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Ja, es war so dass mir der Julian, der hübsche, schmale, etwas blasse und blondhaarige Junge, mit dem ich zusammen die Lehre machte, nicht mehr aus meinem Kopf raus ging seit letztens. Trotz Hanno, trotz Timo, meinen neuen Freuden. Immer musste ich heimlich daran denken, dass es ja schon dazu gekommen war, dass der mir letztens schon mal seine Samenflüssigkeit zu trinken gegeben hatte und wie happy mich das gemacht hatte und wie oft ich heimlich daran denken musste wieviel ihm dabei da raus gekommen war. Dass der Julian etwas schwul war, das wusste ich ja jetzt, ein süßes Ferkel war er aber.

Sein magerer, hellhäutiger Körper machte mich unheimlich an, hatte sowas marzipanhaftes, besonders sein glatter Bauch und seine seidenhelle Scham, eigentlich das ganze Gegenteil von einem Muskelprotz, vielmehr ein zarter, schmaler, schüchterner Junge mit einem sehnend geilen Geschlechtstrieb, mehr nicht. Immer wenn wir uns im Betrieb sahen, merkte ich wie er heimlich hinter mir her blickte, wenn er mich über den Hof gehen sah. Ich bekam dann regelmäßig die süßesten und schärfsten Gefühle, eine ganz leise aber immer brennendere Sehnsucht nach ihm, die ein Junge eben so in meinem Alter bekommt, wenn er heimlich auf Jungs steht. Zu einem erneuten Kontakt war es aber bisher zwischen uns nicht mehr gekommen. War er zu schüchtern? Schämte er sich, dass es zwischen uns zu so einem verbotenen Zusammensein gekommen war, als wir uns beide im Schwimmbad zum ersten mal nackend gesehen hatten und er mich dann zu sich nach Hause eingeladen hatte?

Ich war sehr unsicher, wusste nicht ob er das noch mal machen wollte mit mir oder ob er sich inzwischen vielleicht sogar schämte das er das gemacht hatte mit mir. Aber ich hätte es gern wieder gewollt, gebe ich zu. Nur traute ich mich auch nicht. So blieb es zunächst bei den heimlichen Blicken zwischen uns, und jeder ahnte vom anderen woran der dachte. Dass mir Julian aber schon mal erlaubt hatte, seinen geilen, nackten Puller mit meiner Zunge vorsichtig zu lecken und ich den dann sogar in meinen Mund nehmen durfte, das gab mir Hoffnung, dass er auch daran immer dachte und das wieder mal erleben wollte. Für mich war das ja außerirdisch, daran nur zu denken.

Abends im Bett grübelte ich, woran mein Julian jetzt wohl dachte, ob er sich vorstellte, wie ich nackt bei ihm unter seiner Decke liegen würde? Aber warum nicht, ich dachte doch auch immer an sowas, sah immer seinen schönen, nackten Bauch vor mir, sein mittelblond gekräuseltes Schamhaar und dann natürlich seinen zigarrenförmigen, kräftigen Penis vor mir, wie der ihm hochgekommen war in geiler Erregung und vor allem, wie schön dick der war, dicker jedenfalls als meiner. Ja, der Julian hatte die geilste Schamgegend und die aufregendsten Schenkel für mich und das war dann auch die Zeit, wo ich begann mich in den Jungen, in meinen mich so aufregend hübschen Kollegen richtig zu verlieben. Ob der sowas vermutete? Für mich war das jedenfalls ein Gefühl wie ich es bisher noch nicht kannte, hatte immer den Wunsch, mit ihm zusammen sein zu können. So ähnlich musste Liebe sein, wie sonst, dachte ich. Aber einen Jungen lieben, das war doch nicht normal?

Aber eine Idee, wie ich das anfangen sollte hatte ich auch nicht und so vergingen die Tage in heimlich brennender Sehnsucht nach ihm. Ich hatte ja mal gehört, dass man sich im Vergnügungsviertel in so einem Etablissement Kabinen mieten konnte, um da mal ungestört Geschlechtsverkehr haben zu können, aber das wollte ich nicht, nicht mit meinem Julian, meine zarten Gefühle zu dem Jungen lehnten das innerlich ab, obwohl ich ein immer stärkeres sexuelles Verlangen nach ihm bekam und Leute kannte, die ihre Freundin dahin abschleppten und es der dann da in einer Kabine richtig zu besorgten. Das Zubehör brachten die da sogar im Rucksack mit, muss man sich mal vorstellen. Und das mit Jungs untereinander, na ja, darüber wurde ja nie geredet. Ich redete darüber auch mit niemanden, aber meine Gefühle wurden immer eindeutiger, mein zartgliedriger Julian ging mir eben nicht mehr aus dem Kopf.

So ging das einige Zeit, natürlich sahen wir uns, trafen uns auch in der Kantine, waren da aber nie allein und mussten ja jeden Anschein vermeiden vor den Kollegen, dass wir uns mochten. Dass mir Julian mal gesagt hatte, die würden bei mir sowas vermuten, dass ich was für Jungs übrig hätte, reichte ja schon. Dann aber, wir saßen endlich mal wieder zusammen im Bus nach Feierabend. Wir näherten uns der Haltestelle wo ich aussteigen musste, da blickte mich der Julian mit seinen stillen, grauen Augen von der Seite an und flüsterte plötzlich, indem er sich dicht an mich lehnte und mir seinen Arm um legte: Du, Burkhard, ich sag's jetzt einfach mal, ich möchte mit dir schlafen. Ein Chaos heißer Gefühle brach über mich herein, damit hatte ich nicht gerechnet. Es war ein Gefühl als hätte ich einen Tiefschlag in die Magengrube bekommen. Ich sah ihn vor mir, wusste nicht weiter, was sollte ich sagen, musste ja jetzt aussteigen, blieb aber wie angeklebt sitzen. Das Blut wich aus meinem Kopf. Die Türen schlossen sich wieder, der Bus fuhr weiter.

Wolltest du nicht aussteigen? fragte mich Julian und sah mich von der Seite an. Kann nicht, antwortete ich leise und verstört und blieb einfach neben ihm sitzen. Meine Eltern sind verreist, bin allein, kommst du mit zu mir? flüsterte er weiter. Wenn ich darf, hauchte ich wie besinnunsglos. Wäre schön mit dir, Burkhard, du erinnerst dich doch. Ich ahnte was er meinte. Ja, ich weiß, stammelte ich und merkte, das ich jetzt dieses mir so vertraute lüsterne Ziehen da unten an meinem Puller in der Hose fühlte, Julian hatte Sehnsucht nach mir, wollte mit mir ins Bett gehen, erinnerte sich, dass er mir seinen Schwanz ja schon einmal in meinen Mund geschoben hatte, wollte das wohl wieder. Nun war es klar, das damals war nicht nur eine einmalige Sache, eine Spielerei zwischen uns, nein, der Julian meinte es ernst mit mir, hatte wohl die gleiche heimliche Sehnsucht nach mir, wie nach ihm, nun war es raus, endlich!

Schweigend, aber mit einem Aufruhr an Gefühlen fuhren wir weiter, Haltestelle für Haltestelle. Unsere Hände hatten sich ineinander verkrallt. Am liebsten wäre ich meinem Nachbarn um den Hals gefallen, hätte ihn vor allen Leuten geküsst, aber das musste ich unterlassen, leider. Natürlich blickte ich Julian immer wieder zwischen seine Beine in seinen Schoß, hoffte, dazwischen eine Regung von ihm zu entdecken. Seine schlanken, langen Schenkel steckten in ganz engen Hosen, er hielt sie leicht gespreitzt, dazwischen aber deutete sich eine wulstartige Erhebung an. War Julian geil geworden, weil ich nicht ausgestiegen war? Ich musste jetzt an sein Bett denken, war ja schon mal in seinem Zimmer, hatte auch sein Bett da gesehen, da aber mal mit ihm drin zu liegen, das kam mir nicht in den Sinn. Und natürlich erinnerte ich mich an besagtes Heft auf seinem Schreibtisch, mit dem er mir ja seine Vorliebe für Jungs verraten hatte.

Das Bild da auf dem Umschlag mit dem Jungen, der nackend nur mit einem Rucksack bekleidet, einen Bergpfad entlang wandert kam mir nicht aus dem Sinn. Ja, ich war das Objekt auch seiner heimlichen Jungsträume, das machte mich irgendwie stolz und regte mich irre auf jetzt. Muss ja auf männliche Wesen eine bestimmte Anziehungskraft ausüben, dachte ich mir, obwohl ich doch alles andere als ein praller Athlet mit tollen Muskeln war, mehr doch ein magerer Hering mit einem allerdings sehr langen Schwanz. Aber den konnte man ja normalerweise nicht sehen. Nur der Hanno, der Timo und er hatten meinen ja bisher gesehen, als er mir nackt und steif vor Geilheit geworden war, sonst verbarg ich ihn ja immer sorgfältig vor fremden Blicken.

Bald aber war die Station erreicht und wir stiegen beide aus. Komm, Burkhard, sagte er leise. Wie betäubt folgte ich ihm. Julian nahm meine Hand als wir durch die Straßen miteinander gingen, dann sagt er, habe ich dich erschreckt? Nein, Julian, war auf sowas nur nicht vorbereitet, wollte das ja auch heimlich immer, wusste nur nicht wie und traute mich nicht dir das zu gestehen. Er blickte mich an, lächelte sein schönstes Lächeln. Wird dir gefallen unter meiner warmen Decke, Burkhard, versprochen, komm, bin ganz scharf auf dich. Ja, Julian, sagte ich nur mit trockenem Mund. Gleich würden wir uns vor einander nackt ausziehen, der Gedanke regte mich maßlos auf. Wir stiegen wieder die mir schon bekannte Treppe rauf, mein Blick war wieder auf sein verlockendes Fahrgestell gerichtet als er vor mir rauf ging.

Was hatte Julian für schöne schlanke Schenkel und sein Po, irre! Dann schloss er auf und wir traten in den Flur. Ich zog meine Jacke aus und hängte sie an den Haken. Wir gingen nicht gleich in sein Zimmer, sondern ins Wohnzimmer. Zuvor aber umarmten wir uns im Flur und ich spürte seine Hand, wie sie sich um meinen Po legte und mich da sachte streichelte. So, Burkhard, setzt sich, sagte er als wir eintraten und ich setzte mich etwas schüchtern auf das Sofa. Ich blickte mich um, hübsch hier, fand ich, Julian ging zum Schrank und nahm Gläser raus. Er stellte sie vor mich. Sicher willst du was trinken, oder? Ich nickte. Und was? Egal, was du hast.

Julian mischte einen GinTonic, das mochte ich, er wusste das, hatten oft davon gesprochen. Dann ließ er sich neben mir nieder. Habe dich wohl etwas erschreckt, was? Lächelte er und legte mir seinen Arm um die Schulter. Einerseits ja, andererseits nein, sagte ich. Wie soll ich das denn verstehen? Julian griff zum Glas, wir tranken beide und meine Spannung legte sich etwas. Ich bin ganz aufgeregt, dass du mit mir ins Bett willst, mit mir schlafen und so, Julian, sagte ich mutig geworden. Und? Willst du nicht? Doch, klar, kommt so überraschend für mich. Hatte schon gedacht, du willst von mir nichts mehr wissen, warst immer so geschäftlich im Büro, fand ich. Kennst doch die Gerüchte um dich, oder? Verstehe ich aber nicht, wieso glauben die denn ich wäre schwul? Weil solche hübschen Jungs wie du meist schwul sind, zumindest etwas, wusstest du das nicht? Und du hast so eine besondere Art dich zu bewegen, ich mag das, würde dich schon immer an deinen Bewegungen erkennen. Julian rückte näher, ich spürte schon seinen Körper. Wieder griffen wir zu unseren Gläsern, erfrischend, herb, toller Geschmack. Wo sind denn deine Eltern, wollte ich wissen. Zu Freunden gefahren für ein paar Tage, ich soll auf die Bude aufpassen.

Und das willst du sofort ausnutzen, was. Hab ja sonst keine Gelegenheit, du doch auch nicht, wo sollten wir denn sonst mal zusammen kommen. Hab nämlich ziemliche Sehnsucht nach dir, seit letztens. Ich konnte ja auch nichts anderes mehr denken, du weißt schon. Du meinst wo ich dir zwischen deine Lippen in deinen Mund reingespritzt habe? Ich nickte, ja, daran, ist doch klar, war ja unheimlich aufregend für mich. War ja auch irre geil für mich, dass ich das bei dir durfte, Burkhard, war mir ja nicht sicher, wie weit du dich für Jungs interessierst und wie du reagieren würdest, wenn ich sowas mache. Für dich doch schon lange, Julian, das hast du doch gespürt, sonst wäre es ja wohl nicht dazu gekommen. Ja, hast ja recht. Über Nacht hier bei dir zu bleiben ist aber schwierig, meine Eltern erwarten mich ja. Und du willst sie nicht enttäuschen? Ich möchte nicht, dass sie Verdacht schöpfen, weißt du. Glaubst du, die ahnen was? Bin mir nicht sicher, immer fragen sie mich nach einer Freundin und solchen Quatsch. Und wenn ich sage, ich übernachte bei dir, dann denken sie sich vielleicht sowas. Und das willst du nicht?

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Nein, ich schüttelte den Kopf, weiß ja wie sie über sowas reden und mein Bruder auch. Du hast einen Bruder? Ja, der ist etwas älter und hat schon eine Freundin, da bin ich eben der kleine, schüchterne Versager, ohne Freundin, selbst dazu zu doof. Und wenn der kleine Bruder auch noch schwul sein sollte, das gäbe aber was. Da müssen wir uns eben was einfallen lassen, Burkhard, du willst doch hierbleiben, ja, oder? Klar, Julian, weißt du doch. Ich spürte nämlich jetzt eine immer brennendere Sehnsucht nach ihm, nach seinem nackten Körper, nach seinen weichen Lippen, es gab kein Zurück. Wollte natürlich auch von ihm befühlt und da gestreichelt werden vor allem. Julian würde wissen wo! Meine Sehnsucht und Liebe überhaupt und besonders zu ihm kam nun voll zum Durchbruch, wäre bis ans Ende der Welt mit ihm gegangen, so stand es inzwischen um mich. Julian legte nun leise seinen hübschen Kopf auf meine Schulter; mein Arm lag um ihn, ich strich ihm sachte über seine Wange, dann durch sein seidiges Haar und fühlte ihm mit den Fingerspitzen über seinen schlanken Nacken. Julian drängte sich dichter an mich, legte mir seine schlanke Hand auf meinen Schenkel. Oh, wie verrückt machte mich das, dieser herrliche geile Kitzel da!

Ich merkte wie ich hart wurde davon, meine Hose am liebsten aufgesprengt würde davon, das geile, steil anwachsende Lustgefühl nahm mir fast den Verstand. Da, plötzlich drückte mir Julian seinen warmen Mund auf meine Wange. Ich mag dich, Burkhard, gestand er mir jetzt. Ich drehte mich zu ihm und unsere Lippen fanden sich, alles um mich herum versank. Ein richtiger Junge, mein Julian, küsste mich jetzt, und wie, vor allem wie zart er das machte. War das aufregend geil zu fühlen, dass sich Jungs richtig küssen konnten, wusste ich bis jetzt nicht. Aber es war irre schön und aufregend für mich. Besonders als ich nun seine Zunge spürte, die sich zwischen meine Lippen schob und meine berührte, erst ganz sachte, dann kräftiger, der geile Kitzel, den ich davon bekam war unbeschreiblich. Unsere Zungen balgten regelrecht, Julians Finger waren frecher gewordenen dabei, ja, er durfte das bei mir. Bald waren unsere Körper auf dem Sofa eng umschlungen, ich fühlte nach seinem Geschlechtsteil. Juii, war das hart da bei ihm da in der Hose. War Julian so geil auf mich? Ich war es jedenfalls auch, geil auf ihn, diesen süßen, lieben Bengel.

Draußen wurde es langsam dunkel. Die liebenden Küsse wollten gar nicht aufhören zwischen uns. Ich befand mich im Zustand größter Erregung, aber der Anruf zu Haus war noch nicht erledigt. Immer sah ich hinüber zum Telefon. Mir war noch nichts eingefallen. Los, doch, Burkhard, ruf endlich an und sag, dass du heute bei mir bleibst, was ist schon dabei. Ich löste mich von ihm, stand auf und ging zum Telefon. Zittrig wählte ich unsere Nummer. Dann die Stimme meiner Mutter. Ja, hier Manstein. Ich bins, Mam, Burkhard, wollte nur sagen, dass es heute später wird, bin bei Julian, du weißt, der aus meiner Firma. Wir gehen noch auf eine Party, wenn es da später wird bleibe ich über Nacht bei ihm, bist du einverstanden?

Gut dass du Bescheid sagst, ist mir auch lieber als wenn du im Dunklen unterwegs bist, Junge. Dein Vater meint das übrigens auch. Kannst ja noch mal anrufen. Wartet aber nicht drauf, weiß ja nicht ob es geht. Gut denn, bis morgen dann, ist ja Wochenende und du musst nicht zur Arbeit. Tschüß dann, tschüß Junge, und sei vorsichtig. Ja, bin ich. Ich legte auf. Julian lächelte, ich war wie befreit. Meine Gefühle für Julian konnte ich jetzt nicht mehr zügeln. Ich warf mich in seine geöffneten Arme, Julian begann mir meine Hose aufzumachen und runter zu ziehen, das war an Geilheit nicht zu überbieten. Ich belohnte ihn mit dem tollsten Anblick. Donnerwetter stöhnte er, fasste ihn mir an und begann ihn mir zärtlich zu reizen. Hast du ein irres Ding da unten dran, Burkhard, du glaubst nicht, wie oft ich davon geträumt habe den mal wieder zu sehen und dir zu befühlen, seit ich ihn zum ersten mal gesehen haben, du weißt, im Schwimmbad war das.

Ich stand jetzt nur im Hemd, Julian war noch total angezogen. Seine Fingerspitzen kraulen mich leise an meinen nun nackt herabhängenden Eiern, umfühlten mir meinen prallen, unbehaarten Hodensack, welch geiler Kitzel da! Julian blickte mir dabei in die Augen; und wieder küssten wir uns zart. Meine Hände lösten inzwischen seinen Gürtel, seinen Knopf, seine Hose glitt an seinen Beinen runter zu Boden. Ich fasste ihm nun unter seine Unterhose, himmlisch was ich da berührte bei ihm! Rasch bückte ich mich jetzt und zog sie ihm ganz von seinen glatten Schenkeln runter. Sein steifes Glied sprang ihm wie befreit da raus dabei, welch ein Anblick! Sein dicker, harter wunderschön glatter Jungenpuller stand direkt vor mir. Nun standen wir beide im Hemd und bereiteten uns da unten die schönsten Gefühle, jeder am Geschlecht des anderen.

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Wir hielten unsere steifen Jungs nebeneinander, verglichen sie, meiner war beträchtlich länger als der von Julian, um Julians konnte ich aber meine Hand fast nicht rum kriegen, so dick war der ihm geworden. Steinhart waren wir aber beide da. Komm mit in mein Zimmer, Burkhard, hauchte Julian und zog mich, so wie ich war, hinter sich her. Im Schlafzimmer bei ihm zogen wir uns dann auch die Hemden aus, unsere Hosen ließen wir im Wohnzimmer liegen wo sie lagen. Endlich waren wir beide ganz nackend, splitterfasernackt sozusagen. Ich konnte mich an seiner schönen unbekleideten Jungsgestalt gar nicht sattsehen, wie ein griechischer Adonis sah er aus, so jedenfalls muss der ausgesehen haben, und er sich an meiner wohl auch nicht.

Hast du schon mal mit einem Jungen geschlafen, Burkhard? wollte Julian jetzt wissen. Ich überlegte nicht lange. Ja, mit dem Hanno, hatte sich so ergeben, nachdem wir mal nackend nachts zusammen gebadet hatten trafen wir uns vor einer Woche auf einer Tagung im Hotel, und da ist es eben passiert. War aber das einzige mal. Genauer, bitte, Burkhard, forderte Julian nun neugierig geworden. Ja, da war es das erste mal, dass ich hinten bei mir seinen rein bekam, das heißt überhaupt das erste Mal ein fremdes Glied. Was heißt denn das? Ja, Hanno hat mir seinen steifen Schwanz da eingeführt, du weißt wo, in mein Loch da.

Ja, das war das erste mal. Und? Ich bin fast verrückt geworden als ich merkte, dass er mir seinen nackten Lümmel da hinten reinschieben wollte. Und, hat er es geschafft? Klar doch, erst hat etwas weh getan, war auch nicht einfach, dann aber habe ich es irre genossen als er erst mal drin war und sich da drin leise zu bewegen anfing. Es war der Himmel, Hannos nackten Penis zu fühlen, ich konnte es nicht glauben, den im Hintern zu haben und zu spüren, wie der immer tiefer rein kam da bei mir. Am zweiten Abend hat er es noch mal gemacht mit mir und sein älterer Freund, der Timo, hat uns dabei zugesehen. Und seither muss ich immer öfter an sowas denken. Julian nahm mich in seinen Arm und drückte mich an sich. Komm, flüsterte er, schlug die offensichtlich frischbezogene Decke zurück und stieg nackt wie er war in sein Bett. Er zog mich aber hinter sich her und schon lagen wir zusammen unter seiner weichen Decke. Unsere bloßen Körper drängten sich dicht zusammen, Julians Kopf ruhte auf meinem Arm. Ich streichelte ihn sanft, erregte mich an seiner Nacktheit und konnte es noch gar nicht fassen mit ihm, meinen Traumjungen, zusammen im Bett zu liegen. Eine ganze Nacht hatten wir vor uns, das war unbeschreiblich geil.

Erzähl mal weiter Burkhard, sagte Julian und kuschelte sich richtig bei mir ein. Kannst du dir das nicht denken, Julian? Nur vorstellen, habe sowas ja noch nicht erlebt. Bei mir hat das noch keiner versucht. Und nun meinst du, ich soll es mal bei dir versuchen? Wenn du magst, vielleicht. Julian drückte mir dabei leise seinen nackten, festen, runden Podex gegen meine Scham, mein steifes Glied rutschte ihm dabei zwischen die zusammengelegten Beine in seine Furche. Ich bekam die wollüstigsten Gefühle von der Berührung da, und so nah an seinem bestgehüteten Geheimnis zu sein, das nicht abgeneigt schien. Mit meinen Fingern begann ich ihn da unten zu befühlen, sachte glitt ich durch seine enge Spalte zwischen seinen weichen Pobacken, kitzelte ihm gefühlvoll am Sack, dann an sein seidiges Loch und merkte wie er empfindlich da war und geil aufzuckte dabei. Schööön, hauchte er leise, als er mich da dran spürte, fühlte wie ich ihn da versuchte etwas aufzumachen, meine Fingerkuppe um seinen sensiblen Krater kreisen ließ.

Ich merkte natürlich, dass Julian da besonders empfindlich war und beschloss das auszunutzen. Mir ging es ja nicht anders. Julian hielt ganz still als er meinen steifen Muskel da fühlte, erwartete wohl jeden Augenblick, dass ich ihn besteigen würde. Ich aber wollte ihn erst noch mehr reizen, wusste ja jetzt um seine Empfindlichkeiten. Und vor allem sollte es für ihn ein unvergessliches Erlebnis werden. Dass der Hanno da im Hotel zweimal bei mir drin war, wies mich ja noch nicht als erfahren aus. Ich selbst war ja auch noch am probieren, war noch Schüler. Da fühlte ich wie Julian meinen Schwanz griff und ihn sich zwischen seine Pobacken zog. Von meiner Eichel zog er mir die Vorhaut ganz weit zurück und führte sie sich an sein geschlossenes Loch. Komm, Burkhard, los, sei kein Frosch, schieb ihn mir rein wenns geht, ja, doller, ja, gleiiiich, ahhh, ich spür dich schon, hauchte er dabei. Jaaaahhh, fester, jaaahh, er kommt, röchelte mein Julian und ich presste wie toll gegen seine geile Pforte, die sich nur zögerlich öffnete.

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Ich drückte meinen Rücken kräftig durch, meine Waffe steif aufgerichtet. Dann brach ich ein in den aufzuckenden Jungen. Ganz plötzlich ging er auf. Julian schrie kurz als er meinen glühenden nackten Pfahl fühlte, der in ihn rein rammte. Och, och, ohhh, hhh, Julian ergab sich. Ich verspürte einen brennend geilen Lustschmerz am Puller, besser an meiner Eichel und begann nun ihn ganz zart zu ficken. Er wollte es ja nicht anders. Und ich ja auch nicht. Meine Hand aber griff ihm vorn in die nackte Schamgegend und befühlte ihn da unter seinem Bauch. Julian geriet außer sich. Er wendete den Kopf, wollte meine Lippen, natürlich bekam er die. Als ich merkte, dass meine Hand ganz schleimig war, da wusste ich, dass Julian abgespritzt hatte. Das machte mich so verrückt, dass es bei mir auch los ging. Da meiner aber noch in seinem süßen, hellen Arsch steckte, entlud ich mich in seinen Darm. Herrlich befreiend war das Gefühl der Entladung, dieses Pumpen, Schuss für Schuss, alles rein in seinen engen Kanal. Ich wurde wahnsinnig vor Zuneigung und Leidenschaft zu dem nackten Jungenkörper, der sich mir so hingab. Erschöpft ruhten wir aus, still lagen wir nebeneinander. Wie war's, Julian, war ja das erste mal, war es schön für dich? Julian blickte mich mit seinen stillen, großen grauen Augen an, beugte sich über mich und ich bekam den schönsten Kuss, den man bekommen kann von ihm. Ich hab jetzt deinen Samen im Bauch, Burkhard, das macht mich irre glücklich, gebe ich zu, flüsterte er. Da umarmten wir uns und genossen unsre gemeinsame Nacktheit.

Du glaubst gar nicht, wie oft ich mir vorgestellt habe, dich da mal hinten drin zu haben, deinen geilen steifen Schwanz zu fühlen, kannte sowas ja nur von den Fotos in den Heften, die ich mir immer ansehe, du weißt ja. Und was hast du da gedacht? Du weißt ja, ich hatte mich entschlossen, dir einfach zu sagen, dass ich mal mit dir schlafen will. Und das habe ich ja dann auch gemacht, lachte er. Ich habe es einfach nicht mehr ausgehalten, immer wenn ich dich sah dachte an sowas. Keine schlechte Idee, Julian, jetzt bin ja hier. Julian schlang seine nackten Arme um mich, ich legte mich auf seinen nackten Leib und spürte seine Hände unter meinem Bauch. Magst du das? fragte er mich. Hmmm, schön, merkst du dass ich wieder steif werde? Klasse, bist irre geil. Mmm, haahhh, och, ooch, ja, mach weiter, darf ich? lass mich noch mal rein, Julian, jaahh, da, ahh. Komm, mach die Beine breit, ja, so, ahh, fühlst du mich? Boahhh, ich versank erneut in Julians nacktem Körper, es war Lust total. Julian verdrehte seine Augen, öffnete die schönen Lippen, ergab sich, kam mir mit seinem Unterleib sogar entgegen, wollte mich. Ich wollte ihn und rammte wieder in ihn rein. Ich erinnere mich, wie er wieder, diesmal leiser aufschrie davon. Und dann gab ich es ihm, volle Pulle, mein Gerät glühte vor Lustgefühl, dass immer stärker und stärker wurde.

Den schlanken Julian, meinen Mitlehrling, nach dem ich ja so oft Sehnsucht hatte, nun ganz nackend unter mir zu haben, und wie der sich in seiner brennenden Lust unter mir wand war ein unglaublich tolles Gefühl. Unsere Körper verschmolzen förmlich, Julian hatte nämlich jetzt seine nackten Schenkel um meine Hüfte gelegt und ließ mich nicht mehr los. So schaukelten wir mit den himmlischsten Gefühlen unserem Höhepunkt entgegen. Ich höre heute noch das Ächzen seines keuschen Jünglingsbettes. Vorhin war es uns beiden ja irre schnell gekommen, wir waren so geil aufeinander, dass schon die leiseste Berührung da unten eine Samenflut auslöste. Bei Julian ging es noch schneller als bei mir. Als ich aber vorhin merkte, dass meine Hand ganz nass war als ich ihn da unten befühlte, da kam es mir auch, und wie! Und jetzt blickte ich mit Wollust in sein lustverzerrtes Jungengesicht, sah förmlich was er fühlte bei jedem meiner geilen Stöße, und die Bewegungen seines geschmeidig nackten Körpers unter mir bei unserem Akt sprachen eine eigene Sprache. Wie Saugnäpfe hingen unsere Lippen aneinander, die Welt um uns war versunken. Nachdem wir ja eben ganz schnell gekommen waren, dauerte es jetzt länger, herrlich wie wir unsere Lustgefühle verzögern konnten und immer weiter hinaus zögerten, kurz vor dem Spritzpunkt etwas ausruhten und wieder von vorn begannen.

Das Gestöhn von Julian geht mir nicht aus dem Kopf, höre es noch heute, es war unvergleichlich. Als er mir aber seine nacktes Hinterteil hart gegen mein Luststab presste und mir die Vorhaut zurück riss, da kam es mir. Es ging einfach los. Was für ein Gefühl, welche Entladung, diesmal wieder hinten rein in ihn. Julian hielt jetzt ganz still, wusste was da passierte mit ihm. Mein Schleim mischte sich da mit meinem vorangegangenen Erguss tief in seinem Gedärm. Muss ja ne Menge rein gehen in den Jungen da, dachte ich so bei mir und ließ langsam abklingen und sank völlig auf ihn drauf. Julian umarmte mich und wollte ebenfalls abspritzen. Ja, das war die Gelegenheit seinen wieder mal in den Mund zu nehmen und ihn so zu befriedigen, hatte ich doch die geilsten Gelüste danach. Und Julian offensichtlich auch, hatte wohl nicht vergessen was ich mit ihm schon mal gemacht hatte. Als meine Lippen seine unverhüllte Eichel gerade aufgenommen hatten und meine Lippen sie wollüstig umschlossen, da kam es ihm schon. Scharf spürte ich seinen Samenstrahl gegen meinen Gaumen spritzen. Mein Mundraum füllte sich. Ich schluckte und schluckte, es hörte nicht auf. Jetzt begrub er mich aufstöhnend unter sich mit seinem nackten Schoß. Ich konnte ihm nun durch sein Schamhaar lecken. Dieser leicht würzige Geschmack seines in meinen Hals rinnenden Spermas ist mir unvergessen. Nun ruhten wir etwas, streichelten uns leise, genossen es einfach zusammen zu sein. Ein lange unerfüllter Traum war in Erfüllung gegangen. Für Julian offensichtlich auch.

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Nach einer Weile aber standen wir auf. Julian ging nackt wie er war in die Küche, ich hörte Geschirr klappern. Neugierig geworden folgte ich ihm. Ich sah, wie er uns ein paar Brote machte zur Nacht. Dann setzte er Wasser auf für einen Tee. Nicht schlecht, dachte ich und schmiegte mich von hinten an ihn und legte meine Arme um seinen nackten Leib. Meine Rübe wünschelte ihm dabei an seiner nackten Ritze und drängte sich schließlich dazwischen. Ich merkte, wie Julian mir sein nacktes Hinterteil leise gegen meinen entblößten Unterleib drückte, offensichtlich genoss er die Berührung da. Bist ja ganz schön geil, Burkhard, sagte er lächelnd sich zu mir umdrehend. Dann griff er sogar hinter sich und befühlte ihn mir. Als er dann aber die Tassen aus dem Schrank nahm, sah ich, dass er auch schon wieder eine kräftige Banane bekommen hatte, genau wie ich. Mit halb aufgerichteten Pullern gingen wir nackt wie wir waren ins Wohnzimmer und ließen uns am Couchtisch nieder. Jetzt stärkten wir uns erst einmal. Julian benutzte die Gefechtspause, um mich nach meinem Bruder auszufragen. Meine Auskünfte aber blieben dürftig und der Ingo, mein Bruder, hielt es ja mit Mädchen. Das war sicher nicht das was Julian von mir hören wollte.

So gingen wir bald unsere Freunde durch in der Vermutung, wer von denen denn was mit Jungs haben könnte. Auch das erwies sich als nicht sehr ergiebig. Dann ging Julian zum Schrank und kramte die dort versteckten Bilder raus, Fotos von Jungs, die sich nackend fotografieren ließen. Und dann zeigte er mir eins, wo er drauf war. Ich wollte es erst nicht glauben, Julian in seiner ganzen Schönheit und nicht nur das, er hatte dabei sogar einen Steifen davon bekommen. Donnerwetter, ich staunte. Ist das geil stöhnte ich, siehst ja unheimlich gut da drauf aus. Da griff Julian ganz nach unten und zog noch mehr davon hervor. Hier, sagte er und gab sie mir zum ansehen. Wer hat die denn gemacht, fragte ich ihn. Ein Bekannter von mir, sagte er nur. Muss ja ein guter Bekannter sein? gab ich zurück. Hmm, ja, ist aber auch schon älter. Und? Hast du was mit dem, oder gehabt? Nein, habe ich nicht. Ich traf ihn mal auf einer Party und da hat mich gefragt ob er nicht mal fotografieren könnte, er fände mich sehr fotogen. Was denn für Aufnahmen, fragte ich noch.

Na, Portraits und sowas, sagte er. Und da verabredete er sich mit mir. Und ich bin denn da auch hingegangen. Als ich dann sein Studio betrat sah ich an den Wänden viele Fotos von hübschen Jungs, aber alle züchtig bekleidet, manche ganz süß oder unheimlich gut aussehend. Ich sollte dann rein kommen und mich auf einen vorbereiteten Stuhl setzen. Dann rückte er die Kamera zurecht, den Diffusor für weiche Linien und dann auch noch einen Camcorder auf einem Stativ. Bald aber merkte ich dass weniger Portraits sein Interessengebiet waren, sondern mehr Fotos die unter sowas rangieren. So, und dann gab er Regieanweisungen, mal rechts mal links, dann von vorn. Dann lächeln, dann wieder nicht. Ob ich nicht mal auch das Hemd ausziehen könnte. Ja, ich knöpfte es auf wenn er das wollte und streifte es mir von den Schultern, ein Unterhemd hatte ich nicht an, war also obenrum schon mal nackt. Siehst gut aus, Junge, hast ja schon eine schöne männliche Brust, sagte er und drückte auf den Auslöser, immer wieder. Hat dich schon einmal jemand fotografiert wo du gar nichts an hast, Burkhard? wollte er von mir wissen. Ich schüttelte den Kopf, nein, noch nie, sagte ich. Und? Wie ist es? Willst du es mal, ich glaube viele würden dich gern mal so sehen?

Weiß nicht, habe ich gesagt, bekam aber so eine bestimmtes Gefühl der Lüsternheit und dachte, dass müsste ja unheimlich aufregend sein für mich, mal splitternackend fotografiert zu werden. Ich spürte auch schon so eine bestimmte Regung da unten, kannst du dir ja denken, Burkhard, oder? Kann ich, wär mir sicher auch so gegangen, sagte ich zu ihm und betrachte die Ergebnisse der Fotositzung. Komm, Junge, steh mal auf und zieh dich ganz aus, sagte er dann und ich gehorchte. Leg deine Sachen da aufs Sofa, sagte er noch. Und während ich mich auspellte in dem Studio, mir die Hose vorn aufmachte und dann ganz runter zog, da merkte ich, dass er mir hoch kam davon und der drückte nun unablässig auf den Auslöser. Ich geb ja zu, dass ich davon schon einen fast Steifen bekommen hatte, geil hatte der sich jetzt etwas aufgerichtet, ich konnte nichts dagegen machen. Noch aber verdeckte ihn meine Unterhose. Die natürlich auch, Junge, sagte er ungeduldig und da machte ich es eben, zog sie mir rasch runter, zog sie von meinen Füßen und warf sie aufs Sofa. Jetzt war ich ganz nackend im Studio und er sah nun sogar, wie sich meiner vollständig aufrichtete, wie ich ganz geil wurde in der schutzlosen Situation.

Der Fotograf schien davon aber nicht sehr beeindruckt, sagte nur, ist ganz normal Junge, das geht allen Boys so, wenn die Kamera auf sie gerichtet ist und sie nichts mehr an haben dabei. Aber kann sich ja sehen lassen deiner, zeig mal. Irgendwie stellte ich mich etwas ungeschickt an und er kam, um mich richtig in Positur zu bringen. Dass er mir dabei auch zwischen meine Beine fasste und mich berührte, auch am Puller, musste ich hinnehmen, war ja auch nicht so schlecht. Und dann fotografierte er mich weiter und schien sehr zufrieden, siehst es ja. Das Bild von hinten, das zwischen seine schlanken, nackten Schenkel, das erregte mich besonders, da konnte man alles von ihm sehen. Meine Hand zitterte leise als ich es betrachtete. Gefällt es dir, Burkhard? ich nickte, dann schenke ich es dir, hast was für dein Bettchen, sagte er, und die anderen auch, habe ja noch mehr davon. Aber jetzt komm erst mal. Wir standen auf, ich nahm die Fotos und steckte sie im Flur in meine Jacke und überlegte schon, wo ich sie in meinem Zimmer verstecken konnte damit sie meine Mutter nicht fand. Dann folgt ich Julian ins Bett. Herrlich, wir kuschelten uns zusammen und wieder berührten sich unsere Lippen. Das verursachte mir immer ein besonders geiles Ziehen da unten, wenn mich seine weichen Lippen berührten, die ja auch schon was anderes berührt hatten von mir. Nach einer Weile Schmusen und so flüsterte ich, Julian, ich will dich fühlen, ja? Meine Lust war auf dem Höhepunkt, dieser nackte Bengel neben mir machte mich ganz verrückt.

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Ich soll dich ficken, Burkhard, ja willst du das? flüsterte er. Kann es nicht erwarten, diesmal aber länger, schmunzelte ich, vorhin war er ja gekommen, kaum das er drin war bei mir. Wie soll ich denn, von hinten? Würde ich gern. Ja, ich knie mich hin, Julian, sagte ich und legte mich auf meine Unterarme, mein nackter Podex hoch gerichtet. Schon fühlte ich Julians Hand zwischen meinen Beinen, er kitzelte und streichelte mich da, spielte an mir. Meine nach unten gerichtete Stange fuhr weit aus davon, erreichte fast das Laken, so lang wurde sie mir. Wie er mir meine Eier kraulte war fast nicht auszuhalten. Und dann machte er was, womit ich gar nicht gerechnet hatte. Er stülpte mir seine Lippen über mein Loch und versuchte, seine gespitzte Zunge etwas rein zu kriegen. Das machte mich fast ohnmächtig vor Geilheit. Dieser süße, zarte Lustreiz, den ich davon bekam war außerirdisch und verlangte nach mehr, nach einer Steigerung, nach seinem irren Schwanz! Jetzt aber zog er mir erst noch die Zunge durch meine tiefe Furche, leckte mich zwischen meinen nackten Schenkeln, dann fühlte ich seinen warmen Atem in mich da hinten eindringen. Ich bekam Zweifel, ob Julian so unschuldig war wie er tat. Das war absolut meisterhaft, auf sowas kommt ein braver Lehrling nicht, das musste ihm schon mal einer beigebracht haben. Wer weiß, ob er mir die Wahrheit gesagt hatte. Ich werde es herausfinden, dachte ich und warte, dass er sich auf mich legte. Und das machte er jetzt, ich fühlte seinen leichten nackten Jungenkörper, seinen festen, flachen Bauch auf meinem Rücken.

Ich spürte, wie er unter mich griff direkt in mein Schamhaar, dann weiter und gleichzeitig begehrte da hinten jemand Einlass. Ich entspannte so gut es ging. Aber es ging noch nicht so richtig. Warte, nimm die Salbe hier. Er nahm sie und rieb sich seinen Penis damit ein. Und tatsächlich, jetzt ging es besser. Es war wie ein glitschiger Aal der jetzt in mich eindrang, nur steifer. Es gab keinen Widerstand, ich fühlte wie er total in mir versank, trotz seiner Dicke, bis zum Schambein war er drin, seine Haare fühlte ich da ganz deutlich. Das Gefühl nun endlich mal so richtig Julians Geschlechtsteil im Loch zu haben, und dass es tatsächlich sich so weit öffnete, konnte ich fast nicht glauben. Und nun begann er sich langsam da drin zu bewegen. Julian muss ein unheimliche Lust dabei gefühlt haben seinen Lehrlingsfreund mal so zu richtig zu stoßen. Genussvoll rutschte er darin hin und her, erst langsam mit ganzer Länge, dann kurze schnelle Stöße ziemlich weit vorn, fast wäre er dabei raus gerutscht, dann wieder mit ganzer Länge tief in mich rein. Der soll ein Anfänger sein? Niemals. Der war ja besser als mein Hanno, der das ja regelmäßig betrieb, dieses Geschäft, mit seinem Dauerfreund. Der einzig Unerfahrene war wohl ich, ich war in der Lehre, auch hierbei. Julian mein Meister? Julian atmete heftiger, ich hörte es und ich ja auch, natürlich. Bald aber ging es in ein Lustgestöhn über, das mich irre erregte. Dass ich ihm solche geilen Gefühle machen konnte, regte mich sehr auf. Julian wurde zu einem richtig süßen Hengst da auf mir. Na warte Bürschlein, ich werde mich rächen, dachte ich.

Die Stöße wurden nun fester und rascher, sein Griff um mich härter. Ich merkte wie die geile Spannung bei ihm stieg, er wollte kommen, alles reinspritzen in mich. Konnte wohl den Lustreiz nicht länger ertragen. Oft wird er davon geträumt haben, aber warum gerade von mir und mit mir? Was war nur an mir, dass ich so begehrenswert war, dass man mich unbedingt ins Bett haben, mir am Schwanz spielen, mich nackt sehen wollte? Ahhh, Juliaan, ich schrie richtig auf, ich verlor fast die Besinnung so bearbeitete er mich jetzt, stand sicher kurz vor dem Erguss. Dann ein leises ahh, ahhh, hhh, im Rhythmus seiner Entleerung, ist das geil, hauchte er und immer neue Samenflüssigkeit spitze in mich rein. Ich erinnerte mich an den leicht herben Geschmack seines Spermas, den ich ja schon kannte. Erschöpft brach er auf mir zusammen, sein heftiger Atem beruhigte sich langsam. Ob er sich jetzt ganz entleert hat, dachte ich, wäre ja schade. Mit der Hand aber brachte er mich auch so weit, ich sollte nicht unbefriedigt bleiben. Fest griff er meine steifstehende Stange, reizte sie mir bis es kam, lange hat es nicht gedauert. Mit pulsierenden Schüben entlud ich mich aufs Laken, alles war nass. Senkrecht fuhr es aus mir raus, ein absolut geiler Anblick, auch für mich. Und wieder ruhten wir etwas bis unsere Geilheit wieder anstieg und wir wieder scharf aufeinander wurden wie die Karnickel. War das eine Nacht, niemand erwartete mich zu Haus, das war einfach toll.

Meine Lust förderte natürlich auch die Erzählung von Julian, die nämlich, was da sein Fotograf mit ihm gemacht hatte, mit den Fotos und so. Ich war sehr neugierig mehr zu erfahren. Langsam kam mein Freund auch damit raus. Es war nämlich so, dass er sich auf diese Weise sein Taschengeld etwas aufbesserte. Wenn ich es recht besah war er wohl so etwas wie ein Model für ein Herrenmagazin, die brauchten solche Jüngelchen wie ihn, da standen viele drauf. So ein Bürschlein nackt zu sehen das bereit war seine Scham ablichten zu lassen und sich daran aufzugeilen. Und Julian hatte da ja was zu bieten mit seinem knabenhaften Körper. Er war also da nicht nur einmal gewesen, sondern ging da öfter hin und traf da auch andere Jungs, die das gleiche machten und sich vor der Kamera auszogen. Er verband das Angenehme mit dem Nützlichen, sehr geschickt. Wenn der dich sehen würde, Burkhard, würdest du auch sofort ein Angebot bekommen, sagte Julian so nebenbei, ahnte aber wohl nicht, was er da bei mir auslöste. Natürlich stellte ich mir sofort vor wie es wäre, wenn ich das da auch mal machte, mich nackend ablichten zu lassen und hatte die heimliche Vorstellung wie viele dann meinen Schwanz, ganz steif geworden und das andere sehen könnten von mir, genau wie so viele sich jetzt an meinem Julian 'erfreuen' konnten, und sich die Rübe rieben bei seinem Anblick, wie ich ja schließlich auch, die Fotos von ihm waren ja echt scharf. Seine lieben Küsse aber und seine suchenden Finger brachten mich zunächst von weiteren solchen Gedanken ab. Als ich nämlich sah, wie sich Julians Glied wieder hochzubiegen begann, stieg ich über ihn und leckte ihm den Schwanz. Bald aber kniete ich mich so, dass sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln lag und er in meine Scham blicken konnte. Bei den Blicken aber blieb es nicht, wie man sich leicht denken kann.

Ob sich mein Julian auch zu solchen Fotos hingab, mit einem anderen Jungen? fragte ich mich im Stillen und stellte mir vor, wie aufregend geil das sein musste. Wir beließen es aber mit dem süßen kitzelnden Reiz, den wir uns gegenseitig mit unseren Zungen da an unseren Schwänzen bereiteten. Hättest du denn auch mal Lust mit ins Studio zu kommen, fragte mich der Julian da plötzlich. Da unterbrach ich das Schwanzlutschen, dreht mich um. Meinst du, der würde mich auch vor die Kamera haben wollen? Kannst aber sicher sein, soll ja Bengels ansprechen, die nicht abgeneigt sind für sowas. Hat mich auch gefragt, ob ich nicht einen Freund habe, der mal mitkommen würde. Aber dich konnte ich ja noch nicht fragen, wir kannten uns ja noch nicht so richtig, aber vorgestellt habe ich es mir im Stillen, mit dir da solche Fotositzungen zu machen.

Habe ja oft daran gedacht wie du wohl nackend aussiehst, und da kam mir dein Angebot mit dem Schwimmbad letztens gerade recht. Alles weitere kennst du ja. Wann gehst du denn da wieder hin? wollte ich wissen. Am Dienstag nach der Berufsschule. Also wenn du Lust und Zeit hast kommst du einfach mal mit, ansehen kannst du es dir ja mal. Dieser Verlockung würde ich wohl nicht widerstehen können. Mal sehen, sagte ich zurückhaltend, aber meine Entscheidung war in diesem Moment schon gefallen. Ich würde mitgehen. Klar! Aber zurück zu meiner ersten Nacht mit dem Julian. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass Julian am Geficktwerden Geschmack gefunden hatte. Zweimal hatte schon heut Besuch von mir bekommen und ich merkte, dass er wieder Sehnsucht hatte, mich wieder zu fühlen. Vielleicht aber zählte Julian auch zu den Jungs, die lieber Stute sind als Hengst. Soll es ja geben. Aber in Julians Marzipanpo Hengst zu sein, das hatte was. Seine Furche war ganz seidenglatt und unbehaart, seine Sackhaut rosig rifflig, und seine Penishaut samtig wie Ziegenleder.

Das alles bot er mir nun an, ich konnte nicht widerstehen. Diesmal aber legte sich Julian dazu wieder auf den Rücken. Ich drückte ihm vorsichtig seine hellen Schenkel auseinander, genoss den geilsten Anblick der Welt und strich ihm genüsslich zwischen den Beinen mit der Zunge durch. Julian quiekte vor Lustgefühl, das er davon bekam. Jetzt küsste ich ihm seinen nackten, blanken Bauch, dann rauf zu den kleinen Nippeln, die ihm ziemlich hart wurden davon. Seine Finger fuhren durch mein Haar dabei, Julian ergab sich. Ich nahm ihn, er wollte es ja nicht anders. Ich griff seine schlanken Beine und legte mir seine Fersen auf die Schulter, dann stach ich zu. Julians Lippen öffneten sich, sein Blick wurde starr, dann kniff er seine Augen zu als er merkte wie er von meinem Schwanz aufgebrochen wurde. Ein langes und breites ahhhh ließ er hören und ich fühlte meinen Penis scharf brennen von der Enge seines Kanals an der sich nun meine Eichel rieb. Dann sank ich rein in ihn. Es war unvergleichlich scharf, unerhört aufregend, eine irre Glut fühlte davon. Es war jetzt das dritte mal heute abend, dass ich bei ihm drin war. Mit kleinen, festen Stößen glitt ich immer tiefer in den hingebungsvollen Jungen, meinen Kollegen, dann, weiter ging es nicht. Dass ich das mal wirklich machen würde mit meinem heimlichen Schwarm, das hätte ich nie geglaubt, aber es war so.

Mit Julian schlafen, wie er sich ausdrückte, das hatte was. Sein nicht ganz steifer Schwanz lag ihm dabei gekrümmt auf seinem nackten Bauch, unter seinen Eiern geschah das Verbotene, Julian fühlte mit seinen Fingern da hin und zog mein Gesicht an sich und unsere Lippen fanden sich zu einem wollüstigen Kuss. Ist das geil, hauchte er in einer Pause, ich fühl dich ganz deutlich, Burkhard, hast du einen geilen Schwanz. Jetzt aber hob Julian seine Schenkel runter von meinen Schultern und zog sie sich dicht an die Brust. Sein geiler Krater stand nun schutzlos senkrecht, offen, lüstern, von oben konnte ich nun rein, bis zu Anschlag, mit ganzer Länge, wieder und wieder. Julian gab die unglaublichsten Lustgeräusche von sich, schien wie besinnungslos vor Geilheit nach meinem Schwanz, ich aber auch, gebe ich zu. Lange hielt ich nicht durch, mein scharfes, fast schmerzliches Lustbrennen im steifen Puller wurde fast unerträglich, mein Geschlechtsorgan krampfte sich lustvoll in geilster Lüsternheit zusammen tief unten unter meinem Bauch, irgendwo da drin. Julian ließ ein jaaa, jaa, doller, Burkhard, ohhhh, hören. Das gab mir den Rest, ich konnte es nicht mehr zurückhalten, die Natur forderte ihren Tribut.

Es kam. Oh, wie genoss ich das Gefühl des mir aus meiner Stange raus spritzenden Saftes, ich fühlte es deutlich, auch dass es unheimlich viel sein musste. Ich musste gar nichts machen, es ging unaufhaltsam, von ganz allein, alles zog und presste sich schmerzhaft zusammen bei mir. Meine Flüssigkeit wurde regelrecht mit unerhörtem Druck durch meinen engen Samenkanal heraus gepresst. Julians Hände krampften um meine Pobacken dabei, hielten sie ganz fest, bis es vorbei war und er empfangen hatte. Ich sank zusammen, ein Teil meines Spermas lief wieder raus und runter aufs Laken, als ich meine weichwerdende Rübe langsam wieder hervor zog. Inzwischen machte das auch nichts mehr, hatte ja schon ganz schön was abbekommen, heute. Wir würden es in den Waschsalon bringen, dachte ich. Woran man nicht so alles denkt. Bist du geil, Burkhard, hauchte Julian und umarmte mich dankbar. Streichelnd und küssend schliefen wir bald in enger Umarmung ein, nachdem wir die Decke wieder über uns gezogen hatten und träumten dem nächsten Tag entgegen.

Als die Morgensonne durch die Vorhänge blinzelte erwachte ich endlich. Julian lag wie ein Engel neben mir, er schlief noch, ich konnte mich ungestört an seiner jungenhaften Schönheit erfreuen, ihn betrachten, vom Oberschenkel war ihm die Decke etwas weg gerutscht, welch ein Anblick! Hmmm, was sich da drunter so verbarg, ich dachte an die Nacht und was wir da zusammen gemacht hatten. Da, endlich, er schlug seine Augen auf. Ein leises 'morgen Burkhard' ließ er hören, legte mir seinen Arm um den Nacken, zog mich zu sich und gab mir einen zärtlich warmen Morgenkuss. Ich schob ihm meinen Arm unter den Kopf, still lagen wir beieinander unter unserer Decke. Du, Julian, flüsterte ich, ich kann gar nicht glauben, dass ich dein erster Lover sein sollte, so erfahren wie du scheinst, war ja auch nicht so schwer in dich rein zu kommen. Das ist bei Jungs, die sowas noch nie gemacht haben, nämlich viel schwieriger. Gib mal zu dass da auch schon ein anderer an dir geleckt hat, oder? Julian blickte mich an. O.k. gebe es ja zu, wollte ja nur nicht, dass du schlecht von mir denkst. Also doch mit deinem Fotounternehmer. Das mit dem Studio ging mir nämlich nicht mehr aus dem Kopf, dachte daran, kaum dass ich aufgewacht war.

Julian nickte, jaah, mit dem und auch mal mit dem Michi, ein Freund von mir. Aber mit dem nicht so richtig, der traute sich das nicht so recht. Und, oft? Wollte ich wissen. Julian schüttelte den Kopf, nein, nicht so oft, hätte es aber viel öfter gewollt, wenn es nach mir gegangen wäre. Das leuchtete mir ein, schließlich war ja er es, der sich heute nacht drei mal angeboten hatte, wollte dass ich ihn fickte, scheinbar nicht genug bekam davon. Das sah man aber seinem harmlosen, schüchternen Gesichtsausdruck überhaupt nicht an, dass bei dem Jungen ein solcher Lustvulkan glühte. Er verstand es, sich perfekt zu tarnen und das unschuldige Jüngelchen zu spielen. Allmählich verstand ich, was ihn so in seinen heimlichen Phantasien bewegt haben musste, woran er tatsächlich dachte wenn er mich in der Firma traf. Ich möchte nicht wissen, wie oft er mich schon in Gedanken ausgezogen hatte. Das hatte ja nun endlich geschafft, das mit dem Angebot an mich war einfach so aus ihm raus gebrochen, er hielt es eben nicht mehr aus, die Gelegenheit, dass seine Eltern verreist waren musste er nutzen, um mit mir mal endlich allein zusammen zu sein.

Apropos Eltern, eine schmerzhafte Erinnerung durchzuckte mich. Ich musste ja wieder nach Haus, oder zumindest da anrufen. Was würden die denken wo ich geblieben bin, ihr schwules Söhnchen - wenn die wüssten - schien mir die beste Lösung. Also dann aber gleich. Raus aus dem Bett und ran ans Telefon. Ich fühlte Julians Blicke förmlich auf meinem nackten Hinterteil. Meine Mutter war gleich am Apparat. Mich gibt es noch, sagte ich kess. Wo bist du, wurde ich gefragt. Bei dem Julian, bei seinen Eltern, log ich. Da bin ich beruhigt. Wann kommst du? Weiß noch nicht, wir frühstücken noch in der Familie, haben mich eingeladen. Lass dir Zeit, wir sind nämlich bei Tante Julie, der geht es nicht gut und bleiben da übers Wochenende, zu Essen habe ich dir hingestellt. Danke, Ma, bis morgen abend dann, sagte ich erlöst. Ein Vorhang geilster Gefühle öffnete sich für mich. Nackt wie ich war, wandte ich mich meinem noch im Bett liegenden Julian zu. Der hatte das Gespräch gespannt verfolgt. Ich trat ans Bett, beugte mich zu ihm runter, küsste ihn und fühlte seine Finger schon wieder an meinem hängenden Schwanz. Alles klar, Julian, ich kann bleiben, meine Eltern sind auch verreist übers Wochenende. Beseeligt schloss mich Julian in die Arme, ich fiel wieder in sein Bett rein. Ich küsste und ich leckte ihn überall. Wir hatten alle Zeit der Welt, überlegten, was denn zusammen machen könnten. Ich erinnere mich daran, als wäre es erst gestern gewesen, das mit dem Julian, meiner ersten großen Liebe.

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Natürlich musste ich immer wieder an die Fotos denken, die von Julian gemacht wurden wo er ganz nackt drauf war. Und natürlich auch daran, das Julian zugegeben hatte, dass der Besitzer des Studios es schon mal mit ihm gemacht haben sollte. So ganz glauben wollte ich nicht daran, andererseits aber eben doch, so ganz unerfahren schien er mir ja nicht zu sein. Aber Eifersucht fühlte ich nicht, war vielmehr neugierig zu erfahren wie das gegangen war. Stellte mir vor, wie so ein behaarter, kräftiger Männerschwanz im nackten Arsch von meinem zarten Julian verschwand und ob der da tatsächlich richtig rein ging und was Julian dabei gefühlt haben konnte. Traute mich aber nicht ihn danach zu fragen, noch nicht. Das mit dem Fotostudio finde ich ja irre aufregend gebe ich zu, sagte ich nur leise. War es ja auch für mich, fand das ja ziemlich geil, dass mich der Jens, so heißt der nämlich, so aufregend fand. Besonders spannend war es eben beim ersten mal, habe ich ja erzählt. Fand das sagenhaft geil, mir vor seinem Apparat erst die Hose und dann auch noch meine Unterhose runter ziehen zu müssen, kann ich dir sagen.

Ich merkte ja wie mir meiner immer länger und länger wurde davon. Ich möchte ja nicht wissen, wie er reagieren würde, wenn er erst mal deinen sehen könnte, Burkhard. Und ziemlich geil war es auch als er mir unter meinen Bauch zwischen meine Beine griff, um mich in eine kameragerechte Postion zu bringen. Ich erinnerte mich, das Julian gesagt hatte, dass er in der Woche nach der Berufsschule wieder hin kommen sollte. So rekelten wir uns noch ein wenig im Bett, draußen sah es eher nach Regen aus. Wir versäumten also nichts. Irgendwann aber standen wir dann doch auf, gingen ins Badezimmer und wuschen uns gründlich unter der Dusche, der eine den anderen, natürlich. Mein Puller wurde mir sofort wieder steif als Julian mir meinen lüstern mit großer Zartheit seifte, unter meine Vorhaut an meiner Eichel mit seinem Finger glitt, das war dem Bengel wichtig, steinhart wurde er mir davon und das geilste Lustgefühl bekam ich. Nachdem wir uns endlich abgetrocknet hatten ging es in die Küche, beide ganz nackend natürlich, herrlich, nichts anhaben zu müssen hier in der fremden Wohnung. Julians Anblick machte mich ganz verrückt, wie er mir seinen süßen, knackigen Po zeigte, als er Frühstück machte. Am liebsten hätte ich ihn genommen.

Beim Frühstück dann, als wir ganz unbekleidet am Küchentisch saßen, kam die Rede wieder auf den berühmten Jens mit seinem Fotostudio. Diesmal fing aber Julian davon an und ich wurde ganz neugierig und scharf darauf mehr davon zu hören. Meine Phantasien gingen ganz schön mit mir durch, gebe ich zu. Dass sich Julian nackend da im Studio fotografieren ließ fand ich unglaublich aufregend. Wieviel hat er dir denn gegeben, wollte ich wissen. Fünfzig Euro, sagte Julian kleinlaut. Und der verkauft dann die Bilder? Julian nickte etwas scheu. Und wenn du wieder kommst auch? Julian nickte wieder. Und wenn ich noch einen mitbringe dann mehr. Du meinst einen anderen Jungen? Julian, stell dir vor, ich komme mal mit, dann können wir ja teilen, sagte ich mehr aus Jux und lachte. Julian drehte sich zu mir, griff mir in die nackte Rübe zwischen meinen Schenkeln, der würde ihm aber gefallen, da bin ich sicher und ich merkte, wie er mir wieder steif wurde in seiner Hand und geil zu glühen begann. Würdest du das wirklich machen? Burkhard, fragte er mich leise. Ich schwieg, hatte das ja gar nicht bedacht, fühlte aber eine seltsame Erregung in mir. Dann, weiß nicht so recht, aber....ich schwieg jetzt lieber.

Wir haben doch nichts anderes vor, Burkhard, ich könnte ihn ja mal anrufen ob er noch einen Termin frei hat heute, oder? Weiß nicht, stammelte ich, sah mich aber schon dort. Das ist ja die Idee, ich ruf mal an. Julian stand vom Tisch auf und ging splitternackt wie er war zum Telefon. Er wählte, wartete, ....dann ein.. Ja? hier ist der Julian, du weißt doch. Ich wollte mal fragen ob du heute noch Zeit hast, könnte dann ja mal vorbei kommen, oder? Ja? Julian drehte sich zu mir und nickte mir zu. Ja, einverstanden, bringe aber noch den Burkhard mit, darf ich? O.k. dann, bis nachher. Er legte auf. Alles klar, das Studio ist heute frei, passt ihm gut, möchte dich kennen lernen. Mein Herz sank in die nicht vorhandene Hose aber die. geile Spannung in mir stieg im gleichen Maß senkrecht an. Die Entscheidung war mir abgenommen. Wir beendeten unser Frühstück, räumten die Küche auf und kleideten uns an. Dann gingen wir los. Ich war ganz still geworden. In einer Seitenstraße der Innenstadt befand sich die Adresse. Vor der Haustür war ein Schild "Bildservice" Jens L. Termine nach Vereinbarung. Julian drückte die Klingel und es summte nach kurzer Zeit. In dem kühlen Treppenhaus stiegen wir hinauf in die zweite Etage. Je höher wir kamen, je mulmiger wurde mir, hatte so unbestimmte Gefühle zwischen Scham und Lust irgendwo. Gerade als wir oben angekommen waren öffnete sich die Tür. Ein ansprechend hübscher Mann erschien vor uns. Da seid ihr ja, ging ja schnell, begrüßte er uns. Kommt rein. Wir traten ein, ich blickte mich um. Hängt eure Jacken da auf, sagte er und half Julian aus seiner Jacke. Er öffnete eine Tür, es war aber nicht die zum Studio, es waren seine Privaträume.

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Trifft sich ja gut, dass du heute in Begleitung bist, Julian, sagte er und stellte uns eine Cola und Salzstangen hin. Ja, Burkhard war heute gerade bei mir, als ich dich anrief. Da hat es sich eben so ergeben. Ihr seid wohl Freunde, ja? Julian nickte. Ja, sind wir sagte er und blickte mich liebevoll an dabei. Ich bestätigte das ebenfalls mit einem Nicken, wagte ja nichts zu sagen. Hast du etwa bei dem Julian heute übernachtet, Burkhard, fragte mich der Jens ganz direkt und blickte mich an dabei. Ich lief rot an, sollte ich es zugeben? Ich sagte nichts, traute mich nicht es zuzugeben. Na, wundern würde es mich jedenfalls nicht, lachte Jens, wenn ich euch beide da so sehe. Mir wurde schwül, wusste nicht wie umgehen damit. Wieso? fragte Julian zu allem Überfluss. Frag nicht, sondern kommt rüber. Wir standen auf, ich ahnte, jetzt geht es zur Sache. Wir betraten das Studio. In der Ecke ein geräumiges Sofa, eine Pflanze daneben, Reflektoren, Kameras auf Stativen, auch Video wie ich vermutete. An den Wänden geile Bilder, das aber gerade regte mich besonders an, musste immer wieder hinsehen da. Natürlich merkte Jens mit seinem Profiblick wohin ich immer sehen musste. Dass ich mich erhitzte muss ich nicht sagen.

Wer will zuerst? fragte Jens. Julian und ich, wir sahen uns nur an. Schlage vor der Julian, der kennt das ja schon. Burkhard, du kannst ja erst mal zusehen. Das war mir sehr recht, zum einen, dass ich noch verschont blieb, zum anderen, dass ich mich an meinem Julian aufgeilen konnte, wenn er sich vor der Kamera die Hose öffnete und sein Puller sich da schon abzuzeichnen begann. Ja, gut so, Junge, zieh sie dir ganz langsam runter. Julian folgte den Anweisungen. Die Hose glitt zu Boden. Ich hörte das unablässige Klicken der Kamera. Julians Unterhose - sie war ganz eng und schwarz - wurde sichtbar, auch ein wenig von seinem nackten Bauch. Ich begann zu glühen, gebe es ja zu. Burkhard, knöpfe deinem Freund doch mal das Hemd auf, hörte ich. Also stand ich auf und machte das mit zitternden Fingern. Julian schien nichts dagegen zu haben. Gut so, Burkhard, wenn du schon mal dabei bist, zieh ihm die Unterhosen runter, ja, ganz runter, gut so! Vor mir ragte Julians nun nacktes Geschlechtsteil steil auf. Du, Burkhard, ich glaube, dein Julian würde es gut finden, wenn du ihm mal seine geile Stange leckst, hörte ich aus der Ecke. Oder schämst du dich, Junge? Nein, ich schämte mich nicht, konnte es ja nicht erwarten meinen Freund da mit meiner Zungenspitze zu reizen.

Julians Puller jedenfalls hatte es mir ja angetan, musste immer daran denken was er da mit sich rum trug. Tag und Nacht, ja. Ich legte mir seinen geilen Schwanz auf die Fingerkuppe, kitzelte ihn da ein wenig und streckte meine Zunge aus. Hinter der Kamera ertönte ein leises Stöhnen. Mit meinen Lippen schob ich ihm seine Vorhaut langsam von der prallglühenden Eichel. Julian stöhnte davon jetzt geil geworden hingebungsvoll auf. Meine Finger glitten ihm nun mutig geworden bis unter seinen herabhängenden Eiersack, fuhren ihm über den schmalen Hautsteg zwischen seinen Beinen, bis ran an seinen so empfindlichen Kraterrand. Wie geil süß sich seine flaumartige Behaarung da unten anfühlte, die Julian zwischen seine Beinen hatte. Julian legte nun seine Hände um meinen Kopf und zog mich an sich, immer näher und näher. Seine heiße Stange glitt in meinen Mund, ganz tief. Meine Hände waren um seine nackten Pobacken gespannt dabei. Die Kamera mit dem Jens dahinter hatten wir vergessen. Es bedurfte keiner weiteren Anweisungen, wir wussten was zu tun war. Sein nacktes Fleisch im Mund zu haben raubte mir die Besinnung. Nie hätte ich geglaubt, dass ich das mal erleben würde, und jetzt wieder, Julian schien darauf ganz scharf zu sein.

Meine Zunge, meine knabbernden Zähne am nackten, steifen Jungsfleisch, das war für ihn die Erfüllung. Zärtlich sog und blies ich in dieses geile Löchlein, aus dem es doch so herrlich raus spritzen konnte. Dieser winzige Schlitz von ihm hatte es mir angetan. Natürlich merkte ich wie er unruhig wurde von dem geilen Reiz da dran von meiner Zunge. Ich jedenfalls ließ ich mich nicht davon beeindrucken, machte einfach weiter. Es gab kein Pardon. Jahh, Burkhard, gib es deinem Freund, gut so, pass auf, gleich kommt er. Der Kameraverschluss ratterte wie ein Maschinengewehr. Da warf Julian aufstöhnend seine hübschen Kopf in den Nacken. Ich sah mit einem Seitenblick, wie sich der Jens zwischen seine Beine griff. Mehr brauchte ich nicht zu wissen, wir hatten gewonnen. Und während Julian mir seinen Schleim in den Hals spritzte, mein Mund war schon randvoll mit seiner Sahne, da sah ich, wie sich bei Jens ein dunkler, immer größer werdender Fleck auf seiner Hose am Schenkel bildete, in Richtung Knie lief es ihm offensichtlich runter. Es muss ihn unheimlich erregt haben, was ich da mit dem Julian gemacht hatte. Und nur vom Zugucken. Nicht von schlechten Eltern, stammelte Jens, seine nasse Hose betrachtend.

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Dein hübscher Burkhard ist ja wohl das geilste was mir seit langem vorgekommen ist, Julian. Ob der sich auch mal mit allem präsentiert was er so zu bieten hat? Diese Frage war an uns beide gerichtet. Frag ihn doch mal, Jens, sagte Julian. Na, Burkhard, lässt du mich auch denn mal deinen geilen Schwanz sehen? Ich zögerte, mich nackt auszuziehen? Ihm zu zeigen, wie meiner riesig steif ist, und das noch vor der Kamera? Und wer weiß, wer sich den später ansah und sich dabei einen runter holte. Aber die Vorstellung, ein Mann könnte sich beim Anblick von meinem nackten Jungenkörper und meinem steifen Penis so erregen, dass er sich davon ergoss, das reizte mich schon, irgendwie. Die Regie über mich hatte nun mein Geschlechtstrieb übernommen, ich brauchte nur noch gehorchen. Und ich gehorchte, machte alles was ich sollte. Ließ mich von Jens, als ich nackt auf dem Sofa kniete, in die rechte Stellung bringen, mit den obligaten Berührungen unter meinem Bauch am Puller und am Po. Donnerwetter hast du einen geilen Schwanz, wurde ich gelobt, gratuliere dir Julian, hast Geschmack, sagte er. Meine steil aufgerichtete Rübe wurde nun zum Gegenstand seiner Kunst. Jens schien nicht genug zu bekommen. Ich sah schon die entsprechenden Bilder an der Wand seines Studios.

Als ich nun so ganz splitternackt war, sollte ich mich zu Julian setzen. Das machte ich. Weitere Anweisungen benötigten wir nicht. Es war uns egal ob die Kamera lief oder nicht. Unsere Natur brach sich Bahn. Zuerst fickte ich Julian, richtig fest hinten rein, so wie er es mochte. Julian kniete dabei. Sein kleiner, fester Po, seine schlanken Schenkel waren für das Objektiv eine Augenweide.
Aber ich denke, dass meine zuckenden nackten Pobacken zu sehen auch ganz anregend war. So boten unsere nackten Hinterteile die geilsten Anblicke, wir beide wollten das so. Die Krönung war als es mir kam. Jeder Betrachter wusste Bescheid. Mit jedem Schuss bildete sich ein Grübchen in meinem Knabenpo, und man konnte mitzählen, wie oft es mir kam und wie schnell vor allem. Als ich fertig war bestieg mich mein Julian.

Ich bekam es auf dem Rücken liegend. Los, Julian, wurde der angefeuert, gib's dem Burkhard, er will das, der braucht das! Jens vergaß fast das Fotografieren dabei. Ich spürte wie Julian sich in meinem Bohrloch abarbeitete, ich genoss es irre, ihn da zu fühlen und dabei auch noch gefilmt und fotografiert zu werden. Das mussten ja ganz irre Szenen werden, dachte ich bei mir. Ja, es dauerte nicht lange, und Julian strullte in mich rein. Ahhhh, war das geiiil seinen Samen wieder zu empfangen, und vor aller Augen auch noch. Alle meine Hemmungen die ich hatte waren verflogen. Du, Julian, dafür bekommst du einen Oskar, lachte Jens und du auch Burkhard, und schaltete seine Geräte ab. Beim Abschied nahm Jens meinen Kopf zwischen seine Hände, blickte mich an und sagte, bist ein ganz Süßer, komm mal wieder, bald. Etwas verwirrt stieg ich mit meinem Julian wieder die Treppe runter. Sein Wunsch sollte noch erfüllt werden, bald schon, eventuell am Mittwoch nach der Schule?



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