Ein Stiefvater zum verlieben, Bitte! - Teil 3

von Jimmy
veröffentlicht am 08.01.2024
© Jimmy, mannfuermann.com
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Bareback / Daddy & Boy / Dreier & Orgie / Große Schwänze / Muskeln / Romantik

Ich konnte an nichts anderes mehr denken! Die meiste Zeit hatte ich mir nur gedacht. Ich ruf ihn jetzt sofort an, er kann sich denken das mich das nicht in Ruhe lässt, wenn er so einen Zettel liegen lässt, in der aktuellen Situation. Dann auch noch zwei Tage weg sein. Meine Laune ist am Boden, ich laufe im Haus hin und her und hoch und runter. Nach ein paar Stunden, hab ich mich beruhigt. Ist wie es ist, ich werd es erfahren, was er mir sagen will.

 

Am Abend liege ich Bett und erinnere mich an den geilen Sex mit Ronny. Ich massiere mich sofort, mein Schwanz zuckt und er fängt sofort an härter zu werden. In meinen Gedanken nehme ich Ronny von hinten. Doch plötzlich Stelle ich mir vor, dass ich Remo ficke und zwar geil von hinten.

Aus nein! Ich öffne meine Augen.

Sofort denke ich nur noch an Remo. Im gleichen Moment, fühl ich mich ganz komisch. Ich sollte nicht an ihn denken, ich kann meine Gedanken aber nicht abstellen. Fuck, ich hab immer noch eine Latte. Da stehe ich auf, ich bin extrem geil. Ich laufe wie ferngesteuert in sein Schlafzimmer und greife mir einen Slip aus dem Wäschekorb. Ich halte ihn mir sofort an die Nase und atme tief ein. Sein männlicher Geruch, macht mich wahnsinnig, ich wichse mich dabei wieder sofort richtig hart und ich ziehe mir immer wieder seine Geile Duftnote rein. Nach ein paar Minuten, hebe ich den Slip unter meinen Schwanz und wichse voll in seinen Slip.

Ich muss mich erstmal setzen. Fuck, war das geil. Sein Geruch hat mich so derb geil gemacht. Ich atme noch ein paar mal durch und gehe wieder in mein Zimmer. Dort fangen dann auch sofort wieder die Schuldgefühle an. Was mach ich denn hier. Ich schwöre in diesem Moment, dass nie wieder zu tun.

Ich lege mich schlafen, meine Gedanken sind aber immer irgendwie bei Remo.

Ich konnte mich den Tag über gut ablenken. Da ich wieder geil war und ich dabei nicht an Remo denken wollte, schrieb ich Ronny. Nachdem wir etwas getextet hatten, entschieden wir, das ich nachher zu ihm kommen soll. Da ich sofort aufgeregt war, sprang ich unter die Dusche und richtete mich für ihn. Ich entschied noch etwas die Gegend zu erkunden. Da ich die Gegend nicht kannte, schaute ich auf Maps erstmal wohin ich laufen könnte. Ich fand einen kleinen Wald der nicht weit weg ist. Den wollte ich mir mal anschauen. So lief ich also los, immer wieder dachte ich an Remo, immer wieder redete ich mir ein wie falsch das alles war. So rannte ich auch immer wieder mal, um mich abzureagieren. Da war ich auch schon an dem Wald und lief in diesen hinein. Nach ein paar hundert Metern, sah ich ein altes Gebäude. Also wirklich alt, sehr verfallen. Ich lief eine Runde drumherum und lief weiter. Der Wald war nicht sehr groß, ich erkundete ihn ein bisschen. Ich ging die einzelnen Wege ab, da hörte ich jemand, etwas entfernt von dem alten Gebäude. Ich sah Richtung dem alten Gemäuer und sah zwei Typen. Sie steuerten auf das Haus zu. Ich laufe weiter, nach ein paar Metern, bin ich interessiert und laufe eine Abkürzung. Gleich bin ich nur noch ein paar Meter vom Gemäuer entfernt. Ich sehe niemand, ich laufe näher ran, ich höre irgendwas. Ich gehe noch näher ran, ich schaue auf den Boden vor der Türe. Sie wurde geöffnet, das sieht man. Jetzt höre ich mehr, als ich weiter an die Türe ran gehe.

Einer Männerstimme höre ich sagen. Los Harry, fick mich!

Ich glaub es nicht, die Ficken da drin. Leider gibt es kein Fenster, ich würd ja zu gern spannen.

Ich will mich gerade umdrehen, da stolpere ich über einen Ast. Gerade so, kann ich mich noch fangen, ich hoffe die haben das nicht gehört. Da geht die Türe auf, fuck denke ich mir, ich will gerade weglaufen. Da sagt der Kerl der in der Türe steht: „Junge du musst nicht weggehen.“

Ich drehe mich um, da sehe ich einen kräftigen Kerl, er hat einen strammen Bierbauch, aber nicht zu dick. Kurze Haare, einen Vollbart. Ich schätze ihn so auf 45 Jahre, ca. 180cm groß. Sein Körper ist, stark behaart. Sein Schwanz ist dick, so 17x6cm schätze ich, er steht nach links geneigt, völlig stramm.

„Du kannst reinkommen, wenn du willst, wir sind ganz nett“. Ich muss einen Entscheidung treffen, ich will doch gleich mit Ronny ficken. Kurzerhand sage ich zu ihm: „Wer ist denn da noch.“

Der Kerl sagt: „Na komm rein und sie ihn dir an.“ Ich sollte es nicht tun, aber mein Schwanz ist schon hart und ich bin geil!“

Ich trete ein und da steht ein großer Bulliger muskulöser Typ. Bestimmt 190cm groß, mit Glatze und einem kurzen Vollbart. Auch sein Körper ist stark behaart. Er winkt mir zu.

 

„Hey, wie gehts kleiner?“

Ich trete voll ein und der andere macht die Türe zu. Er steht jetzt so nah bei mir, das sein harter Kolben an meinen Po drückt.

Da sagt er: „Na hast du Lust? Komm wir ficken jetzt den Danny schön in seinen haarigen Arsch!“

Da dreht sich Danny um und bückt sich geil über einen alten Stuhl. Sein Arsch ist richtig schön rund und behaart, er streckt ihn schön raus.

Ich merke wie die Hand von Harry an mein Schwanz entlangfährt und er packt sich meine Latte. Da sagt er zu Danny: „Wow der Junge hat ein geiles hartes Rohr! Ich glaub du bekommst heut zwei Schwänze in den Arsch Danny!“

Jetzt muss ich auch mal was sagen, ich trete an Danny ran und klatsche ihm auf den Arsch: „Geiler Arsch, Danny!“

Harry schlägt mir auf den Arsch und sagt: „Na dann, geh mal zu Danny nach vorne, ich fang mal hier an. Als ich vor Danny stehe, zieht er mir sofort die Hose mit der Unterhose zusammen runter und mein Prügel, springt heraus. Mit einem festen Griff, wichst er mich kurz und schon, nimmt er meinen steifen Schwanz gleich mal tief in den Mund. Ich stöhne sofort: „ohjaaaaa geil!“ In dem Moment, schiebt ihm Harry auch schon seinen Schwanz rein. Danny stöhnt mit meinem Schwanz im Mund, bläst aber sofort weiter.

Sofort hört man ein klatschen, Harry fängt gleich mit kräftigen Stößen an und Danny wimmert beim Blasen. Ich greife seinen Kopf und drücke ihm einfach mal meinen Schwanz für einen Augenblick, tief in den Rachen. Ich ziehe ihn raus, er schaut mich an und stöhnt: „Fuck wie geil ist dein Schwanz, fick mich nochmal so in den Hals! oh fuck ja, Harry ja, stopf mein Loch.“

Jetzt erhöht Harry das Tempo nochmal, ich schnappe mir Danny sein Maul und schon schiebe ich ihm meinen Schwanz wieder rein und fange an seinen Hals zu ficken. Wieder ziehe ich ihn raus und wieder ficke ich ihn komplett in den Hals. Nachdem ich das noch zweimal gemacht habe, sieht er ziemlich fertig aus. Er spuckt mehrmals aus, es hat sich viel Speichel dabei gebildet, so wie ich ihn in den Hals gefickt habe.

Dabei wird er immer noch heftig von hinten gefickt und stöhnt nun wieder laut: „ohhhhh Fuck, Harry, ja gib es mir.“ Da höre ich Harry keuchen: „Ja du alte Drecksau, das ist für dich und nach mehreren heftigen Stößen, schreit Harry laut auf: „Fuuuck ich komme, fuuuuuuck ohjaaa wie geil, ich füll dich komplett auf du alte Sau.“ Mehrere male zuckt er zusammen und Danny hat die Augen geschlossen und empfängt mit vollem Genuss, den Samen von Harry. Sein Schwanz ist noch in ihm, ich laufe zu Harry. Ich streichele die Brust von ihm, wir küssen uns geil mit Zunge, total intensiv. Dann schaut er nach unten und sagt: „Schau dir das mal an. Da zieht er seinen Schwanz raus und Danny stöhnt leise: „oh Fuck jaa.“

Da läuft ein kleiner Bach Sperma aus ihm raus. An seinen Eiern entlang und tropft auf den Boden. Ich denke mir, wie geil ist das denn?

Harry geht zur Seite und sagt: „Los kleiner jetzt fick du die alte Sau.“ Ich packe Danny an der Taille und setze meinen harten Schwanz, an seinem aufgefickten und mit Sperma verschmiertem Loch an. Ich gleite fast ohne Widerstand hinein. Sein stöhnen bestätigt mir, das er es geil findet. Als ich ihm die volle Länge gebe, stöhnt er laut: „oh verdammt du bist echt hart, fuuuck, ja nimm dir meine Spermafotze du geiler Kerl.“

Ich hab so Bock und ich zögere nicht und fange sofort an mit ordentlich Tempo in ihn einzudringen. Sofort klatschen meine Eier heftig gegen seinen Arsch. Er stöhnt vor lauter Geilheit: „oh fuck ja, wow genau da ja, treib ihn tief und hart rein!“ Es fühlt sich Hammergeil an, in ihm, ich hab jetzt ein heftiges Tempo drauf, der Stuhl knarzt und Danny stammelt nur noch. Jetzt ziehe ich es durch, packe seine Schultern und rammel einfach nur noch, mit allem was ich habe, in seine Spermafotze rein.

Nach ein paar Minuten, bin ich soweit ich rufe: „Fuuuck, ich komme gleich.“ Da klatscht Harry mir auf den Hintern und sagt: „Dann fick der alten Sau deinen Samen ganz tief rein.“ Danny ist in völliger Extase und stöhnt laut auf: „jaaaaa, geil gib mir alles von dir.“ Da explodiert mein Sack und ich flute seinen Darm, ich merke, wie ich bestimmt 5-6 mal abspritze. Ich schreie laut: „Fuck, ist das geil, du geile Sau, alles für dich, jeder Tropfen.“ Ich zittere und Harry klopft mir auf die Schulter und sagt: „Sehr gut Junge, hast ihn sehr geil gefickt!“ Da flutscht mein Schwanz aus seinem Arsch und sofort folgt ein fetter Schwall Sperma. Sofort stöhnt Danny wieder: „jaaa oh wow, das war eine geile Ladung.“ Da drückt er wieder ein weiterer Schwall meines Saftes aus seiner gefickten Fotze. Da steht er auf und ich sehe seinen Schwanz und er hat eine geile Fleischpeitsche, größer als meiner und der von Harry.

 

Da schaut er uns an und sagt: „Wer will meinen Saft?“

Sofort gehe ich auf die Knie und fange an seinen halbsteifen Schwanz zu liebkosen. Breitbeinig steht er da und ich spüre wie sein Schwanz härter und härter wird.

Harry drückt meinen Kopf auf Dannys Schwanz, ich muss würgen. Er lässt los, ich blase und verwöhne seine Eichel mit meiner Zunge. Nach ein paar Minuten, höre ich ihn stöhnen: „Jaa es kommt, schluckst du?“ Ich mache einfach weiter, dass sollte die Frage beantworten. Er schiebt nochmals nach und ich spüre seine dicke Eichel im Hals und da kommt er. Direkt in meinen Hals, bekomme ich seine Fette Ladung, ich schlucke und schlucke, aber etwas von seinem Samen, läuft aus meinem Mund. Ich bin total geflasht, sein Sperma schmeckt irre geil.

Harry hilft mir hoch und sagt: „Du hast da noch etwas“ und schon leckt er den restlichen Samen aus meinem Gesicht. Ich zittere etwas und fange an mich an zu ziehen. Wie die beiden auch. Wir verlassen die Hütte und Harry sagt: „Das war echt geil, bist du von hier?“ Ich antworte ihm: „Bin neu hier her gezogen, also ja, bin ab jetzt von hier!“

Die beiden zücken ihre Handys und wir tauschen Nummern aus.

Harry sagt: „Lass uns dass bald wiederholen. Wenn du willst, wir treffen uns hier öfter. Unsere Weiber, wollen selten ficken, deshalb knallen wir uns hier immer mal wieder.“ Ich lache und sage: „Cool das ist ja geil, klar gerne schreibt wenn ihr hier seid gerne.“

Wir trennen uns und ich schaue auf die Uhr, ich sollte mal langsam los zu Ronny.

Dort angekommen, macht er mir die Türe auf und schaut etwas traurig. Ich frage was los ist. Er schüttelt mit dem Kopf, sorry Chris, wir müssen das verschieben. Wollte dir gerade schreiben. Ich muss leider nochmal in die Firma. Sei mir nicht Böse. Ich sage sofort: „Ach was kein Ding, wir laufen uns ja nicht weg.“

Er umarmt mich, ich schreibe dir wenn ich nachher nicht zu kaputt bin. Eventuell können wir uns dann noch sehen. So gehe ich nun nach Hause, ich hatte ja meinen Spass, hätte aber auch noch mit ihm gefickt. Ich bin jetzt auf den Geschmack gekommen, lache ich ihn mich hinein.

Ronny meldete sich nicht mehr, so verbrachte ich den Abend eben allein daheim.

Am nächsten Tag, stehe ich auf und denke sofort an Remo. Wieder überlege ich, was er wohl mit mir besprechen will. Den Tag über lenke ich mich ab und verräume noch ein paar Sachen, mache die Wäsche, ziehe mir dabei wieder einen Slip von ihm rein. Ich kann es nicht lassen. Als ich die Wäsche verräume, komme ich auch in sein Schlafzimmer und als ich im Schrank die Socken und Unterwäsche einsortiere, krame ich in dieser Schublade rum. Da sehe ich ganz unten in der Schublade, einen String und einen Jock!

Ich trete kurz zurück, dann schau ich mir die Teile an. Das sind Männerteile, die wohl ihm gehören. Ich lege die Teile zurück und jetzt bin ich mir fast sicher, das trägt kein hetero, oder doch.

Mein Kopfkino geht wieder an, ist Remo Bi? Oder wollte meine Mum, das er das trägt? Ich drehe mich hier im Kreis, morgen weiß ich mehr. Ich schaffe es, mich den Tag über abzulenken und abends liege ich im Bett und da leuchtet mein Handy. Es ist Ronny, er schickt mir ein Video. Ich schaue es mir sofort an. Zu sehen ist, wie er sich auf der Arbeit im Büro die Hose aufmacht und er wichst seinen Schwanz. Er sagt in die Kamera: „Bald bläst du mich wieder und dann fick ich deinen kleinen Arsch durch, ich denke so oft an unseren Fick!“ Da zeigt die Kamera seinen Schwanz wieder und er kommt! Er spritzt geil ab und wie. Dann sagt er „Gute Nacht süßer und bis bald.“

Ich schicke ihm ein Bild von meiner Fotze zurück und schreibe dazu. Nimm sie dir bald wieder, ich will dich wieder tief spüren!

Dann lege ich mein Handy zur Seite und lege mich hin. Ich kann nicht wirklich schlafen. Meine Gedanken sind bei Remo, dann auch mal bei Ronny. Irgendwann schlafe ich aber endlich ein.

Am Morgen bin ich sofort hellwach, es ist schon 9 Uhr. Wann kommt Remo wieder, frage ich mich. Ich gehe nach unten, trinke einen Kaffee und wünsche mir, dass er jetzt endlich wieder kommen soll. Ich gehe duschen und richte mich. Als ich mich anziehe, geht die Haustüre auf. Ich stolpere beim Hose anziehen fast und eile nach unten. Ich gebe mich aber cool und sage als ich unten bin: „Hey da bist du ja wieder, hat alles geklappt?“ Remo steht am Tresen und dreht sich zu mir um. Er schaut etwas merkwürdig und sagt: „Ja alles gut, ging zum Glück gut von der Hand, der Job.“

 

Ich will ihn gerade zu Begrüßung umarmen, da weicht er mir aus, komm lass uns ins Wohnzimmer gehen. Wir sollten reden!

Oh man denke ich mir, das hört sich nicht gut an, ich glaub er schmeisst mich raus. Was habe ich den nur getan? Wir setzen uns und er schnauft durch. Er sagt: „Also mein lieber, ich will die hier keine Angst machen. Es ist alles soweit ok.“ Ich bin erstmal beruhigt, aber schaue ihn trotzdem verwirrt an. Ich frage ihn nun: „Ok und was willst du besprechen?“

Da schaut er nach oben und steht auf und setzt sich dann doch dicht neben mich und legt seine Hand auf meinen Oberschenkel. Er greift fest zu und sieht mir in die Augen.

Ich fordere ihn nun auf: „Sag doch bitte etwas.“

„Chris, ich merke wie du mich ansiehst und ich spüre, das sich etwas zwischen uns verändert hat.“ Da schlucke ich schwer und höre ihm weiter zu. „Ich sollte dir nun erstmal etwas sagen, was du wissen solltest! Deine Mutter ist nicht nur gegangen um ihren Traum zu leben.“ Wieder nicke ich und höre weiter zu. „Folgendes solltest du wissen, ich bin ihr fremdgegangen und das nicht nur einmal“. Nun sage ich: „Okey und was hat das mit mir zu tun?“

„Chris ich habe sie nicht mit einer Frau betrogen, sondern mit einem bzw. mehreren Männern.“ Mir fällt die Kinnlade runter, was geht denn jetzt ab!!

Ich habe vor zwei Jahren gemerkt, das ich mich stark zu jungen Männern hingezogen fühle und so kam eines zum anderen. Als ich mir das eingestanden habe, haben wir sofort darüber gesprochen und eine Entscheidung getroffen.

Ich stehe nun auf und muss das kurz verarbeiten. Sofort denke ich mir, dann waren diese Momente in letzter Zeit, doch auch von ihm ausgegangen, naja wie auch von mir. Ich hab mir das also nicht eingebildet.

„Willst du was dazu sagen?“ will er Wissen.

Ich sage zu ihm: „Also gut, dann sollte ich dir auch etwas sagen, Remo ich bin Schwul und seit einem Jahr, bin ich mir sicher, dass ich keine Frauen will.“ Sofort sehe ich ein leuchten in seinen Augen. Ich erzähle weiter: „Was, du auch wissen solltest, ich fühle mich seit geraumer Zeit, sehr stark zu dir hingezogen, falls du das nicht schon gemerkt hast. Ich kann dir nicht sagen warum, aber ich glaube ich empfinde mehr für dich!“

Sofort steht er auf und nimmt mich fest in den Arm und schaut mir tief in die Augen. Auch ich fixiere seinen Blick und da nähern wir uns und er sagt: „Darf ich dich küssen, Chris?“ Sofort gebe ich ihm einen Kuss und er, erwidert diesen. Wir küssen uns gleich intensiv und mit Zunge und er packt mein Gesicht und ich glaube nicht, was hier gerade passiert! Der Kuss könnte von mir aus ewig gehen, er küsst so gut und seine Zunge ist überall in meinem Mund. Nachdem wir diesen extrem geilen Kuss beenden. Sieht er mich an und sieht mir tief in die Augen und sagt: „Chris, ich fühle auch mehr für dich und das schon länger!“

Ich nehme seine Hand und führe ihn nach oben, als wir oben sind, hebt er mich hoch und küsst mich und trägt mich in sein Zimmer. Er legt mich auf sein Bett und zieht sein Shirt aus. Ich sage zu ihm: „Remo du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr ich mir das hier gewünscht habe“. Er grinst und da macht er seinen Gürtel auf. Ich ziehe meine Shirt aus und streife meine Short ab. Da knöpft er seine Hose auf und zieht sie aus. Er hat eine geilen Slip an, seine Beule ist schon enorm. Er kommt zu mir ins Bett und legt sich über mich und küsst mich wieder total intensiv. Dabei befummelt er mich, was mich sofort hart macht. Auch ich packe an sein Paket und ich spüre sein hartes Teil. Wir liegen nun nebeneinander und da zieht er meine Boxer langsam runter und sagt: „Soll ich dir was sagen, gerade geht ein Traum für mich in Erfüllung“! Ich bestätige ihm das. Da es für mich genauso ist und ziehe ihm seinen Slip auch endlich aus. Da sehe ich seinen fetten Prügel das erste mal völlig ausgefahren. Dieser fette Pimmel, ist ein Traum. Stark geädert und er hat bestimmt 20x6cm.

Ich bewege mich zu seinem Schwanz, greife ihn mir an der Wurzel und ziehe langsam die Vorhaut zurück. Ein dicker Tropfen precum, kommt aus seinem Pissloch. Diesen schlecke ich mit vollem Genuss ab und beginne seine Eichel mit meinem Mund zu umschließen. Sofort höre ich ihn stöhnen: „Oh Chris, jaaa das habe ich mir so sehr gewünscht!“ ich führe mir seinen harten Schwanz immer weiter ins Maul und werde in meiner Bewegung schneller. Er windet sich und es ist für ihn wohl wirklich extrem intensiv. Den er hört nicht auf mit stöhnen.

 

Ich genieße es total und versuche ihn ganz in mein Maul zu bekommen. Da würge ich, weil er einfach zu fett und lang ist. Sofort kommt er mit dem Oberkörper hoch und greift mein Kinn und sagt: „Mach langsam, wir haben alle Zeit der Welt!“ Was mir klar ist, aber ich will alles und noch mehr von ihm und das jetzt! Ich sage ihm das auch und er lacht. „Lass uns das langsam angehen, wir werden noch so viel schönes Erleben.“

Ich fange trotzdem wieder an zu blasen und er lässt sich fallen und stöhnt wieder los: „oh man, das ist so gut und so lange her das jemand mich so gut geblasen hat“ ich werde wieder schneller und wichse ihn beim blasen. Durch den Unterdruck den ich erzeuge, merke ich wie sein Schwanz noch härter wird und da höre ich ihn und schmecke es auch. „Jaaa Chris geil ich komme!!“ kommt von ihm. Schon kommt sein geiler Männersamen und füllt mein Maul so heftig, ich schlucke und schlucke und trotzdem, läuft es mir aus dem Mundwinkel. Ich schaue ihn an und bin einfach so zufrieden. Auch er hat ein total entspanntes Gesicht, er atmet und sagt: „Oh wow, wie geil war das bitte!“ ich lege mich zu ihm, meinen Kopf auf seine schön definierte Brust. Er streichelt meinen Kopf, wir genießen diesen Moment einfach schweigend.

Gerade kann ich mir nichts schöneres Vorstellen als hier liegen zu bleiben, denke ich mir. Da richtet sich Remo auf und sagt: „Wir können liegenbleiben, solange du willst. Wir können aber auch was anderes machen!“ dabei grinst er. Ich verstehe sofort und nicke und gehe schnell ins Bad. So schnell wie heute, war ich noch nie im Bad fertig und nach ein paar Minuten, stehe ich in der Türe und sehe Remo, wie er sich seinen geilen fetten Schwanz wichst.

Ich eile zu ihm und setze mich so auf hin, dass sein Prügel in meiner Ritze liegt. Sofort küssen wir uns wieder wild und leidenschaftlich. Er löst sich und sagt: „Zeig mir deinen süßen knackigen Po!“

Ich drehe mich schnell und zeige ihm, was er will. „Schau an, so ein schöner Knackarsch“ und schon knetet er meine Backen und teilt meine zwei Halbmonde. Ich spüre wie er mit seinem Finger mein Loch streichelt und schon rutscht er ein Stück näher und ja es fühlt sich himmlisch an. Wie dieser tolle Mann anfängt mit seiner Zunge, schön meinen Schließmuskel zu umkreisen. Ich muss stöhnen, da es zu geil ist. „oh Remo wow, was für ein tolles Gefühl! Jaa nimm dir das kleine Loch öffne es, ohjaaa!“

Sein Zungenspiel wird gefühlt immer besser und auch seine Finger sind nun im Spiel. Abwechselnd leckt und fingert er mich und das allein, lässt meinen Schwanz steinhart werden. Da höre ich ihn sagen: „Mein süßer Boy, ich kann nicht genug von deiner schönen Boyfotze bekommen!“ und er schleckt weiter tief und mit vollem Einsatz meine Fotze. Ich kann nicht sagen, wie lang er das macht, zu sehr befriedigt mich das was er mit seiner Zunge tut. Da klatscht er mir auf meine recht Arschbacke. Sofort höre ich ihn sagen: „Chris, ich will dich, ich will in dir sein.“ ich drehe meinen Kopf und antworte: „Wie willst du mich, Remo? Ich bin für alles bereit!“ Schon geht er auf die Knie, und ich bleibe in der Doggy Stellung. Mit seiner männlichen Stimme höre ich ihn sagen: „So ist es perfekt, ich will tief in dir sein!“ ich kann nicht glauben, das es nun soweit ist, Remo wird mir seinen Traumschwanz in den Arsch stecken.

Schon spüre ich den leichten Druck seine Eichel, die auch sofort meinen Schließmuskel überwindet. Ich stöhne dabei laut: „Oh Remo, jaaa genau, ich will ihn spüren. Die volle Länge, nimm mich und nimm dir was du willst. Mein Arsch gehört dir!“

In dem Moment, schiebt er nun sein hartes Teil, tiefer rein und kurz fühlt es sich so an, als würde mein Loch reissen. Dieser kurze Schmerz, wird aber schnell abgelöst von diesem ausgefüllten Gefühl, dass er mit seiner Lanze in mir erzeugt. Er bewegt sich nicht und gibt mir kurz die Zeit, mich an seine Fleischpeitsche zu gewöhnen. Da streichelt er mir über meinen Arsch und sagt: „Ist es gut für dich Chris, ich will dir nicht weh tun?“ Ich drehe meinen Kopf zu ihm und sage: „Ja Remo, es ist perfekt, nimm mich bitte!“

 

Das war nun der Startschuss den er benötigt, er beginnt nun mit leichten Stößen, diese ziehen etwas, weil er wirklich gut gebaut ist. Aber ich bin so heftig geil, dass auch dieses ziehen verfliegt und ich nun völlig in Ekstase bin und jeden Stoß von ihm genieße.

Diese steigert er nun und ich merke wie ich mich völlig gehen lassen kann und er auch. Als er ganz drin ist, stöhne ich sofort laut auf: „Oh Remo, du bist so groß, ich liebe dieses Gefühl. Benutze mich bitte!“ er fickt und sagt: „Chris, es ist unbeschreiblich schön in dir, ich will dir aber nicht wehtun“

Ich antworte nicht und lasse ihn sein Ding durchziehen, was er mit soviel Gefühl tut. Das ich schon kurz davor bin, abzuspritzen. Diese ganze Sache überwältigt mich auf eine so tolle Art. Ich höre Remo stöhnen: „Ich fick dich jetzt mal härter, sag wenn es zu wild wird, mein Süßer!“

Da merke ich die ersten starken Stöße und sein Torpedo schlägt kräftig in meinem Kanal ein. Ich stöhne laut los, „Oh fuck ist das geil, ja Remo gib es mir“! Mit jedem Stoß trifft er mein Lustzentrum hart und das macht sich vorne bei mir, sofort bemerkbar!

Nach weiter heftigen Stößen und dem geilen Gestöhne von Remo, bin ich kurz davor zu kommen. Was ich auch sofort laut mitteile: „Ohh fuck Remo mir kommt es gleich!“

Da zieht er seinen Degen raus und mit voller Wucht, knallt er sein fettes Ding wieder voll in meinen Darm und nachdem er das, das dritte mal tut, schreie ich laut: „Fuuuuuck jaaa“ und schon saftet mein Schwanz richtig ab und ich merke wie ich hinten eng werde. Ein paar Sekunden später stöhnt auch Remo: „Es kommt Süßer, oh fuck ich..“ und schon spüre ich, wie dieser tolle Mann mich besamt. Es ist unfassbar, er pumpt und greift mich sehr geil an der Hüfte und zieht mich fest an sich. Er schießt seinen geilen Samen, richtig tief in mich und ich bin so glücklich und befriedigt. Auch Remo pustet und langsam entspannt sich alles bei ihm. Er bleibt noch in mir und streichelt meinen Rücken.

Da sagt er: „Chris, ich würde am liebsten in dir bleiben, es ist so unbeschreiblich schön!“ ich nicke nur, da ich noch total geflasht bin von allem was passiert ist. Da flutscht sein Baumstamm aus mir raus und ich fühle sofort eine leere. Ich sacke auf den Bauch und bin sowas von befriedigt. Er legt sich zu mir, gibt mir einen Kuss und ich lege meinen Kopf auf seine Brust. Nach ein paar Minuten, spüre ich wie sein Samen aus mir rausläuft über meine Hoden. Seine Hand fährt durch meine Furche und nimmt das Sperma auf und er hält mir die Hand hin. Ich bin noch so geil, ich lecke einfach seine Hand ab und er grinst mich frech an.

Wir liegen nun da und sind beide völlig fertig. Nach ein paar Minuten steht Remo auf und geht ins Bad, ich denke mir, ist das wirklich alles Real? Ich fühle mich wie in einem Traum, aus dem ich nicht erwachen möchte. Plötzlich ruft er mich: „Komm mal Chris“. Sofort springe ich auf und eile ins Bad. Er steht da und sofort bestaune ich seinen Nackten Körper. „Komm wir gehen duschen!“ sagt er. Als wir unter der Dusche stehen, seifen wir unsere Körper ein und Remo kümmert sich besonders um meinen Hintern. Er steht hinter mir und massiert mich und säubert mit viel Gefühl mein Loch. Er flüstert mir ins Ohr: „Mache dich da immer schön sauber, wenn du dich besamen lässt!“ ich nicke und genieße wie er mich verwöhnt. Sein Finger gleitet in mich rein und wieder raus. Dabei leckt er an meinem Ohr. Noch nie habe ich mich so wohl gefühlt. Er ist so einfühlsam zu mir!

Nachdem wir fertig sind mit Duschen, setzen wir uns auf die Terrasse und trinken einen Kaffee. Wir sprechen uns nun mal richtig aus. Remo erzählt mir dann, von seinem erster Kerl, ein Junge aus unsere alten Nachbarschaft, den er gefickt hat. Ich muss total grinsen, als er erzählt, dass es Finn Müller war. Ich kannte Finn zwar, aber wir hatten nicht viel miteinander zu tun. Aber das der Schwul war, konnte ich kaum glauben. Remo berichtete und es war ihm etwas peinlich.

 

„Kannst du dich noch an dir Gartenparty erinnern, bei den Müllers. Da hatte ich echt etwas viel getrunken“. Ich erinnere mich, meine Mum war da auch echt voll, was mir damals so peinlich war. Remo erzählt weiter: „Ich hatte die Toilette nicht gefunden, ich ging also in die falsche Türe. Da steht Finn nur in der Unterhose im Zimmer und er schaut mich erschrocken an. Ich weiß nicht warum, aber ich machte einfach die Türe zu. Da kam Finn zu mir und griff mir an den Sack. Wir hatten zwar schon vorher, immer mal wieder Blickkontakt und ein zwei Worte gewechselt. Aber das überraschte mich doch wirklich. Ich wollte gerade etwas sagen, da legte er seinen Finger auf meinen Mund und ging auf die Knie. Zog mir die Hose aus und holte sich einfach meinen Schwanz heraus. Er hat mich dann tief geblasen, bis es mir kam!“ Er grinste und flüsterte mir ins Ohr: „Na endlich, dich wollte ich schon lange absaugen.“ Da gab er mir einen Kuss und legte sich in sein Bett.

Ich hing nun an Remos Lippen, ich fand es extrem geil was er berichtete.

Er hatte den Finn dann ein paar Tage später im Fitness Studio getroffen und dort hatte er ihn dann zum ersten mal gefickt. Da es spät war, war das Studio quasi leer. Remo erzählte weiter: „Finn kam herein, sah mich, nahm mich an der Hand, führte mich in den Massage Raum und zog mir die Hose runter. Sofort lutschte er mich hart und bückte sich über die Liege und befahl mir, sofort loszulegen! Ich fickte den jungen Finn hart und er brauchte es genauso, ich hatte lange nicht mehr gefickt, einen Arsch sowieso nicht. Ich rammte ihm mein Ding einfach ohne Gnade, in sein enges Loch. Was ich ihm dann auch kräftig gefüllt habe.

Ich klopfte Remo auf die Schulter und sage: „Wow geile Story, du und der Finn, ich kann es kaum glauben.“ da grinste er Frech und sagte: „Ja, ich konnte es auch nicht glauben, das der so eine kleine passive Sau ist.

Ich wollte dann wissen wie lang das ging mit den beiden, Remo sagte: „Wir haben noch zweimal gefickt. Dann hatte er die Lust an mir wohl verloren. Hat sich nicht mehr gemeldet. Ich werfe ein: „Dann ist er selber Schuld, wie kann er so einen geilen Kerl wie dich nur links liegen lassen!“ und wir grinsen uns an. Jetzt will ich mehr wissen. Sofort folgt die Frage von mir: „Hast du dich auch mal ficken lassen?“ Remo grinst und sagt: „Nicht von Finn! Aber auch diese Seite wollte ich kennenlernen, was allerdings etwas gedauert hat. Ich war da recht unsicher, muss ich zugeben.“ Ich hing an seinen Lippen und mein Schwanz wurde wieder hart, von seinen Geschichten. Er erzählte dann weiter, das er einen Job in Bayern hatte, der länger ging als geplant. Der Auftraggeber hatte ihn dann, für drei Tage, in einem Gästehaus einquartiert. In der zweiten Nacht, wurde abends noch etwas getrunken. Sein Auftraggeber war ein Junger Mann, so um die 25 Jahre alt, der die Firma vom Vater geerbt hatte. So führte das eine zum anderen und also Remo nicht damit gerechnet hat, stellte sich der Junge vor ihn und sagte zu ihm: „Du bist echt ein hübscher Mann, lässt du dich ficken?“ er wusste gar nicht wie er reagieren soll, aber irgendwie passte der Moment für ihn. Er griff an seinen Schwanz der sich deutlich in der Hose abzeichnetet. Wie in Trance holte er sich den Schwanz raus und fing an zu blasen. Der Junge Mann, hatte einen schönen Schwanz, den er auf 16x4cm schätzte. Nachdem er ihn schön hart geblasen hat, half er Remo auf die Füße und zog ihm die Hose aus mit samt Slip. Er grinste frech und drehte ihn einfach um. Ein leises: „Bück dich für mich“, signalisierte Remo was jetzt passieren wird. Er bückte sich und schon schmierte der Junge ihm das Loch ein. Es war ein komisches Gefühl, wie er mit dem Finger den Muskel überwand. Aber es machte ihn auch saugeil. Wenige Sekunden später, drückte der Junge seine Eichel in Remos festen Arsch und so wurde Remo entjungfert und das ganze 20 Minuten lang. Bis er ihm die Sahne in den Allerwertesten spritzte. Remo lachte und sagt dann noch: „Das war echt so eine Marke dieser Typ. Ich kann es dir nicht sagen, warum ich bei ihm einfach „ja“ gesagt habe. Davor hatte ich einige abblitzen lassen. Er hat mich am nächsten Tag, bei der Arbeit einfach nochmal aufgebockt und da war er deutlich potenter ohne Alkohol.

 

Dann will Remo wissen: „Wie war es denn bei dir?“ ich musste kurz überlegen, was erzähl ich ihm denn jetzt, dass ich mich vom neuen Nachbar entjungfern habe lassen? Ich sage ihm die Wahrheit! „Also um ehrlich zu sein, du warst der zweite Mann der mich gefickt hat!“ Sofort sagt er: „Echt, das hätte ich nicht gedacht. Du hast meinen Schwanz, wie ein Profi in dir aufgenommen.“ kurz war ich etwas Stolz. „Aber mein erstes mal, war erst vor ein paar Tagen“ sage ich. Da schaute er mich an. „Echt, ach da wo du über Nacht weg warst?“ ich nicke und sage: „Ja und du kennst ihn auch!“ seine Augen wurden nun groß und er dachte kurz nach. „Wir kennen hier doch nur... nein sag nicht der Ronny!“ ich nicke etwas verschämt. „Der ist Schwul?“ fragt Remo. Ich erzählte ihm die ganze Story und er war irgendwie etwas überrascht. „Der hat dich also entjungfert, dann hoffe ich, er hat dich richtig behandelt, sonst muss ich ein ernstes Wort mit ihm reden!“ Ich beruhigte ihn sofort und sage: „Er war sehr nett und einfühlsam. Aber mit dir, war es viel besser“, fügte ich sofort hinzu. Remo grinste und packte sich in den Schritt. „Ich bin froh das es dir gefallen hat, ich muss dir auch sagen, ich fühle mich nun so wohl, wie lange nicht mehr. Ich nehme seine Hand und bestätige ihm: „Ja so geht es mir auch“, wir küssen uns innig und entschieden dann, etwas Essen zu gehen.

Als wir abends ins Bett gehen, will ich in mein Zimmer laufen, da hält Remo meine Hand fest und sagt: „Hier geblieben, oder willst du nicht bei mir schlafen!“ sofort bin ich überglücklich und folge ihm in sein Schlafzimmer. Wir entledigen uns unsere Kleidung und legen uns Nackt ins Bett. Ich liege nah bei ihm, wir küssen uns sehr leidenschaftlich und ich merke, wie mein Schwanz hart wird und auch sein Prügel ist einsatzbereit. Nach dem wir den Kuss beenden, lutsche ich sofort an Remos fetter Latte. Ich kann nicht genug bekommen, von diesem tollen Schwanz. Mit viel Hingabe, nehme ich sein Pimmel tief in den Mund, fast ganz, schiebe ich ihn mir rein. Ich schau ihn an und er genießt in vollen Zügen, wie ich ihm die Lunte verwöhne. Dabei knete ich seine geilen fetten Eier und schmecke seinen Vorsaft, der reichlich aus seiner Pissrille läuft. Da stöhnt er auf: „Chris, ich komme gleich, oh fuck, du machst das echt spitze!“ und schon stöhnt er wieder los: „Jaaaa ich muss einfach, fuuuuuuuuck!“

Ich schmecke es sofort, er pumpt nochmal richtig ab. Ich kann es kaum alles Schlucken. Etwas läuft mir aus dem Maul und ich schaue ihn an und lecke den Rest von meiner Lippe. Da sagt er schon: „Wow wie geil, ich könnte dir stundenlang zuschauen. Du machst mich so rattig!“ ich nicke und sage: „Das liegt daran, das du mich so scharf machst. Ich will nur noch dich!“ Da dreht er mich auf den Rücken und schon lutscht er meinen Schwanz, was er nur ein paar Minuten machen muss. Ich bin zu geil und entlade mich schnell in seinem Mund. Er versucht alles zu schlucken, aber ich lade sehr gut ab und etwas läuft ihm aus dem Mund über seinen Bart. Das hätte ich nicht erwartet, er schaut mich mit verschmiertem Gesicht an und sagt: „Das mache ich nicht so oft, das sollten wir noch üben.“ ich lache und wische ihm meine Wichse aus dem Gesicht. Nachdem wir geduscht haben, geht es aber ins Bett und wir schlafen eng umschlungen ein.

Am nächsten Morgen klingelt der Wecker und wir werden wach. Ich schmiege mich direkt an seine starke Brust und höre seinen Herzschlag. Er streichelt mir über den Kopf und sagt: „Guten Morgen mein Süßer, gut geschlafen?“ Ich schaue ihn an und sage: „Ich habe lange nicht mehr so gut geschlafen, wie letzte Nacht.“

Nachdem wir uns gerichtet haben, muss Remo auch gleich los. Bevor er geht, nimmt er mich in den Arm und wir küssen uns wieder wild und sehr intensiv. Er löst sich und schaut mich an, da sagt er: „Ich komme heute nicht so spät nach Hause.“ Sofort strahle ich und sage: „Ich bin hier wenn du kommst. Soll ich etwas für dich Kochen?“ da grinst er und sagt: „Sehr gerne, aber eine Nachspeise musst du nicht machen, denn die bist du.“ Ich grinse und er schließt die Türe.

Ich fühle mich immer noch wie in einem Traum. Noch kann ich nicht glauben, das ich so ein Glück habe. Ich freue mich den ganzen Tag und warte nur darauf das Remo endlich wiederkommt.

Weiter gehts in Teil 4

 

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