Familienurlaub in Griechenland

von LucasSB
veröffentlicht am 15.06.2023
© LucasSB, mannfuermann.com
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Bareback / Bisexuell / Das erste Mal / Dreier & Orgie / Inzest / Junge Männer / Romantik / Sportler

Mein Name ist Christian, werde aber meist Chris genannt. Als schwuler Mann in meinen 50ern, vertrieb ich mir die zwischenzeitlich partnerlosen Zeiten gerne mit dem Anschauen von Gay-Pornos zur Ersatzbefriedigung. Irgendwann entdeckte ich diese tolle Webseite mit von Laien-Schriftstellern verfassten Gay-Stories. Die Phantasie, die zumindest mich beim Lesen viel mehr anregt, als das Konsumieren von Hardcore-Pornos, ließ mich dann sehr oft auf dieser Seite landen.

 

Meinen Lebensgefährten Benjamin, mit dem ich seit vielen Jahren zusammenlebe, konnte ich auch für diese Stories begeistern. So lesen wir uns abends im Bett abwechselnd immer wieder mal eine MfM-Story vor. Während der eine vorliest, beginnt der andere unsere wachsende Geilheit meist schon durch erste zärtliche Berührungen des Vorlesers weiter anzuheizen. Manchmal, bei besonders guten Autoren, gelingt es uns nicht zum Ende der Story zu gelangen, ohne die Lektüre für unser eigenes Liebesspiel zu unterbrechen.

Neulich las nun Benjamin eine Story über einen Griechenland-Urlaub zweier junger Paare vor, die bei mir schon nach wenigen Sätzen Erinnerungen hervorrief. Erinnerungen daran, dass ich selbst genau zu der beschriebenen Zeit in diesem Hotel mit meiner Familie in einem denkwürdigen Urlaub war. Eigentlich unglaublich, aber mein Bruder Mike und ich waren unwissentlich zu Nebendarstellern in der veröffentlichten MfM-Story geworden. Als ich Benjamin ganz aufgeregt über diesen unglaublichen Zufall aufklärte, brannte er darauf, diese Urlaubswochen aus meiner Erfahrung zu hören. Die nächsten Abende erzählte ich ihm in Etappen, was sich damals zugetragen hatte:

*

„Das ist sowas von beschissen. Was sollen wir jetzt 3 Wochen auf dieser blöden Insel machen? Zuhause hätte ich viel Spaß gehabt, wenn wir nicht noch mit 18 mit den Eltern in den Urlaub fliegen müssten.“

Mit diesen Worten warf Mike seinen Koffer wütend auf das Doppelbett, welches wir in den nächsten Tagen teilen mussten.

„Dir ist doch klar, dass wir da überhaupt keine Wahl gehabt hätten. Mutter hätte nie zugelassen, dass wir alleine zuhause geblieben wären. Außerdem warst Du, als die Reise vor Monaten gebucht wurde, noch ganz begeistert vom Urlaub am Meer, statt dieser dämlichen Bergwanderurlaube der letzten Jahre“, erwiderte ich.

„Mag ja sein Chris, da hat sich aber seit letzter Woche einiges geändert, wie Du genau weißt!“ entgegneter er mit finsterem Blick. Mir war natürlich vollkommen klar, was er meinte.

Bis vor wenigen Wochen waren wir beide noch die eher zurückhaltenden Jungs (Zwillinge) deren Eltern auch noch beide Lehrer an unserem Kleinstadt-Gymnasium waren. Das sorgte auf der einen Seite zwar dafür, dass wir kaum einmal zu den Mobbing-Opfern der Schulhoftyrannen wurden, auf der anderen Seite aber auch nicht die angesagten Cliquen-Mitglieder waren. Auf sexuelle Erfahrungen konnten wir beide trotz unserer 18 Jahre noch nicht verweisen. Wegen später Einschulung und Wiederholung einer Klassenstufe aufgrund eines zwischenzeitigen Umzuges der Familie waren wir jetzt für das kommende Schuljahr in der Abschlussklasse die ältesten Schüler.

Einige Wochen älter noch war Susi. Sie war bis zum vorangegangenen Schuljahr eine Klassenstufe über uns, hatte das Abi aber nicht geschafft und würde nach den Sommerferien nun in unserer Klasse ihre Ehrenrunde drehen.

Mike hatte mir dann letzten Donnerstag voller Stolz erzählt, dass Susi ihn nach dem letzten Fußballtraining in ein Gespräch verwickelt hätte. Es war ein offenes Geheimnis, dass sie sich oft am Fußballplatz aufhielt, vermutlich um nahe an diesem Ort voller potenzieller Bettgenossen ihre Fühler auszustrecken. Nachdem seine Mannschaftskameraden nach und nach verschwunden waren, habe sie ihn überraschend in den Umkleidetrakt des Sportlerheims gezogen. Die von frischem Sportlerschweiß, Testosteron, Duschgel und Deo geschwängerte Luft der Umkleidekabine habe sie wie ein Aphrodisiakum inhaliert. Forsch habe sie ihn rücklings gegen die Wand gedrückt, Ihre Lippen auf seine gelegt und dann hätte sie ihn geküsst. Noch während des Kusses habe sie seine Hand genommen und auf ihren Busen gelegt. Während er begann ihre Bluse aufzuknöpfen, sei ihre Hand auch schon auf die Beule seiner Jeans gewandert, die sein stocksteifer Schwanz ausgebildet hatte. Als sie gerade den Knopf am Bund seiner Jeans geöffnet hatte und der Reißverschluss seiner Hose nach unten gezogen war, hätte der Platzwart polternd den Flur betreten, um die Umkleidekabine zu reinigen. Sie konnten beide gerade noch rechtzeitig ihre Kleidung richten, bevor sie mit wenig freundlichen Worten von ihm rausgeworfen wurden. Sie hätten dann beide hinter dem Sportlerheim mit einer schnellen Petting-Action das begonnene Spiel zu Ende gebracht. Mehr sei wegen des vorbeiführenden, leidlich frequentierten Radweges nicht drin gewesen. Mike habe Ihr gesagt, dass wir im Moment sturmfreie Bude hätten, ob sie nicht gerne vorbeikommen möchte. So hatten sie sich für Freitag bei uns zuhause verabredet.

 

Ich konnte mir das eben gehörte kaum vorstellen. Susi war in den vergangenen Jahren eigentlich dadurch aufgefallen, dass sie eher mit den am besten aussehenden, älteren Jungs der oberen Stufen abhing und wohl nicht nur das. Gerüchte über ihr ausschweifendes Sexualleben mit häufig wechselnden Partnern gab es zuhauf. Hinter vorgehaltener Hand wurde dabei vielfach getuschelt, dass es bei ihr keine Hemmungen und keine Tabus gebe. Weshalb sollte sich diese Susi mit meinem unerfahrenen Bruder Mike abgeben?

*

Benjamin unterbrach meine Erzählung: „Erzählst Du von der Susi, mit der Mike heute verheiratet ist?“

Etwas genervt von der Zwischenfrage antwortete ich: „Genau von der Susi. Und jetzt vertraue ich erstens auf Deine Diskretion und zweitens - unterbrich mich bitte nicht mehr bei meiner Erzählung!“

*

Am Freitag dann erschien Susi bereits früh am Nachmittag. Unsere Eltern waren zu einer Tagung verreist. Nachdem Susi uns beide fröhlich begrüßt hatte und wir noch ein wenig Smalltalk über die letzten Schulwochen geführt hatten fragte sie Mike, verführerisch über ihre Lippen leckend, ob er uns nicht vielleicht zum Auflockern etwas Alkoholisches mixen könne. Mike überlegte kurz und verschwand in der Küche. Ungefähr 10 Minuten später kam er mit drei Caipirinha zurück. Ja klar, der Lieblingscocktail unserer Eltern. Da waren die Zutaten immer vorrätig. Der Smalltalk driftete jetzt von Susi mit eindeutigen Bemerkungen gesteuert immer weiter ins Schlüpfrige ab:

„Wie konnte ich bisher nur zwei so geile Jungs an unserer Schule übersehen. Mir wird ganz heiß bei dem Gedanken, was wir schon alles hätten treiben können. Ich glaube, ich brauche es heute Abend wirklich.“ Es war mehr ein erotisches Flüstern von Ihr und für mich überraschenderweise teilweise im Plural.

Das erotische Saugen und das Spiel ihrer Lippen und ihrer Zunge am Strohhalm waren schon relativ eindeutig gesandte Signale. Das schließlich unverhohlen zur Schau gestellte gleichzeitige Reiben Ihres Schrittes mit der linken Hand brachte Mike unübersehbar um den Verstand und seinen Schwanz offensichtlich in Erregung. Als unsere Drinks geleert waren verzogen die beiden sich auf Mikes ungeduldiges Drängen hin sehr schnell nach oben in sein Zimmer. Er hatte mir schon morgens triumphierend angekündigt, dass er zuversichtlich sei, heute zum ersten Mal richtigen Sex mit Susi zu haben.

Ich blieb alleine im Wohnzimmer zurück und schaute irgendeine blöde Fernsehsendung. Das heißt, eigentlich schaute ich sie nicht, sondern versuchte mir vorzustellen, wie es Mike bei seinem ersten Sex wohl ergehen würde. Geschätzt dauerte es ca. 20 Minuten, bis ich aus den Augenwinkeln heraus eine Bewegung auf der Wendeltreppe, die die beiden Stockwerke miteinander verband, bemerkte! Mike schraubte sich mit recht langsamen Schritten die Treppe hinunter. Das tat er mit geschmeidigen fast raubkatzenartigen Bewegungen. Gott sei Dank hatte sich die durch frühpubertäre Wachstumsschübe ungelenke, schlaksige Fortbewegung bei uns beiden seit kurzem wieder verflüchtigt und unsere Bewegungsabläufe waren wieder deutlich harmonischer geworden. Zu verdanken vermutlich unseren sportlichen Aktivitäten – er Fußball – ich Handball.

Bekleidet lediglich mit einem knappen weißen Slip konnte ich seinen makellosen, superschlanken Körper bei seinem Weg die Wendeltreppe hinab einmal von allen Seiten bewundern. Lustig – wie er als Open-Air-Sportler an den Unterarmen und an den Unterschenkeln bis knapp über das Knie schon von Frühlings- und Frühsommersonne eine deutlich gebräunte Haut hatte, während Oberkörper, Oberschenkel und Füße noch kaum Farbe aufwiesen. Als Hallensportler war dagegen mein Körper nahezu durchgängig vornehm blass.

Am Ende der Treppe bog Mike allerdings nicht, wie von mir erwartet, in Richtung Küche ab, sondern kam mit langsamen Schritten und leichtem Kopfschütteln auf mich zu. Für Sekundenbruchteile schweiften meine Gedanken ab und spiegelten mir im Unterbewusstsein vor, dass einer der badenden Jungs aus Henry Scott Tukes Gemälden, die ich kürzlich beim Friseur in einer Lifestyle-Zeitschrift für Männer gesehen hatte, seinem Bild entstiegen ist und nun auf mich zuschritt. Im hellen Tageslicht war kaum zu übersehen, dass sein erigierter Schwanz im eng sitzenden Slip quer bis knapp unter den sichtbar vorstehenden linken Hüftknochen ragte und dort mit einer Menge Feuchtigkeit den Stoff schon halb transparent werden ließ. Hier unterbrach ich meine Erzählung kurz und offenbarte mich Benjamin: „In meiner Fantasie kommt diese Szene immer wieder gerne mal hoch und entwickelt sich dann wie folgt weiter: Ich lasse mich ohne Worte von der Couch auf die Knie sinken. Mike bleibt einen halben Schritt vor mir stehen, ich lege meine Hände um seine Oberschenkel und ziehe ihn ganz sanft auf mich zu. Ich öffne die Lippen, lege sie auf den durchnässten Stoff der Unterhose und beginne, seine harte Eichel mit Lippen, Zunge und - ganz vorsichtig mit den Zähnen - durch den weißen Stoff zu bearbeiten. Gleichzeitig schiebe ich meine beiden Hände, die immer noch an der Rückseite seiner Oberschenkel verharren, Zentimeter für Zentimeter nach oben unter seinen Slip, bis seine beiden straffen, muskulösen Pobacken in meinen Handflächen ruhen. Mike stöhnt auf, sondert immer mehr Precum ab, sodass ich mit dieser Feuchtigkeit und meiner Spucke schon den ganzen Frontbereich des Slips durchnässt habe. Während dieser oralen Massage für seinen eingepackten Schwanz legt das Auseinanderziehen seiner Pobacken seine Rosette frei, auf die ich jetzt mit dem linken Zeigefinger ein wenig Druck ausübe. Sein Stöhnen wird lauter, seine Atmung heftiger. Kurz lasse ich seine rechte Pobacke los, führe die Hand in meine Sporthose, wo der Innenslip auch bereits ordentlich von meiner Geilheit durchnässt ist. Schnell die Fingerspitzen an meiner Eichel eingeschleimt und direkt zurück zu Mikes linker Pobacke, diese auseinanderziehen und den nun feuchten Mittelfinger sanft gegen seine Rosette drücken. Meine Lusttropfen am Finger reichen aus, den Widerstand des Muskels mit etwas Druck zu überwinden und mit einem Finger in seinen Darm einzudringen. Das ist zu viel für Mike. Er stöhnt laut auf, beginnt wild zu zucken und spritzt sicher 6 bis 8 Schüsse Sperma in seinen Slip. Ein Teil seiner jugendlichen Sahne bahnt sich ihren Weg direkt durch das Gewebe und wird von mir beim Durchdringen des Stoffes abgesaugt und genüsslich geschluckt. Nachdem Mike wieder zu Atem gekommen ist schiebe ich seinen Slip herunter und lasse ihn auf seine Füße fallen. Er hebt die Füße nacheinander kurz an damit ich den Slip von diesen herunterschieben kann. Dann beginne ich mit meiner Zunge seinen Schwanz, seine Eier und sein hauchdünnes Schamhaar-Dreieck ausgiebig zu säubern. Mike dreht sich um und verlässt mich Richtung Bad. Ob ich von dem Druck in meinen Lenden befreit bin interessiert ihn nicht. Aber Ich habe noch nicht genug Sperma genossen. Zuerst stecke ich mir den Frontbereich seines Slips in den Mund und lutsche und sauge alle verbliebenen Reste seines Jungensaftes heraus. So aufgegeilt reichen ein paar Wichsbewegungen mit seiner nassen Unterhose um meinen Schwanz gewickelt, um diesen regelrecht explodieren zu lassen. Sein Slip ist erneut, diesmal mit meinem eigenen Sperma durchtränkt und wird wieder sorgfältig ausgesaugt. Das hat sich wie gesagt so nie abgespielt, ist aber eine meiner wiederkehrenden Wichsfantasien, die mich bei Überdruck immer wieder geil kommen lässt. Diese meine Fantasie zeigt Dir, dass mir damals schon seit einiger Zeit mehr und mehr bewusst geworden war, sexuell eher auf Jungs - und insbesondere auf Mike - zu stehen und eher wenig Interesse an Mädchen hatte. Davon hatte aber wirklich niemand den Hauch einer Ahnung!“

 

*

Benjamin war von der bisherigen Erzählung schon so angeregt, dass er sich kaum bremsen und seine Finger nicht an sich halten konnte. Lächelnd bat ich ihn, sich noch etwas zu gedulden und mich noch etwas weitererzählen zu lassen. Ich fuhr mit der Schilderung meiner Erlebnisse von damals fort und begann damit, wie diese sich diese Szene dann tatsächlich weiterentwickelte:

*

Mike setzte sich mit ziemlich konsterniertem Blick neben mich und starrte auf den Fernseher. „Was ist los?“, fragte ich. Er schüttelte den Kopf und ohne mich anzusehen sagte er nach einer gefühlten Ewigkeit:

„Sie ist wirklich so versaut, wie immer erzählt wird. Sie hat mich jetzt erst mal so richtig aufgegeilt. Ich habe Ihre Nippel geleckt, durfte ihr schon zum Fingern in ihr Höschen fassen. Ich dachte schon, dass es gleich soweit ist und ich sie endlich ficken darf. Beim Vorspiel hat sie aber aus mir rausgekitzelt, dass ich noch nie richtigen Sex hatte und dass auch Du noch genauso jungfräulich bist. Und jetzt hat sie abrupt unterbrochen und mir eine Bedingung gestellt: Entweder sie bekommt Zwillingssex mit uns beiden gleichzeitig, befreit uns zusammen von unserer Unschuld oder es läuft nichts mit ihr.

“Bist Du irre?“, fuhr ich hoch, „was gehen Sie meine sexuellen Erfahrungen an? Woher willst Du überhaupt wissen, dass ich noch keinen Sex hatte?“ Meine letzte Frage war dann aber schon wieder so kleinlaut gestellt, dass eine Antwort sich erübrigte.

Ich war genauso schockiert wie Du und habe versucht, ihr das auszureden. Sie ist aber hartnäckig geblieben.“ Die Verzweiflung stand in sein Gesicht geschrieben. „Sie meint, es kann so richtig geil für uns Alle werden, andernfalls müssten wir beide wohl wieder zum Handbetrieb wechseln und sie würde dann auch gleich verschwinden. Um am heutigen Tag meinen ersten echten Sex zu erleben würde ich darauf eingehen. Jetzt hängt es an Dir. Wie sieht es aus Chris? Nutzen wir die Chance, bist Du dabei?“

Sein Blick drückte banges Hoffen aus. Vor Überraschung blieb mir der Mund offenstehen. Damit hätte wohl niemand gerechnet. Und auf einen Schlag war ich in einem Dilemma. So nah Mike und ich uns auch standen, mein Geheimnis, dass ich eigentlich nicht auf Mädchen/Frauen stand, sondern ich mich innerlich nach einem (seinem) schönen Männerkörper verzehrte, konnte ich jetzt nicht preisgeben. Um mich also nicht so unvorbereitet outen zu müssen und wohl keine Ausrede für den Verzicht auf den ersten Sex meines Lebens plausibel gewesen wäre, musste ich da jetzt wohl oder übel durch.

Susi lag nur noch mit weißem Slip bekleidet auf Mikes Bett und juchzte vor Vergnügen auf, als sie uns beide durch Mikes Zimmertür eintreten sah. Der feuchte Fleck in ihrem „Ein Hauch von Nichts-Höschen“ war vielleicht auf Mikes Vorarbeit, möglicherweise aber auch schon der Vorfreude auf Sex mit uns beiden geschuldet. Sofort sprang sie auf, stürzte auf uns zu, begann Mike zu küssen und zog meinen Kopf hinzu, um uns beide abwechselnd zu küssen. Mein erster Zungenkuss. Es war neu und zugegeben auch sehr schön. Schon jetzt bereute ich nicht mehr, Susis ultimativer Forderung nachgekommen zu sein. Und wie gerne hätte ich zu Susis Lippen auch die von Mike auf meinen gespürt, hätte so gerne die neugierigen Zungenspiele auf Mike ausgeweitet. Sein Mund war so unerwartet nah und doch so unerreichbar.

Mike hatte seinen knappen Slip schon erwartungsvoll auf dem Weg von der Tür zum Bett von den Hüften geschoben und mit dem Fuß zur Seite gekickt. Er stand also schon vollkommen nackt dicht neben mir, während Susi mir erst mein T-Shirt über den Kopf zog und dann meine kurze Sporthose nach unten auf meine Knöchel fallen ließ. Nachdem sie vor uns auf die Knie gesunken war, rief sie spontan mit einem frechen Grinsen im Gesicht:

„Oh, da hat aber jemand die Zentimeter, die er an Körpergröße weniger hat, an die richtige Stelle gesteuert!“

Mikes Gesicht verfinsterte sich. Niederlagen konnte er gar nicht gut ab und hier war er eindeutig fast um meine Eichellänge unterlegen. Allerdings muss ich ehrlicherweise zugeben, dass ich genauso neidisch auf seinen schönen dünnwandigen Sack war, in dem sich seine Eier mit einem großen Teil ihres Umfanges perfekt wie zwei große Walnüsse locker und tief herunterbaumelnd abzeichneten. Mein Sack hatte sich hingegen deutlich fleischiger entwickelt und saß selbst bei warmen Temperaturen - ähnlich einem Schwalbennest am Dachsparren - dicht angeschmiegt unter meiner Schwanzwurzel. Meine Eier waren dadurch zu meinem Bedauern nicht so präsent zur Schau gestellt. Es ging mir schon oft durch den Kopf, welche Laune die Natur wohl veranlasst hatte, bei uns eineiigen Zwillingen (haben trotzdem jeweils zwei! –lol) die deutlichsten Unterscheidungsmerkmale in unseren Lustzentren auszubilden.

 

Susi zog uns an unseren steil aufragenden Schwänzen zu sich und begann mit der Zunge abwechselnd unsere Eicheln zu umrunden. Nacheinander nahm sie unsere vom Vorsaft triefenden Schwänze in den Mund, was uns immer heftiger stöhnen ließ. Als sie dann beide freiliegenden Eicheln gleichzeitig in den Mund nahm, durchfuhr es mich bei der ersten Berührung mit Mikes Penis wie ein kleiner Blitz. Ich sah ihm ins Gesicht, ob er es auch gespürt hatte, aber er hatte seine Sinne vollkommen bei der lutschenden, leckenden und saugenden Susi an seinem Schwanz. Mir fiel auf, dass sie deutlich öfter mit der Zunge über die Unterseite meines Sackes leckte, wohingegen Mikes Schwanz gefühlt öfter geblasen wurde als meiner. Vielleicht war mein Schwalbennest ja für sie so ungewöhnlich, dass es den Reiz des Neuen bei ihr auslöste. Wohl um unsere kurz vor dem Ausbruch stehenden Vulkane wieder ein wenig abkühlen zu lassen hörte Susi mit ihren Zungenspielen auf und schob uns sanft aber bestimmt von nebeneinander- in einander gegenüberstehend in Stellung.

Während sie jetzt die beiden gegeneinanderstoßenden Speerspitzen weiter mit der Zunge und den warmen Lippen gleichzeitig verwöhnte, begann sie ein neues teuflisches Spiel mit uns. Sobald unser lustvolles Atmen wegen der oralen Überreizung zu stark wurde, zog sie Mikes Sack, um den sie mit Daumen und Zeigefinger einen engen Ring über den Eiern gebildet hatte nach unten und übte wohl auch etwas Druck mit der Handinnenfläche auf seine Hoden aus. Dem gleichen Griff mit der zweiten Hand hatten sich meine Eier noch zunächst durch Flucht nach oben entzogen, deshalb bekam ich deutlich Druck von 5 Fingerkuppen, der meinen Eiern keinen Fluchtweg mehr ließ. Unter das lustvolle Stöhnen von uns beiden mischte sich jetzt immer wieder auch ein kurzer aber deutlich unterscheidbarer Schmerzenslaut. So schaffte sie es, unseren Höhepunkt durch wohldosierte, nicht zu starke sporadische Quetschungen deutlich hinauszuzögern und uns nahezu um den Verstand zu bringen.

Nachdem sie uns einige Zeit im wahrsten Sinne des Wortes bei den Eiern gepackt hatte, entließ sie diese aus Ihrem Griff und legte eine Hand um beide Schwänze. Sie schob die Hand langsam aber bestimmt von rechts nach links und von links nach rechts. Abwechselnd überzog sie damit eine Eichel mit der ihr eigenen Vorhaut, um mit der gleichen Bewegung die andere freizulegen. Ich genoss den Kontakt zu Mikes Latte fast mehr, als Ihre wichsende Hand.

Die Vulkane waren nur für kurze Zeit abgekühlt. Mike atmete immer tiefer ein und aus und mit einem lauten „Oh fuck!“ spritzte er sieben bis acht Spermafontänen auf meinen Schambereich und jede Menge seiner nachquellenden Sahne verteilte sich auf meinem Schwanz, der immer noch fest in Susis Griff unter seinem lag. Mikes Eruption zu beobachten, seinen geilen Saft zu sehen, der sich teilweise in meiner nur schwach vorhandenen Schambehaarung festklammerte, aber auch langsam begann der Schwerkraft folgend träge von meiner Schwanzwurzel über den Sack die Oberschenkel hinunterzulaufen, stieß mich über die Klippe. Genau wie er schoss ich meine aufgestaute Geilheit unter heftigen Zuckungen ab. Da mein Schwanz sich immer noch unter seinem befand, saute ich weitgehend seine schaukelnden Nüsse und seine Oberschenkel ein und natürlich bekam auch Susis neben uns kniender Körper einiges ab. Erst jetzt sah ich, dass Mike ihr auch die ihm zugewandte Gesichtshälfte ordentlich zugekleistert hatte.

„Mmmh, das war ja schon mal ein sehr geiler Anfang“, sandte Susi die Aussicht auf eine Fortsetzung in den Raum und leckte mit der Zungenspitze einen Spermatropfen von Ihrer Unterlippe. “Lasst uns zusammen duschen bevor wir in die zweite Runde gehen!“

Mike ging sofort Richtung Bad ohne auf uns zu warten. Ich vermute, er wollte so schnell wie möglich meine Spermaspuren von seinem Körper entfernen. Susi zog sich von mir abgewandt den Slip aus. Diesen vermeintlich unbeobachteten Moment nutzte ich, um von Mikes Spermaresten einen Tropfen mit der Fingerspitze aufzunehmen und in den Mund zu befördern. In meinen Wichsphantasien tat ich das immer wieder, sein Sperma lecken.

 

„Das ist lecker, was?“ sagte Susi, die es wohl doch mitbekommen hatte.

Sie kam zu mir, rieb ihr immer noch von Mikes Saft vollgekleistertes Gesicht an meine Wange, drückte mir ihre Zunge zwischen die Lippen und zog mich mit in Richtung Bad. Die anschließende Dusche zu dritt lief dann natürlich auch äußerst geil ab. Wir Jungs seiften Susi genüsslich ein und brachten sie dabei durch das sanfte, ihren schönen Körper erforschende Streicheln mit 4 neugierigen Händen gleichzeitig auch zu ihrem ersten Orgasmus des Abends. Anschließend ließ sie es sich nicht nehmen, unsere beiden Körper ebenfalls sehr erotisch nahezu parallel einzuseifen. Dabei hatte ich das Gefühl, dass sie wahrscheinlich bewusst immer wieder unsere beiden schlanken Körper zusammenschob. Ich genoss jeden Kontakt mit Mike mehr, als eine Berührung von Ihr. Er schien das eher nicht so zu registrieren, Susi hatte aber durchaus eine Antenne dafür, was in mir vorging.

Aus dem Bad wieder in Mikes Bett angekommen, übernahm Susi erneut die Regie.

„Jetzt dürft ihr beiden Jungs mal zeigen was Ihr so drauf habt. Chris bekommt nochmal einen geilen Blowjob von mir, während Mike mich doggy fickt und später dürft ihr wechseln!“

Gesagt getan. Während ich am Kopfteil des Bettes angelehnt auf dem Bett saß, Susi sich mit ihrem Mund an meinem besten Stück vergnügte, konnte ich Mike beobachten.

„Leck mir schön tief durch meine Fotze bevor Du mich fickst!“ Mit dieser Aufforderung an Mike wurde klar, dass Dirty Talk auch zu ihrem scheinbar unerschöpflichen Repertoire zählte.

Auf dem Bett hinter Susi kniend konnte ich von seinem Gesicht nur noch die Stirn und ab und zu auch die Augen bei seinem ersten Cunnilingus sehen. Dabei sah ich die Geilheit über seinen ersten echten Sex in seinen Augen, seinen schönen von Schweiß glänzenden jugendlichen Oberkörper, seine rhythmischen Bewegungen als er sie dann endlich fickte und war total verliebt in meinen Bruder. Für Susi hatte ich kaum Augen. Als zum ersten Mal das Bäumchen-wechsel-dich Spiel vollzogen wurde, jetzt Mike den Blowjob bekam und ich den ersten aktiven Fick meines Lebens vollzog, musste ich tatsächlich, um meine Erektion nicht zu verlieren, immer wieder Mike anschauen, der voll und ganz unter Susis oralen Künsten dahinschmolz.

Susi, die dieses ganze Gruppenspiel hier offenbar schon perfekt durchgeplant hatte, schien das Geschehen so steuern zu wollen, dass ich bei den Neigungen, die sie überraschenderweise bei mir entdeckt hatte, auch auf meine Kosten kommen konnte. Sie behielt weiterhin die Regie, ließ mich auf dem Rücken liegen, kniete sich auf beiden Seiten meiner Lenden über mich und führte meinen Schwanz in ihre feuchte, aufnahmebereite Lustgrotte ein. Dann forderte sie Mike auf, sie anal zu nehmen.

„Willst Du das echt?“, fragte Mike unsicher.

„Ja mach nur. Ist nicht mein erstes Mal! Ich habe meinen Arsch gut eingeölt und auf harte Schwänze vorbereitet!“, wurde sie ungeduldig.

Es dauerte einige Zeit, bis er ihren Schließmuskel überwunden hatte und in sie eingedrungen war. Während Susi sich mit ihrem Oberkörper so weit nach vorne beugte, dass unsere Brustwarzen sich berührten, arbeitete Mike sich unter heftigem Stöhnen langsam mit seiner ganzen Penislänge in ihr vor. Ich war happy, dass sie diese Stellung gewählt hatte. Ich konnte durch die dünnen Wände ihrer beiden Körperkanäle deutlich seinen harten Schwanz spüren. Allmählich begann er schneller und heftiger zuzustoßen. Ich liebte es, wenn er ganz tief in sie eindrang und seine schaukelnden Eier gegen meinen Damm bis fast an meinen festen Sack schlugen. Mein Schwanz schwoll augenblicklich wieder zu voller Größe und Härte an und Susi zwinkerte mir lächelnd zu. Sie schien genau zu wissen was mich geil machte. Es brauchte nicht viele harte Stöße von Mike an meinem Schaft entlang und dem rhythmischen Anschlagen seiner Eier, bis ich mich unter ekstatischen Zuckungen laut stöhnend in mehrfachen Schüben tief in Susis heißer Höhle entlud. Kurz danach war es auch bei Mike so weit, dass er heftig nach Atem ringend und wieder mit „Oh fuck!“ Ausruf ihren Darm flutete.

 

Mike ließ sich erschöpft aufs Bett fallen, Susi blieb einfach auf mir sitzen und hielt mich an den Armen auf dem Bett fest. Als mein erschlaffender Schwanz aus ihr herausrutschte, rückte Susi etwas vor und ich spürte wie sich Mikes und meine Sauce langsam aus Ihren beiden Körperöffnungen heraustropfend auf meinem Intimbereich verteilte. Ob Susi bei der Nummer überhaupt selbst auch gekommen war - keine Ahnung, laut war sie auf jeden Fall dabei. Als wir alle wieder etwas zu Atem gekommen waren, küsste sie den neben mir liegenden Mike – weiterhin auf mir sitzend. Mit ihrem unwiderstehlich sexy wirkenden Augenaufschlag fragte sie Mike, ob er ihr zur Belohnung nicht nochmal so einen tollen Caipirinha machen würde und ließ Mike kaum eine Chance auf Widerworte. Wenig begeistert verließ er, nackt wie er war, grummelnd das Zimmer um sich in die Küche zu begeben. Als er den Raum verlassen hatte, stieg Susi langsam von mir herunter und fragte leise:

„Weiß er, dass Du auf ihn stehst und dich auch von ihm ficken lassen würdest?“

Die Direktheit der Frage – ich war überrumpelt und schüttelte ganz leicht den Kopf. Damit hatte ich mich zum ersten Mal vor einem anderen Menschen, lediglich mit einer einzigen, kleinen Kopfbewegung als schwul geoutet. Sie kicherte leise und begann, meinen Intimbereich mit der Zunge und saugenden Lippen zu reinigen. Ich zuckte mehrfach unter lustvollem Schmerz, als sie zu Beginn Ihrer Reinigungsmission meine empfindlich gewordene Eichel in den Mund nahm und meinem Pilzkopf mit starkem Unterdruck eine noch nie erlebte Tortur verpasste. Die danach komplett von meinem Körper aufgenommene Sperma-Mischung schluckte sie aber nicht etwa, sondern näherte sich mit leicht geöffnetem Mund, aus dem ein wenig Sperma über Ihr Kinn herausschwappte meinem Gesicht. Dort angekommen drückte sie ihre Lippen auf meine, zwängte ihre Zunge zwischen meine Lippen und ließ den ganzen Zwillings-Smoothie in meine bereitwillig geöffnete Mundhöhle rinnen. Ich sprudelte die warme Sauce teilweise nochmal in ihren Mund zurück und nachdem wir diese ein wenig mit unseren Zungenspitzen durchgemixt und aufgeschäumt hatten, ließ ich alles langsam über meine Zunge die Kehle hinunterlaufen. Ich konnte mir damals nicht vorstellen, dass es jemals wieder einen so geilen Moment in meinem Leben geben würde.

Mike hatte davon nichts mitbekommen und ich hatte es sehr genossen.

„Jungs, das war echt geil mit Euch. Wir werden bestimmt noch viel Spaß in nächster Zeit zusammen haben.“

Die Nacht verbrachte Susi dann in Mikes Bett, ich zog mich in mein Zimmer zurück. Am Samstagmorgen verließ Susi sehr früh das Haus, da unsere Eltern schon bald nach Hause kommen sollten. Beim Abschied flüsterte sie mir ins Ohr: „Schnapp ihn Dir im Urlaub. – Ihr beide seid echt so was von geil. Ich werde schon wieder heiß, wenn ich mir Euch beide beim Ficken vorstelle.“

Sonntagabend war dann bereits der Abflug in einen denkwürdigen Urlaub nach Griechenland.

*

Über meiner Erzählung war es spät geworden. Benjamin war einerseits ungeduldig zu hören, wie es weiterging, andererseits waren wir beide aber auch so aufgegeilt, dass unsere prallvollen Eier dringend eine Entspannung brauchten. Wir beschlossen, meine Urlaubserzählung auf mehrere Abende zu verteilen und wenn wir aufgegeilt genug waren, den Abend mit Sex zu beenden. Wild fickten wir uns in dieser Nacht gegenseitig in Doggy-Stellung in den 7. Himmel. An diesem und den folgenden Abenden wurde der Sex zwischen uns beiden wieder etwas aufregender und intensiver, als er es in den vergangenen Monaten gewesen war.

 

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