Und das kam so - Teil 3
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Ja, nun muss ich ja die Geschichte weiter erzählen, wie ich mit meinem Freund Hanno auf der Wochenendtagung gewesen war. Schließlich hat man mich ja darum gebeten. Sie fand außerhalb in einem kleinen Hotel statt und sollte zwei Tage dauern. Thema Jugend und Bildung. Ein Zimmer war für die Teilnehmer reserviert, für mich auch und auch für Hanno. Es begannen die üblichen Vortragsveranstaltungen, Arbeitsgruppen, Präsentationen. Gemeinsames Essen, mittags, abends, dann Hotelbar, man kennt das. Die Teilnehmer waren gemischt, Männchen und Weibchen, alle relativ jung und ich merkte, wie sich eins von den Mädchen an der Bar dichter an mich ran drängte, mir zuprostete und mit mir trank.

War mir ja nicht unangenehm, gebe ich zu und ich glaube, sie hätte mich gern mit auf ihr Zimmer abgeschleppt. Was da passiert wäre, kann man sich leicht vorstellen. Ganz sicher hätte sie mir da ihren nach meinem steifen Schwanz lüsternen und gierenden entblößten Schoß zum Löschen angeboten. Das aber war nicht meine Welt. Ich wechselte deshalb lieber den Platz und stellte mich zu Hanno, wir tranken zusammen was, denn ich fühlte ein merkwürdig sehnendes Verlangen nach ihm und seiner Nähe, musste ich doch immer daran denken, wie wir beide vor kurzem erst am nächtlichen See zusammen waren und was wir da Verbotenes zusammen gemacht hatten. In Gedanken gruben sich schon meine Finger wieder in seine buschigen Schamhaare und was es da unten bei ihm sonst noch so zu erfühlen gab.

Ich geriet jedenfalls immer mehr in einen sehnenden Erregungszustand und begann zu überlegen, wie es denn weiter gehen sollte heute Nacht. Meine Gelüste nach ihm wurde immer stärker, ich wusste nicht wie ich es anstellen sollte. Wer von uns beiden würde den Anfang machen? Hier bot sich ja für uns erstmalig die Gelegenheit, eine ganze Nacht mit ihm zusammen zu verbringen, zu Haus ging das ja nicht, sollten wir das nicht ausnutzen? Dass das eine besondere Verlockung war, muss ich nicht erklären. Ich bestellte daher erst noch mal einen Drink für uns beide und zögerte so den Moment der Entscheidung hinaus. Da hob Hanno aber sein Gas, blickte mich bedeutungsvoll an und sagte, auf uns, Burkhard. Mich traf es wie ein Blitz! Auf uns, ja, stotterte ich und führte mein Glas an die Lippen und blickte ihm in die Augen. In der Kehle spürte ich die ähnliche glühende Schärfe wie unten bei mir am Schwanz, der sich jetzt pochend in Erinnerung brachte. Klar, den Bengel da unten gab es ja auch noch. Zögerlich stellten wir unsere Gläser ab, schwiegen, blickten uns unverwandt an. Merkten die anderen Gäste was von dem was in uns vor ging?

Zusammen weggehen konnten wir jetzt nicht, das wäre aufgefallen. Mehr trinken wollten wir aber auch nicht. So sagte ich, ich geh schon mal rauf auf mein Zimmer, Hanno. Lass die Tür auf, Burkhard, flüsterte mir Hanno in einem unbeobachteten Augenblick zu. Unsere Hände berührten sich unter dem Tresen. Mach ich, wenn du willst, sagte ich scheu. Ich ließ die Getränke auf meine Zimmernummer schreiben und verdrückte mich unauffällig. Oben auf meinem Zimmer begann ich mich auszukleiden und fragte mich, ob ich mich nackend ins Bett legen sollte, wenn ich auf ihn wartete. Die Entscheidung fiel mir nicht schwer. Vor dem Spiegel zog ich mich aus, streifte Hemd und Unterhemd ab, betrachtete meine nackte Brust die ich gern muskulöser gehabt hätte und die dunklen Haare, die mir vom Nabel runter in meine Hose Richtung Scham liefen. Unten im Schritt war die harte Erhebung unter dem Stoff deutlich sichtbar. Jetzt löste ich mir die Gürtelschnalle, den Knopf, der alles zusammen hielt, und als der auch auf war, den Reißverschluss, zog ihn langsam runter.

Meine offene Hose rutschte mir jetzt an den Beinen runter und ich streifte sie mir mit den Füssen ganz ab und ließ sie liegen wo sie lag. Dann zog ich mir auch die enge Unterhose runter und merkte wie mir mein Puller nun wie befreit raussprang. Ich besah mich im Spiegel. Nicht schlecht mein Ding, das würde dem Hanno aber gefallen, dachte ich so bei mir und betrachte mein ausgefahrenes, wippendes Geschlechtsteil. Bei all dem hatte ich gar nicht bemerkt, dass mich Hanno schon heimlich durch den offenstehenden Türspalt dabei beobachtet hatte. Ich sollte ja die Tür offen lassen. Da ich ihm meinen nackten Po zugekehrt hatte konnte er im Spiegel zusätzlich sehen, wie es vorn um mich stand. Wie eine aufgekrümmte Banane sah er aus und streckte sich immer weiter und weiter nach vorn aus in erwartungsvollen Gefühlen.

Auch muss da aber gestehen, dass meiner in erheblichem Widerspruch zu meinem mageren Jungenkörper stand und jetzt ganz aufgeregt war. Immer musste ich daran denken, dass der Hanno gleich zu mir kommen würde. Da trat Hanno plötzlich von hinten an mich ran, jetzt sah ich ihn auch im Spiegel und drehte mich um. Bist ja schon da, flüsterte ich erregt. Was dagegen? lachte er. Im Gegenteil, flüsterte ich. Nun lag ich nackt in seinem Arm, er war ja vollständig angekleidet, er drückte mich lieb an sich. Seine Hand strich mir dabei am nackten Bauch leise runter, immer weiter und weiter in Richtung auf meinen Unterbauch und die dunklen Schamhaare - war das aufregend - und schloss sich jetzt erregt um meinen steifstehenden Puller. Ich verging vor juckender Geilheit und bot ihm meine Lippen, wollte einen Kuss von ihm, und den bekam ich auch, und wie! Geh mal schon unter die Dusche, Burkhard, ich komme gleich, sagte er zu mir. Ja, wir wollten beide frisch und duftend sein, wenn wir zusammen im Bett lagen, das war mir recht. Und uns gegenseitig einzuseifen, das hatte ja was.

Ich nahm also das Duschgel und stellte mich unter die warme Brause. Ich ließ aber die Tür so weit offen, dass ich sehen konnte, wie Hanno sich jetzt nackt auszog da in der Ecke. Das hatte einen unvergleichlichen Reiz für mich, gebe ich zu, zu sehen, wie von ihm so nach und nach alles sichtbar wurde, was ja sonst so sorgfältig versteckt wird. Ich wurde immer geiler davon. Sein schlanker, muskulöser Körper und besonders sein herrlicher Po besaßen klassisch zu nennende Formen. Gleich würde ich ihm da unten hin greifen dürfen, ich hielt es nicht aus. Sein Penis war ihm jedenfalls ganz schön angeschwollen, ein toll geiler Anblick war das. Dann kam er zu mir in die Dusche. Wir umarmten uns, nass wie wir waren, endlich, war das schön seine Finger auf meiner tropfenden Haut zu fühlen. Wie fest sich seine geilen Pobacken anfühlten, typisch Sportler, dachte ich und schob ihm meine Finger zwischen seine nackten Schenkel. Und Hanno ließ sich nicht lumpen und machte das bei mir auch. Die juckende Geilheit brachte mich fast um, seine Fingerspitzen da unten bei mir zu fühlen.

Jetzt seiften wir uns gegenseitig ein und küssten uns zart dabei, immer wieder. Ich konnte nicht vermeiden jetzt an meinen süßen Mitlehrling, den entzückenden Julian, zu denken, wo ich mit ihm letztens zusammen im Schwimmbad gewesen war und der wollte, dass ich ihm genau wie jetzt bei dem Hanno ihm seinen geilen, nackten Po einseiften sollte. Hannos Schwanz hatte jetzt eine unerhörte Härte angenommen, fast konnte ich meine Hand nicht darum schließen, so dick war er ihm aufgeschwollen. Meiner dagegen war ja etwas dünner, dafür aber unglaublich lang und gerade. Sagenhaft, Burkhard, flüsterte er bewundernd, als er mir die steife Riesenstange rieb und mir dabei meine Vorhaut von meiner glühenden Eichel streifte dabei. Dann aber spülten wir uns die Seife vom Körper, verließen die Dusche und trockneten uns sorgfältig ab. Dann kletterte ich ins vom Zimmermädchen aufgeschlagene Bett und legte mich hin. Darf ich? fragte Hanno verschmitzt. Ich griff ihm zwischen die Beine an seine herabhängenden Eier. Kann es nicht erwarten, gab ich zu. Hanno aber beugte sich über meinen offenen Schoß, blickte in meine Scham und bereite mir mit seinen Lippen erst einmal die geilsten Gefühle. Meine Finger spielten derweil an ihm und ich merkte, dass er das mochte.

Geil, dass wir heute endlich mal zusammen schlafen, flüsterte er. Dann stieg er zu mir ins Bett und wir zogen die Decke über uns. Eng schmiegten wir uns kuschelig aneinander, jeder genoss den nackten, warmen Körper des anderen, es war herrlich, ja, wir liebten uns, das wurde mir immer mehr klar. Jetzt wurde mir auch klar, wie ich mich zu Hanno hingezogen fühlte, wie ich ihn immer heimlich begehrt hatte, immer an ihn denken musste, ja er sah auch unheimlich gut aus. Ein Abend von 1001Nacht lag vor uns, ich spürte Hannos liebevollen, sanften Küsse, über all am Körper, besonders aber an den erregbaren Stellen meines Körpers, die mich unerhört geil machten als er mich da auch noch zu lecken begann. Das machte er alles unter den Decke mit mir, was es ja auch irre spannend machte. Irgendwann aber stießen wir die Zudecke lüstern an die Erde, wollten splitternackt sein zusammen. Ich stand noch mal auf und holte ein großes Badetuch. Das sollte die verräterischen Spuren unserer nächtlichen Liebe aufnehmen und das schöne, weiße Laken schonen, auch wegen des Zimmermädchens.

Was würde die denken und fühlen, wenn sie die Schweinerei mit den eingetrockneten Pfützen unserer Samenergüsse da sah. Hanno, knie dich hin, flüsterte ich und der machte das, als ich das Tuch ausgebreitet hatte. Zärtlich fühlte ich ihm mit beiden Händen hinten in seinen geilgespreitzen Schenkel rauf, bis ich seinen herab hängenden, samensatten Sack berührte. Hanno hielt ganz still. Leise drückte ich ihm seine festen Pobacken auseinander, sah sein mich so erregendes Loch direkt vor mir, knetete ihm leise die Eier mit meinen Fingern. Ein dünner Flaum von samtigen Haaren zog sich dunkel durch seine tiefe Furche. Mit der Fingerspitze umkreiste ich ihm jetzt seinen süßen, rosig glänzenden Krater und merkte, wie er davon leise zu zittern begann. Noch immer aber war ich nicht auf die Idee gekommen, da mal meinen geladenen Torpedo reinzustecken, glaubte auch nicht, dass das überhaupt gehen würde. Hatte es selbst ja mal zu Haus heimlich mit einer Mohrrübe bei mir versucht, gebe ich jetzt zu, bekam sie aber nicht so richtig rein.

Und wenn ich Hannos Kaliber da sah, der kam ohnehin nie da rein bei mir, so dick war sie ihm geworden. Aber man kann sich ja auch mal täuschen. Man sieht ja, dass da solche Gedanken bei mir schon vorhanden waren. Es ging also nur noch darum, es einfach mal zu probieren. Jetzt betastete ich ihm seine Lusthöhle, merkte, wie die sich öffnete, dann wieder zusammen zog, dann wieder leise öffnete. Ich probierte also ihm meinen Finger da hinten reinzustecken, was mir auch leichter gelang als ich dachte. Und nun wurde es mir plötzlich klar, Hanno war ja mit dem Timo liiert, und ganz sicher würde der ihn ficken, und nicht zu knapp und genau da, wo ich jetzt meinen Finger hatte. Daher also wollte er mich da fühlen und da drehte er sich um, während ich noch an seinem rosigen Loch beschäftigt war, und sagte leise, los, fick mich, Burkhard, möchte deinen drin haben und ihn fühlen, habe oft daran gedacht, weißt du, habe mir vorgestellt, deinen geilen langen Puller mal ganz tief im Arsch zu haben und mir gewünscht, dass das, was dir da letztens im Wald alles raus kam, mal in meinem Po ist, weißt du?

Langsam wusste ich jetzt, was Hanno so dachte und sich heimlich wünschte. Das machte mich ziemlich stolz und ich hoffte nur, dass ich ihn nicht enttäuschen würde. Wenn es mir nämlich vor Erregung zu schnell kam, zum Beispiel. Ich wusste ja, das meine Erregungskurve immer schnell und steil anstieg und sich sofort in einem schleimigen Erguss entladen konnte. Im Wald da, wo er mir das erste mal an meine blanke Stange gefasst hatte, da ging es ja auch gleich los, und wie! Ich konnte da überhaupt nichts machen, es strullte ja einfach los. Das muss ihn wohl unheimlich angemacht haben, das zu sehen, vor allem wie schnell das bei mir ging. War ja auch ganz schön weit, das mit meinen Spritzern, muss ich zugeben und auch ganz schön viel. Und dieses Bild hatte er wohl immer noch vor sich. Du meinst ich soll dir meinen da hinten reinstecken, fragte ich unsicher und schüchtern. Hanno lachte leise, was denn sonst, los, mach schon. Ich wollte ihn aber erst noch da mit meiner Zunge lecken, hatte irgendwie ein unheimliches Bedürfnis danach, meine Zunge durch seine geöffnete Spalten gleiten zu lassen.

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Hanno würde wahnsinnig vor Geilheit, dachte ich und die Berührung seiner intimsten Stellen mit meiner Zunge, das war schon was. Und mein Hanno hatte nichts dagegen. Auch nicht als ich meine Zunge spitzte und sie ihm ins zarthäutige Loch rein schob, so weit es eben ging. Hanno stöhnte geil auf davon. Mach's mir mit deiner Spucke nass, dann geht es besser, schlug er vor und ich träufelte ihm meine Spucke in seinen mich schamlos erwartenden Arsch rein. Das alles war ja unheimlich neu für mich, einen so hübschen Jüngling ficken, gab es das? So toll war ich doch gar nicht! Und das machte man doch nur mit Mädchen, dachte ich noch so bei mir, fand das Angebot aber irgendwie toll geil und unwiderstehlich. Natürlich dachte ich an Gabi, die hatte meinen ja schon letztens zu fühlen bekommen, als ihre Mutter gerade nicht da war. Aber immer musste ich doch an Jungs und ihre geile Hinterteile denken dabei. Und da legte ich mich jetzt auf den knienden Hanno und führte ihm meinen steifen Rüssel von hinten an den mich erwartenden Krater. Hanno griff mir jetzt da dran und begleitete meinen Versuch, da bei ihm rein zu kommen. Erst dachte ich es geht nicht, komme nicht rein, zu eng und hätte fast schon aufgegeben. Da aber spürte ich, dass meine blanke Eichel schon von seinem Ring gefasst war.

Looos, schieb, schieb ihn rein, Burkhard, stöhnte Hanno. Und plötzlich öffnete sich seine Pforte und die Hälfte meines nackten Pullers steckte schon in ihm drin. Jaaah, stoß, los, jaah, hörte ich ihn, und so schob ich noch mal kräftig nach und glitt jetzt ganz rein in seinen engen Kanal. Die Schärfe des Lustreizes kann ich nicht beschreiben, durfte mich jetzt nicht mehr bewegen, sonst wäre es mir schon gekommen, kaum, dass ich drin war bei ihm, im nackten Arsch von meinem Hanno. So wartete ich einen Moment, bis sich die Schärfe des Reizes etwas gelegt hatte, dann aber begann ich mich langsam zu bewegen. Boahhhh, ist das geil, Burkhard, hast du ein geiles Ding, hörte ich Hanno unter mir stöhnen. Das gab mir Mut weiter zu machen. Ich geriet regelrecht in eine mir bis dahin unbekannte Fickwut, die Glut da unten brachte mich fast um die Besinnung, bis zum Schambein steckte ich jetzt drin bei ihm, mein Sack lag in seiner Furche, weiter ging es nicht. Meine Eier klatschte ihm bei jedem Stoß in die enge Ritze, es war unaussprechlich was ich fühlte, und der Hanno auch. Der drehte sich dabei um und sagte, du bist ja das reinste Naturereignis, Burkhard, ahhhh hhh mmmm, sieht man dir gar nicht an, los, mach weiter, ist das geil!

Sein Kanal war jetzt geschmeidiger, der Reibungsreiz nicht mehr ganz so scharf wie am Anfang und ich musste mich anstrengen, um ihn mir immer weiter zu steigern. Und das war gut so, ich hielt es so länger aus und Hanno genoss es offensichtlich, meinen nackten, blanken Schwanz im Po zu spüren. Da aber hatte Hanno die Idee mich noch nicht zum Abspritzen zu bringen, vielmehr meine ungelöschte Lust noch weiter auszunutzen. Zieh ihn mal raus, forderte er mich auf und ich machte das, zog langsam zurück und rutschte raus aus ihm. Sein Tor schloss sich sofort. Jetzt drehte er sich, ich legte mich nackt auf seinen Bauch zwischen seine Beine und wir küssten uns erst mal geil. Eine kleine Pause hatte wir uns verdient. Du, Burkhard, darf ich das auch mal bei dir machen? Noch nie hatte ich einen männlichen Schwanz da hinten drin gefühlt, und jetzt der von Hanno? Ich konnte es erst gar nicht glauben. Dieses riesige, nackte Ding! Weigern wollte ich mich nicht, wusste aber auch nicht was mich da erwartete.

Dann flüsterte er, weißt du dass du einen ganz süßen, geilen, kleinen Arsch hast, Burkhard, ich muss da unbedingt mal rein. Ich habe mir das schon lange gewünscht, du weißt schon. Was denn? fragte ich. Das weißt du genau, tu mal nicht so. Als Antwort fühlte ich seine Finger in meiner engen Furche, was für einen geilen Kitzel bekam ich davon! Er streichelte mir die Schenkel rauf, tastete nach meinem Eingang. Und als ich ihn da spürte, da konnte ich es nicht abwarten ihn da drin zu haben. Das Gefühl war zu geil! Bevor es aber dazu kam, stand Hanno noch mal auf und ging rüber ins Bad. Ich blickte ihm nach, was soll das, fragte ich mich. Da kam er mit einer Salbe zurück. Mach mal die Beine breit, Burkhard, sagte er. Und als ich das auf dem Bauch liegend gemacht hatte, da tauchte er seinen Finger erst in den Cremetopf, dann stieß er hinein in meinen geöffneten Arsch. Ich fühlte die Kühle der Salbe da drin und mir war klar, dass seiner so leichter rein gehen würde bei mir. Die Annahme war nicht falsch. Hanno legte sich auf mich, nachdem er mir ein Kissen unter den Bauch geschoben und den Gegenstand seiner Begierde in Postion gebracht hatte. Ich merkte gleich die Erfahrung, die Hanno offensichtlich mit sowas hatte, fühlte seinen nackten Körper auf mir.

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Er wird schon wissen, was zu tun ist, dachte ich bei mir und ließ ihn gewähren. Und schon fühlte ich sein hartes Geschlechtsteil an bewusstem Ort, wie es sich zwischen meine Pobacken zwängte. Hanno aber ging ganz behutsam mit mir um, er wusste ja, dass ich noch Jungsfrau war. Er wollte mir nicht weh tun, tat es aber doch etwas, als er mich aufbrach. Aber da musste ich durch, das war mir klar, hinterher würde es viel schöner sein. So ist es eben immer beim ersten mal, bei den Mädchen sollte es ja wohl auch so sein, hatte ich jedenfalls mal gehört, wie es ist , wenn der ihr Jungfernhäutchen unter dem Ansturm eines nackten Jungspullers reißt. Danach aber hätten sie ein unstillbares Verlangen danach, immer wieder und wieder. Sicher würde es jetzt auch bei mir so sein. Da fühlte ich schon den festen Andruck seiner nacktglühenden Eichel. Ich hielt die Luft an, machte die Beine breit. Ein scharfer Schmerz entlockte mir ein gellendes Iiiiaaahhh, aber dann war das fast überwunden als er mich aufgebohrt hatte mit seiner geilerregten Stange.

Ich spürte wie sie in mir drin war, Gott wurde ich aufgedehnt! Die Creme erwies sich aber als hilfreich. Hanno führte jetzt kurze schnelle aber sehr zarte und gefühlvolle Stöße aus und versank so immer tiefer in mir. Wie ein Presslufthammer kam es mir vor, wurde regelrecht aufgemeisselt von ihm. Ahhh, bist du aber eng da, Burkhard, stöhnte er, man merkt, dass da noch keiner drin war vor mir bei dir, oder deiner zu angeschwollen, flüsterte ich erregt, ihn bei mir tiefer eindringend fühlend. Dann aber fühlte ich seine drahtigen Schamhaare auf meinem nackten Po, ja, er war ganz drin bei mir, mit ganzer Länge drin. Unglaublich, es ging also tatsächlich. Hanno umspannte nun meine schmalen Hüften mit den Händen, zog meinen mageren Jungenleib an sich und stieß hart zu. Mir vergingen die Sinne, gebe ich zu. Das war außerirdisch was ich jetzt empfand. Mein heimlich so ersehnter Hanno fickte mich jetzt durch mit seiner glatten Stange nach allen Regeln der Kunst (die ich ja noch gar nicht alle kannte), und wie, gnadenlos. Ich weiß nicht ob ich nur gestöhnt oder sogar aufgeschien habe vor Lust und Schmerz. Egal! Die Welt versank, wann tut sie das sonst. Und nach einer kurzen Weile, hielt er an; ich spürte ein leises Pulsieren im Rohr. Ja, es war soweit, Hanno kam. Er betankte mich mit seinem Spermaschleim, und wie!

Hahhhch, bist du geil, hauchte er auf mir liegend während er sich in mich ergoss. Ich hielt ganz still, ja, die Stute wurde vom Hengst besamt, so musste es da auch sein. Bist du geil, wie lange habe ich schon davon geträumt, das mal mit dir zu machen, dein süßer Po macht mich unheimlich an, weißt du das? Ich lachte, ja, jetzt weiß ich es. War es schön für dich da drin? Fragte ich ihn unnötigerweise. Hanno antwortete nicht, sondern gab mir einen Kuss. Irre schön, Burkhard, man merkte richtig, dass du noch Jungfrau bist, so ein geiler lüsterner unverdorbener Jungenarsch, unglaublich! Hätte ja nicht geglaubt, dass deiner da rein geht, sagte ich zu ihm. Doch Burkhard, wie du siehst, bist eben da noch sehr dehnbar und geschmeidig, bist ja auch noch jung, pass auf, künftig wirst du da keine Probleme mehr haben. Ich war beim ersten mal auch ganz eng da drin, dann aber wurde es mir immer weiter, je öfter ich da besucht wurde. Und, das war wohl ziemlich oft, du hast ja einen festen Freund, und der kommt da sicher öfter mal vorbeischauen, was? Nicht nur das, morgen kommt er auf unsere Sitzung, da wirst ihn kennen lernen.



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