Mann für Mann
 
 
Es muss Liebe sein, den so wie er hat mich noch kein Mann behandelt.
Bareback / Daddy & Boy / Große Schwänze / Romantik
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Am Abend höre ich wie Remo vorfährt. Ich öffne ihm die Türe. Ich begrüße ihn und sage: „Hallo schöner Mann, es ist alles angerichtet für dich!“ dabei grinse ich und zeige ihm meinen Hintern, den ich in meine engste Jeans gequetscht habe, das er auch gut zur Geltung kommt. Sofort greift er mir an den Hintern und sagt: „Erst will ich den Hauptgang, für die Nachspeise lassen wir uns heute viel Zeit.

 

Als wir beim Essen sind, ich habe sein Lieblingsessen für ihn gekocht, da schaut er mich total verträumt an. Da sagt er: „Das Essen ist sehr gut, ich werde mich erkenntlich zeigen dafür.“ Sofort spüre ich, wie es in meiner Hose anfängt eng zu werden. Nachdem wir fertig sind, nimmt er mich in den Arm und küsst meine Stirn. Er hält mich einfach nur Fest und ich will diesen Moment auskosten so lange es geht. Da sagt er: „Freust du dich schon auf unseren Urlaub?“ Ich schaue ihm in die Augen und sage: „Ich freue mich auf alles mit dir, ich kann dir gar nicht sagen wie sehr!“

Ein weiterer inniger und intensiver Kuss ist die Folge. Da hebt Remo mich hoch und ich lege meine Beine um ihn. Da schaut er mich an und sagt: „Ich glaube es ist Zeit für den Nachtisch!“ Ich nicke und er trägt mich nach oben. Wieder im Schlafzimmer legt er mich auf das Bett und sagt: „Du bist so ein Sexy Kerl“ dabei zieht er sich sein Hemd aus. Ich bewundere seinen tollen Körper, sein markantes Gesicht. Er lässt die Muckis für mich spielen, was mich sofort härter in der Hose werden lässt. Auch seinen Gürtel zieht er langsam aus den Schlaufen der Hose. Er strippt nun für mich, er dreht sich um, bückt sich und ich bewundere seinen tollen Arsch. Da lässt er seine Hose fallen, er wackelt sexy mit seinem Hinterteil, da sage ich: „Los Mister Sexy, zeig mir was du hast!“

Er dreht sich um und seine Beule ist schon wieder beachtlich, er spielt mit seinem Slip, tut so als würde er ihn runterziehen, aber doch nicht. Ich spüre wie sich dadurch meine Geilheit auf ihn steigert. Da kommt er zu mir ins Bett, ich streichele an seinen Muskeln entlang. Da schaut er mich an und sagt: „Du hast noch immer deine Klamotten an, dass sollten wir ändern!“ Da streift er mir das Shirt über den Kopf und beginnt meine kleinen Rosa Nippel zu liebkosen.

Er arbeitet sich langsam weiter nach unten. Ich habe noch nie so eine Erregung gespürt. Mein Schwanz drückt heftig gegen meine Hose, da ist er auch schon unten angekommen und da schaut er zu mir. Er lächelt und sagt: „Da will wohl jemand befreit werden.“ Ich nicke und schon ist meine Hose geöffnet, langsam streift er mir diese ab, ich liege nur in meinem sehr geilen Jock vor ihm. Er riecht an meinen Seiten, er beisst leicht in meinen noch verpackten Schwanz. Seine Art wie er mich behandelt und wie ich von ihm verwöhnt werde, macht mich so spitz. Meine Lust steigert sich immer weiter. Da leckt er den Fleck, der sich gebildet hat, auf dem Stoff des Jocks. Ich werde bald verrückt, er macht mich immer geiler. Ich will ihn endlich wieder spüren. Will es aber auch genießen, wie er sich Zeit für ein unfassbar gutes Vorspiel nimmt.

Er greift sich meine Beule und schaut mich an, da sagt er: „Soll ich ihn rauslassen“ ich winde mich und stöhne ein leises: „Ja“ heraus. Schon zieht er den Stoff zur Seite und mein Schwanz steht steil nach oben. Mit seiner kräftigen Hand, packt er ihn am Schaft und leckt erstmal schön über meine Eichel. Sofort spüre ich seine Zunge, diese holt sich jeden Tropfen Precum der mich verlässt.

Da ist er auch schon dabei und stülpt seinen Mund über mein hartes Rohr. Mit extrem viel Gefühl, saugt er an meinem Schwanz. Ich sehe ihn an, er schaut zu mir, wir halten tiefen Augenkontakt, während er mir schön die Eichel mit seiner Zunge massiert. Er ist so verdammt Sexy und ich spüre wie es in mir brodelt. Da nimmt er ihn wieder tief in den Mund und bläst und wichst mir den Kolben überragend ab.

Ich muss ihn unterbrechen, weil ich sonst gleich abspritze. Ich will ihn aber auch küssen und seinen Slip muss ich ihm auch noch ausziehen. So ziehe ich ihn zu mir nach oben, ich sehe ihm tief in die Augen, ich verzehre mich nach ihm. Wir küssen uns wieder voller heißer Leidenschaft. Ich kann nicht sagen, ob der Kuss eine Minute, oder zehn Minuten geht. Da ich alles um mich herum vergesse, wenn er mich so voller Leidenschaft küsst.

Da löse ich mich von ihm und greife an sein dickes Paket. Sein Schwanz hat eine fette Beule gebildet. Ich ziehe ihm seinen Slip langsam vorne runter und schon ist sein praller Pimmel an der freien Luft. Sofort greife ich ihn mir und er ist auch schon gut feucht. An seinem Slip sehe ich, wie feucht er ist. Ich gönne mir erstmal etwas von seinem Vorsaft, denn ich liebe den Geschmack.

 

Remo zittert kurz auf, als ich seine Vorhaut zurückziehe und seine Eichel mit dem Mund ansauge, damit ich mir noch mehr von seinem Nektar aus seinem Pimmel holen kann. Die salzige und leicht pissige Note seines Samens, macht mich so an. Ich stopfe mir gleich mal seinen Schwanz so weit es geht in mein williges Maul. Dieser Schwanz macht mich so heftig an, ich verwöhne ihn sofort mit einem gewissen Tempo und da ist Remo auch schon am stöhnen: „Oh Junge, fuck ja mach so weiter, das bringt mich voll auf Touren!“ Ich drücke mir mehr rein, ich spüre wie er sich tief in meinen Hals bohrt, ich versuche nicht zu würgen, aber sein Schwanz ist zu fett.

Ich lasse ihn kurz frei und wische mir den Sabber aus dem Gesicht. Da zieht mich Remo zu sich nach oben. Er schaut mich an und sagt: „Chris, du bist so wunderschön, ich bin so froh dich zu haben“ dabei umarmt er mich und gibt mir wieder einen geilen tiefen Kuss.

Dabei wandert seine Hand nach hinten. Er fährt mir direkt zwischen meinen Backen und schon, spüre ich seinen Finger an meinem Loch. Da sagt er zu mir: „Los komm auf mich drauf und zeig mir deinen Süßen Arsch.“ Sofort klettere ich auf ihn drauf und zeige ihm meine kleine knackige Kiste. Die er sofort mit festem Griff teilt und sagt zu mir: „Dein kleines Loch macht mich so an, siehst du wie mein Schwanz zuckt?“ In der Tat, sein Schwanz wackelte und kommt mir praller vor als vorhin. Da spüre ich ihn schon, fuck denke ich mir, dieser Kerl leckt wie ein Gott.

Seine Zunge hat Kraft und er speichelt mich sehr gut ein. Er bohrt sich mühelos durch meinen Muskel mit seiner Zunge. Er rimmt mir mein kleines Loch perfekt und mit einer Hingabe, dass ich einfach stöhnen muss: „Ja Remo, so ist es geil, ja geh tief rein in die Boyfotze. Ich will das du sie richtig ausleckst!“ Was er weiterhin intensiv tut.

Zeitgleich kümmere ich mich wieder um seinen Prachtschwanz. Ich spüre wie wir es beide gerade genießen, den jeweils anderen zu Bedienen. Jetzt will ich aber nicht mehr warten, ich drehe mich um. Remo schaut mich mit großen Augen an und ich setze mich auf ihn, sein Schwanz parke ich in meiner Furche. Er reibt mit leichten Bewegungen durch meine Ritze. Da küsse ich ihn und sage: „Ich will dich tief in mir haben!“ Er grinst mich an und ohne Worte, greift er sich an den Schwanz und richtet ihn auf. Sofort hebe ich mein Becken und teile meine zwei Halbmonde für ihn.

Mein Loch ist sowas von bereit, da drückt seine dicke Eichel schon gegen meinen Muskel. Mit gekonntem leichten Druck, schiebt er ihn mir rein. Wir beide stöhnen dabei auf, es fühlt sich so gut an wie er mich füllt. Mit einem weiteren Stoß, verstaut er seine dickes Teil in mir und ich werfe den Kopf in den Nacken und rufe laut: „Oh Remo, ich spüre dich so tief in mir, nimm mich jetzt bitte.“ Er schaut mich an und sagt: „Ja mein Süßer, genau das werde ich jetzt tun, dein kleiner Arsch ist so schön eng, genauso wie Daddy es mag!“

Der Startschuss ist gefallen und mit den ersten sanften Bewegungen, treibt er sein hartes Holz immer wieder in mich rein. Ich lehne mich nach vorne zu ihm, er winkelt seine Beine an und schon fickt er mit mehr Tempo in mich hinein. Sein Blick ist voller Geilheit, er fixiert mich mit seinen Augen und sein Becken nimmt an Fahrt auf. Die Stöße werden stärker und ich fühle, wie er mich weiter dehnt und immer wieder voll ausfüllt.

Ich muss ihn jetzt einfach küssen, dabei bekomme ich weitere heftige Stöße verpasst. Die ich sehr genieße, so wie er auch. Da flutscht er aus mir raus, sofort spüre ich wie er mich geil auf gefickt hat. Mein Loch ist jetzt bereit für mehr, was ich ihm auch sage. Er dreht mich auf den Rücken und sagt: „Ich will dich sehen Süßer. Soll es dir Daddy jetzt richtig besorgen?“ Ich grinse breit und nicke nur, ich will das er sich jetzt nimmt was er brauch.

Er spreizt meine Beine und legt sich mein auf geficktes Loch zurecht. Ich sehe ihn an und schon spüre ich wieder, wie er mich mit seinem dicken Schwanz dehnt. Sein schöner Schwanz, bohrt sich gleich tief in meinen Kanal. Diese ausgefüllte Gefühl ist himmlisch, da beginnt er direkt tief und mit gutem Tempo, mein Loch zu ficken.

 

Nach den ersten paar tiefen Stößen, spüre ich wie seinem dicken Eier gegen meinen Damm klatschen. Er bäumt sich auf und legt jetzt richtig los. Sofort stöhne ich los, als er das Tempo anzieht: „Oh fuck ja, nimm mich Remo, fick die kleine Fotze richtig durch!“

Dieser Bitte kommt er auch sofort nach, sein Schwanz bockt mich richtig auf. Er keucht und gibt alles. Ich winde mich und kann einfach nur die Ekstase genießen, wie mich dieser tolle Mann in den siebten Himmel vögelt. Da zieht er ihn ganz raus und mit einem mächtigen Stoß, schiebt er mühelos seinen kompletten Schwanz wieder in mein kleines Loch.

Ich schreie vor Lust und er grunzt, als er das mehrmals wiederholt. Doch dann spüre ich wieder die Leere, er legt sich zu mir und sagt: „Ich hoffe es gefällt dir so sehr wie mir, mein hübscher!“ Ich muss mich kurz sammeln, antworte ihm dann: „Ja Remo, komm schnell wieder rein, ich will dich spüren.“ Er dreht mich zur Seite und schön ist er wieder drin, wir treiben es jetzt in der Löffelchen Stellung.

Dabei greift er nach meinen steifen Schwanz und wichst ihn mit gutem Druck. Dabei vergisst er aber nicht, sein dickes Schwert immer wieder in mich reinzustopfen. Sein Fick wird wieder härter und er wichst mich dabei gut ab, ich kann es kaum noch halten, sein Schwanz trifft meinen Lustpunkt in dieser Stellung perfekt. So stöhne ich los: „Ist das geil, du geiler Ficker, ich spritze gleich ab!“ Sofort zieht er seine Fleischpeitsche aus mir heraus und ohne Gnade rammt er ihn wieder rein, er wichst mich noch ein paar mal und schon ist es soweit, ich schreie laut: „Fuuuck ist das Geil“ und da spritze ich völlig unkontrolliert meinen Samen überall hin.

Es dauert nur kurz, da ist es auch für Remo soweit. Mein Arsch melkt ihn heftig ab und der potente Stier röhrt und schnauft heftig. Noch ein paar mal, knallt er mich vom feinsten, dann höre ich ihn rufen: „Mein geiler Junge, Daddy befruchtet deinen kleinen Arsch jetzt, oh Fuck jaaaaaa, alles für dich mein Süßer!“ Noch benommen, von meinem Orgasmus, füllt er meine Fotze auf.

Ich spüre seinen warmen Saft in mir. Er grinst mich an und ich spüre wie sein Schwanz heftig pulsiert in mir. Da zuckt er zusammen und kommt zu mir, wieder bekomme ich einen wunderschönen Kuss von ihm. Er ist noch immer in mir, es fühlt sich einfach unbeschreiblich an. Leicht stößt er weiter in mich, er genießt meine volle Fotze sichtlich. Bis sein Schwanz aus mir rausflutscht und er sich zu mir legt. Völlig befriedigt genießen wir die Zweisamkeit. Er grinst mich an und sagt: „Spürst du meinen Samen in dir, ich war gut geladen.“ Ich schaue ihn an, nehme seine Hand und führe sie zu meinem Loch. Er weiß was ich will und er steckt mir seinen Finger tief rein, als er ihn rauszieht, glänzt er schön. Ich nehme seine Hand und lecke ihm den Finger ab. Dann sage ich: „Ja Remo ich spüre deinen Samen tief in mir.“ Genau in dem Moment, spüre ich wie sein Samen zwischen meinen Backen ausläuft. Ich drehe mich um und zeige ihm wie geil er mich gefüllt hat. Mit großen Augen, bestaunt er meinen Spermafotze und mit einem mal, fängt er an sie wieder zu lecken. Was für ein geiles Gefühl, er holt sich seinen Samen aus meine Fotze. Kommt direkt zu mir und wir genießen jetzt beide seinen Samen, den er mir per Kuss übergibt.

So intensiven Sex, hatte ich noch nie. wir liegen beide total befriedigt da und streicheln unsere Körper. Da will Remo wissen: „Hast du denn schon gepackt?“ ich nicke und sage: „Der Koffer steht schon bereit.“ Da grinst er und nimmt mich wieder in den Arm. Wir liegen da und ich sehe ihn an, er ist so Sexy. Ich streichele seine Brust und er schließt die Augen. Er genießt wie mein Finger zärtlich seine Muskeln berühren. Es dauert nicht lange, da schlafe ich mit dem Kopf auf seiner Brust liegend ein.

Am nächsten Morgen ist Remo schon wach, als ich aufstehe. Ich gehe runter in die Küche und sehe ihn Nackt Kaffee einschenken. Er schaut mich an: „Guten Morgen Sonnenschein, willst du auch einen Kaffee?“ ich nicke und gehe zu ihm. Wir küssen uns Leidenschaftlich und ich berühre seinen Penis, der auch im schlaffen Zustand wunderschön ist. Da löst er sich und sagt: „So weckst du ihn gleich auf, aber das heben wir uns lieber auf, wir sollten demnächst los.“

Ich nicke und gehe ins Bad, als ich fertig bin packen wir die Koffer ins Auto und fahren los.

Angekommen am Flughafen freue ich mich so sehr auf den Urlaub mit Remo. Nachdem alles erledigt ist und wir im Flugzeug sitzen, legt Remo seine Hand auf meinen Oberschenkel und schaut mir tief in die Augen und sagt: „Ich freue mich so sehr auf diesen Urlaub mit dir.“ Was ich ihm nur bestätigen kann und in diesem Moment heben wir ab.

Was im Urlaub passiert gibt es dann bald zu Lesen.

 

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