Plötzlich stand Yussuf er hinter mir, und hatte seine kräftigen Arme um mich gelegt. Ich hörte sein Keuchen.
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Den Sonntag verbrachte ich wieder mit Familie, und Chillen, wobei ich noch leichte Schwierigkeiten hatte mit meinem durchgeficken Arsch. Aber das war ein geringer Preis für das, was ich erleben durfte. Erol hatte mir den ersten und absolut geilsten Fick meines Lebens geschenkt, und meine Gedanken kreisten den ganzen Sonntag nur um Erol.

 

Der Montag kam, und die Arbeit ging wieder los. Würde Erol mich auch so ignorieren, wie Hassan es getan hatte? Ich war gespannt. Ich sah Hassan im Gespräch mit einem Kollegen, er sah mich kurz an, und nickte mir zu, was für seine Verhältnisse schon viel Aufmerksamkeit war.

Er sah wieder toll aus, die oberen Knöpfe von seinem Hemd waren geöffnet, und man sah den dichten Pelz auf seiner Brust. Auch der Dreitagebart stand ihm ausgesprochen gut, und unterstrich seine Männlichkeit. Mein Blick ging zwischen seine Beine, wo ich ja nur zu gut wusste, was sich da befand. Aber ich ging dann schnell weiter, weil ich schon dieses Kribbeln in der Hose bemerkte, und hier nicht mit einem Ständer herumlaufen wollte.

Ich ging weiter, und sah Erol und Yussuf zusammen stehen, wie immer eigentlich. Sie mussten gut befreundet sein, im Betrieb waren sie jedenfalls ständig zusammen. Ich war mir unsicher wie ich jetzt mit der Situation umgehen sollte, als ich auf die beiden zuging. Bisher hatten sie mich ja immer völlig ignoriert. Der Blick von Erol fiel auf mich, ich nickte ihm zu, und versuchte dabei völlig gelangweilt zu wirken.

Aber er reagierte dann doch anders als gedacht, oder als ich befürchtet hatte. Er lächelte freundlich, und winkte mir kurz zu, und ich ging zu den beiden rüber. Guten Morgen Michael sagte er fröhlich, und auch Yussuf nickte mir freundlich zu.

Ich war überrascht, angenehm überrascht, und bekam, glaube ich einen roten Kopf, als Erol mich grinsend fragte, ob ich ein schönes Wochenende hatte. Da war wieder dieses arrogante Grinsen, das mich aber inzwischen nicht mehr abstieß, sondern regelrecht anmachte.

Aber ich grinste zurück, und antwortete ganz wahrheitsgemäß, ja es war ein super schönes Wochenende. Erol lächelte zufrieden, und auch Yussuf zeigte mir ein breites Lächeln. Ich sah ihn mir zum ersten Mal richtig an, weil er mich nie interessiert hatte. Er war ein Stück kleiner als ich, ca. 178 cm, eine bullige Erscheinung, mit deutlich sichtbaren Bauch. Ich schätze ihn über 50 Jahre.

Auch er war bei dem, was man sah, kräftig behaart, was allerdings schon stark in Grau überging. Er war auch unrasiert und hatte einen dicken Schnauzbart.

Also war auch Yussuf eingeweiht, was ich mehr als deutlich an seinem Grinsen, und seinen musternden Blicken bemerkte. Die beiden fingen auf einmal an auf Türkisch zu sprechen, wobei ich natürlich kein einziges Wort verstand. Aber sie tauschten nur ein paar Sätze aus, und Erol meinte dann zu mir, ich muss mich jetzt an die Arbeit machen. Er ging an mir vorbei, und ich spürte kurz seine Hand an meinem Arsch.

Sofort hatte ich wieder das Kribbeln in der Hose und war über mich selber verwundert, wie dieser Mann mich nur mit einer kleinen Berührung aufgeilte.

Ich muss dann auch an die Arbeit, sagte ich zu Yussuf, und er meinte, ok dann bis nachher, und zwinkerte mir dabei zu.

Bis nachher, war das so da hingesagt, oder gab es da einen Plan? Aber das wäre hier in den Hallen, bei den ganzen Leuten überhaupt nicht möglich.

Ich ging auch an meine Arbeit, und überlegte, ob Yussuf auch darauf aus war, es mit mir zu treiben. Er war eher nicht mein Typ, aber er wusste offensichtlich Bescheid, und gehörte schließlich zu Erol und Hassan. Und trotzdem er nicht dem Männerbild entsprach, was ich inzwischen als sexy empfand, törnte mich der Gedanke es mit ihm zu machen doch an. Ich fing an die Vorteile zu suchen, und kam zu dem Schluss, das seine Behaarung schon geil war, und der wichtigste Aspekt bei dem Ganzen, er war Türke. Das machte mich zusätzlich geil, denn sie waren nicht nur richtige Machos und sehr männlich, sie konnten auch mit ihren Schwänzen umgehen, was ich ja selber erleben durfte.

Aber dann musste ich mich auf meine Arbeit konzentrieren, und wusste ja, wenn was passierte, dann am Wochenende. Ich ging in die Pause, und wieder an die Arbeit. Plötzlich stand Hassan neben mir, und schickte mich ins Lager, um einige fehlende Bauteile zu holen. Das war nicht ungewöhnlich und kam immer wieder mal vor. Er gab mir den Schlüssel, und ich ging los Richtung Lager.

 

Ich schloss auf, ging rein, und hörte die schwere Metalltür hinter mir ins Schloss schlagen. Ich wusste ungefähr, wo die benötigten Dinge lagen, und ging hinter ein paar durchnummerierte Regale, und suchte in den verschiedenen Ebenen. Dann hörte ich wie sie Tür aufgeschlossen wurde, und ich dachte bestimmt auch einer, der was holen soll. Die Schlüssel hatten nur die Vorarbeiter, also war hier mehr oder weniger nie einer drin.

Bei meiner Suche konzentrierte ich mich also auf meine Aufgabe, bis ich hinter mir ein schweres Atmen hörte. Ich wollte mich gerade umdrehen, als mich zwei Hände packten, und ein Körper sich an mich drückte.

An dem aufgekrempelten Hemd, und den stark behaarten Armen und Händen, war es nicht schwer zu erkennen, wer es war, der seinen Unterleib an meinen Arsch drückte, es war Yussuf.

Ich drehte meinen Kopf nach hinten, und sah in sein grinsendes Gesicht, und hatte, bevor ich überhaupt ein Wort sagen konnte, seine Zunge im Mund.

Es war nicht sehr angenehm, denn er wühlte mit seiner Zunge in meinem Mund, wobei er viel speichelte.

Aber entgegen setzen konnte ich in diesem Moment auch nichts. Zumal es auch nicht mehr so unangenehm war, da er meinen Schwanz in der Hose massierte, der längst hart geworden war, und ich seinen harten Schwanz auch durch die Hose spürte.

Zieh deine Hose runter, befahl er, und zog gleichzeitig seine eigene runter. Ich tat sofort, wie mir geheißen, und zog Hose und Unterhose bis an die Knie runter.

Er drehte mich um, und drückte mich auf die Knie, wobei ich seinen Pimmel direkt vor mir hatte. Er war ca. 17 x 4.5 cm schätze ich, und die blanke Eichel war direkt vor mir. Yussuf spuckte in seine Hand, und verrieb es auf seinen Schwanz. Los lutsch ihn richtig nass, ich will dich ficken.

Er wollte mich also ohne Gleitcreme ficken, und ich nahm seinen Schwanz sofort in den Mund. Ich leckte seine Spucke vom Schwanz, was mich sofort enorm aufgeilte, und bemühte mich ihn richtig nass zu lutschen. Meine Hände gingen unter sein Hemd, wo ich seinen dicken und behaarten Bauch streichelte, was mir sehr gefiel, und ihm auch wie ich an seinem stöhnen und keuchen hörte.

Dann zog er mich hoch, schaute mich direkt an, und wieder hatte ich seine Zunge im Mund. Dieses Mal machte es mich aber richtig an, und es konnte mir nicht nass genug sein.

Dann drehte er mich in Richtung Regal, ging selber in die Knie, und zog meine Arschbacken auseinander. Ich spürte seine feuchte Zunge am Arsch, und konnte mir ein wohliges Stöhnen nicht unterdrücken.

Dann war es so weit, er richtete sich auf, platzierte seinen harten Schwanz direkt an mein Arschloch, und drückte ihn mit einem Ruck rein. Ich schrie kurz leise auf, streckte ihm meinen Arsch aber trotzdem entgegen. Er zog seinen Schwanz leicht zurück, spuckte noch mal drauf, und fing dann an mich mit gleichmäßigen Bewegungen zu ficken. Der erste Schmerz war weg, und die Geilheit auf Türkenschwänze war wieder voll da.

Er fickte mich einige Minuten durch, steckte mir dabei einen von seinen schwieligen Fingern in den Mund, wo ich sofort dran saugte und lutschte, und ich sein Keuchen direkt am Ohr hatte, und er zwischendurch was auf Türkisch flüsterte. Ich verstand nicht, was er sagte, aber es geilte mich noch zusätzlich auf. Ich wichste dabei meinen Schwanz, und es dauerte nicht lange bis ich abspritzte. Mein Samen landete in den Regalen, und ich dachte noch, wenn jetzt jemand kommt und uns hier sieht, ist es aus.

Aber in diesem Moment hätte der Chef selber hereinkommen können, ich hätte weiter gemacht, und hätte nichts durch nichts unterbrechen lassen. Dann wurde Yussufs Keuchen noch heftiger, und seine Stöße wurden härter. Ich hörte mich selber sagen, komm gib mir dein heißes türkisches Sperma, ich will es so sehr.

In dem Moment war es auch bei ihm so weit, und er fing an, in mir abzuspritzen. Schub um Schub von seinem heißen Saft pumpte er in mich rein, und füllte mich damit ab.

Wir standen noch einen Moment so hintereinander, und sammelten uns. Sein Schwanz wurde schlaff und rutschte raus, und ein Schwall von seinem Sperma hinterher. Er zog seine Hose über den verschmierten Schwanz, und ich tat es ihm nach. Er grinste wieder, und meinte dann augenzwinkernd zu mir, die beiden hatten recht, du bist ’ne echt geile Schlampe. Ich lächelte zurück, und meinte nur, Türkenschlampe bitte, Türkenschlampe. Er drückte mir noch einen sehr nassen Kuss auf, und verschwand dann.

Ich suchte noch die Teile, die ich brauchte, und ging dann, mit leicht zitternden Knien, zurück an die Arbeit. Hassan kam noch kurz vorbei, und fragte, na alles gut, bist du zufrieden? Ich konnte in dem Augenblick nur ein, ja sehr sogar hauchen.

 

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