Wir ficken uns durch Italien, ein realer Reisebericht

von Lebensgeniesser
veröffentlicht am 27.04.2023
© Lebensgeniesser, mannfuermann.com
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Bareback / Dreier & Orgie / Große SchwĂ€nze / Junge MĂ€nner

Am Schluss meiner letzten ErzĂ€hlung (Ich verdiene mir ein Taschengeld als Hobby-Callboy) traf ich auf Ian, der in der Folge fĂŒr ein gutes Jahr mein Traumprinz und Lover wurde. Im April 2015 unternahmen wir dann gemeinsam eine 3-wöchige Reise nach Italien. Mehr noch als die kulturellen DenkmĂ€ler begeisterten uns dabei die italienischen MĂ€nner, die wir gemeinsam bis zum Letzten auskosteten und vernaschten. Die im Folgenden beschriebenen Erlebnisse habe ich alle real erlebt. Nichts ist hinzugefĂŒgt, einzig einige kleinere Details, die eine Person unbeabsichtigt outen könnten, habe ich abgeĂ€ndert. Vielleicht noch eine persönliche Bemerkung. Woher erinnere ich mich an all diese kleinen Details, die ich in der ErzĂ€hlung anfĂŒhre? Wie bereits erwĂ€hnt stĂŒtze ich mich dabei auf meine detaillierten TagebucheintrĂ€ge und meine recht gute Erinnerung. Das allein wĂŒrde aber nicht genĂŒgen. Ich bin ein dokumentationssĂŒchtiger Mensch. Alles was sich fotografieren lĂ€sst wird abgelichtet und so habe ich auf dieser Italienreise weit ĂŒber 2000 Handyfotos oder kurze Filmchen geschossen. Auf diesen Fotos und Filmchen befinden sich bei weitem nicht nur Landschaften und Bauwerke, sondern eben auch die Objekte unsere Begierde von denen in den Berichten die Rede ist.

 

Jetzt aber zur Vorgeschichte unserer Reise. Im Herbst 2014 begann ich, gerademal 20-jĂ€hrig, mein Medizinstudium an der Uni ZĂŒrich. Mehr durch Zufall entdeckte ich dann eine ergiebige Einnahmequelle und so arbeitete ich seit November 2014 einmal wöchentlich als Callboy. Dabei lief mir Ian ĂŒber den Weg, der beim gleichen Escortservice ebenfalls als Callboy arbeitete. Ich verliebte mich sogleich in den jungen Mann und mit ihm zusammen erlebte ich im folgenden Jahr die sexuell wohl wildeste Zeit meines Lebens und mir ist es schleierhaft, wie ich daneben noch mein Studium absolvieren konnte.

Ian war fĂŒr mich der Traummann. 19-jĂ€hrig, gross, schlank, perfekt modellierter Körper, lange Beine, schmale HĂŒften, Knackarsch der Superklasse, Waschbrettbauch, breite Brust, sinnlicher Mund, hellblonde Haare, die er meistens als Undercut-Frisur trug, nur wenig Körperbehaarung und dann diese Augen, ausdrucksstark und schön. Er hatte eine unglaublich starke erotische Ausstrahlung einerseits durch die Art wie er sich bewegte, wie er sprach und lachte, dann aber auch durch die Art wie er sich kleidete, körperbetont, modisch und cool. Und dann war da noch sein Schwanz. Ein PrachtstĂŒck mĂ€nnlicher Anatomie. Richtig lang und dick, knĂŒppelhart und gekrĂŒmmt wie ein gebogener SĂ€bel stand er kraftvoll und potent aus seinem dichten, blonden Schamhaar, immer zu Schandtaten bereit. Die Eichel fleischrot, prall und schön geformt, an der Basis mit breitem Wulst ĂŒber den Penisschaft vorstehend, sich nach vorne allmĂ€hlich konisch verjĂŒngend, das ideale Werkzeug um in einen engen Kanal einzudringen.

Ian hatte eine erste Lehre als Koch abgebrochen und war zu jener Zeit in Ausbildung zum Automobilfachmann. Er war ein totaler Autofan und von seinem vielen Geld das er als Callboy verdiente (er machte zwei Kunden pro Woche wĂ€hrend ich mich mit einem begnĂŒgte), leaste er sich einen 2-jĂ€hrigen Porsche mit dem er durch die Gegend preschte. Welcher JĂŒngling hat schon mit 19 einen Porsche?

Wir bumsten in der ersten Zeit was das Zeug hielt. Sehr bald bekamen wir grossen Spass daran weitere Kerle beizuziehen und so machten wir es mehrmals wöchentlich zu dritt oder zu viert. Meistens fand Ian die passenden Typen. Er suchte und fand die Typen meistens ĂŒber Grindr und die blauen Seiten, wĂ€hrend ich mich dort nie engagierte und die Kerle immer im persönlichen Kontakt fand. Anfangs bumsten wir bei diesen Treffen recht konsequent mit Kondom. Mit der Zeit wurde uns das aber zu heikel und zu mĂŒhsam. Ian hatte zu dieser Zeit einen Arzt als Kunden der sich mit AIDS sehr gut auskannte. Der verschaffte uns dann die PrEP obschon das 2015 noch nicht gebrĂ€uchlich war. Wir holten alle drei Monate die Medikamente direkt bei ihm zuhause ab und bezahlten diese direkt vor Ort in Naturalien.

Jetzt aber im Detail zu unserer unvergesslichen Reise. Ich beginne mit meinem Bericht am 3. April 2015, einem trĂŒben, kĂŒhlen Apriltag in ZĂŒrich. Es ist Karfreitag und so haben wir beide frei. Ein idealer Tag zum Packen der Koffer und zum Besprechen der Reiseroute. Die Hotels habe ich alle bereits gebucht. Wo immer möglich habe ich dabei UnterkĂŒnfte gewĂ€hlt die sich als gayfriendly bezeichnen oder offen schwule MĂ€nner ansprechen. Die Reise soll bis in den Absatz des Stiefels, also ins Salento fĂŒhren. Ian freut sich riesig drauf mit seinem Porsche die erste wirklich lange Strecke zu fahren und hat das Auto entsprechend versichert, in SĂŒditalien weiss man nie.

Wir freuen uns beide auf unseren letzten Abend zuhause. Wir haben Robert und Felix, ein befreundetes Gaypaar eingeladen, das wir seit etwa drei Monaten kennen. Wir treffen uns abwechselnd alle 2 Wochen, einmal bei ihnen, einmal bei uns. Wir beide finden Robert und Felix nicht nur sehr sympathisch sondern auch sexuell extrem erregend. Das besondere an den beiden ist, dass sie beide ausschliesslich passiv sind, aber total scharf drauf sind geil gefickt zu werden. Die beiden passen also sexuell ĂŒberhaupt nicht zusammen. Da sich die beiden wirklich sehr lieben, haben sie sich mit der Situation arrangiert aber alle 2 Wochen lassen sie bei uns dann richtig die Sau raus.

 

Gegen 7 Uhr klingelt es. Ian ist noch in der KĂŒche beschĂ€ftigt und so eile ich zur TĂŒre. Da stehen sie nun vor mir, Robert und Felix. Robert ist mit seinen 24 Jahren der Ältere der beiden. Er sieht gut aus mit seinem kastanienbraunen Lockenkopf, dem getrimmten Bart, seiner modischen Brille, seinen schönen, braunen Augen und den weichen, sinnlichen Lippen. Manche wĂŒrden sagen, dass er einige Kilos zu viel auf den Rippen hat. Ich dagegen finde seine etwas mollige Körperform sehr erotisch. Mit dem Lockenkopf und den weichen Körperformen wirkt er fast wie ein Barockengelchen oder wenn man ihn nackt sieht (er ist recht stark behaart) wie ein BĂ€rchen. Heute trĂ€gt er eine dunkelbraune Bomberjacke, ein gelbes Langarm-T-Shirt und eine hellgraue Sweatpants, die ihm wohl etwas zu eng anliegt, will sagen, die Genitalien zeichnen sich sehr deutlich unter dem stramm sitzenden Stoff ab. Mich erregt sein Anblick sexuell und ich muss bereits dran denken wie wir ihn spĂ€ter rannehmen werden. Robert grinst mich schelmisch an, gibt mir einen freundschaftlichen Kuss auf den Mund und streckt mir in einer kleinen Tragtasche ihr Gastgeschenk entgegen. Es ist eine Flasche Wein und eine Zitronenroulade als Nachtisch. Ich bedanke mich und bitte die beiden in die Wohnung.

Ich begrĂŒsse nun auch Felix mit einem kurzen Kuss. Er lĂ€chelt scheu und etwas unsicher. Er ist 19-jĂ€hrig, hat etwa meine Grösse, also 175 cm, ist sehr schlank, hat dunkelblonde, kurze Haare und einen flaumigen Oberlippenbart. Er trĂ€gt eine hellblaue, verwaschene und etwas zerschlissene Jeans die seinen prallen Knackarsch bestens zur Geltung bringt, ein kariertes Hemd und eine schwarze Kapuzenjacke. In der Garderobe entledigen sich beide ihrer Jacken und gehen vor ins Wohnzimmer. Der Anblick der beiden StutenĂ€rsche lĂ€sst mein Herz in Vorfreude höherschlagen. Auf der einen Seite Felix mit seinem schmalen, kleinen Jungenarsch auf der andern Seite Robert mit seinem ĂŒppigen Barockarsch mit den beiden prallen PfirsichhĂ€lften, die sich unter seinen engen Sweatpants unverschĂ€mt deutlich und verlockend abzeichnen.

Ich bitte die beiden ins kombinierte Wohn-Esszimmer der kleinen Zweizimmerwohnung und lasse sie gleich an den gedeckten Tisch sitzen. Ian kommt aus der KĂŒche und wird von den beiden GĂ€sten freudig begrĂŒsst. Er kocht gut und gern (er war ja mal Kochlehrling) und fĂŒr heute hat er wegen der bevorstehenden Reise nur ein einfaches Menu komponiert, nĂ€mlich Salatteller und Risotto. Wir machen uns gleich ans Essen, denn es soll heute wegen der bevorstehenden Reise nicht zu spĂ€t werden. Robert entkorkt den mitgebrachten Wein und wir stossen an. Die beiden GĂ€ste brauchen die enthemmende Wirkung des Alkohols. Wir quatschen ĂŒber dies und das und Robert, der als Reiseberater in einem grossen ReisebĂŒro arbeitet gibt uns viele Tipps fĂŒr unsere Reise auf den Weg. Die beiden sind betrĂŒbt, dass wir uns erst in 4 Wochen nach unseren Ferien wieder sehen werden. Wir verspeisen dann noch die mitgebrachte Zitronenroulade und denken dabei wohl alle ans Gleiche, nĂ€mlich wer macht den ersten Schritt.

Es ist schliesslich Ian, der den zweiten Teil des Abends einlĂ€utet. Erst greift er ĂŒber den Tisch und streichelt zĂ€rtlich ĂŒber Robert’s Hand, dann steht er auf, geht zu ihm hin, wuschelt mit beiden HĂ€nden ĂŒber seinen braunen Lockenkopf und gibt ihm dann einen langen Zungenkuss der von Robert zĂ€rtlich erwidert wird. Auch ich stehe jetzt auf und stelle mich vor Felix der sofort an meine Beule fasst und den sich verhĂ€rtenden Schwanz durch den Stoff meiner Jeans massiert. Der Zeitpunkt ist gekommen und wir begeben uns ins benachbarte Schlafzimmer. Das kleine Zimmer ist ausgefĂŒllt durch zwei aneinandergerĂŒckte je 160 Zentimeter breite Betten. Unsere Spielwiese ist also 320x200 Zentimeter gross. Noch als Randbemerkung. Ich bin nie mit Ian zusammengezogen auch wenn ich sehr oft bei ihm ĂŒbernachtet habe. Dazu wĂ€re seine Wohnung zu klein gewesen und ich hĂ€tte auch meine Studentenbude als RĂŒckzugsort vermisst.

 

Kaum im Schlafzimmer angekommen umarmt mich Robert und presst seinen weichen, molligen Körper an mich. Der intensive Körperkontakt erregt mich stark und ich lasse meine HĂ€nde ĂŒber seinen Arsch gleiten der zu diesem Zeitpunkt noch in den engen, sich weich anfĂŒhlenden Sweatpants verpackt ist. Robert zieht seine Brille ab, legt diese sorgfĂ€ltig aufs Nachttischchen und schaut mich mit seinen schönen, braunen Augen an. Ein kurzer Moment noch und schon fĂŒhle ich, wie seine weichen Lippen ganz sanft meinen Mund berĂŒhren. Er lĂ€sst seine Zunge ĂŒber meine Lippen gleiten, ich öffne meinen Mund und seine Zunge beginnt mit der Erkundung meiner Mundhöhle. Ich schiebe meine Hand unter den Bund seiner Sweatpants. Zu meiner Überraschung trĂ€gt er unter der Hose keine UnterwĂ€sche. Ich fasse erst an seinen Schwanz. Er ist hart und die Eichel feucht. Dann fahre ich mit dem Zeigefinger durch seine Arschfurche und suche das kleine Löchlein. Die weiche Knospe ist rasch gefunden und ich massiere sie leicht mit der Fingerkuppe. Robert stöhnt gerĂ€uschvoll.

Wir wollen beide mehr voneinander spĂŒren und so entkleiden wir uns hastig. Jetzt steht er nackt vor mir und schaut lĂŒstern auf meinen knĂŒppelharten Schwanz. Dick und deutlich nach oben gekrĂŒmmt lugt dieser aus meinem dichten Schamhaar. Robert sagt leise: «Ey, hast du einen grossen Schwanz und der ist so verdammt dick». «Ich weiss von unseren frĂŒheren Treffen, dass es ihn geil macht, wenn ich schmutzig mit ihm rede und so antworte ich: «Den kriegst jetzt dann gleich in deine geile, enge Arschfotze reingebohrt». Robert gefĂ€llt mir sehr, wie er da so nackt vor mir steht. Seine Brust und sein Bauch sind pelzig behaart und aus seinem dunklen Schamhaar ragt sein stahlharter Bolzen, von einer hellrosafarbenen Eichel gekrönt. Mir gefĂ€llt auch, dass er etwas Speck auf den Rippen hat, dass man richtig in sein weiches Fleisch kneifen kann. Ich weiss, dass er richtig gut blasen kann, viel besser als Felix und so sage ich zu ihm: «Lutsch meinen Schwanz». Ich lege mich rĂŒcklings aufs Bett und er beginnt meinen Pimmel mit Zunge und Lippen zu bearbeiten. Seine Schleckbewegungen ĂŒber meine Eichel jagen mir Schauer der Lust durch meinen Unterkörper.

Ich sehe jetzt zu Ian und Felix rĂŒber. Felix ist in Doggy-Stellung, Ian kniet hinter ihm, spreizt mit den HĂ€nden seine beiden Arschbacken auseinander und schleckt sein Loch aus. An den Bewegungen sieht man, dass er mit seiner Zunge tief in seine Arschfotze eindringt. Es sieht hammergeil aus und ich kann mich nicht mehr zurĂŒckhalten. Ich schiesse eine erste Ladung Sperma tief in Robert’s Kehle. Mit meiner Ladung im Mund robbt er zu seinem Freund rĂŒber. Felix dreht seinen Kopf und Robert gibt ihm einen langen Zungenkuss wobei ein Teil des Spermas aus Robert’s Mund lĂ€uft und seinen Bart besudelt. Ich komme mit meiner Zunge von oben zu Hilfe und ein heisses Spiel mit drei Zungen entwickelt sich und natĂŒrlich lecke ich auch das letzte Spermatröpfchen aus Robert’s krausem Bart. Mit der Zeit wissen wir kaum mehr welche Zunge sich an welcher Zunge reibt, wobei ich sagen muss, dass Roberto das Spiel mit der Zunge besser beherrscht als der jĂŒngere Felix, der eher etwas mechanisch kĂŒsst.

Bis jetzt war alles nur Vorspiel, die beiden jungen Stuten sind wegen etwas ganz anderem bei den beiden jungen Hengsten im Stall. Sie wollen gedeckt werden. Ich ziehe mich also aus dem Zungenspiel zu dritt zurĂŒck und lege mich bĂ€uchlings neben Ian der immer noch am Schlecken von Felix’s Arschloch ist. In der Folge schlecken und fingern wir abwechslungsweise die gierige Boyfotze. Der junge Kerl hat wirklich einen Hintern zum TrĂ€umen. Schmal, sehr hell und klein, die beiden Arschbacken rund, prall und leicht flaumig behaart wie die HĂ€lften einer reifen Frucht. Seine Arschfurche ist blank und in der Tiefe glĂ€nzt verheissungsvoll der von Ian bereits gut eingespeichelte, rosafarbene Muskelring. Sein Loch ist wirklich eng. Ich dringe mit meinem Zeigefinger in seine Rosette, aber auch nach der langen Vorarbeit von Ian umspannt sein zuckender Schliessmuskel meinen Finger immer noch kraftvoll und die digitale Penetration erfolgt gegen einen betrĂ€chtlichen Widerstand. Ich mache mir einen Spass draus seine deutlich tastbare Prostata mit meinem Zeigefinger zu massieren. Felix stöhnt unter dieser Behandlung wie ein Schwein und beim Hinfassen an seinen voll steifen Schwanz merke ich wie das Precum aus seiner Eichel saftet. Ich massiere seine Eichel wĂ€hrend ich ihn fingere. Er mag das und stöhnt lustvoll.

 

Jetzt ist wieder Ian am DrĂŒcker. Ich sehe wie er mit seiner Zunge so tief wie nur möglich in den Analkanal des jungen Mannes eindringt. Ich fasse an den Schwanz meines Freundes. Der ist so hart wie ein Schwanz nur sein kann, eine richtige Brechstange, bereit zum Eindringen. Sein Sack hat sich so stark zusammengezogen, dass seine NĂŒsse ganz eng an der Basis seines Kolbens anliegen. Mein Freund geht jetzt auf die Knie, packt Felix kraftvoll am Becken und zieht ihn in Doggy-Stellung hoch. Ich weiss was jetzt kommen wird. Lustvoll lĂ€sst er seinen grossen, gebogenen Speer durch die Furche gleiten, lĂ€sst dann etwas Spucke aufs Loch tropfen, dringt ein letztes Mal mit seinem Finger in den engen Kanal und positioniert dann seine vom Precum eingesaftete Eichel ins Zentrum des Seesterns. Wir ficken ĂŒbrigens bevorzugt ohne Gleitgel und schmieren das Loch nur mit Spucke und Precum ein, denn wir lecken eben beide nach dem Fick gern die eingeschleimte Arschfotze und schlĂŒrfen das Sperma raus. Wenn das Sperma mit Gleitgel vermischt ist, ist das Geschmackserlebnis getrĂŒbt. NatĂŒrlich machen wir das nur, wenn das Loch nach der Tiefenbearbeitung noch sauber ist. Ich muss hier vielleicht noch anfĂŒgen, dass die beiden wissen, dass wir die PrEP nehmen und alle drei Monate einen Test machen. Beide sind damit einverstanden, dass wir ohne Gummi bei ihnen einfahren und reinspritzen.

Ian ist also bereit zur Penetration. Seine Eichel berĂŒhrt die kleine, rosafarbene Knospe. Rasch greife ich nach meinem Handy und mache ein Filmchen vom Anstich. Dies liegt mir jetzt vor und ich muss ehrlich sagen, dass ich mir beim Betrachten einen abwixen musste. Das Filmchen ist genau 4 Minuten und 28 Sekunden lang. So lange braucht Ian also von der ersten zĂ€rtlichen BerĂŒhrung der Rosette mit seiner Eichelspitze bis zum vollstĂ€ndigen Stecken im engen Loch. Erst macht Ian nur ganz kleine Bewegungen und dringt nicht mehr als vielleicht 1 Zentimeter in die Knospe. Immer wieder zieht er die Spitze seiner Knolle ganz aus dem Loch und man sieht wie sich der Muskelring sofort zusammenzieht. Vor dem Einfahren lĂ€sst mein Freund immer wieder etwas Spucke aufs Loch tropfen. Bei jedem neuen Anstich dringt er eine kleine Spur weiter in den engen Lustschlauch. Auf dem Filmchen höre ich wie Felix jammert. Sein Freund tröstet ihn, gibt ihm immer wieder ZungenkĂŒsse und spricht geil mit ihm. Das ist bei Felix jedes Mal so. Er ist wirklich etwas verweichlicht und sicher nicht tapfer. Logo kann die Penetration mit einem grossen, harten Schwanz etwas schmerzen, aber so zu jammern ist doch echt ĂŒbertrieben.

Mittlerweile ist Ian mit der ganzen Eichel in ihm drin und schon bald fĂ€hrt sein Speer in langsamem Vor- und ZurĂŒck bis zur HĂ€lfte in die geile Arschfotze. Es ist heiss zu sehen, wie sich der Muskelring ganz eng um den Schwanz meines Freundes legt und beim Rausziehen des Bolzens etwas rausgezogen wird und sich leicht vorwölbt. Auf dem Filmchen höre ich die weinerliche Stimme von Felix. Er fragt: «Bist du schon ganz drin?». Ian antwortet: «Erst zur HĂ€lfte, bleib locker». Nach einer guten weiteren Minute steckt Ian’s Bolzen bis zum Anschlag im Loch. Er beginnt Felix jetzt mit ganz tiefen, langsamen Stössen zu bumsen. Die schmatzenden GerĂ€usche die der harte Kolben beim Ein- und Ausfahren macht erregen mich. Felix ist jetzt voll erregt und arschgeil und bewegt sein Becken selbst vor und zurĂŒck. Von unseren frĂŒheren Treffen weiss ich, dass Felix beim ersten Fick oftmals einen analen Orgasmus bekommt, ohne seinen Pimmel auch nur zu berĂŒhren. Ich hoffe, dass es heute wieder klappt. Ich lege mich also rĂŒcklings aufs Bett, sodass mein Kopf gerade unter Felix’s Schwanz liegt. Seine Kerze ist voll aufgerichtet, die Eichel berĂŒhrt fast seine Bauchdecke und wippt bei jedem Stoss. Ian weiss wie man die Stute zum analen Orgasmus bringt. Er stösst in langsamen, tiefen, gleichmĂ€ssigen Stössen schrĂ€g von oben in die Arschfotze, sodass seine Knolle jedes Mal die Prostata intensiv massiert. Schon bald beginnt der Schwanz mit zuckenden Bewegungen und eine Unmenge Precum saftet aus der Nille und tropft auf mein Gesicht. Ich lecke alles auf und geile mich am Geschmack der viskösen, sĂŒsslichen FlĂŒssigkeit auf. Plötzlich geht alles sehr schnell. Der Schwanz beginnt wie verrĂŒckt zu zucken und ein erster Spermastrahl schiesst kraftvoll aus seinem Pissschlitz. Sofort stĂŒlpe ich meine Lippen ĂŒber seine Rute und ich spĂŒre wie Strahl um Strahl das heisse Sperma in meine Mundhöhle schiesst. Ich behalte das Zeug erst mal im Mund, denn jetzt stöhnt Ian auf und keucht erregt: «Ich komme». Ich sehe aus meiner Warte von unten wie der Schwanz meines Freundes der hodentief in Felix’s Loch steckt rhythmisch zuckt und man fĂŒhlt geradezu, wie bei jeder Kontraktion Ian’s Sperma tief und kraftvoll in den heissen Schacht der jungen Stute reinspritzt.

 

Erst gebe ich Robert einen Kuss und schiebe die ganze Spermaladung seines Freundes in sein Maul, dann flitze ich aber sofort zu Felix’s Arsch, denn Ian zieht jetzt mit schmatzendem GerĂ€usch seinen immer noch steifen Speer aus der Arschfotze. Erst lecke und blase ich den spermanassen Schwanz meines Freundes sauber, dann kĂŒmmere ich mich um das Loch von Felix. Langsam saftet das weisse Sperma aus seiner lockeren Arschfotze. Ich schlĂŒrfe alles auf was ich bekommen kann. Der Geschmack ist ungetrĂŒbt von unerwĂŒnschtem Nebengeschmack und so schlecke ich sein Loch richtig aus, gehe richtig tief mit der Zunge in die Tiefe seines Arschlochs und schlĂŒrfe den aus seinem Tunnel fliessenden Spermasaft meines Freundes. Nach einiger Zeit ist das Loch aber blankgeleckt und so sehe ich mich nach dem nĂ€chsten Opfer um. Das ist Stute Nummer zwei, nĂ€mlich Robert. Er hat mir die ganze Zeit zugesehen wie ich das Arschloch seines Freundes ausleckte. Er wĂŒrde das, glaub ich wenigstens, nicht tun. Ich sage zu ihm: «Leg dich auf den Bauch, jetzt bist du dran».

Sofort legt sich Robert bĂ€uchlings aufs Bett, die Beine seitlich abgespreizt, sodass ich mich dazwischen legen kann. Der Anblick der sich mir so bietet ist voll geil. Die beiden Arschbacken sind kugelförmig vorgewölbt, prall und fleischig. Die Haut seiner beiden Halbkugeln ist recht dunkel und eine dichte, flaumige Behaarung ĂŒberzieht die beiden ĂŒppigen PfirsichhĂ€lften die durch die dunkle Furche voneinander getrennt sind. Man merkt, dass sein Vater SĂŒdlĂ€nder, genauer gesagt Portugiese ist. Ich lege Hand an und trenne die beiden Arschbacken, sodass die Sicht in die Tiefe seiner Arschfurche frei wird. Das ganze Tal ist dicht flaumig behaart und um die Arschfotze verdichtet sich die Behaarung noch. Ich liebe einen behaarten MĂ€nnerarsch. Mit festem Griff ziehe ich die Haut um die Rosette auseinander und der rosafarbene Krater öffnet sich. Ich schlecke ihn mit meiner Zunge aus. Die geöffnete Fotze ist sauber, schmeckt aber trotzdem stark nach MĂ€nnerarsch. Ein Geschmack den ich liebe, herb, animalisch, stark. Ich dringe mit der Zunge in sein Loch. Er mag das, windet sich und stöhnt. Das macht mich jetzt richtig geil und ich dringe mit meiner Zunge noch tiefer ein und mache richtige Höhlenerforschung. Die Arschfotze ist geschmeidig und umschliesst weich meine Zunge. Mit der Hand betaste ich erst seinen Sack, dann massiere ich seine NĂŒsse und schliesslich wixe ich seine stahlharte Rute.

Robert wimmert: «Bitte fick mich, ich kann nicht lĂ€nger warten». Ohne etwas zu sagen spucke ich mehrmals auf sein Loch, setze meine Eichel an, gebe etwas Druck und seine Knospe öffnet sich. Weich und warm umschliessen seine DarmwĂ€nde meine einfahrende Eichel. Robert stöhnt und Ă€chzt vor Lust. Wie anders ist diese Penetration als jene bei Felix, der vier Minuten lang jammerte vor Schmerz. Ich fahre voll ein bis meine stahlharten 20 Zentimeter hodentief in seinem Lustschlauch stecken. Ich sage zu Robert: «Ich stecke jetzt voll in dir drin». Seine Antwort: «Ey geil, gibs mir jetzt richtig hart». Ich stosse ihn eine geraume Weile auf dem Bauch mit tiefen, krĂ€ftigen Stössen, dann geht er in Doggy-Stellung und in dieser Stellung rammle ich wĂ€hrend sicher fĂŒnf Minuten sein Loch, dass es nur so klatscht und flutscht. Mein Freund kniet sich wĂ€hrend ich ihn von hinten nagle vor ihn hin und steckt seinen harten Speer in Robert’s Mundfotze. Es ist geil zu sehen wie er ihn mit langsamen Bewegungen ins Maul fickt und dazu mit den HĂ€nden ĂŒber seinen kastanienbraunen Lockenkopf fĂ€hrt.

Nun ziehe ich meinen Schwanz aus der gierigen Fotze. Ich sage zu Robert: «Leg dich auf den RĂŒcken». Er gehorcht. Ich packe ihn an den Kniekehlen und ziehe diese erst nach oben und drĂŒcke sie dann recht stark nach vorn, sodass Robert jetzt sackmesserartig zusammengeklappt ist und sein Arsch anstichbereit vor meiner stahlharten Rute liegt. Mit einem einzigen krĂ€ftigen Stoss loche ich meinen Bolzen in das gierige Arschloch. Robert stöhnt laut. In dieser Stellung durchpflĂŒge ich seine MĂ€nnerfotze mit ganz tiefen, langsamen Stössen. Felix wixt von der Seite den harten KnĂŒppel seines Freundes, wĂ€hrend mein Freund ihn mit ZungenkĂŒssen verwöhnt. Nach gefĂŒhlten weiteren fĂŒnf bis zehn Minuten wird Robert vom Orgasmus ĂŒberrollt. Er spritzt im Maul seines Freundes ab und sein Arsch zuckt dabei so intensiv, dass ich mich auch nicht mehr zurĂŒckhalten kann und tief in seinem Tunnel abspritze. Mein Orgasmus ist gewaltig und Kontraktion um Kontraktion schiesst mein Sperma aus meinem Schwanz. Ich ziehe meinen noch steifen Bolzen aus dem heissen Loch und ich mache mich zusammen mit meinem Freund ĂŒber die spermatropfende Arschfotze her. Erst lecken wir das behaarte Loch aussen sauber, dann spreizen wir seine Knospe und schlecken den Krater aus und dann dringen wir abwechslungsweise mit unseren Zungen in sein weichgeficktes Loch und lecken den letzten Spermatropfen aus seinem Kanal. Was sind wir doch fĂŒr zwei Schweine, denke ich.

 

Jetzt ist Zeit fĂŒr Stutenwechsel, ich ĂŒbernehme Felix, mein Freund nimmt sich Robert. Ich muss ehrlich sagen, dass ich aus meinen TagebucheintrĂ€gen nicht mehr ganz schlau werde, ich schreibe deshalb nur kurz was eindeutig feststeht. Robert geht in Doggy-Stellung und ich schaue zu, wie Ian seinen stahlharten Bolzen mit einem einzigen krĂ€ftigen Stoss bei Robert einlocht. Die Stute stöhnt und wimmert und geht in Katzenbuckelstellung. Mein Freund drĂŒckt Robert kraftvoll flach aufs Bett und beginnt ihn mit tiefen Stössen hart zu ficken. Robert scheint es zu geniessen, denn er lĂ€sst seinen Arsch kreisen und stöhnt lustvoll. Ich weiss, dass dieser Fick lange dauern wird, denn mein Freund ist beim zweiten Anstich (er hat ja vorher schon in Felix reingeschossen) extrem ausdauernd.

Ich wende mich also Felix zu, der dem Anstich auch beigewohnt hat. Ich leg mich auf den RĂŒcken, Felix kommt ĂŒber mich und blĂ€st eine kurze Zeit meinen Schwanz, dann schmiert er sein Loch mit Spucke ein und setzt sich einfach auf meine knĂŒppelharte Rute. Da seine Arschfotze vorher schon von Jan bearbeitet und eingeschleimt wurde, gleitet mein Fickkolben problemlos bis zum Anschlag in seinen Lustschlauch. Ich liege fast bewegungslos auf der Matratze und lasse Felix die Arbeit machen und ich muss sagen er arbeitet gut. Er bewegt sich auf und ab, lĂ€sst seinen Körper auf meinem Pflock kreisen, beugt sich vor und zurĂŒck und will meinen harten Schwanz ĂŒberall in sich spĂŒren. Das GefĂŒhl, das ich in meinem Schwanz, oder besser gesagt in meinem ganzen Unterkörper empfinde ist genial und unbeschreiblich und ich weiss, dass ich bis zum dritten Schuss an diesem Abend sehr lange durchhalten kann. Meine Eichel reibt sich tief in seinem Körper an seinen heissen DarmwĂ€nden und immer mal wieder lĂ€sst Felix meinen PrĂŒgel ganz aus seinem Schlauch gleiten um sich dann gleich wieder erneut aufzuspiessen. Seine Fotze öffnet sich dabei wie ein atmender Mund und ich fĂŒhle, wie sich sein Schliessmuskel bei jeder Penetration sich wieder fĂŒr mich öffnet. WĂ€hrend Felix auf meinem harten KnĂŒppel reitet, spiele ich mit seinen NĂŒssen, massiere seinen harten Speer und lasse meine Finger ĂŒber seine pralle Eichel kreisen aus der das Precum nur so raussaftet.

Ich betrachte Felix aus meiner Froschperspektive, bewundere seinen schön geformten Oberkörper, seine fast unbehaarte Brust, sein Gesicht mit den blauen Augen, seine kurzen, blonden Haare, den flaumigen Oberlippenbart und die so sinnlichen Lippen. Schweissperlen glĂ€nzen auf seiner Stirn und seinem Körper. Er beugt sich vor und wir kĂŒssen uns. Das GefĂŒhl der doppelten Penetration ist genial, Zunge im Mund, Schwanz im Arsch. Ich merke wie sich mein Orgasmus anbahnt. KrĂ€ftig beginne ich ihn von unten zu stossen und spritze tief in seinem Arsch ab. Felix wixt sich seinen Schwanz und schon schiesst Spermastrahl um Spermastrahl aus dem Pissschlitz seiner hochroten Eichel. Er hat viel Druck und der Spermaregen benetzt meine Brust und mein Gesicht. Ich tunke den Saft mit meiner Hand auf und koste das GöttergetrĂ€nk. Wir lösen uns voneinander und mein halbsteifer Schwanz ploppt aus seinem Hintern. Ich versuche dann noch sein Loch auszuschlecken, ich muss aber abbrechen, denn beim Ritt auf meinem grossen Schwanz habe ich ihn offenbar in der Tiefe zu sehr aufgewĂŒhlt.

Wir schauen zu Robert und Ian rĂŒber. Mein Freund steckt gerade in Missionarsstellung in Robert’s Arschfotze und bumst ihn mit tiefen, krĂ€ftigen Stössen. Klatschende, stöhnende, schmatzende GerĂ€usche begleiten das Schauspiel. Ian ist ein begnadeter Ficker. Es dauert sicher noch gute 10 Minuten bis die beiden fertig sind. Ich möchte das Sperma meines Freundes aus Ian’s Lustschlauch schlecken, aber auch hier dasselbe Resultat, also verzichte ich etwas enttĂ€uscht drauf.

Wir liegen dann noch eine Weile zusammen und quatschen, dann ziehen sich die beiden an und wir verabschieden uns und natĂŒrlich legen wir ein Datum fest fĂŒr den nĂ€chsten Treff nach unseren Ferien. Ian und ich rĂ€umen dann in der Wohnung noch alles auf, duschen uns und gehen ins Bett. Es ist bereits 11 Uhr. Ian sagt noch: «Das war geil heute mit den beiden, denen haben wir es richtig gegeben». Er kuschelt sich ganz dicht an mich und wir fallen in tiefen Schlaf. Am nĂ€chsten Tag beginnt dann unsere Reise nach Italien. Davon wird in der Fortsetzung berichtet.

 

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