Mann für Mann
 
 
Julian und Jonas haben den Nerd-Nachbarsjungen beim Spannen erwischt. Zusammen erleben sie ihren ersten Sex.
Bareback / Das erste Mal / Große Schwänze / Junge Männer
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Damit auch neue Leser die Möglichkeit haben, hier in die Geschichte von Julians und Jonas erste sexuelle Erfahrungen einzusteigen, schreibe ich hier mal eine kurze Zusammenfassung der Geschehnisse:

 

Die beiden Schulfreunde kennen sich seit 5 Jahren, seitdem gingen sie in eine Klasse. Nun waren sie inzwischen 18. Julian hatte an Jonas schon länger Gefallen gefunden. Beide Jungen waren hübsch, groß und schlank, hatten schöne Schwänze und einen richtigen Knackarsch. Details zu ihrem Aussehen findet ihr insbesondere im 1. und 2. Teil. Für die Sommerferien hatte Julian sich daher vorgenommen, mehr aus ihrer Freundschaft zu machen. Aus einem Badeausflug entspann sich die Idee, dass die beiden sich im Garten von Jonas Eltern einen geilen Wettbewerb boten, in dem sie sich aufgeilen sollten, aber stundenlang nicht abspritzen durften (Teil 3) . Am Ende ergoss sich ihre Leidenschaft und Geilheit in heftigen Orgasmen, die sie so vorher noch nicht erlebt hatten. Doch sie waren dabei nicht allein, sie hatten einen heimlichen Beobachter. Die ersten Höhepunkte haben sie zusammen genossen, aber noch kam es nicht zu echtem Sex. Das wollten sie nun ändern...

*

Erschöpft schauten Sie sich an. “Alter, Julian, du bist ja ne richtige Sau. Und von oben bis unten voll Sperma biste auch noch”. Beide lachten über den Spruch. Das Bild der beiden Jungs mit ihren Teenie-Körpern bot wirklich ein perfektes Bild. Julian mit seinen blonden gelockten Haaren, dem jugendlichen Lausbubengesicht und dem zufriedenen Lächeln im Gesicht. Sein Plan war voll aufgegangen, ja seine Hoffnungen wurden sogar noch um einiges übertroffen. Und ihm gegenüber lag der braunhaarige Jonas, das Gesicht erinnerte ihn wieder an den jungen Schauspieler aus dem Film “Titanic”, so hübsch war er. Die Sperma-Batzen, die auch überall auf seinem schlanken Körper glänzten, hoben sich von seiner etwas dunkleren Haut deutlich ab. Ihre jugendlich-männlichen, leicht muskulösen Körper hatten sie jetzt auf dem Rasen lang ausgestreckt. “Mann Jonas, das war so endgeil. Auch wenn wir noch nicht gefickt haben, kann ich mir kaum vorstellen, dass wir das nochmal steigern können.” Sie legten sich jetzt auf die Seite, ihren Kopf auf den angewinkelten Arm gestützt und schauten sich an, fast schon wie Verliebte. Gegenseitig begutachteten sie ihre schlanken Bodys. “Puh, wirklich ordentlich abgesaftet haben wir ja”, grinste Julian. “Dein Schwanz ist irgendwie aber kaum kleiner geworden”. “Na ja, dein Schlauch ja wohl auch nicht”, konterte Jonas. Julians 18,5 cm war in der Tat noch richtig hart, obwohl er gerade wohl den heftigsten Orgasmus seines Lebens hatte. Jonas kaum kleinerer Riemen war ebenfalls noch voll aufgepumpt, obwohl er sogar 2 mal abgespritzt hat. “Komm, wir gehen mal duschen, und dann überlegen wir uns, was wir mit dem kleinen Spanner machen.” Er sagte die letzten Worte zwar etwas leiser, aber noch laut genug, dass Vincent auf dem Kirschbaum die Worte mitbekommen musste.

Sie gingen über den Rasen, nackt wie Gott sie schuf, in Richtung der Kellersauna. Unter den Duschen dort stellten sie sich gegenüber und nahmen erst mal eine ausgiebige Dusche. “Fuck, das war echt geil. Irgendwie hat es mich sogar angeturnt, dass Vincent uns dabei zugesehen hat.” meinte Jonas. “Ehrlich gesagt, mich auch. Aber durchgehen lassen können wir es ihm nicht. Na du kennst ihn ja besser, was könnten wir mit dem machen?”. “Also, ich weiß nur, dass er meistens alleine ist zu hause, seine Eltern arbeiten viel und ich glaube nicht, dass er viele Freunde hat. Dürfte so alt sein wie wir, geht aber auf das Gymnasium in der Steinstraße glaube ich. Ab und zu habe ich ihn mit Tom aus der Parallelklasse beim Angeln gesehen. Und ich glaub er liest viel. Er sieht jedenfalls so aus”, meinte Jonas und grinste. “So ein richtiger Nerd halt”. “Der ist bestimmt geil auf uns, hab am Schluss genau gesehen, wie ihm die Augen fast ausgefallen sind, als du so abgespritzt hast”.

Sie seiften sich ihre verschwitzen Körper ausgiebig ein, nicht ohne sich gegenseitig ausgiebig dabei zu mustern. Zu geil war der Tag gelaufen, als dass sie jetzt schon genug voneinander hätten. “Komm Julian, du kannst bei uns schlafen, und für morgen hab ich schon ne Idee, wie wir ihn aus der Reserve locken. Sie stellten die Duschen aus, ihre Schwänze waren jetzt durch das kühle Wasser auf Halbmast geschrumpft und gingen so hinaus, immer noch splitternackt, in den Garten. Doch was war das? Der Junge der Nachbarn war nicht mehr auf dem Baum, er hatte sich wohl still und heimlich davongestohlen. “Ja, morgen bist du fällig”, lachte Jonas laut auf. Sie zogen sich an, gingen ins Haus und schauten sich noch einen Film an. Schließlich schliefen beide bald auf dem Sofa ein.

 

Schon gegen 8 Uhr wachte Julian auf, er musste erst mal überlegen, wo er ist und ob nicht alles ein Traum gewesen war. Aber der Blick fiel schnell auf den noch schlafenden Jonas. Er hatte sich wohl nachts noch das T-Shirt und die kurze Hose ausgezogen und lag auf dem Bauch, das rechte Bein angewinkelt. Julian lief das Wasser im Mund zusammen, hatte er doch so einen perfekten Blick auf den geilen Arsch, der in dem weißen Retro-Slip perfekt zur Geltung kam. Und darunter die von dem weißen Stoff eingezwängten Eier, die aus dieser Position riesig wirkten. Darüber die Ritze mit dem Poloch, was sich durch den hellen Stoff andeutete. So saß er zunächst minutenlang da und schaute sich seinen fast nackten Freund an. Plötzlich kam Bewegung in den schlafenden Jungen. Er drehte sich schlaftrunken um, drehte sich auf den Rücken. Julian frohlockte, hatte Jonas in seinem Slip doch eindeutig schon wieder eine Volllatte, und zudem in Höhe der Eichel einen verdächtigen Flecken. “Ah, guten Morgen, du saftest ja schon wieder. Hört das bei dir eigentlich nie auf, Jonas?”, versuchte er ihn richtig wach zu machen. Jonas blinzelte ihn an, sah an sich herunter und nuschelte “boah...hab so geil geträumt....”. “ Ja, das sieht man”, meine Julian einerseits belustigt, aber auch geil werdend bei dem Anblick. “Hab geträumt, dass wir es heftig getrieben haben und da war noch ne 3. Person dabei”. “Aha, wenn das mal nicht eine Vorahnung ist” grinste Julian. “Komm wir frühstücken und ich erzähl dir von meinem Plan”.

Sie waren richtig ausgehungert nach der ganzen Aktion am Vortag und weil sie gar nicht mehr zum Essen gekommen waren seitdem. Spiegeleier mit Tomaten auf knackicken frisch aufgebackenen Brötchen zelebrierte Jonas seinem Freund. Beide hauten ordentlich rein und spülten alles mit Orangensaft und Kaffee herunter. “Ah, das tat gut, perfektes Frühstück.”, meinte Julian. “Pass auf Jonas, ich hab mir was überlegt. Du sagtest ja, der Vincent ist meistens allein zu hause. Wie wär es wenn wir bei ihm klingeln und ihn fragen ob er was mit uns unternehmen möchte. Draußen ist das Wetter heute ja so mittel, vielleicht lässt er uns ja rein und dann schauen wir weiter.” “Also ich weiß, dass sie im Keller ´nen Pool haben, zwar keine Sauna, aber da kann man sicher was draus machen.” meinte Jonas. “Ach schau an, die haben auch einen Pool? Hier wohnen wohl nur die Reichen?” “Hehe, und die Schönen”, raunte Jonas ihm zu mit einem Zwinkern. Die Gegend, wo Jonas mit seinen Eltern wohnte, war tatsächlich ein Viertel am Stadtrand, wo sich eher wohlhabende Menschen niedergelassen hatten. Es wohnten sogar ein paar Prominente hier, aber es war auch recht anonym. Mit Vincent hatte er früher, als sie noch Kinder waren, ab und zu im Garten gespielt. Aber seit sie auf unterschiedliche Schulen gingen, hatten sie kaum Kontakt, außer man sah sich zufällig auf der Straße. Oder eben vom Kirschbaum aus...

“Ok, und du bist dir sicher, dass wir es heute richtig treiben werden? Wollen wir ihn wieder zuschauen lassen, oder wie hast du dir das vorgestellt, Julian?” “Alter, ich bin schon wieder so geil, heute wird auf jeden Fall gefickt! Und den beziehen wir mit ein, mal schauen wie weit er mitgeht. Auf jeden Fall scheint er ja auch auf Schwänze zu stehen, so geil wie der da vom Kirschbaum runtergeglotzt hat auf uns. Lass mich mal machen.” “Ok, ist mir recht. Hauptsache ist, ich stecke heute abend meinen Schwanz in deinen Arsch. Du brauchst es ja so dringend!” grinste Jonas seinen Freund an.

Sie zogen sich jetzt ordentlich an, es könnte ja sein, dass Vincents Eltern auch da sind. Sie gingen raus und standen kurz darauf an der Gartenpforte der Nachbarn. Julian klingelte. Sie waren gespannt wie Vincent reagieren würde, wenn er sieht, wer ihn besuchen wollte. Er war ja am Tag zuvor eindeutig beim Spannen erwischt worden. Es könnte also sein, dass es ihm unangenehm ist. Die Tür öffnete sich jedoch recht schnell. Zwei dunkelbraune Augen checkten neugierig hinter einer klassischen Nerd-Brille die Gegend. Vincent hatte etwas gelocktes, dunkles Haar, welche er etwas länger hatte wachsen lassen. Ein loser Seitenscheitel brachte eine gewisse Ordnung in seine Frisur. Er sah jung aus, man hätte ihn auch sicher für 2 Jahre jünger halten können als er war. Ein paar Sommersprossen rundeten das Gesicht perfekt ab. “Ein Nerd, aber ein wirklich süßer Nerd”, hörte Jonas Julian flüstern. “Ihr?” rief er, sichtlich erschrocken. Mit den beiden hatte er offenbar nicht gerechnet. “Hi Vincent, wie gehts?”rief Jonas ihm zu. “Gut, aber was wollt ihr?” Der Junge schluckte, trat aber schließlich aus der Tür heraus und ging zu den beiden am Gartentor. Jonas und Julian grinsten ihn mit breitem Lächeln an. “Sag mal Vincent, hättest du Lust, heute zusammen mit uns ein bisschen in eurem Pool im Keller zu schwimmen? Du siehst ja selbst, das Wetter ist nicht so gut, und in den Ferien wollten wir gern etwas mehr Sport treiben. Das Hallenbad hat ja zu. Was meinst du?” “Ihr? Bei uns schwimmen? Wie stellt ihr euch das vor? Ich weiß nicht, meine Eltern sind nicht da und ich weiß nicht, ob sie was dagegen haben.” Vincent war sichtlich unwohl, wusste er doch, dass die beiden ihn gestern auf dem Baum gesehen haben. “Wann kommen deine Eltern denn zurück?” “Morgen, sie machen einen Kurzurlaub auf Sylt, sie rufen aber zwischendurch immer mal an.” “Morgen?”, meinte Julian, “dann bemerken sie es ja nicht, jedenfalls nicht, wenn du es ihnen nicht erzählst, oder?”. Vincent wusste, dass er keine Ausrede mehr finden würde, um die Jungs loszuwerden. Sie hatten ihn ja auch in der Hand, was sollte er machen? Wenn er sie wegschicken würde, würden sie sich sicher etwas anderes ausdenken, dachte er. “Also gut, kommt rein, aber nur höchstens 2 Stunden.”

 

Vincent drehte sich um, ging in Richtung Haus, Julian und Jonas grinsten sich schelmisch an und folgten ihm. Vincent hatte eine kurze Jogginghose und ein grünes T-Shirt an, welches sich an seinen jugendlich-schlanken Körper schmiegte. Er war nicht so groß, etwa 1,75 m. An den Füßen trug er schlichte Badelatschen, seine Waden waren fast weiß, kaum gebräunt. Im Haus angekommen, blickte er die Jungs an. “Ok, und ihr wollt wirklich nur schwimmen, ja? Das Wasser ist recht warm, ihr könnt gern runtergehen und schwimmen. Ich spiele noch ein bisschen an der Konsole”. “Nein Vincent, alleine gehen wir da nicht runter, wir würden gern mit dir zusammen schwimmen. Gestern hast du uns doch auch so gern zugesehen beim Baden.” sagte Julian, die rechte Augenbraue hochgezogen, leicht grinsend. Vincent wurde knallrot. Er versuchte, sich trotzdem souverän zu verhalten und wollte sich seine Nervosität nicht anmerken lassen. “Ok meinetwegen, ich habe meine Badehose noch drunter, habe heute morgen schon ein paar Bahnen gezogen. Dann halt zusammen. Kommt mit.”

Unten angekommen, staunten die beiden Gäste nicht schlecht. Der Pool war in einem riesigen hellen Raum, der sicher noch um einiges größer war als der Grundriss des Hauses oben. Er war sicher 15 Meter lang und 10 Meter breit. An der Seite konnte man durch eine komplett verglaste Wand in den Garten heraussehen, auch auf den Kirschbaum. Ob Vincent hier auf die Idee gekommen war, die Jungs auf der anderen Seite zu beobachten? “Gut, wir haben leider keine Badehose dabei, du hast doch kein Problem damit, wenn wir ohne baden?”, meinte Jonas schließlich, immer die Reaktion des Nachbarjungen im Blick. Vincent schaute sie unsicher an, blickte abwechselnd zu Julian und zu Jonas. “Ihr wollt hier nackt baden? Oh Mann, ich weiß nicht, ob ich das will. Ihr könnt auch ne Badehose von mir haben, ich habe oben sicher noch zwei rumliegen.” “Ach Vincent, hier sieht uns doch niemand. Und gestern haben wir ja auch nackt gebadet und du hattest nichts dagegen” sagte Jonas. “Ok, ok.” gab Vincent sich geschlagen, “aber ich lass meine an”.

“Wie du meinst.” Julian zog sich sein T-Shirt aus. Vincent schaute nicht weg, er mochte offensichtlich den Anblick des schlanken Jungenkörpers. Nachdem er auch seine kurze Hose ausgezogen hatte, stand Julian bereits in seiner Unterhose, er hatte sich heute morgen eine frische weiße Undie angezogen, die megasexy seinen knackigen Po betonte. Auch Jonas hatte nun begonnen, sich auszuziehen, er stand oberkörperfrei mit Blick auf beide Jungs. Sein Schwanz hatte sich bereits etwas aufgerichtet und füllte seine Hose gut aus. Es lag eine sexuelle Stimmung in der Luft, und alle drei Jungs spürten das. Vincent zog sich jetzt auch sein Shirt aus. Es gab den Blick frei auf einen makellosen, schlanken Oberkörper frei. Er war nicht wirklich muskulös, er hatte vielmehr eine ziemliche Teenager-Figur. Von der Sorte Jungs, die kaum Sport machen. Aber sein haarloser, sehr schlanker Oberkörper, die schmale Taille und seine etwas größeren und dunklen Nippel verliehen ihm eindeutig eine Erotik, die Jonas und Julian nicht kaltließ. Er musterte die beiden Jungs und es gefiel ihm, was er sah. Jonas hatte jetzt auch die Hose ausgezogen. Seine Boxer jedoch zeigten mehr, als dass sie verbargen. Er hatte eindeutig eine ausgefahrene Latte. Die Situation hatte ihn wieder aufgegeilt. Da er frontal zu Vincent stand, hatte dieser einen direkten Blick auf die Szene. Der versuchte weiter, sich nichts anmerken zu lassen. Julian war der erste, der an den Saum seines Slip griff. Er stellte sich mit dem Rücken zu Vincent und zog sie in einem Ruck herunter. Vincent gingen jetzt die Augen fast über, seine Coolness war dahin. Julians Arsch hatte er zwar gestern schon vom Baum aus gesehen, jetzt war er jedoch deutlich näher dran und konnte ihn viel besser sehen. Beim Bücken hatte er zudem einen kurzen Blick auf das Boyloch erhascht.

Jonas deutete die Blicke von Vincent so, dass sie ihn mittlerweile geil gemacht hatten und er wollte nun noch eine Schippe drauf setzen. “Ok Vince, hab dir ja gesagt, dass wir leider keine Badehose dabei haben.” An seiner Boxer, in Höhe der mächtigen Ausbeulung, hatte sich bei ihm ein dunkler Fleck gebildet. Sein Precum ließ es nicht zu, seine Geilheit zu verbergen. Kaum hatte er die Worte ausgesprochen, zog er sich jetzt langsam die Boxer herunter. Betont langsam, Vincents Gesicht im Blick, zog er das Stück Stoff herunter. Zum Vorschein kam zunächst das gestutzte Schamhaar, dann zog er die Hose komplett runter, der steinharte Schwanz federte mit Schwung nach oben. Er präsentierte sich nur zu gerne Vincent. Dabei tat er so, als wäre es ganz normal. Jonas und Julian schauten sich kurz an, dann gingen sie mit ihren hoch erhobenen Schwänzen zum Pool und sprangen im Kopfsprung rein. Ihre Knackärsche lagen dabei kurz erhaben in der Luft, bevor sie ins kühle Nass eintauchten. Sie schwammen jetzt ein paar Bahnen. Am anderen Beckenrand flüsterte Julian Jonas etwas zu. Der nickte und beide schwammen auf Vincent zu, der immer noch in seiner kurzen Jogginghose da stand und den Jungs zuschaute.

 

“Sag mal Vincent, willst du nicht auch hereinkommen?”, sagte Julian. “Nee lasst mal, ich schaue euch lieber zu”. “Hörmal, Vince”, er nannte ihn jetzt Vince, weil es sich nicht so streng anhörte und weil ihm diese Kurzform besser gefiel. “Wir wissen doch alle, dass du uns gestern bereits zugeschaut hast. Und da ist es doch eigentlich nur fair, wenn du uns auch mal was zeigst. Wir haben untenrum genau das gleiche wie du. Und du hättest uns kaum beobachtet, wenn du es nicht schön gefunden hättest. Magst du Jungs?” Vincent war nun sehr verlegen. Schüchtern sagte er nach kurzem zögern: “Ok, ich glaube schon, ja. Aber...es tut mir auch leid, dass ich euch beobachtet hab. Ich konnte aber irgendwie nicht anders. Ich war im Garten und hab euch planschen gehört, und durch die Büsche konnte ich sehen, dass ihr nichts anhattet. Ich dachte, vom Baum aus könnt ihr mich nicht sehen, aber das war dann ja wohl anders. Habe mich total erschrocken, als ihr mich entdeckt habt. Bitte erzählt nichts meinen Eltern.” Er schaute die Jungs fast flehentlich an. “Nein Vince, du brauchst dir keine Sorgen machen. Aber wir möchten dich jetzt auch sehen.” Vincent schöpfte zartes Vertrauen. Er nahm nun die Hände vor seiner Hose weg, mit denen er versuchte, seine Erregung zu verstecken. Man konnte jetzt deutlich sehen, dass seine Hose vorne ausgebeult war. “Aber ihr lacht mich nicht aus, wenn ich nackt bin, ok? Könnte sein, dass er auch nicht mehr ganz klein ist”. “Vincent, du bist ja offenbar auch geil, genau wie wir”, meinte Jonas. “Trau dich einfach.” Vincent gab sich einen Ruck. “Tut mir leid, ich hab sowas noch nie gemacht, mich vor anderen Leuten nackt zu zeigen. Letztens hab ich überlegt, in die Sauna zu fahren. Aber ich bin am Eingang wieder umgedreht, hab mich nicht getraut.” “Vor uns brauchst dich nicht zu schämen” meinte Julian und schaute ihm gespannt zu, wie er tatsächlich die Jogginghose nach unten gleiten ließ. Er stieg aus ihr aus und stand in einer grünen Retro-Pants jetzt vor ihnen. Die Pants war deutlich ausgebeult durch einen nicht kleinen Schwanz. Jonas und Julian lief das Wasser im Mund zusammen, ihre harten Schwänze im Wasser wurden noch ein bisschen härter und zeigten steil nach oben. Vincent sah das aus seiner Perspektive, er spürte dass er auf die beiden anziehend wirkte, das half ihm über die Schwelle. Langsam zog er sein letztes Stück Stoff herunter. Die beiden Jungs im Becken waren regelrecht geflasht. So etwas geiles hatten sie bei dem Nerd-Boy nicht erwartet. Seine Schambehaarung hatte er wohl ein wenig gestutzt, trotzdem war sie gut erkennbar und scharf begrenzt auf den Schambereich. Darüber hinaus wuchs ihm kein einziges Haar am Oberkörper. Aber was sie fast zum Sabbern brachte, war der beeindruckende pochende Schwanz dieses Knaben. Obwohl er genauso alt wie sie war, sah er ja deutlich jünger aus. Der Schwanz jedoch war eindeutig der Schwanz eines Erwachsenen. Sicher 20 cm lang und 5-6 cm breit, steinhart und mit einer komplett freigelegten großen fleischfarbenen Eichel. Kerzengrade zeigte er nach oben und kam dabei bis in Höhe des Bauchnabels. Eine dicke Ader führte an der Unterseite komplett über den Schwanz, die das Blut unaufhörlich in dieses Prachtexemplar von männlichem Glied pumpte. “Sag mal, warum hast du das Ding denn bisher noch niemandem gezeigt?” Julian war gleichzeitig fasziniert und aufgegeilt. “Weiß auch nicht, bin halt sehr schüchtern. Meine Eltern haben mich so erzogen, nicht zu aufdringlich bei anderen zu sein”. “Ok, dreh dich mal um bitte”, Jonas wollte unbedingt seinen Arsch sehen. Schüchtern und sehr langsam drehte sich Vincent und zeigte den Jungen seine Kehrseite. Obwohl sein Körper nicht sonderlich muskulös war, war sein Arsch zum Dahinschmelzen. Genau richtig proportioniert, feste Backen, zarte Haut. Er war schneeweiß, und setzte sich damit noch einmal etwas ab von der restlichen Haut. Der Arsch hatte definitiv noch kein Tageslicht gesehen. “Mensch, Vince, du bist ja n richtiger Schuss, du bist hot, weißt du das?”, rief Jonas ihm zu. Verlegen lächelte er zurück. “Meinst du wirklich? Ich denke immer, weil ich wenig Muskeln habe, gefall ich niemandem. “Doch, du bist definitiv ein cute Boy, wir beide finden dich echt geil”, ergänzte Julian. Er meinte es wirklich ehrlich, beide fanden ihn wirklich heiß. Ohne weitere Aufforderung ging Vince jetzt über die Seitentreppe ins Wasser, Julian und Jonas schauten dabei nochmal auf den heißen Arsch, und den steil aufragenden mächtigen Stab, den er vor sich hertrug. “ Na dann, willkommen im Club!” meinte Julian. Vincent war jetzt deutlich entspannter und alberte mit den beiden rum. Sie balgten sich wie Jungs in dem Alter es normalerweise tun. Ihre Hände waren überall und sie berührten sich auch an ihren harten Schwänzen. Das Balgen hatte eine deutlich erotische Komponente.

 

“Sag mal Vince”, brachte Julian das Gespräch in die Richtung, die er anstrebte. “Bist du schwul oder stehst du auch auf Mädchen?” “Ich weiß nicht genau, ich mag schon Jungs, mit Mädchen weiß ich irgendwie nichts anzufangen”. “Hast du denn mit Jungs schon mal was gemacht?” “Nein, natürlich nicht, hab immer Angst, dass ich ausgelacht werde oder dass meine Eltern davon erfahren”. “Ok, wir sind aber mittlerweile alt genug, dass wir das frei entscheiden können, was wir gut finden”, meinte Jonas. “Ja da, hast du Recht, aber bis heute bin ich echt eine richtige Jungfrau”. “Ehrlich gesagt, Vince”, meinte Julian. “Wir bis gestern auch. Wie du gesehen hast, haben wir gestern zwar geil rumgemacht. Aber gefickt haben wir auch noch nie. Das wollten wir eigentlich heute nachholen.” “Und deswegen habt ihr bei mir geklingelt?” “Nun ja, wir haben gedacht, dass du eventuell gern dabei zuschauen würdest. Irgendwie turnt es uns an, wenn wir Zuschauer haben. Gestern, als wir dich bemerkt haben, wurde mein Schwanz noch etwas härter. Hab vielleicht ne kleine exhibitionistische Ader, hehe.” Jonas nickte dazu, auch er wollte Vincent gern dabei haben. “Aber, wo könnten wir das machen? Deine Eltern kommen morgen erst zurück, können wir evtl. in deren Schlafzimmer gehen?” fragte Julian. “Seid ihr verrückt? Niemals, das Schlafzimmer meiner Eltern ist echt heilig. Aber wartet mal. Vincent stieg aus dem Wasser heraus. Sein herrlicher Schwanz hatte in Punkto Steifheit überhaupt nicht nachgelassen. Er ging an das Ende des Raums und öffnete eine breite Schiebetür. "Hier haben wir eine Art Schlafraum. Meine Eltern und manchmal auch ich nutzen es, um sich nach dem Schwimmen auszuruhen, manchmal hab ich hier schon ganze Nachmittage verpennt. Hinter der Schiebetür war nochmal ein großer Raum, in der Mitte ein sicher 2x2 Meter großes Bett. Es fehlten zwar die Decken, aber die brauchten sie ja nicht. Im Raum waren es sicher 25 Grad, ihnen würde so schnell nicht kalt werden. Es war wie gemacht für einen geilen Nachmittag der drei Jungs.

Jetzt stiegen auch Julian und Jonas aus dem Becken. Mit ihren stolzen Schwänzen voran gingen sie zunächst zu den Duschen. “Komm Vincent, wir waschen uns erstmal ein wenig, das Chlor muss von unseren Leibern, und untenrum will man ja sauber sein, bevor man intim wird”, meinte Jonas augenzwinkernd. Jetzt standen die drei Jünglinge mit ihren schlanken sportlichen Körpern unter der Dusche und boten einen Anblick, der seinesgleichen suchte. Jeden von ihnen hatte nun die Geilheit gepackt. Ihre Schwänze standen stocksteif von ihren Körpern ab. Mit der wohlriechenden Seife cremten sich Julian und Jonas sogar gegenseitig ein. Alle drei wussten, dass sie unter gleichgesinnten waren und ihnen nichts passieren würde, wenn sie ihre Leidenschaft ausleben würden. Besonders für Vincent was es ein ganz neues Gefühl, er taute regelrecht auf. “Sagt mal, wer von uns hat eigentlich den Größten”. “Also Vincent”, meinte Jonas, “ich fand Julians Gerät ja schon megageil, wie er ihn so fett, leicht nach oben gebogen, vor sich herträgt. Aber dein Teil ist ja noch größer, ich weiß gar nicht mehr wo ich hingucken soll.” Sie stellten sich jetzt im Kreis, sodass ihre Schwänze in die Mitte zeigten, ihre Eicheln berührten sich fast. Die Duschen hatten sie ausgestellt. Aus Jonas Eichel führte schon wieder ein langer Vorsaft-Faden herunter, woran sich ein nasser schleimiger Tropfen herunterhangelte. “Puh, das ist ganz schön geil, sowas zu machen”, meinte Vincent. “Was habt ihr denn jetzt vor?”

“Vincent, du hast uns gestern heimlich beobachtet, deswegen musst du zur Strafe auch heute erstmal zugucken.” meinte Julian und erklärte ihm, wie er sich den Nachmittag vorstellte. “Jonas und ich haben uns gestern, nachdem wir so geil abgespritzt haben, geschworen, dass wir heute das erste Mal richtig ficken. Und du wirst zusehen und darfst nicht abspritzen, bevor wir es auch tun. Wir wollen dich als Zuschauer haben, aber du darfst erstmal nicht eingreifen. Neben dem Bett steht ja ein gemütlicher Sessel, darauf dürftest du einen guten Blick haben auf uns.”

 

“Mist, Jule, ich hab das Gleitgel vergessen, das brauchen wir doch. Ich geh nochmal kurz rüber” meinte Jonas. “Oh, ja das brauchen wir tatsächlich. Ich will dein Riesenteil nicht ohne Schmiere in mir haben”, sagte Julian. Kurz überlegte Jonas. “Was bekomm ich von euch, wenn ich so nackt wie ich bin, über die Straße gehe und auch nackt zurück komme.” Vincent schaute ihn mit großen Augen an. “Im Ernst? Du willst so rüberlaufen? Was machst du denn wenn dich jemand sieht?” “Ach da kommt schon niemand, ich find´s irgendwie geil, dabei nackt zu sein. Hier ist ja nicht viel los. Und wenn jemand kommt, renn ich schnell weiter.” Tatsächlich ging er jetzt in Begleitung der Jungs nach oben zur Haustür. Das wollten sich die beiden ja nicht entgehen lassen. Jonas trat jetzt wirklich splitternackt vor das Haus, und er hatte auch weiterhin eine voll ausgefahrene Latte. Ihn turnte die Situation offensichtlich an. Nicht einmal Schuhe zog er sich an, er ging in aller Seelenruhe zum Gartenzaun, öffnete diese, schaute nach links und rechts und ging so über die Straße zum Haus. Über den Gartenzaun stieg er, kurz die Hand an seine Hoden legend, wohl in Angst vor einem schmerzhaften Rendezvous mit den Zaunspitzen, ging über den Rasen durch die offen gelassene Terrassentür und war zu hause. Aus seinem Zimmer holte er das Gleitgel und ging den gleichen Weg, den er gekommen war, zurück. Stolz sein Glied schwingend, ging er auf die Jungs zu, die erregt, aber auch amüsiert, die Situation beobachteten. An der Haustür angekommen, legte er sich plötzlich auf den Boden. Sein wunderschöner Körper, besonders der bebende Knackarsch ließ die Säfte der beiden anderen weiter zusammenlaufen. Seine Hände seitlich abstützend, fing er nun an, Liegestützen zu machen. Sein harter Schwanz berührte dabei nicht mal den Boden, weil er wegen der Geilheit so eng am Körper anlag. “Fuck Jonas, du bist echt so ne geile Sau”, lachte Julian auf aufgrund der absurden, aber geilen Situation. “Aber jetzt komm rein, ich will deinen fucking Schwanz endlich spüren.” Jonas schwang sich auf, sie liefen wieder in den Keller und liefen am Pool vorbei in Richtung des weißen Bettes.

“Ok, hier werde ich dich also entjungfern”, meinte Jonas in einem fast feierlichen Ton. “Mein Schwanz braucht eigentlich fast gar kein Gleitgel mehr, so wie der bei deinem Anblick schon wieder ausläuft.”. Julian setzte sich zunächst auf das Bett, kniete sich dann aber in der Mitte hin und streckte ihm, seinem Verlangen gehorchend, seinen Arsch entgegen. Vincent ging hocherregt zu seinem Sessel. Mit erhobenem Glied und rotem Kopf war er gespannt, was er zu sehen bekam. Nackt setzte er sich auf den ledernen Sessel, der schon wegen seinem Material auf seiner Haut einen Schauer auslöste. Jonas stellte sich jetzt an das Bett, seinen Freund vor sich im Doggy-Style fasziniert betrachtend. Julian schwang seinen Arsch verführerisch hin und her. “Na, gefällt dir das, was du siehst. Was meinst du zu meiner willigen Rosette?” “Oh ja, das gefällt mir.”, machte eine kurze Pause, um dann hinterherzuschieben: “Und ich werd es dir jetzt heftig besorgen”. Kaum gesagt, drückte er sein Gesicht jetzt hemmungslos auf die leicht behaarte Ritze von Julian und leckte mit einer unfassbaren Hingabe die Arschritze herauf und herunter. Mit seiner Zunge konzentrierte er sich dann aber schnell auf die seidend rosa schimmernde, vor sich hin zuckende Rosette. “Oh ja, Jonas, das machst du wirklich gut, ich bin so hornyyyyy, ich brauche es jetzt wirklich”, meinte Julian schon übertrieben aufreizend. Vincent starrte gebannt auf das, was sich da vor ihm in seinem Haus abspielte und war so geil wie wohl noch nie in seinem Leben. Dass Jungs so verdorben miteinander rummachen, hatte er sich bisher gar nicht vorstellen können. Langsam rieb er seine harte Latte. Immer so vorsichtig, dass er nicht in die Nähe eines Orgasmus kam. Das hier wollte er natürlich noch länger genießen. Jonas packte sich jetzt den riemigen Julian, schlang seine Arme um die Hüften des vor Verlangen zitternden Buben und presste seine Zunge gierig auf das Loch, sein Gesicht war vollständig auf den Arsch gedrückt, seine Nase roch Geilheit und pure Männlichkeit. Er drückte jetzt die Zungenspitze so hart auf das Loch, dass sie tatsächlich ein wenig in die Lustgrotte eindrang. “Mann Jonas, du bist so geil. Fick mich endlich, und fick mich hart!”. Jonas wusste, dass jetzt seine Stunde gekommen war. Er nahm das Gleitgel und verteilte es dort, wo gerade noch seine Zunge ein geiles Spiel getrieben hat. Er fasste sich dann an seine Eichel und verteilte den reichlich vorhandenen Vorsaft über seine Eichel und das harte Glied. “So, das sollte reichen für dich, du bekommst es jetzt so richtig.” Vincent kniete sich jetzt auf den Sessel, sein Penis vor sich steil erhoben, um einen besseren Blick auf die geile Szene zu haben.

 

Jonas zog seinen Freund etwas zum Rand des Bettes und strich seine glitschige Eichel über die Arschritze des kaum mehr warten könnenden Jungen. Er legte die dicke, fast violette Eichel an die verlockend präsentierte Rosette. Mit leichtem Druck versuchte er, mit seiner Eichel etwas einzudringen. Julian zog die Luft ein und wartete darauf, dass ihn der harte Lustprügel seines Freundes aufspießte. Das Loch ließ die Eichel Millimeter um Millimeter langsam herein. Stück für Stück wurde die Eichel von der gnadenlos geweiteten Rosette aufgenommen. Schließlich hatte sich der Schließmuskel so weit geöffnet, dass die Eichel komplett in ihm steckte. “Alter, du bist eng” meinte Jonas. “Dein Schwanz ist so fett, warte noch kurz, ich muss den erst verarbeiten”. Julian fühlte einen dumpfen Schmerz, aber er auch eine unheimliche innere Geilheit. Er wusste, dass er kurz leiden musste, um es dann richtig genießen zu können. Er atmete tief durch, richtete den Rücken kurz auf und legte seinen Oberkörper dann wieder auf dem Bett ab, seinen Arsch weiter hoch erhoben. Wie ein Junge, der es absolut will, und seine Verdorbenheit zur Schau stellt, weil er stolz darauf ist. Sein Körper signalisierte absolute Willigkeit. “Und jetzt weiter, bitte.” Das letzte Wort betonte Julian, und er sagte es so laut, dass der weiterhin gebannt zuschauende Vincent kurz zusammenschreckte. Jonas war nun sehr erregt beim Anblick von Julians Arsch, in dem jetzt seine eigene Eichel steckte. Passiert das wirklich hier? Bis gestern wagte er kaum, von so etwas nur zu träumen. Und jetzt erfüllten sich alle seine innersten Wünsche aufs Heftigste. Er stieß weiter mit seinem Glied voran. Zentimeter um Zentimeter führte er seine 18 cm in die heilige Röhre von seinem Freund. Ein paar Zentimeter zog er wieder heraus, um dann noch weiter einzudringen. Wieder und wieder fuhr er langsam heraus und wieder herein. Seine Hormone spielten mit ihm, machten ihn schlicht wahnsinnig. Nach dem letzten herausziehen übermannte ihn das Begehren so sehr, dass er sein hartes Glied mit Schwung vollständig in den bebenden Körper stieß. “Fuuuck!”meinte Julian nur. Er war selig. Der Schmerz ließ langsam nach. Ein ungekanntes Lustgefühl nahm seinen Körper in Besitz. “Jonas, ich möchte dass du immer so weitermachst. Mach mit mir was du willst, aber mach weiter.” Jonas fing jetzt heftig an zu schwitzen. Die Lust der beiden Jungs machten ihre Körper zu einem Spielball des Verlangens. Jonas zog den Schwanz fast komplett aus dem Darm und stieß ihn mit voller Kraft in den Körper zurück. Er steckte wieder komplett ihn ihm. Mit immer schnelleren Bewegungen und mit zunehmender Intensität raste sein Schwanz durch die Gedärme Julians. “Oh mein Gott, dein Schwanz ist so göttlich. Bitte mach weiter, bitte, bitte mach weiter.” flehte der ihn an. Er konnte eine Unterbrechung jetzt nicht ertragen. Er wollte diesen Schwanz unbedingt. Jonas war nun extrem aufgegeilt, er wollte noch nicht kommen. So sagte, nein er befahl Julian mit geilem Blick: “Dreh dich um, ich will dir in die Augen sehen, wenn ich dich zum Orgasmus ficke, du geiler Lustknabe!” Julian wurde wild. Er legte sich wie in Ekstase auf den Rücken und hielt seine Beine in die Höhe. So hatte Jonas einen vollständigen Blick auf die erregten Schätze des Jungen. Jonas blickte sich um zu Vincent. Den hatte die Geilheit absolut im Griff, er wichste immer kräftiger an seiner stahlharten Latte, auch bei ihm hatte sich nun ein feuchter Film auf der Eichel gebildet. Jonas stützte sich über Julian mit den Armen ab, sodass er seine Hüfte vor dem Arsch platzieren konnte. In einem Ruck drang sein kräftiger Schwanz jetzt wieder ein. Wieder und wieder pfählte er den gierigen Jungen regelrecht. Julian bemerkte, dass in seinem Inneren in dieser neuen Position ein bestimmter Punkt immer wieder berührt wurde, der seine Lust noch weiter steigerte. Jonas hatte seinen Lustpunkt geortet und ließ seine Eichel immer wieder an diesen Punkt im Inneren des nun laut stöhnenden Jungen entlangfahren. Julian sabberte jetzt regelrecht. Fast willenlos lag er auf dem Bett und ließ sich begatten. “Ja, fick mich, ich brauch es so sehr, fick mich, härter, so fest du kannst”, schrie er ihn an. Sie waren ja alleine, konnten sich absolut gehen lassen. Nur Vincent schaute zu, und der war höchst willkommen und steigerte die Lust der Jungen sogar noch. Jonas setzte jetzt zum Finale an. Er merkte, dass er seine Säfte nicht mehr lange in sich halten konnte. Mit langen kräftigen Stößen glitt sein Glied jetzt ohne Wiederstand in die Lusthöhle. Julian stöhnte jetzt ohne Unterbrechung und schrie fast: “Jaaaaa, so geilllll, mach weiter, mach bitte weiter!!!” Jonas stieß weiter und weiter in den Körper herein. Er bemerkte, dass Julian unter ihm erneut zitterte. Die Geilheit hatte so von seinem Körper Besitz genommen, dass er sich in Ekstase und Verlangen voll hingab. Dieser geile Anblick brachte ihn über die Schwelle. Sein innerstes pumpte jetzt den heißen Saft von seiner Quelle durch den pochenden Prügel nach oben. Seine Muskeln fingen an zu pulsieren und kündigten einen heftigen Orgasmus an. Langsam kam die Lustwelle aus seinem tiefsten Inneren heran. Er wusste dass etwas großes passiert. Ein fantastische, in Intensität und Härte nie gekannter Klimax überrollte Jonas jetzt regelrecht. Mit sicher 10 riesigen Schüben schoss er sein Sperma aus seinem spastisch zitternden Körper in den willenlosen Jungen.

 

Julian sah und spürte den orgiastisch bebenden Körper von Jonas über sich, sein Innerstes zog sich regelrecht zusammen und ohne dass jemand sein hartes aufgeblähtes Glied berühren musste, schoss die Sahne aus seinem Schwanz, aus seiner harten violetten Eichel heraus und ergoss sich auf seinen bebenden Körper. Von der Stirn bis zu seinem eigenen Bauchnabel wurde er über und über mit warmem Sperma geflutet. Unendlich lange zog sich dieser geile Zustand hin, der Orgasmus wollte gar nicht mehr aufhören. Jonas fickte die ganze Zeit weiter, Julian stöhnte in einer Tour, nur unterbrochen durch seine geilen, fast jubelnden Lustschreie. Erst nach einer Ewigkeit wurden die Bewegungen langsamer und das Stöhnen leiser, bis sich Jonas erschöpft auf dem von Schweiß und Sperma benetzen Körper seines Freundes nieder ließ. Ihre Gesichter lagen aneinander, Jonas gab ihm einen zarten Kuss auf die Lippen.

Vincent, der diesen unglaublichen Moment mit weit aufgerissenen Augen angesehen hatte, war überwältigt. So etwas geiles hatte er noch nicht gesehen, er war nun auch kurz vor einem Orgasmus. Er wichste seinen Schwanz daher nur noch bedächtig. Er hatte immer noch gewisse Hemmungen, so etwas vor anderen Menschen zu machen, aber die Jungs hatten ihm ja gerade gezeigt, wie man vor anderen alle Hemmungen fallen lassen kann. Julians Körper war jetzt zur Ruhe gekommen, er blinzelte mit den Augen, sein Blick glitt über den nackten Jonas, der noch immer auf ihm lag. Dahinter saß Vincent mit seinem harten Glied. “Das war wirklich geil, das war echt heftig”, rief er ihnen fasziniert zu. “Oh ja, Mann was bist du ein geiler Ficker, hast du wirklich vorher noch nicht geübt?”, raunte Julian seinem Freund zu. “Das war echt unglaublich, was du mit deinem heftigen Schwanz in mir ausgerichtet hast”. Jonas ließ jetzt langsam seinen Schwanz aus dem Arsch herausploppen. Jetzt sah man erst, wie viel Sperma er in diesen Jungen gepumpt hatte. Denn ein nicht versiegen wollender Rinnsal an weißem Samen folgte dem Schwanz und lief langsam aus dem Loch heraus. Der ganze Raum hatte nun einen Geruch nach reiner Geilheit, Schweiß und Sperma angenommen.

Vincent war natürlich völlig aufgegeilt und wusste nicht ein noch aus vor Verlangen. Als einziger hatte er ja noch nicht abgespritzt, er durfte ja bisher auch nicht. Schließlich nahm er sich ein Herz. “Jonas, ich wollte dich was fragen. “Ja gern, was denn? Ich fand es übrigens wieder sehr antörnend, dass du uns brav zugesehen hast, du kleiner geiler Spanner. Hast noch nicht abgespritzt? Brav”, neckte er den aufgegeilten Jungen. “Würdest du..äh würdest du mich vielleicht....auch ficken? “. Jonas stutzte, er hatte zwar gerade abgespritzt, aber die gesamte Situation hatte seinen Körper so auf Geilheit programmiert, dass diese immer noch loderte. Sein Schwanz war immer noch steif, wenn auch nicht mehr so bretthart wie vorher. Er wollte den Jungen aber ein wenig zappeln lassen. "Weiß nicht, hab ja gerade erst abgespritzt. Und bist du wirklich schon so weit, dich ficken zu lassen? Nicht dass ich Ärger mit deiner Mutter bekomme.” fügte er zwinkernd hinzu. “Ich würde es wirklich sehr wollen, du kannst es genauso machen wie mit Julian. Ich will es genauso hart und genauso heftig, wie du es bei Julian gemacht hast.” Vincent wartete mit gebanntem Blick auf eine Antwort. Durch die Geilheit hatte er seine Schüchternheit abgelegt. Er wollte es jetzt unbedingt, er hatte keinen Zweifel. Jonas und Julian warfen sich ein paar fast belustigte, aber einen gewissen Respekt ausdrückende Blicke zu. Jonas ließ den Jungen weiter zappeln. Zu schön war er anzusehen, wie er da so saß, mit komplett ausgefahrenem, leicht Vorsaft absonderndem Penis, seinem zarten weißen schlanken Körper und diesem süßen Nerdgesicht. Vincent strahlte eine wirklich sehr erotische faszinierende Art aus. Vincent schaute beide abwechselnd an. Er wollte jetzt eine Antwort, er wollte jetzt gefickt werden. Beide, Jonas und Julian, genossen die Situation, warfen sich Blicke zu, die wohl so viel sagen sollten wie “sollen wir oder sollen wir nicht”.

 

“Oder....oder....” meinte Vincent schließlich, “oder wollt ihr mich vielleicht beide ficken? Ich mache für euch beide die Beine breit, aber nacheinander, ok?”. Er schaute wieder gespannt. Die beiden schauten sich fast ungläubig an. Aber bei der Idee hatten sie nun ein Einsehen, sie wollten ihm ja auch “helfen”. Seine Spanner-Geschichte hatte er sozusagen abgearbeitet, und er war ja nackend ein Bild für die Götter. Die Geilheit kehrte zurück in ihre Leiber, die Schwänze der beiden hatten sich wieder vollständig aufgerichtet. Julian war besonders heiß, weil er nun das erste mal selbst ficken würde “Also gut, Vince. Wenn du es jetzt mal richtig besorgt haben möchtest, dann komm nun her zu uns.” Vincent frohlockte. Er stand von seinem Sessel auf, mit seiner harten Rute schritt er geradezu stolz zum Bett. Es sah so aus, als wolle er damit sagen, dass er nun zum Mann gemacht werden möchte.

Jonas und Julian wichen ein wenig zur Seite, damit Vincent in der Mitte des großen Bettes Platz finden konnte. Ohne dass jemand etwas sagte, kniete er sich hin, den Oberkörper nach vorne gebeugt, auf den Händen abstützend. Seinen Arsch richtete er willig und stolz in die Höhe, setzte seine Arschritze, die großen Eier und den riesigen harten Schwanz den Blicken der Jungen aus. Julian und Jonas schauten jetzt auf die Schätze, die ihnen der aufgegeilte Junge präsentierte. Sie sahen auf eine mit wenigen dunklen Haaren versehene wunderbare Arschritze. In der Mitte konnten sie eine vorzüglich, bettelnd vor sich hin zuckende rosa Rosette bewundern, die an Schönheit die Löcher der beiden Jungen nochmal überragte. Leicht gekräuselte Haut, aber fast haarlos, strahlte sie eine derbe Geilheit aus, die sich auf die Jungen übertrug.

Jonas stürzte sich regelrecht darauf und benetzte sie gierig mit seiner Zunge. “Ouhhhh”, zeigte Vincent sein Gefallen. Es war ja komplett neu für ihn, bis gestern hatte er sich noch nicht einmal jemandem nackt gezeigt, und jetzt wurde sein Loch hier geleckt und jemand anderes schaute sogar dabei zu. Jonas leckte wild hoch und runter über die Arschritze. “Lass mich jetzt auch mal”, Julian stieß seinen Freund jetzt sanft zur Seite und ließ seine Zunge jetzt auch durch die Furche gleiten. Es schmeckte nach Jonas Speichel und nach absolutem Verlangen. Mit seiner Zunge versuchte er jetzt, sanft in die Rosette einzudringen, was ihm aber nicht wirklich gelang. Er nahm jetzt seinen Zeigefinger und hielt ihm Vincent vors Gesicht. “Mach ihn feucht”. Der ahnte, wozu das führen sollte und nahm den Finger gierig in den Mund. Er benetzte ihn mit so viel Speichel er konnte. Dann setzte Julian seinen feuchten Finger an das Loch des Jungen und stieß mit sanfter Kraft hinein in das sich langsam öffnende Paradies. Zunächst nur einen Zentimeter, dann jedoch glitt er langsam komplett in den Jungen hinein. Vincent bekam jetzt einen roten Kopf, nicht weil er sich schämte, sondern weil dieser Augenblick so bedeutend, so besonders und geil für ihn war. Niemals zuvor hatte er sich selbst etwas in den Arsch gesteckt. Sein Körper signalisierte seinem Gehirn einen Eindringling, und der Körper reagierte mit deutlicher Durchblutung. Sein Schwanz konnte nicht mehr Blut aufnehmen, so schoss das Blut in den Kopf. Die roten Bäckchen verliehen der Schönheit des aufgeheizten niedlichen Nerds noch einen weiteren erotischen Schub. Julian zog den Zeigefinger jetzt heraus und nahm nun zusätzlich den Mittelfinger, leckte beide ordentlich ab und genoss dabei den lieblichen Geschmack nach Geilheit und Versautheit. Fast mühelos konnte er beide Finger jetzt in ihn stecken, offenbar hatte sein Körper schnell den Eindringling nicht als Feind eingestuft. “Oh fuck, das fühlt sich so gut an”, schwebte Vincent nun auf Wolken. Wieder und wieder führte Julian beide Finger komplett ein und aus. Vollständig eingedrungen, krümmte er jetzt den Mittelfinger und stieß dabei offenbar an die Prostata von Vincent, der sich plötzlich aufbäumte. “Boah”, sah er Julian mit großen Augen an, “was war das denn. Kannst du das nochmal machen?” Julian ließ sich nicht lange bitten und ließ seinen langen Mittelfinger an der Stelle immer wieder entlang fahren, wo er seinen Lustpunkt vermutete. Vincent war jetzt fast außer sich wegen der Gefühle, die ihm Jullians Finger bereiteten. “Oh hör bloß nicht auf damit, das macht mich soooo geil”, bettelte er. “Nein ich hör nicht auf, Vince, ich werde gleich nur den Finger durch etwas anderes ersetzen, ich glaube du bist jetzt bereit dafür”, schätzte er die Situation richtig ein. “Ja, ich bin bereit, besorg es mir, besorg es mir endlich”, Vincent konnte es kaum erwarten, aufgebockt zu werden. Julian nahm jetzt sein ausgefahrenes Glied, strich es durch die speicheldurchnässte Ritze des willigen Nachbarsbuben und positionierte sich am Eingang der Lustgrotte. Seine Eichel glitt ohne Widerstand herein. Kurz atmete Vincent kräftig durch, wusste er doch, dass es jetzt endlich los ging. Ein kurzer Schmerz, und Julian glitt in einer einzigen Bewegung komplett in den Jungen herein und fing sofort mit Fickbewegungen an. Vincent hatte sich direkt an den Schwanz gewöhnt. Was heißt gewöhnt. Er liebte es, er verspürte kaum einen Schmerz, nur absolut geile Gefühle der Wollust in sich. Er genoss es geradezu und legte seinen geröteten Kopf genießend auf die Matratze, selig lächelnd, seine Hüfte steil in die Höhe gestemmt, damit er weiter die lustspendenden Stöße Julians aufnehmen konnte.

 

Julian genoss es, es dem willigen Burschen, dem seine Behandlung so gut gefiel, es nach Strich und Faden zu besorgen. Es machte ihn stolz, dass er mit seinem harten Glied so einen Genuss in Vincent auslöste. Er war jetzt wieder hocherregt. Noch aber wollte er sein Sperma nicht in den Jungen schießen. Wieder und wieder glitt er hinein in das heiße Lustloch. Vincent war offenbar ein Naturtalent, eine Art natürlicher Bottom, der dafür geschaffen war, ja wirklich dafür geboren war, gefickt zu werden. Er wurde jetzt härter in seinen Stößen, weil er merkte, dass Vincent mehr vertragen konnte. Der begann nun zu hecheln, wie ein Hund. “Ja, stoß ordentlich zu, ich brauch das, verdammt warum hast du mich noch nicht schon früher gefickt. Das ist so hot!” Vincents Körper war jetzt komplett on fire, jeder Stoß bereitete ihm unvorstellbares Vergnügen. Er floss dahin, er war komplett in Ekstase. “So mag ich es, Vince, halt den Arsch schön hin, ich werd noch ne Nummer zulegen ok?” Julian war von der geilen Situation so scharf geworden, dass er jetzt langsam kommen wollte. Er wollte seinen Samen unbedingt in diesen jungfräulichen Arsch schießen. Niemand würde ihn davon abhalten, schon gar nicht Vincent. “Oh ja geil, leg noch ne Nummer zu, ich brauch es echt hart, glaube ich. Stoß zu, fester!”, lernte Vincent sich gerade selbst richtig kennen. “Ok, ich werd jetzt deinen Jungfrauen-Arsch mit meinem Sperma vollstopfen”, Julian hörte sich reden, so würde er privat nie sprechen, aber sein Gehirn war nun auf echte Befriedigung programmiert. So stieß er unaufhörlich in die Gemächer Vincents herein. Dessen Körper bäumte sich immer wieder auf, wenn der Fickkolben in ihm seinen Lustpunkt traf. Sein Penis stand ihm steil, parallel zu seinem schlanken Körper und berührte mit seiner feuchten Eichel fast den Bauchnabel, so hart stand er von ihm ab. Er fühlte, dass Julians Stamm in seinem Unterkörper ein und ausfuhr und genoss die harten Stöße. Hart stieß er rein in den willigen Body Vincents. Der spürte bei jedem Soß, wie weit er in ihn einfuhr und fühlte das sanfte Schamhaar direkt an seinem Arsch, wenn er vollständig in ihm steckte. Julian stieß härter und härter, Stoß um Stoß bockte er den zarten Teeniekörper weiter auf. Für Julian war es ein Wunder, dass er seinen unglaublich harten Stößen ohne weiteres standhielt. Jetzt war es jedoch so weit. Er fühlte seinen Orgasmus heranziehen. Mit einer unglaublichen Wucht packte der Orgasmus zu. Er schüttelte den Jungen, sodass er sich sehr konzentrieren musste, seine Stöße in das willige Fleisch fortzusetzen. Schuss um Schuss aus seinen Lenden landete tief in Vincents Körper. Jonas und Vincent stöhnten jetzt um die Wette. Der unaufhörliche Orgasmus ließ kaum von ihm ab. Julians Körper zuckte wild auf, bei jeder Zuckung stieß er nochmal in den bebenden Körper vor sich, der jeden Stoß und jeden Spermaschuss gierig in sich aufnahm. Ein letztes Mal stieß er seinen pulsierenden Schwanz in den Darm des Jungen und glitt dann erschöpft über Vincent.

Der hatte gerade die beste Zeit seines Lebens, war ordentlich durchgenommen worden und der nächste Junge wartete schon, um ihn ebenfalls zu vernaschen. Julian glitt jetzt aus Vincent heraus. Jonas, der sich das Geschehen mit zunehmender Geilheit von nächster Nähe angesehen hatte, setzte sein Gesicht direkt dort an, wo Julians nasser Riemen den Körper verlassen hatte. Fasziniert und aufgegeilt starrte er auf das zuckende noch leicht geöffnete Loch Vincents. Obwohl Julian gerade noch abgespritzt hatte, hatte er eine unglaubliche Ladung in den Körper des Jungen geschossen. Dies lief nun langsam wieder heraus, Jonas setzte seine Zunge an der Ritze an und fing alles mit einer Leichtfertigkeit und Selbstverständnis auf, was er sich vor wenigen Tagen noch nicht hätte träumen lassen. Er leckte gerade wirklich das Sperma seines Freundes aus dem Arsch des Nachbarjungen und er fand es geil. Er leckte alles auf, ließ es sich wirklich auf der Zunge vergehen und schluckte es herunter. Es schmeckte ihn einfach, es roch nach purem Verlangen, und schmeckte nach heftig verdorbener Geilheit. Anders konnte er es nicht beschreiben. Er mochte es, jetzt nicht mehr zu den Braven, sondern zu den Versauten zu gehören. Es gab keine Tabus mehr. Nachdem er Vincents Arschritze vollständig abgeschleckt hatte, spuckte er nochmal kurz auf dessen Rosette. Vincent ahnte, dass nun Teil 2 seiner Entjungferung anstand. Und auf Jonas stand er noch ein wenig mehr, hatte er ihn auch in der Vergangenheit schon häufiger beobachtet und dabei eine kleine Schwärmerei entwickelt. Es war jetzt so weit, der sexy Junge der Nachbarn wollte ihn ficken. Richtig ficken.

 

Doch plötzlich unterbrach ein Klingeln das Treiben der 3 Jungs. Es klingelte tatsächlich ein Telefon, und es war nicht ein Handy der drei. "Fuck das sind bestimmt meine Eltern, ich muss da mal kurz dran gehen.". Seine Eltern hatten auf jeder Etage ihres Hauses eine Festnetzstation angebracht. Vincent kletterte so wie er war, aus dem Bett, lief am Pool vorbei zum Telefon und nahm ab. "Ja? Ach hallo Mama..... Ja mir geht es gut..... Was ich so mache? Jonas von gegenüber ist mit einem Freund vorbeigekommen und wir haben ein bisschen geschwommen und spielen jetzt an der Konsole...." Jonas und Julian schauten sich amüsiert an. Sie dachten daran, was seine Mutter sagen würde, wenn sie ihren Sohn jetzt, mit voll ausgefahrener Latte in der linken Hand, den Hörer in der rechten Hand, sehen würde. Gerade von einem Jungen in den Arsch gefickt worden und darauf wartend, vom zweiten gefickt zu werden. "Alles gut, Mama, dann bis morgen", verabschiedete er sich schnell wieder und kam zu den beiden wartenden Jungen zurück. "Also schön mit der Konsole spielen, ja? Dann will ich dir mal meinen Joystick zeigen", meinte Jonas grinsend und wies ihm den Platz auf dem Bett wieder zu, wo er mit seinem harten Ständer wartete.

"Ja, bitte zeig meinem Arsch deinen fetten Joystick", Vincents Erregung hatte nicht nachgelassen. Jonas spuckte jetzt nochmal auf die Boyfotze vor sich, damit er leichter hineingleiten konnte. Und jetzt dreh dich um, du kleiner geiler Spanner. Wenn ich es dir besorge, sollst du mir ins Gesicht sehen”, befahl er ihm und blickte dabei wirklich ernst. Vincent hatte keine Einwände, wollte er Jonas den Respekt erweisen, der ihm zustand, weil er es ihm besorgte. Schnell drehte er sich um, nahm die Beine hoch und Jonas hielt sie fest, konnte er sich doch so abstützen und hatte freien Blick auf den sündigen nackten Körper des Nachbarsohnes. Jonas blickte ihm in die Augen, während er seinen Kolben am feuchten Lustkanal ansetzte. Da Julian ihn ja ausreichend geweitet hatte, glitt er ohne Probleme langsam in die Höhle der Lust. Vollständig eingefahren, blickte Vincent ihn fast dankbar an. Er war tatsächlich für große Schwänze gebaut. Obwohl er null Erfahrung hatte, nahm er ohne Probleme die beiden Schwänze der Jungen auf und sie passten auch vollständig hinein. Jonas legte jetzt ohne lange zu fackeln los. Er wollte dem Jungen jetzt ein Finale verpassen, dass der so schnell nicht vergessen sollte. Getrieben von einer unheimlichen Gier, warf sich Vincent Jonas Stößen regelrecht entgegen. Immer wenn Jonas zustieß, kam er ihm mit seiner Hüfte ein Stück entgegen. Das Ergebnis war ein unglaublich hitziger harter Fick, der seinesgleichen suchte. Niemand würde glauben, dass die beiden Jungs hier ihre ersten zarten Triebe auslebten. Sie fickten, als würden sie schon ewig zusammengehören, und das seit Jahren machen würden. Von schierer Geilheit getrieben, besorgte Jonas es dem vor ihm liegenden Jungen. Wieder und wieder stieß er seine Lenden nach vorne, regelrecht besessen, ihn zum Orgasmus zu vögeln. Vincent wimmerte und wand sich jetzt unter ihm hin und her, voller Verlangen und Geilheit, er wollte jetzt unbedingt kommen, schon viel zu lange musste er auf seinen Höhepunkt warten. Jonas pflügte den Jungen regelrecht durch. Rasend und hart stieß er ihn an den Rand des Wahnsinns. Ein einziges Lustbündel vereinte sich auf dem Bett und hatte in Julian einen dankbaren Zuseher. Obwohl der mittlerweile schon zweimal abgespritzt hatte, ließ ihn nicht kalt, was er sah. Sein Schwanz, der sich nur kurz zusammengezogen hatte, erhob sich langsam wieder bei dem Anblick der fickenden Leiber. Jonas bemerkte, dass er kurz vorm Orgasmus stand. Er wollte jedoch auf keinen Fall alleine abspritzen, sondern Vincent mitnehmen. Er nahm den steinharten Schwanz des bebenden Jungen mit der linken Hand, mit der anderen Hand stützte er sich auf dem Oberkörper Vincents ab und verpasste ihm Stoß um Stoß. Dabei wichste er dessen Schwanz, erst langsam, jetzt immer schneller, merkte er doch, dass er nicht mehr lange brauchte. Vincent schrie ihn an: “Ja, vögel mich, fick mir die Geilheit aus dem Leib, jaaaaa, ich glaub ich bin kurz vorm Kommeeeeen.” Er lag auf dem Bett, die Arme hinter den Körper gestreckt, und war völlig willenlos dem Treiben Jonas ausgesetzt. Er hatte überhaupt keinen Einfluss darauf, ob er jetzt kommen würde oder wie heftig der Orgasmus würde. Um alles würde sich Jonas kümmern. Und Jonas kümmerte sich. Dessen Orgasmus rollte nun heran und nahm nun von seinem Körper Besitz. Tief in ihm öffneten sich die Schleusen, bereit, den Samen für die Befruchtung freizugeben.. Er wichste Vincent kräftig, der war nun wie von Sinnen: “Jonas, Jonas, Jonas, verdammt, mach weiter. Fick mich. Ja, Ja, ja, verdammt ich komme. Verdammt ich komme, ich komme, ich komme wirklich, ich kommmmmeeeeeeee.” Ein peitschender epischer Klimax durchschüttelte ihre zuckenden schwitzenden Leiber. Vincent schrie im Soge des Orgasmus das ganze Haus zusammen. Wenn bei den Nachbarn nicht zufällig niemand zuhause gewesen wäre, hätten diese mitbekommen müssen, dass im benachbarten Hause jemand den Orgasmus seines Lebens hat. Ein riesiger Batzen weißen Samens schoss aus seiner harten Eichel über ihn hinweg und landete sogar hinter dem Bett, so eine Gewalt hatte der erste Schuss aus seinen Lenden, viele weitere folgten, benetzten das Bett, die Haare, das Gesicht bis zum Bauchnabel von Vincent mit dem weißen Gold. Jonas fickte den vor Geilheit fast besinnungslosen Vincent weiter, genoss das willenlose Fickfleisch vor sich. Er konnte nicht anders und stieß immer weiter, sein Penis schenkte ihm im Innersten das erste Mal den heißen Nektar der Triebe. Er spieh das heiße Sperma in vielen heftigen Schüben in ihm aus. Vincents Körper wurde durchschüttelt von heftigen Zuckungen, er bäumte sich noch einmal kräftig auf, seine Kontraktionsmuskeln nahmen den Schwanz von Jonas regelrecht in die Zange. Das führte für Jonas zu einem unglaublich erfüllenden und göttlichem Orgasmus. Der gemeinsame Höhepunkt zog sich unheimlich lange hin, noch nie hatten die beiden so lange und so intensiv einen Orgasmus erlebt. Und nun erlebten sie ihn gemeinsam. Eine unglaubliche Befriedigung legte sich auf ihre Körper, langsam ließen Jonas Stöße nach. Den Schwanz immer noch in Vincents Boymöse steckend, blieb er noch eine Weile auf ihm liegen und sie ließen den Orgasmus ausklingen.

Julian machte es glücklich, was er sah. Er rückte an die beiden nassgeschwitzten und spermaüberzogenen Körper heran. Fasziniert von dem was er gesehen hatte, umarmte die erhitzten Körper. Sie schmiegten sich nackt eng aneinander, alle drei wussten, dass das der Beginn von sehr lustvollen Ferien war, die noch vor ihnen lagen.

 

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