Es begann mit einem Sexdate

von visionsx
veröffentlicht am 16.09.2020
© visionsx, mannfuermann.com
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Bareback / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik / Muskeln

Vorwort:

Meine Geschichte ist komplett so passiert wie alle meine Geschichten...

Ich habe nichts hinzugefügt um es auszuschmücken, lediglich die Namen habe ich geändert.

 

Zuerst möchte ich mich vorstellen. Mein Name ist Andreas, aber wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, nennt mich jeder Andi.

Ich bin zum Beginn der Geschichte im November 2019 34 Jahre alt, 1,93 m groß und habe eine normale Statur. Da es hier natürlich auch um Sex geht, auch hierzu ein paar Fakten: Ich bin eigentlich eher passiv, mit meinem Schwanz (18x5 uncut) bin ich recht zufrieden.

So, und nun genug der Fakten vorab, jetzt geht es los...

Ich war gerade mit meinem Ehemann Sebastian in Thailand in unserem Winterurlaub. Auf Grund einer Verletzung, ich bin beim Duschen in unserem Bungalow ziemlich blöd ausgerutscht, konnte ich die letzten Tage des Urlaubs nicht mehr ins Meer und lag den ganzen Tag auf der Liege am Strand. Mein Mann, wir sind schon seit über 10 Jahren ein Paar, genießt das Meer und so bin ich viel alleine... Und was tut man so aus Langeweile, und zugegeben auch ein bisschen aus Neugier und Geilheit, man schweift halt mal durch die blauen Seiten.

Ich sah mir so einige Profile an, schrieb mit ein paar alten Bekannten und quatsche viel über den Urlaub... Auf einmal sah ich, dass ein junger Typ mir einen „knuddelig“-Taps hinterlassen hatte. Normalerweise reagiere ich nicht auf Tapse, der Junge war erst Anfang 20, also über 10 Jahre jünger als ich und auf dem Bild eigentlich nicht so wirklich mein Typ, aber da ich nichts besseres zu tun hatte, dachte ich dass ich nett sein könne und mich zumindest für den Tapsen bedanken könnte.

Also schrieb ich einfach ein „Danke für den Taps“ zurück. Und damit war die Sache eigentlich für mich erledigt.

Es dauerte keine 2 Minuten, bis eine Antwort kam. Er stellte sich als Anton vor und es entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit ein nettes Gespräch, das mit der Zeit immer intensiver wurde. Ich verwende bei diesen Chats immer einen falschen Namen, also stellte ich mich mit Ben vor. Da diese Gespräche meist zu nichts führen, musste nicht jeder meinen echten Namen erfahren.

Es war der letzte Tag meines Urlaubs, morgen sollte es wieder zurück nach Deutschland gehen, und ich wurde mit der Zeit neugierig auf diesen Jungen, der mich hier anschrieb. Er meinte, dass er die nächsten Tage Urlaub hätte und sich gerne mit mir treffen würde. Auch wenn er optisch auf den ersten Blick nicht mein Typ war, dachte ich mir dass ein Fick ja trotzdem mal wieder was wäre.

Mein „kleiner“ Mann in der Hose wollte das mittlerweile auch, so fingen wir an auch Bilder auszutauschen, die nicht unbedingt das Gesicht zeigten...

Und was soll ich sagen, ich fand seinen Schwanz ziemlich geil. Und mal ganz ehrlich, wenn es um nur um Sex geht ist das halt schon sehr wichtig.

Ab und zu gönne ich mir ein geiles Date außerhalb meiner Ehe. Dabei habe ich immer den klaren Vorsatz, dass Sex OK ist, aber ich nur meinen Mann küsse. Dies erklärte ich Anton auch. Er fand das zwar ein bisschen seltsam, weil er meinte dass er gerne küssen würde, aber er würde das akzeptieren.

So vereinbarten wir für den Tag direkt nach meiner Rückkunft aus Thailand mittags ein Date.

Irgendwie war ich ab diesem Zeitpunkt nervös und voller Vorfreude... Ich hatte ab und an mal ein bisschen Spaß, aber nie mit so einem jungen Kerl. Ich fragte mich, was er an einem so viel älteren finden würde.

Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt kein besonderes Beuteschema, meist traf ich mich aber mit annähernd gleichaltrigen.

Am nächsten Tag ging es zurück ins kalte Deutschland. Der 10 Stunden-Flug von Bangkok zog sich dahin. Ich vertrieb mir die Zeit mit diversen Filmen. Zwischendurch nahm ich immer wieder mal das Handy zur Hand und nutze das kostenlose Wlan an Bord um mit Anton die eine oder andere kurze Nachricht auszutauschen. Viel schreiben konnten wir nicht, da zum einen mein Mann neben mir saß und neugierig kuckte, was ich da treibe, zum anderen war das Netz nicht besonders stabil.

Direkt nach der Ankunft am Flughafen in München öffnete ich meine App auf dem Smartphone und schrieb Anton, dass ich mich auf morgen freuen würde und ob es dabei bleibt. Nach kurzer Zeit kam die Antwort, dass ich mittags um 12 bei ihm sein solle, dazu die Adresse und dass er sich freuen würde.

 

Ich freute mich auch auf ein nettes Abenteuer, da mein Mann und ich nach über 10 Jahren nicht mehr so viel Sex hatten. Wir lieben uns, aber der Sex ist halt mir der Zeit weniger geworden. Ich denke das ist leider in vielen Beziehungen der Fall, aber deswegen liebte ich ihn nicht weniger.

Am nächsten Tag ging ich um 11 unter die Dusche und spülen, da ich meist lieber der passive Part beim Sex bin, zumindest zur Zeit. Früher war das anders. Am Anfang meiner 20er habe ich alles gevögelt was nicht bei 10 auf den Bäumen war. Ich habe es wild getrieben aber mit der Zeit bin ich ruhiger geworden und auch meine Vorlieben haben sich angepasst.

Ich stieg mit einer gewissen Geilheit ins Auto und freute mich auf guten Sex, auch wenn der Typ auf dem Foto nicht 100% mein Typ war. Aber ich dachte mir, dass ich endlich mal wieder einen anderen Schwanz gebrauchen könnte.

Einfach nur guten Sex, sonst nichts.

Einen Parkplatz hatte ich auf der Straße schnell gefunden.

Pünktlich um 12 klingelte ich an seiner Haustüre.

Aus der Sprechanlage ertönte seine Stimme, er hatte einen interessanten Dialekt, den ich erst mal nicht zuordnen konnte. Auf jeden Fall klang seine Stimme irgendwie niedlich.

Er sagte mir, dass ich hoch in den zweiten Stock kommen sollte. Also ging ich die knarzende Holztreppe hoch und dann sah ich ihn dann dort an der Türe stehen. Einen halben Kopf kleiner als ich, 3-Tage-Bart und ein verschmitztes Grinsen zum dahinschmelzen.

Und mein erster Kommentar, noch vor dem ersten Hallo war, dass sein Profilbild auf den blauen Seiten ihm nicht gerecht werden würde.

Er war genau mein Typ! Er sah in der Realität viel besser aus als auf seinen Fotos. Und das wollte ich in diesem Moment unbedingt los werden.

Er umarmte mich zur Begrüßung und führte mich dann direkt in sein Schlafzimmer. Wir hatten ja ausgemacht, dass wir Sex ohne viel zu Quatschen haben wollen würden... Beziehungsweise war das mein Wunsch, da es mir ja ausschließlich um den Sex ging - und er wollte sich wohl daran halten, was ich in diesem Moment auch sehr gut fand.

Wir zogen uns aus und ich merkte wie kühl es in seinem Schlafzimmer war.

Ich hatte eine Gänsehaut, was er natürlich bemerkte.

Wir standen nackt vor seinem Bett. Seine Einrichtung wirkte ein bisschen zusammen gewürfelt und teilweise wie ein Jugendzimmer. Sein Bett war ein Doppelbett aus Holz, die Laken war türkis und die Bettdecke lustigerweise mit dem gleichen Bezug, den ich auch zu Hause hatte... Massenware eines schwedischen Möbelhauses...

Er kam näher und drückte mich auf sein Bett, während er davor stand. Ich streichelte über seine Brust, küsste seinen Bauch und ging dann langsam immer tiefer mit meinen Liebkosungen Richtung seines besten Stückes. Er hatte sich seinen Intimbereich wohl gerade frisch rasiert, während er am Rest seines schlanken aber leicht trainierten Körpers leicht behaart war... genau das, worauf ich stehe. Irgendwie schien das zu passen.

Noch bevor ich mit meinem Mund an seinem Schwanz ankam, war er bereits steinhart. Etwas kleiner als meiner aber genau die richtige Größe.

Ich nahm ihn langsam in den Mund und fing an ihn zu blasen, erst sanft, dann immer tiefer.

Irgendwann legte er seine Hände auf meinen Hinterkopf und zwang mich seinen Schwanz komplett in meinen Mund aufzunehmen bis ich fast würgen musste. So fickte er tief in meinen Mund, während ich meine Hände auf seinen knackigen Arsch legte um mich fest zu halten.

Nach ein paar Minuten löste ich mich von ihm und sagte, er solle zu mir aufs Bett kommen. Er schob mich nach hinten, da merkte ich erst wie viel Kraft er hatte, legte sich auf mich und rutschte dann ebenfalls immer tiefer um meinen Schwanz zu blasen. Und ganz ehrlich, so etwas hatte ich noch nie erlebt. Es war des beste Blow-Job meines Lebens. Er nahm ihn so tief in den Mund, er machte das trotz seines jungen Alters sicher nicht zum ersten Mal. Ich sah zu wie mein Schwanz in seinen Mund glitt, er sah dabei immer wieder zu mir. Das war an Geilheit nicht zu übertreffen.

 

Dann ließ er ab von meinem Schwanz, sagte spitzbübisch dass das ein ganz schönes Teil wäre, und legte sich auf mich um meine Brustwarzen zu küssen. Sein Schwanz lag steif zwischen meinen Beinen und drückte an mein Loch. In diesem Moment dachte ich das erste Mal darüber nach, dass ich ihn möglicherweise doch gerne küssen wollen würde, obwohl das bisher immer ein No-Go war...

Aber ich sagte nichts...

Und ich hatte das Gefühl, dass es ihm ebenfalls schwer fiel, sich an unsere Abmachung zu halten.

Allerdings wollte ich jetzt gefickt werden. Das sagte ich auch zu ihm.

Und ich weiß nicht warum, wahrscheinlich war kein Blut mehr im Hirn, aber sagte ich zu ihm, dass ich ihn gern ohne Gummi in mir haben wollen würde. Total unvernünftig, ich war ja verheiratet, wusste nicht ob er wegen seines Status gelogen hatte, aber das Hirn hat in diesem Moment einfach nicht mitgespielt.

Er kuckte mich kurz an, überlegte kurz, sagte aber nichts, und spuckte sich dann in die Hände um seinen Schwanz anzufeuchten.

Gleitgel hatte er scheinbar keines zu Hause – oder er mochte es nicht.

Und dann setzte er auch schon seinen Schwanz an meinem Loch an, während ich vor ihm auf dem Rücken lag und ihn ansah. Vorsichtig schob er sein hartes Teil langsam in mich. Am Anfang zwickte es etwas und ich bat ihn, kurz zu warten. Nach kurzer Zeit war der kleine Schmerz weg und ich sagte, er solle loslegen – und das tat er auch.

Erst langsam und dann immer härter fickte er mein enges Loch. Und Anton hatte echt Ausdauer. Nach einer Viertelstunde, in der er mich hart fickte, mir zwischendurch immer wieder den Schwanz wichste und meinen Body streichelte, drehte er mich um, ohne seinen harten Schwanz aus meinem Loch zu nehmen - so lag ich dann auf dem Bauch und er auf mir drauf. Er hämmerte seinen Schwanz bare in mein Loch. Ich wurde immer geiler. Er war so tief in mir drin wie selten jemand zuvor. Ich genoss es, ich hielt mich an seinem Bettrahmen fest, damit ich nicht weg rutschte – und stöhnte.

Zum Glück hatte er ein stabiles Bett aus Holz.

Irgendwann sagte er dann, dass er bald soweit wäre...

Ich drehte mich wieder auf den Rücken, er fickte mich weiter während ich meinen von Vorsaft tropfenden Schwanz wichste. Als er kurz vor dem Kommen war, zog er sich aus meinem Loch zurück und wichste sich.

Er stöhnte, dass ich zuerst abspritzen solle, weil er das geil finden würde.

Also gab ich beschleunigte ich meine Handbewegung und holte mir unter Stöhnen den Saft aus den Eiern. Da ich immer sehr viel abspritze, versaute ich nicht nur meinen Body sondern auch sein türkises Bettlaken. Noch während mein Schwanz pumpte kam es auch ihm und er spritze eine gewaltige Ladung quer über meinen Bauch bis hoch zu meinem Kinn.

Der Saft schoss aus seinem Schwanz und wollte gar nicht mehr aufhören – und ich liebe Sperma auf mir...

Er sah mich an und hielt seinen tropfenden Schwanz in seiner Hand, den er dann mit einem Grinsen abschüttelte um sich die letzten Tropfen aus dem Schwanz zu quetschen.

Dann klopfte er auf meinen Bauch um danach von mir ab zu lassen.

Erschöpft setzte er sich neben mir aufs Bett und gab mir ein paar Taschentücher um mich grob zu säubern. Eine Packung hat nicht gereicht.

Nach kurzem Schweigen meinte er, er ginge schnell unter die Dusche.

Ich lag in seinem Bett und dachte über das Geschehene nach.

Warum hatte ich mich bare ficken lassen?

War es ein Trugschluss oder war das der beste Sex den ich seit Jahren hatte? Vielleicht der beste Sex überhaupt?

Irgendwas passierte in mir, aber ich konnte es nicht einordnen.

Die Dusche ging aus und Anton kam mit einem Handtuch um die Hüfte zurück ins Schlafzimmer und fragte mich, ob ich auch Duschen wollen würde, was ich auf Grund meines verschmierten Bauches dankend annahm.

Nach ein paar Minuten kam ich zurück.

Ich zog mich danach mehr oder weniger wortlos an, peinliches Schweigen.

Was spricht man auch mit jemandem, den man nicht kennt und mit dem man sich einmalig für Sex getroffen hat.

Dann kam er mit mir zur Türe, wir umarmten uns und verabschiedeten uns.

Ich ging die Treppen nach unten und dachte mir, dass es geiler Sex war aber die Verabschiedung irgendwie eigenartig.

Am Auto angekommen stieg ich ein – und machte nichts.

Ich sah auf die Uhr. Waren tatsächlich schon fast 2 Stunden vergangen? Hatten wir so lange gevögelt?

In diesem Moment fasste ich den Entschluss, ihm noch vor dem losfahren eine kurze Nachricht zu schreiben:

„Ich muss dir was sagen. Bitte nicht falsch verstehen. Aber das war der beste Sex, den ich seit Ewigkeiten hatte. Wenn du Lust hast, können wir das gerne mal wiederholen, von mir aus auch gerne regelmäßig.“

Es dauerte keine Minute, bis seine Antwort auf dem blau leuchtenden Display da war:

„Für mich war es auch der beste Sex seit langem. Ich würde das gerne wiederholen, nicht regelmäßig, aber gerne immer wieder mal :-)“.

Und in diesem Moment war mir klar, dass ich mehr wollte:

„Wann hast du wieder Zeit? Und... ich würde dich gerne das nächste Mal küssen.“

Seine Antwort folgte prompt:

„Es fiel mir schwer, dich heute nicht zu küssen. Hätte das gerne gemacht. Wie sieht es morgen aus?“

Ich musste nicht lange darüber nachdenken.

Und so schnell hatten wir für den morgigen Tag ein zweites Date ausgemacht.

Ich fuhr nach Hause, während der Fahrt schrieben wir ständig hin und her, den ganzen Abend ging es so weiter und ich konnte es nicht erwarten, bis der nächste Tag kam...

 

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