden ist sie gegangen. Ryan und Manuel waren glücklich endlich eine Putzfrau gefunden zu haben. Sie freuten sich auf Balu, um es ihm zu erzählen und mit ihm endlich mal wieder zu ficken.

Sonntag, 14.00 Uhr, es klingelt, das ist Balu. Balu ist nie unpünktlich. Die Beiden saßen auf der Terrasse. Manuel ging und machte auf.

„Hallo mein kleiner haariger Spanier.“ Begrüßte Balu Manuel.

„Hallo mein dicker haariger türkischer Bär.“

„Das ‚dick‘ nehmen ich dir übel. Komm her lass dich umarmen, wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen.“

„Komm rein. Wir sind auf der Terrasse.“ Sagte Manuel und ging vor. Balu folgte ihm. Eine ähnliche Begrüßung fand auf der Terrasse mit Ryan statt.

„Möchtest du was trinken?“ frage Manuel. „Ja bitte ein Glas Wasser oder Saft, aber bitte kalt.“

Manuel verschwand in Richtung Küche. Ryan setzte Balu schon mal in Kenntnis über die neue Putzfrau und welche Fragen er zu dem Beschäftigungsverhältnis hatte. Balu konnte noch nicht antworten, da kam Manuel zurück. Er stellte allen ein Glas Apfelsaftschorle auf den Tisch.

Manuel stellte sich hinter Balu, beugte sich über ihn, fasste am Saum seines T-Shirts an und zog es ihm über den Kopf. „Yeah, richtige Kerle am Tisch.“ Bemerkte Manuel.

Er nahm Balus Arme führte sie hinter seinen Kopf und deutete Balu an, dass er sie überkreuzen sollte. Langsam strich Manuel mit beiden Händen an der Innenseite der Arme bis zu den Achseln und durch den dichten Achselhaarteppich. Seine Hände wanderten weiter über die Schulter bis zu den Nippeln, dort begann er mit einer kleinen Massage.

„Was machst du da?“ fragte Balu. „Ich verführe dich,“ antworte Manuel. Sein Kopf war jetzt in der Höhe von Balus Kopf, der drehte ihn um und sein Leckmuskel begann zu züngeln. Manuel öffnete seinen Mund leicht und Balu drang mit seiner züngelnden Zunge in die Höhle, um die Zunge von Manuel zu jagen.

 

Manuel lutschte an Balus Schleckmuskel und seine Hände wanderten weiter bis zum Hosenbund sie fuhren in die Hose, soweit es ging. Er spürte das dichte Schamhaar und den harten nassen Kolben von Balu, der beschnitten ist, spürte dort sofort den klebrigen feuchten Vorsaft.

„Zieh deine Hose aus, du bist ja schon ganz nass.“ Befahl Manuel. Balu gehorchte und saß nackt mit einem riesigen dicken Ständer auf dem Sessel. Die Schwanzspitze war nass und bedeckt mit klebrigen Saft.

„Das mit dem Verführen hättest du aber auch einfacher haben können.“ Bemerkte Balu.

„Ja, ich weiß, aber es macht doch auch Spaß. Wir hatten vor, dich von vorne leer zu saugen, um dich dann von hinten wieder mit frischer Männermilch aufzufüllen.“

„Seid aber nicht so enttäuscht, ich habe gestern Zeynep bis zum Rand besamt.“

„Ok, du bist ein Vielspritzer, wir werden schon zufrieden sein.“ Antwortete Ryan, der inzwischen auch nackt war und eine Liege vorbereitet und einen Sessel, der für Balu ein Ficksessel werden sollte. Balu legte sich ganz freiwillig auf die Liege. Manuel begann sofort ihm die Nippel zu massieren und zu saugen und zu lutschen. Balu brummte behaglich. Ryan nahm sich die Eier vor, er lutschte ebenfalls. Balus Eier waren so groß, dass er beide nicht in den Mund bekam. So wurde jeweils eine Murmel im Mund bearbeitet, während die andere durch zarte Fingermassage Balu zum lauten Stöhnen brachte.

Ryan wanderte langsam hoch und Manuel langsam runter. Beide steckten ihre Nase tief in den schwarzen Busch von Balu and sogen den Geruch nach Mann ein. Obwohl er sich sicherlich sehr intensiv gewaschen hatte, konnte man noch den Mädchenschleim von Zeynep erahnen. Beide Kerle fingen an zu tropfen, so geil waren sie. Ihre Keulen standen wie eine Eins. Langsam arbeiteten beide sich am Schaft hoch. Manuel erreichte als erster die Schwanzspitze, an der schon die Lusttropfen herunterliefen. Ryan fing sie auf, während Manuel die Eichel mit der Zunge ableckte. Er ließ dann Ryan ran, der ebenfalls den dicken Champignon mit seiner Zunge liebkoste. Ryan schob den dicken Helm in sein Maul aber nicht ganz, so dass Manuel den Rest des Schaftes lecken konnte. Nach kurzer Zeit wanderten beide wieder zurück, allerdings Manuel an den Sack und Ryan an die Nippel. Manuel leckte noch weiter den Damm herunter und an den Beginn der Arschritze weiter kam er nicht. Ryan zog mit seinen Lippen, die Nippel lang und presste sie zusammen. Balu hatte die Augen geschlossen und genoss das was die beiden mit ihm machen.

Ryan nahm den Schwanz wieder in sein Blasmaul und begann ihn richtig zu blasen, während Manuel den Damm rauf und runter leckte. Balu zog die Beine etwas an, damit Manuel besser an seine Ritze kommt. Er arbeitete sich auch langsam durch den dunklen Urwald bis zum Krater, den er dann genussvoll ausleckte. Der Geschmack nach Mann geilte ihn total auf. Seine eigene Lanze ließ dauert Tropfen langsam an einem Geilfaden zu Boden sinken.

Ryan erhöhte das intensive Saugen, Balus Eier zogen sich hoch und Ryan wusste gleich überschwemmt er sein Maul. Balu zuckte mehrmals und spritzte dann seine gesamte Türkensahne ins irische Blasmaul, Ryan begann sofort zu schlucken, sonst wäre ihm der Ayran wieder aus dem Mund gelaufen.

Ohne dass die beiden etwa sagen mussten, stand Balu auf und ging zum Sessel. Er hockte sich wie ein Hündchen darauf. Manuel hatte sein Loch schon vorbereitet. Er setzte seinen Kolben zum Anstich an und schob den Latinoprügel langsam in das türkische Paradies. Balu stöhnte auf „Jaaaaaaaa, Ahhhh, tiefer, fick mich richtig tief. Ich will deine nasse Keule spüren.“ Manuel schob seinen Stamm immer tiefer so weit es ging, hodentief nannte er das. Als er ganz drinsteckte, ging Ryan nach vorne und ließ sich von Balu die Lanze lutschten. Manuel begann ihn langsam zu ficken, er zog seinen Speer immer wieder raus um gleich darauf richtig wieder reinzustoßen. Balu stöhnte jedes Mal laut auf und forderte ihn auf, es noch kräftiger und härter zu machen. Manuel gab sich alle Mühe und stieß so kräftig in die Grotte wie es möglich war. Er traf auch zielsicher die Prostata und Balu grunzte vor Geilheit. Ryan wurde nicht richtig bedient von Balu, das war auch gar nicht sein Ziel. Er wollte nach Manuel den türkischen Bären auch noch besteigen. Balu musste nur Ryans Schwert anblasen, so dass es hart bleibt. Manuel steigert sich und war am ganzen Körper mit Schweiß überzogen. Dann stoppte er und mit einem lauten Aufschrei „Jaaaaaa. Jetzt, ich komme“ ergoss er seinen spanischen Honig in den Tunnel. Schmatzend zog er sein Schwert heraus und etwas von der Sahne floss mit. Manuel und Ryan wechselten schnell den Standort. Manuel lief nach vorne, damit Balu seinen Kolben sauber lecken konnte und Ryan, lief nach hinten und setzte seine Lanze am Bosporus an und schob seinen Kolben bis nach Istanbul. Balu heulte auf. Ryans Schwanz war dicker als der von Manuel und er dehnte Balu richtig auf.

Ryan, der nicht so elegant fickte wie Manuel, drückte seinen Stamm in das Futteral von Balu. Der befahl ihm, keine Rücksicht zu nehmen, sondern ihn richtig durchzupflügen. Er war richtig ausgehungert nach einem richtigen dicken Schwanz. Ryan rammelte drauflos und Balu schrie immer wieder „Jaaa, richtig tief rein. Ich brauch das. Kein Erbarmen.“ Balu bewegte sich wie ein Dampfhammer und schrie plötzlich „Jaaaa, ich komme“ Er spritzte seinen Samen in das aufgefickte Loch von Balu. Langsam zog Ryan seinen immer noch harten Stamm aus Balu heraus. Geile schmatzende Geräusche begleiteten diesen Vorgang. Obwohl sie auf der Terrasse waren war die Luft von einem angenehmen geilen Geruch nach Sperma und Sex erfüllt. Alle drei ließen sich auf einen Sessel fallen und genossen die abklingende Geilheit.

„Wow, das habe ich gebraucht. Meine Arschfotze hat schon seit Tagen gejuckt. Jetzt weiß ich wie sich Zeynep fühlt, wenn ich mal auf Geschäftsreise bin.“

„Gestern habe ich sie mit zwei Fingern gefickt, ich wusste gar nicht wie gerne sie das mag. Sie hat ihren Mädchensaft hemmungslos herausgespritzt.“

„Und du hast sie gleich mit der warmen Soße gevögelt.“

„Nein, ich habe sie erstmal ausgiebig geleckt und geschleckt. Sie spritzt sonst nicht so viel. Wir haben abgemacht, wenn sie wieder da ist, wollen wir uns mal darüber unterhalten, was jeder von uns braucht und bisher nicht bekommen hat.“

„Melde dich, vielleicht können wir helfen.“ Sagte Ryan. Er wusste nicht, wie Recht er haben wird.

Was aber die Drei nicht wussten, sie wurden beobachtet.

Sie duschten, beredeten noch ein paar Punkte und Balu machte sich dann wieder auf den Weg.

 

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