Mann für Mann
 
 
Ich bin schwul. Aber ich müsste zuerst meine Unschuld an einen Jungen verlieren, bevor ich mir sicher wäre.
Das erste Mal / Romantik
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Ich erwische mich oft dabei, wie ich ihn in der Cafeteria beobachte. Dann muss ich mich zwingen, wieder an etwas anderes zu denken. Die erste Woche hier in der Jugendzeltstadt war ganz zufriedenstellend verlaufen. Ich hatte einen Job in der Küche und hinter der Theke bekommen. So verdiente ich mir die ersten zwei Wochen der Ferien Geld, das ich in den nächsten ungehemmt verprassen konnte. Aber ich hatte nicht mit einer unausweichlichen Ablenkung gerechnet. Ich hatte nicht mit David gerechnet.

 

Ich heiße Theo, und ich bin schwul. Wenigstens vermute ich das, aber ich müsste zuerst meine Unschuld an einen Jungen verlieren, bevor ich mir sicher wäre. Andererseits hatte ich schon länger nur Jungen im Kopf. Zuerst hatte es mich erschreckt. Das tut es immer noch gelegentlich. Ich hatte dann versucht, diese Gedanken zu verdrängen. Ich wollte wie andere Jungen sein, eben normal. Ich versuchte mich selbst umzukrempeln, damit ich Mädchen mochte, ich flehte den Himmel um Hilfe an, ich versuchte Lesbenpornos anzuschauen, testete Selbsthypnose, nahm sogar Karatestunden. Aber als sich der Staub gelegt hatte und, verdammt nochmal, mich der süße Junge in der Schule nach einem Radiergummi gefragt hatte, da hätte ich fast wieder eine Latte bekommen. Alles war vergeblich. Ich war total frustriert.

Es ist gut, dass ich nicht sexuell aktiv geworden war. Trotzdem hätte ich schwören können, dass ein paar Jungs unter der Dusche nach dem Sport meinen schlanken Körper angeglotzt hatten. Sicher hatten sie keine Ahnung, dass ich schwul bin.

Ich bin einsfünfundachtzig groß, meine Arme und Beine ziemlich schlank. Ich habe mir lange, blonde Haare wachsen lassen, die fast bis zu meinen Schultern reichen. Aber nur fast. Ich habe hasennussbraune Augen, lange Wimpern und einen echten Kussmund. Ich wäre ein echter Mädchentyp gewesen, wenn ich nur Mädchen gemocht hätte.

Aber zurück zu meinem kleinen Problem. Als ich für den Job angenommen wurde, wies mich ein Junge ein, der schon etwas Erfahrung hatte. Sein Name ist David und das erste Mal in meinem jungen Leben bin ich glücklich darüber, schwul zu sein. Er ist absolut ein Sonnenschein, ein Fest für die Augen, Ohren, Nase und wahrscheinlich auch für meinen Mund. Als der Küchenchef uns das erste Mal vorstellte, fühlte ich, wie mein kompletter Körper erschlaffte. Meine Augen wurden romantisch als ich diese Vision, dieses Traumbild ansah. Es war so schön, dass ich ein Glücksgefühl hatte, aber gleichzeitig mein Magen rumorte.

Er war ist wenig größer als ich, hat eine gesunde Masse von rotblonden Haaren, die recht modisch geschnitten sind. Er hat braune Augen, die meine im Vergleich stumpf aussehen lassen. Er hat ein Grübchen in der rechten Wange, das jedes Mal erscheint, wenn er lächelt. Das tut er oft, weil er ein so freundlicher Junge ist. Seine Zähne sind blendend weiß und bedeckt durch zwei rosige, wirklich küssbare Lippen, die sich in verführerischer Zeitlupe bewegen, wenn er spricht. Seine Stimme hat eine total sexy Rauheit an sich, einen verführerischen Klang, der alle Sinne anspricht und mich wünschen lässt, mehr zu hören.

Wenn ich nicht schwul gewesen wäre, wäre ich es jetzt geworden.

Sein schlanker, aber athletischer Körper hat die Muskeln eines Schwimmers, und einen runden, knackigen Arsch, der meinen Schwanz jedesmal zum Zucken bringt, wenn er mir nahe kommt. Aber ich habe ja noch nichts über sein bestes Teil gesagt.

Es war am dritten oder vierten Tag, als ich höre, wie andere Jungen ihn necken. David nimmt das ganz locker. Es sind nur harmlose Scherze, aber ich verstehe die Nachricht trotzdem. David ist schwul., und ich bin schon seit Anbeginn in ihn verschossen. Er ist nicht nur schwul, sondern hat sich auch geoutet und scheint stolz darauf zu sein. Ich hatte bisher nie eine schwule Person getroffen, besonders eine so junge und so anziehende. David geht echt cool damit um, macht sogar Späße über sich selbst, wenn andere Jungs dabei sind. Er ist eben eine gute Person mit einem Herz aus Gold. Was kann man sich mehr wünschen?

Mir ist nicht klar, was das bedeutet, aber ich fühle etwas für ihn was nur Liebe sein kann. Nicht schwärmen oder ein Urlaubsflirt oder eine Vernarrtheit, sondern eine Kombination von allen drei und noch mehr. Es vergeht keine Minute, in der ich nicht an ihn denke. Wenn ich seinen Namen sage, dann wandert ein Schauer durch meinen Körper. Es wird schlimmer, wenn er mir antwortet. Es dauerte nur eine Woche, dann bin ich manchmal total verliebt, manchmal total durcheinander. Egal, wie ich mich fühle, es ist wunderbar.

 

David und ich verbringen einen großen Teil des Tages in der Küche. Danach spielen wir ein paar Spiele oder machen irgendwelchen Scheiß. Es ist so, als ob er mich unter seine Fittiche nimmt, mich wie ein großer Bruder behandelt. Aber er ist auch ein großer Witzbold. Er schüttet Heuschrecken in das Kartoffelpüree oder Spinnen in die Suppe. Natürlich macht er immer darauf aufmerksam, bevor ein Junge es isst, denn er will sein angeekeltes Gesicht sehen. Er ist toll. Manchmal sagt er: „Pass’ auf, was jetzt passiert.“ Dann geht er auf den am eindeutigsten Hetero, diesen Macho, diesen schürzenjagenden Typ in der Küche zu und gibt vor, Annäherungsversuche zu machen. Der Kerl wird gewöhnlich knallrot und total nervös, und wir lassen uns auf den Boden fallen und halten uns die Bäuche vor lachen. Verdammt, ich bin ihm verfallen. David.

„Sag’ mal, Theo!“ ruft David mich nach einer besonders anstrengenden Schicht. „Spielst du mit mir ein paar Spiele Frisbee?“

Ich drehe mich zum Fenster und sehe, dass es wie aus Kübeln regnet. Ich drehe mich zu ihn.

„Ja, klar. Ja, natürlich. Frisbee. Echt jetzt!“

„Was? Ich meine es ernst.“

„David, es regnet draußen.“

„Ach was, wir sind nicht aus Zucker“, sagt er lächelnd.

Er ist definitiv ein Freidenker, und das ist neu für mich. Ich hatte eine ganze Woche mit ihm verbracht und denke, ich kenne ihn. Aber David straft mich Lügen. Oft.

„Gut, wie du willst, zur Hölle mit dem Regen. Ich hole meinen Mantel.“

Wir laufen in den Regen hinaus. David hat Recht. Nach dem anfänglichen Schock im kalten Regen zu sein ist es nicht mal so schlecht. Wir werfen die Scheibe zehn Minuten lang hin und zurück, bevor meine Gedanken wieder in dieses gefährliche Terrain abwanderten. Da steht David, tropfnass, springend und bückend nach dem Frisbee, und wenn er lächelt, scheint dieses Grübchen mir zuzuwinken. Ich kann mich nicht mehr konzentrieren, stolpere über mich selbst, werde ziemlich befangen. David feuert mich an, weiter und höher zu werfen, nennt mich Mamas Liebling und Lusche, während wir beide im strömenden Regen kicherten.

Dann macht er etwas, was mich völlig aus der Bahn wirft. Er zeigt mir seinen nackten Arsch! Ich sehe auf und da sind sie, seine prallen Hinterbacken zu mir ausgestreckt. Einige Tropfen Wasser laufen seine Spalte hinunter. Mein Herz macht einen Sprung. Mein Schwanz in der Hose macht einen Ruck nach oben. Ich sehe, wie Davids Eier zwischen seinen Schenkeln herunter hängen. Sie sehen so zum Anbeißen aus, dass ich die Erinnerung daran wohl nie aus meinem Gedächtnis löschen kann.

Er zieht seine Hose wieder hoch, dreht sich zu mir und grinst mich breit an. Mein Mund steht weit offen. Ich bin wie verzaubert und kann mich nicht bewegen.

„Theo? Hallooooo...? Wirf den Frisbee, du Arsch. Und diesmal nicht wie ein Mädchen!“ ruft er, und seine Wirkung auf mich ist ihn vollkommen klar.

Ich will zu ihm hinüber laufen und ihm einen feuchten Kuss auf die Lippen pflanzen. Ich will diese herrlichen Arschbacken in den Händen halten und seine Arme um mich fühlen. Dieser junge Sexgott hat mich eine volle Woche gereizt und geneckt, und ich habe ihm meine Gefühle nicht gestanden. Aber jetzt würde ich sterben, wenn ich weiter schwieg. Ich muss ihm etwas sagen, ich kann nicht länger warten.

Ich komme ihm einige Schritte näher, dann weigern sich meine Beine mich weiter zu tragen. Meine Stimme erstirbt, und ich bekomme keine Luft. Mein Verstand, mein Körper, mein Herz und meine angestauten Hormone ziehen mich in unterschiedliche Richtungen.

Warum kann ich es ihm nicht sagen? Ich weiß, er ist schwul. Ich weiß, dass wir gut miteinander auskommen. Ich weiß, dass David zumindest von meiner Liebe zu ihm geschmeichelt wäre, selbst, wenn er nicht das Gleiche fühlte. Verdammt, wo war das Problem? Ich wurde weich in den Knien, in meinem Magen grummelte es. Ich stehe im Regen und halte das Frisbee. Das ist mein Augenblick der Wahrheit!

„Theo!“, ruft er. Und ich werfe die Scheibe mit jeder Muskelfaser, die ich habe. Sie schwirrt hoch über Davids Kopf, fällt dann auf der anderen Seite der Straße in den Matsch. Hoppla, hab’ ich das getan?

 

David läuft über die Straße und nah an die Pfütze. Sie ist riesig. Ich komme ihm nach, um zu sehen, ob er die Scheibe erreichen kann. Er bewegt sich auf Zehenspitzen am Rand der riesigen Matschinsel, nimmt den Frisbee auf und reicht ihn mir. Dann rutscht er aus und fällt flach auf den Rücken. Die Drecksbrühe spritzt über seinen Bauch und bis in sein Gesicht. Als typischer Junge lache ich hysterisch bei diesem schaurig-schönen Anblick.

David lacht auch und reicht mir die Hand, damit ich ihn aufhelfe. Das war ein grober Fehler, denn er nutzt die Gelegenheit, mich zu ihm in den Schlamm zu ziehen. Mit den Händen reibt er Matsch über meine Brust und mein Gesicht. Bald raufen und ringen wir wie ein paar Zweijährige. Das macht echt Spaß. Niemals in meinem Leben hatte ich so viel gelacht, so intensiv gespielt und mich so frei gefühlt.

David ringt mit mir, und er scheint mir immer näher zu kommen. Er reibt seinen nassen Körper an meinem, verursacht eine sinnliche Reibung zwischen uns. Das Lachen verstummt ein wenig, und plötzlich ist alles intimer als vorher. Dann packt er mich und presst mich in der Mitte der Pfütze in den Matsch, wo er am tiefsten ist. Das Lachen ist aus seinem Gesicht gewichen, hat für einem aufreizenderen Ausdruck Platz gemacht. Er hält mich in den Armen, beißt sich sanft auf die Lippen. Mein Herz rast, mein Körper wird in Vorfreude taub. Ich erwarte nun seinen süßen Kuss zu schmecken, seine weichen, roten Lippen an meine gepresst zu fühlen. Er sieht aus, als würde er sein Gefühl bekämpfen, als würde er mit sich selbst ringen.

Dann beugt er sich zu mir, und ich schließe die Augen. Ich öffne meinen Mund einen Spalt, warte ungeduldig, dass mich seine Lippen berühren. Er ist soweit. Darauf habe ich gewartet. Dann höre ich ein Kichern. Als ich die Augen öffne grinst David mich an.

„Was?“ frage ich wie aus einem Traum erwacht.

„Alter, du bist scharf auf mich!?

Seine Stimme geht mir durch Mark und Bein.

„Was...hmmm...nein. Nicht wirklich...“

„Klar bist du das. Du hast ein kleines, schwules Teufelchen in dir, Theo. Wer hätte das gedacht? Ich hätte dich niemals für schwul gehalten.“

„Wer behauptet ich bin schwul?“ murmele ich und versuche die ganze Sache abzubiegen. Aber David antwortet nicht, gibt mir nun wirklich den Kuss. Ich presse meine Lippen an seine, will ihn endlich schmecken, aber er zieht sich zurück und lacht laut auf.

„Hör’ auf zu grinsen, Holzkopf!“ maule ich.

„Du bist jetzt zu sehr ein Hottie, Theo. Ich möchte, dass alles spontan ist“, lacht er.

Das ist zu viel! Ich habe eine voll erigierte Latte, die sich so sehr nach Aufmerksamkeit sehnt, dass sie wehtut. Die Tatsache, dass ich in einer großen Pfütze mit Matsch liege, hilft auch nicht.

„Vielleicht Morgen, Alter. Jetzt lass’ uns uns sauber machen. Danach reden wir“ höre ich seine beschwichtigende Stimme.

Großartig! Nun würde ich mir diese Nacht mehrfach einen runterholen müssen, bevor ich den nächsten Kuss von ihm bekomme. Ich versuche aufzustehen, aber David stößt mich zurück in den Schlamm. Das Wasser spült über mein Gesicht und fühlt sich eiskalt an. Bevor ich zu klarem Verstand komme und mir das Wasser aus den Augen wische rollt sich David auf mich und küsst mich leidenschaftlich auf die Lippen. Ich bin total überrascht und brauche eine oder zwei Sekunden, um mir klar darüber zu werden, was zum Teufel gerade passiert war.

Es war hundertmal besser als meine Phantasien. Ich kann den groben Dreck auf seinen und meinen Lippen fühlen, unsere Körper sind schlüpfrig und nass von unserer Balgerei. David reibt sich sinnlich an mir und ein Stöhnen kommt aus meinem Mund. Ich weiß nicht, woher der Laut kommt, es passiert eben. Dann bricht David unsere zu Herzen gehende Knutscherei ab und sieht mich liebevoll von oben an.

„Siehst du - so genau sollte ein Kuss sein“, sagt er. Er greift nach unten, massiert meinen steifen Schwanz durch den triefenden Stoff, und der zuckt lustvoll.

„Theo, jemand könnte uns hier draußen sehen. Aber ich habe Schlüssel für die Gästehütte an der Straße. Lass’ uns dahin gehen.“

 

Ich brauche keine weitere Einladung. Ein Traum wird wahr. Schnell laufen wir den Berg hinauf zu der unbewohnten Hütte. Unsere erigierten Schwänze schwingen im Takt unsere Schritte. Kaum hat David die Tür geöffnet, küssen wir uns schon wieder. Ich liebe ihn so sehr, dass es weh tut, und der Schmerz verwandelt sich in pure Lust, als er sich die Hose aufknöpft. So schnell ich kann mache ich dasselbe. Meine Hand findet seinen Penis, als er an seiner Unterhose fummelt. Sie macht es ihm schwerer, den feuchten Lappen von seinen Beinen zu zerren, aber ich fühle die warme Aura um Davids Genitalien, und keine Macht der Erde würde mich dazu bringen, loszulassen. Beiden gelingt es sich komplett nackt auszuziehen. Wir bewegen uns zur Couch, wo David vor mir auf die Knie fällt. Ich versuche still zu sitzen, aber mein begieriger Körper braucht seine innige Berührung und windet sich aus meiner Kontrolle.

„Theo, wie lange habe ich auf diesen Moment gewartet! Du bist bei weitem der süßeste Junge des ganzen Zeltlagers.“

Nun fühle ich mich wie ein Prinz. Er erstickt mich mit seinen Komplimenten, und ich muss ihn noch einmal küssen, bevor er sich um meinen steifen, pulsierenden Schwanz kümmert. Er fasst ihn mit seiner weichen Hand an. Schon bin ich in der Gefahr zu kommen. Ganz langsam macht seine Hand nur eine Bewegung. Er legt seine Finger um meine Eichel und bewegt sie dann im Schneckentempo, bis sie meinen Schamhügel drücken.

Ich muss mich an seinen Schultern festhalten, aber es dauert nicht lange, bis sich meine Hüften aufwärts in sein Gesicht aufbäumen. David küsst zärtlich meine beiden Oberschenkel, bevor er meinen blutwarmen Schaft von oben bis unten leckt. Das ist ein nie gekanntes Gefühl für mich, und ich zittere erregt, aber dann übernehmen meine Instinkte die Regie und führen mich in die schlüpfrige Hitze seines wartenden Mundes. Sie umfängt meine komplette Länge, dann beginnt David seinen Kopf rhythmisch auf und ab zu bewegen, während ich wie verzaubert an die Decke starre. ‚So fühlt sich Sex also an! Ich muss mehr haben!’ ist alles, was ich denken kann.

David kitzelt und zupft an meinen Eiern. Ich kann nicht mehr still sitzen und bin in der Gefahr von der Couch zu rutschen. Meine Arschbacken spannen sich an, meine Bauchmuskeln werden wie Beton. Ich fühle ein starkes Kribbeln in meiner Eichel und ein Drängen in meinen Nüssen, und ich weiß, der Orgasmus ist nah. David weiß das auch, denn er zieht mich von der Couch, legt mich auf dem Boden und nimmt eine andere Stellung ein, um besser an meinem zuckenden Schwanz saugen zu können. Es dauert nur eine Minute, dann wimmere und stöhne ich auf, als das Sperma wie ein Flutwelle aus mir schießt. David schluckt jeden Tropfen, während ich völlig aufgelöst tretend und zuckend unter ihm liege. Ich sitze verausgabt auf dem Boden, mein Kopf am Sitzkissen der Couch, und David erbebt sich auf mein Gesicht.

Er legt seine Knie auf die Couch, klemmt meinen Kopf ein, und ich sauge und lecke an seinem Hodensack. Die faltige Haut ist so warm und weich, schmeckt ein klein wenig salzig. Der Duft ist betörend, und sein voll ausgefahrener, langer Schwanz reibt sich an meinem Gesicht, als er seinen Sack an meinen Lippen reibt. Er wimmert wie ein kleiner Hund. Mit beiden Händen packe ich seine Arschbacken. Die prallen Halbkugeln entspannen sich in meinen Fingern, und er stößt fest in mein Gesicht. Mit einer Hand wichse ich ihn wie wild. David muss sich an der Lehne der Couch abstützen. Ich fühle wie sein Höhepunkt näher kommt. Ich spüre es, und ich will dass es gut für ihn wird. Meine rechte Hand bewegt sich wie rasend, meine linke knetet seine Hinterbacken, und meine Zunge lutscht seine pendelnden Eier. In Davids Gesicht zeigt sich die Anstrengung. Er will es zurückhalten. Aber ich will seinen Samen. ich brauche ihn.

Jetzt aber! David kreischt ein sexy „Es kommt mir!“ und schießt seine Sahne in mein Gesicht und in meine Haare. Seine Körpermitte zuckt weiter, während er sich in vielen Wellen entleert. Ich lecke mir etwas von den Lippen, und ich will mehr. David streckt mich auf dem Boden aus. Fast eine Stunde lang tauschen wir Zungenküsse und wichsen uns dabei gegenseitig. Beide spritzen wir noch zweimal, bevor wir erschöpft zusammensinken. Was hätte schöner sein können?

Später in der Nacht zünden wir ein Feuer in der Hütte an und klauen einige Snacks aus der Cafeteria. Wir sitzen vor dem Feuer und halten uns in den Armen. Mehr nicht. Kein Gerede, kein Sex, nur die Stille und die Liebe, die wir miteinander teilen. Die erste Woche im Zeltlager war gut. Aber es ist die zweite Woche, die mein Leben für immer ändert. Ich liebe ihn mehr als Worte beschreiben können. Und ich weiß, er fühlt dasselbe. Das macht das Leben so wunderbar und lebenswert.

 

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