Die ersten sieben von acht geilen Kerlen sind versammelt. Der geile Fickurlaub startet fickfreudig ...
Bareback / Dreier & Orgie / Fetisch / Große Schwänze
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So sitze ich wieder im nicht klimatisierten Kombi und steuere auf den Flughafen zu. Während der dreiviertelstündigen Fahrt denke ich an die sechs geilen Kerle auf der Finca, die garantiert weiterficken und die Schlafzimmer verlosen und vor allem an Alain, den ich schon sechs Jahre nicht mehr gesehen habe. Ihn hatte ich damals kennengelernt, als er als Purser einer Fluggesellschaft in einem Hotel in meiner Nähe untergebracht war, wo ich schon einige Flugbegleiter über Grindr gedatet hatte.

 

Aber irgendwie war Alain, der Franzose mit marokkanischem Ursprung der Geilste von allen gewesen. Ein paar Mal hatten wir uns zu geilen Dates getroffen bis seine Fluggesellschaft Münster-Osnabrück nicht mehr anflog. So verloren wir den Kontakt. Aber Mike kannte ihn in gleichem Zusammenhang aus München, so kam er auf unsere Gästeliste.

Als ich in die Flughafenhalle gehe, sehe ich sofort, dass die Maschine aus Paris 40 Minuten Verspätung hat. Ich setze mich auf eine Wartebank in der Ankunftshalle als sich mein Handy meldet. „Wir haben gerade den Kofferraum vom SUV geplündert. Chris und Torsten haben alles dabei, wir machen uns gerade über das Bier und den Vodka her“ schreibt Matthias in unsere Telegram-Gruppe. Dann folgen Fotos von Torsten und Leo, die im Pool miteinander knutschen, einer Bierflasche, die in einen Arsch gefickt wird, der nur Enrico oder Chris gehören kann, ein Video von Torsten, der Vodka in eine behaarte blonde Achsel kippt und genüsslich alles rausleckt. Mir gegenüber sitzt ein Typ, der sich laufend in seinen Schritt greift und auf seinem Handy daddelt. Ich checke die Grindr App und sehe sofort das Profil von diesem Typen.

Noch bevor ich irgendwie reagieren kann steht der auf, läuft zu mir rüber und meint nur cool: „Mir ist der Riss am Arsch Deiner Shorts sofort aufgefallen, Du solltest im Grindr Profil nicht angeben, dass Du ausschließlich Aktiv bist.“ Ich lache und erzähle ihm, dass es nicht meine Hose ist sondern die von irgendeinem aus einem geilen Sextett und kontere „und Du solltest Deinen verfickt gierigen Arsch nicht unter so viel Stoff verstecken, wenn Du wirklich so fotzig bist, wie Du bei Grindr schreibst.“ Er greift nach meiner Hand und schiebt sie unter dem elastischen und der viel zu weiten Jogginghose zu seinem Schwanz, der in einem Cage verschlossen ist.

„Danke fürs Angebot“ kommentiere ich seine Aktion „aber den Gefallen tu ich Dir nicht, nur damit Du Deinen Ficker gleich mit Sperma im Arsch begrüßen kannst. Ich verspritze viel davon, verschwende es aber nicht.“ Dabei grinse ich ihn süffisant an und er verzieht sich Richtung Flughafentoilette. Ein total übergewichtiger Typ setzt sofort zur Verfolgung an und ich weiß, was gleich im Toilettenraum passieren wird.

Ich wende mich wieder meinem Handy und der Telegram Gruppe zu. Dort sind noch weitere Bilder von posierenden nackten Kerlen gepostet, wie offensichtlich schon viel Bier getrunken wird, ein Joint in der Runde kreist und nackte Kerle in den Pool springen. Dann beginnt die Auflistung der Auslosung der Zimmerbelegung. Zimmer 1 ist das Stutenzimmer: Enrico und Chris. Zimmer 2: Torsten und Leo. Zimmer 3: ... Da ist die Maschine aus Paris als gelandet angezeigt. Ich gehe zum Panoramafenster und habe die Air France sofort entdeckt. Sie steuert auf einen Parkplatz direkt vor meinem Aussichtspunkt zu. Eine Gangway wird herangefahren, dann öffnet sich die Flugzeugtür.

Direkt als dritter Passagier steigt Alan aus. Ich erkenne ihn sofort an seinem dunklen Teint, den er reichlich mit einer knappen Shorts und einem weit aufgeknöpften weißen Hemd zeigt und am Flugbegleiter-Trolley, den er als Handgepäck mit sich führt. Wie gebannt schaue ich auf diesen Kerl, der die Gangway wie eine Showtreppe heruntersteigt. Seine langen schwarzen Haare hat er streng nach hinten gekämmt und zu einem Dutt zusammengebunden. Als ob er wüsste dass ich ihn beobachte und er es nötig hätte mich scharf auf sich zu machen rückt er gut sichtbar sein fettes Paket in den Shorts zurecht.

Die Passagiere laufen den kurzen Weg zum Eingang ins Terminal, da entschwindet Alan meinen Blicken. Ich laufe schnell zum Ankunftsgate als sich schon die Tür öffnet und Alan wie eine Diva über den Laufsteg durch die Schiebetür auf mich zuläuft. „Mon cher!“ ruft er laut als er mich erblickt und beschleunigt seine Schritte um sofort seine nasse Zunge zu einem intensiven Kuss in mein Maul zu schieben. Er wühlt mit seiner Zunge in meinem Maul und unser Hände fahren über den Körper des anderen und suchen vor allem nackte Haut. Es ist uns völlig egal, dass andere Passagiere an uns vorbeilaufen. Seine rechte Hand greift durch den Riss an meinen Arsch während die linke an meinem Nacken liegt und mein Gesicht an seinem hält. Dann lässt der Druck nach und er begrüßt mich:

 

„Danke für die Einladung und wie schön, dass wir uns endlich wiedersehen. Ich will so gern ein Zimmer mit Dir teilen wie damals bei meinen sleepovers im Mövenpick!“ „Die Verlosung läuft schon oder ist gelaufen, das können wir gleich sehen.“ Mein Handy meldet: Zimmer 3: Matthias und Alain. Also hat es Mike hinbekommen: Zimmer 4: Bernd und Mike. Mike, die geile SAU hat also erreicht, was er wollte.

„Ok“ kommentiert Alain und gibt mir noch einen nassen Kuss „dann lass uns fahren, ich will Matthias kennenlernen.“ So schreiten wir durchs Flughafengebäude und gehen zu meinem Wagen. Nur kurz versuche ich erneut, einen Tausch des Fahrzeugs wegen der defekten Klimaanlage anzubringen aber auch Alain drängt nur zur Abfahrt zur Finca. Als wir den Wagen erreichen, der in der Nähe der Busparkplätze abgestellt ist, wirft Alain seinen kleinen Trolley auf die Rückbank des Kombis, knöpft genüsslich das Hemd vollständig auf und zieht es wie ein Stripper von seinem Body. Das Hemd fliegt schwungvoll ins Auto, dann schiebt er sich die Shorts vom Arsch und entledigt sich dieser auf die gleiche Weise. Natürlich trägt er keine Unterhose darunter. Sein knackiger Arsch und fast vollständig ausgefahrener Schwanz sind für jeden zu sehen als er sich nackt bis auf die weißen Sneaks auf dem Beifahrersitz niederlässt. „Diese geile ExhibSAU“ denke ich bei mir „lässt auch keine Gelegenheit aus, sich zu präsentieren. Und das nicht nur bei Telegram, XHamster, Twitter & Co. sondern genauso in real life. Ich schwinge mich hinters Steuer und fahre los. Alain zerfetzt die Shorts, die ich trage und postet in unserer Telegram-Gruppe ein Foto von meinem Schwanz, der jetzt vorsafttriefend steht.

Dann macht Alain noch ein Foto von sich und postet es. Während der ganzen Fahrt ist er mit meinem Schwanz beschäftigt, bläst und wichst ihn, walkt meine Eier, streicht immer wieder durch meine nassgeschwitzten Achseln und zwirbelt meine Nippel. Dabei hört er nicht auf von unseren dates im Hotel zu erzählen. „Weißt Du noch wie oft Du mich gefickt hast, Bernd?“ Das hatte ich nicht gezählt und er überrascht mich, dass er ein Sextagebuch führt und genau weiß, dass ich ihn elf Mal im Hotel getroffen und 25 Mal gefickt habe. „Und da ist ein Besuch mit nur einem Quicky-Fick dabei“ grinst er. „Na, dann pass mal auf, dass Du Dich in den nächsten Tagen nicht verzählst“ grinse ich.

Dann fordert Alain mich auf: „Stopp hier an dem Parkplatz!“ Ich lenke den Wagen auf den Parkplatz, der direkt neben der Schnellstraße mit einem wunderschönen Blick aufs Tramontana Gebirge liegt. Dort springt er aus dem Wagen läuft um das Fahrzeug herum, legt sich mit dem Oberkörper auf die heiße Motorhaube und brüllt „Fick misch!“ Wie könnte ich dieser Aufforderung widersprechen? Ich steige aus und setze meinen Schwanz direkt an. Wie erwartet ist sein Loch triefend nass und ich ficke tief rein. „Mon mari hat mir extra den Arsch besamt, damit Du sofort reinficken kannst. Mach ein Foto, ich muss ihm zeigen, dass Du in sein Sperma fickst!“ Natürlich folge ich seinem Wunsch.

„Leck meine französische Arsch und küss mich, ich will mon mari schmecken und ihm zeigen, dass es Dir auch schmeckt!“ Ich tu, was er wünscht auch wenn ich mich lieber in ihm ausgefickt hätte, und küsse ihn mit dem Sperma auf der Zunge während er auch noch das Shirt von meinem Körper fetzt. „Oh, Bernd, Du musst uns unbedingt in Aix besuchen kommen, mon mari will Dich kennenlernen.“ Etwas widerwillig trenne ich mich vom sabbernden Kuss aber auch ich will jetzt endlich mit der kompletten Truppe auf der Finca sein.

Als wir auf das Haus zufahren hupe ich wieder mehrmals auf dem Schotterweg zum Haus. Enrico hat seinen Job gefunden, denn er steht wieder parat um das Tor für uns aufzuschieben. Irgendwie sieht er mitgenommen aus. „Oh, ein geiler Torwärter“ kommentiert Alain. „Der hatte heute garantiert schon jeden Schwanz mehrfach im Arsch“ kommentiere ich, „er ist einfach der fotzigste, schwanzgeilste Typ, den ich kenne.“

Als wir aussteigen, läuft Enrico sofort auf Alain zu, küsst ihn tief und geht sofort auf die Knie um Alains Schwanz in Maul zu saugen. „Mon dieu, Enrico, es stimmt was Bernd gesagt hat und ich ficke Dich heute noch, aber gib mir die Chance, erst auch die anderen kennenzulernen, bitte!“ Enrico lässt von ihm ab und läuft vor in den Garten „Bien sûr, ich stelle Dich den anderen vor.“ Dann ruft er: „der noch fehlende geile Schwanz ist da, sagt schnell hallo damit er mich ficken kann!“

Im Garten rund um den Pool zeigt sich das Bild, wie ich mir diesen Fickurlaub vorgestellt habe: Bier- und Vodkaflaschen stehen herum, auf der Wiese sitzen Mike, Leo und Matthias und lassen einen Joint kreisen und auf Torstens Schwanz reitet Chris, der seinem Stecher gerade eine satte Ladung Bier ins Maul spuckt. Das animiert Alain sofort, seine Zunge zum Gruß in Torstens nasses Maul zu schieben. Dabei reckt sich Alains nasser Arsch so geil in die Höhe, dass ich einfach meine Zunge nochmal reinficken muss. Alain geht weiter, knutscht kurz mit Chis während ich bei Torsten weitermache, wo Alain aufgehört hat.

„Du Sau schmeckst ja schon wieder nach Sperma“ grinst mich Torsten an und zieht meinen Kopf wieder zu meinem zu einem sabbernden Kuss als er anfängt zu stöhnen und hart in Chis‘ Arsch bockt. Dann steigt er von Torstens Schwanz und lässt mich das Sperma rauslecken. Ich spuck es Torsten ins Maul und küsse ihn wieder.

Alain ist inzwischen in der Kifferrunde angekommen, hat ein paar Züge genossen, mit jedem geknutscht und seinen Arsch über Leos Brecher gestülpt. „Ja Du SAU, reite Dich ab, melk Dir mein Sperma raus mit Deiner Fotze!“ brüllt Leo und bockt zusätzlich in den braunen Arsch. Alain stöhnt unverständliche französische Laute, sein langes Haar klebt inzwischen offen an seinem schweißnassen Body.

Mike wiederum wirft sich nach hinten auf seinen Rücken und animiert Matthias, der sofort geil auf den leicht behaarten blonden Arsch wird, seinen Schwanz ohne Anlauf tief in die blankliegende Fotze fickt und stöhnend seine Fresse in den Achseln versenkt. Matthias‘ Arsch klafft mit jedem Stoß so geil, dass ich meinen Schwanz ansetze und ihn von hinten reinnagel. Mit jedem Ausholen spießt er sich tief auf meinen Schwanz auf, mit jedem Stoß gebe ich gewaltvoll noch mehr Druck drauf dass er tief in Mike stößt.

Im Augenwinkel sehe ich wie sich Enrico mit seinem Arsch face to face auf Alains Schwanz positioniert. Torsten schlendert wie beiläufig über die Wiese rüber und pisst Alain und Enrico satt in deren knutschenden Fressen. Gefühlt im Sekundentakt nacheinander schreien oder stöhnen Alain, Leo, Matthias und ich unsere Orgasmen raus.

Nach einer Weile liegen wir alle eng neben- und aufeinander auf der Wiese und lecken, wo die Zungen hinreichen. Hände streichen über schweißnasse Bodies, fingern triefende Ärsche und zwirbeln harte Nippel. „Das wird eine geile Woche“ fasst Alain das Erlebte zusammen. „Und Du hast Recht, Bernd, ich werde mit meiner Zählung durcheinanderkommen.“

 

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