Ich muss gemeinsam mit dem besten Freund meines Bruders nachsitzen.
Fetisch / Junge Männer / Romantik
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„Hugo, kommst? Der Unterricht fängt gleich an.“

Hugo. Das war ich. 18 Jahre alt, 1.72 m klein und 59 kg leicht. Wie man sich bei diesen Daten schon denken konnte, war ich eher zierlich gebaut und weit davon entfernt, ein Muskelprotz zu sein. Dennoch war ich mit mir zufrieden. Ich hatte dunkelblonde Haare, stahlblaue Augen und weiche Gesichtskonturen. Da bei mir der Bartwuchs aus irgendeinem Grund völlig ausblieb, musste ich mich nicht rasieren und war immer glatt wie ein Babypopo. Mein Körper war eher schlank und ging zum Glück nicht in die Richtung von gefährlich schmächtig. Außerdem versuchte ich durch viel Radfahren und Fußball zumindest ein bisschen sportlich aktiv zu sein, was man wenigstens meinen Beinen und Waden ansah, die von einem leichten Flaum blonder Haare bedeckt waren, die man bei meinem verhältnismäßig blassen Körper aber kaum erkannte. Für viele Männer war ich der Inbegriff eines Twinks.

 

„Ja, ich komme gleich. Geh schon mal vor, ich muss noch was erledigen“, rief ich meinem besten Freund Mario nach, der auf den Stufen des Eingangs stand und sich wegen meiner Aussage schon einmal in den Klassenraum begab.

Obwohl ich tatsächlich noch Hausaufgaben machen musste, waren diese nicht der Grund gewesen, weshalb ich noch auf der Bank vor der Berufsschule sitzen bleiben wollte. In einiger Entfernung stand eine Gruppe von vier Jungs an der Straße und rauchten eine Zigarette. Insbesondere einer von ihnen hatte es mir angetan: Ferhat. Er war der beste Freund meines großen Bruders, 21 Jahre alt und mit 1.82 m gut einen Kopf größer als ich.

Seit ich denken konnte, hatte ich eine unheimliche Schwäche für Ferhat. Da mein Bruder und er seit dem siebten Schuljahr in eine Klasse gegangen waren, war ich quasi mit ihm aufgewachsen und hatte mir immer wieder eingeredet, dass ich nicht in ihn verliebt war. Aber das stimmte nicht. Ferhat war der Grund für meine feuchten Träume. Woran das lag? An seinem südländischen Aussehen, den dunkelbraunen lockigen Haaren, die er an den Seiten raspelkurz geschnitten hatte, den kastanienbraunen Augen, seinem gepflegten Bart, den er im Anchor-Stil trug und seinem machohaften Auftreten. Und dann war da noch diese Stimme. So tief und dunkel wie ein Donnerschlag, dass mir jedes Mal, wenn ich ihn hörte, sämtliches Blut in den Schwanz schoss.

Das Beste an Ferhat war aber, dass er mich nicht dumm ansah oder mir einen dummen Spruch drückte wegen meines Aussehens, nur weil er deutlich muskulöser war. Wir konnten uns gut unterhalten, über Fußball und mein Bike, ja sogar über die Party vom Wochenende. Ich war nur klein und schlank, nicht unbeliebt oder gar schüchtern.

„Moin Hugo“, riss mich Ferhats tiefe Stimme aus meinen Gedanken. Für zwei Schläge setzte mein Herz aus und ich fühlte mich ertappt. „Willst du nischt rein? Der Unterrischt hat angefangen.“ Ich sah vorsichtig an Ferhat hinauf. Er trug einen Trainingsanzug von Gucci, schwarz-weiße Sneaker, eine Rolex am Handgelenk und zudem eine Sonnenbrille auf der Nase, wahrscheinlich auch von einer namenhaften Marke. Ferhat liebte solches Zeug. Nur Original, keine Fakes. Seine weißen Zähne strahlten mich an und ich war froh, dass ich immer noch auf der Bank saß, denn meine Knie waren ganz weich und seine tiefe Stimme ließ mir schon wieder das Blut in die Körpermitte sinken.

„Ich ... ehm, ich ... muss noch ... Hausaufgaben machen“, stotterte ich als Antwort. Wenn er bemerkt hatte, dass ich ihn beobachtet hatte, konnte er es gut überspielen.

„Alles klar man, mach‘ nisch zu lang.“ Ferhat richtete seinen Zeige- und Mittelfinger auf mich und verabschiedete sich mit dem ‚Pistolengruß‘. „Wir sehen uns nachher, bin mit deinem Bruder verabredet“, rief er mir noch zu, dann rannte er seinen Freunden nach und schloss zu ihnen auf, als sie gerade das Schulgebäude betraten.

Ich atmete erleichtert aus. Manchmal war es Fluch und Segen zugleich, dass Ferhat seine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation machte und damit auf die gleiche kaufmännische Berufsschule ging wie ich, der eine Ausbildung zum Rechtsanwaltsfachangestellten absolvierte. Wie sollte ich die nächsten drei Jahre nur überstehen, wenn er mir noch mehr auf die Nase gebunden wurde als ohnehin schon?

„Du bist zu spät“, ermahnte mich mein Klassenlehrer Herr Lock, bei dem wir in den ersten beiden Stunden Unterricht hatten, und musterte mich mit einem mahnenden Blick. „Hausaufgaben“, forderte er nur ein, als er den Block in meiner Hand sah. Herr Lock war ein älterer Mann mit grau melierten Haaren, der kurz vor seiner Rente stand und eigentlich gar nicht so streng war, wie es den Anschein machte.

„Die h-hab ich ... nicht“, stotterte ich und senkte den Blick auf den Boden. Trotzdem konnte ich genau spüren, mit welchem Blick mich mein Lehrer bedachte.

„Dann wirst du sie nachholen. Nach der Schule. Eine Stunde nachsitzen fürs zu spät kommen und eine Stunde für die nicht gemachten Hausaufgaben. Ich sehe dich also um 15:00 Uhr in Raum 504. Und nun setz dich.“ Herr Lock war kein Lehrer, dem man widersprechen wollte und so setzte ich mich schnell auf meinen Platz neben meinem besten Kumpel Mario, der mich nur schräg von der Seite ansah. "Was war da draußen denn bitte wichtiger als deine Hausaufgaben? Was hast du so lange gemacht?“, fragte er mich flüsternd.

 

Da selbst Mario nichts von meiner Neigung zum eigenen Geschlecht wusste, konnte ich ihm nicht sagen, dass ich meinen Traummann angehimmelt hatte. „Erzähl ich dir später“, wimmelte ich ihn einfach ab, nur weil mir in dem Moment keine passende Ausrede einfiel. So hatte ich mindestens noch 35 Minuten Zeit um mir etwas auszudenken, bevor die Stunde zu Ende war.

Der Tag zog sich wie Kaugummi und da ich nach der Schule zwar nicht mehr in die Kanzlei musste, dafür aber heute nachsitzen durfte, war der Tag auch lange noch nicht zu Ende. Während der Rest der Klasse schnell das Weite suchte, begleitete Mario mich noch bis zum Klassenzimmer, in dem ich die nächsten beiden Stunden verbringen musste. Ich konnte ihn irgendwie damit abspeisen, dass ich noch mit Ferhat gequatscht hatte und deswegen zu spät war, was ja eigentlich auch stimmte. Die genauen Umstände musste er ja nicht kennen.

„Also, man sieht sich. Viel Spaß noch“, wünschte er mir augenzwinkernd. Schneller als ich schauen konnte, war er in seinen wohlverdienten Schulschluss verschwunden.

„Hugo“, riss mich eine Stimme aus meinen Gedanken, als ich das Klassenzimmer betrat. „Was hat die Jungfrau vor dem Herrn angestellt um heute nachzusitzen?“

Als ich den Blick hob, verlor ich mich gleich in den klaren braunen Augen von Ferhat. Außer uns war niemand im Raum, selbst Herr Lock war noch nicht da. Einen kurzen Augenblick stand ich einfach nur regungslos da und musterte diesen Traumkerl, der mit Kaugummi im Mund auf einem der Stühle wippte und seine Beine auf den Tisch gelegt hatte. „Keine Hausaufgaben“, erklärte ich kleinlaut. „Und zu spät.“ Langsam trat ich näher und setzte mich zwei Stühle weit weg neben Ferhat.

„Isch hab disch gewarnt“, belehrte er mich. Anschließend setzte er sich vernünftig hin und sah mich von der Seite an. „Du verarscht misch, Alter. Hast du nischt heute Morgen gesagt, du musst Hausaufgaben machen?“

Ertappt. Scheiße. „Ich ... ich, ehm ... ja, schon ... für ein anderes Fach. Hab vergessen, dass wir in Recht auch was hatten“, log ich mir schnell zurecht. Ich hoffte nur, dass Ferhat meine Schamesröte nicht bemerkte. Wenngleich das bei meiner relativ blassen Haut echt schwer war sie zu verbergen.

Bevor der türkische Freund meines Bruders etwas erwidern konnte, hörten wir Schritte auf dem Flur, die sich rasch dem Klassenzimmer näherten. Kurz darauf betrat Herr Lock den Raum, stellte seine Tasche auf das Pult und sah uns beide an. „Ferhat Gürbüz.“ Ferhat hob Kaugummi kauend seine Hand. „Ausspucken“, befahl Herr Lock und Ferhat kam der Aufforderung gleich nach, entsorgte das Kaugummi demonstrativ im Mülleimer unter dem Waschbecken. „Sie sind wegen Lehrerbeleidigung hier. Ihre Anwesenheit wird von Herrn Schneider kontrolliert“, erklärte er und sah mich an. „Hugo Schneider.“ Diesmal hob ich meine Hand ganz automatisch. „Sie sind hier wegen Zuspätkommen und nicht erbrachter Leistung. Sie haben zwei Stunden Zeit um die Hausaufgaben der letzten Woche nachzuholen und außerdem werden Sie dafür sorgen, dass Herr Gürbüz die beiden Stunden ebenfalls hier verbringt.“

Ich war ein wenig unschlüssig. „Sollten Sie nicht besser ...?“, fragte ich nach. Herr Lock ließ allein mit seinem Blick aber keine Zweifel daran, dass er kurz vor seiner Rente besseres zu tun hatte, als uns beiden zwei Stunden lang den Arsch zu pudern.

„Wenn Sie die Aufgaben gefertigt haben, bringen Sie sie ins Sekretariat. Dort können Sie sich dann um Punkt fünf Uhr auch abmelden. Nicht früher“, belehrte er uns noch. Anschließend schnappte er sich seine Tasche, schloss hinter sich die Tür und war auch schon wieder verschwunden.

Erst als die Schritte komplett verstummt waren, traute ich mich wieder, mich zu bewegen. Als ich zu Ferhat sah, packte er gerade ein neues Kaugummi aus und schmiss das Papier davon in einer kleinen Kugel belustigt gegen meinen Kopf. „Ey“, beschwerte ich mich, doch das strahlende Lächeln des Türken brachte mich gleich wieder in Verlegenheit und ich konnte ihm nicht böse sein. Außerdem war es nur Papier.

 

„Krass Bruder, zwei Stunden nix tun“, seufzte Ferhat.

„Wir können tauschen, wenn du willst“, bot ich freiwillig an und reichte ihm die Blätter für meine Hausaufgaben.

„Bah Alter, geh weg man.“ Ferhat schlug die Blätter locker mit einer Hand weg und strahlte mich wieder mit seinem Zahnpasta-Lächeln an.

Die nächsten Minuten verstrichen ruhig. Ferhat hatte sich seine Earpods in die Ohren gesteckt und ich steckte meine Nase dafür in meine Gesetzestexte und die Aufgabenblätter. Die Hip Hop Musik, die Ferhat abspielte, konnte ich trotz der Earpods leise hören. Auch wenn das nicht meine Musik war, störten mich die leisen Hintergrundgeräusche beim Lernen nicht. Es war irgendwie beruhigend, wenn man schon etwas über Anwaltliche Aufforderungsschreiben, Fristenberechnung und Mahnbescheide schreiben musste.

Ich hatte gerade die erste von drei Seiten bearbeitet, als mir auffiel, dass Ferhat die Musik leiser gedreht hatte. Ich konnte sie kaum noch hören und irgendwie hörte sich die Musik auch mehr nach einem Stöhnen an – nicht, dass das in manchen Genres einen Unterschied gemacht hätte. Ich legte den Stift zur Seite und schielte etwas schusselig zu dem Kumpel meines Bruders, der meinen Blick sofort bemerkt hatte und den Bildschirm seines Iphones so drehte, damit ich nichts sehen konnte. „Guckst du ernsthaft einen Porno?“, fragte ich ihn.

„Nein man, wallah. Isch schwöre“, erwiderte Ferhat. Er zog sich das rechte Earpod heraus und sofort wurde das deutlich erregte Stöhnen einer Frau lauter, da die Geräusche nun nicht mehr in seinem Ohr erstickt wurden. Peinlich berührt fummelte Ferhat an seinem Iphone herum und pausierte den Schmuddelfilm, den er sich angesehen hatte. „Ja okay, isch hab Druck man“, versuchte er sich zu verteidigen.

Ich hob bloß ergebend die Hände und grinste ihn an. „Von mir erfährt keiner was“, nahm ich ihm die Sorgen. „Aber lass deinen Schwanz eingepackt.“ Hatte ich das gerade etwa wirklich so gesagt? Natürlich sollte Ferhat seinen Schwanz NICHT eingepackt lassen. Ich war es leid mir nur vorzustellen, wie groß und dick seine beschnittene Fleischpeitsche wohl sein mag. Ich wollte, wenn ich mir bei dem Gedanken, wie Ferhat mich hart entjungferte, ein genaues Bild von seinem Schwanz vor Augen haben.

„Als ob isch dir den zeigen würde, ja“, schmunzelte Ferhat zurück. Dann verriegelte er seinen Earpod wieder in seinem Ohr und geilte sich an irgendeinem billigen Pornofilm im Internet auf.

Na toll. Gut gemacht Hugo. Warum war ich nur so blöd und so neugierig gewesen? Vermutlich hätte Ferhat sein Rohr hier mitten im Klassenzimmer rausgeholt und sich gewichst. Und ich hätte ihn heimlich dabei beobachten können. So durfte ich mich jetzt wieder meinen Aufgaben widmen, auf die ich mich gar nicht mehr konzentrieren konnte, weil meine Gedanken sich nur um diesen rattenscharfen, sich wichsenden Türken drehten. Seufzend steckte ich meine Nase wieder in meine Gesetzestexte und versuchte mein Bestes zu geben.

Leider schaffte ich nicht einmal die nächste Aufgabe. Mein Blick stahl sich immer wieder heimlich in Richtung Ferhat, der angestrengt wirkend seinen Film verfolgte. Irrte ich mich oder hatte er den Stuhl heimlich ein wenig nach hinten geschoben, damit ich von meinem Platz aus einen Blick auf seine Körpermitte werfen konnte? Nein, das konnte ich nicht sein. So dumm war er nicht, auch wenn mein Bruder oft was anderes behauptete.

In Ferhats Augenwinkeln konnte ich sehen, dass er mich wieder bemerkte. Diesmal sagte er jedoch nichts und sah mich auch nicht an. Stattdessen legte er seine freie Hand in seinen Schoß und massierte sich die beachtliche Beule, die sich unter dem dünnen Stoff seiner Sporthose abzeichnete.

Ich konnte mein Glück kaum fassen. Meine Augen weiteten sich und wie hypnotisiert sah ich dem Kumpel meines Bruders auf den Schritt, wo sich die beschnittene Schwanzspitze deutlich abzeichnete. Hatte die Sau nichts drunter? Noch nie wollte ich in meinem Leben so gerne auf die Knie gehen und Dinge tun, von denen ich eigentlich keine Ahnung hatte, sondern sie nur aus den Schmuddelfilmchen kannte, wie Ferhat sie sich gerade ansah.

 

Es war mehr als offensichtlich, dass Ferhat mich bemerkt hatte. Ungeniert massierte er sich den Schwanz durch den Stoff und ließ den dicken Riemen immer wieder wild zucken. Er stöhnte sogar leise. Die Drecksau zelebrierte seine Showeinlage richtig.

In meiner eigenen Hose war mittlerweile kein Platz mehr. Während meine Lippen trocken wurden, lief mir das Wasser im Mund zusammen. Auch ich legte nun Hand an und berührte meinen prallen Ständer in der Jeans. Bereits bei dieser Berührung durchfuhr mich ein Blitz und ich wäre fast gekommen, wenn ich nicht schnell nach Luft geschnappt hätte. „Ich ... ich muss aufs Klo.“ Meine Stimme war viel höher als normal. Mein ganzer Körper fühlte sich an wie ein Vulkan und ich spürte einen Schweißtropfen über meinen Rücken in Richtung Arschritze fahren. Ob mich Ferhat gehört hatte, wusste ich nicht. Ohne nachzudenken stürmte ich aus dem Klassenzimmer und lief auf die Toilette.

Leider traute ich mich nicht, mir auf dem Schulklo einen runterzuholen. War ich wirklich so prüde oder hatte ich einfach nur Angst davor, dass Ferhat mir nachgelaufen kam und mich erwischte? Seufzend lehnte ich mich an die Wand. Als ob Ferhat mir nachlaufen würde. Ich war ihm doch scheißegal. Kopfschüttelnd beugte ich mich über das Waschbecken, nahm zwei Hände voll Wasser und wusch mein Gesicht. Tatsächlich half das kalte Wasser dabei, meine Erektion zu beruhigen. Bereits nach wenigen Minuten konnte ich die Toilette wieder verlassen und lief zurück zum Klassenraum.

Dort angekommen war Ferhat verschwunden. Seine ganzen Sachen lagen aber noch unter dem Tisch, also ging ich davon aus, dass er wiederkommen würde. Ich war ausnahmsweise froh, mal nicht in seiner Nähe zu sein. So konnte ich mich auf meine Aufgaben konzentrieren, die immerhin in einer halben Stunde fertig sein mussten. Vorher hätte ich auch nicht gehen dürfen. Zum Glück schien die Ferhat freie Zeit gut für mich zu sein. Ohne Probleme löste ich Aufgabe um Aufgabe und war nach fast 25 Minuten fertig, konnte mich sogar noch ans offene Fenster stellen und die letzten fünf Minuten der Strafe genießen.

Kurz vor Ende der Zeit hörte ich Ferhat zurückkommen. Er schmiss die Packung seiner Zigaretten und ein Feuerzeug auf seinen Sitzplatz und stellte sich dann neben mich. „Sorry Alter ... wenn du disch wegen mich unwohl gefühlt hast“, entschuldigte er sich bei mir.

Als Ferhat mir eine Hand auf die Schulter legte, war ich kurz davor, mich an ihn zu lehnen. In letzter Sekunde konnte ich dem Reflex widerstehen und grinste ihn einfach nur an. „Warum? Ich musste nur dringend aufs Klo“, log ich ihn an. Ferhat schien die Lüge bemerkt zu haben, nickte aber bloß und sagte nichts weiter, weshalb ich wieder einmal froh war, ihn zu kennen. Mit ihm musste ich nicht alles tot diskutieren, er gab einem einfach das Gefühl, dass auch Unausgesprochenes ausgesprochen worden war.

„Lass hier abhauen“, sagte er beim Blick auf seine teure Armbanduhr. „Hascht deine Aufgaben fertig?“

Ich bejahte seine Frage. Gemeinsam packten wir unsere Sachen, was bei Ferhat nicht viel war. Ich stopfte alle Gesetzestexte in meinen Rucksack, genauso wie mein Block und die Stifte. Nur die Aufgabenblätter mit meinen Lösungen nahm ich in die Hand und gab sie bei der Abmeldung im Sekretariat ab. Um kurz nach fünf konnten Ferhat und ich die Berufsschule für heute endlich hinter uns lassen. „Was machst du jetzt?“, fragte ich ihn.

„Isch komme mit. Vergessen? Mario und isch sind verabredet.“ Ohne auf eine Antwort zu warten, lief Ferhat vor. Ich sah ihm noch kurz nach, besonders auf seinen Hintern. Als er sich zu mir umdrehte, holte ich ihn schnell ein und wir liefen gemeinsam zur U-Bahn Haltestelle, die fast direkt bis vor meine Wohnung führte. Dort angekommen war Mario aber nicht Zuhause. Ferhat meinte, dass Mario sich verspäten würde, weil sie ja eigentlich für 15:00 Uhr verabredet waren und nicht für 17:00 Uhr. Daher beschlossen wir, gemeinsam auf meinen Bruder zu warten.

 

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