Was in diesem Raum passiert, bleibt in diesem Raum

von Kritiker
veröffentlicht am 19.02.2023
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Bareback / Daddy & Boy / Das erste Mal / Junge Männer / Muskeln / Sportler

„Der Deutsche Wetterdienst bestätigt aktuell seine Unwetterwarnung für den Umkreis Berlin und Brandenburg.“ plärrte es aus meinem Autoradio. „Es ist mit heftigen Niederschlägen und Gewittern zu rechnen!“

 

Ach was, murmelte ich gegen das stetig anwachsende Trommeln des Regens auf der Frontscheibe und dem Quietschen der Scheibenwischer. Ich fuhr aus der Ausfahrt der Berufsschule und sah am Himmel die graue Masse an Wolkenbergen, die bedrohlich über der Stadt thronten. Vereinzelt drängten sich Schüler unter Schirmen und Taschen, die sie über die Köpfe hielten, um den drohenden Wassermassen zu entkommen.

Ich fuhr im Schritttempo in der dreißiger Zone vor dem langgezogenen Gebäude der Berufsschule für Versicherungskaufmänner und -frauen, als in diesem Moment, aus dem nichts ein Blitz über den Himmel zuckte und ein ohrenbetäubender Knall folgte. „Fuck!“ raunte ich erschrocken und hörte den Regen, der nun deutlicher auf meinen Mercedes prasselte.

Dann erblickte rechts von mir eine Gruppe von drei Leuten, die hektisch den Fußweg entlang hechteten und ich sah in der Ferne den Bus bereits halten. Sie würden es nie rechtzeitig schaffen! Ich hielt den Wagen in Sichtweite und ließ das Fenster auf der Beifahrerseite herunter. „Steigt ein!“ brüllte ich durch einen erneuten Donnerschlag. Es waren die Schülerinnen Lisa und Ravan sowie ihr Mitschüler Max, alle drei um die zwanzig Jahre alt. Ich hatte alle drei vor 20 Minuten in meinem Unterricht für Mitarbeiterkommunikation sitzen.

„Sie sind unsere Rettung!“ sagte Ravan und wischte sich Regenwasser, aus dem vom Kopftuch umspannten Gesicht, als sie sich auf den Beifahrersitz setzte. Lisa saß hinter mir und Max neben ihr.

Im Rückspiegel konnte ich Max sehen, das bübische Lächeln auf den Lippen und die Augen wach und hell, trafen meinen Blick. Sein dunkelblondes Haar war kurz und zu allen Seiten aufgerichtet. „Danke, dass Sie uns mitnehmen Herr Berger.“ sagte Max schließlich und schnallte sich an.

Ich wusste, dass ich verloren war! Max war einer der wenigen Schüler, die mich nervös machten. Nervös auf eine Art und Weise, die mich sprachlos werden ließ, mir ein Grinsen in meinem Kopf setze und alles andere in den Hintergrund rücken ließ. Teilweise war ich mit meinen gestandenen 37 Jahren, und meiner doch recht trainierten Statur, im Unterricht nicht in der Lage seinen Aussagen zu folgen, während ich andere Schüler mit meinem „Lehrerblick“ zunichtemachen konnte.

„Sie brauchen uns nur bis zur S-Bahn fahren.“ meinte die junge Lisa hinter mir und ich war erstaunt, dass sie überhaupt etwas sagte.

„Kommt nicht in Frage.“ sagte ich und fuhr auch schon durch den strömenden Regen die plötzlich menschenleeren Straßen von Köpenick entlang. „Ravan, Lisa, ihr wohnt doch zusammen die Straßen hier runter am Penny!“ stellte ich fest. „Ich fahr euch direkt vor die Tür. Und Max, Sie auch.“

„Oh, das ist ja super.“ meinte Ravan. „Ein Lehrer, der weiß, wo wir wohnen!“ Sie lachte herzlich über ihr ganzes, dunkles Gesicht. „Aber stimmt, Sie haben wir schon mal beim Einkaufen dort gesehen, am Anfang der Ausbildung, baoh das ist schon wieder fast 3 Jahre her!“

„Die Prüfungen stehen ja auch bald an!“ stellte Max fest. Wo Max wohnte, wusste ich genau. Es wäre ein kleiner Umweg, aber ich würde ihn nach Hause fahren! Es gab einen kleinen Park in der Nähe und ich war ihm ein paar Mal auf meinen Joggingrunden über den Weg gelaufen, hatte sehen können in welchen Hauseingang er musste.

„Herr Berger?“ fragte mich Ravan und riss mich aus meinen Gedanken.

„Wie bitte, was haben Sie gesagt?“ wollte ich wissen und Ravan lächelte mich an.

„Es ist gleich hier!“ sagte Lisa. „Hier rechts, die Nummer 12!“ Durch das herabfallende Laub verwandelte sich die regennasse Straße in eine Rutschbahn und ich merkte das deutlich beim Bremsen des Autos. „Seid vorsichtig, wenn ihr aussteigt.“ sagte ich.

Lisa und Ravan bedankten sich überschwänglich. Sie stiegen schließlich aus und waren offenbar im Bruchteil von Sekunden klitschnass. Die Beifahrertür knalle heftig zu.

Es entstand eine Stille im Wagen, durchbrochen von dem hämmernden Regen und dem fernen Grollen des Donners. Ich sah in den Rückspiegel und Max schaute mich wachsam an. Er lächelte schüchtern.

 

„Ich wohne auf dem Minkwitzweg 17!“ sagte Max schließlich und riss mich aus meinen Gedanken. „Und echt, das ist sehr nett von Ihnen, dass Sie uns nach Hause fahren. Es war sehr ärgerlich, dass der Bus uns direkt vor der Nase davongefahren ist. Ich hätte jetzt Stunden nach Hause gebraucht.“

„Kein Problem.“ meinte ich monoton und versuchte den Wagen wieder auf die Fahrbahn zu bekommen. Der Regen wurde immer heftiger, unnachgiebiger und kleinere Äste polterten auf das Wagendach. Ich konnte kaum etwas sehen und der Scheibenwischer schien mir fast aus den Angeln zu fliegen. Ich schaffte es zwei Straßen weiter, während meine Hände sich ans Lenkrad krallten. Ich würde links abbiegen müssen, konnte aber kaum die Fahrbahnbegrenzung erkennen.

„Ich kann auch das Stück laufen!“ sagte Max schließlich, rückte vor, sodass ich ihn besser verstehen konnte. Ich hatte sein dezentes Parfum in der Nase, vermischt mit dem Duft nach Regenwasser und Seife.

„Kommt nicht in...“ ich zog das Lenkrad rum, als ein Vollidiot mit deutlich erhöhtem Tempo in seinem aufheulenden Wagen an mir vorbeizog. Ich fuhr gerade mal 20kmh und erblickte mein Wohnhaus und zu meiner völligen Überraschung eine große, freie Parklücke. Ohne Zögern parkte ich und stellte den Motor ab. „Kommt nicht in Frage, dass Sie jetzt den Weg nach Hause laufen.“ Ich drehte mich zu ihm und sah direkt in sein markantes Gesicht mit der großen, geraden Nase, den hellen, wachen Augen und dem Dreitagebart um den schmalen Mund.

„Heißt das, wir warten hier im Auto?“ wollte er wissen und zog eine Augenbraue hoch was mich erschaudern ließ.

Ehrlicherweise hatte ich das nicht ganz weitergedacht. Ich war sehr unsicher bei dem Wetter zu fahren und froh geparkt zu haben. Doch Max konnte ich auch nicht nach Hause laufen lassen, dafür war es zu gefährlich. „Sie kommen mit zu mir hoch, warten, bis das Unwetter nachlässt und gut.“

Max schaute mich schüchtern an. „Herr Berger, es ist kein Problem, ich kann von hier die Straße runter...“

Ich ließ ihn nicht ausreden. „Max, ich lasse Sie nicht durch dieses Wetter laufen. Ich habe gesagt ich bringe Sie nach Hause und das mache ich dann nachher auch, aber jetzt ist es mir zu unsicher zu fahren. Also, bereit machen und wir flitzen zu mir in die Wohnung.“

„Sie sind der Lehrer!“ lachte Max, raffte seinen Rucksack an sich und öffnete mit mir zeitgleich die Tür. Es dauerte nicht einmal 20 Sekunden aus dem Auto zu springen, die Türen zuknallen zu lassen, den Wagen zu verriegeln und in den Hauseingang der Nummer 28 zu hechten und Max und ich waren komplett nass.

Ich musste lachen als ich Max und mich im Fahrstuhlspiegel betrachtete. Meine Wallnussbraunen kurzen Haare klebten, wie bei Max, am Kopf und mir floss Wasser in meine blauen Augen. Wasserperlen verfingen sich in meinem braunen Vollbart und ich spürte wie sogar meine engen Panty an meinem Arsch klebten.

„Bis auf die Unterhose, fuck!“ fluchte Max und zog an seiner Jeans, die an seinen kräftigen Beinen klebte.

Als sich unsere Blicke im Spiegel trafen und wir beide lachten wusste ich, dass ich verloren war. Was hatte ich mir nur dabei gedacht einen Schüler, diesen Schüler, Max, mit zu mir zu nehmen, in meine Wohnung. Ich konnte ihn schlecht in den nassen Klamotten lassen, er würde frische, trockene Kleidung brauchen, er würde sich umziehen müssen, nackt sein im Badezimmer, seinen Schwanz in eine Unterhose von mir stecken...

„Herr Berger, wir sind da!“ Ich schüttelte den Kopf und sah, dass wir in der 5 Etage angekommen waren.

„Sorry, ich bin etwas durch den Wind.“ stammelte ich, kramte den Schlüssel aus meiner Hosentasche und ging auf meine Wohnungstür zu. Durch das Flurfenster konnte man die Regenwand sehen und einen Blitz, der die Stadt in grelles Licht tauchte.

„Es tut mir echt leid, wenn Sie durch mich jetzt so einen Stress haben. Ich kann nur noch mal Danke sagen.“ meinte Max, strich über das Türschild mit meinem Namen „Mitch Berger“ und ich hielt ihm die Tür auf.

 

„Alles gut Max. Ich habe es Ihnen angeboten.“ sagte ich. Wir standen direkt in der Küche und ich warf meine durchweichte Jacke direkt in die Spüle.

Unsere Schuhe quietschten auf dem Parket der Altbauwohnung. Ich versuchte aus meinen Lederboots zu kommen. Selbst meine weißen Socken waren durchweicht von den 20 Sekunden im Regen. Max streifte seine Nike Turnschuhe ab und sah sich dann unverhohlen in meiner Küche um, die normalerweise sonnendurchflutete war von einem großen Balkonfenster, vor dem ein runder Esstisch stand.

„Ähm, ich“, setzte ich an und wischte mir fahrig über die Stirn. „also, ich würde Ihnen mal was Trockenes zum Anziehen ins Bad legen und ein Handtuch. Wenn Sie wollen können Sie auch gern eine heiße Dusche genießen.“ meine letzten drei Worte verschluckte ich fast, als Max wie selbstverständlich seine Jacke auszog, er dabei seinen jungen, schlanken Körper verrenkte und mir offenbar zum ersten Mal auffiel, dass er eine recht definierte Brust hatte. Sein Langarmshirt rutschte hoch und ich sah seinen Bauchnabel, der von dunklen Haaren umringt war.

„Sie sind echt der Beste.“ meinte Max und schenkte mir ein unwiderstehliches Lachen, breit und seine tiefe Stimme brachte meine Ohren zum Glühen. “Wenn ich Ihnen auf die Nerven gehe, dann raus damit, ich weiß im Unterricht kann ich auch recht nervig sein.“

„Sie nerven nicht.“ erwiderte ich. „Sie sind einer der wenigen, die wirklich Interesse zeigen und wissen welche Wirkung Sie haben.“

„Ach!“ merkte Max auf, als ich ihm die Badezimmertür auch machte. „Ich habe eine Wirkung auf andere?“

„Sie wissen doch was ich meine!“ wiegelte ich ihn ab und kramte aus meinem Kleiderschrank im Badezimmer eine graue Jogginghose, Shirt, Hoddie und Socken. „Ein frisches Handtuch liegt dort.“ Ich zeigte durch das geräumige Badezimmer auf die Dusche und das Schränkchen daneben.

Fast schon fluchtartig verließ ich das Badezimmer, denn Max begann sich sein Langarmshirt über den Körper zu zerren. Ich schloss die Tür und lief dann auf meinen durchweichten Socken durch die Wohnung. Mir wurde heiß und mein Plus raste. Ich hielt mir den Mund zu, um nicht laut zu fluchen. Wieso hatte ich das gemacht? Ich war in der Höhle des Löwen und die war auch noch in meiner eignen Wohnung. Max triggerte mich in meiner Lust und Verlangen auf eine Art und Weise wie ich sie im Unterricht und den kurzen Momenten im Klassenverband schon bemerkt hatte, aber ich wusste nicht, wie ich es hier kontrollieren sollte. Er war ein Schüler, ich eine pädagogische Fachkraft mit der Verantwortung und einer Wertevorstellung, die mir jetzt ein schlechtes Gewissen bescherte. Und letztendlich war er nicht mal schwul! Knutschend hatte ich ihn schon mit einer Mitschülerin gesehen und ich hatte aufgeschnappt, dass seine Freundin studieren wollte. Am Ende war das kein Indiz, aber es half mir nicht alle meine Grenzen im Kopf über Bord zu werfen.

„Alles ok?“ Max Frage kam aus dem Nichts und ich fühlte mich ertappt in meiner eigenen Wohnung. Da stand er: mit nassem, verwuscheltem Haar, die nackten Füße auf dem Parket, die graue Jogginghose schmiegte sich perfekt an ihn und das Shirt spannte ich über seinen schlanken Bauch und die Brust, deren Nippel deutlich erkennbar waren. Seine kräftigen Unterarme waren durchzogen von Venen und feinen Haaren. Sie erinnerten mich unweigerlich an einen schönen, fetten, harten Schwanz. Und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: ich hatte ihm keine frische Unterwäsche hingelegt und so baumelte sein Schwanz frei in der Jogginghose, die Konturen klar erkennbar.

„Ja, alles klar.“ murmelte ich, schaute ruckartig hoch in seine Augen. „Mir ist nur kalt. Ich werde mir auch mal was Trockenes anziehen. Im Kühlschrank steht was zu trinken und Snacks, falls Sie Hunger haben. Immer zu.“ Ich wartete keine Reaktion ab, sondern ging ins Bad.

Ich pellte die nassen Klamotten von meinem muskulösen Körper und stieg in die Dusche und das warme Wasser brachte meine Gedanken etwas zur Ruhe. Ich vermied es meine runden, schönen, Nippel zu berühren, meinen rasierten Sack behandelte ich auch nur grob mit Schaum, von meinem halbharten Schwanz mal ganz abgesehen. Wenn ich den Gedanken und meinen Berührungen nachgeben würde, gäbe es eine Spermaflut in der Dusche. Mein Bolzen bäumte sich kurz zur vollen Größe auf, als ich meine weiche, leicht behaarte Rosette einseifte. Ich duschte ähnlich zügig, wie es sicherlich Max getan hatte und zog mich an, mit Unterwäsche, eine enge schwarze frische Panty, die sich makellos über meinen runden Arsch spannte, ein rotes Shirt mit V-Ausschnitt, der mein Brusthaar in Szene setzte und eine schwarze Jogginghose.

 

Schließlich öffnete ich die Badezimmertür und sah Max im Wohnzimmer stehen. Ich ging zu ihm.

„Sie haben eine echt großartige Wohnung Herr Berger.“ sagte Max und deutete umher. In der Hand hielt er eine Falsche Bier. „Ich war so frei, möchten Sie auch eines?“ Er sah meinen Blick und meinte: „Keine Sorge ich bin schon 26 und darf Bier trinken.“

„Ich hätte auf Anfang zwanzig geschätzt.“ meinte ich und beobachtete, wie sein Blick zum Fenster wanderte. Wir konnten beide sehen, wie der Regen unaufhaltsam gegen die Scheiben der Wohnzimmerfenster klatschte. „Aber was weiß ich schon mit meinen 37 Jahren.“

Wieder lächelte er mich an und ich wusste es nicht zu deuten. Ich fühlte mich etwas verloren neben diesem attraktiven Mann, den ich in einigen Fächern unterrichtete, sodass er erfolgreich Versicherungskaufmann werden konnte.

„Wie lange arbeiten Sie schon an der Schule?“ wollte er wissen und setzte sich auf einen Sessel mit Blick zum bodentiefen Fenster, hinter dem Sofa, das den Raum teilte. Von hier aus hatte man eigentlich einen schönen Ausblick über Köpenick.

Ich tat es ihm gleich und setzte mich direkt auf den zweiten Sessel mit gleichem gelbem Bezug. „Seit 5 Jahren. Ich bin anfangs mit meinem Partner hergezogen, weil er hier in Berlin nach wie vor eine Firma leitet. Nun ja, ich bin auch geblieben, aber wir sind getrennt.“

Max schaute mich unverhohlener Neugier an und sagte: „Ich finde es gut wie offen Sie bei uns in der Klasse mit Ihrer Homosexualität umgegangen sind. Und es ist schade, dass Sie getrennt sind, vor allem wenn Sie wegen ihm hergezogen sind.“

„Nun ja, Liebe ist vergänglich.“ meinte ich dazu und sah, wie Max Gesicht ernst wurde.

„Ja, da sagen Sie etwas.“ Er räusperte sich, lehnte sich im Sessel zurück und präsentierte seine Körpermitte auf verboten gutaussehende Art und Weise. „Ich war bis letzte Woche noch mit einer, wie ich dachte, tollen Frau zusammen. Aber wie sich herausstellte, wollte Sie nur das hier.“ Er deutete mit seinen großen, schlanken Händen auf sich. „Verstehen Sie mich nicht falsch und Sie haben es ja selbst gesagt, ich habe eine gewisse Wirkung auf andere. Frauen stehen auf mein junges Lachen, das bisschen Bartansatz und meinen Körper, für den ich ehrlicherweise nichts machen muss. Und sie wollte eben nur das! Ficken, Vögeln und mit mir vor allen anderen angeben. Sie prahlte vor ihren Freundinnen herum, wie hart wir es treiben und wie groß mein...“ Er unterbrach sich, weil er wahrscheinlich dachte, es wäre in meiner Anwesenheit nicht gut von so etwas zu reden. „Naja, es hat ein paar Wochen gebraucht, das zu erkennen. Und der Sex war gut.“ schwelgte er abschließend noch.

„Ja, guter Sex ist viel wert, aber wenn der Rest nicht passt.“ Ich registrierte jede Bewegung von ihm, als er die Bierfalsche ansetzte mit einem lässigen Schlenker aus der Hand, einen Schluck trank und mich dann ansah.

„Aber“, fing er an. „Sie müssen sich mit dem Körper doch auch keine Sorgen um guten Sex machen, dazu sind Sie noch witzig und haben was auf dem Kasten. Und ich dachte Sex zwischen Männern ist unkomplizierter und man muss nicht mit so vielen emotionalen Konsequenzen rechnen.“

„Im Gegensatz zu Ihnen muss ich für das hier aber auch was tun!“ Ich klopfte auf meinen flachen Bauch. „Ja, und Sex könnte ich vielen haben. Habe ich teilweise auch, aber Männer können wie Frauen auch sehr spontan sein und ficken wollen.“ Ich war fasziniert, wie selbstverständlich wir redeten, als wären wir die engsten Freunde. Wieder keimte in mir auf: Er ist ein Schüler!

Wir lauschten dem Regen und dann stellte er eine Frage, die mich gänzlich aus dem Konzept brachte. „Habe ich eigentlich eine bestimmte Wirkung auf Sie?“

Ich lachte auf, spiegelte seine Körperhaltung und antwortete so schlagfertig wie ich konnte: „Allein, dass Sie die Frage stellen, zeigt mir wie genau Sie sich Ihrer Wirkung bewusst sind, egal auf wen. Und ja: Sie sind attraktiv, jung, aufmerksam und nicht auf den Mund gefallen, überzeugen durch Worte und ihr Auftreten.“

 

In mir bebte es. Ich wusste nicht auf was Max hinauswollte, konnte nicht einordnen, ob er mit mir flirtete oder schlichtweg neugierig war. Mir war jedoch völlig klar, dass ich mit ihm in einem Raum, meinem Wohnzimmer, verloren war. Aber es würde so oder so nichts passieren, meldete sich eine andere Stimme in meinem Kopf, er hatte bis eben noch eine Freundin, redete von Ficks und Vögeln mit Frauen.

Ich räusperte mich, stand auf und schaltete am alten Plattenspieler meines Vaters das Radio ein. Leise drang Musik durch den Regen und die restliche Stille. „Wart ihr beide lange zusammen? Also Sie und diese Freundin, die nur Ihren Körper wollte und Ihren großen was auch immer!“ Es sollte mir ein sarkastischer Unterton misslingen und mein Grinsen wirkte eher dümmlich. Max ignorierte es.

„Ein paar Wochen.“ murmelte Max, stand ebenfalls auf und kam die drei Schritte zu mir. „Und habe ich jetzt eine ganz bestimmte Wirkung auf Sie?“

Ich schnalzte mit der Zunge und schaute ihn direkt an. Dieser kleine Teufel. „Wenn Sie wissen wollen, ob ich Sie scharf, geil oder sonst etwas finde ist die Antwort ja. Sie reizen mich optisch sehr, keine Frage. Wären Sie kein Schüler, sondern einfach nur Kerl in einer Bar, würde ich Sie anbaggern.“

Jetzt grinste Max verschmitzt. „Habe ich deswegen keine Unterwäsche bekommen?“

Ich legte den Kopf in den Nacken und sah, wie er feixte. Ich legte einen Finger auf sein Brustbein und hob die Stimme. „Das reicht jetzt Max Reißig, das mit der fehlenden Unterwäsche war ein Versehen, eines was gut anzusehen ist, aber nur ein Versehen. Schluss jetzt mit den Fragen.“

Er nahm meinen Finger, streichelte über meine Hand hinauf zu meinem Unterarm, auf dem sich die Adern deutlich abhoben und feine Härchen sich kerzengerade aufrichteten, bis zu meiner Schulter. Mit seiner Hand in meinem Nacken zog er mich zu sich. Seine Lippen waren weich, die Zunge zaghaft und er wirkte mit einmal so schüchtern, als hätte er nicht zu Ende überlegt, was er tun würde. Es war ein zögerndes Lippenbekenntnis, dass mich dennoch umso mehr erregte.

Ich seufzte, schmeckte das Bier und spürte den tobenden, brüllenden, sich windenden Löwen in mir.

Der Zweifel, die Angst vor den Konsequenzen bäumte sich auf. Ich packte ihn an den Schultern, drückte ihn von mir und schaute ihn an. „Nein, Max. Nein. Das ist nicht gut!“

„Der Kuss?“ konterte er und ich fluchte.

„Aufhören. Das hier“, ich fuchtelte mit den Händen. „geht nicht. Ich bin Ihr Lehrer und es widerspricht allem. Sie haben keine Ahnung was passiert, wenn das rauskommt. Dann werde ich gefeuert und Sie vielleicht auch, keine Ahnung. Ich schlage vor ich fahre Sie jetzt nach Hause, das Wetter...“ Der Rest meines Satzes ging in einem gewaltigen Donnerschlag unter.

Max Blick traf mich und ich sah einen schüchternen jungen Mann vor mir, der mich auf unerklärliche Art und Weise berührte und einfach geküsst hatte, seine Vorliebe für Frauen offenbar vergessend. „Nein Max, das kann ich nicht. Ich kann das hier nicht. Das endet nicht gut für uns beide!“

„Ich will es. Es wären nur wir beide, keiner ist hier, um es zu sehen.“

„Nein!“ sagte ich schlicht und ging rückwärst von ihm weg, den Kopf schüttelnd. Wieder seufzte ich, denn er kam mir nach, zog sich dabei das Shirt über den Kopf. Ich war kurz davor zu weinen, so schwer fiel es mir nicht hinzusehen, dann spürte ich die tapezierte Wand im Rücken, rechts und links von mir Fenster, an denen der Regen prasselte.

„Ich will es!“ flüsterte Max wieder, er hob zögernd die Hand, schaute mich unsicher an, dann berührte er meine Wange, streichelte mich, und es waren tausende elektrische Ladungen, die auf meiner Haut kitzelten.

Es gab noch ein letztes Aufbäumen meines Inneren gegen diesen Willen, dann zog ich Max an mich. Unsere Lippen fanden einander, meine Hände fassten in seinen Nacken, streichelten über seinen glatten Rücken, fühlten die Muskeln am Schulterblatt, die unter meinen Fingern tanzten. Ich schmeckte ihn, spürte seine unbeholfene, stürmische Art und hielt sein Gesicht. Ich fand meine Stimme: „Was in diesem Raum passiert, bleibt in diesem Raum, hast du das verstanden?“

 

Ich sah seinen gierigen Blick. „Verstanden, Herr Lehrer.“

Wieder ein Seufzen von mir, und von ihm, als endlich diese Barriere fiel und wir uns innig küssten. Sein Mund fand den Weg über meinen Hals und seine Hände drückten mich an sich, glitten über meinen Rücken und verschwanden in meiner Hose, direkt unter die Panty.

Jetzt vernahm ich einen Lustrausch von ihm, denn diese erste Berührung eines Männerarsches machte ihn offenbar rasend. Seine Zähne bissen seitlich in meinen Hals. Er ließ von meinen prallen Arschbacken, zerrte mir die Jogginghose von den Beinen, aus der ich mich strampelnd befreite. Wir lachten uns schüchtern an und ich gestand mir ein: ich wusste nicht genau, was ich machen sollte, weil ich nicht wusste, was er will, denn für ihn war es das erste Mal mit einem Mann.

Max ging einen Schritt zurück, holte Luft, als ob er gerade die 5 Etagen zu mir hochgerannt wäre. Er biss sich auf die Lippen und ich sah pure Gier in seinen Augen. Ohne den Blick von seinem großartigen, wohldefinierten Körper zu wenden, zog ich meine Unterwäsche aus, warf sie achtlos beiseite und sah, wie die Beule in der Jogginghose wuchs. Ich turnte ihn an.

„Ich weiß nicht...“ setzte Max an. Dann huschte ein Lachen über seinen Mund. „Was macht man jetzt so unter Männern?“

Ich schmunzelte „Was würdest du denn gern machen?“

Max antwortete nicht, kam wieder zu mir und packte direkt zu. Sein Mund fand automatisch meinen, seine Hände lagen auf meiner behaarten Brust, seine Daumen switchten direkt über meine Nippel und er knetete meine Muskeln. Dabei rieb mein Schwanz an seinem Oberschenkel und ich musste mich jetzt schon beherrschen nicht zu spritzen.

Max Hände erkundeten meinen Bauch, sein rechtes Knie schob meine Beine etwas auseinander und er umfasste letztendlich meinen Schwanz, genau in dem Moment wo sich unsere Münder trennten und er mich mit einem zufriedenen Lächeln ansah.

„Fühlt sich ganz schön groß an.“ Max Daumen streichelte über die dickte Ader auf meinem hart ausgefahrenen Bolzen, der unter seinem Druck der Hände pulsierte. „Ich mag die Haare.“ Er ließ los und strich durch mein gestutztes Schamhaar, packte meine Eier und fing dann wieder an mir meinen unbeschnittenen, harten Riemen zu wichsen.

Ich fühlte, wie meine Erregung ins Unermessliche wuchs. Es war so geil ihn zu spüren, zu fühlen wie er mich und das, was er machte, für sich entdeckte, und ich wollte nicht, dass er sich zu etwas gezwungen fühlt.

Max Hände umschlossen fest meinen harten Schwanz, er schaffte es den perfekten Rhythmus zu finden und meine Vorhaut flutschte durch die ersten Tropfen des Vorsaftes immer wieder über meine glühende Eichel. „Ist das geil!“ stöhnte er. Max hielt Inne, ich sah, wie der fasziniert auf meinen Pimmel schaute, mit dem Daumen über meinen Pissschlitz fuhr und ihn dann, wie einen Korken nach oben zu ziehen. Zwischen Daumen und Schwanzeichel zog sich ein glänzender Faden von Vorsaft. Dann schmierte er damit meine Eichel mehr und mehr ein. Ich spürte wie mein Schwanz pumpte und noch größer wurde, während ich mich an seinem Nacken und seinen starken Armen festhielt.

Bei jedem anderen Kerl hätte ich längst das Zepter übernommen, ihn nach unten gedrückt, um die Lippen an meinem Schwanz zu spüren. Doch Max wirkte nach wie vor wie ein scheues Reh, dass...

Max tat es: er ging vor mir in die Knie und ich spürte seine Hand noch immer, aber auch wie er an meinem Schwanz roch, ich sah zu ihm herunter, konnte durch den Vorhang aus purer Lust sehen, wie er seine Zunge zaghaft über die geäderte Haut des harten, pulsierenden Bolzens gleiten ließ. Dann öffnete Max den Mund und seine schmalen Lippen, von Bartstoppeln umrahmt, umschlossen mein heißes Fickfleisch. Für sein erstes Mal drang ich tief ein, seine Zunge unterhalb meines Pimmels spürend und seine Hände umfassten meine Hüften, und hielten mich zurück ihm nicht sofort in den Hals zu ficken.

„Sorry!“ nuschelte ich, zog meinen Schwanz aus seinem Mund, sah in seine hellen Augen. „Das ist der Wahnsinn.“ hauchte ich hervor.

 

Er nickte verstohlen, packte meine Arschbacken und schluckte meinen Schwanz von neuem. Ich grunzte und stöhnte auf, kurz davor mich in seinem Mund zu entladen. Ich hatte das Gefühl zu schweben, als seine Hände meinen Arsch massierten, während mein Schwanz in seinem Mund vorsichtig rein und raus glitt, seine Lippen und Zunge mit Leichtigkeit passierten und mein Schwanz mehr und mehr von seinem Speichel glänzte.

Ich musste mich und Max bremsen und entzog mich ihm, griff unter seine Arme und augenblicklich fanden sich unsere Lippen wieder. Meine Hände umschlossen sein Gesicht und ich drückte mich an ihn, drehte ihn herum, drückte ihn gegen die Wand.

Dann trat eine Pause ein, ich sah in sein junges Gesicht, sah wie der schelmenhaft die Augenbraue hob und mich fordernd ansah. Er sagte: „Es gefällt mir, was hier in diesem Raum passiert!“

„Mir auch!“ meinte ich schwer atmend. „Ich ziehe dir jetzt die Hose aus!“ kündigte ich mein Vorhaben an und spürte durch den Stoff seiner Hose seinen harten Bolzen.

Er zögerte und ich war sofort verunsichert, als er ein „Ähm“ von sich gab. „Was? Habe ich etwas falsch gemacht?“ fragte ich.

Max unterbrach mich, küsste mich und sagte dann: „Nein, ich war vorhin nur nicht duschen. Ich meine ich habe mir nur trockene Klamotten angezogen und dachte nicht, dass das hier...“

Jetzt küsste ich ihn. Wenn er wüsste, wie egal es mir war, ob er geduscht war oder nicht! Im Gegenteil, ein Kerl, der nach Kerl riecht und schmeckt war eine Abwechslung zu den Dates die parfümiert und bis zum kleinen Zeh geschrubbt waren.

„Ich sollte...“ fing er an und sah zur Tür, um dann wahrscheinlich ins Bad zu gehen.

Ich beendete seinen Satz: „...dir von mir den Schwanz lutschen lassen, bis du jeden anderen Blowjob von irgendeiner Tussi vergessen hast!“ Ich grinste ihn an.

„Du bist eine Sau!“ kam es von Max und er grinste verschmitzt, als er mich von sich drückte, um sich dann fast schon in Zeitlupe die Jogginghose, die ich ihm gegebenen hatte, auszuziehen. Auch hier war er sich seiner Wirkung bewusst. Sein prachtvoller Riemen wippte über den Hosenbund ins Freie und ich war völlig erregt. Mindestens zwanzig Zentimeter hartes, pochendes Fickfleisch kam zum Vorschein, umrahmt von schönen, getrimmten dunkelblonden Schamhaaren. Sein Hodensack war eng am Körper, die Eier prall und rasiert.

„Was soll ich jetzt machen?“ wollte ich wissen und grinste.

„Das, was du gesagt hast:“ erwiderte Max, strich mit der flachen Hand über seinen definierten Bauch, hinunter zu seinem Pimmel, den er herunterdrückte und der beeindruckend zurückschnippte und dann waagerecht von ihm abstand. „Lass mich jeden anderen Blowjob von irgendeiner Tussi vergessen.“

Im wahrsten Sinne sackte ich vor ihm auf die Knie und vergrub augenblicklich meine Nase zwischen seinem Sack und Schwanz. Dieser Duft von Max war besser als jedes Poppers oder andere luststeigender Mittel. Der Geruch nach einem schönen Männerschwanz, der vielleicht heute Morgen zuletzt geduscht wurde, katapultierte mich in eine völlige Notgeilheit. Es war nicht eklig, nicht abstoßend, sondern betörend und kaum zu beschreiben. Ich griff an seinen Sack und fand damit genau den Punkt, der ihn rasend machte.

„Shit, ja!“ kam es aus seinem Mund. „Fester, bitte, Herr Lehrer!“ Max grinste mich von oben herab an, als ich zu ihm schaute und seinen Hodensack mit den randvollgefüllten Eiern fester mit meiner linken Hand umfasste, während meine Nase zwischen seinen Beinen jeden Mikrometer Haut beschnüffelte. „Noch fester.“ bettelte Max und ich zog jetzt seinen Sack nach unten, sein Schwanz senkte sich ab, streifte meine Wange und ich öffnete vor ihm den Mund. „Ja, ja,“ keuchte Max. „nimm ihn tief, komm schon!“

Max Hand fand automatisch den Weg an meinen Hinterkopf und er drückte meinen Mund und Hals auf seinen großen, pulsierenden Kolben, wobei ich zufrieden grunzte.

Es war spürbar, dass es für Max kein Halten mehr gab: seinen Schwanz navigierte er mühelos in meinen Mund, mal rhythmisch, mal in meiner feuchten, warmen Maulfotze verharrend und dann wieder trieb er ihn bis zu einem Würgen in meinen Rachen. Ich hatte Mühe seinen Prachtschwanz mit den zarten Adern, und der über die Eichel switchenden Vorhaut, tief in mich aufzunehmen und dabei seinen Sack tief herabzuziehen. Je mehr ich knetete und massierte und an seinem jetzt größer werdenden Gehänge zog, desto hemmungsloser wurde Max.

 

Mein ganzer Körper bebte und ich sah verschwommen zu ihm hoch, wie er mit geschlossenen Augen und den Kopf in den Nacken gelegt dastand und mir in meine gierige, hungrige Maulfotze fickte. In diesem Moment war ich zu allem bereit.

Max zog seinen Bolzen aus meinem Mund und er glänzte von meinem Sabber. Noch immer hielt ich seine Eier wie in einer Schraubzwinge.

„Und?“ fragte ich schweratmend und wischte über meinen bärtigen Mund. „Besser als so eine Tussi?“

Max biss sich auf die Lippen. „Ja, auf jeden Fall.“ In seinem Gesicht spiegelte sich wider die Unsicherheit.

Ich stand auf, meine Knie und Oberschenkel waren ganz weich vom Knien auf dem Boden. Ich legte meinen Zeigefinger unter sein Kinn, hob sein Gesicht und küsste ihn. Seine Hände glitten über meinen muskulösen Körper, kneteten erneut meine Brust und schließlich wichste er wieder meinen Schwanz.

Ich genoss es und wusste, was ich wollte. Ich ging rückwärts zum Sofa, kramte aus dem Beistelltisch daneben ein Kondom und legte mich auf die breite Armlehne des Sofas. Ich winkelte meine Beine an und präsentierte ihm meine Rosette, die sich nach einem Fick sehnte.

Max stand schwer atmend da, schaute auf mich, seinen Lehrer, der mit gespreizten Beinen auf dem Sofa lag, bereit genommen zu werden. Er schluckte und ich sah wie er nackt, geil und doch unsicher war.

„Denk nicht nach, fick mich!“ meinte ich. „Tu es!“

Max kam näher, ein sanftes Lächeln umspielte seine Lippen und ich wusste, dass ich ihn gleich in mir spüren würde. Mit seinen Fingern berührte er so unfassbar zärtlich meine Rosette: sein Finger streichelte durch die wenigen Haare um meine zuckende, pulsierende Fotze. Max kam noch näher und ich spürte wie seine pralle Eichel an mein Loch stieß und es brachte mich fast um den Verstand.

„Schon mal einen Arsch gefickt?“ fragte ich und schaute zu wie er fasziniert, seinen Kopf schüttelte, ohne den Blick von meinem Arsch und seinem eigenen Schwanz zu nehmen. Seine Hände nahm er und er hielt meine Beine, legte sie sich über seine Schultern und dann sah ich wie sich ein Speichelfaden aus seinem Mund abseilte und er ihn auf seinen wippenden Pimmel tropfen ließ. Als er begann seine glitschige Eichel über meine Rosette kreisen zu lassen war ich kurz davor abzusaften ohne mich auch nur selbst zu berühren.

Max nahm das Kondom von meinem Bauch, hielt es fest und beugte sich weiter zu mir. Sein Mund fand meinen und unsere Zungen tanzten einen intensiven Tango. Ich schmeckte ihn, spürte seine Wärme, konnte seinen Herzschlag durch die Brust und an meinem Arsch durch seinen Schwanz spüren.

„Ich wollte schon immer...“ keuchte er und verbiss sich in meinem Hals, bevor er weitersprach. „Die Weiber wollten nie. Ich bin gut im Ficken!“ Er zog mein Kinn zu sich und küsste mich erneut. Und in einem einzigen, gefühlvollen Zug drang seine Eichel samt dem dicken, pochenden Schaft seines Schwanzes blank in mich ein.

Ich war fassungslos über die Größe, die mich ausfüllte, überrascht von der Einfachheit, mit der er mich pfählte und erschrocken, dass er es ohne Gummi machte. Ich griff an seine Hand, spürte die Riffel der Kondomverpackung. „Zieh es drüber!“ murmelte ich.

Max richtete sich auf. Was für eine Erscheinung: seine Brust glänzte vor Schweiß und hob und senkte sich imposant bei jedem Atemzug, und sein weniges Brusthaar klebte an seiner Haut.

Er beugte sich wieder vor, hielt mit seiner linken Hand meine beiden Hände über meinem Kopf und mit der anderen drückte er meinen Kopf hoch. „Ich war noch nie in einer so weichen und heißen Fotze. Es ist so weich.“

Das Kondom war längst zu Boden gefallen, als er mich fickte und ich hatte das Gefühl vor ihm hatte es noch nie ein Mann mit dieser Leidenschaft getan. Er glitt sanft ein und aus und ich sah in seinem Blick, seine Augen abwechselnd zwischen mir und der Wand hinter mir schauten, wie sehr er sich beherrschen musste, während er beide Hände auf meine Brust legte, er noch tiefer in mich eindrang als ich meinen Arsch gegen seinen Widerstand anhob.

„Fick mich!“ stöhnte ich nur noch, griff nach meinem sabbernden Bolzen, der fast erschlafft, aber dennoch spritzbereit auf meinem Bauch lag.

Mit tiefen animalischen Lauten versenkte Max immer wieder seinen fetten Schwanz in mir. „Dein Arsch ist der Wahnsinn.“ Er fing an in kürzeren, heftigeren Zügen in mich einzudringen. „Spritz ab, zeig mit deinen Saft!“

Das war zu viel. Er zog seinen Fickstab aus meiner aufgefickten Arschfotze, meine Beine glitten seitlich an ihm herunter und er begann sich heftig zu wichsen. In mehreren Schüben entlud er sich auf meinem Schwanz, meinen Eiern und Bauch. Das Sperma schwappte mehr als das es spritzte und war dick und saftig. Vermischt mit seiner Wichse, die ich rubbelnd auf meinem Schwanz verteilte, saftete ich ab, heftiger, intensiver als ich denken konnte. Mein Cum flog bis zu meinem Kinn, saute alles ein und ich stöhnte, hechelte und meine Beine krallten sich um ihn. Max kippte ebenfalls schnaufend auf mich.

Ich weiß nicht mehr wie lange wir beide schwer atmend aufeinander gelegen hatten, doch irgendwann konnte meinen Rücken der Lehne nicht mehr Stand halten.

Max verstand mein Zucken und erhob sich. Er schaute an sich herunter. „Wow.“ kam es aus seinem Mund. „Das...“

Ich beendete den Satz: „Was unfassbar gut.“ Ich grinste ihn an. Er lächelte.

 

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Von "Mag ich nicht" bis "Super"

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