Fotostudio - Teil 2

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Jeder wird sich denken können, dass das Erlebnis vom Wochenende, wo mich der Julian in das Fotostudio von seinem Bekannten, dem Jens, gelockt hatte, seinen Eindruck auf mich nicht verfehlt hatte. Das Erlebnis da übertraf ja meine kühnsten, unbedarftesten Phantasien, sowas hatte ich nicht mal zu denken gewagt, mich vor einer Kamera vollständig nackt auszuziehen, meine entblößte Schamgegend, meinen erregt nackten Puller anderen zu zeigen? Damit hatte ich selbst nicht gerechnet. Das kam in meinen geilsten Jungenträumen nicht vor.

Natürlich bewegte und erhitzte ich mich des nachts in meinem Bett, wenn ich an meinen hübschen, zarten Julian dachte, meinen lieben Jungen, mit dem ich zusammen die Lehre machte. Splitternackt bin ich unter meine Decke gekrochen und habe an Julian gedacht, dachte der auch an mich? Leise griff ich unter meine Matratze und holte mir die Fotos von ihm vor. Ich merkte, wie mir mein Ding hart wurde als ich die lüstern betrachtete. Julian hatte die mir ja gegeben, damit ich es mir bei seinem Anblick machen konnte. Das Foto, wo er kniet und sein Hinterteil nackt in die Kamera hält erregte mich am meisten. Irre seinen schlanken Schenkel die er leicht gespreizt hat, diese süßen Jungspobacken, auch seine verlockende Boyfotze ist sichtbar, dann alles das, was ihm da runter hängt beziehungsweise steht. Mit wird ganz heiß, ich reibe mich, immer mehr, denke an das Studio, klar, ich würde da wieder hingehen, am Mittwoch hatte Julian da ja einen Termin. Sicher würde er mich fragen ob nicht mitkommen wollte, und ich wollte, ging gar nicht anders. Dann dachte ich an den Fotografen, hatte der seinen schon in meinen Julian rein gesteckt?

Was hatte der Jens mit dem Bengel denn sonst noch gemacht? Vielleicht in seinen Mund? überlegte ich immer wieder. Julian bewahrte es als Geheimnis vor mir. Ob der ihn schon mal gefickt hatte, so richtig? Halb zugegeben hatte er es ja schon mal, auch mit einem Michi, wer immer das war, aber genaueres hatte ich bisher nicht erfahren. Aber weil Julian da noch ziemlich eng war, wie ich gemerkt hatte, hatte ja selbst ziemliche Mühe mit meinem Stiel bei ihm da hinten richtig rein zu kommen, aber alles sprach dafür, dass er mindestens wenigstens noch eine halbe Jungfrau war. Probiert jedenfalls hatte er es schon mal mit jemandem vor mir. Der Gedanke, dass jemand da hinten schon mal bei ihm geschnuppert hat, machte mich unheimlich lüstern. Dass ich aber am Mittwoch, nach der Berufsschule, ihn zu seiner Aufnahmesitzung bei dem Jens ins Studio begleiten würde war jetzt klar, ich glaube Julian ging auch davon aus; und der Jens, unsere Fotograf wohl auch, hatte der nicht gesagt, dass er mich ganz süß findet?

Die geile Verlockung, das sehnend brennende Lustgefühl zwischen meinen Beinen war einfach zu groß für mich, schon wenn ich nur daran dachte, merkte ich wie er mir schon irre steif wurde davon. Besprochen aber hatten wir das nicht, als wir letztens zusammen das Studio verließen. Die Bilder aber von meinem unbekleideten Julian vor der Kamera, dem Fotografen, der sich vor Geilheit sogar in seine Hose ergossen hatte, die standen immer noch vor mir. Und ich habe mir deshalb ja auch jetzt in meinem Bett heimlich die Nacktfotos von Julian angesehen, die er mir letztens geschenkt hatte. Man kann sich leicht denken, mit welchen Folgen. Herrlich das Gefühl, als es mir kam, zum Glück lag ein Tempo bereit, hier konnte ich alles reinspritzen was da aus mir raus kam, und machte es jetzt. Aahhhch, jetzt fühlte ich mich besser. Auch an die süßsehnenden Gefühle die ich immer hatte und wie ich schließlich bereit war, meine entblößte Schamgegend, nackt in die Kamera zu halten, auch daran musste ich dabei denken, hätte nie von mir geglaubt, dass ich mal sowas machen würde. Steinhart war mir meine Rübe davon im Studio geworden und der Jens war ganz fasziniert die zu sehen. Weil meiner nämlich im Gegensatz zu meiner schmächtigen Jungsfigur eine ganz außergewöhnliche Länge erreichte, wenn er steif war, das war mir inzwischen auch klar geworden.

Ein paar Vergleiche hatte ich ja inzwischen angestellt und schnitt dabei ganz gut ab. Nun aber, lange Rede, der Mittwoch kam heran. Mittags verließen wir beide die Berufsschule. Dass wir nämlich heute am Nachmittag den Betrieb schwänzen würden war ja klar. Kommst du mit Burkhard? fragte Julian. Frag nicht so blöd, sagte ich nur und lächelte ihn etwas verschämt an. Er verstand, ich auch. Julian schmiegte sich nun eng an mich und wir gingen in eine bestimmte Richtung durch die Straßen. Ich könnte mir vorstellen, dass der Jens will, dass wir uns wieder gegenseitig vor der Kamera ausziehen sollen und vielleicht auch mehr, sagte Julian; und wieder zusammen vor seiner Kamera uns ficken, wie letztens? fragte ich schüchtern. Würdest du das denn nochmal machen, Burkhard? fragte er mich unsicher im Gehen und blickte mich erwartungsvoll an dabei. Mir wurde ganz heiß bei der Aussicht. Letzte Mal ist der ja beinahe verrückt davon geworden, uns dabei zuzusehen, hast es ja gemerkt und wohl auch gesehen, ich meine den riesigen, dunklen Fleck da an seiner Hose, als du splitternackt auf mir lagst.

Wenn' s sein muss und du es auch willst o.k., sagte ich etwas zaghaft allerdings. Ein etwas schlechtes Gewissen hatte ich schon dabei. Ich glaube, wir müssen, Burkhard, hast du nicht gemerkt wie geil der besonders auf dich ist? Julian sah mich bedeutungsvoll an. Meinst du? Auf mich? fragte ich geschmeichelt. So erreichten wir die besagte Haustür. Weil ich ja nun wusste was mich da oben erwartete, ergriff mich ein Sturm heißer Gefühle; Vernunft, Sitte, Scham, brave Erziehung, Sünde? was war das alles gegen meine ungehörigen aber doch so natürlichen Jungsgefühle? Alles dahingeschmolzen! Meine ganze jungenhafte Wohlanständigkeit, meine blendende Erziehung, alles auf dem Altar eines Fotostudios für Gays, denn als das hatte es ich ja entpuppt? Malte mir somit alles schon mal in meiner schmutzigen Phantasie aus. Und da blieben keine Fragen offen! Wir klingelten..., war das spannend, dann... Geräusche, umständlich wurde im Schloss gedreht, dann vorsichtig die Tür einen Spalt weit geöffnet.

Ah, ihr seid es, hörte ich den Jens sagen. Ja, wir, wer sonst, sagte Julian frech. Aus dem Raum aber, wo das Studio war, hörten wir eindeutige Geräusche. Sind wir zu früh, fragte Julian besorgt. Nein, nein, kommt nur rein, sagte Jens und ließ uns eintreten. Eine dämmerig schwüle Atmosphäre umfing uns. Wollt ihr zusehen, fragte er uns leise, bin gleich fertig mit den Aufnahmen und die beiden da drin auch. Indem öffnete er die Tür und wir erblickten zwei junge, splitternackte Männer im Kampf der Geschlechter auf dem Sofa, nur dass beide eben das gleiche Geschlecht hatten. Die reinsten Muskelprotze, sowas von geilen Körpern hatte ich bisher nicht gesehen. Muskeln wohin man sah, der eine weiß, der andere dunkelhäutig. Der Dunkelhäutige machte es dem Weißen, von hinten. Das Spiel ihrer Muskeln, ihre geil zuckenden Schenkel, so muss es bei den Hengsten zugehen, dachte ich, ihre knackigen nackten Arschbacken nahmen mir den Atem. Der Weiße kniete vor der Kamera, der andere lag nackend auf ihm drauf, ich konnte seinen geilen, braunen Penis sehen, wenn der ihn aus dem rosig weißen, engen Arsch hervorzog, steil und hart, um ihn gleich wieder da tief rein zu rammen, zu versenken in den ihm hingehaltenen geilen, fickerigen Arsch. Der Weiße jaulte dann lüstern auf davon, was den Farbigen scharf befeuerte.

Julian und ich, wir setzten uns still und geil erregt auf das freie Sofa und sahen zu. Was waren wir doch für unbedarfte Jüngelchen dagegen, wie herrlich frei und kraftvoll die ihren Trieb auslebten, wie die Tiere, fand ich, sogar vor der Kamera; ja, davon konnten wir nur lernen. Das Spiel ihrer festen Muskeln, ihrer straffen Schenkel, ihrer lüsternen Lippen war unbeschreiblich wollüstig für uns. Die Ausbeute von Jens konnte sich sehen lassen. Mir wurde aber immer unklarer dabei, was der gerade an uns fand, Hempflingen dagegen, Schülern im Grunde noch, Lehrlingen in jeder Hinsicht. In meiner Hose aber war es ziemlich eng geworden davon, zu eng, fand ich. Julian erging es wohl nicht anders. Mit geweiteten Augen betrachteten wir das geile Schauspiel. Aus dem dunkelhäutigen Jüngling brach jetzt ganz überraschend der Lustvulkan los. Soetwas muss man erlebt haben. Der unter ihm liegende, der sich zuvor auf den Rücken gedreht hatte empfing, wurde förmlich gesalbt, die volle Ladung ging ihm in den Arsch, dann, als er seine Stange raus gezogen hatte, kraftvoll auf die muskulöse, behaarte Brust, dann auf den riffligen Bauch und rein tropfte es schließlich in seine blanke Scham und zerrann hier leise in verschiedenen, weißlichen Schleimbahnen. Mit der Hand aber nun verstrich er alles über den gesamten, nackten Körper des unter ihm liegenden, röchelnden hellhäutigen Jünglings, rieb ihn mit seinem warmen Samenschleim ganz ein, ja, der ganze Body klebte davon. Unvorstellbar.

Jens beendete die Sitzung mit einigen Nahaufnahmen dieses Ereignisses. Langsam lösten sich die beiden und sahen zu uns her. Sie ahnten wohl, dass wir jetzt an die Reihe kämen, und nicht zu Unrecht. Jens, war das in Ordnung? fragte der farbige Jüngling? Denke schon, hat denen beiden hier jedenfalls gefallen, wie ich sehe. Habt eure Sache gut gemacht, die beiden könnten noch was lernen von euch. So? Was denn? fragte der Dunkelhäutige ungläubig. Zum Beispiel wie ihr vergesst, dass meine Kamera auf eure geilen Körper und Geschlechtsteile gerichtet ist, wenn ihr euch fickt. Die meisten können das nicht, präsentieren sich und blicken in die Kamera dabei und das verdirbt jeden Eindruck. Unerlaubt, intim sozusagen muss es wirken, ungesehen dabei sein zu können für den Betrachter, verstehst du? Eine reine Show ist immer schlecht, da bekommt man keinen hoch davon, man ahnt die Absicht, merkt euch das. Dieser Hinweis war natürlich auch an uns gerichtet. Wir sollten alles vergessen, den Jens, seine Apparate und was es da sonst noch so geben konnte. Es kam also dazu, dass wir die Plätze tauschten. Die Spannung in mir stieg. Die beiden nackten Jünglinge übernahmen unser Sofa, wir das vor der Kamera. Und dann begann ein zögerlicher Ausziehakt vor den Blicken unserer Zuschauer, natürlich auch vor der kalten Linse, wir waren irgendwie etwas gehemmt, wenn ich ehrlich sein soll, ganz schön sogar. Da wir nun noch andere Betrachter hatten schämte ich mich etwas, mein Geheimnis, meine Schamgegend hier so offen allen zu zeigen.

Das muss es aber für die Zuschauer besonders reizvoll gemacht haben, einen Jungen zu sehen, der sich schämt sich nackt auszuziehen vor allen. Aber unser lodernder Geschlechtstrieb sorgte schnell dafür, dass unsere jungen Puller rasch ihre volle Länge und Größe erreichten, leider befanden sie sich aber immer noch eingesperrt in unseren Hosen. Beide waren wir ja, der Julian und ich, da unten ganz schön bestückt. Nun aber begannen wir uns nach der Aufforderung von Jens da unten zu befingern, während die Kamera lief. Natürlich küssten wir uns dabei auch. Dass mich der Julian da zwischen meinen Schenkeln berührte und streichelte machte mich ganz verrückt. Seine tastenden Finger da am aufgewölbten Puller zu spüren, ein irre schönes Gefühl, seine tastenden Fingerspitzen da unten, wie sachte, fast schamhaft er es mir da erforschte, drückte, streichelte, reizte. Mein Verlangen, das auch bei ihm zu machen, konnte ich nicht länger beherrschen. Ich hatte den Eindruck, dass Julian auch ganz heiß wurde davon, als er merkte, dass ich ihm an seinen festen Schwanz fasste, der unter dem Stoff seiner Hose verborgen war und meiner schon ganz fest geworden war. Dann sagte Jens wir sollten mal aufstehen. Das machten wir zögerlich und standen nun nebeneinander.

Und jetzt, Julian, mach deinem Freund mal die Hose vorn auf, forderte der ihn auf und ich merkte, wie mir Julian gehorsam die Gürtelschnalle löste, dann mir den Verschluss vorsichtig runter zog. Ich kriegte ein ganz geiles Gefühl davon, mein Puller brannte höllisch. So Burkhard, du machst das jetzt bei dem Julian auch, der hat sicher nichts dagegen, meinte Jens. Zögerlich griff ich meinem Julian zwischen die Beine, merkte, dass der schon ganz hart da drinne war. Ich sah scheu zu den beiden Akteuren rüber, die auf dem Sofa sitzend, uns mit großen Augen zusahen. Beiden stand ihr Glied senkrecht hoch davon, muss ihnen ja gefallen, dachte ich bei mir. Da sie sich nicht angezogen hatten konnte man alles von ihnen sehen. Dass der Jens da auch eine ganz schöne Erhebung davon bekommen hatte versteht sich. Im Raum wurde es merkwürdig still, eine prickelnde geile Stimmung breitete sich aus. Julian gab mir jetzt einen Kuss, ich nahm ihn wollüstig, dachte an nichts anderes mehr. Als meine Hose zu Boden glitt, hörte ich ein leises ahh, hhh, mmm, von Jens, auch die beiden auf dem Sofa ließen gedämpfte Kommentare hören. Julian hatte mir nämlich meine Unterhose gleich mit abgestreift und mein steifes Glied war mir dabei lüstern raus gesprungen. Die beiden da auf dem Sofa begannen sich ihre mächtigen Gewächse zu streicheln und zu reiben und ich sah, wie dem Farbigen immer wieder die prallrosa Eichel dabei lüstern hervor kam davon.

Ich fühlte mich richtig schutzlos unter ihren Blicken auf mein erregtes, gieriges Geschlechtsteil. Vor Zuschauern den Geschlechtsverkehr mit einem Freund zu machen finde ich unbeschreiblich geil, kannte das ja nicht, ich war jetzt aber auch gar nicht mehr so schüchtern. Der hellhäutige Jüngling erhob sich nun und kam zu uns ran an unser Sofa. Er wollte mich unbedingt berühren, ihn mir mal anfassen, mich da unten befingern. Und das machte er gerade in dem Moment als der Julian mir das Hemd über meinen Kopf zog und ich hilflos war. Da fühlte ich eine fremde Hand zwischen meinen nackten Schenkeln hinten, die mich da unten lustvoll zu befühlen und zu begrabbeln begannen, ich erlebte ein Flut süßester Gefühle, da an meinen empfindlichen Eiern und am geil sehnenden Puller. Der brennende Lustschmerz davon war nicht zu beschreiben, diese Finger hatten Erfahrung, das merkte ich gleich. Die Art wie der sich jetzt gierig an meinem ängstlich zusammengekniffenen Loch zu schaffen machte brachte mich fast um. Ganz sachte weitete er es mir, immer noch ein Stückchen mehr, ich empfand nur unersättliche geile Lust davon wie der mir die Röhre langsam öffnete. Dann drang er ein. Bald machte sein Finger da drin leise kreisende Fickbewegungen, ohh, war das geiiil das Gefühl!

Bist ein ganz Süßer flüsterte er mir dabei zu, gab mir einen kleinen Klaps auf meinen blanken Po und überließ mich jetzt wieder meinem Julian und ging zum Sofa rüber. Tolle Figur, dachte ich bei mir, klasse Arsch, musste ich eingestehen als ich hinter ihm her sah. Jetzt aber befasste ich mich mit meinem Freund. Ihn nackt auszuziehen, diesen erregend geilen Jungen, das war das schönste für mich. Musste ja immer daran denken, wie oft ich mir das in meinen lüsternen Phantasien vorgestellt hatte, und jetzt war es so, unglaublich, und das alles vor einer Kamera! Er ließ sich überall von mir berühren, streicheln, geil machen. Ja, er bekam gar nicht genug davon. Und jetzt waren wir dabei, richtige Coverboys zu werden. Ganz schön mutig, wenn einer uns da sah, der uns kannte? Nachdenken aber darüber wollte ich nicht. Der Kameraverschluss klickte und klickte, mich machte das ganz schön an, gebe ich zu. So Jungs, jetzt mal rüber zum Sofa, Burkhard, knie dich drauf, ja, so ist es gut. Während ich mich hinkniete, mit lang ausgefahrener Stange, zog sich Julian ganz nackt aus und kam mit hochgerecktem, steifen Penis dazu. Zuerst griff er mir unter meinen nackten Bauch und streichelte mich da; ich spürte seine geilen Finger mich kitzelnd in meinem Schamhaar. Mit vorgereckter Stange stand er neben dem Sofa. So, Julian, jetzt leg dich mal unter den Burkhard, Kopf zwischen seine Schenkel, ja? Julian kroch nun gehorsam unter mich, schob sein Gesicht unter meine blanke Schamgegend und legte sich auf seinen Rücken.

Weiterer Regieanweisungen brauchte es nicht. Es dauerte nicht lange und er schob sich meinen glatten Rüssel in seinen Mund und kitzelte mir die Eier dabei, während seine Hände mir meine kleinen nackten Arschbacken lüstern umfühlten und er mir direkt in meine nackte Scham blickte. Gebe zu, dass ich das immer besonders mochte, wenn er mir einen blies, wie man so schön sagt, aber das hatte er ja erst einmal oder zwei mal mir mir gemacht und ich mit ihm ja auch. Seine leckende Zunge an meiner zartempfindlichen Eichel zu fühlen war ja an süßem Lustschmerz nicht zu überbieten. Oh, ich genoss, und wie! Julian hatte mir inzwischen auch seine blondbehaarte Jungsscham angeboten und ich machte regen Gebrauch davon. Unter den Augen von Jens und seinem Apparat und den beiden da auf dem Sofa, bliesen wir uns einen. Nein, es war nicht reiner Sex, es war warme Zuneigung, ich wollte Julian die schönsten, schwulen Gefühle bereiten und er mir auch. Ich glaube das haben die anderen auch gemerkt. Wir hörten nicht auf uns einfühlsam zu küssen, zu lieben, genossen unsere Regung und Hingabe, wenn ich so sagen darf, aber ich glaube, ich liebte meinen Julian wirklich. Wir verstanden uns ohne Worte. Die Ausbeute an Bildern muss für Jens sehr lukrativ gewesen sein. Danke ihr beiden, sagte er als die flüssigen Reste unserer Ergüsse, die schon etwas angetrocknet waren, abwischte.

Genug für heute. Dann ruht euch erst mal etwas aus, sagte er und stellte uns Getränke auf den Tisch. In der nun folgenden Pause kamen wir mit den anderen 'Modellen' näher. Alle saßen wir, bis auf Jens, unbekleidet um den Tisch herum. Der dunkelhäutige berichtete nun, er käme aus Jamaika, der andere war Türke. Homosexualität war dort Tabu. Wie zu Haus, dachte ich bei mir. Wir hoben die Gläser und tranken darauf, dass wir so waren wie wir waren. Irgendwie fühlten wir uns nun irgendwie zusammengehörig. In dem Moment dachte ich ehrlich darüber nach, ob ich nicht zu Hause klare Verhältnisse schaffen sollte. Ja, so war das, etwas ungewöhnlich vielleicht, aber immerhin. Ich müsste lügen, wenn ich nicht zugeben würde, dass mich der schlanke, dunkelhäutige Jamaikaner ziemlich aufregte, sein schön geformter Körper, splitternackt neben mir sitzend, prächtig geiles Geschlechtsteil unten am Bauch zwischen den geilsten Schenkeln, zu gern hätte ich das mal berührt, traute mich aber nicht. Der Bursche musste gemerkt haben wohin ich immer sah, denn ich merkte, dass etwas Leben in diese geile Rübe kam; meine Blicke brannten, welch geiles Schamhaar besaß der doch da unten auf seiner Scham. Jetzt öffneten sich leise seine schlanken, braunen Schenkel, pressten sich wieder zusammen, öffneten sich wieder, sein Penis begann dicker zu werden. Als ich das sah, ging es bei mir auch los, ich merkte mit dem geilsten Gefühl, dass ich hart zu werden begann da unten.

Jetzt aber begann der dunkelhäutige Schwanz sich weiter leise zu heben, dann sich zu krümmen, immer mehr. Ich wurde ganz verrückt, traute mich aber immer noch nicht, das erregende Ding zu berühren. Dies würde aber nichts dagegen haben, meinte ich bald. Da griff der Boy nach meiner Hand, hatte wohl meine geheimen Lüsternheit erraten und führte sie sich an seinen geil werdenden, nackten Puller. Die anderen beiden, der Jens und der Julian hatten das was sich da anbahnte aufmerksam verfolgt. Da fühlte ich die braune Hand mit einer unglaublichen Zartheit in meiner Schamgegend. Ich öffnete begierig meine Schenkel, Gott war das geil wie er mich zu befühlen und zu streicheln begann da unten. Ängstlich blickte ich zu Julian rüber, der nickte nur lächelnd, hatte also nichts dagegen, dass der mir da hin griff, wo ja eigentlich sein Terrain war. Und nun stand mein Penis steil hoch wie ein Leuchtturm. Der Boy gab anerkennende Laute von sich. In der Tat, meiner konnte sich wirklich sehen lassen. Alle blickten jetzt auf mich. Jens stand auf und holte seine Kamera, wollte das für die Nachwelt festhalten. Und nun wurde ein Arm um mich gelegt, um meine schmale, nackte Hüfte, dann zog er mich an sich und begann mich sachte zu küssen, auch zwischen meinen Beinen, überall, auf meinen Mund auch. Aber noch lieber schien der meinen geilen Schwanz schmecken zu wollen. Und so kam es, dass der bald ganz in seinem mich saugenden Mund verschwand.

Mit seinen dunklen Augen blickte er mich dabei aufmerksam an, wollte wohl sehen, ob und wie es mir gefiel, was er da mit mir machte. Scheu blickte ich immer wieder zu Julian, der nickte aber nur aufmunternd und hatte sich seine Hand um seinen geilen Penis gelegt, ich sah, wie er ihn sich bei unserem Anblick leise lüstern drückte. Das unerträglich schöne Lustgefühl war unbeschreiblich, ich war an einen Könner geraten, er kannte meine empfindlichsten Stellen, aber herauszufinden, dass die da hinten am Poloch bei mir war, dazu brauchte es allerdings auch nicht viel. Natürlich versuchte mir sein neugieriger Finger da einzudringen, ich musste ihn da nur richtig ran lassen. Ich zog deshalb meine Beine hoch und er rutsche nun vom Sofa runter zwischen meine Beine, steckte seinen Kopf zwischen meine Schenkel und begann mich mit seiner Zunge in meiner Furche unter meinem Sack zu behandeln. Die Empfindungen da waren besonders intensiv und geil, besonders am Kraterrand, den er mir nun gierig umleckte. Aber auch an meinen Eiern, die ihn offensichtlich ganz schön anmachten. Let me in, stammelte er erregt, sein Penis stand stocksteif, ich sah ihn zwischen seinen Schenkeln aufragen.

Durfte ich das, mich von einem Jamaikaner durchficken lassen, hier vor aller Augen, auch vor Julian? Stellte mir aber schon vor, wie es wäre, wenn dieses schlanke lange braune Ding in mich eindringen würde. Hilfesuchend blickte ich wieder zu Julian rüber, er schien mir ziemlich erregt von dem was da mit seinem Freund gemacht wurde. Sein Nachbar, der türkische Bengel, hatte sich nämlich inzwischen den Julian vorgenommen und bearbeitete dessen steifen, nackten Puller. Julian nickte, mir zu, mach, wenn du es möchtest, hörte ich ihn leise sagen. So streckte ich mich auf dem Sofa aus, machte die Beine auseinander und erlebte den Himmel, ich übertreibe nicht. Dieses geile Ding in mich eindringen zu fühlen war ein unglaubliches Lustempfinden. Hatte ja was naturhaftes zu fühlen, wie mich sein geiles Rohr aufmachte und in meinen Po eindrang. Julian blickte immer wieder zu mir her, was dachte er als er das sah?

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Als ich merkte, dass dieses harte Fleisch in seiner ganzen Länge in mir verschwunden war, verdrehte ich wollüstig die Augen und begann, ohne dass ich es wollte zu stöhnen davon. Ich war wie besinnungslos vor Lustempfinden. Was danach kam habe ich vergessen.

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