Und das kam so - Teil 4

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Weiß er von uns, das heißt von dem was wir gemacht haben zusammen? Ja, ich habe es ihm dann doch erzählt, er hatte Verständnis und will dich mal kennen lernen. Er bleibt dann auch bis zum Ende des Lehrgangs und hat hier auch ein Zimmer reserviert. Dann ziehst du sicher zu ihm, was? Sagte ich betrübt, hatte ich doch auf eine weitere Nacht mit Hanno heimlich gehofft. Wird sich finden, Burkhard, komm, wir machen es uns noch mal, willst du? Ich fühlte wie mein Lustgefühl wieder scharf anstieg und mir mein Puller da unten sich hart aufzurichten begann. Ich mag es zu sehen, wie du geil wirst, Burkhard, flüsterte er und sah mir in den Schoß auf meinen nackten Puller.

Toll geiles Ding hast du da dran. Findest du? fragte ich unsicher. Er legte mir seine Hand auf mein nacktes Ding drauf und begann leise mir da dran zu ziehen, mich zu streicheln und mich da dran zu befühlen. Er wurde mir davon immer härter und länger. Super, wie steinhart der dir wird, Burkhard, willst du noch mal, ich meine mich Ficken, ihn mir hinten rein schieben? Mein Lustbrand war unerträglich geworden und ich sagte, wenn ich darf? Hanno lachte. Komm, gib's mir, aber richtig, und legte sich diesmal auf seinen Rücken.

Ich hob seine Beine an und legte sie mir auf die Schulter. Ich blickte in sein erregtes Geschlechtsteil und sah sein dunkles Loch, da sollte ich ja meinen reinstecken. Leise strich ich ihm über seinen festen, flachen Bauch, runter in seine Schamhaare, die mich irre anmachten. Dann lag sein blanker Hintern auf meinen Schenkeln, mein steifer Penis ragte weit vor und berührte schon seinen zuckenden Krater. Hanno rückte näher an mich ran und ich schob mich vor und sah wie meine Stange zwischen seinen Beinen im Loch verschwand. Ich fühl dich, Burkhard, ist das geil, stöhnte er leise, jaahhh, och, och, ohhhmmm, begleitete er meine rythmischen Bemühungen. Junge, hast du einen geilen Schwanz, wirst noch viel Freude daran haben und andere auch, denke ich, flüsterte er. Ja, das machst du gut, weiter so, stöhnte er unter meinen Stößen. Mein Lustschmerz wurde fast unerträglich davon und steigerte sich von mal zu mal. Dass sich der Hanno so mir hingeben würde, das hätte ich nie gedacht.

Der aber geriet in einen ekstatischen Zustand, die Erfüllung seines heimlichen Traums zu verspüren war wohl zuviel für ihn. Ich rieb also meinen harten Schwanz in seinem Gedärm bis es nicht mehr ging und es zu spudeln anfing bei mir. Das mit dem Badetuch erwies sich als nützlich. Viel lief wieder raus und rann aufs Bett, ziemlich nass wurde es da. Hanno richtete sich auf, du bist ja wohl das Geilste was man sich vorstellen kann, Burkhard, nahm mich in seine Arme und küsste mich grottenscharf überall hin. Erschöpft sank ich zusammen. In seinem Arm liegend schlief ich kurz ein, petit mort nennt man das. Aber nach kurzer Zeit wachte ich wieder auf, Hanno war so geil auf meinen nackten Körper geworden, dass er es nicht lassen konnte mich zu lieben. Ich konnte nicht glauben, dass er so scharf auf mich war. Seine Zunge vollbrachte die geilsten Kunststücke, jetzt schnappte er sogar meine Eier und nahm sie in seinen Mund, der geile Kitzel, den ich davon bekam, war unbeschreiblich. Natürlich richtete sich mein Penis steil auf davon, besonders als ich merkte, dass er meinen ganzen Sack geschnappt hatte.

Puhh, Hanno, was machst du, stöhnte ich wollüstig, ahh ist das geil, ja, duu, ohh. Meine Hände wühlten in seinen Haaren, streichelten ihn, ich drückte ihn tiefer in meinen offenen Schoß. Seine Zunge züngelte mir am Loch herum, da jagte ich einen kolossalen Samenschuss heraus, noch einen, noch einen. Ich traf seine Wange, seine leicht geöffneten Lippen, kurz, ich saute ihn gnadenlos ein. Als ich Hanno zwischen seine hockenden Schenkel blickte, da sah ich gerade wie es bei ihm auch gerade los ging und er unser Badetuch vollspritzte. Ein fetter Samenstrahl nach dem anderen. Es bildete sich eine schleimige Pfütze unter ihm, ich war besinnungslos vor Lust. Als wir fertig waren fragte ich Hanno, meinst du, dass dein Timo glaubt, dass du jetzt mit mir zusammen bist? Wenn du ihm von mir erzählt hast wird er doch sowas denken, oder? Und wenn schon, Burkhard, aber könnte schon sein. Aber morgen Nacht bist du sicher bei ihm, denke ich, wenn er auch hier im Hotel wohnt. Hanno blickte mich an. Stört dich das? Ja, wenn ich mir vorstelle, dass du bei ihm im Bett schläfst und er dich besucht, du weißt schon, oder er dich. Oder wir dich, oder du bei uns, gab er zurück und lächelte. Dabei beließen wir es und schliefen bald eng umschlungen ein.

Im Laufe des nächsten Vormittags traf Timo ein. Ich sah ihn nun um ersten mal, er sah blendend aus und er erregte mich sofort. Hanno stellte mich vor und ich gab ihm die Hand. Einen angenehm festen Griff hatte die. Tag Burkhard, sagte er zu mir und blickte mich aufmerksam an. Sieht ja gut aus, der Timo, dachte ich so bei mir. Etwas älter als Hanno, so um die achtundzwanzig vielleicht, und ich mit meinen achtzehn. Nett dich mal kennen zu lernen, sagte er mit einer melodischen Stimme. Hanno hat mir ja schon von dir erzählt. Ich hoffe, nur Gutes, lachte ich. Denke schon, man wird ja sehen, sagte er anzüglich. Wir gingen an die Kaffeebar und versorgten uns bevor die Veranstaltung wieder weiter ging. Timo war als nächster Vortragender vorgesehen im Programm. Ich war richtig gespannt. Dann gingen wir wieder in den Seminarraum und Hanno setzte sich wieder neben mich. Super, Hanno, sieht ja irre gut aus dein Timo, finde ich, sagte ich zu ihm. Und in der Tat, Timo war schlank und hübsch und wirkte sehr charmant, besonders als er jetzt aufs Podium trat und die Teilnehmer begrüßte.

Sein dunkler Lockenkopf stand ihm besonders gut zu dem schönen, schmalen Gesicht, dann aber auch seine dunklen Augen, mit denen er mich immer wieder streifte, gefielen mir sehr. Weißes Hemd mit geöffnetem Kragen, enge, gut sitzende Hose. Was dachte er wohl, als er mich da neben seinem Partner sitzen sah und wusste, dass wir was zusammen hatten miteinander. Timo berichtete nun von einem Jugendcamp in Frankreich in der Bretagne. Aufmerksam hörte ich zu. Er schilderte die Aufgaben der Betreuer, von denen er auch einer gewesen war. Interessant fand ich die Schilderung des dortigen Freizeitangebotes für die Jugendlichen. Es war ein reines Jungencamp mit Jungs so von zwölf bis achtzehn. Also gerade die schwierigen Entwicklungsjahre. Zum besseren Verständnis hatte Timo Dias mitgebracht, die er jetzt vorführte. Der Raum wurde verdunkelt und wir sahen nun hübsche Bengels beim Sport, beim Schwimmen, dann die Unterbringungszimmer. Da fühlte ich die leise Berührung von Hannos Hand unter dem Tisch. Er strich mir die Schenkel rauf und begann mich leise zwischen meinen Beinen zu befühlen. Ich glaube Timo konnte es nicht sehen, obwohl er immer wieder in meine Richtung blickte. Natürlich bekam ich sofort einen Steifen und Hanno befühlte ihn mir genüsslich.

Wenn ich jetzt bloß nicht komme, dachte ich verkrampft, genoss aber dieses herrlich geile Gefühl, das immer stärker wurde. Hanno strich mir zartfühlend über meinen aufgekrümmten Puller in meiner Hose, schien sich einen Spaß daraus zu machen, mich so zu quälen. Schließlich aber musste ich die Hand da doch vorsichtig wegschieben, es wäre sonst ein Unglück passiert. Denn den brennend geilen Reiz da an meiner Eichel hielt ich einfach nicht länger aus. Timo blickte wieder in meine Richtung, hatte er was bemerkt? Aber ich konnte ja nichts dafür, dass er so einen geilen Freund hatte. Dann kam die Mittagspause, der Tagungsraum war wieder hell und freundlich. Natürlich saßen wir bei Tisch zusammen und ich musste dem Timo von mir erzählen. Aufmerksam hörte er zu, stellte die eine oder andere Frage, die ich gerne beantwortete. Irgendwann fragte er auch ob ich einen Freund hätte. "Deinen Hanno", konnte ich ja nicht gut sagen, erzählte ihm aber ein wenig von meinem Mitlehrling, dem Julian, zu dem ich mich ja auch hingezogen fühlte und den ich sehr gern hatte inzwischen.

Das schien den Timo zu interessieren, und er ließ sich genau beschreiben, wie alt der war und wie der aussah. Ich beschrieb ihn also ziemlich genau, hätte ihn ja am liebsten damit schockiert, dass ich dem schon mal seinen nackten Po geseift hatte, und vielleicht merkte er dabei, wie ich den Bengel mochte. Dass Julian ein bisschen schwul war, verschwieg ich vorsichtshalber, auch das mit dem Heft mit dem nackt wandernden Jungen auf dem Cover drauf, auf seinem Schreibtisch. So verlief der Nachmittag mit weiteren Podiumsdiskussionen zu Fragen des richtigen Umgangs mit den Boys im Feriencamp. Die heiklen Dinge, die mit der Sexualität der Jungs, waren für den nächsten Tag auf dem Programm vorgesehen. Auch da war Timo als Referent auf der Tagesordnung vorgesehen. In der Kaffeepause aber berichtete er uns schon mal, dass er nicht so richtig ins Detail da gehen würde, dafür müssten wir Verständnis haben. Das hatten der Hanno und ich, darauf konnte er sich verlassen. Und Hanno wusste ja ohnehin schon mehr darüber als ich. Trotzdem war ich gespannt auf diesen Vortrag.

Sicher hatte Timo seinem Freund schon berichtet, wie es da nachts zuging. Als ich dann kurz den Stehtisch verließ hörte ich gerade noch den Timo zu dem Hanno sagen, ich glaube, da hätte ich auch nicht widerstanden, ist der süß, der Bengel, und damit meinte er mich. Mir wurde ganz warm von dem Kompliment und meine Hand zitterte leise als ich zur Kaffeetasse griff. Und dass mich der Timo bald mit seinen Augen aufaß war mir auch nicht entgangen und mir wurde zunehmend heißer davon. Insofern ließ auch mein Interesse für die folgende Vorträge nach und ich musste immer daran denken, ob ich heute zu den beiden ins Bett geholt werden würde oder nicht. Nach dem Abendessen aber verabschiedete sich Timo von uns und entschuldigte sich, dass er von der Reise zu müde sei. So blieb ich mit Hanno allein in der Bar zurück, die sich auch bald leerte. Was soll denn das, Hanno, ich denke du schläfst bei deinem Timo? sagte ich erstaunt. Hast ja gehört, er ist müde und muss sich für morgen früh fit halten.

Komm, wir gehen auch schlafen. Und Hanno machte keine Anstalten mich zu fragen, ob ich mit zu ihm kommen würde. Ich traute mich auch nicht, ihm ein solches Angebot zu machen, und so trennten wir uns. In meinem Zimmer machte ich es mir gemütlich, schaltete mir einen Sexfilm vom Hotel ein und brachte mich in Stimmung. Homo-Filme hatten die nicht hier, aber hübsche junge Bengels, die ihre nackten Keulen in blanke Mädchenfotzen steckten konnte man doch sehen. Ich geilte mich an ihren schönen, schlanken Jünglingskörpern, den schöngerundeten Ärschen, Schenkeln und schaukelnden Säcken, ihren geilen Fickbewegungen auf, öffnete mir die Hose, holte mir meinen Lümmel raus und verschaffte mir die schönsten Gefühle dabei, leider nur mit der Hand. Besonders aber machte es mich an zu sehen, wenn es einem von den Boys kam. Der seine helle Samenladung zwischen die nackten Mädchenbrüste schoss oder sich direkt in ihren geil geöffneten Schoß ergoss, und wie der sämige Schleim dann zwischen ihren dunklen Schamhaaren versickerte. Die Mädchen aber waren auch nicht zimperlich, leckten den Jungs die Furche und die Eier, da kannten die nichts.

Insofern kam ich ja auf meine Kosten, musste aber dennoch immer an Hanno denken, verstand eigentlich nicht, weshalb heute Nacht nichts zwischen uns lief. Aber sicher war das nur eine Ablenkung, der schlief eben mit dem Timo, das musste eben so sein. Inmitten meiner Beschäftigung und meiner Gedanken hörte ich plötzlich ein leises Klopfen an meiner Tür. Rasch versteckte ich meine geile Rübe, so gut es eben ging, stand auf und öffnete vorsichtig. Dass es der Timo war, hätte ich mir eigentlich denken sollen. Darf ich, flüsterte er. Ja, kommen sie, entgegnete ich aufgeregt. Leise schloss ich die Tür hinter ihm und merkte wie Timo zum Fernsehen sah und was ich da guckte und auch, dass meine Hose vorne noch offen stand. Timo stand im Bademantel im Raum, war er ganz nackt da drunter fragte ich mich. Na, Burkhard, lass mal das sie und was sehen wir denn da, flüsterte er, darf denn so ein kleiner Junge so etwas schon sehen? Und schon fühlte ich seine Finger an meinem offenen Hosenschlitz. Ich erglühte, war ja eindeutig. Timo griff nach meiner Hand und führte sie sich unter seinen Bademantel.

Ja, richtig, da drunter war er nackt, aber er überließ es ihr, was sie da ertasten wollte. Timos Hand aber schob sich mir inzwischen in die Hose rein und meiner wurde jetzt noch steifer, der Pornofilm hatte ihn ja schon ganz schön erhitzt. Ich finde dich ganz süß, Burkhard, flüsterte er mir ins Ohr und begann mich zwischen meinen Beinen zu erforschen und befühlen. Was haben wir denn da, flüsterte er erregt. Der Hanno hat ja einen guten Geschmack, das muss man ihm lassen. Hat mich richtig neugierig auf dich gemacht als er mir von dir erzählt hat. Und? Was hat er erzählt, von mir gibt’s doch gar nichts zu erzählen. Das denkst du, aber du erinnerst dich sicher wie du mit ihm im See gebadet hast, nachts, du weißt doch, oder? Ja, klar, weiß ich, war schön da mit ihm, sagte ich schüchtern. Nur schön? Na, ja, geil, wenn du das meinst. Ja, der Hanno hat mir erzählt, was du da unten dran hast, du weißt schon, und dass er ganz aufgeregt gewesen sei als er den von dir gesehen hatte. Und wie geil du gespritzt hast vor Lust. Und wie aufregend schlank du bist, wenn du nackt bist. Das hat er mir aber nicht gesagt. Da siehst du mal, aber dafür hat er ihn dir angefasst, nicht? Jahh, ich nickte, hat er. Und? Na, ja, ich war sehr aufgeregt als ich merkte, wie er ihn nahm und mir die Haut von der Eichel wegzog.

Es war so ein brennendes Gefühl, das ich davon bekommen hatte, viel stärker als wenn ich selbst sowas machte und habe mich dann irre schnell entladen, es ging einfach los, ich konnte nichts machen. Aber ich war auch ganz aufgeregt ihn mal ganz nackend zu sehen, gebe ich zu, war ja das erste mal für mich. Hatte mir das ja heimlich schon lange gewünscht, weiß auch nicht warum. Inzwischen strich ihm meine Hand über seinen nackten Bauch, ich fühlte die kräftige, waschbrettartige Bauchmuskulatur, seine Behaarung, die nach unten hin sich verdichtete, seinen Nabel, den ich ihm leise kitzelte. Seine Finger steckten jetzt tief in meinem Hosenschlitz und erforschten mich da. Ich glaube, der Hanno hat nicht übertrieben, sagte er nun und sein Finger glitt über meine nackte Stange als er mir da drin in der Hose rum wühlte. Hast ja ein ganz schön langes Ding, Junge, Junge, Burkhard! Ich mag das, flüsterte er mir ins Ohr. Wie lang wird er dir denn? Fragte er mich neugierig. So um die zweiundzwanzig, sagte ich und sah ihm in die Augen dabei, vielleicht auch manchmal mehr, wenn ich ganz doll aufgeregt und scharf bin, fügte ich schüchtern hinzu. Und? bist jetzt aufgeregt? Merkst du doch, oder? Timo kniff mir jetzt in meinen steifen Schwanz, der noch von meiner Unterhose gefangen war. Wie hart du da bist, Burkhard, du magst das. Ich nickte leise. Ob du ihn mir auch mal zeigst? Weiß nicht, sagte ich leise, wollte aber dass er ihn mal sehen sollte.

Komm, woll'n mal sehen ob der Hanno nicht zu viel versprochen hat, steh mal auf. Ich machte das, stand auf und merkte, dass er mir am Gürtel rumfingerte, dann mir die Knöpfe löste, dann zog er mir die offene Hose runter. Seine Hände legten sich nun um meinen kleinen Po, glitten unter meinen Slip, der sich vorn mächtig aufgebeult hatte und streiften ihn mir vom Po und die Schenkel ganz runter. Meine steife Jungenstange sprang wippend wie befreit heraus. Donnerwetter, Junge, stammelte Timo, legte seine flache Hand unter meinen hängenden Sack und streichelte ihn mir zärtlich und begann an meinen Eiern zärtlich zu spielen. Seine mich so geil da kitzelnder Finger machten mich wahnsinnig, ließ mir aber nichts anmerken. Timo streifte sich jetzt seinen blauen Bademantel von den Schultern, warf ihn an die Erde und saß nun splitternackt bei mir auf dem Sofa. Welch ein irrer Anblick, Timo war nackt noch schöner als in seinen Sachen. Da staunst du was? Ich nickte stumm und betrachtete ihn lüstern. Welch ein aufregender Jünglingskörper, welche Schultern! Ich traute mich gar nicht, ihm in seinen dunkelbehaarten Schoß zu blicken, machte es dann aber doch, ging nicht anders. Timo besaß nämlich einen irre geilen Riemen, der ihm halb aufgerichtet zwischen den kräftigen Schenkeln aus seinem dunklen Schamhaar rausstand.

Mir wurde ganz anders als ich den sah. Kerzengrade, samtartige Penishaut, ein wenig lugte seine mattrosige Eichel unter seiner zurückgewichenen Vorhaut raus. Ich muss ziemlich dumm ausgesehen haben, aber Timo schien das zu gefallen. Timo hielt nun meine nackten Schenkel umfasst, befühlte mir meine glatten Pobacken und zog mich näher und blickte jetzt direkt in meine ungeschützte Boyscham. Aus dem Fernseher klang das wollüstige Stöhnen einer durchgefickten Maid. Eine schöne Untermalung für das was mich jetzt erwartete. Timo blickte mit seinen dunklen Augen auf zu mir und ich zu ihm runter. Wollte er fragen ob er mich da dran mal mit seiner Zunge berühren darf? Ich hatte ja nur noch mein Hemd an, war unten rum ganz nackend. Bist du geil, Burkhard, hauchte er, und drückte mir seine Lippen in mein kleines, dichtes Haarbüschel, das mein Rasierer stehen gelassen hatte. Dann leckte mir seine Zunge über meinen hellen Bauch indem er mir das Hemd hoch schob. Und wieder, ist das geil, Timo war ganz hin von mir. Ich dachte daran, dass mich sein Freund Hanno erst letzte Nacht entjungfert hatte, wollte Timo das auch mit mir machen? Aber so weit waren wir noch nicht. Ich spürte seine Zungenspitze, wie sie mir über mein Spritzloch fühlte, fast wäre ich vor Lust durch die Decke gegangen.

Meine gespreizten Finger glitten durch Timos lockiges Haar dabei. Ich entzog mich nicht. Schon fühlte ich, wie sich seine weichen lüsternen Lippen um meine entblößt glühende Eichel legten und sie mir wollüstig umfingen und aufnahmen. Meine Blicke gingen rüber zum Fernseher, da sah ich wie gerade ein steifer Jünglings-schwanz im Bauch einer geil aufkreischenden Mieze verschwand, die ihre blanken Schenkel weit geöffnet hielt. Die Lustgeräusche verdeckten mein leises Lustgestöhn, das ich von dem juckenden sich verstärkendem Reiz da unten bekam. Und wenig später rutschte mein steifer Puller in seiner ganzen Länge in Timos lüstern geöffneten Mund. Timo hielt die ganze Zeit meine schmalen Schenkel umfasst dabei. Ich erlebte den siebten Himmel. Seine geile Zunge umfühlte mir mein Geschütz, meinen Sprengkopf, bald würde er losgehen, da gab es keinen Zweifel, wenn das so weiter ging.

Bis zum Anschlag steckte ich in seinem Mund. Timos Nasenspitze versank in meinem Schamhaar. Hoffe du bist nicht böse wegen Hanno, du weißt schon, stammelte ich, hatte nämlich plötzlich das Bedürfnis mich zu entschuldigen, dass ich es mit seinem Partner getrieben hatte. Wollte ja die partnerschaftliche Harmonie nicht stören, wollte ihm den Hanno auch nicht abspenstig machen. Schon gut, in deinem Fall ist das in Ordnung, sagte er aufblickend. Glücklich darüber versenkte ich ihm meinen blanken Kolben tief in seinen Hals und drückte ab. Ich konnte einfach nicht mehr, konnte es nicht mehr zurückhalten, mein geiler Jungsmechanismus hat nämlich die Angewohnheit, mich gar nicht zu fragen. Ich kann nur noch drauf halten, und das machte ich jetzt.

Timo blickte überrascht auf und wischte sich meinen Schleim von seinen Lippen, und leckte ihn auch noch auf. Mmmm, gut, schmeckt geil dein Saft, Burkhard. Hat Hanno den auch schon mal gekostet? Ich schüttelte meinen Kopf, nein, hat er nicht, dafür aber hinten rein, er wollte das so. Unser ganzes Handtuch ist dabei nass geworden, so viel kam mir dabei raus. Es war mein erster Fick musst du wissen. Nicht schlecht, Burkhard, zeig mal. Jetzt wollte er meinen kleinen Krater sehen. Zieh dir doch das blöde Hemd endlich aus, forderte er mich auf und ich zog es mir rasch über meinen Kopf und war nun nackt wie ich erschaffen war. Süß siehst du aus, und so schön schlank, ich mag das, wenn Jungs schlank sind und schöne lange Schenkel haben wie du, flüsterte Timo mich aufmerksam betrachtend und begann mich liebevoll zu streicheln. Ich dachte, dass du heute mit Hanno zusammen bist, sagte ich. Timo lächelte. Das ist seine Strafe, dass er mit dir rum gemacht hat und ich es eher zufällig erfuhr. Ich habe ihn ins Bett geschickt, weißt du. Und denkt er jetzt du bist bei mir? Weiß nicht, könnte aber sein, sein Zimmer ist ja am Ende des Ganges, du kennst es ja. Wirst du es ihm morgen erzählen, dass du mich besucht hast. Was meinst du, soll ich?

Wäre fair, finde ich. Und was jetzt? Weiß nicht. Pass auf, Burkhard. Timo steht auf, geht nackt wie er ist zum Telefon und wählt eine kurze Nummer. Hallo? Hanno, bist du's, schläfst du schon? Nein? Ich auch nicht, das heißt wir auch nicht, der Burkhard ist auch noch wach, bin bei ihm. Was wir machen? Frag nicht so blöd, sondern komm. O.k. Bis gleich. Timo legte auf, blickte mich an, er kommt, gleich. Und? Sollen wir uns was anziehen? Lass mal bleiben, dem Hanno wird es gefallen dich so zu sehen. Nach kurzer Zeit, ein Klopfen, ich gehe zur Tür. Hallo, Hanno, warum nicht gleich, sage ich. Wollte nicht das junge Glück stören, wusste ja, dass der Timo ziemlich neugierig auf dich war. Komm rein. Splitternackt stehe ich vor ihm. Hanno ist mit einer Bermuda und einem Shirt bekleidet. Toll sieht er aus, finde ich. Er gibt mir einen Kuss, ich finde das schön, das er das macht. Und nun setzt er sich neben Timo, der ganz nackt ausgezogen ist. Auch Timo bekommt einen Kuss von ihm. Ich sehe, wie Hanno dem Timo seine Hand zwischen die Beine legt und wie er dem Timo davon hoch kommt, sein nackter Penis stellt sich steil auf davon.

Timos Hand gleitet dem Hanno unter das Hosenbein und ich sehe, wie sich der Stoff seiner Hose verformt. Ein richtiges Zelt ist da entstanden. Unheimlich schnell ging das. Mir kommt er von dem Anblick natürlich auch hoch. Alle drei sind wir ziemlich spitz. Timo hilft dem Hanno jetzt aus seinem Hemd und ich bewundere Hannos super Schultern, die breit und wohlgeformt sind, dann seine männliche Brust, wenig Haare hat er da. Sein flacher, muskulöser Bauch macht mich unheimlich an, davon kann ich nur träumen. Komm, das auch, sagt Timo und zieht Hanno die Bermuda runter. Ich sehe erregt seine nackten, runden Pobacken raus kommen, wie geil die aussehen. Als sich Hanno zu mir umdreht sehe ich seinen erregten Schwanz ganz hoch kommen. Hanno kommt zu mir, nimmt meine Hand, zieht mich mit steifem Glied zu meinem Bett. Rückwärts fallen wir beide rein, Hanno liegt auf mir. Ich umarme ihn mit meinen Armen und Schenkeln. Bin super glücklich, das er das macht. Ich greife ihm zwischen seine Beine, ahh, ist das toll ihn da anzufassen. Herrlich wie er nackend auf mir liegt. Ich beginne ihm seine kräftige steife Rübe unter seinem Bauch zu massieren und höre, wie Hanno davon zu stöhnen anfängt.

Timo sieht zu uns her und knetet sein Geschlechtsteil vor Erregung. Ich öffne meine Beine, erinnere mich an gestern nacht, wo er das erste Mal bei mir drin war, möchte das wieder fühlen, jetzt. Hol mal die Creme Timo, sagt Hanno und Timo geht ins Bad. Ohne Gleitmittel kommt er wohl nicht rein bei mir, oder würde nur weh tun, denke ich. Timo kommt mit der Creme, taucht seine Fingerspitze in den Topf rein und steckt ihn mir an Hannos steifen Pisser vorbei rein in mein Loch. Ich werde irre vor Geilheit, als ich merke, dass jetzt der Timo mir da hinten seinen Finger einführt. Er macht seine Sache gut, ich fühle wieder die Kühle der Salbe da drin und wie tief er eindringt und dann auch den zweiten Finger dazu nimmt und wie die sich da drin bewegen. Ich werde immer unruhiger, fühle Hannos Schwanzspitze am Kraterrand als Timos Finger raus gleitet.

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Timo hilft dabei, Hannos Puller in Position zu bringen indem er ihn da anfasst. Ich ergebe mich und fühle wie Hanno anpresst, immer stärker und schließlich in mich eindringt. Boahhh, ist das geiiil, keuche ich und merke wie er bei mir rein rutscht, mein Loch platzt mir fast und wie ich jetzt durchgefickt werde von ihm. Timo betrachtet das Geschehen mit erkennbar geilster Wollust. Dabei zugucken ist auch nicht schlecht, denke ich. Hanno küsst mich wieder dabei, ich fühle seine geile, harte Zungenspitze im Mund. Wir kämpfen. Die geilen Schauer sind unbeschreiblich. Mein Schwanz ist etwas weich, bin ganz auf die Gefühle in meinem Loch konzentriert. Hanno sticht wie wahnsinnig auf mich ein. Mal langsam und tief, dann schnell und kurz, oh wie rammt er mich durch.

Meine Finger krallen sich geil in seine runden Schultern, kratzen ihm über den Rücken, mit den Händen ziehe ich ihm seine herrlich harten Arschbacken auseinander, will ihm sein zartes Loch reizen. Timo da im Sessel wird immer unruhiger, geil knetet er sich sein nacktes Geschlechtsteil. Nun spreize ich Hanno sein After auf, er wirft den Kopf in den Nacken, stöhnt geil auf davon. Das ist der Moment wo ich besamt werde von ihm. Sein Rüssel steht still, pumpt und pumpt, ganz tief drin in mir, ich fühle es deutlich, Hanno sinkt keuchend auf mich, drückt zart seine Lippen auf meine. Timo hat ejakuliert als er das merkte, dass sein Partner mich jetzt besamte. Mit einem Seitenblick sah ich wie es raus kam aus ihm. Er spritzte sich alles in seine hohle Hand, ziemlich viel, die Hand war gut gefüllt mit seiner hellen schleimigen Flüssigkeit. Schade, dachte ich im Stillen, hoffentlich hat er sich noch nicht ganz entleert.

Timo jedenfalls ging ins Bad und spülte sich alles von der Hand ab und Hanno und ich, wir lösten uns langsam voneinander. Es trat eine Pause ein. Ich stand auf, ging zur Minibar, und holte Piccolos für uns, stellte die Gläser auf und wir stärkten uns erst mal. Im TV wurde immer noch gefickt, und wie! die Geräusche wirkten stimulierend, besonders auf mich, ich war ja noch nicht gekommen, meine Samenflüssigkeit war ja noch drin. Jetzt lümmelten wir drei uns splitternackt auf dem Sofa, Hanno hatte seinen Arm um meine Schulter gelegt, meine Hand ruhte auf Timos nacktem Schenkel. Du, Timo, was wirst du den Teilnehmer denn morgen verschweigen, wenn du über Jugend und Sexualität referierst, wollte ich wissen. Konnte mir ja denken, dass man da bestimmte Sachen wegließ. Genau das, was ich dir auch verschweige. Ich bin mir ja auch nicht sicher, ob das überhaupt jemand wissen will.

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