Julian und Jonas üben einen Wettstreit aus, der die beiden an die Grenzen der Lust bringt und darüber hinaus.
Das erste Mal / Große Schwänze / Junge Männer
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Kurze Rückblende zum Teil 1+2: Julian und Jonas sind seit 5 Jahren beste Freunde. Jetzt, nachdem sie gerade 18 geworden sind, lernen sie sich von einer unbekannten Seite kennen. Julian schlägt seinem Freund vor, einen geilen Nachmittag zu verbringen.

 

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Jonas gefiel der Vorschlag wirklich sehr gut. Das hieße, sie würden sich jetzt wohl mindestens 5 Stunden miteinander vergnügen. Sie waren alleine, niemand würde sie stören. Sie konnten alles, wirklich alles miteinander machen, worauf sie Lust hatten. Aber in dieser Zeit nicht abspritzen zu dürfen, das gehörte auch zu diesem Spiel. “5 Stunden?” meinte er zu Julian, “bist du sicher?”. “Komm wir versuchen´s. Ich werd immer so tierisch rattig, wenn ich mich ein bisschen länger wichse. Bin mal gespannt, ob du es auch so lange aushältst. Und wenn nicht, musst du mich ja blasen. Also es ist doch ´ne win-win-Situation”, grinste er ihn an. “Ja hast schon recht, vermute nur, dass meine Eltern neu tapezieren müssen, wenn ich meine Sahne nach 5 Stunden rausschleudere. Ich hab ja so schon Samenstau von einer Woche” lachte Jonas die Situation weg. “Ich ja auch, und bin mega-gespannt auf deine Fontaine, du läufst ja jetzt schon aus”. Julian schaute nochmal auf Jonas harten “Liebesknochen”. Dort bot sich ein entzückendes Schauspiel. Der Lusttropfen, der seine Eichel krönte, hatte sich selbständig gemacht, offenbar unter dem Druck weiterer Geilheits-Tropfen, die von unten nachströmten. Ein größerer Tropfen hatte sich von seinem sabbernden Glied, an einem langen dünnen Faden entlang, wie in Zeitlupe, auf den Weg zum Terrassenboden gemacht. Dort, auf der Terrasse, standen die beiden immer noch, konnten ihre Blicke einfach nicht voneinander lassen.

“Ja wenn du mich so geil machst mit deinem fetten Schwanz, ist das ja kein Wunder”, bemerkte Jonas. Er betrachtete den blonden Jungen im Licht der Nachmittagssonne und fragte sich, warum er nicht schon eher mit ihm was angefangen hat. Sein schlanker Körper, die sanften Muskeln, die helle Haut. Und zu allem Überfluss, den er zu bieten hatte, hatte er einen wunderschön leicht nach oben gebogenen 18,5 cm-Pracht-Riemen zu bieten. Sicher 5 cm dick, war er von optischer Perfektion nicht weit entfernt. Einen schöneren Penis hatte er noch nicht gesehen, da war er sich sicher. Beide hatten jetzt eine megaharte Latte in voller Ausdehnung. Und dabei hatten sie noch gar nicht angefangen mit dem Spiel.

“OK Julian, du hast die etwas längere Rute. Ich schlage vor, du fängst einfach an. Du musst mich jetzt also mit irgendetwas aufgeilen und ich darf trotzdem nicht spritzen. Bin mal gespannt, was du vor hast”. Julian, der ja in der Tat den Nachmittag schon etwas vorgeplant hatte, wusste sofort womit er anfangen wollte. Er schaute Jonas ein paar Sekunden in die braunen Augen. Um dann den Blick auf die wirklich wunderschöne jugendliche Brust zu richten. “Jonas, kann es sein, dass deine Brustwarzen härter geworden sind? Sie schauen ziemlich spitz hervor. Ich will dir ja nicht gleich an deine Schätze gehen, sonst spritzt du mir sicher sofort ab. Setz dich mal hier auf den Stuhl”. Jonas tat, wie ihm gesagt. Mit wippendem Rohr ging er quer über die Terrasse zum gemütlichen Sessel, der auf dem Rasen stand. Julian schaute ihm hinterher. Wenn Jonas so daherging, konnte er nochmal einen langen Blick auf den halbgebräunten Knackarsch werfen, der im Gehen fast noch mehr Reiz ausströmte als sonst.

Er stellte sich jetzt mit seinem nicht weniger steifen Rohr direkt hinter seinen Freund. “Schließ die Augen”, raunte er ihm zu. Julian nahm jetzt zunächst seine rechte Hand und rieb ihm langsam, fast streichelnd, die rechte Brustwarze. Diese war tatsächlich etwas hart geworden und man sah sofort, dass Jonas´ Nippel die Streicheleinheiten gefielen. Sie wurden augenblicklich noch etwas härter und auch größer. Jetzt nahm er die linke Hand und streichelte mit dem linken Zeigefinger die linke Brustwarze. “Mmh” begann Jonas ein zufriedenes Brummen. “Ich wusste gar nicht, dass ich da so empfindlich bin, dachte das geht nur bei Frauen”. “Ja habe das mal beim Wichsen entdeckt, dass auch wir Männer dort Gefühle haben. Habe das schon häufiger gemacht, wenn ich mir einen runtergeholt habe. Einige Leute können davon sogar abspritzen, ohne dass sie ihren Schwanz berühren, wenn sie es lange genug machen”. “Geile Vorstellung”, meinte Jonas. “Mach einfach weiter, ich glaub wenn du das bei mir machst, würde mir das auch irgendwann passieren”. Julian nahm jetzt je 3 Finger der rechten und linken Hand, um seinem willigen Gespielen die Nippel und die Brust etwas kräftiger zu reiben. Er kreiste immer wieder rund um die Brustwarzen und bezog auch die Schulter und den oberen Teil des Oberkörpers in diese geile Massage mit ein. Schließlich nahm er die vollen Handflächen und rieb Jonas die Haut von der Schulter bis zum Bauchnabel. Weil die Haut ein wenig trocken wurde durch die Reibung, nahm er von der Sonnenmilch, die hier draußen immer rumstand, ein paar Tropfen auf die Handflächen und massierte den sexy Body mit immer mehr Leidenschaft.

 

Bei Jonas hatte eine Veränderung stattgefunden. Vor wenigen Minuten noch scherzend auf den Beginn des Spiels wartend, hatte ihn jetzt die Lust ergriffen. Er saß ganz ruhig, aber genießend auf dem Stuhl. Sein steil aufgerichteter Sahnespender stand stolz über den großen vollen Eiern, die Julian jetzt gut von oben sehen konnte. Jonas hatte ein bisschen die Beine ausgebreitet, um sich ganz entspannt dieser lustvollen ersten Etappe der Aufgabe zu stellen. Ein schmaler Rinnsal durchsichtigen Vorsamens rinn langsam die Eichel herab. Auf den Eiern hatte sich tatsächlich auch schon ein kleines Reservoir mit dem glitschigen Sekret gebildet. Jonas konnte nicht anders, er nahm seine rechte Hand und wollte sich ein bisschen wichsen. Kaum hatte er seinen Saftschwengel in der Hand, rief Julian “halt! so hatten wir nicht gewettet. Finger weg!” und riss förmlich Jonas´ Hand von seinem Glied. “Du musst noch ein paar Stunden durchhalten, denk dran.” Jonas schwitzte. Der Gedanke daran, dass er den Level der Lust, der ihn gerade in den Bann gezogen hatte, noch so lange halten würde, ließ ihn zwar frohlocken. Er hatte aber Zweifel, ob er das aushalten konnte. “Ich mach noch eine Sonderbehandlung von deinem Bauchnabel und Schambereich, aber deinen sabbernden Schwanz berühr ich nicht und du auch nicht. Glaub mir, es wird sich für dich lohnen”, sprach aus ihm die Erfahrung aus einigen Jahren Selbstbefriedigung. Julian beugte sich leicht über den willigen Burschen und massierte mit den Fingerspitzen beider Hände den Bereich zwischen Bauchnabel und Schaft. Dabei bezog er auch die neue frischgestutzte Schamhaargegend von Jonas mit ein und drückte in diesem Bereich leicht in die Haut rein. Auch Julian hatte diese erste Aufgabe rattenscharf gemacht, sein Schwengel stand zwischen ihm und der Stuhllehne, jetzt beim Überbeugen hatte der sich aber an den Rücken des hilflosen Jonas geschmiegt. “Sag mal, kann es sein, dass das deine Schlange ist, die mir auf dem Rücken ne Extra-Massage verpasst?”. “Jo kann schon sein” grinste Julian spitzbübisch, und er rieb mit seinem fetten Rohr tatsächlich leicht über den Rücken, so geil machte ihn das. “Also wenn du so weiter machst, halte ich keine 20 Sekunden mehr durch und spritze meinen gesamten Sackinhalt hier auf den Rasen”. “Ok”, du hast die erste Aufgabe bestanden, offenbar ohne zu großen Samenverlust”, schaute er immer noch fasziniert auf den vorsaft-schimmernden Eichelgipfel. “Nun bist du dran.”

Jonas stand auf und sprang aus vollem Lauf erstmal in den kühlen Pool. “Puh”, tauchte er aus dem kühlen Nass prustend wieder hervor, “das war so geil, weiß nicht was gewesen wäre, wenn ich mich jetzt nicht abgekühlt hätte. Jetzt weiß ich ungefähr, worauf du hinaus wolltest mit diesem Spiel. Ich dachte heute unter der Dusche mit dir, dass man gar nicht geiler werden kann, aber offenbar gibt´s da noch eine andere Geilheit, die ich noch nicht kannte.” Julian lächelte selig, genau an dem Punkt wollte er Jonas haben. Sie waren ja schon lange beste Freunde, aber es zeigte sich, dass sie auch in Sachen Sex die gleiche Sprache sprachen. Und das, obwohl sie bis gestern das Thema immer gepflegt ausgeklammert hatten. Ein seltsames ungekanntes, aber schönes Gefühl schlich sich in Julians Gedankenwelt. Er war total entspannt und genoss einfach die Situation.

“Ok, dann wollen wir die Daumenschrauben mal ein bisschen mehr anziehen, schließlich steht dein Schwert ja auch wie blöd und ich werde mal testen, wie weit ich gehen kann. Wie du ja gesehen hast, habe ich meine Schamhaare ja ziemlich gestutzt. Ich fand es immer so geil, wie es bei Tom aus der Parallelklasse aussah. “Aha, woher weißt du wie der untenrum aussieht? fragte Julian fast ein bisschen eifersüchtig. “Ich war doch vor kurzem in dieser Tischtennis-AG, da haben wir ja auch hinterher geduscht. Tom ist ja ziemlich schüchtern, aber der sieht ohne Klamotten auch nicht übel aus. “Ok und was hat das jetzt mit mir zu tun?” “Na ich werde dich jetzt nach Toms Vorbild ein bisschen rasieren, und dabei werde ich deinen fetten Schlauch auch ein bisschen anfassen müssen. “Na gut, wenn es dann so geil aussieht wie bei dir hab ich nichts dagegen”, meine Julian, ihm lief das Wasser schon im Mund zusammen bei dem Gedanken, dass ihm dieser wunderschöne Junge jetzt gleich den Schwanz rasierte. “Also gut, stell dich da unter die Gartendusche”. Den Rasierer hol ich kurz aus meinem Zimmer. Julian stand voller Erwartung unter der Dusche, unter der er sich auch gleich erfrischte. Von diesem Ort konnte er ein bisschen vom Nachbargrundstück einsehen. Sein immer noch steil-kurvig aufragendes Zepter zeigte genau auf das Nachbarhaus. Konnten ihn die Nachbarn etwa auch sehen? Er wischte den Gedanken schnell wieder weg, schließlich war er viel zu sehr mit sich beschäftigt und ihm war es gerade auch megaegal, ob die Nachbarn ihn beobachten könnten. Rund um das Haus waren aber dichte Büsche und Bäume, normalerweise ist es hier also blickgeschützt. Und da kam auch schon Jonas mit dem Rasierer zurück. “So dann wollen wir mal. Er fing an den Haaren direkt über dem fleischigen Pimmel an und machte dort aus einem Busch mit ein paar geübten Bewegungen eine gepflegte Gartenhecke. Nicht dass die Schamhaare von Julian wild wucherten. Sie waren eng begrenzt auf seine Schambereich und durch die hellere Farbe war sein Schamhaar auch nicht so dominant fürs Auge. Aber Julian stellte schnell fest, dass ihm die gestutzten Haare doch sehr gut gefielen und einen weiteren Nebeneffekt hatte die Rasur ganz deutlich: Sein männliches Glied, was ihm noch nie so männlich vorkam wie heute, kam so noch ein bisschen mehr zur Geltung, als dieses Prachtexemplar sowieso schon in der Lage war. Aber nun wurde es interessant: auch an den Seiten des Schaftes und am Übergang zum Hodensack wollte Jonas seine Arbeit besonders gut machen. Er fasste ihn mit zwei Fingern ziemlich genau in der Mitte des fleischigen Kolbens an, bewegte diesen mal etwas nach links, nach oben, unten und nach rechts, damit er freie Bahn hatte. Diese Behandlung war Julian absolut nicht gewohnt. Noch nie hatte jemand anderes als er selbst seinen Schwanz angefasst. Also zumindest seit sein Schwanz eine Erektion haben konnte. Die Berührung genoss er mit allen Sinnen. “Lass dir Zeit, du geiles Ferkel” sagte er zu Jonas. Die Worte kamen gar nicht mehr als Neckerei, sondern eher im Stil von dirty Talk, als geile versaute Anfeuerung Er hätte ewig so da stehen können und sich von seinem Freund rasieren lassen können. “Ok, na siehste, jetzt haben wir die gleiche Frisur, und geil aussehen tut es auch noch. Deine Eier sind ja fast haarlos, sehen echt geil aus mit dem blonden Flaum...da muss man eigentlich nichts machen. Verdammt, würde die jetzt eigentlich gern mal lecken” Bei dem Gedanken daran geriet Julian etwas aus der Bahn und er merkte deutlich, dass sein Schwanz zu zucken begann. “Uih, das findet er wohl auch geil” kommentierte Jonas das lustvolle Geschehen. “Hm, lecken gerne, aber warte besser noch ein bisschen, sonst schieß ich dir die Sahne wahrscheinlich direkt auf dein geiles Fickmaul”. Die Sprache zwischen ihnen wurde immer sexgeladener, pure Erotik knisterte zwischen ihnen und wartete auf die unausweichliche Fortsetzung.

 

Wie weit würde es heute am ersten Ferientag gehen? Hatte sich diese Frage Julian heute morgen noch gestellt, war er sich inzwischen sicher, dass es keine Tabus zwischen den beiden Jungen gab. Sie waren Freunde und hatten sich geschworen, dass alles unter ihnen bleibt. Sie setzten sich jetzt kurz – nackt wie sie waren – auf den Rasen und aßen ein paar Kirschen, die Jonas schnell vom Kirschbaum gepflückt hatte. Der Kirschbaum gehörte eigentlich den Nachbarn, doch einige große Äste ragten auf ihr Grundstück und er war es seit der Kindheit gewohnt, dass er sie pflücken durfte. Nur kurz nahmen die Lustpfähle der beiden eine Halbmastposition ein, oder wohl eher “Dreiviertelmast”, zumindest bei Julian, der Jonas das nächste “Spiel” vorstellen wollte und im Gedanken daran der Blutfluss zu seinem Echolot nicht versiegte. Er pflückte noch eine Kirsche vom Baum und wollte es ihm gerade vorstellen, da meinte er kurz, dass vom Nachbargrundstück ein Schatten vorbeihuschte. Hm, war da wirklich niemand? Wenn man sich beim Nachbarn z.B. auf eine Leiter oder Stuhl stellt und günstig steht, kann man sicher auch das Grundstück hier einsehen, meinte Jonas. Aber das mache doch niemand, meinte er schließlich. “Jonas, ich finde du hast einen wirklich hübschen Po, und den habe ich mir einfach noch nicht genau genug angeschaut. Sei so nett und stell dich da an den Tisch, lehne dich auf den Tisch und zeige mir auf möglichst versaute Art und Weise deinen Arsch und auch deine Ritze mit der Boyfotze. Ich will jetzt einfach alles sehen von dir und werde dich mit dieser Feder ein bisschen kitzeln. Jonas gefiel, dass seine Kehrseite jetzt auch mal zur Geltung kommen sollte. War er schon recht häufig – meistens von Mädchen aus der Schule – für seinen Knackarsch gelobt worden. Er mochte seinen Arsch selbst auch gern. Manchmal schaute er sich seinen Arsch auch nackt im Spiegel an und geilte sich selbst auf damit. Also, Julian will seinen Arsch, Julian sollte seinen Arsch bekommen, sagte er sich.

Von seinem bequemen Rasen-Liegeplatz stand er mit seinem braun gebrannten schlanken Teeny-Körper auf, schaute Julian sehr lasziv an und sah die Lust in Julians Augapfeln. Der dachte sich in dem Moment, dass Jonas in diesem Augenblick wieder mal sehr dem jungen Typen aus Titanic unheimlich ähnlich sah. Er ging zum Tisch, nicht ohne nochmal auf Julian zuzugehen, der immer noch auf dem Rasen hockte und stellte sich kurz direkt über sein Gesicht. Julian hatte also von unten direkt den Blick auf die geilen bis gestern noch verborgenen Schätze und konnte sein Glück eigentlich kaum fassen. Was war dieser Jonas doch für ein geiles verdorbenes Früchtchen. Dieser ging dann langsam zum Tisch, setzte sich kurz auf die Kante und warf Julian nochmal einen unwiederstehlichen Blick zu, drehte sich dann schließlich um und legte seinen Oberkörper auf dem Tisch ab. Seine Beine stellte er sicher einen Meter auseinander. An der Tischkante positionierte er seinen konstant steinharten Docht und sagte: “Komm süßer, schau dir meine williges Loch an, du kannst es dir gern ganz genau ansehen”. Julian stand auf, er hatte zuvor eine Vogelfeder aus dem Kirschbaum gefischt und machte sich auf den Weg zum sündigen Pol der Geilheit. Er ging wirklich sehr nah mit dem Gesicht auf die golden schimmernde Ritze zu. Er sah, dass sich sowohl in der Ritze als auch rund um das Boyloch einige kurze schwarze Haare gesellten, die aber auch offenbar gestutzt waren. Er holte die Feder hervor und fing an, damit die Ritze langsam, von oben angefangen, zu durchziehen. Die zentrale Rosette ließ er zunächst aus und machte am unteren Teil der Ritze weiter und ging damit bis zu seinen Eiern. Er schaute ihm durch die Beine auf den kaum behaarten Hodensack, der bei dem Wetter ziemlich tief mit den randvollen Eiern herabhing. Kurz überlegte er, mit der Hand durch die Beine zu den verlockenden Eiern durchzugreifen, aber er wollte die Lust langsam steigern, und dafür wäre es zu früh gewesen. Julian hielt sich wirklich penibel und erstaunlich diszipliniert an seinen Plan. Schließlich ließ er aber auch die leicht pulsierende Rosette nicht mehr aus den Augen. Er war wie hypnotisiert von dem Anblick, konnte den Blick kaum davon lösen. Er streichelte ihm sanft mit der Feder rund um das Lustloch und führte die weiche Seite der Feder einige Millimeter in die Rosette ein. Mmmh, stöhnte Jonas geradezu. Er genoss diese sinnlichen Reize an der empfindlichen Stelle. “Versuch es doch mal mit der anderen Seite.” Julian drehte tatsächlich die Feder um und steckte sie langsam in die jetzt deutlich zuckende Lustgrotte. Er führte sie fast bis zur Hälfte ein. Zwar spürte Jonas die Feder in sich kaum, allein das Wissen, dass sein bester Kumpel an seinem Arsch stand, sabbernd vor seinem Arschloch stand und ihn dort mit einer Feder bearbeitete, geilte ihn jedoch dermaßen auf, dass sein fetter Schwanz, der immer noch an der Tischkante zwischen Unterleib und Tisch eingeklemmt war, wieder unablässig Geilsaft absonderte. Unter dem Tisch hatte sich auf den Fliesen schon wieder eine geile Pfütze, fast ein kleiner Teich gebildet.

 

“Fuuuck Julian, das macht mich alles so geil”, meinte Jonas. “Das sehe ich, das hält dein Körper nicht geheim, weißt du eigentlich, wieviel Saft aus deinen fetten Klöten auf unsere Terrasse läuft, du kleines Ferkel?, warf Julian ihm zu. Kurz spielte er mit dem Gedanken, den Geilsaft von Julian direkt vom Boden zu lecken, hatte dann aber eine andere Idee. Er nahm mit den Fingern soviel wie es ging von der cremigen klaren Flüssigkeit vom Boden und hielt ihm Jonas die Precum-bedeckten Finger vor den Mund. “Hier, du geile Sau, du samst hier alles voll mit deinem Vorsaft, dann musst du es auch aufschlecken”. Jonas schaute ihn mit einem geilen, fast wilden Blick an und nahm geradezu gierig die beiden Finger von Julian und leckte alles ab. Die Lust arbeitete in ihm und sein Körper kam jetzt langsam in eine Art Extase-Zustand.

“Ok, spring besser nochmal unter die Dusche um ein bisschen runterzukommen und dann bist du wieder dran” meinte Julian, den Zustand seines Freundes wohlwollend zur Kenntnis nehmend.

“Na gut, Julian, das ist so ein geiles Spiel, das braucht einfach ne Fortsetzung. Ich werde duschen und du läufst bitte währenddessen vor mir her und zeigst MIR jetzt DEINEN Zuckerarsch. Und danach bekommst du auch eine Sonderbehandlung. “Oha”, meinte Julian, “jetzt wird es langsam wirklich interessant”. Während er den geilen Body seines Freundes unter der Gartendusche fixierte, ging er langsam um sein Objekt der Begierde herum, zeigte ihm seinen viel helleren, aber sehr hübschen und knackigen Hintern. Immer wieder drehte er seinen Knackarsch in Richtung der Dusche, um Jonas weiter aufzugeilen. “Alter, ich sollte hier ja eigentlich runterkommen in der kalten Dusche, aber so wird das nichts. Dann können wir auch gleich weitermachen. Leg dich dahin, wo ich gerade lag, ich komme sofort. Auch Julian lehnte sich breitbeinig, dem Vorbild von Jonas folgend, vorn übergebeugt über den Tisch, seine heiligen Schätze ohne Scheu preisgebend. Jonas stellte die Dusche ab, als er diese Aktion sah und leckte sich die Lippen voll Vorfreude. Als er näher kam, konnte er es kaum fassen, was er sah, war Julians Ritze inmitten des breitbeinigen sündigen Boys einfach perfekt anzusehen. Die Hinterbacken wohl geformt mit samtener heller Haut. Die Einkerbung kaum dunkler vom Hautton. Nur rund um das rosarote nur leicht faltige Loch hatten sich ein paar blonde Härchen gebildet, die es wie einen goldenen lustvollen Kranz umrandeten. Durch die Lust, die auch Julian immer mehr vereinnahmte, zuckte die Rosette immer wieder leicht, als schien sie ihn aufzufordern, sie augenblicklich zu verwöhnen. “So du geiles Bürschchen, wenn du dich so präsentierst, brauchst du offenbar eine etwas intensivere Behandlung”. Er nahm seinen rechten Mittelfinger, leckte ihn ab und führte ihn langsam von oben nach unten durch die wollüstige Kimme. Am Loch blieb er mit seinem Finger stehen und massierte es rundherum, langsam, aber durchaus leidenschaftlich. “Ohmeingott Ohmeingott, was machst du da, weißt du dass du mich so fast zum spritzen bringst?”, schrie Julian fast. “Ok ok, ich bin vorsichtig, aber halt deinen Arsch weiter so hin”. Er nahm den durch den Schweiß in der Lustritze jetzt leicht feuchten Finger, hielt ihn direkt vor Julians Mund und sagte: “Richtig nass lecken! Julian tat wie ihm befohlen. Er kostete von seinem eigenen Boyschleim aus seiner Ritze und was er schmeckte, gefiel ihm. “Was hast du damit vor”, fragte er ihn scheinheilig-nichtwissend. “Na, was könnte ich wohl damit machen? Er massierte nochmal sanft die Umgebung des Lochs mit dem Zeigefinger und parkte den feuchten Mittelfinger dann direkt vor dem Loch. “Oh, hörmal, ich hab da noch nie was reingesteckt, hab mich bisher nicht getraut. Aber ich sag dir was, jetzt will ich dass du ihn reinsteckst!” Jonas gefiel, dass Julian seinen Finger so sehr wollte. Bisher war es ja nur der Finger, aber wem das gefiel...weiter dachte er noch nicht. Julian bemerkte, dass Jonas Mittelfinger langsam die Schwelle zur Lusthöhle überwand, der Schließmuskel öffnete sich das erste Mal in seinem Leben, um einen Eindringling von außen hineinzulassen. Langsam glitt er mit dem von Spucke feuchten Finger in die Höhle der Wolllust ganz hinein. “Shit, was ein geiles Gefühl”, dachte Julian sich und stöhnte, nein eigentlich hechelte er vor freudiger Erwartung. Jonas registrierte die Reaktion und nahm jetzt noch den Zeigefinger dazu. Uh, sein Loch spannte jetzt ein bisschen. Dann führte er ihn auch vollständig ein, obwohl er ihn nicht extra angefeuchtet hatte. Jonas steckte jetzt die beiden Finger unablässig in die bebende Furche und wieder heraus, man kann wirklich sagen, er fickte ihn damit. Julian war fast ein bisschen weggetreten und genoss nur noch. Solche Gefühle hatte er noch nie gespürt, er legte seinen Kopf seitlich auf den Tisch und hoffte, das würde nie wieder aufhören. Es lief tatsächlich ein wenig Spucke aus seinem Mund. Ein 18jähriger, der von seinem 18jährigen Freund mit den Fingern gefickt wird, liegt sabbernd auf dem Terrassentisch. Wenn Jonas das gestern jemand erzählt hätte, würde er den für verrückt erklären, aber nun es war geile Realität. Plötzlich kam Jonas mit seinen Fingern offenbar an eine Stelle, die Julian gewaltig aufzucken ließ. “Fuck, das wird ja immer geiler. Ja, ja, ja! Mach da weiter, bitte mach da genau so weiter, das ist so geil.” Jonas wusste gar nicht, was genau er angerichtet hatte. “Ok, jetzt weiß ich auf jeden Fall was dir gefällt und vielleicht brauchen wir das ja nochmal in den nächsten Tagen”, grinste er. Und nahm die Finger wieder aus dem vor Lust zuckenden Darm.

 

Zum Frust von Julian: “Puh, mann ich habe das Gefühl, dass ich es nicht mehr lange aushalte, die Geilheit geht gar nicht mehr raus aus meinem Kopf. Wie spät ist es eigentlich?” “Wir haben noch 2 Stunden bis 20 Uhr. Alter mein Docht schmerzt schon etwas. Ich trag jetzt glaube ich seit 6 Stunden ungefähr eine Latte mit mir rum, und deinen Schmierbolzen hab ich heute auch nur aufgerichtet gesehen. Aber ich find es so geil, wäre schade jetzt abzuspritzen. Ich bin dafür es durchzuziehen. Und ich freu mich echt drauf, danach mit dir zusammen fett abzusamen. Dafür müssen wir uns übrigens noch etwas nettes ausdenken.” Julian war einverstanden: “Aber ich muss ehrlich gesagt erstmal pinkeln. Soll ich hier einfach in die Hecke?” “Nein, bist du irre, meine Mutter mag das gar nicht wenn ihre geliebten Pflanzen angepisst werden. Aber.... mir kommt da eine Idee... darf ich dir dabei zusehen, wir zählen es einfach als das nächste Kapitel.” “Na meinetwegen, jetzt hast du alles von mir gesehen, da darfste mich auch pinkeln sehen.” Sie gingen jetzt in den am Garten angrenzenden Keller. Neben der Sauna war dort unten auch ein Sanitärbereich mit großzügig angelegten Duschen vorhanden. Sie gingen in den Duschbereich. “Hey, soll ich nicht lieber in die Toilette? Nein, hier kann ich besser schauen. Stell dich da an die Wand mit deinem fetten Schwanz. Ich stell mich hier ´nen Meter entfernt und du kannst ja versuchen, ob du mich anpinkeln kannst. Aber ich wette das schaffst du nicht. Julian stellte sich so, wie Jonas sagte, er hatte jetzt doch einen ziemlichen Druck auf der Blase. Aber es war auch nicht so einfach, mit einem harten Steifen überhaupt zu pinkeln. “Ok ich konzentrier mich, aber ich glaube ich kann das gerade gar nicht, dazu müsste ich ein bisschen weniger geil sein”. “Ok vielleicht hilft es wenn ich dich unterstütze”, meinte Jonas. Er ging auf den blonden Julian zu und nahm von oben ein wenig die schweren Eier unter dem Schwanz in die Hand und wog sie ein wenig auf und ab. Julian presste, aber es kam kein Tropfen. “Hm. Ok stell dir einfach vor, du würdest jetzt oben an der Hecke stehen und ich bin die Hecke.” Julian horchte auf. “Du meinst...ich soll dich anpinkeln? Wollen wir das wirklich machen? Das ist in der Tat ja richtig fett versaut. Aber wenn ich dran denke, macht es mich sehr horny. Jonas setzte sich jetzt auf den Fliesenboden und betrachtete Julian mit seinem beeindruckenden geschwungenden Glied. “Fuck du bist so geil, du darfst mich auch anpissen. Und warum? Weil es einfach geil ist” versuchte er Julian auch etwas anzustacheln. Der stellte sich kurz vor, in die Hecke zu pinkeln und dann ging es auch schon los. Ein ordentlicher weit gebogener hellgelb leuchtender Strahl von warmem Jungen-Urin ergoss sich über den nackten Jonas. Er schaute dabei Julian die ganze Zeit an, er genoss es regelrecht, von seinem Freund hier nass gemacht zu werden. Der Strahl versiegte nicht so schnell, die Blase von Julian war randvoll. Jetzt machte er etwas, was Julian sich nun wirklich nicht hätte vorstellen können. Er hielt sein Gesicht geradezu in den Strahl und dann öffnete er seinen Mund. Er ließ den Strahl in seinen weit aufgerissenen Schlund laufen. Der warme Saft floss in den gierigen Mund und lief auch gleich wieder aus dem willigen Maul heraus, aber einige Schlucke hatte Jonas wirklich von dem Saft seines Freundes heruntergeschluckt. “Fuck, du bist echt noch verdorbener als ich dachte, Jonas! Das kann ja noch was werden mit uns. Und die Sommerferien fangen gerade erst an”. Der goldene Strahl war mittlerweile versiegt und Jonas schaute ihn verschmitzt mit seinem vollgespritzten Gesicht an. “Na ja, wir wollen ja auch nach den Ferien sagen können, dass man was erlebt hat.”

Sie schauten sich wortlos ein paar Sekunden an. Beide waren so happy, dass sie sich gefunden hatten und sie wussten nicht, wie alles weitergehen wird. Aber dass es weitergehen wird und es ziemlich geil wird, da waren sich beide sicher. “Ok nach dieser geilen Aktion dusche ich dich jetzt sauber ab mit der Brause, stelle dich da hin wo ich stand beim pinkeln. Jonas hartes Glied stand weiter steil nach oben, er konnte wahrscheinlich von oben direkt in den Schlitz der fast violetten Eichel schauen, so hart stand er nach oben ab. Julian nahm den Schlauch, der neben der Dusche hing und fing an den Füßen an, den geilen Jungen abzubrausen. Er stellte den Strahl der Dusche langsam ein bisschen stärker und duschte ihn nun von oben bis unten ordentlich ab. Auch auf den harten Ständer hatte er es abgesehen. Jonas versuchte ihn mit der Hand abzuwehren. Aber Julian befahl im regelrecht: “Hände weg, ich bestimme die Spielregeln!” und Jonas gab sich geschlagen. Er bekam jetzt eine Ganzkörper-Wassermassage, die sich gewaschen hatte. Immer wieder nahm er auch den wippenden Schwanz von seinem Freund ins Visier, Jonas konnte ihm kaum ausweichen und wollte es eigentlich auch gar nicht. “Aber pass auf, wenn du ihn zu hart anspritzt, komm ich hier unter der Dusche ohne dass ich ihn berührt habe.” “ Ja das wäre allerdings auch ziemlich geil. Hab letztens mal nen Porno gesehen, wo so ein geiler Typ freihändig dadurch kam, dass er seinen Schwanz mit einer Munddusche bearbeitete. Sah verdammt geil aus!” “ Ja gerne ein andermal, aber ich würd dann heute unseren Zeitplan einhalten wollen. Spül mir aber gern noch den harten Strahl an meine Rosette, ich glaube die hat es weiterhin nötig”. Schon drehte er sich um und hielt leicht gebückt seine willige Jungen-Fotze in Richtung des Schlauches. Sicher geschlagene 10 Minuten versorgte Julian ihn dort mit dem Duschstrahl. Jonas genoss es so sehr, dort verwöhnt zu werden. Er war geil wie noch nie in seinem Leben.

 

OK, beendete schließlich Julian die aufgeheizte Situation. Wir haben unsere Eier, Schwänze und Löcher jetzt mit ner Feder gekitzelt, gestreichelt und gefingert, abgeduscht und beglotzt. Ich hätte jetzt echt Lust, mal unsere Zungen mit einzubeziehen. Was hältst du davon? Wir haben noch eine ganze Stunde bis 20 Uhr und könnten uns bis dahin noch mehr aufgeilen.” “Noch mehr? meinte Jonas. Sein Schwanz war wieder in den Precum-Modus gegangen. Erneut zog sich ein geiler Lusttropfen von seiner wippenden Eichel langsam zum Boden herunter. “Ja ich weiß, aber jetzt wo wir schon so weit sind, können wir ja mal schauen, ob sich das sogar noch steigern lässt. Und ab 20 Uhr können wir ja die aufgestauten Säfte herauslassen”. “Spritz du eigentlich viel, wenn du so lange nicht abgesamt hast?”, meinte Jonas. “Also eigentlich spritze ich schon viel, wenn ich nen Tag nicht gewichst hab. Also mach dich auf ne ordentliche Ladung gefasst und es sollte nicht euer Wohnzimmer sein, wo ich abspritze”, gab Julian ein bisschen an. Aber er wusste schließlich, dass er auch zu hause immer acht geben musste, dass er mit seinem Sperma nicht zu viel verdächtige Flecken hinterließ. “Einmal kam meine Mutter herein, als ich gerade abgespritzt hatte und an meinem Hals befand sich tatsächlich noch ein Spritzer von meinem Sperma. Hat sie mich noch gefragt, was das sei. Habe gerade noch rechtzeitig die Kurve bekommen und hab gelogen, dass das vom Niesen kam. Weiß nicht ob sie´s geglaubt hat, glaube eher nicht.”machte sich Julian ein bisschen über sich selbst lustig. “Haha, witzige Geschichte. Meine Mutter hat mich mal erwischt, als ich hier nach einem Saunagang nackt wie Gott mich schuf stand und eine Volllatte hatte. Hatte sie nicht gehört und plötzlich stand sie hier, die hat vielleicht geschaut. Ist dann aber wortlos gegangen und wir haben später beide so getan als wäre es nicht passiert”. “ Ja das ist das einzige was man machen kann, sonst ist es einfach zu peinlich”, grinste Julian.

“Also gut, ich bin dann wohl nochmal dran. Ich würd mal gern deine geilen rosa Eier näher in Augenschein nehmen, Julian. Ich habe übrigens die Sauna mal ein wenig aufgeheizt. 60 Grad, das ist nicht zu heiß, ich schlage vor, wir machen es uns da gemütlich für den Endspurt, ja?” “Aha, hatte mich schon gefragt, wann du mir endlich mal eure Sauna zeigst. Fuck, glaube das wird soo geiiil” sagte Julian fast schon extatisch. Beide waren jetzt in einem Zustand, den man wohl als absolute Geilheit bezeichnen muss. Ihre Schwänze zeigten weiterhin stabil Richtung Sonne und ihre Hormone hatten ihre Körper im Griff und auf einen Hochspannungslevel gebracht. Der Ausbruch des Vulkans, eines ungezügelten Orgasmus, war in Reichweite, aber noch hielt ihre Disziplin, trotz ihres jungen Alters. Sie gingen mit ihren wippenden harten Schwänzen voran Richtung Keller. Der Raum dort war nicht muffig-dunkel, wie man sich vielleicht eine Keller-Sauna vorstellt. Es handelte sich um einen hellgefliesten lichtdurchfluteten Raum, denn die riesigen Fenster zum Garten hin zogen sich über die komplette Seite. Sie nahmen in der geräumigen Sauna Platz, in der locker 10 Leute bequem hätten sitzen können. Von der Sauna aus hatten sie einen fantastischen Blick nach draußen auf den Pool und die Bäume an der Grenze zum Nachbargrundstück. Doch Jonas hatte anderes im Sinn als den zugegebenermaßen wirklich schönen Garten zu betrachten. “Julian, setz dich jetzt mal da oben auf die Stufe und halt die Beine mal so, dass ich schön an deine Eier rankomme.” Was Julian sofort tat, war er doch gespannt, was jetzt kommt. Jonas setzte sich im Schneidersitz auf die untere Stufe vor den steil aufragenden Schwanz, auf dessen Unterseite und den großen Hodensack, der nur Zentimeter von seinem Gesicht wie ein beeindruckendes Symbol der Fruchtbarkeit hing, er jetzt freien Blick hatte. Fasziniert von der Schönheit des Anblicks schaute er an dem sexy Jungen hoch. “Sag mal, eigentlich bin ich ja derjenige, der immer den Precum absaftet. Aber dein Schwanz läuft ja gerade auch aus, oder täusche ich mich?”, betrachtete er zwei Tropfen, die in einer schleimigen Rutschbahn direkt neben einer hervorstehenden Blutader an dem mächtigen Stamm langsam herunterperlten. “Tatsächlich, jetzt sehe ich es auch” grinste Julian fast stolz. “Ich glaube durch den geilen Anblick, den du mir bietest, haben sich langsam meine Eier so vollgepumpt, dass das Fass langsam überläuft”, so seine steile Theorie. “Na dann...jetzt wird es für deine Eier aber erstmal dunkel”, grinste Jonas Julian mit einem geil-verschmitzten Lächeln an und kam mit seinem Gesicht langsam näher. Erst den rechten, dann den linken Hoden berührte er zunächst ganz zärtlich mit der Zunge, um schon kurze Zeit später seine Zunge voll auszufahren. Er fuhr seine Zunge komplett aus und leckte die Eier komplett ab, beginnend am Damm bis zur Unterseite des Stammes und nahm dabei auch noch ein wenig von dem Vorsaft mit, der weiter floss. Es war nicht so viel wie bei ihm selbst, hinterließ aber doch einen süß-herben Geschmack auf seiner Zunge, der ihm sehr gefiel. Er wurde jetzt geradezu brünftig und nahm erst den rechten, dann den linken Hoden komplett in seinen Mund und gab Julian mit der Zunge einen Eier-Blowjob, der sich gewaschen hatte. Schließlich nahm er den wundervollen Hodensack komplett in den Mund, was gar nicht so leicht war, denn in der Hitze hatte er sich schlicht so vergrößert, dass die Eier kaum in der Mundhöhle Platz fanden. In dieser Position schaute er nochmal auf den schwitzenden Julian über sich, der sich hinten auf den Armen abstützte und gar nicht wusste, wie ihm geschah. Durch die Bearbeitung seiner Fortpflanzungs-Organe wurde auch automatisch die Vorhaut immer ein wenig von unten heruntergezogen und reizte die feuchte Eichel aufs Herrlichste. Fast verzweifelt kämpfte er darum, noch nicht abzuspritzen. “Fuck ich bin echt so close!” stöhnte er fast. Die Bezeichnung “close” hatte er sich aus englisch-sprachigen Pornos abgeschaut, aber Jonas wusste sofort was er meinte und entließ die beiden Objekte seiner Begierde aus seinem Mund. Noch einmal wog er den gesamten Hodensack in seiner rechten Hand. Die kurzen blonden Haare, die dort überall sprießten, ließen ihn einerseits männlich erscheinen, verliehen ihm aber auch einen Hauch von Unschuld.

 

“Noch eine halbe Stunde bis 20 Uhr, würde sagen, die letzte Runde geht an mich” unterbrach Julian die geile Situation kurz. “Ok, was hast du mit mir vor, du kannst ehrlich gesagt mit mir anstellen, was du willst. Ich mache alles mit, mein Körper gehört dir!” hörte sich Jonas sagen. Noch vor wenigen Stunden hätte er sich nie vorstellen können, solche Sätze auszusprechen. So etwas kannte er eigentlich nur aus kitschigen Liebesfilmen oder Softpornos. Aber er sprach jetzt seine tiefen innersten Bedürfnisse aus, er wollte sich ihm voll hingeben und er meinte es ernst. Julian sollte mit ihm anstellen, was er wollte. Er war einfach gierig auf ein lustvolles Finale.

“Ok du willige Boy-Stute”, griff Julian die Situation auf. “Knie dich da vor der oberen Bank, leg die Hände oben auf die Sitzfläche und spreize die Beine, damit ich direkt ´nen Blick hab auf deine runzelige Rosette”. “Runzelige Rosette”, kicherte Jonas, “du hast wohl zu viel “Schwiegertochter gesucht” geschaut, grinste er kurz bei dem Gedanken an die Wortspiele der Sendung. “Mach einfach”, war Julian gerade nicht zum Scherzen zumute. Seine Erektion wurde beim Gedanken daran, was er jetzt vorhatte, noch einmal ein bisschen härter, obwohl er nicht gedacht hatte, dass das noch möglich ist. Auch Jonas ahnte, was Julian mit ihm vorhatte und begab sich gehorchend an die zugewiesene Position. “Heute ist Feiertag”, lief Julian das Wasser im Munde zusammen bei dem herrlichen Anblick, die ihm Jonas´ Kehrseite bot. Die schmale Taille, die hellbraune Haut auf dem entzückendsten Arsch, den er sich vorstellen konnte, der Blick auf das Paradies frei durch die ausgebreiteten Beine. Durch die Kerbe zog sich ein sanftes Band von dunkelbraunen Haaren, die Jonas auch regelmäßig auf ein akkurates Maß stutzte, was dem geilen Anblick noch einmal einen weiteren Schub gab. Julian war entschlossen, Jonas jetzt das gleichzeitig versaut-verdorbenste als auch liebevoll intimste zu geben, wozu 2 Männer beim Sex in der Lage sind. Er griff mit beiden Händen den Arsch des Jungen, umschloss dann die Hüfte mit seinen Armen komplett. Es gab kein Entkommen für Jonas, der aber auch gar nicht entkommen wollte, sondern fast sehnsüchtig und leicht zitternd auf das wartete, was kommen sollte. Julian platzierte sein Gesicht direkt vor der einladenden Ritze und tauchte mit Nase und Mund in die feuchte Grotte. Er nahm einen tiefen Zug auf. Es roch einfach herrlich nach Sex, Schweiß und purer Geilheit. Er streckte seine Zunge aus und suchte mit ihr nach der runzligen Einkerbung, die er nun zunächst zaghaft, aber zunehmend leidenschaftlich umzüngelte und leckte. Er ging jetzt, mit der Zunge angefangen bei den tief hängenden Eiern, in voller Länge durch die geile Furche, was Jonas zu verzücktem Stöhnen brachte. Nach einigen Minuten, die Jonas wie unendlich vorkamen, nahm er dann wieder die zuckende Mitte dieses geilen Arsches in den Fokus und spitzte seine Zunge, um etwas in die Höhle der Verzückung einzudringen. “Oh Mann Julian, von mir aus kannst du bis morgen so weitermachen, so geilt mich das auf”, brachte der sich windende Jonas heraus, “ich glaube, mein Loch ist für sowas gemacht”.

Julian legte sich jetzt lang auf eine Bank und sagte fast im Befehlston:” Setz dich jetzt auf mein Gesicht, ich leck dich von unten, du geiler Bengel, wenn du das so sehr willst”. Jonas war fast wie von Sinnen, er hockte sich über das Gesicht von Julian. Und der ließ ihm von unten eine Behandlung zukommen, von der er nicht zu träumen gewagt hatte. Immer wieder mit der Zunge und dem Zeigefinger nachhelfend, weitete er die Rosette und durchbrach den Schließmuskel. Nun konnte er mit der Zunge wirklich einige Zentimeter in die Lusthölle eindringen. Jetzt konnte sich Jonas mit seinem heißen Arsch wirklich regelrecht auf dem Gesicht hinsetzen, mit den Armen hatte er sich hinten abgestützt. Julian wurde er dadurch nicht zu schwer und er hatte gleichzeitig die Zunge in diesem entzückenden, sich vor Lust windenden jugendlich zarten Körper seines Freundes. Jonas schaute auf die Uhr in der Ecke der Sauna. Es war 19.53 Uhr, sie hatten die lange Zeit tatsächlich durchgestanden und es voll ausgekostet. Sein Blick schweifte in dieser genüsslichen Situation nochmal kurz durch den Garten. Fast war ihm zumute, dass er jemanden weghuschen sah vor dem Fenster. Aber wer sollte das sein, seine Eltern waren schließlich im Urlaub, und verwarf wieder den Gedanken.

 

Er beugte sich jetzt nach vorne, ohne seine Boyfotze von Julians Gesicht zu entfernen und leckte dessen steinhartes Glied, welches in voller Länge bis kurz über den Bauchnabel reichend auf dem Bauch lag und zuckend vor sich hin wippte. Beginnend bei der feuchten Eichel leckte er den Rand zur Eichel und den Stamm hinunter zu den randvollen Eiern und befeuchtete so den ganzen Schwanz mit seinem Speichel. Er versuchte den Schwanz jetzt etwas in die Senkrechte zu bekommen, was gar nicht so einfach war, weil der voll aufgepumpte Stamm sich fast an den Körper anschmiegte. Hob man den Schwanz leicht und ließ ihn los, federte er sofort mit einem harten Klatschen zurück an den von Schweiß bedeckten Körper. Aber schließlich schaffte er es doch noch, den sabbernden Saftpenis in den Mund zu nehmen. Er versuchte, ihn so weit wie möglich aufzunehmen, es gelang ihm jedoch nur gut bis zur Hälfte. Es war einfach zu mächtig und er war auch mit der Hälfte sehr gut ausgefüllt. Die beiden gaben sich jetzt in dieser Stellung ihrem Liebesspiel vollkommen hin. Zeit und Raum spielten gar keine Rolle mehr, es ging nur um sie beide. Sie bliesen und leckten sich ausgiebig und schleckten den Schweiß, den Vorsaft und die Geilheit von ihren bebenden Körpern.

Sie waren so in ihrer Leidenschaft gefangen, dass sie gar nicht bemerkten, dass es längst 20 Uhr geworden war. Der Zeitpunkt war gekommen, dem Tag die eigentliche Krönung aufzusetzen. Den Tag, den sie auch so schon niemals vergessen würden, dem Tag wo alles begann und der gleichzeitig alles in den Schatten stellte, was sie sich erhofft hatten vom “ersten Mal”. Bis heute hatten sie sich nicht einmal offen eingestanden, dass sie auf Jungs standen, obwohl ihre Phantasien der letzten Jahre eigentlich keinen anderen Schluss zuließen.

Jonas schielte schließlich auf seine Uhr: “Ich kann nicht mehr, ich bin so geil dass meine Eier bald platzen, sie tun mir schon weh. Ich muss jetzt einfach abspritzen” “Ok, dann lass uns mal überlegen, wie wir uns unser Sperma herausschleudern wollen...also ähm ich hätte da eine Idee...sie hat mit der Gartendusche zu tun.” “Ok erzähl”, meinte Jonas voller Spannung. Julian hatte sich insgeheim in den letzten Tagen schon etwas ausgedacht, wie er den aufgegeilten Jungen auf die Spitze treiben wollte.

“Wie fändest du es, wenn ich deine Hände an der Dusche festbinde und dich langsam zum spritzen bringe? Und glaub mir, es wird geil werden, für dich und auch für mich. Anschließend darfst du mich abwichsen und ich will dich mit meiner Sahne vollsauen, weißt du?” Jonas fackelte nicht lange, er war so geil, und die Vorstellung, dort mitten im Garten Julian komplett ausgeliefert zu sein, gefiel ihm natürlich. “Ok lass uns sofort anfangen, im Schuppen liegen ein paar Seile. Sie gingen zurück in den Garten. Die Dusche stand mitten im Garten, vom Haus aus gesehen, wären die Jungs dort auf dem Präsentierteller, aber sie waren ja alleine. Jonas holte selbst die Seile, mit denen er gefesselt werden sollte. “Ok bind mich fest, aber so dass es nicht wehtut”. “Keine Sorge, es wird nicht wehtun, es wird nur sehr geil werden, bist du bereit? Ich werde dich langsam auf den Gipfel der Lust bringen, dich dort oben halten und du wirst einen Orgasmus haben, den du nicht vergessen wirst”. Jonas hörte die Worte, er fragte sich natürlich, wie Julian diese Selbstsicherheit hatte und wissen konnte, was er gleich fühlen wird, aber er vertraute ihm einfach. Jonas hielt die Arme auf den Rücken, sodass Julian sie an die Dusche fesseln konnte. Nur seine Arme waren nun zur Bewegungslosigkeit verdammt, alles andere konnte er frei bewegen. So z.B. auch seine Hüfte, die er in seiner Geilheit bewegte wie eine Nachtclubtänzerin, um die Gefühle irgendwie aufzufangen, er konnte einfach nicht reglos so stehen bleiben. Wieder zog sich ein langer Faden seines süßen Vorsaft-Nektars Richtung Boden.

Julian stellte sich vor den aufgegeilten Jungen, berührte mit seinen sinnlich geschwungenen Lippen den Mund des ihm ausgelieferten Jonas. Er küsste das erste Mal einen anderen Jungen. Jonas öffnete gierig seinen Mund, die Zungen berührten sich und gingen in einen geilen Nahkampf. Gierig tauschten Sie ihren Speichel aus, während ihr tiefer Zungenkuss nicht enden wollte. “Es ist so geil dich zu küssen, Julian, warum haben wir das nicht schon früher gemacht?””Wenn es nach mir ginge, hätten wir schon deutlich früher damit anfangen können, du süßer Spatz”, lächelte er ihn fast tiefgründig an. “Aber jetzt bekommst du erstmal deine Belohnung, dafür dass du so lange durchgehalten hast”. Kaum sprach er die Worte, streichelte er mit seinen großen Händen die flache aber wohlgeformte Brust des braungebrannten Jungen. Er streichelte seine Nippel und fing an, sie mit der Zunge zu befeuchten. Schließlich saugte er abwechselnd an beiden Nippeln, was Jonas bereits in schiere Ekstase brachte. “Fuck mach mit mir was du willst, aber mach es weiter.” Julian kniete sich jetzt hin, sein Gesicht war ungefähr auf Höhe der Knie von dem zitternden Jungen. Der beugte sich immer wieder wild nach vorne, soweit es seine Fesseln auf dem Rücken zuließen. Julian streckte seine Zunge raus und machte etwas für ihn ungehöriges: er unterbrach mit der Zunge den unablässig nachliefernden dünnen Precum-Faden und wartete sogar, bis sich ein größerer Tropfen, der schon länger auf der Eichel stand, auf den Weg machte. Gierig schleckte er seine Beute auf, und schluckte den geilen Vorsaft herunter. “Du geiles Früchtchen, du wirst mir gleich noch viel mehr von deinen Säften schenken, wetten?” Eine Wette, die Jonas nicht erwidern konnte, weil Julian natürlich recht hatte. Er fühlte es schon brodeln in seinem Innern. Julian leckte jetzt von unten die tief-schweren Eier des schwitzenden Jonas, er bemerkte, dass der Junge über ihm sich drehte und wand, vor Lust nicht ein noch aus wusste und nur noch eines wollte. “Komm, bitte lass mich abspritzen, melk mich, bitte, ich halt es nicht mehr aus”. Dass Jonas ihn tatsächlich mal bitten würde, abspritzen zu dürfen, überstieg nun wirklich die optimistischsten Hoffnungen Julians auf diesen geilen Tag. “Ja, du darfst gleich kommen, aber den Zeitpunkt bestimme ich”, stimmte er ihn auf einen Endspurt ein, den er im Gedächtnis behalten würde. Er leckte weiter an den Eiern, den stolz und erhaben thronenden Schwanz über sich tragend. Ja die Eier sahen aus dieser Position wirklich so aus, als wenn der Schwanz auf ihnen thronen würde. Er nahm den Sack so weit es ging in den Mund, um ihn gleich wieder rausplumpsen zu lassen und ihn wieder aufzusaugen. Er passte allerdings, ebenso wie vorher sein Sack bei Jonas, kaum in seinen Mund, so sehr er sich auch anstrengte. Seine Zunge glitt unter den Sack und berührte den Damm zwischen Hoden und Boyloch. Dort war Jonas besonders empfindlich. Es wimmerte über ihm “oh Mann, oh Mann, was machst du bloß” . Eine gewisse Zeit wollte er den von wilder Geilheit geschüttelten Leib über ihn noch hinhalten. Er änderte seine Position und hockte sich jetzt hinter ihn um besseren Zugriff auf den Arsch zu haben. Jonas sah worauf es Julian abgesehen hatte und schwang seinen knackigen Hintern verführerisch hin und her. Nicht nur um ihn zusätzlich aufzugeilen, das wäre tatsächlich nicht mehr nötig gewesen, sondern weil seine Hormone in ihm tanzten und seinem Körper gar keine andere Wahl ließen. Er war schlicht willenlos dem Geilheitsteufel ausgeliefert. Julian weitete mit den Händen dessen Arschbacken und leckte hingebungsvoll erneut die kleine behaarte Rosette, die unablässig zuckte und sich gebar wie ein Fischmaul dass sich öffnet und schließt, ohne dass Jonas irgendeinen Einfluss darauf hatte. Er leckte nochmal von den Eiern den Damm entlang die Ritze hoch, bis seine Zunge oben an der Arschritze wieder heraustrat, setzte sein Zungenspiel den Rücken hoch bis zum Hals. Er stellte sich jetzt wieder vor ihn, sie waren nun wieder auf Augenhöhe und er gab ihm wieder einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Er wanderte mit Küssen den bebenden Körper entlang über den Hals, der stolzen Brust, über die steifen Nippel langsam runter bis zum Bauchnabel, der perfekt in den flachen Bauch eingebettet war. Julians Zunge tauchte in die kleine Nabelhöhle ein, als wenn er ihn auslecken wollte. Jonas schmeckte so herrlich nach Schweiß und Geilheit, dass Julian kaum genug von ihm bekommen konnte.

 

Der Weg für seine lustspendende Zunge war natürlich am Bauchnabel nicht beendet. Er wanderte die schmale Spur der kurzen braunen Haare runter bis zu seinem gestutzten Schamhaar. Von dort ging ein moschusartiger Duft hervor, der Julian geradezu hypnotisierte. Er konnte jetzt nicht mehr anders. Er schnappte sich den großen saftenden steil aufragenden Penis und nahm die Eichel komplett in den Mund. Jonas sah sich am Ziel angekommen, ahnte er doch, dass bald seine Erlösung bevorstand. Julian bewegte seine Zunge über den Eichelrand und liebkoste die harte violette Eichel. Er hatte das Gefühl, dass sie sich in seinem Mund sogar noch weiter aufblähte. Noch sollte er aber immer noch nicht abspritzen, er ließ die Eichel wieder aus der warmen Mundhöhle. Jonas schaute ihn fast verzweifelt an. “Mach weiter, du kannst doch jetzt nicht aufhören?” herrschte er ihn geradezu panisch an. Julian wartete ein paar Sekunden, damit der Junge etwas runterfahren konnte. Um dann seine Eier wieder in in die Hand zu nehmen und den steinharten Schaft von der Wurzel bis zur Schwanzspitze gierig abzuschlecken. Immer wieder glitt er mit seiner Zunge hoch und runter an dem geilen Stamm der Geilheit. Jonas fühlte den Orgasmus in seinen Eiern heranpirschen. “Ja mach weiter! Mach weiter! Mach weiter!”

Julian leckte hingebungsvoll die Eichel und wichste ihn nur zart mit der anderen Hand. Das reichte aber, um ihn über die Schwelle zu bringen. “Fuck ich komme, ich komme, ich komme wirklich jetzt!” Julian wusste, dass er es nun nicht mehr aufhalten konnte, er wollte jetzt seinen Freund zum spritzen bringen. “Ich komme, ich komme, ja, ja, ja” schrie er jetzt ohne Rücksicht darauf, ob ihn jemand hören konnte. Der Orgasmus überrollte den Jungen regelrecht, er peitschte durch seinen Körper wie ein Tsunami. Er schüttelte ihn wie vielleicht 20 normale Orgasmen. Sein Körper bebte und zitterte, die Ladung von einer Woche Enthaltsamkeit machte sich auf den Weg von den Eiern zu seiner geschwollenen Eichel. Während der Junge schrie und stöhnte, spieh er die erste riesige Ladung weißen Boyspermas aus. Wie eine gewaltige Fontaine schoss die Ladung über den Kopf der beiden hinaus und landete hinter ihnen auf dem Rasen. Es folgten weitere riesige Batzen warmen Spermas, die im hohen Bogen das berstende Glied des Jungen verließen. während sein Körper immer wieder wild zuckend sich dem Orgasmus fügte. Nur nach und nach ließ der Druck nach, bis schließlich die letzten Schübe des weißen Saftes langsam den immer noch harten Stamm nach unten herabliefen und über die Eier laufend auf dem Boden landeten. Nur langsam kam sein lustgeschüttelter Körper zur Ruhe.

“Aaaalter.... was bitte war das denn jetzt?” war Jonas selbst überwältigt von den Ausmaßen dieses animalischen Orgasmus. “Sowas geiles hab ich mit Abstand noch nicht gehabt, puh das hat sich wohl wirklich heftig gelohnt, dass wir uns so lange aufgegeilt haben”. “Fuck, wirklich geil”, meinte Julian, “sowas geiles hab ich auch wirklich noch nie gesehen, du warst wie weggetreten, nur dein Körper hat unglaublich gezuckt, war am zittern ohne Ende und du hast ja den halben Rasen hier gesprengt mit deinem Sperma. Als wenn du da ´nen Liter Tank in deinen Eiern hättest, du geile Sau.” Julian war natürlich immer noch geil, er hatte ja noch nicht abgespritzt und wollte seinem Freund aber nun unbedingt folgen. “Ja ich hab schon immer ziemlich viel gespritzt, aber so wie heute tatsächlich noch nie”, grinste Jonas etwas stolz vor sich hin. Sein 18-cm-Glied war kaum kleiner geworden und er streichelte es, die Nachwirkungen des Orgasmus genießend. “Aber ich will dich jetzt auch spritzen sehen”. “Komm wir setzen uns da auf den Rasen”. Sie gingen von der Dusche ein paar Meter Richtung Kirschbaum und setzten sich gegenüber voneinander in den Schatten. Ihre Beine verhakten sie ineinander, ihre sexy Leiber waren nun kaum einen halben Meter voneinander entfernt. Sie schauten sich in die Augen “Hör mal Julian, es wär geil wenn wir sowas öfter machen könnten”. “An mir solls nicht liegen, ich war schon etwas länger scharf auf dich.” “Wirklich? ich fand dich auch immer nett anzusehen unter der Dusche, aber ich hab mich auch nicht getraut, weiter zu gehen. Wollte auch nicht, dass unsere Freundschaft darunter leidet. Ehrlich gesagt, bin ich auch immer noch etwas geil, ich fänd es cool, wenn wir uns jetzt gegenseitig wichsen”. Jonas Schwanz war wirklich hart geblieben die ganze Zeit, was hatte er nur für eine Ausdauer. “Ok, Jonas, ich brauch es jetzt aber wirklich dringend, lass uns anfangen”.

 

Sie packten sich gegenseitig ihre harten Ständer und rieben sie langsam, Jonas nahm bei Julian dabei nur zwei Finger und rieb die Penishaut etwas geschmeidiger, denn sein Freund würde nicht mehr lange brauchen um abzusamen”. “Kannst mich ruhig etwas kräftiger wichsen”, meinte Jonas, “bis ich wieder spritze brauch ich schon paar Minuten, denk ich”. “Oh Mann das tut so gut, Jonas, mach genauso weiter. Ich glaub so mach ich noch 3 Minuten, schätze dass ich heute auch ordentlich absaften werde. Sie behandelten die Schwänze ihres Gegenüber und schauten entspannt verträumt in den Himmel. Oben raschelte plötzlich etwas und Jonas glaubte seinen Augen nicht zu trauen: Oben im Kirschbaum hockte doch tatsächlich jemand. “Julian, siehst du auch was ich sehe?” sprach er jetzt etwas leiser. Julian sah ihn jetzt auch. “Fuck, wer ist das?” “ Das ist eindeutig Vincent, der Sohn vom Nachbarn. Dachte eigentlich der wäre voll zurückhaltend, hatte aber immer mal wieder den Verdacht dass er spannt, wenn ich hier mal nackig schwimme. Setzt der sich doch tatsächlich in den Baum und beobachtet uns.” “ Und der ist dein Nachbar? Na ja und er hat ja jetzt wohl auch eine Menge gesehen, offensichtlich sucht er ja auch nicht nach nackten Frauen. Wollen wir ihn hochgehen lassen?” “Weißt du ich finde, dem bieten wir jetzt ne geile Show, wer weiß wofür man es noch brauchen kann. Und irgendwie macht es mich an, beobachtet zu werden”, flüsterte ihm Jonas zu.

So taten Sie einfach so, als würden sie ihn nicht sehen, auch Julian gefiel der Plan: “ja genau, der soll was geiles zu sehen bekommen. Fuck Jonas, ich glaube das Sperma kocht direkt in meinen Eiern, so fühlt es sich an”. Sie sprachen jetzt wieder etwas lauter, sie wollten sich jetzt einfach der Lust hingeben. “Lass uns versuchen zusammen abzuspritzen ja?” geilte Julian Jonas wieder richtig auf und wichste ihn stärker. “Können wir versuchen, wie weit bist du?” “Ziemlich close, halte max. noch ein paar Minuten aus. Jonas umrahmte Julians steinharten Prügel mit Mittelfinger und Daumen und wichste den Jungen damit in kontinuierlich gleicher Geschwindigkeit. Julian wichste ihn mit der ganzen Hand, er konnte es vertragen und sein Schwanz war schon wieder heftig am saften. “Geil Jonas, dein Prügel fängt schon wieder an, auszulaufen. Wo nimmst du das alles her?” Sie pirschten sich weiter heran an den unausweichlichen Höhepunkt des Nachmittags. “Fuck ich bin so geil wie noch nie in meinem Leben und mach das hier mit dem geilsten Typen den ich mir vorstellen kann” Julian sprach jetzt voller Leidenschaft. Jonas nahm jetzt die freie Hand und griff damit unter die Eier von Julian. Oben wichste er ihn weiter mit nur 2 Fingern, unten betastete sein Zeigefinger die Umrandungen des zuckenden Boyloches. “Boah Jonas was machst du, ich glaub ich werd echt wahnsinnig”. Der Finger an seiner Rosette hatte in dieser Phase eine ungeheure Wirkung, auch Julians Eichel spuckte jetzt eine Menge an Vorsaft aus. Es war ein Anblick für die Götter, oder eben für Nachbarsjungen. Die Sache nahm Fahrt auf, Jonas versuchte jetzt Julian zu fingern, ihm seinen Finger in die Lusthöhle zu bohren. “Oh man, ja komm, mach´s mir”, Julian sabberte regelrecht mit halb offenem Mund und stöhnte seine Begierde förmlich heraus. Er wichste Jonas immer leidenschaftlicher, mit dem anderen Arm griff er den Jungen am Hinterkopf. Sie waren jetzt eins, die Körper ineinander verkeilt. Jonas hatte jetzt den Finger komplett in der Boymöse, er glitt damit immer wieder ein und aus und traf dabei wohl immer wieder auf einen empfindsamen Punkt. “Um Himmels willen, mach das bitte weiter, das ist so geiiiiil.”Julian war mehr als verzückt. “Jonas mach weiter, bitte immer weitermachen!” Er zog Jonas zu sich heran und steckte ihm die Zunge in den Mund, ein tiefer Zungenkuss folgte, ihre Zungen im Ringkampf, sie waren jetzt ein einziger zuckender schwitzender Körper. Jonas ließ nicht nach, ihn unten mit dem Finger zu ficken, während er stoisch den Schwanz weiter wichste. Julian zog nochmal im Tempo an, wohl merkend, dass er diesem Duell nicht mehr lange würde standhalten können. “Oh Jonas, danke, das ist echt so heiß, fick mich da mit deinem Finger weiter. Und wenn du willst, kannst du da in den nächsten Tagen auch noch was anderes reinstecken. Du hast ja noch ein paar Tage sturmfrei”. Er stöhnte jetzt unablässig, nur unterbrochen von Wortfetzen wie “ja, genau so, bitte weiter, ja fick mich da, du geile Sau”. Jonas war jetzt wieder komplett horny, bereit erneut abzuspritzen. Beide hatten dabei immer noch im Kopf, dass sie jemandem eine geile Porno-Show boten, aber zu allererst wollten Sie jetzt ihre eigene Befriedigung. Julian hobelte jetzt regelrecht Jonas harten Schwanz. “Fuck Julian, ich bin kurz davor schon wieder zu kommen, wie weit bist du?” “Jonas, ich glaub es steigt mir gleich hoch, mach weiter, dein Finger ist genau an der richtigen Stelle, das ist so heftig geil”. Sie begriffen, dass der Moment gekommen war. Sie schauten sich in die Augen und wichsten sich jetzt gegenseitig gleichmäßig, sie waren auf einem gemeinsamen Plateau, von dort konnte man nur explodieren und langsam herunterschweben, eine Alternative dazu gab es nicht. “Oh Julian, ich komme schon wieder, ja ja ja ja ja ja jaaaaaaaa ich komme, fuck mach´s mir, ja ich kommeeeeeee!” Jonas schrie seinen erneuten Orgasmus heraus während sein harter Cock zuckend die weiße Sauce in die Höhe schleuderte. “Ist das geil, ist das geil” war Julian fassungslos. “Oh Mann Jonas ich komme auch, ich glaub ich komme auch, ich glaub ich komme. Fuck ich komme auch, man ich spritz gleich, ja steck den Finger so tief es geht rein in mich, ja ich komme, ich kommeeeee. Jaaaaaaa!!” Julian durchpeitschte der Orgasmus seines Lebens. Immer wieder spastisch zuckend, bebte sein Körper und ging in ein Zittern über, wie es wohl nur jemand erlebt, der bis zur Erschöpfung Sex hatte. Beide Schwänze schossen weiße Ladungen voll kochenden Spermas auf den Körper des anderen. Ihre Haare und weit aufgerissenen Münder bekamen mehrere Ladungen ab, sie spiehen Unmengen, ihre Penisse gaben immer mehr von dem weißen Gold ab, Ladung um Ladung landete auf dem Körper des anderen. Beide waren schlussendlich vollgespritzt von oben bis unten, kaum ein trockener Fleck auf ihrer Haut. Sie umarmten sich jetzt beide im Sitzen, ihre nassen Körper aneinander reibend, bis dieser epische Orgasmus langsam abklingt.

“Oh man, dass ich sowas geiles erlebe, hätte ich heute morgen nicht gedacht, trotz meines Planes”. “Ah verstehe, du hattest alles geplant, das hätt ich mir ja denken können” grinste Jonas ihn selig an. “Guter Plan”, setzte er noch erschöpft hinten dran. “Weißt du was, Jonas? Ich glaube ich möchte beim nächsten Mal deinen Penis in mir haben. Was geileres wie deinen heftigen Cock in meinem Arsch kann ich mir gerade nicht vorstellen.” “Ok, aber ich hab sowas bisher noch nicht gemacht”. “Na und, sowas wie heute Nachmittag haben wir beide ja wohl noch nicht erlebt. Und einen Schwanz in mir hatte ich sowieso noch nicht.” Sie lächelten sich an, Julian schaute nochmal oben in den Baum. Der Nachbarsjunge saß dort immer noch. Er war sich jetzt wohl bewusst, dass er erwischt wurde, ihre Blicke trafen sich kurz und Vincent schaute ihn an wie das Kaninchen vor der Schlange. “Und für den da oben lassen wir uns auch noch was einfallen”.

Fortsetzung folgt.

 

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