Wie ich das „Nacktsein“ mit Robin erlebte.

von Sonnenhof
veröffentlicht am 09.01.2024
© Sonnenhof, mannfuermann.com
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Bareback / Bisexuell / Das erste Mal / Junge Männer / Romantik

Ich heiße Matthias, aber alle nennen mich nur Matze. Seit einem halben Jahr bin ich nun volljährig und habe die Souterrainwohnung in meinem Elternhaus bezogen. Mein kleiner Bruder Michael (Micki) hat jetzt unser ehemaliges gemeinsames Zimmer unterm Dach für sich alleine. Mit seinen 16 Jahren kam ihm das sehr gelegen.

 

Bereits in jungen Jahren, so etwa mit sechs oder sieben Jahren fand ich es toll nackt zu sein. Da meine Familie recht offen ist, hat dies niemanden gestört. Im Urlaub war ich der erste, der nackt herum lief. Da wir oft Strandurlaube machten kam mir das sehr gelegen. An den Stränden liefen viele Kinder in meinem Alter nackt herum. Aber das ist schon eine ganze Weile her.

Zurück zu mir. Mit 1,80 m bin ich zufrieden. Die Natur hat mich auch gut ausgestattet. So kommt mein Penis auf ca. 18x5. Seit meiner Jugend rasiere ich mir die Schamhaare regelmäßig ab. Im Sportverein war ich der erste, der unten blank war. Die anderen Jungs hat das nie gestört. Im Gegenteil, es wurden mit der Zeit immer mehr Jungs, die unten ebenfalls rasiert waren.

Das ich auf Jungs stehe merkte ich schon in der Pubertät. Mit 17 hatte ich dann mein Outing. Da ich in einer toleranten Familie lebe und meine Freunde auch damit kein Problem hatten, war es eigentlich ganz easy. Mein Leben verlief eher unauffällig. Ich hatte mal mit dem ein oder anderen Jungen im gleichen Alter was gefummelt und gegenseitig gewichst. Mehr lief aber da nicht. Das kam erst mit meiner Volljährigkeit.

Den ersten Sex hatte ich dann auch kurz nach meinem 18. Geburtstag. Es war auf einer Gartenparty bei nem guten Freund. Seine Eltern waren übers Wochenende verreist, so dass er sturmfrei hatte. Es war Sommer und sehr heiß. Wir waren zu viert und grillten und tranken natürlich auch Alkohol...was junge Leute halt so machen. Abends hatten wir schon gut was getankt. Nach und nach verabschiedeten sich die anderen Jungs.

Nur Robin, der Gastgeber, und ich blieben übrig. Bierseelig quatschen wir über alles mögliche. Dann erzählte er, dass seine Freundin Schluss gemacht hätte. Sonderlich geknickt war er jedoch nicht. „Es passte einfach nicht mit uns beiden.“ fuhr er fort. Das Thema war damit für ihn abgehakt. Dann fragte er auf einmal, wie es ist schwul zu sein. Er meinte, ob ich jeden Jungen gleich geil finden würde und was mit ihm machen wolle. Ich erklärte, dass dies unterschiedlich sei. Manche Jungs finde ich schon geil, andere aber eher nicht. Ob ich ihn denn geil finden würde, wollte er dann wissen.

Ich grinste ihn an und meinte, dass er schon gut aussehen würde und ich ihn nicht von der Bettkante stoßen würde. Aber, da wir sehr gute Freunde sind, will ich ihn nicht überfordern und meine „Triebe“ im Zaun halten. Ich könne mir ja später, alleine, einen auf ihn runter holen, lachte ich. Dann fragte Robin, ob ich mir vorstellen könnte, gemeinsam mit ihm zu wichsen.

„Du zeigst dich gerne nackt, hast Du mal erzählt. Also Du hast damit kein Problem. Im Sportverein bist Du immer der erste, der nackt ist, beim Umziehen. Das imponiert mir schon. Klar, in der Dusche sind wir alle nackt und jeder sieht den Pimmel der anderen. Aber würdest Du dich jetzt auch hier nackt ausziehen?“ fragte Robin dann ganz unverblümt. Okay, wir hatten beide was getrunken, aber voll waren wir noch nicht.

„Wenn es Dich nicht stört und Du es möchtest...mir ist es egal. Ist eh noch ziemlich warm.“ antwortete ich. Robin grinste und ich verstand...es schien ihn also nicht zu stören. Ich stand auf und fing an mich auszuziehen. Erst mein Shirt, dann die Shorts...da ich im Sommer fast nie was drunter trage, stand ich nur noch mit meinen Flip-Flops vor ihm. Er schaute mich jetzt doch anders an, als sonst. Wir kennen uns beide nackt und bisher hatte ich nie irgendwelche „Gedanken“ dabei. Aber heute war es etwas anders. Es schien, als gefalle ich ihm sehr gut, so im Adamskostüm. Jedenfalls meinte ich in seiner Hose eine leichte Wölbung zu erkennen.

Er stand dann auf und meinte noch Getränke von drinnen holen zu wollen. Ich setzte ,ich wieder und trank meine Flasche leer. Als Robin zurück kam musste ich erst mal schlucken. Er stand mit zwei Bierflaschen da und hatte nichts mehr an. „Ey Alter, was´n mit Dir los?“ fragte ich grinsend. Er gab mir eine Flasche und meinte nur, dass es ihm auch zu warm wäre und lies sich nieder.

 

Wir tranken dann noch ein wenig weiter und gegen Mitternacht fragte Robin mich, ob ich über Nacht bleiben wolle. Eigentlich wollte ich den letzten Bus nehmen, aber die Einladung nahm ich gerne an. Wir räumten dann zusammen auf. Es war schon seltsam, beide nackig, angetrunken und dann das Angebot über Nacht zu bleiben. Ich machte aber jetzt auch kein großes Ding daraus. Bin halt gerne nackt und das wars....dachte ich mir.

„Ich zeig Dir dann mal das Gästezimmer.“ ging Robin ins Haus. Ich folgte ihm und auf der Treppe vor mir sah ich dann seinen Knackarsch erstmals so richtig. „Hier kannst Du dich nieder lassen und die Dusche ist gleich nebenan.“ „Danke, ne Dusche wäre jetzt echt nicht schlecht.“ gab ich zurück. „Bis nachher.“ verabschiedete sich Robin. Ich dachte nicht weiter nach und stieg in die Dusche. Es war herrlich erfrischend,bei der Wärme. Ich seifte mich ein und bekam eine Latte dabei. Dann öffnete Robin die Dusche und meinte nur, dass er frische Handtücher vergessen habe. Das war mir jetzt dann doch etwas unangenehm, mit Latte vor ihm zu stehen.

„Wow, der ist aber groß.“ staunte Robin. „Ach was, der ist nicht größer als Deiner auch.“ antwortete ich. „Wollen wir mal vergleichen?“ fragte Robin. Und schon wichste er sich sein Teil hart. Seine Latte wuchs sehr schnell zu voller Größe. Dann stieg er zu mir in die Dusche und hielt ihn direkt neben meinen. Er fasste beide Schwänze an und legte sie nebeneinander. Es fühlte sich schon geil an...seine Hand an meiner Rübe und dann sein harter, heißer Schwanz.

Er sah mich an und seine Augen glänzten, als würde er damit grinsen. Ich sah ihm jetzt auch tief in die Augen. Sein Gesicht kam meinem jetzt näher...ich schloss die Augen. Dann spürte ich seine Lippen auf meinen. Er küsste mich tatsächlich...es fühlte sich sehr gut an. Er scheint ein guter Küsser zu sein, dachte ich bei mir. Wir öffneten beide den Mund und gaben uns einen heißen Zungenkuss.

Wir umarmten uns und rieben unsere Körper aneinander. Auch unsere Pimmel rieben sich. Seine Hände wanderten meinen Rücken runter bis zum Arsch. Er knete meine Pobacken und zog sie auseinander. Es knisterte zwischen uns beiden. Ich habe das bei anderen Typen nie so intensiv gefühlt. Es wurde eine wilde Knutscherei und Fummelei. Jeder griff dem anderen an sein Teil und wichste es. Dann glitt ich herunter und wollte seinen Pimmel im Mund haben. Küssend ging es abwärts, über die Nippel, den Nabel bis zur Peniswurzel. Ich leckte den Schaft entlang zu seinem rasierten Hodensack. Er schmeckte fantastisch.

Da ich schon einige Schwänze geblasen hatte, konnte ich auch Deepthroat bei ihm machen. Ich nahm ihn immer wieder tief in den Rachen, was ihm ein Stöhnen entlockte. Er schien es zu genießen. Dann begann Robin zu zucken und lauter zu stöhnen. Da wusste ich, dass er gleich kommen würde. Er schob ihn noch mal gaaanz tief rein und explodierte in meinem Rachen. Eine solche Menge Sperma hätte ich nicht erwartet, als wenn er tagelang nicht abgespritzt hätte. Ich habe aber jeden Tropfen geschluckt.

Erschöpft zog er seinen schlaffer werdenden Pimmel aus meinem Mund. Ich leckte noch die Reste ab und küsste Robin innig. Dabei gab ich ihm auch eine Portion seiner Sahne ab. Die schien ihm aber auch zu schmecken. Er leckte sich die Lippen ab und hauchte dann: „Komm, lass uns schlafen gehen.“ Mit meiner Riesenlatte stieg ich aus der Dusche und trocknete mich ab. Na ja, dachte ich bei mir, dann eben gleich selbst Hand anlegen.

Im Bett meinte Robin dann, ob wir „den“ noch abmelken sollten. Er könne machen wozu er Lust habe, meinte ich nur. Er nahm ihn in die Hand und schrubbte mir tüchtig einen ab. Mein Sperma spritzt mir bis ins Gesicht. Er verstrich den Rest auf meinem Body und leckte seine Finger ab. Er schien tatsächlich auf den Geschmack gekommen zu sein. So schliefen wir ein.

Am nächsten Morgen lagen wir nackt und mit Morgenlatte im Bett. Mein Sperma von abends war angetrocknet. Noch eh ich richtig wach war, spürte ich seine Zunge an meiner Eichel. Er küsste sie zart und meinte, ob er es auch mal probieren dürfe. Ich hob meine Hüften an und schob meinen Schwanz in seinen Mund. Ein wenig Übung braucht er noch, ging es mir durch den Kopf. Aber für´s erste Mal schon ganz gut. Wenn man bedenkt, dass er eigentlich hetero ist.

Ich kam dann ziemlich heftig und sabberte sein Gesicht ganz schön voll. Die Suppe lief herab und er versuchte mit der Zunge diese aufzunehmen. Den Rest übernahm ich dann. Mein eigenes Sperma lecke ich auch regelmäßig, nach nem Handjob ab. Ich liebe Sperma.

Vor dem Frühstück gingen wir allerdings duschen. Ich fragte ihn dann: „ War das Ganze eigentlich von Dir gewollt?“ Robin grinste und sagte, dass er es schon lange mal mit mir treiben wollte. Und da bot sich jetzt die Gelegenheit. Wir machten uns dann fertig und beim Frühstück fragte Robin: „Könntest Du dir vorstellen, öfter Sex mit mir zu haben, so richtigen Sex?“ „Was meinst Du denn mit richtigen Sex?“ „Na, auch mal ficken...gegenseitig.“ kam es von ihm. „An mir soll es nicht liegen, wenn Du es auch willst.“

„Wir sollten mal gemeinsam weg fahren, nur wir beide und sehen, was dann passiert.“ „Du meinst Sexurlaub machen, wo denn?“ „Irgendwo am Meer im Süden. Wo uns keiner kennt und wir ganz ungeniert als Pärchen rumlaufen könnten.“ Der geht aber ran, dachte ich mir. „Ich hätte nichts dagegen. Wir können ja mal was planen.“

In der Folgezeit verhielten wir uns jedoch unauffällig. Klar, ich lebe offen schwul, aber Robin muss sich wohl erst zurecht finden. Ich bin mir nicht sicher, ob es nur eine Laune ist, ob bi oder vielleicht auch richtig schwul ist. Ein gemeinsamer Urlaub wäre da bestimmt hilfreich. Für den Urlaub schlug aber einen FKK-Urlaub vor. Dem war Robin nicht abgeneigt. Schließlich hat er ja auch kein Problem nackt zu sein.

Wir trafen uns dann regelmäßig und schmiedeten Pläne für die Reise. Ein Ziel war schnell gefunden. Kroatien sollte es werden. Unsere Eltern unterstützten unser Pläne und gaben was zur Reisekasse dazu. Den Rest hatten wir gespart. Im nächsten Sommer soll es dann los gehen. Aber die lange Zeit ohne Sex mit Robin war mir dann doch nicht wirklich recht. Es sollte sich aber ergeben, dass wir vorher noch richtig Sex haben werden...ficken und gefickt werden.

 

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