Mann für Mann
 
 
Mit meiner Rechten Hand griff ich an seine leckeren Eier und massierte sie langsam...
Fetisch / Große Schwänze / Muskeln / Romantik
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Als Sven am Abend zu mir kam war ich sehr aufgeregt und hatte echt Bedenken, dieses Gespräch zu Beginn unserer Beziehung zu führen. Andererseits lieber Jetzt, als wenn es zu spät ist.

 

Ich hatte mir so viele Gedanken gemacht, um weder ihn zu verletzen, zu enttäuschen oder mich zu sehr zu verbiegen. Manchmal dachte ich Dinge aber auch zu Tode. Sven klingelte und ich rannte wie verrückt zur Tür, um die Haustür zu öffnen. Viel zu schnell war er bei mir an der Wohnungstür angekommen.

In der Hand hielt er einen Strauß Blumen und sein Gesicht strahlte wie Kinderaugen auf dem Jahrmarkt. „Die sind für Dich mein Schatz“ sagte er und der skandinavische Akzent im Wort Schatz ließ mich einfach nur lächeln vor Glück. „Womit habe ich denn die schönen Blumen verdient? Oder muss ich sie mir noch verdienen?“ fragte ich. „Gewöhn Dich daran“ sage er und versiegelte meinen Mund mit einem minzfrischen Kuss.

Irgendwie merkten wir dann doch, dass wir noch in der Wohnungstür standen, denn die Nachbarskinder von oben rasten die Treppen an uns vorbei herunter. Sie kicherten kurz und dann flog auch schon die Haustür. Fix zog ich Sven in meine Wohnung, wo er wie gewohnt ablegte. Gut sah er wieder aus. Eine enge, gebleichte Levis 501, dazu ein Marineblaues Hemd und weiße Sneaker, in denen er barfuß unterwegs war. Ich stand nur da und schaute diesen Traummann einfach nur an. Seine sexy Knöchel fanden dabei meine ungewohnt große Aufmerksamkeit. Und warum fand ich seine Füße auf einmal sexy?

Ganz ruhig Louis, dachte ich und brachte räuspernd die Blumen in die Küche, damit ich sie dort in eine Vase stellen konnte. Gerade als ich mich umdrehen wollte, um sie auf den Esstisch zu stellen, spürte ich Svens Atem an meinem Nacken.

„Na, was hast Du denn auf dem Herzen?“ raunte er mir ins Ohr und vor lauter Geilheit hätte ich fast die Vase fallen lassen, bekam dann aber doch noch die Kurve, um mich samt Vase in Sicherheit zu bringen. Ich schaute auf diesen tollen Rosenmix und dann zu Sven, der nun wieder hinter mir stand. Zart drehte er mich zu sich: “So schlimm?“ fragte er und sah mich mit seinen ozeanblauen Augen an. „Sven, das, was da mit Dir – ähm mit Uns und deinen Brüdern passiert ist, das hat ja irre Spaß gemacht“ „Aber?“ „Ich musste mich ganz neu sortieren und ich habe Angst, dass wir uns schon zu früh auf Sex mit anderen Männern einlassen und wir dadurch unseren Paarsex vernachlässigen. Ich habe Angst, das wir beide uns nicht..“. Weiter kam ich nicht, denn ich musste weinen. „dass wir beide uns nicht reichen, meinst Du?“ „Ja“ schniefte ich heraus in mein Taschentuch. „Louis, es ist sehr schön und wichtig, dass Du so offen bist. Ich habe mir auch Gedanken über das Geschehene gemacht. Ich habe mir sogar in der Pause auf der Arbeit auf dem Klo einen darauf heruntergeholt“ sagte Sven und wurde merklich rot. „Es ist und bleibt aber wie gesagt in dieser Konstellation einmalig.“ „In dieser Konstellation?“ fragte ich mit großen Augen „Es ist so Louis. Jetzt wo Du mir gesagt hast, dass Du mein fester Partner sein möchtest, sollten wir den Fokus auf uns legen und uns nicht vor lauter Gedanken an gemeinsamen Sex mit anderen Männern verlieren. Es wird vielleicht irgendwann wieder passieren. Vielleicht aber auch nicht. Jetzt sind aber erst einmal wir dran“ – „Och Sven“ kam so gerade über meine Lippen und es kullerten wieder ein paar Tränen.

„Ich habe so viel Angst, denn ich habe mich total in dich verknallt und dann kam das mit deinen Brüdern und ich war verwirrt. Ich wusste nicht, ob diese Form von Sex ein Hauptbestandteil von Dir ist oder..“

„Ach Louis, komme mal her“ sagte er und schon lag ich an seiner Brust. Aus seinen starken Armen sog ich die Kraft, die mich so glücklich machte und den Duft von Yves Saint Laurant’s KOUROS.

Ich sah ihn an „Puh. Ich bin froh, dass wir das jetzt geklärt haben. Lass uns bitte ganz oft über unseren Sex sprechen. Alle sagen ja immer, dass er nebensächlich ist und dennoch scheitern immer wieder Beziehungen daran, weil man keinen glücklichen Sex mehr zusammen hat. Eine Vase, die zerbricht, die kannst Du kitten, wie Du willst- Sie bleibt kaputt“ „Das stimmt“ sagte Sven.

 

In der Hoffnung, das wir es schaffen können unsere eigene und gemeinsame Sexualität steuern können, atmete ich tief durch. „In Dubio Prosecco?“ fragte ich und ein paar Minuten später stießen wir an. „Skol auf – auf ähm unseren Sex“ brummte Sven in seinem lieblichen Akzent, der mich genau so geil machte, wie sein Blick. „Sag mal Lois. Was machst Du eigentlich, wenn ich mal keine Lust auf Sex habe?“ fragte er dann sehr direkt. Er verlor wirklich keine Zeit und signalisierte mir mit dieser Frage eindeutig, wie ernst ihm das Thema ist. „Auch wenn ich es mir aktuell nicht vorstellen kann, so würde ich dann wichsen gehen“ antwortete ich. Das hatte ich in der Vergangenheit immer so gemacht. „Und Du?“ „Wenn es wirklich irgendwann im Alltag mal passieren sollte, dann würde ich auch wichsen, aber dann nicht heimlich auf dem Klo, sondern neben Dir. Vielleicht mit einem Dildo/Vibrator im Arsch oder einfach nur einen Finger“ sagte er, als wäre es das normalste der Welt.

„Das kann ich mir gar nicht vorstellen. Du schläfst neben mir und ich mache es mir selbst“ sagte ich verschämt. „Das könntest Du sogar machen, wenn ich wach neben Dir liege. Ich finde, es ganz normal. Man sollte seine Lust nicht verstecken. Es macht mich ja auch an, wenn sich jemand in der Sauna oder im Porno einen herunterholt. Warum soll es mich denn da stören, wenn mein Partner es sich neben / vor mir selbst macht? Es könnte ja dann eventuell doch dazu führen, selbst Lust zu bekommen. Ansonsten kann man doch mal Freude daran haben, dass es seinem Partner gerade gut geht.“

Sauna & Porno. Bestandteile in vielen Männerleben. Solo muss man auf nichts achten. Als Paar brauchte man klare Regeln. Für heute sollte es aber erst einmal genug sein.

Nach einem weiteren Glas Mionetto war ich von dem Thema so rattig und sah auch die schwedische Flagge durch Svens Hose winken, die mir signalisierte, dass der Palast nun für Besucher geöffnet hat. Ich wollte Sven. Ich wollte meinen Sven genießen. Sven setzte sich nun auf die kleine Anrichte. Was für ein Anblick. Sein Zahnpastalächeln versiegte und er blickte kurz herunter auf seine Jeans und versuchte mit der linken Hand sein Zepter zu richten. Das war genau so erfolglos, als würde man nach echten Körperteilen bei CHER suchen. Als er wieder hochblickte, da war wieder dieser gewisse Blick.

Ich stand nun ganz dich vor Ihn und sah in die tiefseeblauen Augen, wo kleine Teufel Samba tanzten. Es lag nur unser beider schwerer Atem in der Luft. Vorsichtig nestelte ich an seinem Gürtel, den ich in Zeitlupe öffnete. Als ich dann langsam damit begann, Knopf für Knop zu öffnen und dabei merkte, dass es durch Svens Härte immer schwerer wurde, lief mein Vorsaft ohne Ende.

Als ich den letzten Knopf der Jeans geöffnet hatte, erwartete mich meine Belohnung. Über den Bund eines blau-weißen Slips lugte bereits ein glänzender Pilzkopf auf mich. Sven setzte sein Glas ab und hob seine Arme. Wie geil seine Achseln aussahen, die ich beim Hochziehen seines Shirts bewunderte. Ich leckte beide einmal kurz, bevor das Shirt dann diesen Traumbody komplett verließ. Der Geruchscocktail aus tagfrischem Schweiß, Kouros und Vorsaft war gasförmiges Viagra für mich.

Sven nahm sein Sektglas und ich meins. Ich leerte mein Glas in einem Zug und beugte mich blitzschnell nach unten, um meine Lippen über die glänzende Königskrone zu stülpen. Sven zuckte kurz und stöhnte, als der kalte Mionetto sein Prickeln entfaltete. Ich ruhte ein paar Sekunden und ließ von der Eichel ab. Ich schluckte meinen Prosecco herunter und zog dann sofort wieder die Eichel ein, welche ich ein paar Mal mit meiner Zunge umkreiste. Sven zuckte und genau das macht mich beim Sex noch geiler.

Mein Prinz rutschte unruhig hin und her, dann hob er kurz sein Becken. Ich verstand und leerte meinen Mund, bevor ich ihm seine Jeans samt Slip herunterzog. Als ich dabei war, diese Kombination über die Füße zu ziehen, blieb ich für ein paar Sekunden an seinen Füßen hängen. Ich streifte die enge Jeans beidhändig herüber. Nur hatte ich dabei Svens Füße vor meinem Gesicht. Nie Zuvor hatte ich das Bedürfnis, den Fuß eines Mannes zu streicheln, lecken oder zu küssen.

 

Ich nahm seinen linken Fuß in die Hand und streichelte mit meiner rechten Hand über die Haare, die an seinen Knöcheln endeten. Ich hörte von oben ein schweres Atmen. Ich sah mir seinen Fuß genau an und atmete seinen Duft ein. Tagfrisch geduscht, aber nicht seifig, da er ja schon eine Weile darin steckte. So roch ich kurz daran und setzte einen schnellen Kuss auf seinen großen Zeh. Ich schaute nach oben, aber niemand zu mir herunter. Ich näherte mich wieder dem Fuß, der in meiner linken Hand lag und öffnete meine Lippen. Ich schob meine Zunge so vorsichtig heraus, als würde ich probieren, wie scharf gerade die Currysauce am Imbiss war. Langsam leckte ich von unten über die Fußsohle in Richtung Zehen. Sven brummte wohlig und es landete ein Tropfen seines Vorsafts auf die Nase. Mit meiner Rechten Hand griff ich an seine leckeren Eier und massierte sie langsam. Mit meiner Zunge leckte ich weiter an seiner Fußsohle. Was ich beeindruckt, nein verwundert bemerkte, dass war meine immer noch anwesende Erektion. Also wagte ich mich daran, den großen Zeh zu schlecken und letztendlich daran zu nuckeln.

Sven stöhnte heftig. Treffer und versunken, dachte ich und zog nun mit meiner rechten Hand an Svens Oberschenkel. Bereitwillig öffnete er nun seine Schenkel. Sanft strich ich mit meiner rechten Hand über seinen Damm, hin zum Tor des sündigen Palastes. Dort angekommen streichelte mein Mittelfinger über das Eingangstor, welches sich prompt regte.

Svens Unruhe führte dazu, dass ich nun Zeh für Zeh küsste, leckte & nuckelte. Als Sven immer heftiger stöhnte, stupste mein rechter Mittelfinger an sein Tor, welches ihm gleich Einlass gebot.

„Uuuuuuuuuuh ja. .....so gut Louis“ raunte Sven und im nächsten Moment rann etwas nasses nach unten. Die geile Sau ließ doch tatsächlich den Prosecco über seine Brust nach unten laufen, wo sie über seine Leiste auf meinen Mittelfinger tropfte. Ich leckte an meinem Finger und schaute kurz in Svens versauten Blick. Er atmete tief und riss seine Augen auf, als ich ihn meinen Finger in einem Rutsch in seinen Palst schob, während ich (selbst überrascht) an seinem großen Zeh nuckelte. Als ich merkte, dass Sven immer näher in Richtung Orgasmus war, lies ich von seinem Fuß ab, was er aber nicht mit eine „Schade“ quittierte. Wie auch, denn meine Lippen lagen nun auf seinen schwedischen Luftkissen, die sich sofort öffneten. Wie Musketiere duellierten sich unsere Zungen. Kurz vor einer heftigen Atemnot beendete ich das Duell und senkte meinen Kopf, um abwechseln an seinen Nippeln zu knabbern.

Ein lauter Schrei „Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah – Auuuuuuuuua -Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa- geil“ Da hatte ich wohl während des Knabberns mit meinem Mittelfinger seine Anusperle so getroffen, dass kein Entkommen war. Mit voller Wucht spritzte es aus seinem Kanonenrohr. Es landete auf meiner Stirn und auf meiner Brust. Wahnsinn. Es war mehr ein seufzendes Jammern, was aus Svens Mund kam. „Was zu Hölle war das denn?“ hechelte er und griff an seinen wunden Nippel. „Tut mir leid, wenn ich zu sehr geknabbert habe“ sagte ich.

„Alles gut. So geil hat das schon lange keiner mehr gemacht. Und schau mal: Abgespritzt ohne Hand am Schwanz“ sagte Sven und ich lächelte so stolz, wie ein Fußballer nach dem Siegtreffer.

Sven stand wieder auf seinen Beinen, als er mir an meine Beule griff, die bald platzte.

„Gehen wir duschen?“ fragte er und ich stieg aus meine von Ihm geöffnete Jeans. „Was ist das denn?“ fragte ich erstaunt, als ich auf meinen Slip sah. Da hatte ich gar nicht mitbekommen, dass ich während der ganzen Action in den letzten Minuten selbst abgespritzt hatte. Wir lächelten uns verstohlen an. Unter der Dusche seiften wir uns mit halbsteifen Schwänzen gegenseitig ein. „Na, da haben wir aber heute beide etwas entdeckt“ sagte ich zufrieden. „Oh ja“ sagte mein Schatz und umarmte mich von hinten. Diese Kraft, dieses Gefühl, dieses Glück und verdammt happy, dass wir heute die Kurve bekommen haben, was wir uns gegenseitig bestätigten. Wir trockneten uns gegenseitig ab. Etwas, was zu einem Ritual werden sollte.

Wir schauten dann nur mit den Handtüchern um die Hüften auf dem Sofa etwas TV, was uns aber nach einer großen Runde zappen eher langweilte und so gingen wir zu Bett. „Sven?“ fragte ich, während wir löffelten. „Ja?“ „Es ist so schön mit Dir“

Als ich aufwachte, war es mitten in der Nacht und ich spürte Svens Atem in meinem Nacken. ER schlief wie ein Baby. Glücklich ergab ich mich wieder dem Sandmännchen, denn der Tag endete besser als erwartet.

 

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