Wie ich das „Nacktsein“ mit Robin erlebte. - Teil 4

von Sonnenhof
veröffentlicht am 02.02.2024
© Sonnenhof, mannfuermann.com
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Bareback / Junge Männer / Romantik

Wie ich das „Nacktsein“ mit Robin erlebte, 4. Teil.

Vielleicht sieht man sich heute Abend noch.“ meinte Jan. „Mal schauen.“ antwortete Robin.

 

Robin und waren auf dem Zimmer angekommen und wollten erst mal Duschen. In der Dusche fragte ich Robin, ob er sich vorstellen könnte, mit Jan und Simon nen 4er zu machen. Er war sich nicht wirklich sicher. Ich war es auch nicht. Wir duschten fertig und gingen zum Essen. Danach wollten wir ein wenig durch die Gegend bummeln. Und wie es der Zufall wollte, trafen wir die beiden Holländer. Sie saßen in einer der Straßenbars und winkten uns rüber.

„Hey ihr beiden, wollt ihr was mit uns trinken?“ fragte Jan. wir stimmten zu und setzten uns an ihren Tisch. Wir redeten über dies und das, bis Simon auf einmal das Thema wechselte. Er erzählte, dass sie seit ca. einem Monat ein Paar seien und wie geiles ist Sex miteinander zu haben. Aber für sie sei klar, dass es keinen Sex mit anderen Personen geben würde. Okay, dachte ich mir. Dann wäre das ja geklärt, ohne ausdrücklich danach fragen zu müssen. Wir sagten, dass es bei uns ähnlich sei, mit dem Sex mit anderen. Nach einer Weile verabschiedeten wir uns und gingen zurück zum Hotel.

An der Lobby-Bar nahmen wir noch nen Drink und wollten den Tag ausklingen lassen. Der Barkeeper war ein Mitte 20-jähriger Einheimischer, der gut deutsch sprach. Er meinte, dass er schnell erkannt habe, dass wir ein schwules Pärchen sind. Er wäre auch schwul und einem 3er nicht abgeneigt. Wow, der ging aber ran...baggert uns direkt ab der Bar an.

Josip, wie er hieß machte klare Angebote, was er sich so vorstellen könnte. Er kennt am FKK-Strand eine Ecke, wo man ungestört Sex im Wasser haben könnte. Er würde sie uns gerne mal zeigen, vielleicht schon morgen, da habe er tagsüber frei. Wir wollten jetzt nicht zu unhöflich sein und sagten ihm, wir denken mal darüber nach und verabschiedeten uns.

Als wir im Bett lagen und noch was rum machten meinte Robin, was ich von dem Vorschlag halte. „Wir können ja morgen mal da vorbei schauen.“ sagte ich. Dann schliefen wir ein. Am nächsten Morgen machten wir uns fertig für den Strand und gingen in die Richtung, die Josip uns nannte. Es war ein gutes Stück weiter von der Stelle entfernt, zu der wir immer gingen. Dort waren ein paar Sträucher und Felsen. Schnell erkannten wir Josip. Er lies sich gerade von einem jungen Boy ficken.

Als wir näher kamen und ihnen zu schauten, ließen die sich nicht stören und machten einfach weiter. Klar bekamen wir ne Latte, bei dem Schauspiel. Wir legten uns dann ein paar Meter entfernt in den Sand und schmusten rum. Dann setzte sich Robin auf meine Latte und schob sie sich bis zum Anschlag in den Arsch. Ein wilder Ritt begann...ich fickte ihn jetzt kräftiger. Josip wurde wohl gerade von dem Boy besamt. Der stöhnte und rammte seinen Bolzen tief in ihn und zuckte heftig. Dann stand er auf und lies Josip alleine zurück.

Als er Robin auf mir reiten sah machte er den Daumen hoch und ging weiter. Josip kam dann zu uns und schaute einfach zu. Während ich dem Höhepunkt näher kam, wichste er sich die Latte und spritze seine Soße auf uns. Dabei grinste er und leckte sich die Sahne von der Hand. Ich kam jetzt doch sehr schnell und pumpte Robin´s Grotte voll Sperma. Robin wichste sich derweil und kam auf meinen Oberkörper. „Sex mit Zuschauer hatten wir auch noch nicht.“ meinte Robin.

Wir gingen dann ins Wasser, um uns die Spermaspuren abzuwaschen. Josip kam auch ins Wasser und meinte, ob wir Lust hätten, mit ihm noch was zu starten. Er habe keine Tabus und würde alles mit sich machen lassen. Okay, er hatte ein echt großes Teil, größer als unsere Schwänze. Aber schon die Aussage, dass er keine Tabus habe, schreckte uns doch ein wenig ab. Er legte dann noch nach, dass er sich gerne fisten und anpissen lasse. Das wars dann für uns. Das war nicht unser Ding. Wir sagten ihm dass wir nicht auf solche Dinge stehen würden und er bestimmt jemanden findet, der das mit ihm macht. Es schaute etwas enttäuscht, sagte aber auch, dass er für ihn kein Problem sei, wenn wir nicht wollten. So trennten sich unsere Wege.

Wir spielten dann im Wasser noch was an uns rum und beendeten den Strandtag dann. Auf dem Weg zurück zum Hotel fragte ich Robin, ob er sich so was mit mir vorstellen könne. „Anpissen vielleicht, aber Fisten eher nicht.“ antwortete er. Wir wollten nichts überstürzen und es einfach mal auf uns zukommen lassen.

Wir hatten dann noch eine schöne Resturlaubszeit, mit gutem Sex und so. aber dann hieß es Koffer packen. Der Rückflug stand am nächsten Morgen an. Wir gingen dann auch früh schlafen. Am nächsten Morgen holte uns der Shuttle-Bus schon um 7 Uhr ab. Auch wenn es eine schöne Zeit war, nach Hause kommen ist auch immer wieder schön. Wir hatten uns lange darüber unterhalten, wie wir es zuhause anstellen würden, uns als Paar zu outen. Ich hatte mein Outing ja bereits mit 17 Jahren. Robin war bisher ungeoutet.

Am Flughafen holten uns meine Eltern ab. Die Wiedersehensfreude war groß. Jeder umarmte jeden. Wir setzten Robin ab und fuhren dann weiter zu uns. Meiner Mutter war es direkt aufgefallen, dass Robin und ich uns sehr intim verabschiedeten. Ja, ich habe ihn geküsst. Das kam einfach so und hat meine Eltern auch nicht gestört. Abends rief mich Robin an und fragte, ob er noch vorbei kommen könne. Er müsse mit mir reden.

Robin kam dann sehr aufgelöst zu mir, nahm mich in den Arm und fing an zu weinen. „Hey, was ist passiert?“ wollte ich wissen. „Ich habe zuhause gesagt, dass ich einen Freund habe. Da fing meine Mutter an zu weinen und meinte, dass das doch nicht schlimm sei. Hauptsache Du gehst Deinen Weg. Ich war so baff, dass mein Umfeld so toll reagierte. Das musste ich Dir einfach noch heute sagen.“

Wir gingen dann zu meinen Eltern und berichteten ihnen die Neuigkeit. Meine Eltern und mein kleiner Bruder freuten sich für uns. Jetzt begann für Robin und mich ein neuer Abschnitt in unserer Freundschaft. Wir waren jetzt auch zuhause ein Paar.

Jetzt wollten Robin´s Eltern mich aber auch kennen lernen. Wir fuhren also am nächsten Tag zu ihnen. Robin hatte die Nacht natürlich bei mir verbracht. Seine Eltern empfingen mich sehr offenherzig und meinten, was für tollen „Fang“ Robin gemacht hätte.

Wir zeigten immer öfter, auch in der Öffentlichkeit, das wir uns liebten. Bald war Robin mehr bei mir, als bei sich zuhause. Auch unsere Freunde freuten sich für uns. Für Robin war das besonders schön. Er hatte nämlich großen Bammel vor den Reaktionen seiner Freunde, wo er doch vor einiger Zeit noch eine Freundin hatte.

 

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