Unser Urlaub in den Bergen - Teil 3

von Sonnenhof
veröffentlicht am 29.01.2024
© Sonnenhof, mannfuermann.com
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Bareback / Dreier & Orgie / Gay-Treffs / Große Schwänze / Inzest / Junge Männer

Vielleicht fliegt ich im Sommer 2023 ja mit meinem kleinen Bruder mal in unsere Ferienwohnung auf die Kanaren.

Tja, diesmal sind es zwar nicht die Berge, auch wenn der Titel so lautet. Es geht auf die Kanaren, genauer gesagt nach Teneriffa.

 

Die Zeit bis zur Reise verlief eher unauffällig. Daniel und ich hatten genug Möglichkeiten unsere heimliche Fickerei zu wiederholen, wenn ich ihn und meine Eltern besuchte. Unsere Eltern waren oft unterwegs, so dass wir dann alleine zuhause waren. Dani hatte schon Pläne geschmiedet und stand regelmäßig mit mir in Kontakt. Er hatte den Gedanken, dass wir so viel wie möglich FKK machen wollen. Das kam mir auch sehr gelegen, da ich gerne nahtlos braun bin.

Dani schrieb mir dann mal, dass er es mit einem Kumpel getrieben hätte, was mich ein bisschen neidisch machte...wäre gerne dabei gewesen. Bei mir an der Uni lief alles gut. Ich spielte mittlerweile im Wasserballteam und hatte da ein Auge auf einen Kommilitonen geworfen. Der lebte offen schwul und keiner hatte irgendwelche Vorbehalte gegen ihn.

Nach dem Training ging es immer in die Gruppendusche. Ich sah dort alle Größen und Formen von Penissen. Die meisten waren durchschnittlich und der Anteil von beschnitten und unbeschnitten hielt sich in etwa die Waage. Eines fiel mir aber besonders auf. Die meisten von uns waren unten komplett rasiert. Mein Kommilitone, er heißt übrigens Taylor, hat afroamerikanische Wurzeln. Da her kam es auch, dass er deutlich dunkelhäutiger war als der Rest von uns.

Er war sehr trainiert und hatte einen geilen Body. Zwischen seinen Beinen hing ein beschnittener Fleischpenis. Wenn er sich zu lange duschte und seinen Dödel wusch kam es mir manchmal vor, als schwelle er an. Dies schien Taylor aber wohl nichts auszumachen. Jeder von uns hatte schon mal nen leicht steifen Pimmel unter der Dusche. Aber der von Taylor interessierte mich am meisten. Vielleicht weil er black war?

Irgendwann nach dem Training waren Taylor und ich dann alleine im Duschraum. Die anderen waren schon in der Umkleide oder nach hause. Ich genoss das warme Wasser auf meiner Haut und bemerkte dabei nicht, dass sich mein Pimmel versteifte. Taylor stand neben mir und duschte sich auch wieder sehr ausgiebig. Dann fasste er mich unvermittelt an meine Rute. Ich erschrak und öffnete die Augen. Taylor grinste mich an und meinte nur: „Der liegt aber gut in der Hand.“

Er schob meine Vorhaut zurück und dockte mit seiner Eichel an meiner an. Dann schob er die Vorhaut wieder zurück. Man, hatte der eine heiße Eichel, dachte ich so. Ich grinste und genoss das Spiel. Taylor fing nun an unsere beiden Schwänze zu wichsen. Ich lies ihn gewähren. Zu geil war dieser Moment. Er machte immer weiter und ich verhielt mich rein passiv. „Soll ich uns zum Abspritzen bringen?“ fragte er dann. „Tu, was Du willst.“ hauchte ich nur.

Mein Blacky erhöhte das Tempo und dann dauerte es nicht mehr lange und wir kamen fast gleichzeitig. Einer spritze dem anderen die Sahne an die Eichel, den Schwanz und den Sack. Wir haben beide mächtig abgesahnt. Da war eine weitere Dusche fällig. Wir wuschen uns gegenseitig die Spuren unserer Wichserei ab. Taylor und ich haben danach regelmäßig zusammen gewichst oder uns einen geblasen. Ich war fasziniert von diesem schwarzen Penis.

Dann standen die Semesterferien an und wir unterhielten uns über unsere Urlaubspläne. Ich erzählte, dass ich mit meinem kleinen Bruder nach Teneriffa fliege. Taylor hatte nichts konkretes geplant.

Abends bekam ich einen Anruf von Daniel. Er erzählte, dass wir eventuell zu Dritt wären, wenn es mich nicht stören würde. Lennart, ein „Kumpel“ von Dani hätte Lust mitzukommen. „Das stört mich nicht, wenn ihr nicht den ganzen Tag rum fickt.“ antwortete ich. „Keine Bange, Du wirst schon nicht zu kurz kommen,, großer Bruder.“ lachte Dani. Dann fragte ich, ob es auch ein Urlaub zu Viert werden könne. Dani wurde neugierig und fragte, wen ich denn mitbringen wolle.

Ich erzählte ihm von Taylor, auch dass er Afroamerikaner sei. Dani war einverstanden. Bei nächster Gelegenheit sprach ich Taylor an, ob er Lust hätte. Es würde ihn nur den Flug und anteilige Verpflegung kosten. Er sagte sofort zu und bedankte sich mit einem Kuss für das Angebot. Zum ersten Mal spürte ich seine weichen warmen Lippen auf meinen. Ich fasste an seinen Hinterkopf und presste seinen Mund fest auf meinen. Wir öffneten die Lippen und unsere Zungen trafen sich.

 

Schnell wurde aus der Knutscherei ein Lecken. Wir leckten uns am Hals und entledigten uns unserer Klamotten. So standen wir nackt und mit steifen Pimmeln voreinander. Ich leckte über seinen geilen Body bis zur Körpermitte. Dort blies ich sein geiles Teil und saugte es förmlich ein. Er fickte meinen Mund und kam recht schnell in vollen Schüben. Er pumpte sein weißes, heißes Sperma in meinen Rachen.

Mit Spermaresten küsste ich Taylor und gab ihm einen Teil seiner eigenen Sahne. Dann revanchierte er sich genau so lustvoll und nahm meinen Schwengel bis zum Anschlag in sich auf. Ich konnte nicht anders, als ihm alles in den Rachen zu pumpen. Geschafft von dem Blowjob lagen wir nebeneinander auf dem Bett. Ob er die gleichen Gedanken hatte wie ich, ging es mir durch den Kopf. Meine Bi-Neigung entwickelte sich offensichtlich in eine bestimmte Richtung...grins.

In der Folge planten wir dann die Anreise. Dani und Lennart flogen gemeinsam und Taylor und ich ebenfalls. Wir suchten passende Flüge raus, damit wir in etwa zeitgleich eintrafen. Nach der Landung warteten wir am Ausgang auf Dani und Lennart. Dann kamen sie, händchenhaltend, wie ein frisch verliebtes Pärchen. Als sie uns sahen, stürmte Dani auf mich zu und umarmte mich zur Begrüßung. „Wer ist denn der geile Bro bei Dir?“ flüsterte er in mein Ohr.

„Das ist Taylor, ein Kommilitone und guter Freund von mir.“ stellte ich ihn vor. „Wir sind Dani, der kleine Bruder von Eric und Lennart...mein Bro.“ Die drei gaben sich die Hand und drückten kurz die Wange des anderen. Es sah aus, als würden sie sich schon lange kennen. Für die umstehenden anderen Leute war das wohl nichts Besonderes. Keine guckte irgendwie anders, auch wenn wir vier alles Jungs waren und sich innig begrüßten. Jetzt ging es aber per Taxi zu unserer Ferienwohnung.

Dort angekommen bezogen wir erst mal unsere Zimmer. Taylor und ich entschieden uns für das Doppelzimmer, dem Elternschlafzimmer. Dani und Lennart nahmen das Zweibettzimmer, welches wir uns immer geteilt haben, wenn wir mit Mom und Dad hier waren. Sie schoben aber direkt die Betten zusammen. War ja auch zu erwarten. Dann gingen wir, leicht bekleidet, zum Einkauf. Die Geschäfte waren alle fußläufig zu erreichen. Taylor zog sich ein Tanktop, Shorts und Flip-Flops an. Drunter trug er nichts, was man deutlich erkennen konnte. Ich zog mich ebenfalls leicht an.

Lennart und Dani trugen kurze Jeanshosen, T-Shirts und offene Latschen. So „fein“ gemacht zogen wir los. Dani hielt Lennart am Händchen und gingen vor Taylor und mir. Dann griff Taylor nach meiner Hand. Es fühlte sich gut an, meine Hand in seiner. Wir kauften alles nötige ein und machten uns auf den Rückweg. Nach dem wir unsere Einkäufe verstaut hatten, schlug ich vor, erst mal zu duschen.

Ich ging ins Bad und zog mich aus. Gerade, als ich in die Dusche trat, kam Taylor rein. „Passen da auch zwei rein?“ wollte er wissen. „Na klar, komm rein.“ antwortete ich. Schnell war auch er nackt und kam zu mir. Es war ein tolles Feeling, so nah mit ihm unter der Dusche zu stehen. Das blieb natürlich nicht ohne Folgen, wie sich jeder denken kann. Diesmal blieb es aber nur beim Duschen. Die beiden anderen wollten ja auch noch. Wir trockneten uns ab und gingen, mit dem Handtuch und die Hüften nach draußen. „So, ihr könnt jetzt auch.“ sagte ich zu Lennart.

Nach einer Weile kamen Dani und Lennart splitternackt und mit leicht geschwollenen Schwänzen zu uns nach draußen. Sie grinsten uns an und dann meinte Lennart, weshalb wir die Handtücher noch umgebunden hätten. Es soll doch ein FKK-Urlaub werden, hatte Dani ihm versprochen. Ich schaute zu Taylor, er grinste mich an und nahm sein Handtuch ab. Ich lies jetzt auch das Handtuch fallen. So waren wir alle vier zum ersten Mal nackt voreinander.

Dani und Lennart musterten uns genau so, wie wir sie. Lennart hatte auch einen hübschen Körper, leichte Brustbehaarung und einen unbeschnittenen Schwanz. Das Einzige, was mich etwas störte, war seine üppige Schambehaarung. „Du hast aber einen netten Pelz. Den brauchst Du aber bei der Wärme hier nicht.“ witzelte ich. „Siehst Du Lenni, hab ich doch gesagt. Rasier dich unter der Dusche.“ fügte Dani an. Wir lachten und Lenni meinte nur, er habe keinen Friseur gefunden, der Intimrasuren mache. „Das können wir schnell ändern.“ warf Taylor ein.

Die beiden verschwanden nach drinnen. Da ich jetzt mit meinem kleinen Bruder mal alleine war, konnte ich ihm erzählen, wir Taylor und ich zusammen gekommen sind. Er wollte dann noch wissen, ob ich denn nun auch schwul sei. Ich antwortete ihm, dass es wohl so aussieht. Wir lachten beide und warteten auf die Rückkehr der anderen.

Dann traten Taylor und Lenni wieder nach draußen. Wir staunten nicht schlecht. Lenni war jetzt komplett rasiert und hatte noch einen leichten Steifen...Taylor aber auch. „Wow, das sieht doch gut aus. Steht Dir wirklich gut.“ gab ich Lenni ein Kompliment. „Ja, fühl mal.“ Und schon nahm er meine Hand und führte sei an sein Gemächt. Es fühlte sich echt gut an. Mich wunderte nur, dass er so in die Offensive ging, kannten wir uns doch erst seit ein paar Stunden. Ich umfasste sein Teil dann und schob seine Vorhaut hin und her. Da bekam er ne echt fette Latte.

„So, jetzt ist aber gut.“ empörte sich Dani gespielt und griff an Taylor´s und meinen Schwanz. Ruck zuck hatten wir alle eine stattliche Erektion. So angegeilt legten wir uns in die Sonne und dösten vor uns hin. Eine leicht Brise sorgte für angenehme Abkühlung und unsere Schwänze entspannten sich zunehmend.

„Was wollen wir denn heute noch so machen?“ fragte Lenni. „Auf jeden Fall nichts, wofür man Klamotten anziehen muss.“ antwortete ich und lachte dabei. Die anderen stimmten dem zu. Wir ließen den Abend dann mit einem kleinen Abendessen auf der Terrasse ausklingen. Müde gingen wir so gegen Mitternacht in die Betten.

Das Frühstück wurde nackt in der Morgensonne eingenommen.

 

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