Verführt von meinen Stiefsöhnen

von Kayse
veröffentlicht am 12.03.2020
© Kayse, mannfuermann.com
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Junge Männer / Romantik

Es war nun gut ein Jahr her, dass ich meine Freundin in einem Club kennengelernt hatte. Nachdem ich fast zwei Jahre lang Single gewesen war, hatte mein bester Freund Pat mich aus meiner Komfortzone gezerrt und mich regelrecht in diese völlig überfüllte Discothek getreten. Ich solle doch mal wieder rausgehen, mich vergnügen. Ich konnte mich noch genau an den Blick in Patricks Augen erinnern und wusste sofort, wie ich mich vergnügen sollte. Ich hatte Einspruch eingelegt. Ihm gesagt, dass ich kein Mann für eine Nacht war und mit meinen 38 Jahren auch nicht mehr zu dem typischen Disco Klientel gehörte. Vermutlich war das aber nur ein Vorwand, denn - im Gegensatz zu meinem nur zwei Jahre jüngeren Arbeitskollegen und besten Kumpel - ging ich nicht auf Partys. Zumindest keine dieser Art.

 

Heute – gut ein Jahr später – bekam ich das Grinsen kaum noch aus dem Gesicht, wenn ich an diesen Abend dachte. Es war bereits spät gewesen und ich wollte nur noch raus aus dem Club. Doch dann sah ich sie. Rebecca. Ein 36 Jahre junger Engel mit langen blonden Haaren, einem sportlich-schlanken Körper und einem Lächeln, das mich sofort erstarren ließ, lehnte mit einem Drink in der Hand an der Bar. Natürlich hatte Pat meine Blicke gleich bemerkt und sprach die blonde Schönheit für mich an. Man konnte von Pat halten was man wollte, aber er war der perfekte Wingman. Von alleine hätte ich sie niemals angesprochen. Es grenzte an ein Weltwunder, dass wir uns nach diesem Abend im Club überhaupt wiedergesehen hatten. Auf dieses Date folgten noch einige weitere, in denen Rebecca mir erzählte, dass sie früh schwanger geworden war und mit zarten 18 Jahren ihre Zwillinge auf die Welt gebracht hatte. Für mich war es nie ein Thema gewesen, dass sie Kinder hatte. Ich selbst wollte auch immer Kinder haben und fand es nur schade, dass ich die beste Zeit im Leben eines Kindes mit Cedric und Philipp verpasst hatte.

Mittlerweile wohnte ich bei Rebecca und ihren beiden Jungs, die hier in der Stadt studierten und daher keine eigene Wohnung hatten. Sie wollten lieber sparen, um sich nach dem Studium eine richtige Wohnung anzumieten oder vielleicht sogar zu kaufen. Es war unglaublich, wie unzertrennlich die Zwillinge waren. Ich wusste durch andere Zwillinge, dass zwischen ihnen eine besondere Bande herrschte. Aber nach 20 Jahren im gleichen Haushalt wollten Cedric und Philipp sogar nach dem Studium immer noch zusammen leben. Sie seien Brüder und niemand würde sich zwischen sie stellen, hatten sie gesagt.

Kurz nach unserem ersten Jahrestag war der Tag gekommen, an dem Rebecca uns für drei Tage verlassen musste. Sie hatte einen beruflichen Auftrag in Berlin an Land gezogen und sollte unbedingt bei der Präsentation vor den Großinvestoren persönlich anwesend sein. Während Cedric und Philipp scherzten, dass sie das Haus während ihrer Abwesenheit in einen Saustall verwandeln würden und fette Drogen- und Sexpartys feiern würden, lachte Becca nur. Sie kannte ihre Jungs und wusste, dass nichts davon zutreffen würde. Die Verabschiedung fiel uns nicht gerade leicht. Immerhin war die Liebe noch ziemlich frisch und es war das erste Mal, dass wir länger als einen Tag voneinander getrennt waren. „Du hast doch die Jungs. Ich wette, ohne spießige Mutter im Haus werdet ihr euch noch viel besser kennenlernen“, grinste sie und stahl sich einen letzten Kuss von meinen Lippen, ehe sie mit ihrem kleinen Koffer in das Taxi stieg und die ruhige Straße der Wohnanlage in Richtung Flughafen nahm.

Am Abend wurde mir mal wieder klar, was für ein Glück ich hatte, in eine solche Familie gekommen zu sein. Cedric und Philipp halfen mir ohne zu fragen bei der Vorbereitung des Abendessens und während wir aßen, erfuhr ich tatsächlich mehr über die beiden Jungs. Vor allem Dinge, die ihre Mutter nicht wissen sollte. Kleinere Jugendgeschichten, Streiche, wann sie zum ersten Mal richtig betrunken gewesen waren, dass beide mal Zigaretten probiert hatten und es als ekelhaft empfanden. Und das Thema Mädchen kam natürlich auch auf den Tisch, wobei beide jedoch auswichen und mir das Gefühl gaben, dass sie auch mit mir nicht darüber sprechen wollten. Da ich den Abend nicht ruinieren wollte, fragte ich nicht weiter nach und war froh, dass sie mich überhaupt als „Stiefvater“ akzeptiert hatten und mir Dinge anvertrauten. Das war nicht selbstverständlich, gerade in dem jungen Alter. Glücklicherweise boten die Zwillinge mir an, dass sie den Tisch abräumen und die Küche aufräumen würden, damit ich in Ruhe duschen gehen konnte. Natürlich nahm ich dieses Angebot nur zu gerne an.

Nach der Dusche stand ich nackt vor dem riesigen Badezimmerspiegel und trocknete meine kurz geschorenen schwarzen Haare mit einem Handtuch. Dabei fiel mein Blick ganz automatisch auf meinen Körper. Meistens ging ich vom Büro aus noch direkt ins Gym, war aber auch im Alltag stets aktiv, was man mir auch ansah. Ich war stolzer Besitzer eines gut geformten, aber nicht übertrieben muskulös ausgebildeten Körpers. Auf meiner Brust stutzte ich die Haare und ließ sie dabei gerne so lang, dass es noch attraktiv-gepflegt aussah. Aus der Ferne sahen meine mokkafarbenen Augen beinahe pechschwarz aus und bildeten mit meinem gepflegten Tagebart einen attraktiven Rahmen um mein Gesicht. Langsam fuhr ich mit dem Handtuch über meine Brust Richtung Schwanz. Auch mit diesem war ich zufrieden. Beschnittene 17 Zentimeter, mit einer Dicke von zwei Fingern und darunter zwei tief hängende, handliche Eier in einem glattrasierten Sack. Auf der Rückseite trug ich einen mehr als durchtrainierten Hintern mit mir herum. Ich wusste, dass nicht nur Frauen mir gerne nachsahen und auch wenn man es vermuten konnte, aber ich trainierte meine Kehrseite nicht wissentlich.

 

Als ich das Badezimmer schließlich verließ und die Tür nur anlehnte, damit der Dampf entweichen konnte, war im unteren Stockwerk des Hauses alles dunkel. Scheinbar waren die Zwillinge bereits fertig mit aufräumen, was auch die Geräusche der eingeschalteten Spülmaschine bestätigten.

Nur mit dem Handtuch um die Hüfte gebunden, lief ich schließlich den Flur entlang Richtung Schlafzimmer. Gerade als ich die Klinke nach unten drücken wollte, hörte ich leises Kichern, das vom Dachboden kam. Der Stimme nach konnte es ein Mädchen sein, aber da weder Cedric noch Philipp Besuch angekündigt hatte, und ich auch unter der Dusche keine Türglocke mitbekommen hatte, schloss ich diese Möglichkeit aus. Dennoch wollte ich einmal nach den Jungs sehen. Schließlich waren mir beide in Bezug auf Mädchen geschickt ausgewichen und vielleicht hatte ich ja Glück und fand zumindest einen der Sprösslinge mit einem hübschen Mädchen vor.

Als ich die Treppe langsam nach oben kam, konnte ich bereits zwischen den einzelnen Teilen des Geländers einen Blick in den ausgebauten Dachboden werfen. Ich hatte nicht vor, mit der Tür ins Haus zu fallen. Sollten die Zwillinge wirklich Damenbesuch haben und sollte ich sie in einer eindeutigen Situation erwischen, würde ich direkt wieder Kehrt machen, ohne dass mich jemand bemerkt hatte. Es war irgendwie erleichternd, dass ich nur die beiden brünetten Jungs erspähen konnte.

„Nicht Phil ... was ist, wenn Marco uns erwischt?“, flüsterte Cedric und kicherte im Anschluss wieder. „Wird er nicht, glaub mir“, antwortete Philipp ebenfalls flüsternd. Erst jetzt bemerkte ich, dass Cedric und Philipp im gleichen Bett lagen, was an sich nicht ungewöhnlich war. Jedoch hatten beide ihre Oberteile ausgezogen und Philipp beschäftigte sich eindeutig mit dem Hals seines Zwillingsbruders. „Verflucht Phil, nicht schon wieder ein Knutschfleck“, motzte Cedric. „Das gibt wieder nur blöde Fragen. Gerade von Mum. Und jetzt hat Marco auch schon wegen Freundinnen angefangen“, maulte er weiter, wobei er immer noch darauf achtete, nicht zu laut zu sprechen. „Sorry kleiner Bruder, aber du bist so verführerisch“, antwortete Philipp. Leises Schmatzen war zu hören, als er an der Haut des jüngeren Zwillings saugte und leckte, worunter sich ein nunmehr sanftes Stöhnen Cedrics mischte.

Obwohl ich wusste, dass diese Situation alles andere als normal war und ich mich entweder hätte umdrehen und gehen sollen oder das, was zwischen den Zwillingen abging hätte unterbinden müssen, war ich wie paralysiert. Zweifelsohne waren Cedric und Philipp zwei attraktive Jungs in bestem Alter, was einmal mehr den Gedanken aufwarf, weshalb sie keine Freundinnen hatte. Wenn ich sie aber nun gemeinsam im Bett sah, wie sie sich küssten und liebkosten, war mein Kopf plötzlich voll mit ganz anderen Fragen.

„Blas mir lieber einen“, wisperte Cedric, der offensichtlich jede Selbstbeherrschung über Bord geworfen hatte. „Was ist, wenn Marco uns erwischt?“, erwiderte Philipp süffisant, während er mit der flachen Hand über Cedrics offensichtliche Beule strich. „Mir egal, dann kann er mitmachen oder so“, hechelte der Jüngere lustvoll. Ich glaubte nicht richtig zu hören und auch mein kleiner Freund zwischen meinen Beinen freute sich ziemlich über diese Aussage, denn mein Schwanz hob bereits das Handtuch an. „Und jetzt mach. Das letzte Mal ist viel zu lange her“, forderte Cedric seinen Bruder noch einmal auf.

Philipp verlor gar nicht viel Zeit, stahl sich noch einen Kuss von den Lippen seines kleinen Bruders und öffnete ihm dabei geschickt die Hose, ehe er sich zwischen die gespreizten Beine des Jüngeren legte und mit einer Hand den bereits steifen Schwanz herausholte. Ich war wie festgefroren. Der Anblick des jugendlichen Schwengels erregte mich. Zugegeben, auch ich hatte in meinen jungen Jahren Erfahrungen mit Männern gemacht. Diese waren zwar schon ewig her, aber ich dachte auch gerne daran zurück.

Offensichtlich war es nicht das erste Mal für Philipp, dass er einen Schwanz lutschte. Er nahm ohne zu zögern auf Anhieb mehr als die Hälfte des durchaus imposant wirkenden Jugendschwanzes in den Mund und lutschte ihn nass. Cedric entwich ein kehliges Stöhnen, weshalb Phil ihm gleich eine Hand auf den Mund drückte und ihn erstickend wimmern ließ. Durch das erregende Gefühl der feuchten, warmen Mundhöhle, die ihn beglückte, formte Cedric mit dem Rücken ein Hohlkreuz, klammerte sich mit einer Hand in die braune Mähne seines Bruders und verdrehte lustvoll die Augen. Bestimmend drückte er den Kopf des Älteren auf seine Lanze bis Philipp schließlich seine Nase in das gestutzte Schamhaar seines Bruders presste und würgte.

 

Es war herrlich, den wunderschönen und sonnengebräunten Körper Cedrics anzusehen und ihn dabei zu beobachten, wie ihn Wellen der Lust durchschüttelten. Während Philipp kehlige Geräusche von sich gab und den nassen Schwanz in seinen Rachen gleiten ließ, klammerte sich sein Bruder in das Laken. Sein gesamter Körper stand buchstäblich unter Spannung, ehe die Anspannung nachließ und er sich erschöpft zurückfallen ließ, während Philipp ihm weiter die Lunte polierte. „Weiter“, hechelte Cedric atemlos. Er drückte seine Lenden seinem Bruder entgegen, der sich röchelnd zurückzog. „Mach weiter“, forderte er noch einmal. Philipp tat ihm den Gefallen und ließ sich mit seinem geschickten Mund auf dem Fahnenmast zwischen den Beinen seines Bruders nieder. Abermals ließ sich Cedric lustvoll nach hinten fallen und öffnete dabei die Augen.

Sein Blick ging direkt in meine Richtung. Ich stand nur wie angewurzelt da und beobachtete die scharfen Zwillingsbrüder. In meiner Trance hatte ich gar nicht mitbekommen, wie meine Hand unter das Handtuch gewandert war und ich nun meinen pochenden Luststab in der Faust gefangen hielt. Cedric sah mich weiterhin wortlos an. Es schien ihm egal zu sein, dass ich sie beobachtete. Im Gegenteil, irgendwie machte es den Eindruck, als würde es ihm gefallen. Er stöhnte plötzlich lauter, krümmte sich vor Lust und schlang ein Bein über die Schulter seines Zwillingsbruders. „Weiter Phil, nimm ihn schön tief. Saug mir den Saft raus“, feuerte er den Älteren an. Seine Stimme war noch immer mehr ein Wispern, aber Cedric achtete gekonnt darauf, dass ich ihn ebenfalls hören konnte.

In meiner Faust pulsierte mein eigener Schwanz. Er war heiß und hart, die Vorsafttropfen wurden vom Handtuch aufgenommen. Meine Blicke verknoteten sich derweil mit denen des jüngeren Zwillings, dessen Körper gierig bebte und der sich plötzlich maximal anspannte. Cedric krümmte sich, versuchte einen lustvollen Schrei zu unterdrücken und ich sah ihm an, dass er gerade den Mund seines Bruders mit seinem Liebesnektar füllte.

Da Cedric in diesem Moment in seiner eigenen Welt lebte und Philipp mich bis dahin nicht gesehen hatte, wanderte ich rückwärts wieder die Treppe runter und ging zurück ins Badezimmer. Mittlerweile war der Dampf entwichen, dennoch fühlte ich mich wie frisch aus der Sauna. Mein Spiegelbild zeigte mir einen hochroten Kopf und der Speer zwischen meinen Beinen hatte das Handtuch geöffnet wie eine Saloon-Tür. Ohne zu zögern riss ich mir das Handtuch von der Hüfte, spuckte auf meine Handfläche und nahm meinen pulsierenden Mast in die Hand. Um mich ein wenig abzukühlen, lehnte ich mich mit den Schulterblättern an die geflieste Wand hinter mir. Der Hitze in meinem Körper tat dies jedoch keinen Abbruch und so wichste ich eifrig meine kerzengeraden 17 Zentimeter. Meine Gedanken kreisten die ganze Zeit um den nackten Cedric und seinen Bruder, der ihm den Schwanz lutschte.

Bei dem Gedanken, wie Cedric dem Älteren seinen Saft in den Rachen schoss, kam auch ich schließlich. Genau wie die Brüder, versuchte auch ich nicht zu laut zu sein. Meine eigene Wichse schoss durch die Nille quer durch das Badezimmer. Die dicken Flocken meiner Männersahne klatschten bis an den zwei bis drei Schritte entfernten Badezimmerunterschrank, das Waschbecken und an den Spiegel.

Nachdem ich wieder zu Atem gekommen war und meine Augen öffnete, sah ich mir die Sauerei vor mir an. Auch an meinem Körper klebte die Sahne und lief mir in dicken Fäden das Bein hinab. Als die ganze Geilheit schließlich verflogen war, überkam mich das schlechte Gewissen. Ich hatte die Söhne meiner Freundin beim Oralverkehr beobachtet und mir anschließend bei dem Gedanken an die attraktiven Zwillinge einen runtergeholt. Am schlimmsten war aber: Cedric hatte mich gesehen. Ich hatte keine Ahnung, wie ich mit der Situation umgehen sollte und ob ich Rebecca oder den Jungs jemals wieder in die Augen sehen konnte.

 

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