Sein Schwanz wippte dabei immer noch halbsteif auf und ab.
Bareback / Bisexuell / Das erste Mal / Dreier & Orgie / Große Schwänze / Junge Männer / Muskeln / Sportler
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Wie in den ersten beiden Teilen der Geschichte beschrieben, war ich mit meinem besten Kumpel und zwei weiteren Freunden vor dem Beginn unseres Studiums in Schweden wild campen. Gleich am zweiten Abend haben wir uns gegenseitig geholfen Druck abzubauen. Dank einer genialen Idee von Mario hatten wir uns für den Urlaub vorgenommen, dass wir unter uns Freunden alles tun können und das Ganze in Schweden bleibt. Für uns alle war das gegenseitige Blasen unsere erste Erfahrung mit anderen Jungs und hatten wohl alle Gefallen daran gefunden. Einen Tag später durfte ich für meine drei Kumpels hinhalten, aber die Geschichte kennt ihr ja schon.

 

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lag Stelio in meinem Arm, sein Kopf an meinem und meiner Brust liegend und sein rechter Arm auf meinem Brustkorb. Was für ein wunderschönes Gefühl seine Haut und seine Wärme zu spüren. So wollte ich in Zukunft immer aufwachen. Ich genoss das Gefühl und seinen ruhigen Atem und wartete bis er aufwachte. Er schaute mich verschmitzt grinsend an und fragte mich, ob ich auch so gut geschlafen habe, was ich natürlich bejahte. Ich gestand ihm, dass ich es genieße ihn so nah bei mir zu haben und schon küssten wir uns wieder leidenschaftlich. Stelio löste sich von mir, sah mir tief in die Augen und meinte dann zu mir: „Ich habe mich total in dich verliebt und möchte jetzt jeden Tag mit Dir zusammen aufwachen.“ Sein Gesicht sah so süß aus und ich konnte nichts Anderes als ihn nochmal an mich heran zu ziehen und ihm erneut einen Kuss zu geben. „Stelio, mir geht es genauso und mir ist es völlig egal was unsere Eltern oder die andere denken. Aber wie geht es denn jetzt hier mit uns weiter?“ „Weißt Du, ich fühle schon länger so und bin überglücklich, dass wir es hier im Urlaub so zusammen erfahren haben und ich denke, dass wir das hier in unserem Urlaub so fortführen, wie wir es begonnen haben, mit Mario und Sebi zusammen. So haben wir wenigstens die Möglichkeit auch andere Erfahrung zu sammeln und die Unterschiede kennen zu lernen. Und wenn wir zuhause sind, gestehen wir es unseren Eltern und sind dann für uns da. Ich freue mich so sehr darauf.“

Ich war etwas perplex, fand seine Gedankengänge aber absolut nachvollziehbar und er hatte ja Recht. Die Erlebnisse die wir an den beiden vorherigen Tagen zusammen mit Mario und Sebi hatten, waren in der Tat Erfahrungen, die uns keiner mehr nehmen konnte und die nächsten Tage würden sicherlich auch noch sehr interessant werden. Stelio sagte mir dann, dass er sich sehr auf heute Abend freut, denn so wie ich gestern abgegangen bin, möchte er es auch einmal erleben und vor allem möchte er mich ganz tief in sich spüren. In dem Moment wanderte seine Hand zu meinem Schwanz, der natürlich schon wieder voll ausgefahren war. Er streichelte über die Innenseite meiner Schenkel, massierte mir leicht meinen Sack und nahm ihn dann in die Hand. Gerade als er sich über mich beugen wollte um ihn in den Mund zu nehmen, öffnete Sebi den Reißverschluss unserer Schlafkabine. Schnell ließ er von mir ab und deckte uns mit dem Schlafsack zu.

Sebi schaute in unser Abteil und grinste breit: „Na, ihr Zwei bekommt wohl gar nicht genug voneinander? Los kommt, wir fangen schon an zu packen.“

Wir hatten uns gestern vorgenommen an eine andere Seite des Sees zu fahren. Also schraubten wir uns aus dem Abteil, beide mit ordentlichen Latten. Mario sah zu uns und rief noch spöttisch: „Na bei Euch ist ja schon wieder ordentlich was los! Respekt! Ich bin noch von gestern ganz fertig“

Stelio und ich schnappten uns die Seife und das Zahnputzzeug und sprangen runter an den See um uns frisch zu machen. Beide tauchten wir ein, wuschen uns und putzten uns die Zähne. Stelios Schwanz wippte dabei immer noch halbsteif auf und ab und ich freute mich schon jetzt insgeheim darauf dieses Bild zukünftig wohl öfter zuhause sehen zu können. Ich war überglücklich.

Als wir fertig angezogen waren, packten wir unsere Sachen zusammen und verstauten alles im Auto. Gute gelaunt und wieder voller Adrenalin und Testostoron ging es weiter um den See. Nach einer Stunde hatten wir den perfekten Platz gefunden, direkt am See über zwei natürliche Terrassen mit einem kleinen Steg und mit einem aus Holz gefertigten Schlafplatz. Das schräg verlaufende Dach war am hinteren Ende etwa 70 cm hoch und zog sich auf gut 4 Metern dann nach vorne, so dass wir nicht nur unsere Schlafsäcke darunter verstauen, sondern auch unsere „Küchenutensilien“ gut unterbringen konnten. Wir entschieden uns das Zelt gar nicht aufzubauen und unter dem Dach draußen im Freien schlafen wollen, alle Vier neben einander.

 

Wir hatten weiterhin super Glück mit dem Wetter. Es war schön warm und so verbrachten wir den ganzen Tag nur in Boxern bekleidet. Wir teilten uns auf. Sebi und ich gingen zum Angeln um unser Abendessen zu sichern. Dabei gestand ich Sebi, dass sich zwischen Stelio und mir tatsächlich was entwickelt hatte, was wir noch gar nicht so richtig verstehen konnten. Sebi winkte ab: „Ja, ja, das sind die Hormone, aber geil ist das Ganze schon. Ich freue mich mich schon auf heute Abend.“ Und stellte sich vor mich und machte eindeutige Fickbewegungen mit dem Becken. Sein harter Schwanz bildete ein Zelt. Ich erwischte mich dabei, kurz etwas traurig zu sein, da es heute mein Stelio sein würde, der seine Kiste hinhalten würde. Kurz danach aber überwiegte schon meine Vorfreude endlich meinen ersten Fick zu haben. Stelio und Mario suchten zwischenzeitig Holz. Wir fingen 6 große Fische und am späten Nachmittag machten wir das Feuer klar. Es gab gegrillten Fisch, Tütensuppe und dazu Vollkornbrot. Wie an den Abenden zuvor war die Stimmung aufgegeilt und gelassen. Immer wieder erzählten wir uns, wie es für den einen oder den anderen an den beiden Abenden zuvor war. Über Mädchen sprach keiner mehr von uns.

Wir juxten und alberten rum und hatten dabei die meiste Zeit einen stehen. Irgendwann nach dem Essen holte dann Stelio Dosenbier und ich holte den letzten Rest Whisky und ließ die Flasche wieder rumgehen. Es dauerte heute eine Weile länger bis dann wieder Mario derjenige war, der endlich das aussprach, auf das wir alle warteten. „So, dann lasst uns mal mit unserer Reihenfolge weitermachen! Wir sitzen hier schon alle ziemlich aufgegeilt und ich denke, dass es an der Zeit ist uns die Eier zu leeren.“ Grinste breit und holte seinen kleinen Schwanz aus der Hose, der megahart dastand. „Heute erlebt Stelio das, was Matze gestern erleben durfte und wenn es ihm nur halb so viel Spaß macht wie ihm, haben wir wieder einen geilen Abend! Ich könnte sofort das Ficken anfangen!“ Stelio stand auf und zog seine Boxer aus, sein wunderschöner Schwanz stand schon wieder erst schön nach oben und dann wie eine Banane nach unten gebogen. Der muskulöse Oberkörper und das freche Grinsen, ich hätte am liebsten gesagt, dass er mir gehört, lies das dann aber doch sein. Stelio meinte nur: „Na dann mal los, aber bitte seid vorsichtig. Und erst möchte ich, genau wie Matze gestern, schön nass gemacht werden und würde mich freuen, wenn das Matze macht“ und sah mich dabei an. Kurz zwinkerte er mir zu und ich schoss regelrecht auf. „Na klar, mache ich das!“ leg Dich da hinten auf das Dach, da hast Du genau die richtige Höhe. Sebi und ich zogen uns aus und Stelio legte seine Isomatte auf das Dach und sich dann so drauf, dass sein Schwanz steil in die Luft ragte und er seine Beine baumeln lassen konnte. Wir alle gingen zu ihm und ich beugte mich zu seinem Schwanz. Sebi und Mario nahmen sich jeweils ein Bein und hoben es an. Ich sah Stelios verschlossenes Loch und konnte nicht anders als erst mal seine Eier zu fassen. Stelio stöhnte. Ich zog leicht an seinem Sack und zog damit auch seine Vorhaut ganz über die pralle Eichel, auf der sich schon ein erster Tropfen Vorsaft bildete. Ich kam mit meiner Zunge an seine Eichel, nahm den Tropfen auf, umkreiste seine fette Nille und nahm seinen Schwanz dann genüsslich in den Mund, während ich weiter seine Eier eng umschlungen festhielt. Immer tiefer bekam ich ihn in den Mund bis ich Stelios Schwanz ganz in mir hatte, diesmal musste ich noch nicht mal mehr würgen. Meine Nase vergrub sich in sein gestutztes schwarzes Schamhaar und ich nahm erneut diesen betörenden Duft in mir auf. „Oh Mann, ist das geil“ vernahm ich im Gestöhne zu verstehen. Als ich nun seinen Schwanz aus dem Mund lies, klatschte der laut auf seinen Bauch, die obersten vier cm aber schauten regelrecht nach oben. Was für ein geiler Schwanz. Ich dachte an gestern und wie schön es war das Gerät in mir zu haben. Dann leckte ich langsam den Schaft hinab, spielte mit seinen Eiern, saugte erst an dem einen, dann an dem anderen was Stelio mit lautem Aufstöhnen quittierte. Ich ließ meine Zunge weiter hinunter wandern. Mario und Sebi hoben Stelios Beine noch etwas an und nun hatte ich Stelios enges Loch direkt vor mir. Ich leckte von seinen Eiern bis tief hinunter zwischen seine Backen und wieder zurück an seine Rosette, die jedes Mal, wenn ich drüber leckte, zuckte. „Oh, wie geil ist das denn?“ hörte ich Stelio sagen, während ich nun seine Backen leicht auseinanderzog und mit meiner Zungenspitze direkt an seinem Loch spielte und versuchte sie etwas hinein zu drücken. Mario und Sebi wichsten während dessen neben mir ihre harten Latten und hielten weiterhin seine Beine nach oben. Es schmatze laut und ich fasste beiden an den Schwanz und drückte ordentlich Vorsaft aus ihnen heraus, nahm es in die Hand und verrieb es auf Stelios Rosette. Dann kam ich vorsichtig mit meinem Zeigefinger an sein Loch, umkreiste es und begann nun langsam in ihn hinein zu gleiten. Ganz einfach und fast ohne Widerstand konnte ich mit meinem Finger in ihn eindringen, spürte seine warmen Darmwände und hatte kurz danach meinen Finger tief in ihm drin, drückte dabei nach unten und Stelio keuchte und stöhnte laut. Ich zog den Finger raus, spuckte auf sein Loch und drang wieder mit einem Finger ein. Ich spürte, wie mir der Vorsaft nach oben stieg, lies kurz von ihm ab und drückte meinen eigenen Schwanz, der zum Bersten hart war über seinem Loch aus. Ein dicker Schwall Vorsaft lief ihm von seinem Damm die Ritze hinunter und ich verrieb meinen Saft an seinem Loch. Am liebsten hätte ich jetzt so gerne direkt selbst in ihn gestoßen, stattdessen nahm ich nun einen zweiten Finger und drang wieder in ihn ein. Stelio schrie kurz auf, gefolgt von einem „Ahh, wie geil“ und ich versuchte mit meinen Fingern sein enges Loch noch ein wenig zu weiten. Mit der anderen Hand wichste ich Stelio und nach vielleicht einer Minute des Fingerficks unter geilem Gestöhne war er dann soweit und sagte: „Los, jetzt besorgt es mir!“ Das ließ sich Mario nicht zweimal sagen, er schob mich auf die Seite und setzte seinen Schwanz an das Loch an. Nun hielt ich selbst ein Bein von Stelio nach oben und sah zu, wie Mario seine kleine Eichel in das enge Loch meines Freundes schob. Das war schon ein geiler Anblick! „Langsam“ schrie Stelio, gefolgt von einem Stöhnen. Ganz langsam, sah ich wie die Eichel von Mario fast mm für mm tiefer in das Loch von Stelio eindrang und plötzlich unter einem hellen Aufstöhnen verschwunden war. „Oh, wie geil“ hörte ich Stelio. Sebi und ich standen gebannt daneben, ich hatte aufgehört zu wichsen, da ich sonst abgespritzt hätte, Sebi knetete seinen Schwanz nur noch leicht. Langsam, ganz langsam drang Mario nun ein, Stelio wimmerte „ahh, ahhh, ahhhh, ja, geil“. Nach einem kurzen Moment hatte Mario seinen Schwanz in dem engen Loch versenkt und verharrte so. Er fragte „alles okay mit dir?“ worauf Stelio nur heftig mit dem Kopf nickte: „Ja, geil, ist das geil, mach weiter“. Mario zog nun zurück und fing an sich langsam rhythmisch zu bewegen und nach einem kurzen Moment stieß er seinen harten Schwanz immer und immer wieder tief in meinen Freund. Er wurde schneller und fickte ihn nun richtig. Mario lief der Schweiß von der Stirn. Er packte Stelios Hüfte und rammelte nun richtig fest in ihn während Stelio laut stöhnte und dabei immer mal wieder an seinen eigenen Schwanz griff. Plötzlich verkrampfte Mario und schrie: „Ich komme gleich!“ und ich sah genau den Moment als es ihm kam, denn sein Körper veränderte sich regelrecht. Die Muskeln zogen sich zusammen und mit einem lauten „Jaaaaha“ spritzte er sein Sperma in den Darm meines Freundes. Mario brauchte nur kurz um sich wieder einzukriegen „Oh Mann war das geil“, zog seinen Schwanz raus, dem eine Ladung seines Spermas folgte. Sebi sah mich an und meinte nur zu mir: „Ich brauch nicht lange, gleich gehört er Dir.“ Stelio kam aber direkt nachdem Mario seinen Schwnaz aus ihm heruas gezogen hatte vom Dach und japste ebenfalls wie geil das gewesen ist, drehte sich um und legte nun seinen Oberkörper auf die Isomatte auf dem Dach. Breitbeinig präsentierte er uns seine Kiste, aus seinem Loch drang noch ein wenig Sperma. Sebi trat hinter ihn und setzte seine Eichel an, drückte dagegen und ich hörte Stelio stöhnen „uhh, ohhh, ahhhh, jaaahh“. Sebis Schwanz drang zwar ohne großen Widerstand ein aber war ja doch ein ganzes Stück länger, was Stelio nun wieder ganz neue Gefühle bereitete. Sebi fasste sein Becken und stach seinen harten Schwanz in einem Ruck in Stelio, der laut aufschrie. Stelio hielt sich am Holz des Daches fest während Sebi begann ihn zu ficken. Beide stöhnten laut. Während Mario beim ficken fast keine Geräusche von sich gab war das bei Sebi ganz anders. Er stöhnte in einem durch. Mit jedem Stoß hauchte er „ja, ja, jahh“ und wurde immer wilder. Wie angekündigt brauchte Sebi tatsächlich nicht lange. Ich sah das ganze Geschehen im Moment nur von hintern. Es sah schon geil aus, wie Sebis kleiner Arsch sich bei jedem Stoß verformte und seine Backen abwechselnd angespannt und entspannt waren. Ich erwischte mich, als ich dachte, dass sein Hintern echt geil aussah. Morgen sollte ich auch ihn von innen kennen lernen, doch jetzt freute ich mich erst einmal auf Stelio. Laut stöhnend und ächzend schob Sebi noch zwei, dreimal in ihn bevor er mit einem Wahnsinnslaut seine Spermasalven in Stelio abfeuerte. Er fickte weiter und es schmatzte laut, wenn er ganz mit seinem Becken an den Hintern meines Freundes kam, bevor er seinen immer noch zuckenden Schwanz rauszog, sich über die Stirn wischte und richtig erleichtert aussah. „Wow, bin ich geil gekommen“ sagte er noch, worauf sich Stelio langsam hinstellte und nur meinte „Oh ja, Du hast offensichtlich eine Menge in mir abgerotzt“. Stelio zitterte am ganzen Körper und musste sich erst mal auf den Boden setzen, dabei quoll jede Menge Sperma aus seinem Loch und auch aus seinem Schwanz tropfte es. Ich war mir bis zu dem Zeitpunkt gar nicht bewusst, wie viel Vorsaft ein Mann produzieren kann. Stelio sah mich an und lächelte: „So und nun mein lieber Matze kommen wir zum Höhepunkt.“ Während Mario und Sebi aktuell nur noch einen Halbsteifen hatten, war mein Prügel noch immer hart wie ein Stück Stahl und wahnsinnig empfindlich. „Ich möchte mich auf Dich setzen und Dir dabei in die Augen schauen“ sagte Stelio und ich konnte ihn nur anlächeln. Stelio nahm die Isomatte und breitete Sie in etwa der Mitte des Daches aus. „Hier, leg dich hin“ sagte er zu mir worauf ich mich direkt in Position brachte und meinen Schwanz hielt, der wie eine Eins kerzengerade nach oben stand. Stelio beugte sich über mich und kniete sich hin. Mein Schwanz stand nun direkt hinter ihm und presste sich an seiner Ritze während sein schwerer und triefender Schwanz auf meinem Bauch lag. Ich hob den Kopf an, leckte mir über die Lippe und Stelio verstand sofort. Er rutschte etwas nach oben und hielt mir seinen wunderschönen Schwanz direkt vors Gesicht. Ich öffnete den Mund und schon spürte ich seine nasse Eichel an meinen Lippen. Ich griff mit der rechten seinen Schwanz und schleckte seine Nille regelrecht ab, wie ein Eis. Er schob ihn mir in den Mund und ich schmeckte seinen Saft. Hmmmm, war das lecker, ein paar Mal schob er mir seinen fetten Prügel in den Mund und beide stöhnten wir auf. Dann rutschte er wieder ein bisschen nach unten, griff hinter sich und packte meinen harten Ständer. Stelio ging nun etwas in die Hocke und konnte sich mit einer Hand an den Verstrebungen des Holzdaches festhalten. Mario und Sebi knieten rechts und links von mir. Sebi schaute von vorne zu und Mario von hinten. Mit der anderen Hand dirigierte Stelio meinen Ständer an sein klitschiges Loch, mein Herz raste. Als meine Eichel an seiner Rosette stand schaute er mir freudestrahlend tief in die Augen und ließ ein wenig seines Körpergewichtes auf meinen Schwanz. Meine dicke Eichel bohrte sich langsam in sein geweitetes Loch. Aufgrund meiner Größe funktionierte das nicht ganz so einfach, wie bei Mario oder Sebi. Doch Stelio gab nicht auf und drückte noch ein wenig auf meinen Schwanz. Plötzlich spürte ich, dass ich seinen Muskelring durchdringe und in dem Moment wurde aus dem freudestrahlenden Gesicht kurz eine schmerzverzerrte Mimik mit funkelnden Augen die sich in einem Bruchteil später wieder zu einem verlangenden und geilen Gesichtsausdruck veränderte. Mein dicker Schwanz steckte nun tatsächlich in meinem Freund und ganz langsam ließ sich Stelio auf mich. Ich konnte mich an das wahnsinnige Gefühl gestern erinnern und wusste ganz genau, wie es Stelio gerade ging, außer dass mein Schwanz noch ein Stück dicker und länger war, als seiner. Ganz langsam cm für cm kam er tiefer, beide stöhnten wir, während Sebi neben mir schon wieder einen Ständer bekam und bemerkte, wie geil das aussieht. Es fehlten noch ein paar cm. Stelio hielt sich nun mit beiden Armen an dem Gebälk fest als ich das dringende Gefühl bekam meinen Schwanz jetzt sofort ganz in ihn zu stecken und so hob ich mit einem Ruck mein Becken an und stieß die letzten cm in ihn hinein. Laut aufstöhnend sackte er mit mir zusammen wieder die paar cm auf dem Boden zurück und saß nun komplett auf mir. Er schaute mich glücklich an und ich spürte meinen Schwanz nun ganz tief in ihm. Ich spürte die wahnsinnige Enge seines Darms, die Wärme und bildete mir ein sogar das Pulsieren meines Schwanzes wahrnehmen zu können. So blieben wir einen ganzen Moment bis Mario an Stelio vorbei schaute und fragte: „Macht ihr noch weiter oder hört ihr hier auf?“ Stelio zog sich nun wieder am Gebälk nach oben und zog so meinen Schwanz wieder ganz aus sich heraus. Mein Schwanz war so hart, dass er nicht mehr dirigiert werden musste und presste sich hart an den Hintern von Stelio, der ging wieder nach oben und in dem Moment als meine Eichel wieder an seiner Rosette anlag, drückte er dagegen und meine Eichel tauchte wieder ein in dieses wunderschöne enge Loch. Langsam ganz langsam setzte er sich wieder auf mich bis er fest auf mir saß und meine Eier dabei ein bisschen einquetschte. Ich schrie leicht auf, doch Stelio ging nun auf und ab und wurde langsam immer schneller. Mal hielt ich mit meinem Becken dagegen, mal ließ ich Stelio machen. Er wurde immer wilder. Sein eigener Schwanz schleuderte vor mir hin und her und verteilte Unmengen Vorsaft auf meinem Bauch. Dann wurde er wieder langsamer und saß ganz auf mir. Plötzlich ließ er das Gebälk los und legte sich auf mich, sein nasser Schwanz zwischen uns, kam er immer näher und küsste mich. Er packte meinen Kopf und unsere Zungen vereinigten sich, während dessen griff ich mit beiden Händen nach unten und zog seine Backen auseinander umso noch tiefer in ihn eindringen zu können. Er hob sein Becken etwas an und so konnte ich ihn von unten ficken. Mario und Sebi standen nun beide hinter Stelio und schauten genau zu, wie mein fetter Schwanz immer wieder tief in meinem Freund verschwand und wichsten sich dabei. Stelio löste unseren Kuss und rutschte nun auf meinem Schwanz auf und ab. Er stöhnte laut. Sich auf meinem Brustkorb abstützend, ritt er mich nun regelrecht, ging immer wieder weit nach oben um sich dann ganz und gar auf mich abzulassen. Dann griff er wieder mit der linken Hand an das Dachgebälk und wichste sich mit der rechten seinen eigenen Schwanz. Alle Vier waren wir nun am stöhnen, immer dann, wenn Stelio ganz auf mir saß, meine Eier quetschte und ich meine Eichel ganz tief in ihm spüren konnte, musste ich fast röhren. Es war so ein unbeschreibliches Gefühl und ich spürte wie sich meine Eier zusammenzogen. Stelio ging noch drei, viermal auf und ab, keulte sich dabei selbst seinen Schwanz und in dem Moment als ich spürte, dass ich gleich abfeuere und ich nur noch laut stöhnend schrie: „Mir kommt’s“, stöhnte auch Stelio auf und schoss mir sein heißes Sperma ins Gesicht. Ich dagegen pumpte mindestens vier, vielleicht sogar fünf Schübe tief in meinen Freund, während mich sein zweiter und dritter Spritzer noch am Kinn und meiner Brustwarze traf. Völlig geschafft ließ er sich auf mich fallen. Sein Schwanz zuckte noch zwischen uns und auch meiner blieb hart tief in ihm als Sebi und Mario neben uns kamen und ebenfalls laut stöhnend weiter wichsten. Mario kam es zuerst und feuerte seine Ladung über Stelios Schultern und traf Sebi auf die Brust, der nächste Spritzer landete dann an der Seite von Stelios schultern. Sebi wichste sich weiter, während er Mario anmeckerte, dass er ihn angespritzt hatte. Während Stelio und ich uns den nächsten innigen Zungenkuss gaben und wir uns beide, wie im siebten Himmel fühlten stand Sebi auf und richtete nun seinen Schwanz in Richtung Marios Kopf. Nach wenigen Sekunden feuerte auch Sebi noch mal ab und sein Saft klatschte Mario voll auf die Nase und seine Backe. Stelio ging nach oben und mein immer noch harter Schwanz ploppte aus ihm heraus, er legte sich geschafft neben mich. Auch Mario und Sebi legten sich nebeneinander unter das Dach und so kuschelten wir noch eine ganze Weile zu viert aneinander ohne etwas zu sagen. Meinen Stelio aber hielt ich fest im Arm, während er mir noch den letzten Spritzer seines Spermas von den Lippen leckte. „Ich liebe Dich!“ sagte ich leise zu ihm. Völlig geschafft rafften wir uns auf und gingen zum See um uns wenigstens ein wenig sauber zu machen. Wir alberten noch eine Weile rum, tranken jeder noch ein Bier und bereiteten dann unsere Nachtlager vor. Dazu legten wir alle unsere Matten nebeneinander hinten unter das Dach und kuschelten uns dann eng aneinander. Wir erzählten dann noch eine ganze Weile wie es wohl morgen für Sebi werden würde. Sebi antwortete nur “ich könnt gleich weitermachen, ich bin immer noch total geil“ und hatte schon wieder seinen Schwanz in der Hand.

Stelio und ich hatten ja erst einmal abgespritzt und geil waren wir auch noch, wir sahen uns nur kurz an und nickten uns zu. Was in der Nacht dann noch abging, erfahrt Ihr dann in der Fortsetzung.

 

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