Polizistenärsche fickt man nicht!
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Ziemlich genervt hechtete ich barfuß und in der schlabbrigen Jogginghose, die ich in der Eile über meine trainierten Beine gestreift hatte, zur Tür, an der es zum wie-derholten Mal klingelte. „Ja!“ brüllte ich wem auch immer hinter der Tür entgegen. „Ich bin ja auf dem Weg.“ setzte ich nach als es nun zum siebten Mal langanhaltend klingelte.

 

Eigentlich war mein Plan gewesen in der nächsten halben Stunde meine Woh-nung zu verlassen, raus in den kalten Schnee, um endlich das Date wahrnehmen zu können. Eines dieser Dates, bei dem beide wussten, dass Mann es treiben wür-de, wild und im Angesicht der Leidenschaft. Mein Arsch war sauber, meine vollen Eier rasiert und der Rest meines recht schlanken Körpers duftete angenehm nach Seife. Ich würde in warmen Klamotten durch den Schnee stapfen, nur ein Dutzend Straßen entfernt ihrer entledigt werden, um sie ein paar Stunden später wieder an-zuziehen. Meine Fotze zuckte bei dem Gedanken an den prächtigen Schwanz, den ich bisher nur von Bildern kannte. Endlich, nach wochenlangem Schreiben, würde ich mich endlich ficken lassen. Ich hatte es nötig, so kurz vor Weihnachten wo eh keiner mehr wirklich Zeit hatte.

Zum achten Mal läutete es, als ich endlich, mein TankTop über den Kopf zerrend vor der Tür meiner Wohnung stand. Wer bitte war an einem Freitagabend so penet-rant? Meine nackten Füße spürten die Wärme der Fußbodenheizung im Flur, an dessen Wänden die künstlerischen, und sehr guten Kunstwerke meiner Mutter hin-gen. Ich legte die Hand an die Klinke, riss die Tür auf und versuchte einen mög-lichst genervten Blick aufzusetzen. „Was?“ entfuhr es mir dabei noch.

Dann bekam ich einen Schreck. Ich sah zuerst die blaue Uniform des Polizisten und zuckte unweigerlich zurück. Erst dann bemerkte ich Ben, der mich mit ungehal-tenem Blick zu mir sah. Die dunkelblaue Jacke war nass, ebenso seine fast blon-den, kurzen Haare, die gesprenkelt waren von einzelnen Schneeflocken. Die Kap-pe trug er in den Händen und drehte sie unruhig hin und her.

„Ben!“ kam es aus meinem Mund. Mit dem Mann meiner Schwester hatte ich nun gar nicht gerechnet. In keiner Weise hatte ich ihn erwartet, zumal wir uns gestern erst gesehen hatten um das Weihnachtsessen mit der Familie zu besprechen. „Was...?“ wollte ich wissen, doch er unterbrach mich.

„Ist sie hier?“ Er hob seinen rechten Arm, drückte mich bestimmt zur Seite und trat mit seinen festen schwarzen Schuhen in meine Wohnung. Die Feuchtigkeit der Straße quietschte auf dem Parkett. „Weißt du, wo sie ist?“

Ich war perplex. „Wen suchst du in Gottes Namen? Einen Schwerverbrecher mit dem ich vielleicht mal im Bett war?“

Ben schaute in den Gang, der zu meinem Schlafzimmer führte, dann öffnete er die Tür zur Abstellkammer. „Ist Marie hier?“

„Deine Frau ist nicht bei mir. Warum sollte sie auch?“ wollte ich wissen und blickte in seine großen Augen, die mich immer noch aus einem aufgebracht mimischen Gesicht anschauten. Er wirkte zerknirscht und er kratzte sich fahrig am Dreitagebart. Ohne Frage war er ein hübscher Mann, dessen Leben mit meiner Schwester gewiss nicht einfach war. Als sie mir Ben zum ersten Mal vorgestellt hatte, war ich überwäl-tigt und konnte nicht aufhören ihn anzustarren. Das war nun drei Jahre her. Auf ihrer Hochzeit hatte ich meine Schwester verflucht für diesen umwerfenden Mann, den sie nun Tag für Tag um sich haben konnte, sich von ihm ficken lassen konnte, seinen gestählten Körper berühren...

„Felix, hast du mir zugehört.“ Ben fasste mich an der Schulter. „War sie bei dir? Hat sie sich bei dir gemeldet?“

Ich spürte die aufkommende Erregung zwischen meinen Beinen und da ich keine Unterwäsche anhatte, würde sie auch schnell sichtbar sein. „Sie war nicht hier. Kannst du mir mal sagen was los ist?“

„Ayaz hat sie gefickt!“ Der Ausdruck in Bens Augen wechselte von ungehalten in aggressiv. Er baute sich vor mir auf, die Polizeijacke spannte sich über seinen Kör-per. „Ich habe sie gesehen. Er hat dagestanden und sie hat ihm seinen türkischen Schwanz gelutscht.“

Ich war baff. Meine recht harmlose, dreißigjährige Schwester, und damit vier Jahre älter als ich, lutschte einem Türken den Schwanz und dann auch noch einem gu-ten Freund und Kollegen ihres Mannes! Ben war eine treue Seele, der seinen Beruf über alles liebte, aber noch mehr die Frau, der er ein gemeinsames Leben verspro-chen hatte vor Gott und der Welt. Meine Schwester war recht prüde und ich hätte nicht erwartet, dass sie einfach so fremdgeht. Aber hatte sie nicht heute in der Kü-che gemeint, sie habe einen wichtigen Termin im Homeoffice?

 

„Wo hast du sie gesehen?“ fragte ich und schloss erst einmal die Wohnungstür.

„In unserer Wohnung.“ Ben sah mich mit seinem markanten, runden Gesicht hilflos an. Er erinnerte mich unweigerlich an einen Teddybären „Sie... sie hat ihm den Schwanz gelutscht. Im Wohnzimmer.“

Das war also das Homeoffice von dem meine Schwester gestern geredet hatte und sie verbrachte es mit Ayaz!

„Ben, du bleibst erst mal hier!“ sagte ich bestimmend, ging zu ihm und öffnete seine Jacke. Dabei streifte ich seine Hände, die eiskalt waren. Er schien durchgefroren zu sein. Sicher war er die paar Straßen hergelaufen, denn die Wohnung der beiden war nicht weit von mir entfernt.

„Nein ich muss sie doch finden und...“ setzte Ben an, doch ich zerrte ihm bereits kommentarlos die Jacke vom Körper. Darunter hatte er das hellblaue Langarmhemd der Uniform, an dessen rechtem Arm das Wappen Berlins prangte, darüber die dunkle Weste.

„Keine Widerrede. Du bist bis auf die Knochen durchgefroren und gehst unter die Dusche.“ Ich hatte noch nicht ganz verstanden, warum er Marie nicht finden konn-te, wenn er doch eh in der Wohnung war. „Los. Ab ins Bad.“

„Felix, ich muss mit ihr reden!“ Bei diesen Worten und dem hilflosen Ausdruck in seinem Gesicht hätte ich ihn am liebsten geküsst.

Endlich schaffte ich es, dass Ben in Richtung Bad lief. Er hatte bereits die Weste ausgezogen, als ich mit frischen Klamotten meines Ex zurückkam und sie auf den Hocker neben der großen dunkel gefliesten Dusche legte. Er knöpfe ich sein Hemd auf und schaute mich dabei im Spiegel an. „Wenn ich Ayaz begegnen sollte, dann...“ Sein Mund mit dem Dreitagebart verzog sich zu seiner Linie. „...knall ich ihn ab.“

„Ben, es gibt sicher eine Erklärung...“ setzte ich an, aber Ben drehte sich zu mir, das hellblaue Hemd offen, die kräftige Brust freigelegt. „Eine Erklärung dafür, dass sie diesem schmierigen Türken den Schwanz lutscht und meinen nicht mal richtig an-fasst. Eine Erklärung für ihr gieriges Stöhnen, als er ihr das ganze Sperma ins Ge-sicht gerotzt hat und wie sie sich flink ihre Finger in die triefende Muschi gestopft hat vor Geilheit? Glaub mir dafür gibt es keine Erklärung.“

Ich schluckte vor Entsetzen über seine Worte und noch mehr wegen der steigenden Erregung, die ich so häufig in Bens Gegenwart hatte. Er streifte sich das Hemd von den Schultern und ich sah sein ebenmäßig glattes, gestutztes Brusthaar, das sich in einer Linie zu seinem Bauchnabel zog. Meine Augen erfassten die Tattoos auf seinem rechten Unterarm und den makellos definierten Bauch. „Mach dich frisch und wir reden in Ruhe!“ brachte ich noch heraus und verließ das Bad.

Ich schloss die Tür und atmete tief ein. Sonst hatte ich mich unter Kontrolle, wenn Ben in meiner Nähe war, aber jetzt... heute. Er war mir ein sehr guter Freund und vor der Hochzeit mit Marie war er fast jede Woche bei mir, zum Quatschen, kochen, chillen und PS4 zocken. Er vertraute mir Dinge von Arbeit an, von seiner Bezie-hung zu Marie. Und er hörte zu, wenn ich ihm von meinen Männergeschichten er-zählte, von den ganz spontanen Ficks im Auto mit fremden Kerlen, den Ficks in meinem Bett oder den Ficks von verheirateten Männern. Ben war es der mich vor meinem Ex beschützt hatte, als dieser mich verbal erniedrigte und körperlich be-drohte.

Jetzt stieg in mir die Wut hoch als ich ins Wohnzimmer lief. Ich griff nach meinem Handy, ignorierte die Whatsapp Nachrichten von meinem eigentlichen Date und rief meine Schwester an. Marie hatte es ausgestellt und nur die Mailbox ging ran. Die Mailbox schaltete sich ein und ich fluchte: „Das nennst du Homeoffice! Ist das dein Ernst? Du vögelst mit Ayaz und lässt dich erwischen? Du bist echt das Letzte!“ Ich legte schließlich auf, sagte aber nicht das Ben bei mir war. Mit angespanntem Kör-per ließ ich mich aufs Sofa fallen.

„Das tat gut!“ kam es plötzlich aus dem Flur und Ben stand im Türrahmen zum Wohnzimmer. In diesem Augenblick wusste ich, dass ich verloren war, hoffnungs-los verloren. Er war mein Schwager. Er war Polizist und er war mit seinen ein Meter-achtzig, den breiten Schultern, den Oberarmen, die annähernd so dick waren wie meine Oberschenkel und dem nun verwuscheltem, dunkelblonden Haaren, eine Augenweide. Seine braunen Augen schauten sich wachsam im Zimmer um.

 

„Wow!“ entfuhr es mir und ich biss mir auf die Lippen.

„Was wow?“ fragte Ben und kam in der perfekt sitzenden Jogginghose zum Sofa, das weiße Shirt spannte sich über seine Brust.

„Ich verstehe nicht, warum sie das gemacht hat.“ meinte ich nur und hoffte er würde mein Wow ignorieren, aber ich kannte ihn gut genug.

„Es schmeichelt mir, dass ich dich noch immer nervös mache. Wenigstens du fin-dest mich noch begehrenswert, wenn meine Frau es schon nicht tut.“ Er ließ sich neben mir auf das Sofa unter der Dachschräge fallen und legte das Gesicht in sei-ne Hände. „Ich kriege dieses Bild nicht auf dem Kopf, wie Ayaz vor ihr steht und ihr Maul regelrecht fickt.“ Gedankenverloren drehte er den Ehring an der rechten Hand.

„Warum hast du das überhaupt mit angesehen?“ wollte ich wissen und musste Lä-cheln. Wieder hatte er mich ertappt. Meine offensichtliche Zuneigung bezüglich seines Aussehens war nie ein störendes Thema zwischen uns, im Gegenteil: oft machten wir beide unsere Witze darüber.

„Ich hatte ziemliche Migräne und wurde nach Hause geschickt. Ich kam rein und hab sie gesehen. Aber die beiden haben mich nicht bemerkt, so vertieft waren sie. Sie hat so laut gestöhnt als er ihr voll ins Gesicht und in den Mund gespritzt hat. In dem Moment konnte ich mich wieder bewegen und bin mit knallender Tür raus. Ich bin hoch ins nächste Stockwerk hoch und hab gewartet. Ich habe gehört wie sie die fluchend die Tür aufgemacht hat und nach mir rief. Ayaz kam dazu. Sie wussten sofort was los war. Mein Handy hat wie blöd vibriert. Sie hat achtzehnmal angeru-fen. Ich habe es ignoriert, habe mich ins Auto gesetzt und bin durch die Gegend gefahren. Als ich wieder in die Wohnung kam war sie weg. Sogar die Reste der be-nutzten Küchenrolle mit dem Türkensperma lag noch im Wohnzimmer. Da bin ich ausgerastet und hab die Kommode zerlegt. Ich hielt es nicht in der Wohnung aus und bin losgelaufen. Und nun sitz ich bei dir.“

Ich sah ihn wie er sprach hörte ihm zu und sah sein markantes Profil. Als er fertig war, sah mich an und ich sah ein bitteres Lächeln in seinem Gesicht. „Wenigstens hatte sie ihren Spaß!“

„Ben...“ setzte ich an, aber was sollte ich sagen. „ihr habt doch auch Sex.“

„Ich stecke meinen Schwanz in ihre Muschi ja, ficke sie durch, streichle sie, lecke sie, bis sie stöhnt und das wars. Meine Latte lutscht sie nie. Geschweige denn, dass sie einfach mal zupackt, sich nimmt was sie will. Naja, offensichtlich will sie nicht mich!“

Meine Hand zuckte. Wie gern wollte ich zupacken, das Paket zwischen seinen Bei-nen genüsslich kneten. Es war mir vergönnt ihn je nackt zu sehen, aber vielleicht war das auch besser so, denn dann würde es mich nur noch mehr um den Ver-stand bringen. Ich lenkte mich ab und schaltete den Fernseher ein, holte uns zwei Bier und setzte mich wieder nah an ihn, sodass sich unsere Oberschenke berühr-ten.

Wir schauten eine sinnlose Game Show auf einem Privatsender, während in einem der Wohnzimmerfenster der rot-gelbe Herrnhuter Stern und das gedimmte Licht des Wohnzimmers über die dezente Weihnachtsdekoration schimmerte. Draußen schneite es immer noch. Schließlich legte er seinen Arm um mich, streckte seine Beine über die Ecke des Sofas aus. Ich wollte eigentlich flüchten aus dieser Umar-mung, aber er schaffte es, dass ich mich mit dem rechten Ohr auf seinen Ober-schenkel lag. Es war gemütlich so dazu liegen, an meinem Hinterkopf seinen Bauch zu spüren und zu hören, wie er atmete.

„Sie nimmt ihn nicht mal in den Mund?“ wollte ich schließlich wissen. „Ich wusste ja, dass sie etwas verklemmt ist, aber, dass sie nicht mal dem eigenen Mann einen bläst?“

„Ich raff es auch nicht. Auf Arbeit erzählen die Kollegen immer, wie geil sie ge-lutscht werden von ihren Frauen oder Tussen die sie aufreißen. Ich stand sogar mal in Uniform vor Marie und hatte meinen Schwanz ausgepackt. Von ihr kam nur ein Kuss auf den Mund und dann sollte ich sie ficken; es musste ja schnell gehen, we-gen dem nächsten Termin von ihrer Kanzlei.“ erzählte Ben.

 

„Du musst ja einen abstoßenden Schwanz haben, wenn sie ihn nicht mal in den Mund will und nur in ihre Möse.“ sagte ich und er machte entrüstet Ey und boxte mich spielerisch in die Seite. „Der ist groß genug und sogar mit Vorhaut, also!“ Sei-ne Hand ruhte auf meiner linken Hüfte.

Das war zu viel für mein Kopfkino. Ich hatte eine harte, pulsierende Latte in der Ho-se, die er gottseidank nicht sehen konnte.

„Und wenn ich ehrlich bin: so wie sie Ayaz, meinem ach so tollen Kollegen und Freund, heute den Schwanz geblasen hat, so wollte ich es schon lange bei ihr ma-chen. Einfach dastehen, sehen wie sie es macht und... fuck!“

Ich hatte es auch gespürt. Nicht nur ich war erregt. Und ab dem Moment war es mir egal, alles, ob er hetero war oder mein Schwager oder einer meiner besten Freunde. Ich glitt vom Sofa zwischen seine Beine und griff an sein Paket.

„Felix...“ stöhnte Ben auf und sah mich mit großen Augen an. Er versuchte so et-was wie ein Aufstehen, blieb aber dennoch sitzen. Sein Blick war eine Mischung aus Neugier und halben Kopfschütteln vor Schrecken.

„Mach das nicht!“ Er griff an meinen Arm, dessen Hand in seinem Schritt lag. Da nahm ich meine zweite Hand und legte sie dazu und er stöhnte. „Hör auf...“ Er packte auch meine linke Hand, drücke mich weg und hielt mich davon ab ihn weiter zu berühren, doch etwas in meinem Kopf setzte aus. Ich senkte den Kopf und mei-ne Lippen berührten den weichen Stoff an der Stelle, wo sein Schritt deutlich aus-gebeult war. Und in diesem Moment spürte ich, wie seine Arme nachgaben und seine Mauer aus Beherrschung bröckelte. „O Mein Gott.“ hechelte er mit zusammen gepressten Lippen.

Mein Gesicht sank immer tiefer zwischen seine Beine, und ich spürte, wie seine Hände sich in meinen verhakten und er sie sanft drückte. Ich konnte das pochend harte Fleisch unter der Hose an meiner Wange und meinen Lippen erleben, das Zucken dieses großen Muskels fühlen. Dann plötzlich wurde sein Griff fester und er schob mich von sich. „Das geht nicht!“ hauchte er aus seinem Mund und sah mich mit einem schmeichelnden Blick an. Er stand auf, richtete seinen Schwanz, der den Stoff der grauen Jogginghose deutlich aufbauschte, während ich vor ihm auf dem Boden kniete.

Ich zitterte und wollte ihn mit Haut und Haaren. Es war etwas Neues, Anderes als bei den Männern vor Ben. Hier ging es um einen körperlichen Schmerz, den ich spürte, wenn ich ihn nicht berühren konnte.

„Ich werde einfach zurück in meine Wohnung fahren und schauen, ob Marie da ist!“ sagte Ben und ging Richtung Flur.

„Kein Wunder, dass meine Schwester deinen Schwanz nicht lutscht, wenn du im-mer vorher kneifst.“ sagte ich mutig und setzte damit einiges aufs Spiel, aber ich wollte ihn! Und ich verpasste ihm noch einen verbalen Hieb: „Jetzt hast du die Chance für einen richtig geilen Blowjob von dem Kerl, der weiß was du willst!“

Ben war stehen geblieben und drehte sich zu mir. Sein Blick war unergründlich. Noch immer kniete ich auf dem Parkettboden und atmete schwer.

„Was hast du gesagt?“ fragte er mit bebender Stimme.

„Dass es kein Wunder ist, wenn meine Schwester dir den Schwanz nicht bis zur Besinnungslosigkeit lutscht, wenn du dir nicht nimmst, was du willst.“ Ich grinste ihn frech an und leckte mir provokant über die Lippen, wobei ich zufrieden sah wie sein Schwanz unter der Hose zuckte.

Ben kam auf mich zu, griff mit seiner großen rechten Hand in meinen Nacken und ich sah das Funkeln in seinen Augen. „Ich soll mir nehmen was ich will? Soll ich? Ja?“ Er drückte mich zwischen seine Beine.

Ich stöhnte auf und griff in meine eigene Hose. Ich stülpte die Vorhaut meines lan-gen Schwanzes zurück und spürte den Vorsaft zwischen meinen Fingern.

Ben griff mit der rechten Hand in meine vollen braunen Haare, zog meinen Kopf zurück und die Finger seiner linken Hand drückten meinen Kiefer auf. Er atmete schnell und wirkte als wollte er seit langer Zeit etwas loswerden. „Du weißt nicht auf was du dich da gerade einlässt.“ Er wechselte in einen Befehlston. „Los zieh dich aus. Ich will alles sehen!“

 

Ich zögerte keinen einzigen Augenblick, stellte mich hin und war meiner sämtlichen Kleider entledigt. Da stand ich vor ihm. Nackt und mein leicht gebräunter Körper schimmerte in dem Licht der Lampen im Raum und ich sah seinen gierigen Blick auf mir. Er kam näher, legte eine Hand auf meine Brust und streichelte sie. Seine Fingerkuppen berührten meine Nippel so sachte, als hätten sie Angst sie würden etwas kaputt machen, doch ich mochte es sehr. Seine Finger glitten weiter hinunter über meinen schlanken Bauch, verweilten kurz an meinem Bauchnabel und dann griff er fest an meinen nach vorn stehendem Penis, dessen Vorhaut nur eine Win-zigkeit meiner dicken Eichel preisgab.

„Das erregt mich mehr als ich gedacht hätte!“ stöhnte Ben und ich sah in seine reh-braunen, großen Augen. Er ging einen Schritt zurück und zog sich sein Shirt aus, die Hose warf er achtlos beiseite, die Shorts blieb auf dem Boden vor seinen großen Füßen liegen. Schließlich setzt er sich breitbeinig auf das Sofa zurück und sah mich mit festem Blick an. „Und jetzt lutsch ihn mir endlich!“

Ich war starr vor Erregung. Noch nie hatte ich Ben so sehen dürfen und es übertraf jegliche Fantasie, die ich mir dazu je gemacht hatte. Seine braune, mit glatten Brusthaaren bespickte Haut spannte sich über eine trainierte Brust, auf denen sei-ne runden Nippel hart abstanden. Ich konnte mich gerade noch beherrschen nicht über sein hart antrainiertes Sixpack herzufallen, das sich haarig in seinem Scham-bereich verlor. Bens Beine waren so definiert und gleichmäßig behaart und dazwi-schen hing sein schöner, unbeschnittener Schwanz, dessen Perfektion in seinem Umfang lag und gekrönt wurde von tiefhängenden Eiern, in einem faltigen, rasier-ten Sack.

Ohne ein Wort zu verlieren, ging ich in die Knie, drückte seine Beine auseinander und küsste seine Oberschenkel. Ich hörte sein Stöhnen und sah das er nicht weg-schaute, sondern mich genau beobachtete. Als meine Zunge über seinen Sack glitt und meine Hände sich seitlich in seine Schenkel krallten atmete er schwer. Dann küsste ich seine freiliegende Eichel. In dem Moment griff eine Hand in meine Haare und zog mich zurück. Ich sah zu Ben und wusste, es wäre vorbei. Er würde abbre-chen und sagen: „Wir dürfen das nicht!“

Ben sah mich herausfordernd an und raunte mit rauer Stimme: „Deine Schwester kann es deutlich besser. Du sollst mir die Latte lutschen und nicht einen auf Rom-antik machen. Wer Polizistensperma will muss es sich verdienen. Und du willst doch mein Bullensperma oder?“

Ich nickte und sein Kopf drückte mich runter. Mein Mund öffnete sich automatisch und ich schluckte seinen Schwanz der Länge nach in einem Rutsch, während er sein Becken hob und ihn mir von unten tief in den Rachen zwängte. Sein Pimmel hatte die perfekte Größe und er war fleischig und fett. Mein ganzer Mund, mein ganzer Rachen war ausgefüllt. Ben hob und senkte seinen Arsch und fickte mei-nen gierigen Mund.

Zwischen dem Schmatzen und dem Stöhnen meinerseits, hörte ich ihn sagen: „So ist das geil. Ja. Den Polizistenpimmel schön in eine Fresse. Mach weiter!“

Ich lutschte seinen Schwanz, wixxte meinen eigenen und ich merkte, wie der Par-kettboden unter mir besudelt war von meinem ganzen Vorsaft. Ben gab mir keine Pause. Unnachgiebig ließ er seinen geäderten Schwanz immer wieder in meinen Mund gleiten, meinen Kopf dabei behielt er in den Händen. Dann drückte er mich weg. Sein Pimmel klatschte ihm auf den Bauch und er glänzte von meinem Spei-chel.

Ben ließ mich los, griff an seinen Schwanz und wixxte sich. Sein dicker Pimmel glitt nass zwischen seinen Fingern rauf und runter. Es schien ihn wahnsinnig zu ma-chen seinen eingelutschten Penis zu wixxen. Er hob die Beine weiter an, präsen-tierte mir seine Eier und noch etwas Anderes, das mich schier um den Verstand brachte: seine von feinen Haaren umspannte Rosette, die zuckte, während er sich einen runterholte. Mich machte dieser Anblick schwach, denn ich war nicht nur ei-ne leidenschaftlich geile passive Sau, sondern versenkte zu gern meinen Kolben in einem schönen engen Loch. Und Ben präsentierte mir seine Fotze wie ein williger Bulle. Allein die Vorstellung diesen Traum von einem Mann mit all den Muskeln und dem Dreitagebart zu ficken, ließ mich fast kommen. Er stöhnte und ich hörte das Flutschen und Schmatzen seiner Hand, die sich fest um seinen Bolzen schmiegte.

„Hat keiner was von aufhören gesagt!“ raunte er und er legte sein Bein um meinen Nacken, zog mich damit zu sich heran, während er halb auf dem Sofa lag, seine Latte mit voller Erwartung entgegenstreckte. „Jetzt Lutsch schön meinen Polizisten-pimmel. Das willst du doch, oder? Hä!“

„Ja, genau das brauche ich.“ sagte ich willig und widmete mich wieder diesem herr-lichen Stück Fleisch, das ich gierig schluckte. „Oh fuck, ist das geil. Hör nicht auf.“

Ich legte meine Hände an die Hinterseiten seiner Schenkel und hob sie hoch, ohne seinen Schwanz aus dem Mund zu lassen. Dadurch bog der sich nach hinten und sein Arsch streckte sich in die Höhe. Und während sein Schwanz in meinem Mund pulsierte, ich Ben sah, wie er seine massigen Arme hob und seine behaarten Ach-seln sichtbar wurden, er stöhne wie ein Vieh, legte ich meinen Zeigefinger auf sei-ne Fotze und massierte sie ganz sachte.

Für den Moment schien es ihn um den Verstand zu bringen und vor meinem inne-ren Auge fühlte ich um meinen Schwanz schon seine enge Rosette. Doch Ben hör-te auf zu stöhnen, auf zu wixxen. Er bäumte sich auf, packte meine Haare und riss meinen Kopf nach hinten. „Mein Arsch bleibt tabu. Verstanden! Du solltest meinen Schwanz blasen, ihn schön lutschen und nicht meinen Arsch knacken. Du wirst meinen Bullenarsch nicht kriegen, verstanden.“

Ich wimmerte und sah zu ihm auf: „Ja Herr Polizist.“ Bereitwillig öffnete ich mein Maul.

„Richtig so. Polizisten ficken nur, also...“ Er donnerte mir seinen Kolben ins Maul und ich würgte zum ersten Mal da er aus einem extrem geilen Winkel in meine Fresse fickte. Das war zu viel für mich: ich entlud mich wixxend auf den Boden. Ich konnte spüren wie mein Sperma aus meinem Schwanz spritzte und einiges an sei-ne Beine klatschte. Ich stöhnte mit dem Schwanz im Mund und baute noch mehr oralen Druck um sein heißes Fleisch auf. Er zog ihn raus und sein Sperma ergoss sich halb in meinem Mund und halb auf mein Gesicht. Es schoss nicht so heraus wie bei mir, eher schwabbte es über mich. Ben keuchte und atmete schwer, die Hand immer noch in meinen Haaren. „Fuck... oh mein Gott...“ Das Beben seines Körpers war für mich spürbar.

Ich konnte nicht anders und lächelte zu ihm. Er sah mich mit einem fragenden Blick an. „Hab ich dir weh getan. Ich wollte nicht so grob sein, es war nur...“

„Alles gut!“ sagte ich. „Es war perfekt.“ Ich schmeckte das Polizistensperma auf mei-ner Zunge, fühlte es auf meiner Wange.

„Bist du... also ich meine“, setzte er an. „Bist du auch gekommen?“ wollte er wissen und half mir hoch.

Ich sah in seine Augen und fühlte seine Hand in meinem Nacken. „Wie könnte ich bei dir nicht spritzen?“ Mein Blick senkte sich und ich sah mein Sperma auf dem Boden. Er folgte meinem Blick und wir mussten beide Lachen.

 

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