Unser Urlaub in den Bergen

von Sonnenhof
veröffentlicht am 30.12.2023
© Sonnenhof, mannfuermann.com
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Bareback / Bisexuell / Das erste Mal / Große Schwänze / Inzest / Junge Männer / Romantik

Der Urlaub in den Bergen, mein kleiner Bruder und ich. (Es ist Winter 2022)

Erst mal zu uns...ich bin Eric, 21 Jahre alt, sportlich aber nicht muskulös. Da ich einen eher spärlichen Haarwuchs am Körper habe bin ich unten komplett rasiert. Das mach ich seit meinem 16. Lebensjahr. Mein Fleischpenis ist nett anzusehen, nicht das Riesending, aber Größe L hat er schon.

 

Mein kleiner Bruder, Daniel (genannt Dani) ist gerade 18 geworden. Er ist so groß wie ich und hat eine schön behaarte Brust. Seinen Intimbereich hat er gestutzt. Auch Dani hat L. Er steht kurz vor dem Abi.

Ach ja, ich habe nun mein Medizinstudium begonnen und wohne daher nur in den Semesterferien zu hause bei meinem Eltern und Dani. Unsere Eltern sind beide auch Mediziner, was mich dazu bewogen hat, ebenfalls Medizin zu studieren. Mom und Dad arbeiten an eine Privatklinik für gut betuchte Patienten. Wir haben ein großes Haus mit Indoorpool und Sauna. Schon als Kinder und Jugendliche gehen wir eigentlich immer nackt in den Pool.

Wir haben ein nettes, kleines Haus in den Bergen und eine Ferienwohnung auf den Kanaren. Manchmal sind wir alle vier dort, manchmal nur unsere Eltern oder ich und mein Bruder.

Jetzt im Winter wollte ich in unser Haus in den Bergen, um mal wieder richtig Schnee zu haben. Meine Eltern meinten, dass ich Dani mitnehmen könnte, dann wäre es vielleicht nicht zu langweilig. Warum eigentlich nicht...wir verstehen uns bestens. Also fuhren wir gemeinsam los. Nach etwas vier Stunden kamen wir in den verschneiten Bergen an. Die Straßen waren gut befahrbar, bis hinauf zum Haus.

Dort angekommen richteten wir uns ein. Jeder bezog sein Bett und verstaute das Gepäck. Dann wurde der Kamin angeheizt. Schnell verbreitete sich eine wohlige Wärme im ganzen Haus. Vom Wohnzimmer aus hat man einen herrlichen Blick in die Berge. Von der Veranda vor dem Haus blickt man ins Tal auf den Ort. Ein Bilderbuchblick, meinte Mom immer.

„Eric, was meinst Du, sollen wir die Sauna für abends anheizen?“ fragte Dani. „Klar, warum denn nicht. Bisschen schwitzen bei der Kälte draußen ist doch was angenehmes.“ antwortete ich. Dani kümmerte sich um die Sauna, während ich unser Abendessen vorbereitet. In den Bergen wird es früh dunkel und dann auch sehr kalt. Trotzdem beschlossen wir, noch ins Dorf zu gehen und was für den Abend zu besorgen. Bisschen Wein und Bier und so.

Wir zogen unsere warmen Sachen an und gingen los. Unterwegs bewarfen wir uns mit Schneebällen und tollten rum, wie Jungs eben so sind. Als wir nach dem Einkauf aus dem Geschäft kamen hatte es leicht angefangen zu schneien. In der Dämmerung gingen wir zurück ins Haus. Es war schön warm, so dass wir uns direkt umzogen und es uns in Schlabbersachen gemütlich machten. Dani schaute fern, während ich das Essen bereitete.

Dann rief ich zu Tisch und Dani kam mit dem Wein dazu. Wir aßen gemütlich und quatschten über alles mögliche. Der Schneefall draußen hatte zugenommen. Es fielen jetzt dicke Flocken vom Himmel. Gemeinsam machten wir den Abwasch und schauten noch etwas fern. Dann schaute Dani nach der Sauna und meinte, dass sie jetzt die richtige Temperatur hat.

Ich stand dann auf und meinte Duschen zu gehen. „Okay, ich dusche dann nach dir.“ antwortete Dani. Ich zog mich in meinem Zimmer aus und ging nackt durch den Flur ins Bad. Ich kam am Wohnzimmer vorbei und Dani meinte nur, dass ich nicht zu lange machen solle und machte bestimmte eine Handbewegung. Ich lachte und meinte, dass ich mich schnell waschen würde und verschwand im Bad.

Als ich fertig war, band ich mir das Handtuch um die Hüften und ging ins Wohnzimmer. „So Kleiner, das Bad ist frei.“ Dani erhob sich, zog sich im Wohnzimmer aus und meinte nur, dass er sich den Umweg über sein Zimmer sparen wolle. Nackt ging er an mir vorbei ins Bad. Ich hatte ihn schon lange nicht mehr so nah nackt gesehen. „Du könntest Dich auch mal wieder unten was frisieren.“ rief ich ihm nach.

Ich ging dann Richtung Sauna und legte schon die Handtücher bereit. Nach einer Weile kam Dani zurück und hatte kein Handtuch umgelegt. „So recht?“ fragte er. Da fiel mir auf, dass er jetzt komplett rasiert war. Deshalb dauerte es bei ihm länger. „Steht Dir gut, gefällt mir.“ gab ich zurück.

Wir legten uns dann auf die Pritschen und genossen unseren ersten Saunagang. Als die Zeituhr sich meldete stand ich auf und meinte, dass ich mich im Schnee abkühlen würde. Ich öffnete die Türe nach draußen, trat in den frischen Schnee (es schneite noch immer) und reckte mich. Dann bekam ich einen Stoß von hinten und landete im Schnee. Dani der Schlingel hat ich hinter mich geschlichen und mir den Schubs verpasst.

 

Ich stand auf und er lachte und meinte, ich sehe jetzt aus wie der Schneemensch. Dann packte ich Dani und warf ihn auch in den Schnee. Es begann eine leichte Rauferei, bei der mal der eine, mal der andere unten lag. Da erst merkte ich, dass ich meinen Bruder noch nie Haut an Haut gespürt habe. Auch habe ich zum ersten Mal seinen Penis an meiner Haut gespürt. Es war schon ein anregendes Gefühl. Bei Dani habe ich dann gesehen, dass sein Penis nicht mehr ganz schlaff war. Er war ein wenig größer geworden.

Ich lies mir aber nichts anmerken. Wir machten dann den zweiten Saunagang. Jeder lag auf dem Rücken und irgendwie war es still. Ich schielte zu Dani rüber und bemerkte, dass er die Augen geschlossen hatte. Sein Penis zuckte etwas und wuchs langsam an. Uii, der Kleine träumt was schönes, dachte ich mir. Ich schaute weiter rüber und sein Teil wuchs immer mehr an. Dann schaute er auf und meinte, ob ich noch nie nen Steifen gesehen hätte. „Doch, meinen schon.“ sagte ich. „Deinen würd ich auch gerne mal steif sehen.“ kam dann von ihm.

Dani nahm seinen Pimmel in die Hand und fing leicht an zu wichsen. Das sah echt geil aus. Meiner wuchs jetzt auch mehr an. „gefällt dir wohl, großer Bruder?“ fragte er. Ich antwortete nicht und grinste ein wenig. „Warum hast Du dich einheitlich heute unten rasiert?“ wollt eich wissen. „Es fühlt sich einfach besser an, so schön glatt. Das hat mir bei Dir schon immer gefallen. Und bei Dir konnte ich ja nicht einfach fühlen, wie es sich anfühlt.“

Dann stand er auf und kam zu mir rüber, nahm meine Hand und sagte „Hier fühl mal, fühlt sich dass so an wie bei Dir?“ Und ehe ich mich versah legte er meine Hand an sein Gemächt. Es fühlte sich verdammt gut an. Es war das erste Mal für mich, dass ich nen anderen Schwanz in der Hand hatte.

Dann fasste er mir ans Gehänge. Er legte die Hand unter meinen Sack und bewegte die Eier darin. Spätestens jetzt war mein Kolben zu voller Größe ausgefahren. Es spielte weiter daran, als wäre es vollkommen normal, dem Bruder unten zu bespielen. Davon angeregt kraulte ich auch seinen Sack. Es war faszinierend, wie geil sich das anfühlte. Bei ihm, aber auch bei mir.

Dani fing an bei mir zu wichsen, was mich noch mehr aufgeilte. „Ey Dani, was wird das?“ „Was ich immer schon mal machen wollte. Dir einen wichsen und blasen.“ Jetzt war ich baff. Dani stand auf Jungs? Noch bevor ich weiterdenken konnte, schob er meine Vorhaut ganz zurück und küsste meine Eichel. Ich bekam eine Gänsehaut am ganzen Körper. Jetzt leckte er den Schaft entlang bis zu den Eiern. Er saugte meinen Sack in den Mund und wichste dabei weiter.

„Stopp, sonst kommt´s mir.“ rief ich. Er lies von mir ab, grinste und meinte nur: “Dein Kleiner Bruder steht auf Jungs...ich bin schwul.“ Das macht doch nichts. Hauptsache Du bist glücklich damit.“ sagte ich leise. „Unsere Eltern wissen es schon?“ hakte ich nach. „Ja, Mom und Dad wissen es beide. Ich habe sie aber gebeten, es Dir nicht zu sagen. Das wollte ich selber machen.“ Wir gingen dann beide nochmal raus in den Schnee. Die Kälte bewirkte, dass sich unsere Schniedel wieder halbwegs beruhigten.

Dann gingen wir zück und wollten duschen. Dani stieg in die dusche, stellte das Wasser an und meinte ich soll auch rein kommen. Ich dachte nicht lange nach und folgte ihm einfach. Er stellte sich hinter mich, umarmte mich und rieb seinen Körper an meinem. Er bekam schnell wieder eine Latte. Mit den Händen fuhr er über meine Brust, den Bauch bis zur Körpermitte. Seine Hände spielten an meinem Pimmel, der daraufhin auch wieder schnell hart wurde. Ich stöhnte leise dabei und lies ihn gewähren.

Seine Latte rieb an meiner Poritze, was sich geil anfühlte. Dani drehte mich um, sank auf die Knie und nahm meinen Prügel wieder in den Mund. Er bewegte den Kopf vor und zurück. Das machte mich so geil, dass ich es nicht mehr aushielt. Ohne ihn warnen zu können, schoss ich meine Ladung voll in seinen Mund. Er nahm alles auf und schluckte meinen Samen genüsslich runter. „Sorry, dass wollte ich nicht.“ „Aber ich.“ antwortete Dani.

Dann stellte er sich vor mich und wichste seine harte Latte. Er wurde immer schneller, begann zu stöhnen und spritze seine Soße auf meinen noch halb steifen Schwanz. Es war so warm und geil, dass zu spüren. Dani leckte dann seine Wichse von meinem Schwanz. Ich sah nur verdutzt runter, wie er sein Sperma auch schluckte. Ich schloss die Augen und genoss diesen Augenblick.

Nach dem Duschen legten wir uns nackt ins Wohnzimmer. „Bereust Du es?“ fragte Dani. Ich grinste und sagte, das war mein bester Orgasmus seit langer Zeit. Es war schon spät und ich wollte ins Bett. „Darf ich bei Dir schlafen?“ fragte Dani. „Ja, kleiner Bruder, darfst Du.“ So legten wir uns gemeinsam in mein Bett, wobei er sich dicht an mich kuschelte. Es fühlte sich so gut an, die nackte haut meines kleinen Bruders zu spüren. Wir schliefen bis 10 Uhr und erwachten durch ein Klopfen an der Türe.

Erschrocken sprang ich auf, wickelte mir ein Handtuch um die Hüften und schaute nach. Es war der Revierförster. Er schaut hier bei uns schon mal vorbei, um zu sehen, ob alles in Ordnung ist. Ich verabschiedete ihn freundlich und ging zurück ins Zimmer. Dani war inzwischen auch wach geworden. Er steckte sich und präsentierte mir eine 1a Morgenlatte. Jetzt machte er mich so geil, dass meiner auch wieder hart wurde. Ich legte mich zu ihm und wichste sein Teil. An der Spitze bildete sich schon Precum. Ich benässte einen Finger damit und steckte ihn mir in den Mund. Es schmeckte leicht salzig aber nicht unangenehm. „Bist auf den Geschmack gekommen.“ bemerkte Dani grinsend.

 

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