Zwei Väter und ihre beiden Söhne, jeweils beste Freunde mit gewissen Vorzügen. Und der Sommer kann kommen!
Alpha Männer / Bareback / Daddy & Boy
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„Das passt mir gar nicht“, sagte Frank. Seine tiefe, ruhige Stimme ließ keinen Widerspruch zu, doch John wagte es trotzdem. „Er ist dein Sohn und braucht eine Bleibe. Erzähl' mir doch nicht, dass du ihn auf der Straße schlafen lassen willst, Alter“. John nahm einen Schluck aus der Bierdose und schaute seinen besten Freund an. Beiden war völlig klar, dass das für Frank keine echte Option war. Doch Frank lebte nun seit fünf Jahren in dem alten Wohnwagen, den er unter etwas undurchsichtigen Vereinbarungen mit dem Besitzer auf ein sonst ungenutztes Grundstück außerhalb der Stadt stellen konnte. Er hatte es sich hier gut eingerichtet – für sich alleine. Die Aussicht, jetzt an diesem einfachen und entspannten Leben etwas ändern zu müssen, behagte Frank ganz und gar nicht.

 

„Du hast doch ein freies Zimmer. Da kann Ben auch dauerhaft schlafen, das Zimmer kennt er ja schon“, erinnerte ihn John. Das stimmte zwar, Ben war in den Ferien und an manchen Wochenenden hier und schlief dann in diesem Zimmer... aber: „Der Raum ist viel zu klein“, meinte Frank und überlegte einen Moment. „Tja, wird ihm wohl reichen müssen“. John huschte ein Lächeln über die Lippen. Ihm war schon klar, dass sein wortkarger Freund nur einen Moment brauchte, um sich mit dem Gedanken anzufreunden, seinen Sohn bei sich einziehen zu lassen.

„Ich bin gespannt, was er erzählt, wenn er herkommt... Was da wohl wieder los war? Wann kommt er denn?“, hakte John nach. Frank hatte die Nachricht von Ben gerade erst abgehört, aber es klang, als wenn er so schnell wie möglich herkommen wollte. „Klär' ich...“. Frank nahm sein Handy und rief Ben an:

„Dad?“

„Hey Bud! Hab' deine Nachricht abgehört. Geht klar, kannst hier in dem kleinen Zimmer schlafen.“

„Oh man, danke. Das ist super, Mum dreht hier völlig am Zeiger. Wann kann ich denn kommen?“

„Wann du willst.“

„Alles klar, lass mich ein paar Sachen zusammenpacken, dann gehe ich los.“

„Schon heute?“ - Frank war wirklich überrascht.

Ben schwieg einen Moment. „Wenn das irgendwie geht... Bitte! “

Frank atmete ein Mal tief durch, dann verabredeten sie sich für 20 Uhr am Bahnhof, wo Frank seinen Sohn abholen wollte.

Bens Ankunft

Der Zug fuhr pünktlich in den Bahnhof von Mayview ein. Ben und Frank umarmten sich zur Begrüßung und Frank nahm Ben seine Tasche ab. „Nicht viel für einen Auszug“, sagte Frank. „Ja, ich habe nur das nötigste eingepackt. Ich werde noch mal hinfahren und weitere Sachen abholen, wenn sich Mum beruhigt hat“, antwortete Ben. „Okay, steig ein und erzähl mir, was los ist“, sagte Frank und beide stiegen in Franks alten Truck.

Auf dem Weg erzählte Ben ziemlich aufgeregt, dass seine Mutter ihm schon seit längerem damit auf den Ohren lag, er solle sich endlich ein College oder eine Arbeit suchen. Ben erzählte, er hätte hier und da gejobbt, aber er wisse halt noch nicht, was er jetzt machen möchte. Und obwohl er seiner Mutter eine Miete gezahlt hat, habe sie immer penetranter darauf bestanden, dass er „etwas anständiges machen sollte“, wie sie sich ausdrückte. Frank dachte sich, dass das jetzt auch nicht so verkehrt sei, zog es aber vor, vorerst dazu nichts zu sagen.

„Und dann ist es heute morgen völlig eskaliert“, sagte Ben. Frank zog die Augenbrauen hoch und brummte „Was?“.

„Eigentlich möchte ich dir das echt nicht erzählen“. Ben schaute aus dem Fenster. Wurde er etwa rot?

„Sag es einfach Ben“, sagte Frank mit seiner tiefen Stimme. Frank redete nicht viel und wenn er etwas sagte, kam er immer sehr direkt auf den Punkt. Dadurch und durch diese markante tiefe Stimme hatten die wenigen Worte, die er nutzte, stets eine große Wirkung. Wenn Frank etwas sagte, hatte es Gewicht.

„Oh man...“. Ben rang nach Worten, es war ihm sichtlich unangenehm. „Okay, Dad, aber du darfst mich nicht verurteilen“.

Frank wurde etwas nervös, atmete wieder tief ein und aus und sagte „Okay, Bud, alles klar... ich bin auf alles gefasst.“. Eigentlich strotzte Ben vor Selbstsicherheit, so hatte Frank ihn noch nie erlebt.

Ben holte tief Luft: „Mum kam heute morgen in mein Zimmer, als ich gerade mit Jacob... also ich habe Jacob gerade... Jacob und ich waren gerade beschäftigt, als sie hereinkam. Zuerst ist sie schweigend wieder aus dem Zimmer, aber dann im...“ - Frank unterbrach ihn. „Langsam, langsam... was heißt das?“ Ben schaute seinen Vater verunsichert an. „Naja... Jacob und ich... also um ehrlich und ganz klar zu sein: wir treiben es gelegentlich miteinander. Aber nicht was du jetzt vielleicht denkst, also wir sind ja nicht schwul oder so. Nur gelegentlich packt es uns und wir treiben es miteinander.“

Frank fuhr rechts ran und parkte den Truck am Straßenrand. Ben wusste nicht, was jetzt geschehen würde, er war tatsächlich auf alles gefasst: er hatte sich schon überlegt, dass er im Notfall noch zwei, drei andere Kumpels fragen könne, ob er zunächst bei ihnen unterkommen kann, falls sein Vater ihn zum Teufel jagen würde, wenn er das mit ihm und Jacob herausfinden würde. Der wortkarge Frank, der auf dem Bau arbeitet und in einem Trailer Park lebte, war in so vielen Bereichen so undurchschaubar. Ben wusste absolut nicht, wie Frank das aufnehmen würde.

 

„Seid ihr ein Paar?“, fragte Frank direkt und ohne Umschweife. „Gott nein, wir sind wirklich nicht schwul. Jacob hat ja auch eine Freundin. Wir... na wir haben halt einfach gerne mal einen Fick zwischen Männern“, versuchte Ben möglichst lässig von sich zu geben, was ihm aber nur mittelmäßig gut gelang. Frank schwieg. Ben beobachtete seinen Vater, er überlegte offensichtlich irgendwas, doch Ben konnte nichts aus diesem Gesicht herauslesen. „Was war dann?“, frage Frank. Ben schöpfte Hoffnung.

„Als ich ins Wohnzimmer kam, saß Mum auf der Couch und sah mich irgendwie krass an, als ob sie total wütend wäre. Und sie sagte, ich solle ausziehen. Wir fingen an zu streiten und zum Schluss schrie sie mich an, ich sei genau so eine nutzlose Schwuchtel wie du und ich soll in der nächsten Woche ihr Haus verlassen“. Frank schwieg.

Nach einiger Zeit des Schweigens in dem Truck drehte Frank sich zu Ben, sichtlich aufgewühlt. „Okay Ben, hör mir zu. Wir leben nicht mehr in den 60ern, nur manche bigotten Ärsche haben das noch nicht begriffen. Fick mit wem du willst und lass dir von niemandem einreden, dass du deswegen falsch bist, schon gar nicht von deiner Mutter. Hast du das verstanden?“. Ben war auf diesen plötzlichen Wortschwall nicht vorbereitet, aber nachdem er den ersten Schock verarbeitet und begriffen hatte, was sein Dad ihm da gerade eigentlich gesagt hat, war er erleichtert und gerührt. „Ja, Dad, habe ich verstanden.“.

„Okay“, sagte Frank, ließ den Wagen an und fuhr weiter. Eine Weile fuhren sie schweigend, beide in ihre Gedanken vertieft. Dann sagte Ben: „Könntest du das bitte für dich behalten? Ich meine vor allem John, bitte sag ihm nichts davon“. Frank schwieg und Ben wurde wieder nervös. John war der beste Freund seines Vaters und zudem Jacobs Dad. Ben und Jacob kannten sich, weil ihre Väter quasi unzertrennliche Freunde waren, seitdem Ben denken konnte.

„Jacob sollte mit seinem Vater reden“, sagte Frank. Ben genügte das nicht: „Du wirst John besser kennen, aber was soll er ihm denn sagen? Und wie wird er reagieren? Was ist, wenn John ähnlich austickt wie meine Mutter? Ich meine, John ist...“. Frank unterbrach ihn: „Ich denke wirklich er sollte mit ihm reden“. Irgendwas in Franks Gesichtsausdruck veränderte sich. Ben fragte sich, ob Frank sich sogar über irgendetwas amüsierte, es schien fast, als würde er schmunzeln, doch Franks Gesichtsausdruck war nie gut zu lesen... „Okay“, antwortete Ben und beließ es dabei.

Die weitere Fahrt wurde nicht viel geredet, beide waren mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt. Als die beiden ankamen, wurde es bereits dunkel. „Ich rufe schnell noch Jacob an, okay Dad?“, fragte Ben. „Klar, okay“, murmelte Frank. Ben nahm sein Handy und ging damit ein Stückchen vom Trailer Park weg.

„Hey Ben, alles in Ordnung?“, fragte Jacob direkt. „Ja man, alles gut.“, antwortete Ben. „Du, ähm, ich habe Dad erzählt, was heute morgen passiert ist.“ Am Telefon wurde es still. „Was genau hast du ihm erzählt?“, fragte Jacob jetzt etwas verunsichert. „Naja, also alles.“ Jacob schluckte. „Aber er hat echt voll gelassen reagiert und mir fast schon befehlt, ich solle ficken, mit wem ich will, und mir von meiner Mutter nichts schlechtes dazu sagen lassen“.

„Ja okay... dein Alter ist 'ne coole Socke, schon verstanden... aber wenn der das meinem Dad erzählt??? Bist du irre?“, platzte es aus Jacob heraus.

„Hey, bleib mal locker... ich habe Dad gebeten, John nichts zu sagen. Und Dad meinte darauf nur, du solltest mit deinem Vater reden“.

„Oh man... meinst du, er sagt ihm was? Er redet ja sonst nicht viel, aber das wird er ihm doch bestimmt erzählen, oder?“

„Ich weiß es nicht, ich glaube eher nicht. Aber vielleicht solltest du wirklich mit John mal reden? Ich meine, würde mein Dad das sagen, wenn er glaubte, John hätte damit ein Problem?“

Jacob schwieg einen Moment. „Was soll ich ihm denn sagen? Ich finde nicht, dass es meinem Dad etwas angeht, mit wem ich es so treibe“. Ben dachte darüber kurz nach und stimmte Jacob dann zu. „Hast ja recht... wann sehen wir uns denn?“.

 

„Lass uns morgen zum See fahren, es wird warm“, sagte Jacob. „Ist doch klasse, wir beide den Sommer über in Mayville bei unseren Alten“, fügte er hinzu. „Tut mir leid, dass mit deiner Mutter heute morgen, aber die Aussicht, dass wir beide jetzt den Sommer über zusammen verbringen können, die finde ich richtig gut“.

„Ja stimmt schon... ich hau' mich jetzt aber auf's Ohr, dieser Tag war echt völlig weird, ich bin durch“.

„Klar, ich ruf' dich morgen an, Digger“.

Der Tag am See

Jacob kam gegen Mittag bei Ben und Frank an, um Ben abzuholen. Die beiden saßen in Camping-Stühlen vor dem Wohnwagen und dösten, die frühsommerliche Sonne lud dazu ein. Ben und Jacob hatten sich zum Baden im See verabredet. Nach der Begrüßung mit einer Handschlag-Choreo, die Frank immer ein Geheimnis war, frage Jacob: „Und wie geht’s dir, Digga? Alles klar?“.

„Ja, schon. Habe gut geschlafen, ich denke, es war echt allerhöchste Zeit, bei meiner Alten auszuziehen.“, antwortete Ben. „Wird 'ne geile Zeit hier“, fügte er mit einem Grinsen hinzu. Franks Gedanken schweiften darauf hin für einen kleinen Moment ab. Es war nur ein kleiner Moment, in dem er sich kurz klar wurde, dass diese beiden jungen Männer Sex miteinander gehabt haben und Sex haben werden. Ein kleiner Moment, in dem er seinen Sohn sah, wie er diesen attraktiven Burschen Jacob fickte – oder fickte Jacob vielleicht Ben? Verdammt, egal, beide Vorstellungen machten Frank nervös.

„Guten Morgen, Mr. Carhil“, sagte Jacob. Die beiden Jungs fanden es seit einiger Zeit lustig oder cool, ihre Väter mit den jeweiligen Nachnamen anzusprechen, die beiden älteren Herren ließen es über sich ergehen. Jacob riss Frank aus seinen Gedanken, die gerade abzuschweifen drohten und ihn dabei sehr erregten. „Morgen, Jacob!“. Er sah diesen Bengel jetzt mit ganz anderen Augen: Jacob war wirklich ein attraktiver junger Mann geworden, noch immer jungenhaft mit einem verschmitzten Grinsen und frechen Augen, aber einem gut definierten Körper, wie Frank auch im Schritt Jacobs erkennen konnte. Frank musste weg, sein eigener Schwanz machte sich selbständig und er wollte nicht, dass die Jungs ihn mit einem Steifen in seiner Hose sehen. Er flüchtete direkt nach dieser Begrüßung in den Wohnwagen.

Auf dem Weg zum See fragte Jacob: „Meinst du wirklich, Frank hat kein Problem damit? Ich meine, die Begrüßung war ja eben schon seltsam.“

„Du kennst doch Frank. Er ist kein Freund großer Worte. Wurdest du je herzlicher von ihm begrüßt?“

„Nein, das nun auch nicht... na gut, wirst schon recht haben“, grübelte Jacob noch einen Moment, als sie auch schon den See erreichten.

Dieser See und die gesamte Umgebung um dieses verlassene Grundstück, das Frank nun seit einigen Jahren bewohnte, waren Jacobs und Bens riesiger Abenteuerspielplatz. Sie kannten diese Gegend schon seit frühester Kindheit. Die Stadt Mayview, in der Jacobs Vater John noch immer lebt und arbeitet, ist ca. 30 Gehminuten entfernt. Bevor Frank diesen Wohnwagen bezog, hat er ebenfalls in Mayview gewohnt und die beiden Jungs haben viel Zeit hier verbracht, wann immer Ben seinen Vater in Mayview besuchte.

Am See angekommen sprangen die beiden direkt ins Wasser. Es tat gut, das angenehm kühle Wasser zu spüren, und nach einigen Schwimmzügen und ein bisschen Gerangel miteinander kam die beiden leicht abgekühlt und etwas außer Atem wieder an Land und legten sich auf die ausgebreitete Decke. Jacob beobachtete, wie die Wassertropfen unter Bens Brust seitlich den Körper entlang herunterkrochen. „Wir sind gestern morgen doch unterbrochen worden“, sagte Jacob.

Ben öffnete leicht die Augen und blinzelte Jacob an. „Stimmt, da war ja was“. Jacobs Zeigefinger folgte den Wassertropfen, die sich nun in der Mitte von Bens Brust sammelten und den Bauch hinunter zum Bauchnabel liefen. Nach einer kurzen Pause mit langsamen Kreisen etwas unter dem Bauchnabel reiste Jacobs Zeigefinger aber weiter und schob sich unter Bens nasse Badehose. Die Reise endete erst, als er Bens Eier in seiner Hand hatte und Ben leicht aufstöhnte. Augenblicklich zuckte Bens Schwanz unter Jacobs Unterarm, mit dem er den Schwanz sanft massiert, während er mit seinen Finger an Bens Eiern herumspielte. Seinen Mittelfinger lies er dabei bis zu Bens Loch weitergleiten und fing an, in Ben einzudringen. „Hey... ich war doch dran“, grinste Ben. „Mein Mittelfinger hat da anders entschieden“, entgegnete Jacob mit einem grinsen, holte die Hand wieder aus Bens Badehose, um seinen Mittelfinger in den Mund zu nehmen, ihn mit Spuke zu benetzen und dann wieder in Bens Arschloch einzuführen. Ben wurde eigentlich immer sofort geil, wenn sein Loch so bearbeitet wurde, also entschied er sich, seinen kurz aufgeflackerten Protest nicht weiter zu verfolgen. Stattdessen zog Ben sich seine Badehose aus und legte sich auf den Bauch.

 

Jacob quittierte das mit einem „Alles klar“, richtete sich auf seine Knie und beugte sich über Bens Hintern, um ihm mit beiden Händen die Pobacken auseinander zu drücken. Jacobs Schwanz sprang auf und ab bei diesem ungehinderten Blick auf Bens Loch. Er nahm nun Zeige- und Mittelfinger in den Mund, benetzte sie mit Spuke, spukte einmal kräftig auf Bens Loch und begann dann, das Loch mit beiden Fingern zu bearbeiten. Erst strich er nur etwas drüber, dann führte er die Fingerspitzen ein. Ben stöhnte auf und streckte ihm seinen Arsch entgegen. Das war das Signal: Jacob spukte noch mal auf das Loch und schob beide Finger tief in Bens Loch ein. Ben rief „Fuuck! Jaa!“

und setzte seinen Po noch etwas höher. Mit der anderen Hand begann Jacob von hinten Bens harten Schwanz zu wichsen. Während die eine Hand Bens Arschloch bearbeitete, bearbeitete die andere seinen Schwanz und seinen Hodensack. Ben hatte oft viel Vorsaft, den Jacob geschickt einsammelte und auf Bens Arschloch verteilte, um es noch geschmeidiger zu machen. Nachdem er Ben nun eine Weile so bearbeitet hatte, wollte Jacob nur noch ficken. Er befreite sich von seiner Badehose, spukte auf seinen Schwanz und drückte seine Eichel an Bens Loch. Ben stöhnte noch mal kurz auf in Vorfreude auf den Schwanz seines besten Freundes in seinem Arsch, da drückte Jacob seinen Schwanz auch schon in voller Länge rein. Die beiden waren schon so eingespielt aufeinander, Ben liebte es, wenn Jacob sich einfach nahm, auf was er Bock hatte. Mit seinem Schwanz in Ben legte sich Jacob auf Ben drauf, wickelte vorne seine Arme um den Hals von Ben und flüsterte ihm ins Ohr „Heute bist du meine Bitch, ich ficke dich!“ und Ben antwortete „Jacob, du Ficker“. Diese Art des Dirtytalks turnte beide immer wieder an und Jacob begann, Ben zu ficken... erst noch langsam, aber dann sehr schnell immer heftiger. „Fick mich, du Bastard“, rief Ben, während Jacob ihm heftig ins Ohr stöhnte. „Du bist meine Bitch, Ben... ich ficke dich so hart“. Jacob hielt Ben fest in seinen Armen um den Hals und flüsterte „Ich komme, Alter... ich komme!“ und Ben antwortete „Spritz in mir ab, du Ficker, spritz einfach ab!“. Jacob stöhnte auf, stieß noch einige Mal zu und spritzte dann in Ben ab.

Jacob konfrontiert Frank

Die folgenden zwei Tage verliefen recht ruhig: Frank und Ben richteten sich miteinander im Wohnwagen ein und Ben fand einen Aushilfsjob in der Stadt. Die beiden sahen sich kaum, da Ben eher spät und Frank früh arbeitete. Auch John und Jacob hatten alle Hände voll zu tun: Jacob half seinem Dad in dessen Werkstatt, so dass auch Ben und Jacob sich in den folgenden Tagen nicht sahen. John hatte vor Jahren bereits ein altes Fabrikgebäude in Mayview gepachtet und sich seinen Traum von einer eigenen Werkstatt für Motorräder und Autos erfüllt. In jungen Jahren war er Mitglied in einer Rocker-Gang, die auf Motorrädern durchs Land zogen. Nun, da er älter und sesshaft geworden war, war diese Werkstatt seine Leidenschaft geworden. John musste einige Aufträge rechtzeitig erfüllen, wobei Jacob ihm half.

Eines Nachmittags kam Jacob spontan zum Wohnwagen von Frank, um Ben zu besuchen. Er war sich nicht sicher, ob Ben da sein würde, er hatte ihn den ganzen Tag über nicht erreicht und nun war sein Handy ohne Saft, er hatte vergessen es aufzuladen. Als er ankam, saß Frank wie so oft vor dem Wohnwagen und trank ein Bier. Er trug nur eine kurze Hose, eine Sonnenbrille und ein Cappy, sein behaarter mächtiger Oberkörper schwitzte in der angenehm warmen Sonne. „Hi Mr. Carhil“, sagte Jacob. Frank zuckte leicht zusammen und sah Jacob an. „Hey Jacob“.

„Ist Ben da?“, fragte Jacob.

„Nein“, brummte Frank.

Zunächst stand Jacob da und überlegte, ob er dann jetzt einfach wieder gehen oder doch auf Ben warten soll, als es von Frank wieder brummte: „Setz dich“.

Jacob setzte sich, nicht sicher, was jetzt kommen würde. Er fragte sich schon die ganzen letzten Tage, ob Frank mit seinem Vater gesprochen hatte – wenn ja, hatte sein Dad sich nichts anmerken lassen. Und er fragte sich, ob Frank wirklich so entspannt mit dem Fakt umging, dass er und sein Sohn miteinander fickten.

 

Als Jacob gerade Luft holte, um etwas zu sagen, fragte Frank: „Willste 'nen Bier?“ und stand auf, um in den Wohnwagen zu gehen. Da reichte es. Sicher, Frank ist kein Freund großer Worte, aber er musste jetzt wissen, ob Frank mit ihm ein Problem hatte. Er folgte Frank in den Wohnwagen, wo dieser gerade den Kühlschrank geöffnet hatte, um ein Bier herauszuholen.

„Frank, ich möchte jetzt mit dir reden. Ich weiß von Ben, dass er dir erzählt hat, was vorgefallen ist. Hast du ein Problem damit?“, polterte es direkt aus Jacob heraus. Frank sah zu Jacob und sagte: „Nein“. Frank setzte sich auf den Stuhl am Küchentisch und stellte die Bierdose für Jacob auf dem Tisch ab. Jacob genügte das nicht. „Hast du es meinem Dad erzählt?“

„Nein“. Frank zeigte auf die Bierdose, nickte Jacob zu und nahm selbst einen Schluck von seinem eigenen Bier. Jacob nahm an, dass das eine Einladung zu einem Gespräch sei, setzte sich und nahm einen großen Schluck von dem angenehm kühlen Bier. „Alles gut, Junge“, brummte Frank. So saßen die beiden einen Moment da und grübelten vor sich hin. Frank hatte seine Sonnenbrille nicht abgenommen und Jacob wusste nicht so recht, ob Frank ihn ansah oder nicht. Der alte Mann war wirklich immer irgendwie geheimnisvoll, man wusste selten mit Sicherheit, was gerade in ihm vorging. Unvermittelt fragte Frank „Fickst du meinen Sohn oder er dich?“. Jacob erschrak. Frank war bekannt für seine direkte Art, aber diese Frage war selbst für ihn seltsam. Warum fragte er Jacob das?

Jacob schoss die Röte ins Gesicht, er fing an etwas zu stammeln, die Frage brachte ihn aus der Fassung. „Entschuldige“, brummte Frank und nahm einen weiteren Schluck von seinem Bier... „ich hatte schon ein paar“, sagte er und meinte wohl die Biere. „Alles gut“, antwortete Jacob und nahm ebenfalls einen großen Schluck. Die Hitze, das Bier, diese seltsame Situation, mehrere Tage ohne Sex, das alles löste ein Kribbeln in Jacob aus, es reizte ihn, diese Situation noch weiter zu treiben. Er sagte: „Also ja, ich ficke deinen Sohn. Und er fickt mich. Manchmal wechseln wir uns ab, manchmal ist nur einer dran.“ Kaum hatte er das gesagt, fragte er sich, ob er zu weit gegangen war. Frank zeigte keine Reaktion. Es wurde ziemlich ruhig.

Jacobs kribbeln wurde immer stärker, er musste sich eingestehen, dass ihn diese ganze Situation wirklich geil machte. Sein Schwanz fing an größer zu werden und er drehte sich etwas weg von Frank, um seine Beine unter den Tisch zu kriegen und die wachsende Latte in seiner Hose vor Frank zu verstecken. „Steh auf“, sagte Frank. Jacobs Herz machte einen Aussetzer. Wenn er jetzt aufsteht, würde Frank seinen Steifen sehen, aber wenn er nicht aufsteht, wirkte das auch seltsam. Andererseits war auch diese Aufforderung schon seltsam und Jacob versuchte durch die Sonnenbrille hindurch zu erkennen, ob Frank seinen Steifen nicht schon längst entdeckt hatte und ihn nun reizen will. Sollte der Alte etwa genau so ein geiler Bock sein wie sein Sohn? Jacob entschied sich, es darauf ankommen zu lassen: er lehrte die Bierdose und stand auf. In seiner Hose bildete sich klar erkennbar ein Zelt, es war völlig klar: Jacob hatte eine Latte. „Ja, Mr. Carhil, mit diesem guten Stück ficke ich Ihren Sohn!“, feixte Jacob und entschied sich damit für Angriff.

Frank regte sich kaum, er brummte nur ganz kurz und leise auf und saß sonst nur so da. Jacob stand da in der Küche mit seiner offensichtlichen Latte vor Frank und begann, seine Hüften ganz leicht hin und her zu bewegen. Er wollte Frank nun auch reizen und schauen, wie weit das hier ging. Plötzlich hob Frank seine Hand und griff nach Jacobs Schwanz. Jacob erschrak etwas und stöhnte auf, doch der feste Griff von Frank an seinem Schwanz erregte ihn nur noch mehr. Frank begann, Jacobs Schwanz durch die Hose zu massieren und Vorsaft begann durch die Hose durchzusickern. Frank sah das, ging mit dem Kopf näher an den steifen Schwanz, den er weiter fest in seiner Hand hielt, und roch an dem durchdringenden Vorsaft. Er stöhnte genüsslich, so als ob er ein leckeres Gericht probiert hat, und massierte weiter Jacobs Schwanz. Jacob schloss die Augen, spürte die kräftigen Männerhände an seinem Steifen, spürte die Hose, wie sie sich um den Schwanz wickelte und zusammen mit seinem Vorsaft sich angenehm um die Eichel legte.

 

Mit einem Mal ging alles ganz schnell: Frank stand auf, stellte sich hinter Jacob, drückte Jacobs Oberkörper in Richtung Küchentisch und zog ihm die Hose runter. Jacob konnte es nicht fassen: Frank war drauf und dran ihn zu ficken. Das alles war völlig verrückt, aber auch mega geil – so etwas hat er sich öfters in seinen Wichsfantasien vorgestellt, aber dass das jetzt wirklich passierte toppte alles.

Franks Zunge begann Jacobs Rosette zu bearbeiten... und Jacob merkte schnell, dass Frank genau wusste, was er da tat. Es war ihm völlig klar: Frank hatte Erfahrung. Seine Zunge bearbeitete ihn innen und außen, mal zärtlicher, mal härter, Frank stöhnte und brummte, während er Jacob so bearbeitete. „Fick mich, Mr. Carhil!“, entfuhr es Jacob... „fick mich!“. Frank stand auf, zog seine Hose herunter, spuckte noch einmal in seine Hand, um seinen großen Schwanz vorzubereiten und legte seinen Schwanz in die Mitte zwischen Jacobs Backen. „Packst du das?“, fragte Frank und drückte seinen Schwanz mit beiden Händen auf Jacob, so dass er das gesamte Gemächt spüren konnte. „Fick mich, Mr. Carhil!“, bettelte Jacob geradezu. „Wie du willst!“, brummte Frank und begann, seine Eichel in Jacob einzuführen. Jacob holte Luft, stöhnte, aber nun kannte Franks Schwanz nur noch eine Richtung. Er drückte ihn tiefer und tiefer in Jacob hinein, dieser spürte wie Franks Schwanz mehr und mehr Raum einnahm. Dann hielt Frank kurz inne, zog seinen Schwanz wieder langsam heraus – Jacob dachte für einen kurzen Moment, Frank hätte es sich anders überlegt, aber mit einem nächsten Stoß war Jacob klar: dieser Mann würde ihn jetzt ficken. Ohne wenn und aber.

Frank stieß nun immer heftiger zu. Jacob tastete zwischen seinen Beinen hindurch nach hinten, um Franks Eier in die Hand zu bekommen. Es war eine von Jacobs Leidenschaften, er liebte das Gefühl von Hoden in seiner Hand, besonders wenn sie so intensiv hin und her wibbten wie die von Frank jetzt. Frank spürte Jacobs Hand an seinen Eier wurde davon nur noch erregter... er fickte den jungen Mann heftiger und heftiger, bis dieser mit einem Mal laut aufstöhnte. Jacob war gekommen, ohne dass einer von beiden Jacobs Schwanz berührt hat. „Bin... gleich... soweit!, drückte Frank zwischen seinen Fickstößen heraus. „Fick... einfach... weiter!“, sagte Jacob. Doch diese Worte waren schon genug und mit ein paar kräftigen Stößen spritzte auch Frank ab.

Frank setzte sich keuchend auf den Stuhl, Jacob richtete sich ebenfalls keuchend auf und grinste frech: „Wow, Alter...“. Frank musste etwas lachen: „Ja, wow, Alter“, antwortete er und gab Jacob einen Klapps auf den Hintern. Nachdem sie sich etwas erholt hatten und duschen gegangen waren, setzten sie sich zusammen mit einem Bier vor den Wohnwagen und warteten auf Ben.

Grillen am Abend

Am späten Nachmittag kam Ben nach Hause und traf seinen Dad und Jacob ausgelassen vor dem Wohnwagen quatschend vor. Die Stimmung war schon recht ausgelassen, die beiden hatten wohl schon ein paar Bier zusammen gezischt, selbst Dad war ausgesprochen entspannt für seine Verhältnisse.“Hey ihr zwei, ihr habt es euch schon gut gehen lassen?!“, sagte Ben. Frank grinste erkennbar und Jacob setzte dieses Grinsen auf, das er eigentlich meist dann hatte, wenn es ums Ficken ging: „Ja, Digga, wir haben es uns so richtig gut gehen lassen!“, antwortete er feixend. Ben war zunächst etwas verwirrt, stellte dann aber fest, dass er wohl noch aufholen musste und holte sich ein Bier aus dem Kühlschrank.

„Mein Dad kommt auch gleich, wir grillen heute zusammen und feiern erstmal deine Ankunft!“, klärte Jacob ihn auf, als Ben mit seinem geöffnet Bier wieder vor den Wohnwagen trat. „Cool, ich habe John noch gar nicht gesehen!“, antwortete Ben und nahm sich einen der Campingstühle. „Und, wie waren die letzten Tage so bei euch?“, frage Ben in die Runde und die drei quatschten ausgelassen über die Geschehnisse der letzten Tage, als John eintraf.

 

John bewegte sich als erstes direkt auf Ben zu und umarmte ihn: „Komm her, mein bester. Schön dich endlich zu sehen, geht es dir gut? Hast du dich gut eingelebt?“. John war immer eher der offenherzige Typ, anders als sein Vater. Nicht dass Frank kaltherzig oder gar abweisend gewesen wäre, so nicht. Aber während Frank eher ruhig und zurückhaltend die Welt beobachtete, war John derjenige, der sich lauthals ins Abenteuer stürzte und aus seinen Gefühlen auch nie einen Hehl machte.

Nachdem alle vier mit Bier und Fleisch vom Grill versorgt waren, wurde weiter über die letzten Tage geredet. John fragte schließlich direkt: „Ben, was ist denn nun passiert? Ich weiß ja noch von nichts!“.

Da war sie, diese blöde Situation, der er gerne weiter aus dem Weg gegangen wäre: Jacob wollte nicht, dass sein Vater den wirklichen Grund für die Eskalation bei seiner Mutter erfährt, schließlich hatte sie beide im Bett erwischt und war deswegen völlig ausgetickt. Was sollte er John also sagen? Ben hatte sich noch keine abgemilderte Version für Jacobs Vater überlegt. Jacob schaute Ben irgendwie an... nur wie? Was war das für ein Gesichtsausdruck? Ben druckste herum, suchte nach Worten, wandte sich, bis Frank sagte „Sag es ihm einfach!“.

Jacob drehte sich zu Frank, dann zu Ben und wieder zu Frank und Panik breitete sich in seinem Gesicht aus. Ben wusste nicht, was er tun sollte und begann nun selbst in Panik zu geraten. Da ergriff Frank das Wort: „John, die beiden wurden von Bens Mutter erwischt. Beim Ficken. Und dann ist die Alte ausgetickt“. Nun schauten Ben und Jacob Frank an, beide schwankend zwischen Entsetzen und Wut. Warum hat er das getan? Sie beide hier so bloßzustellen?

Mit einem Mal fingen beide Männer an lauthals zu lachen. Frank prustete einfach los, hielt sich den Bauch und und kippte fast vorne über den Stuhl. John warf seinen Kopf in den Nacken, vor Lachen laut brüllend. Jacob und Ben sahen sich fassungslos an und wussten nicht mehr, was los ist. Beide Männer drückten hin und wieder ein „Sorry!“ und „Tschuldigt“ hervor, konnten aber nicht aufhören zu lachen. Nun reichte es Ben und er sprang auf: „Es reicht, was ist bloß los mit euch? Was soll das hier jetzt?“ Jacob sprang ebenfalls auf und lief weg. Die beiden Männer beruhigten sich augenblicklich und John rief: „Hey, Junge, hey... komm wieder zurück!“ doch Jacob lief weiter. Frank schaute seinen besten Freund an: „Geh ihm hinterher und rede mit ihm! Ich kläre das mit Ben!“. John nickte und lief seinem Sohn hinterher.

Ben schaute Frank an, noch völlig aufgebracht. Er war so wütend, er hätte fast angefangen sich mit seinem Alten zu prügeln. „Was ist los mit dir?“, schrie Ben ihn an. „Beruhig' dich, setz dich hin!“, brummelte Frank. Ben lief ein Mal aufgebracht im Kreis um den Stuhl, blieb dann stehen, schaute seinen Vater wütend an und setzte sich hin, indem er sich fast in den Stuhl fallen ließ und anschließend mit den Füßen auf den Boden aufstampfte. „Wir haben nicht wegen euch gelacht, sondern wegen uns!“. Ben verstand kein Wort. „Wie meinst du das?“.

„Du kennst nicht die ganze Geschichte, wieso ich deine Mutter damals verlassen habe!“, sagte Frank. Ben hatte noch immer keinen blassen Schimmer, worum es eigentlich ging. „Ihr habt euch nicht verstanden und Mum hat dir alle Augenblicke die Hölle heiß gemacht, was sie ja gut kann, wie wir jetzt alle festgestellt haben“, nörgelte Ben. „Ja, das ist der Teil der Story, den du kennst. Der andere Teil ist: sie hat mich damals ebenfalls mit John im Bett erwischt wie sie jetzt dich mit Jacob erwischt hat“. Wieder fuhr ein Schmunzeln über Franks Gesicht. Ben schwieg. Er hätte alles erwartet, aber das?! „Wie? Was?“, stammelte Ben, „willst du mir etwa sagen, dass du und John... seid ihr ein Paar?“. Frank antwortete: „Nein, wir ficken nur manchmal gerne miteinander!“.

Ben hatte das Gefühl, dass sich alles drehte. Nach einiger Zeit fragte er: „Und wieso habt ihr dann so gelacht?“. „Diese bigotte Schlampe und ihr Vater haben mir damals alles genommen. Sie haben das rumerzählt. Das waren noch andere Zeiten, da wurde so etwas noch nicht so akzeptiert wie heute. Ich habe meine Stelle beim Militär verloren wegen ihr und ihrem Vater, John wurde von vielen seiner Rocker-Freunde gedisst. Deswegen sind wie hier nach Mayville, hier wehte schon damals ein anderer Wind, hier war alles etwas entspannter.“. Frank schwieg einen Moment. „Es tut mir leid für dich, wirklich. Aber du kannst dir vorstellen, wie sehr es John und mich freut, dass so etwas deiner Mum wieder passiert!“. Ben konnte das verstehen und fühlte sich nun sogar ein bisschen so, als hätte er seinen Dad gerächt. So saßen die beiden noch einige Zeit beieinander, bis John und Jacob wieder zurück kamen.

 

Jacob setzte sich ausdruckslos wieder in die Runde, John nickte Frank zu. Alle schwiegen. Die Katze war zwar jetzt aus dem Sack, aber es fühlte sich an, als wenn trotzdem noch was zu klären war. John spürte das und begann: „Also fassen wir mal zusammen: Frank und ich wurden damals beim Ficken erwischt und quasi von Bens Mutter und ihrer Familie aus der Stadt gejagt. Vor ein paar Tagen hat sie Ben und Jacob erwischt und sicher den zweiten Schock ihres Lebens gehabt, was Frank und mich sehr gefreut hat. Und wir stellen fest: wir haben mit diesem Geficke zwischen Männern alle kein Problem, richtig?“. Frank schmunzelte und nickte. Ben überlegte und sagte: „Nein, ich hätte mir zwar gewünscht, dass ich das von euch beiden früher schon mal gewusst hätte, aber es ist wie es ist!“. „Aha, okay“, sagte John, „aber so wie ihr beide sicher dachtet, dass es eure Dads eigentlich nichts angeht, mit wem ihr so ins Bett geht, haben wir das mit Blick auf unsere Söhne erst recht gedacht!“, konterte John, Frank brummte zustimmend und Ben akzeptierte. Jacob sagte lange nichts, sagte dann aber: „Okay, ich brauche noch 'nen Moment. Alles gut, Leute, aber ich brauche noch 'nen Moment“. John reichte allen eine Bierdose, hob seine zu einem Trinkspruch an und sagte: „Auf das Geficke unter Männern und einen erhellenden Grillabend!“. Frank und Ben erhoben ihre Bierdosen lachend, nach anfänglichem Zögern huschte aber auch Jacob ein Grinsen über das Gesicht und er stieß mit an.

Nachdem alle einen kräftig Schluck genommen und sich wieder hingesetzt hatten, wollte John es genauer wissen: „Ist vielleicht jetzt etwas zu viel, aber ich frage einfach mal frei heraus: wer fickt bei euch denn wen?“. Das war der Moment, wo Frank und Jacob plötzlich loslachten, John und Ben dagegen verwirrt auf die beiden schauten. Offensichtlich gab es da einen Insider, den John und Ben nicht kannten, und John fragte ebenfalls amüsiert: „Was war denn an der Frage jetzt so witzig?“. Ben musterte seinen Kumpel Jacob und sah wieder dieses schmutzige Lächeln, doch Jacob sah dabei seinen Dad an... hatten die beiden etwa...? NEIN, das war doch jetzt nicht wahr, oder? Ben durchzuckte es... was war das denn bloß für ein Abend? Sein bester Kumpel und sein Dad? Sollte das wirklich passiert sein? Jacob sah seinen eigenen Vater an und sagte: „Also sagen wir es mal so, Ben und ich wissen beide, wie es geht: ficken und hinhalten!“. „Und was war jetzt so komisch?“, hakte John nach. Jacob sah Frank an und sagte: „Die Frage wurde mir noch nie gestellt, heute gleich zwei Mal!“, und Frank fügte hinzu: „Und er hat mir die eine Hälfte heute auch gleich bewiesen“. Jacob grinste sein Grinsen und sah abwechselnd Ben und John an, Frank lächelte ebenfalls und sah ebenfalls in die Runde. „Und es geht weiter mit dem erhellenden Abend!“, rief John, allerdings schien er sich selbst noch nicht im Klaren zu sein, ob er diese Information wirklich haben wollte. Ben dagegen war nun das Bier, die Wärme des Sommers und die ganze Situation völlig zu Kopf gestiegen: er fand Gefallen an diesem völlig irren Abend und die Vorstellung, wie sein Dad mit Jacob was auch immer machte... irgendwie war das alles echt aufregend. „Welche Hälfte hat er dir denn bewiesen, Dad?“, fragte Ben ungeniert. John drehte sich zu Ben und schaute ihn mit großen Augen an, aber auch in seinen Augen funkelte etwas lustvolles, verspieltes auf.

„Er hat meinen Schwanz gut vertragen“, sagte Frank in seiner tiefen Stimme. Der Satz hing eine Weile im Raum und hallte bei allen nach. Wohl jeder in der Runde stellte sich nun Franks Schwanz vor (entweder aus Erinnerung oder Fantasie) und wie er in Jacob eindrang. Jacob überkam dabei ein wohliger Schauer und er spürte noch immer dem Fick von Frank nach. John verwirrten seine Gefühle: er wusste, was für einen tollen Schwanz Frank hatte und wie gut er damit umgehen konnte. Die Vorstellung, dass sein Sohn diesen Schwanz gespürt hat, war gleichermaßen verwirrend und geil. Es turnte ihn aber auch an, als er sich vorstellte, wie Jacob, sein Sohn, gefickt wurde... egal ob von Frank oder Ben. Sollte er sich das wirklich vorstellen?

 

Und Ben? Ben saß nun mit einer Latte in seinem Campingstuhl und war einfach nur noch geil: ihm wurde schwindelig bei dem Gedanken, wer hier alles mit wem schon gefickt hat und nun wollte er es auch: einfach ficken, gefickt werden, was auch immer. Der Druck war nun zu groß, nach all den Tagen ohne Sex.

„Na John, wie es aussieht, sollten wir dann mal ran. Wir hatten ja noch nicht“, sagte Ben und nahm bei diesen Worten seine Latte in die Hand. Sein steifer Schwanz zeichnete sich dadruch klar erkennbar durch seine kurze Hose ab. Alle drei schauten ihm in den Schritt. Jacob mit seinem breiten Sex-Grinsen, Frank zwischen Geilheit und Verwirrung hin und her gerissen und John ohne jeden Zweifel völlig hitzig. „Wie haltet ihr es denn? Du und Dad? Fickt Dad immer dich oder wechselt ihr euch auch mal ab?“. John lehnte sich in seinem Stuhl zurück, griff seinerseits in seinen Schritt, schaute Ben in die Augen und sagte: „Ich kann es dir besorgen oder du mir, wir halten es auch sehr flexibel!“. Ben schaute in Jacobs vor Erregung leicht rot-fleckiges Gesicht, dieser benetzte seine Lippen mit der Zunge. Er war richtig geil, das war für Ben offensichtlich. Er hatte sich wohl von seinem Schock erholt. Ben sagte, den Blick auf Jacob gerichtet: „Na da Jacob heute schon gefickt wurde, würde ich mal sagen, sind heute die Jungs dran hinzuhalten“. Mit diesen Worten stand Ben auf und zog sich seine Hose herunter.

Nun stand Ben da, mit heruntergelassenen Hosen, seinen 20cm langen steifen Schwanz den drei anderen Männern präsentierend. Jacobs Grinsen wurde immer breiter. John staunte nicht schlecht: „Nettes Teil... mit dem fickst du Jacob?“. Und zu seinem Sohn gewendet ergänzte er augenzwinkernd: „Du scheinst einiges zu vertragen“. Im ersten Moment war Jacob über diesen Kommentar seines Dads etwas verwundert, wer hatte so etwas schon mal von seinem Dad gehört? Aber dieser Abend war eh schon völlig verrückt, da machte das auch nichts mehr.

John stand auf und ging zu Ben. Er blieb vor ihm stehen, schaute ihm in die Augen und flüsterte ihm etwas ins Ohr, was Jacob und Frank leider nicht verstanden. Ben nickte mit dem Kopf, schaute dann zu Jacob und seinem Vater und ging dann auf die Knie. John schaute erst runter zu Ben, dann zu Frank und sagte: „Du fickst meinen Sohn und ich deinen!“. Frank schaute seinem besten Freund in die Augen und nickte kaum merklich. Frank selber war von der gesamten Situation nun so heiß gemacht, dass ihm alles egal war.

Ben öffnete Johns Hose und fing an, dem besten Freund seines Vaters einen zu blasen. Johns Schwanz war groß, aber Ben drückte ihn sich bis tief in den Rachen, so dass John aufstöhnte. Nicht viele schaffen es, seinen Schwanz ganz aufzunehmen, aber dieser Bengel hatte ein Talent, das merkte John schnell. Er nahm den Kopf von Ben in beide Hänge und fing langsam an, ihn in den Mund zu ficken. Ben stöhnte und schluckte, aber konnte sehr gut mit dem großen Schwanz in seinem Mund und Rachen umgehen. John führte seinen Schwanz immer wieder langsam ein und holte ihn fast bis zur Spitze wieder heraus, um ihn dann nur noch tiefer wieder einzuführen. Die Spucke rann ihm am Schaft und an den Eiern entlang.

Jacob konnte es nicht fassen, was er da sah: sein bester Kumpel kniete vor seinem Vater, welcher ihm seinen erstaunlich großen Schwanz in den Rachen schob. Er sah, wie die Hüften seines Dads kontrolliert vor und zurück schwenkten, wie seine Pobacken immer wieder anspannten und wieder entspannten. Er wusste nicht mehr, was ihn jetzt mehr anmachte: Ben oder sein eigener Vater. Er entschied sich dafür, die gesamte Situation als ganzes geil zu finden.

Ähnlich ging es Frank: er sah den muskulösen, tattowierten Körper seines besten Freundes in rhythmischen Bewegungen, wie er sie schon oft bei John gesehen hat. Und er sah seinen Sohn, vor John kniend, sein steifer Schwanz in den Himmel gestreckt und Johns Schwanz lutschend, als wenn er nie etwas anderes getan hat. Er sah rüber zu Jacob, der sichtlich erregt die gesamte Szene verfolgte. Dann sah Jacob ihn an, blinzelte ihn an und stand auf, um zu ihm zu kommen. „Okay Mr. Carhil, bereit für eine zweite Runde?“, fragte er ungehemmt, was Frank fast zum explodieren brachte. Frank sah ihm in die Augen und mit einem Blick nach unten deutete er ihm wortlos, was er wünschte. Jacob zögerte nicht, ging nun seinerseits auf die Knie, befreite Frank von seiner Hose und beginn nun gierig den Schwanz zu lutschen, der ihn heute Mittag erst gefickt hat. Frank stöhnte auf und zog damit die Aufmerksamkeit von John und Ben auf sich. John blickte auf seinen Sohn, wie dieser sich um Franks Latte kümmerte, und musste direkt seinen Schwanz aus Bens Mund ziehen, er wäre sonst augenblicklich gekommen. Jacobs Lippen zu sehen, wie sie Franks Schwanz auf und ab glitten, immer fest angesaugt, voll und rund... Frank stöhnte und war offensichtlich ebenso erregt wie John selbst.

 

Ben stand auf und sah sich die Szene nun selbst etwas genauer an. Er sah seinen Dad plötzlich mit ganz anderen Augen: Wie er Jacob mit seinem geübten Mund den Schwanz von Frank bearbeiten sah, wurde ihm bewusst, dass er das erste Mal den Schwanz seines Vaters sah. Er war schön geformt, groß, und seine Eier hingen leicht herunter, was Ben sehr anmachte. Frank begann nun den Kopf von Jacob in eine Hand zu nehmen und in Richtung seines Schritts zu drücken. Jacob würgte und Frank stöhnte, aber beide arbeiteten sich vorsichtig Zentimeter um Zentimeter voran. Dad war wirklich ein geiler Mann, dachte sich Ben, wendete sich dann aber wieder John zu.

Ben nahm Johns Schwanz in die Hand und begann ihn vorsichtig zu massieren. John stöhnte wieder leise auf und flüsterte Ben ins Ohr: „Ich will dich ficken, jetzt!“. Ben drehte sich umgehend um, suchte seinen Stuhl auf, um sich daran festzuhalten, und lehnte sich vorne über, um John freien Blick zu gewähren. John wartete nicht lange, diese Einladung anzunehmen: er spukte Ben kräftig auf sein Loch und begann, dieses mit der Zunge zu bearbeiten. Ben stöhnte wieder auf und blickte über die Schulter, um einen Blick auf Frank und Jacob zu erhaschen. Frank sah ihm direkt in die Augen, das war der erste Augenkontakt zwischen Vater und Sohn, seitdem dieser Abend so eskalierte. Ben sah seinem Dad in die Augen, während John ihn selbst leckte und Jacob Dads Schwanz mit dem Mund bearbeitete. Es war ein seltsamer Moment, keiner von beiden schaute weg, was man vielleicht hätte erwarten können. Aber anscheinend wollte weder Frank irgendwas von dem verpassen, was zwischen John und Ben abging, noch wollte Ben verpassen, was sein Dad und seiner bester Kumpel da trieben. Noch immer schaute Frank seinem Sohn in die Augen, als John sich hinter diesem aufstellte und begann, seinen Schwanz in den jungen Arsch seines Sohnes zu drücken. Ben stöhnte lauter auf, schaute seinem Dad aber weiterhin in die Augen. Auch als John seinen Schwanz tiefer hineindrückte und Ben ihn tief in sich spürte, ihm fast schon schwarz vor Augen wurde vor Geilheit... selbst da schaute er Frank weiterhin in die Augen. Mit einem Mal öffnete Frank seinen Mund, fing an wiederholt aufzustöhnen, er hielt Jacobs Kopf ganz fest, stöhnte lauter, fing an zu zucken und lauter und öfter zu stöhnen – er war ganz klar kurz vorm Kommen, aber Frank und Ben, Vater und Sohn, behielten Augenkontakt. In diesem Moment spritzte Frank ab, wie er wohl noch nie abgespritzt ist. Seine tiefe, sonore Stimme schallte über das gesamte Gelände, als er sich in Jacobs Mund ergoss, der alle Mühe hatte, das Sperma von Frank aufzunehmen. Jacob hielt nun auch nichts mehr: er wichste seinen Schwanz, während Frank sein Sperma in Jacobs Mund ergoss, und spritzte in hohem Bogen über Franks Beine ab. Franks Orgasmus dauerte an, die ganze Zeit den Blick auf seinen Sohn gerichtet, während sein bester Freund diesen gerade fickte. Von Franks Stöhnen angestachelte begann nun John härter zu ficken, Ben spürte dessen Schwanz tief in sich an die Prostata anstoßen. Jeder Stoß von John schickte ihm eine Welle der Lust durch den Körper. John rief „Ich komme!! Ich komme, fuck, ich komme!!“ und mit eine paar kräftigen letzten Stößen ergoss er sich in Ben. Diese letzten Stöße gaben auch Ben noch, was er brauchte: sein Sperma spritzte in mehreren Schüben quer über den Stuhl.

Erschöpft ließen sich alle vier wieder in ihre Stühle fallen. Nachdem sie wieder zu Luft gekommen waren, stand John, nackt wie er war, auf, erhob die Bierdose und verkündete „Auf das Geficke unter Männern“. So standen die vier nackt und lachend im Kreis und stießen erneut an – und waren gespannt darauf, was dieser Sommer wohl noch so bringen würde.

 

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