Streit, Vergewaltigung und Rausschmiss!
Bareback / Dominant & Devot / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik
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Der August ging heiß und zäh ins Land. Wir waren mittlerweile eine eingespielte WG und ich hatte mich tatsächlich in Markus verliebt. Er war witzig, selbstbewußt, konnte sehr liebevoll und zärtlich sein, aber auch durchsetzungsfähig. Markus aß und trank gern gut und mache sich auch im Haushalt nützlich. Und wir konnten immer gut miteinander reden, auch wenn wir nicht bei allem einer Meinung waren. Wie kann es besser sein? Wir hatten öfters Sex, aber wichsten oft auch nur zusammen. Beim Sex hatte sich schnell eine Rollenverteilung etabliert: Er war eindeutig der Aktivere und ich spielte gern die passive Rolle, wollte aber auch auf meine Kosten kommen. Das klappte meistens gut. Wir praktizierten „normalen“ Hand-, Oral- und auch regelmäßig Anal-Verkehr und waren beide sehr zufrieden damit, auch wenn mir manchmal am nächsten Tag bei der Arbeit noch der Po etwas weh tat. Ich hatte dann zwei Tage etwas davon.

 

In der letzten Woche des Monats sagte ich Markus am Freitagabend, dass ich in zwei Wochen Geburtstag hätte. Der 2. September sei ein Samstag, und weil es weiterhin warm bleiben sollte, könnten wir eine Party im Freien feiern. Ein bißchen außerhalb gab es einen See mit Grillplätzen. Dahin könnten wir einige Freunde einladen. Ich würde Essen und Getränke mitbringen und wir machten Strandparty. Markus fand das eine gute Idee.

Ihm fiel auf, dass wir unsere Geburtstage noch gar nicht ausgetauscht hatten. Jetzt kannte er mein Datum. „Ich bin erst im Frühling wieder dran. Am 26. Mai. Da ist auch meistens gutes Wetter. Ich fände es furchtbar, im Winter bei Nässe und Kälte Geburtstag zu feiern.“ - da konnte ich Markus nur zustimmen. “Hast du einen Geburtstagswunsch, Bernd?“ - „Ja, ich möchte so lange wie möglich mit dir zusammen bleiben. Am liebsten für immer.“ - „Das ist aber ein großer Wunsch, gibt es nicht etwas Kleineres? Ein afrikanisches Kochbuch oder einen bunten Dildo?“ scherzte er.

„Wie geschmacklos!“ dachte ich. Ich spreche von der großen Liebe und er will mir einen Dildo andrehen! Markus sah mir meine Enttäuschung über seinen dummen Spruch an und trat ganz nah an mich heran, dass sich unsere Gesichter fast berührten. Ganz intim flüsterte er. „Bitte entschuldige! Das war ein ganz doofer Witz. Einen Dildo brauchst du nicht, du hast ja mich.“ - Fast hätte ich ihm eine reingehauen! Mit einem Satz hatte mich der Kerl auf 180 gebracht! „Manchmal bist du ein totaler Arsch!“ schnauzte ich ihn an, drehte mich um und ging auf mein Schlafzimmer zu. An der Tür drehte ich mich mit Tränen in den Augen um: „Sie schlafen besser wieder auf dem Sofa, Herr Untermieter.“

Ich zog mich aus, legte mich auf mein Bett und schluchzte in mein Kissen. Markus hatte mir gezeigt, dass er scheinbar nicht dasselbe für mich empfand wie ich für ihn. Der Idiot wollte mir zum Geburtstag einen Dildo schenken! Vielleicht machte mir einfach zu große Hoffnungen. Ich hatte romantische Träume von der Liebe fürs Leben, wie ein pubertäres Mädchen. Warum sollte ausgerechnet mein erster Freund für immer bei mir bleiben? Ich war furchtbar deprimiert. Was, wenn Markus morgen früh wieder weg war? Ich erschrak über meine eigenen Gedanken. Und mit diesen Gedanken sank ich in den Schlaf.

Irgendwann in der Nacht wachte ich auf, weil ich merkte, dass sich jemand auf meinen Rücken legte. Markus war erregt und roch stark nach Alkohol. „Auf dir ist es viel bequemer als auf dem blöden Sofa“, lallte er mir ins Ohr, rieb seinen Körper an meinem und verschränkte seine Finger mit meinen. Er streckte unsere Arme über meinen Kopf und begann meine Beine mit seinen auseinander zu drücken. „Was machst du hier? Runter von mir!“ rief ich. „Ich bin's, dein Lieblingsdildo“, faselte er und begann, mich mit seinen erregten Schwanz zu penetrieren. „Hör auf! Ich will das jetzt nicht!“ schrie ich ihn an. Ich spürte wieder den stechenden Schmerz in meinem Arsch, als er in mich eindrang. Ich wand mich unter ihm hin und her, aber mit aller Kraft versuchte er mich unter Kontrolle zu halten. Diese Kraft übertrug sich auf seine Stöße, die immer brutaler wurden. „Ich will nicht!“ schluchzte ich in mein Kissen und ergab mich dann doch. Meine Tränen liefen in das Kissen und ich spürte, wie meine noch jungen Empfindungen für Markus wie in einem dunklen Morast versanken.

Nachdem mich mein Untermieter rücksichtslos besamt hatte, zog er sein Glied aus meinem After und wankte wortlos aus dem Zimmer. Nun hatte ich nach kurzer Zeit des Verliebtseins und der sexuellen Lust eine Vergewaltigung erlebt. Anders konnte ich es nicht nennen. Markus hatte in seinem besoffenen Kopf nicht bedacht, dass das seinen Aufenthalt in meiner Wohnung sofort beenden würde.

Verheult, wie ich war, stand ich mit schmerzendem Hintern auf und ging ins Wohnzimmer, um Markus seine Kündigung sofort mitzuteilen. Er lag als nackte Schnapsleiche auf dem Sofa und war sofort eingeschlafen. Es war zwecklos, ihn anzusprechen.

Am nächsten Morgen war ich als erster wach, zog mir sicherheitshalber etwas über meinen wunden Hintern und ging zum Sofa. Ich rüttelte an Markus' Schulter. „Aufwachen! Aufwachen, los!“ - Er wachte langsam, verkatert und mit geröteten Augen auf: „Guten Morgen, gut geschlafen?“ - Ich war richtig wütend: „Steh auf und pack deine Sachen, du Arsch! Ich gebe dir bis morgen Abend, dann bist du aus meiner Wohnung verschwunden! Hast du dich in deiner früheren WG auch so benommen und bist du deshalb dort rausgeflogen?“

Markus war total verdutzt. „Aber Bernd, was, was ist los?“ - „Sag bloß, du kannst dich nicht erinnern. Du hast mich letzte Nacht gegen meinen Willen gefickt, du hast mich vergewaltigt! Mir ist egal, dass du offensichtlich besoffen warst. Für mich ist die Sache hier beendet.“

Ich ging in die Küche zum Kaffeekochen. Markus dackelte mir hinterher: „Ich hatte wirklich total voll, aber nur weil du so sauer auf mich warst. Ich habe es doch nicht böse gemeint!“ - „Es hat sich aber böse angefühlt,“ erwiderte ich. „Morgen Abend bist du hier verschwunden. Sieh zu, wo du ein neues Opfer findest!“ Er trat hinter mich und fing an, meine Schultern durchs T-Shirt zu massieren. „Das kannst du mir doch nicht antun,“ schnurrte er mir ins Ohr.

Ich drehte mich wütend um: „Doch, das kann ich!“ schnauzte ich und brach in Tränen aus. „Ich habe dir geholfen und dich aufgenommen. Ich habe mich in dich verliebt. Und du machst dich immer wieder über mich lustig und fickst mich nach Lust und Laune durch wie ein Stück Fleisch. Das verletzt mich. Ich will nicht mehr! Unsere Wege trennen sich hier.“

Markus war total baff über meine Emotionalität und darüber, wie ernst die Situation war. In diesem Moment erschien er mir wie ein unreifer Teenager – bei aller Intelligenz und bei allem Selbstbewußtsein, das er an den Tag legte. Als Untermieter war es monatelang wunderbar, aber zum Thema „Beziehung“ mußte er noch sehr viel lernen, aber nicht hier bei mir.

„Ich wünsche dir alles Gute! Ab morgen Abend wohne ich wieder ohne Untermieter. Ich hoffe, du findest etwas.“

Aber vielleicht laufen wir uns später wieder über den Weg, dachte ich...

 

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