Mann für Mann
 
 
Unsere erste Begegnung.
Daddy & Boy / Dominant & Devot / Fetisch
A−
A+
A⇆A

Es ist ein lauer Spätsommermittag; ich verbringe meine Mittagspause im nahegelegenen Park, durch den ich schlendere und die Sonnenstrahlen auf meiner Haut genieße.

 

Meine Blicke gleiten über die Leute, wie sie hetzen, mit ihren Handys verknüpft sind und keinen Sinn für die Schönheit und Frische der Natur haben, als du mir auffällst. Du sitzt auf einer Bank, oder besser gesagt, du hockst da wie ein Häufchen Elend, neben dir eine Sporttasche, den Kopf gesenkt und deine Schultern zucken. Mit einem Wort, du bist anscheinend am Boden zerstört und heulst wie ein Schlosshund. Ich bin nunmal ein Typ, der gerne hilft; besonders, wenn es sich um (vermutlich) junge, hübsche Knaben handelt. Schnellen Schritttes zum nächsten Kaffeeverkäufer, bei dem ich eine Latte und einen schwarzen Kaffee ordere. Zurück zur Bank, nähere ich mich vorsichtig und frage: „Ist hier noch frei?“ Du nickst nur, ohne aufzusehen, und ich setze mich neben dich. Den Becher mit der Latte strecke ich dir hin, du schaust erstaunt auf und greifst dankbar zu.

Nach ein paar Schlucken einem verstohlenen Wischen über die Tränenspuren und einem kräftigen Schniefen flüsterst du „Danke“.

Ich entgegne: „Gerne. Möchtest du darüber reden?“

„Worüber?“

„Über das, was dir passiert ist. Niemand sitzt ohne Grund bei diesem Wetter in der Sonne und weint. Sind das da deine ganzen Sachen?“ frage ich und zeige auf die Sporttasche.

Ein Nicken, ein Nase hochziehen, ein kaum verständliches Gestammel: „Rausgeschmissen...Freund...keine Wohnung...kein Geld“

„Also, wenn ich dich richtig verstehe, hat dich dein Freund aus eurer gemeinsamen Wohnung rausgeschmissen, mit all deinen Sachen und du hast kein Geld und weißt nicht, wo du pennen kannst“

„Ja, genau“

Hoffnungsvolle Blicke aus zwei rehbraunen Augen richten sich auf mich:“Haben Sie ein Idee, wo ich übernachten kann? Ich tue alles dafür!“

„Oha, Junge. Wirklich alles?“ frage ich, während mein Blick über deinen zierlichen Körper gleitet, im Schritt hängenbleibt, so dass du es registrieren musst.

„Ja, alles“ entgegnest du, stehst auf und räkelst dich, biegst deinen gertenschlanken Body nach hinten, dass ich deine Beule in der Hose erahnen kann, drehst sich um und bückst dich, um „die Schuhe zuzubinden“, während du mir deinen wundervoll geformten Prachthintern entgegenstreckst.

Mein Mund wird pulvertrocken, als ich mir ausmale, was für Spiele mit diesem Naturgeschenk möglich sind; vor allem, wenn du willig bist.

„Wie heißt du?“

„Lucas, Herr“

Oha, dachte ich, der hat Erfahrung im devot sein, das wird interessant....

„Pass auf, Lucas. Ich muss noch ein paar Stunden arbeiten, aber du kannst nach 17:00 zu mir kommen.“ Ich gebe dir die Adresse und noch 20,-€, damit du dir was zu essen holen kann und evtl. ins Kino, die Zeit vertreiben.

„Eins noch. Du kannst das Geld nehmen, abhauen und wir sehen uns niemals wieder. Wenn du aber nachher an meine Tür klingelst, gibt es für dich kein Zurück. Dann bist du bei mir, dann bleibst du bei mir, dann gehörst du quasi mir. Verstanden?“

Du nickst ernsthaft und meinst:“Ich werde da sein“.

Ich eile ins Büro, wo meine Verspätung glücklicherweise nicht aufgefallen ist, und versuche weiter zu arbeiten, wobei ich diesen Hintern, den Körper und den gesamten Knaben einfach nicht mehr aus dem Kopf bekomme. Endlich ist Feierabend; ich hetze nach Hause, weil ich es nicht mehr erwarten kann (als ob du dadurch schneller zu mir kämst...). Hier angekommen, bin ich in Versuchung, aufzuräumen, aber dann denke ich mir, was soll’s dafür hast du ja vielleicht bald einen Diener...

Punkt 17:00 klingelt es, ich öffne die Tür und bitte dich herein. Kaum hast du die Schwelle überschritten, schließe ich das Tor und packe dich von hinten. Ich presse meinen Mund auf deinen, unsere Zungen finden sich; und während wir uns wild küssen, streicheln meine Hände deinen Pöter, deinen Schritt und deine Brust. Ich gleite in deine Hose hinten hinein und fingere dein kleines Loch; mit der anderen Hand rutsche ich vorne in deine Unterhose und reibe deinen Liebesknochen. Du streckst mir deinen Unterleib stoßend entgegen und versuchst, meine reibende Hand zu ficken. Gleichzeitig sind deine Hände auch nicht untätig und erkunden meinen Körper vorne und hinten, während wir uns noch immer heiß und innig küssen.

 

Plötzlich lasse ich los, drehe dich herum und werfe dich mir über die Schulter, um dich zu meinem Zimmer zu tragen. Dort angekommen, setze ich mich auf die Couch und lege dich quer über mich. Ich ziehe dir deine Jogginghose herunter und verpasse dir erstmal ein paar Watschen auf deine Pobacken, dass es nur so klatscht. Du fängst an zu jammern, woraufhin ich dir erstmal einen Socken ins Maul stopfe. Da ich spüre, dass du auch schon hart wirst, ziehe ich meine Hose ebenfalls herunter und gestatte dir, deinen steifen Prengel zwischen meine Oberschenkel zu stecken. Ich verpasse dir noch ein paar zärtlich- aufmunternde Klapse und beginne, dein Loch mit Gleitcreme einzureiben. Auf einmal, Flupp, ist der Finger drin und fängt an zu ficken. Du bist so geil, dass du zwischen meinen Beinen anfängst, wild zu zucken. Also verpasse ich dir den zweiten Finger und kurz danach einen dritten. Du hast zwar Tränen in den Augen stehen, aber du bettelst mit den Augen und mit Kopfbewegungen, dass ich weitermachen soll. So einfach mache ich es dir aber nicht; wenn's am schönsten ist, soll man ja aufhören. Also lege ich dich auf den Rücken, entferne den Socken und knie mich über dich, meinen Arsch über deiner Fresse und mein Mund über deinem knallharten Speer.

Ohne dass ich etwas sagen müsste, beginnst du, meine Poperze auszulecken und steckst deine Zunge so tief es geht immer wieder hinein. Gleichzeitig krabble ich deinen Sack und lutsche deinen Schwanz, der langsam schon tatendurstig zuckt. Wir wollen uns ja etwas Zeit lassen, deshalb drehe ich mich um und knie so vor dir, dass du dich aufgerichtet um meinen Liebesknochen kümmern kannst. Ich führe deine Hand an mein Spaßloch, wo du gehorsam einen Finger einführst und mir beim Blasen die Prostata massierst. Du bist ein braver Junge und machst es so gut, dass ich schon nach einigen Minuten mit einem Röhren in deinen Hals abspritze, du schluckst alles und leckst danach noch schön alles sauber. Ich kuschele mich hinter dich in Löffelchenstellung und hole dir kräftig und schwungvoll einen runter. Dein Sperma fange ich mit der Hand auf und verteile es anschließend in deinem Gesicht und auf deinem Bauch, den Rest von meiner Hand musst du ablecken.

Wir ziehen uns die Hosen hoch (du darfst dich abputzen) und ich zeige dir mein Zimmer und meine Werkstatt, von denen du natürlich absolut begeistert bist. Vor allem, als ich dir erzähle, dass ich dich fesseln werde, mit einem Halsband und an den Beinen zusammenbiegen werde und dich dann auf der Werkbank, direkt neben dem Schraubstock, ficken werde.

Alleine der Gedanke lässt meinen Schwanz wieder hart werden und ich ziehe dich am Ohrläppchen wieder zurück auf die Couch. Ein Schwung, du liegst auf dem Bauch vor mir. Einmal gerupft, und deine Hose ist unten. Ein fetter Klecks Gleitcreme in deine Kimme und in dein Loch, und ich ramme dir ohne Vorwarnung meinen schon wieder harten Penis bis zum Anschlag in dein Loch. Du quiekst auf, ich halte dir den Mund zu und ficke dich hart und tief, dass die Matratze nur so federt. Dann drehe ich dich herum, dass du auf dem Rücken liegst. Deine Hose ist immer noch um deine Knöchel, du hältst jetzt deine Beine steil nach oben, während ich wieder in dich eindringe. Dein eigener Penis wird jetzt langsam auch wieder hart, weil die Lust den Schmerz abgelöst hat und ich wichse dich im gleichen Rythmus wie ich dich ficke...Du stöhnst " ich komme...Ja...Daddy..." und ich wichse wilder, fester und rammle deinen Arsch, als ob es kein Morgen gäbe. Mit einem wilden Stöhnen schießt du deine Ladung über dich, direkt in dein Gesicht und über deinen Körper, und ich verströme mich tief in dir drinnen, soweit ich nur komme.

Mit diesem Fick ist unser Verhältnis besiegelt, du kümmerst dich um meine Wohnung und um meinen Körper, dafür bekommst du Kost und Logis sowie ein Taschengeld und einen Tag in der Woche zur freien Verfügung.

 

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Von "Mag ich nicht" bis "Super"

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