Mann für Mann
 
 
„Na dann macht es Euch mal bequem“ sagte Ole und deutete auf sein Boxspring Bett.....
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Ich wusste gar nicht, wie mir geschah und Sven schien auch etwas überrumpelt. Sven nahm mich bei der Hand und zog mich hinter sich her in die Küche. „Du Louis“, räusperte er sich verlegen. „Ich kann mir denken, worauf die zwei Strolche es angelegt haben, und es ist mir jetzt vollkommen peinlich“ Wir sahen uns an und ich atmete tief durch. Immerhin kannten wir uns noch nicht so lange und ich wollte mit Sven erst einmal in Ruhe checken, wie unser Sexleben so aussehen sollte. Das sagte ich Ihm auch. Wir haben unserem Zusammensein auch noch keinen Namen gegeben, denn es war ja noch sehr frisch. Aus dem Wohnzimmer hörten wir ein Schmatzen und Stöhnen und als Wir aneinander heruntersahen, hatte diese Geräuschkulisse bereits ihre Wirkung in unseren Hosen. Wir nickten uns zu. Als wir im Wohnzimmer ankamen, waren Ole und Gustav nicht mehr da. Sie hatten wohl so einen Drang, dass sie nicht auf uns warten wollten.

 

Dafür stand aber die Tür zu Oles Zimmer offen und wir gingen Hand in Hand darauf zu. Mit einem leichten Fußstupser öffnete Sven die Tür und mir blieb der Atem weg. Ole und Gustav drehten sich zu uns und lächelten uns Oberkörper frei an. „Na dann macht es Euch mal bequem“ sagte Ole und deutete auf sein Boxspring Bett. Sven und ich setzten uns an die Rückwand des Betts angelehnt und dann hieß es „Showtime“ In meinem Kopf herrschte dummes Zeug: „ Lönnebergfilm präsentiert“ – „Doppeltes Flottchen“ und andere Dinge. Derweil griff Ole an den Bund von Gustavs Jeans und öffnete den ersten Knopf. Dann den zweiten, den dritten....Gustav tat es ihm gleich. Dann ging Ole in die Knie und zog Gustavs Jeans herunter, achtete aber darauf, dass der Slip nicht mit heruntergezogen wurde. In diesem Moment wusste ich, was mir da gleich entgegenspringen sollte. Sven hatte ja schon eine ordentliche Keule und ich hatte Oles Beule ja schon im Slip gesehen, aber was Gustav da mit sich herumtrug.

Thors Hammer, sage ich nur!

Ole Stand auf und nun war es an Gustav, der sich vor Ole kniete und dessen Jeans wie in Zeitlupe herunterzog. Beide sahen zu uns herüber und lächelten uns und dann sich an. Gustav war in einem Moment dann wohl schon so durcheinander, dass er Oles Slip mit der Jeans zusammen Richtung Knöchel herunterzog. Schon federte der gefechtsbereite Hammer nach oben und touchierte Gustavs Nase. Der stand auf und nahm seinen Zwillingsbruder bei der Hand. Gemeinsam kamen sie auf uns zu. Sven und ich hatten bei der kleinen Show so harte Latten bekommen, das wir unsere Jeans auch schon ein Stück geöffnet hatten.

„Louis. Die Ehre gebührt wohl Dir“ sagte Sven, als Gustav mich diabolisch ansah. „Äh ich“ stammelte ich. „Komm her“ flüsterte Gustav und ich kroch mit meiner Latte auf allen vieren nach vorne zur Bettkante. Dort richtete ich mich auf und sah zurück zu Sven, der seine Hand in der Jeans hatte und mir zunickte. Mit zittrigen Händen griff ich an Gustavs schwarzen Minislip, so als würde ich beim „Heißen Draht“ um 100.000 Euro spielen, lupfte ich zart am Stoffbund. Noch einmal tief ein und ausatmen. Dann zog ich Gustavs Slip herunter und wurde von einem sehr mächtigen Schwanz geohrfeigt. Ich richtete mich wieder auf uns sah wieder zu Sven. Der hatte sich seiner Jeans entledigt und sah mir/uns schwer atmend zu.

„Ole nahm Gustavs Hand und zog ihn an sich heran. Dann flüsterte er ihm etwas ins Ohr, was ich nicht verstanden habe, denn es war schwedisch.

„Ok Bruderherz. Du hast uns so viel gezeigt und immer hast Du dann selbstlos neben uns oder in deinem Zimmer gewichst, als wir es miteinander getrieben haben“ sagte Ole und sah seinem Bruder Sven tief in die Augen. „Deshalb dachten wir an folgendes Dankeschön. Ein Geschenk. Einmalig und Louis ist die Schleife am Päckchen.“ sagte Gustav. Dann krabbelten Sie aufs Bett.

Sie legten sich zu uns in die Mitte und Ole zog Sven seinen Slip aus. Wumms! Sprang der stark saftende Schwanz aus seinem Gefängnis. Dann sagte Sven etwas auf Schwedisch und ich wurde gebeten, mich an die Seite des Bettes zu stellen. Was dann folgte, war unglaublich. Die 3 Brüder knieten nebeneinander auf dem Bett. Sven in der Mitte. Mit durchgedrückten Rücken präsentierten mir die Drei ihre stolzen Säbel, wie bei einer Militärparade. Sie wedelten damit hin und her und ich wusste nicht, wo ich zuerst hinsehen sollte. Meine Jeans platzte und mein Slip war schon vom Vorsaft getränkt. Meine Jeans? „Komm zu uns“ sagte Gustav und ich kniete mich auf das Bett. Ole und Gustav versanken in einen tiefen Kuss und es gesellte sich nun auch Svens Zunge dazu. Wie geil das aussah. Drei Brüder, die sich einen fetten Zungenkuss lieferten und ich war de geil saftende Zuschauer, der sich diese Innigkeit ansehen durfte. Sven löste sich aus dem Kuss, um seine Zunge dann in meinen Mund zu schiebe. Ich schmeckte das Bier und die Geilheit der drei Brüder. Ole griff mir an mein Shirt und zog es mir langsam über den Kopf, während Gustav die freigewordenen Stellen mit Küssen bedeckte. Als ich meine Arme hob, leckte mit Ole meine Achseln, während Sven mir meine Nippel zwirbelte. Ich ließ mich im Rausch fallen und wurde von Sven aufgefangen. Wow. Schon im nächsten Moment merkte ich, wie sich die Zwillinge an meiner Jeans zu schaffen machten und sie mir langsam herunterzogen. Da lag ich nun. Der schwedischen Lustwaffe ausgeliefert und als Sven mir seinen Schwanz an die Lippendrückte, die ich gerne öffnete, um den saftenden Schwedenhappen in meinen Speisesaal zu lassen, da schnüffelten und leckten die Zwillinge an meinem Slip, der ja schon einen großen Fleck aufzuweisen hatte.

 

Sven war es, der nach unten griff und mir den Slip wegzog. Seine Brüder übernahmen das „Ruder“ und leckten mir meinen Schwanz, der krumm gebogen nach oben stand. Wie wild lief der Lustsaftbrunnen bei dieser Behandlung. „Oh mein Gott, wie geil krumm Louis Schwanz ist“ sagte Ole. „Glückwunsch Sven“ sagte Gustav. „Damit trifft er bestimmt ordentlich deinen erogenen Knop“ Sven wurde erst rot, lächelte dann aber schweigend. Ja, ich konnte ihn damit herrlich vögeln und traf fast immer sein Lustzentrum. Immer wenn ich den königlichen Saal betrat, kannte ich den Gang zu dieser Stelle. Sven zog mich an sich heran und es bildeten sich zwei 69er.

Die Zwillinge und wir nebeneinander. Ein Traum wurde wahr. Nicht nur für mich, wie ich an dem Unterdruck erkennen konnte, den Sven beim Blasen aufbaute. Er lag oben und hatte somit freien Blick auf den geilen Arsch seines Bruders Gustav, den er gelegentlich knetete. Ich massierte nebenbei Oles fette Murmeln. Ein Schmatzen und Stöhnen erfüllte den Raum. Dann wurde gewechselt und ich lag oben. Ebenso Ole. Was für ein Anblick. Ich merkte wie Ole und ich anfingen zu zucken. ZU geil war die Behandlung gewesen.

Ole brummte etwas und Sven sagte „ok. Aber das passiert hier nur einmal“ Ole und Gustav hatte sich jetzt so gedreht, das Gustav auf Ole lag. Sven lag unter mir. Dann passierte das schier unvorstellbare. Ole zog seine Beine an, so dass Gustav sich dazwischen positionieren konnte. Ole reichte Gustav Gleitgel aus dem Schränkchen und strahlte seinen Zwilling an. Zärtlich massierte Gustav Oles Loch und leckte es ausgiebig weich. Hier waren Sven und ich dann kurz behilflich und speichelten Oles Loch schön ein. Dieser war am keuchen und irgendetwas am Murmeln, was keiner verstand. Sven legte sich wieder auf den Rücken und ich setzte mich auf seine Oberschenkel.

Was für eine herrliche Perspektive. Plötzlich griff Gustav meine Hand und führte sie an seinen Schwanz. Ich wichste ihn kurz und Gustav stöhnte. „Hilf ihn kurz“ säuselte Sven und ich verstand. Ole Spreizte zog seine Beine an seine Brust und hielt sie fest, während ich Gustavs Mega Hamme an den Eingang zu Oles Paradies führte, das schon vor Freude zuckte. Dann legte ich meine Hand an Gustavs strammen Ruderer Arsch und streichelte ihn.

„Und ich?“ frage Sven leise und bettelnd. Dabei reichte er mir das Gleitgel und ein Kondom, welches Ole ihm gereicht hatte. Ich schmierte erst Svens Zauberstab ein und dann mein Loch, dass schon freudig auf den nordischen Prachtlümmel wartete. Ich positionierte Svens mit einem Noppengummi dekorierten Gummi an mein Loch. Dann sah ich herunter zu Ole, der mich ganz süß anlächelte. Als wäre er dezent bekifft. Wir ließen uns nicht aus den Augen, als ich Gustavs Arsch langsam drückte und er sich so, langsam in seinen Bruder schob, während ich mich mehr und mehr auf Svens Schwanz setzte. Was für ein Anblick. Was für ein Gefühl. Als würde man zu seinem 18 Geburtstag einen Mercedes bekommen, auf dem man vom geilen Lieferanten gefickt wird. In der Hand ein Glas Champagener. Grins

Nur fickte hier Gustav mit seinem schwedischen Brecheisen seinen Zwillingsbruder, während ich einen Ritt auf Sven intensivierte. Könnten Endorphine Rauchzeichen geben, so würden Sie: “Fick mich“ stenografieren. Der Geruch von Schweiß und Gleitgel, der in der Luft lag, würde ich nie wieder aus dem Kopf kriegen. Oles Blick, als er gefickt wurde würde sich wie ein Tattoo in meinem Hirn einbrennen. So viel Lust lag darin und ich spürte meine Säfte brodeln. Auch Sven wurde unruhiger und unruhiger. Er schaute gebannt auf seine Brüder. Als ich mich von ihm erhob, gab es große Augen. „Wechsel“ rief ich und hatte kurz danach die Erkenntnis, dass man mich absolut falsch verstanden hat, denn eigentlich wollte ich, dass Sven mich reitet und Ole nun Gustav fickt. Aber: Vertan, vertan, sprach der Hahn und stieg von der Ente. Ruck zuck zog Gustav seinen Schwanz aus seinem Zwilling und erhob sich. Instinktiv hatte ich mich zwischen Oles Beine geschoben. „Verdammt, was für ein fettes Teil!“ schnaubte Gustav, als er sich zunächst auf die Eichel von Sven schob. Dort blieb er einen Moment. Ich hingegen versank in Oles Augen und streifte mir ein Gummi über. Schnell war meine Eichel am Tor zum Paradies geführt und eingedrungen. Gustav packte meinen Arsch und drückte mich mit einem Ruck in seinen Zwilling, der große Augen bekam und sofort aufschrie. Da hatte mein Krummsäbel wohl die edle Erbse getroffen.

 

Ole biss sich in die Hand und schon brüllte Gustav wie verrückt. Mit Tränen in den Augen hatte er sich in einem Rutsch auf Svens Keule plumpsen lassen. „Fuuuuuuuuuuuuuuck!“ schrie er nur und schaute zu seinem Zwilling herunter, den ich nun anfing, wie wild zu ficken. Wie eine Nähmaschiene, mit graden und gezackten Stößen fickte ich Ole, als gäbe es kein Morgen, während Sven und Gustav so wild rammelten, dass ich Angst um das Bett bekam. Gustav ließ sein Becken leicht kreisen, während Sven von unten zustach.

Einer meiner größten Träume wurde gerade wahr.

Wir waren alle vier am Limit und so pumpte Sven seine Grütze in sein Kondom und ich beobachtete, wie viel Sperma Gustav aus ich herausholte. Sperma, das Ole aufnahm und sich in den Mund steckte. Das war dann zu viel und ich schoss schreiend meine Sahne in das Gummi. In Oles Zimmer herrschte Stille. Nur das heftige Atmen von vier Sportlern war zu hören.

Niemand sagte ein Wort. Es wurde ja auch von Anfang an Alles gesagt und der Abend würde einmal bleiben und ein stilles Geheimnis so wie so.

Wir gingen dann paarweise duschen. Ole öffnete sein Fenster und grinste. „Diesen Duft würde ich am liebsten nicht mehr aus dem Zimmer lassen. Dann ging er mit Gustav duschen. Sven und ich standen nun in der Küche und sahen uns an. „Hey. Bist Du okay mein Schatz?“ fragte Sven und sah mich fürsorglich an. „Ja. Alles gut und ich kann immer noch nicht glauben was da gerade passiert ist. IM nächsten Moment standen dann Ole und Gustav in der Küche.

Schnell war das Bier getrunken, welches die letzte Glut löschte. Sven musste aufs Klo und so blieb ich mit den Zwillingen in der Küche stehen. „Louis, ich denke Du weißt nicht, wie glücklich Du unseren Bruder machst. Ich meine nicht nur wegen dem Sex und dem was gerade passiert ist“ sagte Ole. Gustav wurde unruhig und schaute zur Uhr.

„Shit, Sven hat in einer halben Stunde Geburtstag sagte Gustav und beide grinsten mich an, weil ich davon nichts wusste. Als Sven die Badezimmertür schloss, fing ich ihn, wie mit den Jungs besprochen ab und ging mit ihm ins Wohnzimmer. Er schöpfte keinen Verdacht, als ich den Abend noch einmal Revue passieren ließ. Hatte er seinen eigenen Geburtstag vergessen?? Auf einmal ging das Licht aus und die Zwillinge hatten eine Flasche Sekt und eine Torte in der Hand.

Sie trällerten Happy Birthday auf Schwedisch und dann auf Deutsch, damit ich mitmachen konnte. Sven schlug sich vor dem Kopf. „Er vergisst es jedes Jahr“ riefen die Zwillinge synchron. „Ist auch nicht wichtig“ brummte Sven und lächelte aber dabei, als er sich daran machte, die Kerzen auf der Torte auszublasen. Er hatte die Augen geschlossen. „Und jetzt musst Du dir etwas wünschen“ sagte Ole. Sven öffnete seine Augen. Sein Blick war etwas glasig und verschämt.

„Dann wollen wir Dir deinen Wunsch mal erfüllen“ sagte Gustav. Sven sah zwischen uns drei hin und her. Ich nutzte den Moment und zog ihn ins Schlafzimmer, wo ich ihn innig küsste und sein Handtuch vom Körper zog. „Was...?“ fing er an, aber da standen seine Brüder schon in der Tür, denen ich natürlich den Wunsch verraten hatte, den Sven mir offerierte hatte, als wir uns über seine Brüder und Sex unterhalten hatten.

Sie legten sich rücklings auf das Bett von Sven. Beide so, dass sich ihre Beine Schnitten und in der Mitte zwei stolze Wikinger darauf warteten, geritten zu werden. Sven sagte nur „Ihr seid bekloppt“, setzte sich aber dann auf das Bett um seine Brüder abwechselnd zu küssen. Dann passierte es tatsächlich. Sven setzte sich tatsächlich in die Hocke über die 2 Prachtschwänze und wartete bis Ole die Kolben eingeschmiert hatte. Auf ein Gummi verzichteten die Jungs. Ole reichte mir das Gleitgel und ich rieb Svens zuckendes Fötzchen damit ein.

Was für ein Bild. Langsam ließ Sven sich herunter und berührte mit seinem Seestern schon die, eng aneinander gepressten Eicheln seiner Zwillingsbrüder. Die Jungs schauten fasziniert zu, wie sich ihr großer Bruder auf ihre Schwänze drückte. Brüllend vor Geilheit und Schmerz sah er zu mir. Ich versiegelte seinem Mund mit einem festen Zungenkuss, als er seinen Ritt begann. Wild wippte sein Schwanz rauf und runter und ich wurde super hart, als ich sah, dass Sven nun tatsächlich ganz auf 2 Schwänzen saß und sie ritt.

Abwechselnd sah Sven auf seine Brüder, die in ihm steckten und dann wieder zu mir. Ich löste mich von Sven und zwirbelte Gustavs geile Nippel. Der erhöhte sein Tempo umgehend. So wechselte ich zu Ole herüber und steckte ihn meinen Schwanz in den Mund. Herrlich warm waren seine Lippen und er leckte mich bis kurz vor der Grenze.

„Gebt mir Euren Saft“ rief ich und kniete mich vor das Bett. Die drei Brüder knieten sich nebeneinander auf das Bett und wichsten ihre stolzen Lanzen. Ole war der erste der mir seine Sahne auf die Brust spritzte. Gustav folgte ihm unter lautem Stöhnen und unverständlicher Vokabeln und haute 4-5 Fontänen der Scandic Creme auf die Brust und auch auf mein Kinn. Sven rieb seinen Schwanz durch die Zwillingssahne und kam umgehend in einigen Schüben. Er röhrte wie ein Hirsch, als er sich entlud. Dann feuerte ich ab, ohne Hand angelegt zu haben. „Alles Gute zum Geburtstag“ sagte ich nur und wir mussten alle lachen. Erneut war paarweise duschen angesagt, bevor wir ebenso in unsere Zimmer verschwanden. „Louis, das war irre. Danke. Vielen Dank. Nur wie wollen wir damit umgehen, wenn wir ein Paar sind?“ fragte Sven, als er sich an mich löffelte. Ein Paar?

„Bedeutet das, ob ich mir vorstellen kann, dein fester Partner zu sein?“ frage ich. „Wenn Du ja sagst, dann ist es mein schönstes Geschenk“ sagte er und drehte mich auf den Rücken. Ich überlegte eine Weile, denn das in den letzten Stunden geschehene wollte erst einmmal verdaut sein. „ Das mit Ole und Gustav....“ Begann ich. „Das bleibt einmalig. Wenn wir Brüder uns ein Wort geben, dann gilt das lebenslänglich“ schritt Sven ein. – „Und wie soll unser Sexleben aussehen, wenn wir jetzt schon das Absolute erlebt haben?“ fragte ich. „Na dann haben wir den Druck schon nicht mehr. Abgesehen davon gibt es noch viel, was man so tun kann. Wir müssen uns nur offen und ehrlich sagen, was wir wollen. Beim Sex und bei...“

„Sven Asmussen. Halt den Mund. Ich will es sehr gerne mit Dir probieren und freue mich darauf, noch viel mehr an und mit Dir zu entdecken. Tag und Nacht“ grinste ich und bekam einen unendlichen Zungenkuss. Dann kuschelten wir uns in den Schlaf.

Am nächsten Morgen wurden wir früh wach und verließen gemeinsam die Wohnung. Sven brachte mich noch nach Hause. Musste ich mich doch für die Arbeit fertig machen. Auf der Arbeit konnte ich kaum klar denken. Zu viel war in den letzten Tagen passiert. Als ich am späten Nachmittag nach Hause kam, fühlte ich mich fix einsam und schrieb Sven eine Whats App, mit der Bitte, dass er nach Dienstschluss zu mir kommen möge, denn ich würde gerne etwas mit ihm besprechen. OK kann zurück. Dahinter ein Herz. Im Wechselbad der Gefühle ging ich duschen. Ich suchte schon jetzt nach den richtigen Worten. Sorgsam gewählt, um keine Irrtümer zu bilden. Was war ich nur verwirrt.

 

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