Wie ich das „Nacktsein“ mit Robin erlebte. - Teil 3

von Sonnenhof
veröffentlicht am 25.01.2024
© Sonnenhof, mannfuermann.com
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Das erste Mal / Junge Männer / Romantik

Wie ich das „Nacktsein“ mit Robin erlebte, 3. Teil.

In der Zeit bis zum Urlaub haben wir noch regelmäßig miteinander gefickt.

Dann war es endlich so weit. Robins Eltern brachten uns zum Flughafen und wünschten eine schöne Zeit. „Die werden wir haben.“ verabschiedeten wir uns lachend. So, eingecheckt und ab gings nach Kroatien. Zwei Wochen alleine mit Robin, zwei Wochen FKK-URLAUB und Sex. Der Flug verging in wahrsten Sinne des Wortes wie im Fluge. Der Transfer zum Hotel dauerte auch nicht so lange, so dass wir nach der Zimmervergabe noch ein wenig die Umgebung erkunden konnten.

 

Aber zu erst wollten wir uns frisch machen und umziehen. Die Dusche war zu unserem Erstaunen recht groß und wir passten zusammen rein, was uns natürlich sehr gelegen kam...grins. Wir seiften uns gegenseitig ein und gaben uns gegenseitig noch einen Blowjob, als Einstimmung. Danach abgetrocknet und leichte Kleidung angezogen, d. h. Flip-Flops, Shorts und Tanktop...mehr nicht.

Wir schlenderten dann Richtung Strand. Dieser lag ca. 500 Meter vom Hotel entfernt und erwies sich als sehr weitläufig. Der feine Sandstrand fiel flach ins kristallklare Wasser ab.

Am Strand gab es Liegen und Sonnenschirme zu mieten. Eine kleine Beach-Bar war ebenfalls vorhanden. An ein paar Stellen waren Felsen im Meer, die einen prima Sichtschutz boten. Die FKK-Zone befand sich weiter entfernt. Dort sahen wir uns auch um. Hierzu zogen wir uns aber aus, damit wir nicht eventuell wie Spanner aussahen. Viel war hier allerdings nicht los. Das gefiel uns schon mal sehr.

Auf dem Rückweg zum Hotel machten wir an eine kleinen Straßenkneipe halt, um was zu trinken. Wir saßen vor dem Lokal und hatten einen guten Überblick über die Straße. Wir schauten natürlich auch nach netten hübschen Jungs. Dann fragte uns eine Stimme mit leicht holländisch klingenden Akzent, ob hier noch was frei wäre. Wir sagten, dass er gerne Platz nehmen könne. Er winkte dann noch einen weiteren Jungen zu sich. Vielleicht ein Pärchen, dachte ich. Sie stellten sich als Jan und Simon vor und erklärten uns direkt, dass sie ein Paar seien.

Jan fragte dann, ob wir auch ein Paar wären. Und noch bevor ich antworten konnte, meinte Robin, ob man das sieht. Simon grinste und meinte, dass man das ja wohl sehen kann, so verliebt wie wir uns ansehen. Wir mussten beide schmunzeln. „Ja, oder nein?“ fragte Jan nach. „Ja.“ antwortete ich schließlich. Wir wären aber ein sympathisches Pärchen gaben die beiden zu. Na ja, Simon und Jan waren auch sehr nett und in unserem Alter. Wir verabschiedeten uns dann freundlich und wünschten noch einen schönen Tag.

Zurück auf dem Zimmer fragte Robin dann, ob wir echt ein Paar wären oder ob ich das nur so gesagt hätte. Ich fragte zurück, was denn daran so schlimm sei und grinste ihn an. Er kam auf mich zu, umarmte mich und flüsterte mir ins Ohr, dass er sich das sehr wünsche, wir beide ein Paar. Aber dann nicht nur hier im Urlaub, sondern auch noch, wenn wir wieder zuhause sind. Ich war erstaunt, wie schnell sich Robin wohl in mich verliebt hat. Ich hatte mich aber auch in ihn verliebt. Schon nach unsere ersten gemeinsamen Nacht. Leider hatte ich mich noch nicht getraut, es ihm zu gestehen.

Nach dem Abendessen fielen wir müde ins Bett und schliefen schnell ein. Robin wachte als erster auf und saß schon nackt auf dem Balkon, als ich aufstand. „Guten Morgen, mein Schatz.“ sagte er und wir küssten uns. Wir frühstückten dann rasch und wollten einen ganzen Tag am Strand verbringen.

Dort angekommen sahen wir Jan und Simon am Textilstrand. Beide trugen einen geilen String. „Bei so wenig Stoff kann man doch direkt ganz nackt rumlaufen.“ entfuhr es mir. Wir grüßten freundlich und gingen zum FKK-Abschnitt. Neben einem der Felsen legten wir uns in die Sonne. „Ich dachte immer die Holländer seien freizügiger.“ sagte ich zu Robin. „Jeder, wie er will.“ meinte er nur und zog mich hoch. Wir planschten im Wasser und konnten die Hände nicht von einander lassen.

Wir legten uns ins flachere Wasser und ließen das Wasser den Sand über uns weg spülen. Es fühlte sich einfach geil an. Die beiden Holländer wissen nicht was sie verpassen. Klar bekamen wir dabei eine leichte Latte. Aber das war uns egal. Es war eh wenig los hier. Weit entfernt lag ein älteres Paar am Strand. Sonst war echt nichts los. Wir aalten uns dann wieder in der Sonne.

Ich schlug dann vor, uns was zum Trinken zu holen. Nur mit Shorts bekleidet ging ich zur Standbar. Dort saßen unsere beiden Holländer und tranken auch was. „Hey, wo liegt ihr denn?“ fragte Jan. „Am FKK-Abschnitt, weiter hinten.“ antwortet ich. Und setzte nach, dass sie mit ihren knappen Strings doch gleich auch gar nichts anziehen bräuchten. „Ihr habt doch beide so ne fette Beule, dass euer Gehänge fast raus rutscht.“ lachte ich und ging mit unseren Getränken zurück zu Robin.

Ich erzählte ihm davon und wir lachten beide. Es dauerte vielleicht eine halbe Stunde, da erblickte ich Jan und Simon, wie sie in den FKK-Abschnitt kamen und uns offenbar suchten. Dann zeigte Simon schon in unsere Richtung und winkte. Wir winkten zurück und ließen uns wieder nieder. Da standen sie dann bei uns und hatte die Strings noch an. „Ey, hier ist FKK!“ rief irgend wer rüber. Sie sahen uns an und wir zuckten nur mit den Schultern.

Da wir auf dem Rücken lagen, präsentierten wir unsere Vorderseiten. Beide schauten natürlich auch auf unsere Körpermitte. Dann sagte Simon: „Jan los, ausziehen!“ beide zogen blank und hatten nichts, wofür man sich schämen müsste. Beide waren beschnitten und unbehaart. Ihre Fleischpenisse hingen schwer über dem Sack. „Lecker.“ rutschte es mir raus. Alle vier lachten wir dann und stießen mit unseren Getränken an.

Sie erzählten dann, dass sie bisher kein FKK gemacht hätten, es aber doch gut finden. Da kann „alles“ schön frei hängen und keine Badehose zwickt. Ich ergänzte dann, dass es besonders im Wasser geil ist, wenn die Wellen einen Umspülen. Oder wenn man nackt am Strand liegt und die Wellen über einen laufen. Durch dieses ganze Gerede wurden unser vier Pimmel doch etwas größer. Was uns aber nicht störte. Lagen wir ja weit genug von anderen entfernt.

Zu viert sprangen wir dann ins Wasser und spritzen uns gegenseitig nass oder schubsten uns um. Dabei kam es auch zu ersten Berührungen im Genitalbereich. Plötzlich stand Jan hinter mir umgriff mich und wollte mich um werfen. Dabei spürte ich seinen mittlerweile voll ausgefahrenen Penis an meiner Ritze. Er rutschte dann mit seinen Händen runter und griff mir in den Schritt. Die beiden anderen spielten auch, wie kleine Kinder und begrapschten sich gegenseitig. Spätestens jetzt hatte jeder ne volle Latte.

Wir warteten dann doch etwas, bis wir uns ein wenig beruhigt hatten und ging zu unserem Platz zurück. Dort ließen wir uns von der Sonne trocknen. Später gingen wir zurück Richtung Hotel. „Vielleicht sieht man sich heute Abend noch.“ meinte Jan. „Mal schauen.“ antwortete Robin. Dann gingen wir auf´s zimmer.

 

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