Er fingerte mich in den 7. Himmel und zurück. Dieser Schuft. Dieser unheimlich zärtliche Schuft.....
Bareback / Große Schwänze / Junge Männer / Muskeln / Romantik
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Hallo liebe MFM Leser und Autoren. Hier nun mein Erstlingswerk. Ich wünsche Euch ein saftiges Vergnügen.

Taste of Love – Liebe geht durch den Magen

 

„Verdammt!“ brüllte ich durch die Küche und konnte es wieder einmal nicht fassen. Wenn ich für mich allein etwas kochte und es ging schief, so war das ja eine Sache. Eine Katastrophe war es aber, wenn ich für Gäste kochte. Meine Freunde waren mit den Jahren daran gewohnt, aber dennoch machte es mich sehr wütend. An diesem Freitag im April aber war es wie gesagt eine Katastrophe, da ich für ein Date kochte. Was mich da geritten hatte, dass weiß ich heute auch nicht mehr. Für mich allein kochte ich selten. Oft war es ein Salat mit irgendwelchem Geflügel, dass man fertig gegart kaufen konnte oder es gab fertige Lasagne zum Aufbacken bzw. eine Pizza. Hinzu kam, dass es in unserer Zentrale eine recht gute Kantine gab.

Ach ja: Ich bin der Louis und war zum Zeitpunkt des Geschehens gerade 32, 1,85m, 85kg, sportlich, aber nicht überaus definiert, da ich mehr auf Kondition als auf Muskeln setzte. Da mein leiblicher Vater Koreaner war, genoss ich den genetischen Vorteil einer eines nahezu haarlosen Körpers. Im Intimbereich war ich stets rasiert und schätzte diesen Zustand auch bei meinen Sexpartnern. Von Beruf bin ich im Hotelgewerbe und kümmere mich um Alles, was mit Reservierungen in unseren weltweiten Hotels zu tun hat.

Ich konnte mir einen angenehmen Lebenswandel gönnen und war im Prinzip ein dankbarer Mensch. Einzig in der Liebe war ich sehr unzufrieden und hatte bisher auch nur 3 längere Beziehungen gehabt. Die Letzte, mit Tom ging nach 5 Jahren zu Bruch, weil er einen Typen kennengelernt hatte, dessen Vater ich hätte sein können und als wäre das nicht genug, wollte er eine Beziehung zu Dritt! Klar, wir hatten nach unseren ersten Jahr Beziehung damit begonnen, immer wieder mal einen Dreier zu schieben. Sein jetziger Plan aber ging mir definitiv zu weit und so trennten wir uns.

Zurück zu jenem Freitag. Aus einem Rezeptheft, welches ich an einer Supermarktkasse erworben habe, weil mich das Cover sehr ansprach, hatte ich mir ein vermeintlich leichtes Rezept für einen Nudelauflauf ausgesucht, mit dem Ich mein Date namens Sven beköstigen wollte. Den Tisch hatte ich bereits gedeckt. Ein rotes Tischtuch mit schwarzen Pasta Tellern, die einen Kontrast zum bunten Nudelgericht darstellen sollten. Auch meine neuen Weingläser hatte ich platziert und nach 15 Fehlversuchen aus Servietten Fächer gefaltet.

Ich hatte auch gut gelaunt uns vor mich hin pfeifend die roten & grünen Paprika, wie auch die Champignons geschnitten. Den Feta hatte ich bereits fertig gewürfelt gekauft und der Mais kam natürlich aus der Dose. Für die Tomatensauce hatte ich Schalotten und fein gehackten Knoblauch angeschwitzt und anschließend, dem Rezept folgend fein gehackte Marzano Tomaten, die ich vorher ungeschickt enthäutet hatte dazu gegeben. Nach weiteren 5 Minuten wurde das Gemisch mit Rotwein abgelöscht und mit einem Paket passierter Tomaten aufgefüllt. Sahne und etwas frische Minze hinzu und nach 30 Minuten roch es verführerisch gut. Ich war stolz wie Oskar.

Mit dem frischen Gemüse, den Farfalle Nudeln ergab sich ein großartiges Bild in der gläsernen Auflaufform. Ich gab die Sauce, Rinderhack und den Feta dazu und mengte einmal kurz durch. Oben drüber noch ein wenig Feta und ab in den Backofen. Laut Rezept sollte der Auflauf dann für 40 Minuten in den Backofen. Ich öffnete die Flasche Rotwein, damit der gute Tropfen atmen konnte, hatte aber im Kühlschrank zur Sicherheit eine Flasche Weißwein deponiert, weil ich nicht wusste, was Sven präferierte. Mit dem Blick auf die Uhr wurde ich dann aber doch etwas nervös. Ich wollte unbedingt noch duschen und mich dabei auch für eventuelle Action auch innerlich reinigen. Man weiß Nie - -grins.

Ich hatte in meinem Schlafzimmer schon die Sachen herausgelegt, die ich heute Abend tragen wollte. Es waren das gleiche Outfit, dass ich vor 14 Tagen getragen hatte, als ich Sven in einer Kölner Bar zum ersten Mal traf. Schnell hatten wir Augen füreinander und nach nicht mal einer Stunde tanzten unsere Zungen einen zarten Tanz. Weitere 3 Stunden und ein paar Bier weiter machten wir uns dann auf den Weg. Wir unterhielten uns gut und lachten viel, bis wir bei seiner Haustür ankamen. Was dann geschah, beeindruckte mich nicht nur sondern es enttäuschte mich sehr.

 

„Ich würde mich freuen, wenn wir uns bald wiedersehen“ sagte Sven. Ich musste sehr verdutzt geschaut haben. „Sorry, aber ich gehe nicht am ersten Abend mit jemanden in die Kiste“ sagte er mit einem milden Lächeln. Es sollte wohl nicht sein, dass ich diesen süßen Schweden in jener Nacht mit diversen Liebkosungen verwöhnte und er mich auch. „Okay“ sagte ich nur und schaute mich an. So etwas hatte ich noch nie erlebt und drehte mich um.

Nach ein paar Schritten hatte ich nicht vernommen, dass er seine Haustür aufgeschlossen hatte und so drehte ich mich um. Da stand Sven noch auf dem Treppenabsatz und schaute zu mir. Er schaute so enttäuscht, wie ich mich fühlte. Ich näherte mich ihm mit sehr langsamen Schritten und ergaunerte bei meiner Ankunft einen sanften Kuss von Ihm. Dann schauten wir uns an und ich tauchte in den blauen See seiner Augen ein. „Wäre schade gewesen“ sagte Sven und grinste.

Ich kann es mir bis heute nicht erklären aber ich fragte“ Darf ich Dich bei mir zum Essen einladen? – Ich kann nur kein Köttbullar“ Sven grinste. „Ich liebe Pasta“. Mit seinem skandinavischen Akzent klang das niedlich. Wir tauschten unsere Nummern und so kam die Verabredung zu Stande.

Ich stand unter der Dusche und verwendete ein neues Duschgel, welches eine leichte Kokosnote hatte. Ich dachte an Sven. Der gewiss 5-6 Jahre jüngere Kerl hat mich echt neugierig gemacht. Ich stellte mir vor, wie er jetzt mit mir unter der Regendusche stand und wir uns gegenseitig einseiften. Wie er sanft mit meinen Heiligtümern, meinen Nippeln spielte und ich es ihm gleichtat. Meine Körpermitte erwachte und mit geschlossenen Augen stellte ich mir vor, wie es seine Hand ist, die meinen Schwanz sanft massiert. Ich musste aufhören, denn ich wusste ja nicht, was der Abend mit Sven so bringen würde.

Ich reinigte noch meinen Hintern von innen und musste mich aber fix beeilen. Ich wollte Sven, der sein eigenes Tempo hatte ja nicht nur mit einem Handtuch bekleidet empfangen. Noch ein schneller Blick in den Spiegel. Mein Strubbelkopf war schnell gestylt und das Hyaloron Gel erfrischte meine Haut. Ich hatte gerade meine schwarze Jeans und mein weißes, kurzes Olymp Hemd angezogen, als es klingelte und mein Puls raste.

Schnell in meine Sneaker (barfuß) und den Türöffner gedrückt. Es war erstaunlich, wie schnell Sven die Treppen hoch gestiegen kam. Immerhin wohnte ich in der 4. Etage ohne Aufzug. Er hatte eine hellblaue Jeans an, die ein paar modische Löcher hatte. Dazu trug er ein gelbes Poloshirt, dessen Kragen einen dunkelblauen Streifen zierte. Ein klein wenig Patriotismus – grinste ich und schon stand er direkt vor mir. „Schön, dass Du da bist“ sagte ich und öffnete meine Arme, in die er sich sanft begab. Er roch gut. Verdammt gut.

Er musste in einer bekannten Bodylotion gebadet haben. „Sehr gerne“ sagte er und zog hinter seinen Rücken eine Flasche Rose Wein. Ich bat ihn rein und schloss die Tür. Ich stellte den Wein auf die kleine Kommode und musterte Sven von oben bis unten. Wir waren beide gleich groß und sofort lieferten sich seine blauen Augen ein Duell mit meinen braunen.

Ich erschrak, als er mich kurz darauf küsste. Hatte ich mir doch für heute Abend vorgenommen, nichts zu überstürzen. Ich erwiderte seinen Kuss und unsere tanzenden Zungen hatten ihre Manege gefunden. Ich spürte, dass Sven genauso hart wurde wie ich. Ein guter Küsser hatte mich eben schnell im Griff. Wir lösten uns und Sven räusperte sich. „ Entsch...“ – „Pssst – Alles gut“ sage Sven, bekam aber große Augen und schnüffelte. „Shit!“ sagte ich nur und ließ Sven stehen. Der Auflauf hatte ein besonderes Aroma entwickelt. „Verdammt!“ brüllte ich durch die Küche. Rauch kletterte durch den Luftspalt des Backofens. Ich riss das Fenster auf und dann den Backofen. Ich schaute auf die digitale Anzeige und bemerkte, dass ich zwar den Timer eingestellt, aber nicht aktiviert hatte.

„Oh. Du hast in der Küche eine Nebelmaschine“ hörte ich Sven, der im Türrahmen stand.

 

„So ein verdammter Mist. Jetzt ist es eher ein Haufen Kohle anstatt ein Nudelauflauf!“ schimpfte ich und erklärte das Malheur mit dem Timer.

„Jetzt steht es unentschieden“ sagte Sven und grinste, wobei er sich eine freche Locke aus dem Gesicht pustete. Ich schaute ihn fragend an.

„Du hattest vor 14 Tagen keinen Sex und ich habe heute kein Abendessen“ sagte er und er kam auf mich zu. Unsere Köpfe näherten sich und zart wie ein Schmetterlingsflügelschlag berührten sich unsere Nasen. Als er mich in die Seiten knuffte, schob ich ihn sanft von mir. „Hej“ protestierte ich und wir lachten beide los. „Rot/Weiß/Rose?“ fragte ich und Sven wählte Weißwein. Den nahm ich aus dem Kühlschrank und zog ihn langsam auf. Sven reichte mir 2 Gläser, die ich in einer Vitrine stehen hatte.

„Du machst das aber mit viel Gefühl“ sagte Sven und ein paar Sekunden später hatte ich den Wein offen und kredenzt. Ich merkte die Stimmung in der Luft und mein kleiner Louis erwachte zum Leben. Ich drehte mich kurz in Richtung Backofen und schloss ihn schnell. Das Fenster stellte ich auf Kipp. So ging ich vor und Sven folgte mir in mein Wohnzimmer, wo der Tisch gedeckt in der Ecke stand. „Schön“ sagte Sven und ich bat ihn, sich zu setzen.

„Ich denke, ich werde uns dann Etwas vom Italiener bestellen“ warf ich in den Raum.

„Wir können auch etwas anderes essen“ meinte Sven und machte sich auf den Weg in die Küche. „Was hast Du vor?“ rief ich. „Lass Dich mal Überraschen“ klang es niedlich aus der Küche und ich hörte wie Schränke geöffnet und geschlossen wurden. Es raschelte und auf einmal war es still. „Alles okay?“ fragte ich. „Mach die Augen zu“ sagte Sven und ich folgte brav. Was hatte er vor? Langsam hörte ich seine Schritte, die sich näherten. Dann nahm ich einen mir sehr vertrauten Geruch wahr. Der Duft von frischer Leberwurst erfüllte mein Riechorgan. Ich öffnete die Augen. Sven hatte uns kleine Brote mit Leberwurst gemacht. „Du bist......“

Weiter kam ich nicht, denn schon hatte ich das erste kleine Stück Brot zwischen den Lippen und öffnete meinen Mund. “Und jetzt brav rein damit“ sagte Sven gespielt streng. So ging es hin und her. Aus einem feinen Nudelauflauf zum Dinner gab es die leckersten und erotischsten Leberwurstbrote der Welt. Dekadent war der teure Rotwein. Wir mussten beide immer wieder lachen. Es waren so zarte Momente, als wir uns gegenseitig fütterten. Immer wieder gab es zur Belohnung kleine Küsschen, wenn ein Brot vertilgt war. Als die Brote verschlungen waren, schenkte ich noch einmal Wein nach. Wir redeten ein wenig über Gott und die Welt und ich erfreute mich an unseren Gemeinsamkeiten, welche nicht wenig waren.

Wir saßen auf dem Sofa. Sven legte seine Beine Hoch auf meine Oberschenkel. Zum ersten Mal hatte ich einen sehr genauen Blick auf seine Körpermitte, die viel versprach. Ich zog ihm seine schwarzen Sneaker aus und genoss den Anblick seiner strahlend weißen Sneaker Socken. Sanft massierte ich seine Füße und wurde mit einen wohligen seufzen belohnt. Er hatte eine feine Behaarung, die seine leicht gebräunte Haut an den Knöcheln aufwärts zierte. Einfach ein zarter Flaum voller Erotik. Wenn der restliche Körper auch so sexy Haare hat, dann wäre ich nicht mehr zu bremsen. Mein Schwedenhäppchen nahm seinen linken Fuß und drückte ihn sanft auf mein Gemächte. Dann massierte er langsam los.

Sein Fuß war so zärtlich am Rotieren, dass mein Ständer nun kein Schwanz, sondern ehr ein Brecheisen war. Mit geschlossenen Augen empfing ich die Wellen der Lust.„Nachtisch?“ fragte ich und unterbrach die Stille. Ich öffnete meine Augen. Sven hatte seine noch geschlossen und brummte nur: „Auf jeden Fall- aber nichts, was dick macht.“ Ich musste grinsen. “Keine Sorge“ sagte ich nur und griff nach seinen Händen. Gemeinsam erhoben wir uns.

Ich zog ihn hinter mir her in die Küche. Sah ich da etwa einen enttäuschten Blick? Ich öffnete mein Gefrierfach im Kühlschrank und griff nach der Schale Eis. „Chocolate Chips mit Sahne und Eierlikör?“ fragte ich. „Klingt gut“ sagte Sven und ich machte mich ran, uns zwei Schalen mit den leckeren Kalorien anzurichten. Als mir etwas Eierlikör auf die Anrichte kleckerte, nahm mein sexy Besucher einen Finger und stupste ihn in die gelbe Sauce.

 

Sinnlich leckte er sich den Finger ab. Sofort hatte ich sündige Gedanken. Sven sah ich an und nun entstand eine ganz knisternde Szene, denn auch ich zog einen Finger durch den Likör und lutschte mir den Finger sauber. Stille erfüllte meine Küche. Langsam nahm ich mein Dessert und ging damit zurück ins Wohnzimmer. Sven folgte mir wortlos und wir setzten uns gemeinsam auf das große Kuschelsofa. Wir schlemmten um die Wette.

„Puh! Jetzt bin ich aber mehr als satt“ prustete Sven und öffnete den obersten Knopf seiner Jeans. „Ja, bei mir passt auch nichts mehr rein“ antwortete ich und wollte mir auch gerade die Hose etwas lockern. „Stop“ hauchte Sven und rutschte etwas näher, wobei er seine Dessertschale auf den Couchtisch stellte. Sanft drückte er mich nach hinten.

Als mein Kopf auf der Lehne lag, griff Sven auch schon nach meinem Gürtel, den er geschickt, aber langsam öffnete. Dann war auch schon der erste Knopf offen. Beide atmeten wir tief durch. „Das tut gut“ sagten wir zeitgleich und lachten los. Ich wollte mich gerade wieder aufrichten, als Sven mich wieder zurückdrückte.

Er senkte seinen Kopf und legte seine Lippen auf den Stoff, der meine nicht zu verheimlichende Beule bedeckte. Sven drückte seinen Atem durch die Jeans, so dass ich eine Gänsehaut bekam. In Millimetern schob er langsam seine linke Hand unter mein Shirt. Immer wieder stoppte er und umkreise meine Haut mit den Fingerspitzen. „uhhhhhhhhhhhh“ seufzte ich und zuckte immer wieder zusammen, wenn er seine Kreise zog.

Kurz vor meinem Nippel hielt er an und unsere Blicke trafen sich. Mit seiner rechten Hand öffnete er den zweiten Knopf meiner Jeans und somit hatte er freien Blick auf die sich in meinem Slip deutlich abzeichnende Eichel. Wieder setzte er seinen Mund an und hauchte dort, wo meine Eichel war. Sein warmer Atem machte mich verrückt. Seine Zunge streifte nun von außen über meine Eichel, die eh schon am Saften war. Ich konnte nicht anders und griff in seine blonde Strubbelmähne. Sven öffnete nun den dritten und somit vorletzten Knopf meiner Jeans und ich bemerkte seinen anerkennenden Blick, als er mein Gemächt betrachtete. Ich genoss den warmen Atem auf meiner Eichel, die nicht von einer Vorhaut bedeckt war.

Sanft öffnete Sven den Letzten Knopf und zog meinen Slip ein Stück herunter. Ich atmete sehr schwer und zuckte mit geschlossenen Augen, als Sven über meine sehr feuchte Eichel leckte und kurz einen Unterdruck aufbaute. Ich bekam mit, wie Sven an seiner Hose fummelte und griff nach seiner Hand. Er verstand sofort, was ich meinte. Ich hob mein Becken und Sven zog mir langsam und meine Oberschenkel küssend meine Jeans samt Slip bis zu den Kniekehlen. Er hatte aber die ganze Zeit seine rechte Hand sachte auf meinen Bauch gedrückt, damit ich ja nicht hochkam.

„Da ist ja noch ein Dessert“ säuselte dieser geile Kerl und hielt auch schon seinen Mund offen über meine Eichel. Warmer Atem wechselte mich kühlenden Pusten. Ich wurde immer geiler. Sehr langsam senkte er seinen offenen, sinnlichen Mund ca. 3 Zentimeter über meiner Eichel. Sven atmete und ich genoss heftig atmend. Sven schaute kurz zu mir hoch und im nächsten Moment schloss er seine Lippen, zwirbelte meinen rechten Nippel und baute mit seinem Mund Unterdruck auf. Ich rief immer wieder seinen Namen. Seine Zunge kam nun endlich aus ihrem Versteck und spielte mit meinen Pissschlitz.

„Sven- Vorsicht, sonst komme ich“ rief ich nach unten. Sven nickte und hob seinen Kopf, jedoch nur um einmal tief Luft zu holen und sich dann meine ganze Länge komplett in den Hals zu schieben. In mir brodelte es heftig, als er kurz würgte, dann aber sein Werk vollendet hatte. Seine Zunge umspielte meinen Schaft und mit ein paar Fingern massierte er meine Klöten. Ich war gleich so weit. Meine Klöten zogen sich zusammen. Sven entließ meinen saftenden Schwanz aus seinem Mund.

„Du bist echt irre. Das war gaaaaaaaaaaanz knapp“ keuchte ich und schaute in freudig strahlende, blaue Augen. Ich richtete mich etwas auf, denn ich wollte Ihn jetzt einfach nur noch küssen. Er kam mir entgegen und ich griff nach seinen Schultern, während ich befürchtete, dass wir unsere Zungen nicht mehr auseinanderbekommen würden. Ich drückte nun seinen Oberkörper nach hinten und strampelte mich aus meiner Jeans.

 

Svens Jeans hatte leider nur einen Knopf, der ja bereits geöffnet war. Schade, aber so bemühte ich mich um Millimeter für Millimeter, den Reisverschluss zu öffnen, was gar nicht so einfach war. Seine üppige Männlichkeit blockierte ganz schön. „Uppsala – ganz schön eng“ sagte ich und Sven zog seinen Unterbauch stark ein. So ging es ein wenig besser. Sven stöhnte auf und ich bekam große Augen, als ich die Jeans nach unten gezogen hatte. Die Sau wurde vom lieben Gott bei der Verteilung des Fleisches sehr großzügig bedacht.

„Alles okay Louis?“ fragte Sven vorsichtig. „Ja, es ist nur. Ich habe schon lange nicht mehr.. ähm so ein Kaliber vor Augen gehabt“ stammelte ich ehrfürchtig. „Deswegen bin ich auch zu 95% passiv. Die meisten haben Angst“ sagte er fast traurig, anstatt stolz zu sein. „Sagen wir mal so. Das ist kein Dödel für einen rasanten Quickie“ versuchte ich diplomatisch zu kontern. „Na gut, dass ich Zeit habe“ sagte Sven und wurde etwas verlegen.

Wie süß, denn da war sein Mund wohl schneller, als er wollte. Er strampelte auch seine Jeans komplett ab und legte sich auf mich. Unsere Schwänze tanzten eng miteinander einen Blues. Sven war wie ich auch beschnitten und es wurde immer glitschiger zwischen uns. „Das wird zum Schmieren nicht reichen“ sagte ich, drückte ihn kurz hoch und Sven rückte von mir herunter.

„Komm“

Im Schlafzimmer angekommen, schaltete ich eine kleine Lampe auf der Fensterbank ein. Gott, was war dieser Mann schön. Schön und sehr zärtlich. Da standen wir nun: Mit harten Latten und T-Shirt. Wir schritten langsam aufeinander zu und Sven hob als erster seine Arme. Langsam zog ich ihm sein Shirt über den Kopf, machte einen Schritt zurück und staunte wieder. Seine Nippel waren mit schönen Stiften gepierct. Langsam drehte ich daran und Sven stöhnte, als ich immer wieder mal die Richtung wechselte. Dann hob ich meine Arme und war mein Shirt schnell los. „Geil“ hörte ich nur und schon nuckelte Sven an meinen empfindlichen Nippeln, die ihn straff begrüßten. Ich sog die Luft an. Wer hier sein Handwerk versteht, dem stehen alle Türen offen. Sven sah mir tief in die Augen und ich erwiderte mit einem Blick in die offene, blaue See seiner Augen.

Ich erinnerte mich an einen „Trick“ der mir schon einmal geholfen hatte und ging vor Sven auf die Knie. Imposant stupste sein Schwanz gegen meine Wange. Ich sah nach oben und schon begann ich mein Spiel. Langsam umkreiste ich die sich mir dargebotene Eichel. Sven atmete mal schnell und mal langsam. Wahrscheinlich wollte er schauen, ob es mir gut geht, wenn ich aber der Hälfte seines Schwanzes immer wieder mal würgte. Was für ein Engel. Er saftete ordentlich und ich hatte echt zu kämpfen.

Bein geschätzten 80% kapitulierte ich. Zärtlich strich Sven über meinen Kopf, meine Schultern und grinste. „Respekt“ sagte er strahlend. Ich war zwar schon etwas stolz, aber nicht ganz zufrieden, Wenn man beim Blasen einen Schwanz ganz aufgenommen bekommt, so hat man in der Regel nicht ganz so viel Angst vor dem Fick. So habe ich schon ein paar größere Kaliber verkraftet. „Es war so schön“ flüsterte Sven mir zu. Dann legten wir uns auf mein Bett.

Wir verschmolzen in einen erneuten, langen Zungenkuss, der unsere Lungen erneut zu Höchstleistungen herausforderte. Als ich mich von Ihm löste, sah Sven mich so zärtlich an, dass ich kurz schlucken musste. Ich drehte mich und so lagen wir in einer 69. Wir begannen uns zärtlich zu lecken und nahmen des Anderen Schwanz in den Mund. Sven hatte nicht so arg zu kämpfen wie ich. Er blies immer schneller und ich hatte immerhin wieder gut 80% geschafft. Ich ging so weit rauf und runter, dass ich immer wieder einen festen Unterdruck in Höhe seiner Eichel aufbaute.

Mitten im Spiel wurde ich etwas forscher und massierte mit meinem Mittelfinger seinen warmen, rosigen Stern. Sven tat es mir gleich. Auch hier war er wieder so zart, als würde er einer Hummel die Flügel streicheln wollen. Wir schoben uns ein wenig und so konnte Sven besser an meinem Loch spielen. Ich genoss jede Sekunde. Immer wieder streichelte er meine Beine – küsste sie-leckte an ihnen. Nach gefühlten Stunden entzog er sich und ich blieb auf dem Rücken liegen.

 

„Louis. Darf ich?“ fragte Sven und sah mich engelsgleich an. Ich wusste, er würde nicht versuchen mich zu ficken. Da war er sehr sensibel. So öffnete ich meine Schenkel und er schlüpfte dazwischen. Mit dem Kopf auf meinem Kissen sah ich ihm schwer atmend zu. Ganz langsam schaukelte er meine Eier, senkte den Kopf und nahm sie abwechselnd in den Mund, um daran zu saugen und zu lecken.

Nach einer Weile hielt er meinen Sack in einer Hand und hob ihn sachte an. Ich sah ihn intensiv zu, als er seinen Kopf zwischen meine Beine steckte, welche ich noch weiter öffnete. Sven brummte zufrieden und schon spürte ich seine Zunge an meinem Stern lecken. Dabei griff er nach oben und zwirbelte immer wieder meine Nippel. „Sven!“ rief ich immer wieder und schlug den Kopf hin und her.

Er hatte mich so abgelenkt, dass ich erst ein paar Sekunden später merkte, dass seine Zunge in mir eindrang. Mein Gott wie geil sich das anfühlte. „okay da oben“ frage er und nahm mein Keuchen als Motivationsschub. „Du machst mich....Warte mal“ sagte ich und ging auf’s Ganze.

Sven sah mich verwirrt an, als ich nach seiner rechten Hand griff und an seinen Mittelfinger lutschte. Langsam führte ich den feuchten Mittelfinger zu meinem Luststern und stupste dagegen. Sven bekam große Augen, in denen ich nun einen kleinen Teufel tanzen sah. Ich nickte und lies seinen Finger los. Er zögerte noch eine Sekunde, bevor er langsam mit seiner Massage begann und ich ihn selig ansah. Unsere Blicke trafen sich, als er anfing in mich zu dringen. Gewohnt zärtlich und immer mit Blick zu mir.

Als er ungefähr die Hälfte seines Fingers in mir versenkt hatte, stöhnte ich laut auf. Er wollte gerade einen Rückzieher machen, als ich nach seiner Hand griff und ihm half, den Finger ganz reinzuschieben. Wir bekamen beide eine Gänsehaut und zitterten, als sich sein Finger rein/raus bewegte oder er ihn mal in die eine oder andere Richtung zu drehen.

Sven sah mich an. Mit Tränen in den Augen und einem lächelnden Mund zog er seine Finger wieder raus und hielt mir seine Hand hin. Dieses Mal speichelte ichseinen Ringfinger ein, den er dann gewohnt langsam mit seinem Mittelfinger zusammen in meine Lustgrotte schob. Es tat nur ein paar Sekunden weh und ich stöhnte laut auf, lächelte aber auch, um ihn nicht zu beunruhigen.

Er spielte einen zarten Chopin auf meinen Darm. Ich sah Blitze und windete mich stöhnend unter ihm. Langsam spürte ich meine Säfte wieder brodeln, denn er wichste mich ganz langsam. Meine Arme waren leider nicht so lang, dass ich ihn wichsen konnte. Es schien ihn aber auch nicht sonderlich zu stören. Ich schloss die Augen und bemerkte einen plötzlichen Druck. Finger Nummer 3 hatte sich dazu gemogelt.

Dieser Schuft. Dieser unheimlich zärtliche, geile Schuft. Sein diabolisches Grinsen hätte ich gerne in einem Polaroidfoto festgehalten. Er fingerte mich in den 7. Himmel und zurück. Ich begann die Kontrolle zu verlieren. Sven entzog sich mit so zart und vorsichtig, wie er auch eingedrungen war. Ich lächelte ihn an und zog ihn zu mir, um ihn zu einem Zungenkuss herauszufordern. Als wir uns lösten, rollte ich mich auf den Bauch und Sven streichelte meinen Rücken, meine Flanken. Küsste und leckte sich hoch, bis zu meinen Schultern, die er sinnlich leckte.

Ich war verzaubert von der Gentlemen Art. Jeder andere Kerl hätte versucht mich zu ficken. Ich grinste, denn ich wusste, was ich jetzt wollte. Ich drehte Sven auf den Rücken. Er nahm seine Arme hinter den Kopf, als ich anfing an seinen gepiercten Nippeln zu drehen, sanft zu ziehen und zu küssen. Sein Schwanz triefte und ich wichste ihn leicht. Sven war auch auf dem Weg zum Siegertor. Das spürte ich und hörte auf. Ich atmete tief und ruhig. „Sven. Du bist so ein toller Liebhaber“ sagte ich und mein hartes Rohr zuckte zustimmend.

„Es ist wichtig für mich, dass es Dir gut geht.“

Ich griff nach links in meinen Nachttisch. Sven beobachtete mich fragend. Als ich erst ein Kondom und dann Gleitgel auf seinen Bauch legte, war der Blick unbezahlbar. Ich hoffte nur, dass das Gummi passte, was natürlich nicht der Fall war. Sven legte es zu Seite und schob das Gleitgel zur Seite.

 

Ich griff es mir und schmierte mir unter einem wirren Blick mein Loch damit ein. Steckte kir sogar kurz einen Finger mit rein. „Du wirst doch nicht...“ Weiter kam er nicht, denn ich schmierte nun sehr viel von dem Flutschi auf seinen Prachtschwanz. Ich krabbelte auf ihn und wir küssten uns so wild, wie immer. In Eigenregie wollte ich es schaffen. Ich führte seine Eichel an meinen Luststern und atmete tief ein und aus. Sven zog mich zu sich herunter. “Sven. Bitte. Ich glaube ich schaffe es“ sagte ich und sah ihm tief in die Augen. Als wir uns erneut küssten, zuckte ich kurz zusammen, denn seine Eichel hatte den Zugangscode für meinen Tresor gefunden und war in mich eingedrungen. Sven regte sich keinen Millimeter, aber ich sah in heftig atmen. Ich schmierte noch mal kurz nach. Wie konnte ich jetzt am besten weitermachen? Ich nahm meinen Mittelfinger und steckte ihn mir langsam rein. Entlang Svens Eichel, die ich so gut es ging, passierte.

Sven stöhnte laut auf. Wir sahen uns erneut in die Augen. Dieses Mal tanze der Kleine Teufel im Blauen See Lambada. Ich bewegte meinen Finger und dehnte mich so ein wenig. Dann nickte ich Sven zu. Mein Finger zog sich zurück und Sven drückte weitere Zentimeter in mich rein. Immer Stop and go. Mir ging es nicht schnell genug und das schien er zu merken. „Tu dir nicht weh“ sagte er. Ich griff nach seinen Händen und legte sie auf meine Brust. Sven fing an meine Nippel zu zwirbeln und mein Körper verstand.

Ich ließ mich nun selbst immer weiter auf Sven herab. Dieser wohlige Schmerz. Diese Geilheit. Wir lächelten um die Wette, als ich sein Becken an meinem Arsch spürte. Langsam ließ ich mein Becken kreisen. Ich schrie auf, als ich dabei meine Prostats gestreift hatte. Ich hob und senkte mich langsam und das immer wieder immer weiter.

Mir kamen die Tränen vor Glück und stolz lächelte ich Sven an, der sich nun langsam um die Führung kümmerte. Immer wieder streifte er bei seinen Stößen meine Prostata und meine Säfte kochten immer heftiger. Sven drehte uns nun so, dass ich auf dem Rücken lag. Ich legte meine Beine auf die schönen braunen Schultern und Sven fickte ich nun abwechseln tief und weniger tief. Er lies tief in mir steckend sein Becken kreisen und berührte Ecken, die ich vorher nicht kannte. Ich krallte mich laut stöhnend in seinen Oberarmen fest.

Dann war es auch für Mr. Careful zu viel und er fickte mich hart und schnell. Schweiß tropfte von seiner Stirn, als er immer lauter stöhnte. „Louiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiis!!!“ schrie er und schon besamte er mich mit enormem Druck. Immer und wieder zuckte er zusammen, verdrehte die Augen und rief nur noch „Scheiße geil!!“ Ein weiterer, letzter Stoß gegen meine Prostata brachte mich dazu, zu röhren wie ein Hirsch und schon spritzte ich zwischen uns ab, wie noch nie.

Unter der Dusche angekommen sagte Sven „Das hätte ich nie erwartet“ „Das lag an Dir. Du bist so ein toller Liebhaber.“ antwortete ich und meinte es tot ernst. Ich schmiegte mich in seine Arme.

„Aber eins musst Du noch lernen“- „Wie bitte?“ „Kochen“ wir lachten herzlichst und seiften uns gegenseitig ein.“ Da ich auch nicht so gut kochen kann, können wir ja mal einen Kochkurs besuchen“ sagte Sven und fügte hinzu: „ Die berühmten 3 Worte kann ich Dir noch nicht sagen, aber da ist etwas entstanden“ „hmmmmmmmmmmmmm“ brummte ich zustimmend. Nach einer geilen 69er Session schliefen wir dann endlich ein. Löffelchen und ich genoss Svens Atem in meinem Nacken.

 

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