Markus ist ausgezogen und es kommt zum „flotten Dreier“ mit seinem Neuen.
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Am nächsten Nachmittag stand Markus mit seinem gepackten Koffer an der Tür. „Ich kann noch nicht alles mitnehmen. Darf ich die beiden Kartons noch ein paar Tage stehen lassen?“ - „Ist schon ok. Schick mir deine neue Adresse. Ich bringe dir den Rest in ein paar Tagen vorbei.“ Markus schaute mir etwas unsicher in die Augen, und bevor sich die Frage nach einem Abschiedskuss stellte, öffnete ich die Wohnungstür und sagte „Ade. Man sieht sich, spätestens, wenn ich die Kisten bringe.“

 

Damit war das Kapitel „Untermieter Markus“ beendet, nachdem es ungefähr ein halbes Jahr richtig gut mit uns beiden geklappt hatte. Ich war traurig und nahm mir vor, mich gründlich zu besaufen, so wie Markus es getan hatte, bevor er mich vergewaltigte.

In der neuen Woche ging mir die ganze Geschichte auch während der Arbeit noch nach. Markus hatte mir seine neue Adresse geschickt, dazu den Namen „Naem Dar“. Aber ich gewöhnte mich wieder ans Alleinsein, denn mein Leben war „einfach“wieder so, wie es vor Markus war. Abends im Bett dachte ich immer an den geilen Sex mit ihm und ich brauchte keine Pornos zum Onanieren.

Nach dem folgenden Wochenende hatte ich mir drei Tage Urlaub genommen. Durch einen Brückentag hatte ich so neun Tage frei. Ich hatte mir vorgenommen ein bißchen zu renovieren, solange das Wetter noch gut war. Meinen Geburtstag wollte ich dann einfach ausfallen lassen. Mir war nicht nach Feiern. Ich schrieb Markus eine Nachricht: „Ich bringe Sonntagmorgen deine Kisten. Hab noch mehr gefunden. Bin um 9 Uhr da – Bernd“ - „Ok, freuen uns auf dich – Markus&Naem“

So! Da hatte er also schon sein nächstes Opfer gefunden. Wenn das mal gut geht! Am Sonntagmorgen lud ich also seine Kisten in meinen Kofferraum. Da kam noch eine Nachricht aufs Handy: „Bring Brötchen mit. Wir frühstücken gleich“ „Na, der hat Nerven“, dachte ich. Aber sei's drum! Ich hielt kurz beim türkischen Bäcker und fuhr dann in den nächsten Ort, wo Markus Unterschlupf gefunden hatte. Ich war dann doch gespannt, wer Naem war und wie er untergekommen war.

Die Adresse war eines von mehreren großen Wohnblöcken am Rande des kleinen Ortes, der dadurch zur „Schlafstadt“ geworden war. Ich drückte auf die Klingel mit dem Namen „Dar“. „Hast du die Brötchen?“ krächzte es aus der Sprechanlage. „Na klar, mach auf!“ - „Vierter Stock!“

Als ich ankam, stand die Wohnungstür offen. Ich fand eine einigermaßen geräumige Einzimmerwohnung vor. Markus kam mir im Bademantel entgegen, um mir die Brötchentüte abzunehmen. „Stell die Kartons irgendwo hin!“ - „Frühstückst du mit uns?“ fragte er, als ob nichts gewesen wäre: keine gemeinsame Wohnung, kein Sex, keine Vergewaltigung. „Ich wollte eigentlich gleich...“ hub ich an, da kam ein junger Mann in Unterhose aus der Küche: „Ach ja, bleib doch. Ich würde dich gerne kennenlernen.“

Das war also Naem. Ein junger Pakistani, ungefähr im gleichen Alter wie Markus, also ein paar Jahre jünger als ich. Da er nur eine Unterhose trug, sah ich gleich, was Markus an ihm gefallen mußte: ein schlanker und schmaler Körper mit dunklem Teint, dunkler, zarter Flaum auf Brust und Bauch, große schwarze Knopfaugen, klar geschwungene Augenbrauen und lange Wimpern. Dazu eine mittelkurze wuschelige Frisur und schwarz behaarte Beine. - „Woher er den wohl hat?“ dachte ich und merkte eine gewisse Eifersucht in mir aufsteigen.

Ich setzte mich an den Esstisch, der an der Fensterfront gegenüber vom Bett stand. Es gab noch einen Schwebetürenschrank, einen Schreibtisch und einen großen Fernseher. Tatsächlich war für drei gedeckt und Naem holte eilig drei große Tassen Kaffee herein. Markus hatte die Brötchentüte einfach aufgerissen und mitten auf den Tisch gelegt. Wir saßen um den Tisch herum und begannen zu frühstücken. „Woher kennt ihr euch?“ fragte ich und versuchte dabei nicht neugierig zu klingen. „Wir haben uns ein paarmal beim Einkaufen getroffen und sind ins Gespräch gekommen“, sagte Markus. „Und habt Telefonnummern getauscht“, warf ich ein und merkte das das eifersüchtig klingen mußte. „Na ja, er ist ja ein echtes Schnuckelchen“, sagte Naem und zwinkerte mir verschwörerisch zu.

„Ich hole noch die Marmelade“, sagte Markus. „Ach ja, der offene Bademantel!“ lachte ich als er aufstand und sein Bademantel sich scheinbar von selbst geöffnet hatte. Dabei sah ich, dass sich Markus seine Schamhaare, diese süßen blonden Locken abrasiert hatte, wodurch sein Glied noch etwas größer aussah. „So hat es damals mit uns angefangen! Und jetzt glatt rasiert.“ - „Ja, das mag ich“, sagte Naem. „Ich bin haarig genug und du ja auch, wie ich hörte.“ Ich wurde rot. Was hatte Markus ihm sonst noch von mir und unserem Sexleben erzählt. Naem sah das sofort: „Ich weiß so ziemlich alles über euch.“

 

Das hätte ich mir eigentlich denken können! Markus stelle die Marmelade auf den Tisch und blieb mit offenem Bademantel zwischen Naem und mir stehen. Er duftete wenigstens frisch geduscht .„Das ist schon ein schönes Stück, oder?“ Naem hob mit der Hand den Schwanz seines neuen Freundes an und dieser begann langsam anzuschwellen. Er schob die Vorhaut langsam zurück und in mir kam die Lust unserer wenigen heißen Nächte langsam wieder hoch. Naem schaute mir tief in die Augen, leckte über die Eichel und legte mir die andere Hand auf den bloßen Oberschenkel. Ich wußte nicht, wo mir der Kopf stand.

Er ließ mich nicht aus dem Blick und ich fühlte mich von seinen schwarzen Augen angezogen. Er kam meinem Gesicht mit Markus' Schwanz immer näher. Naems und meine Lippen trafen sich auf der Eichel und seine Hand hatte meinen steifen Schwanz erreicht. Mit den Fingernägeln kratze er mein Glied durch den Hosenstoff hindurch. Wir leckten gegenseitig unsere Zungen und den Schwanz, der mittlerweile seine volle Dicke erreicht hatte. Naem stand auf und zog seine Unterhose herunter. Er hielt seinen Schwanz direkt neben den von Markus. Er war viel schmaler, hatte aber eine dicke, deutlich abgesetzte Eichel, ein richtiger „Pilzkopf“. Beide Männer griffen in meine Haare und dirigierten meinen Mund abwechselnd zu ihren Schwänzen, die ich nun mit steigender Lust blies. Abwechselnd hatte ich den dicken und den schmalen mit der dicken Eichel im Mund. Jedesmal wenn Naem ihn herauszog fühlte ich den deutlichen Rand seiner Eichel und Markus dehnte meinen Mund zur notwendigen Öffnung. Währenddessen küssten sich die beiden über mir heiß und innig.

Nun legten sie ihre Hände an und wichsten sich und es dauerte nicht lange, da spritzten sie fast gleichzeitig ihr Sperma in meinen Mund und auf mein Gesicht. Ich war unglaublich erregt! Markus ließ seinen Bademantel an sich herunterrutschen, beide griffen mich an den Armen und führten mich zum Bett auf der anderen Seite des Zimmers. Vier Hände gleichzeitig zogen mich eilig aus. Ich stand nun nackt und mit Ständer vor ihnen. Sie ergriffen mich und legten mich quer auf das Bett. Markus begann meinen Schwanz zu lutschen und Naem begann mit seinem halbsteifen Schwanz meinen herabhängen Kopf zu ficken. Markus ließ kurz von mir ab. Dann kam er wieder, leckte meine Eier und hob meine Beine an, um meinen Arsch zu lecken.

Während Naem seinen immer steifer werdenden Schwanz immer tiefer in meinen Rachen schob, wollte nun Markus meinen Arsch ficken. Er wußte, wie er am besten in mich eindringen konnte und nach wenigen Stößen kam mein Orgasmus, ohne dass ich mich berührt hatte. Mein Saft spritzte auf meinen behaarten Körper. Markus machte immer wieder kurze Pausen. Das war ich nicht von ihm gewöhnt. Aber nachdem er seinen Dicken oft genug in mich hinein geschoben hatte, spritzte auch er auf mich ab.

Jetzt war Naem dran: der Blick auf meinen vollgesauten Körper und noch ein paar tiefe Stöße in meinen Rachen ließen ihn zum zweiten Mal kommen und auch er ergoß seine Ladung auf mich. Beide legten sich jetzt erschöpft zu mir aufs Bett und verteilten mit den Händen unser Sperma auf meinem haarigen Bauch, auf meiner Brust und kneteten meine Nippel.

Da durchfuhr es mich plötzlich: was hatte ich getan? Gerade noch hatte ich mich von Markus getrennt. Jetzt ließ ich mich von meinem Ex und noch dazu seinem neuen Freund von beiden Enden durchficken!

„Sorry, ich brauche ganz schnell eine Dusche!“ stotterte ich los und lief in das offen stehende Badezimmer. Ich war berauscht und verwirrt. Wie konnte das passieren? Zügig wusch ich mir Sperma und Schweiß vom Körper.

Als ich in das Zimmer trat, lagen die beiden auf dem Bett, schauten ins Handy und murmelten vor sich hin. Ich suchte meine Klamotten, zog mich wieder an und wollte eilig gehen. „Halt, nicht so schnell!“ rief Naem. „Wir müssen noch einen Termin machen!“ - „Was für einen Termin?“ fragte ich kleinlaut und verunsichert. - „Nun ja, wir finden, es sollte eine Wiederholung geben. Findest du nicht?“ - „Auf gar keinen Fall, das war , äh, ein Versehen, ich weiß gar nicht wie das, äh, passieren konnte.“ stammelte ich. „Auf keinen Fall? Wirklich?“ fragte Markus. „Wenn du nicht willst, dass deine Arbeitskollegen die Bilder sehen...“ führte Naem fort. In dem Augenblick ging eine Nachricht in meinem Handy ein. Fast ängstlich holte ich es aus der Tasche: das Chat-Programm zeigte mir drei Bilder, die zeigten, wie ich von Naem in den Mund und von Markus in den Arsch gefickt werde. Deshalb die kleinen Pausen von Markus! Er hatte heimlich die Fotos geschossen!

Mir wurde schwindelig und ich setzte mich auf den nächsten Stuhl. Ich mußte meine Gedanken sortieren: Es gab nun Fotos, die mich gut erkennbar bei versautem Schwulensex zeigten. Und die beiden wollten mich damit zu weiterem Sex erpressen! Mit einem Mal hatte ich Angst um mein ganzes Leben: mein Arbeitsplatz, meine Wohnung, meine ganze Existenz!

Hatten die beiden das etwa geplant?

 

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