Die Saubermänner

von DeXXter
veröffentlicht am 26.02.2021
© DeXXter, mannfuermann.com
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Bareback / Fetisch / Große Schwänze / Junge Männer / Muskeln

Noch etwas verschlafen saß Dennis in seinem Auto und fuhr über die Stadtautobahn am Rande der Großstadt, in der er wohnte. Die Uhr zeigte 05:33 Uhr und die Stadt wurde an diesem Montag im Mai in diffuse Morgenröte getaucht. Doch er hatte keinen Blick für dieses Naturschauspiel. Fuck! Er fluchte vor sich hin, denn die Heizung seines alten Peugeot funktionierte nicht richtig. Es fröstelte ihn etwas in dem dünnen T-Shirt, das er trug. Der 19-Jährige war 1,78 m groß, und hatte dunkelbraune Haare, die er in einem Kurzhaarschnitt trug. Sein letztes Lehrjahr war fast beendet und aufgrund von Umstrukturierungen war heute sein erster Arbeitstag in einem neuen Team.

 

Endlich bog er auf das Gelände der städtischen Entsorgungsbetriebe ein, wo er sich zum Müllwerker ausbilden ließ. Mancher rümpfte über seine Berufswahl die Nase, aber Dennis mochte die körperliche Arbeit an der frischen Luft, das vergleichsweise hohe Gehalt und jeden Tag immerhin das Gefühl wirklich etwas bewegt zu haben. Irgendwo doof am Band zu stehen oder sogar als Anzugkasper an einem Schreibtisch zu sitzen kam für ihn nicht in Frage. Ein Nachteil war der frühe Schichtbeginn, aber in vielen anderen Berufen war es auch nicht anders. Er parkte seinen Wagen auf dem großen Mitarbeiterparkplatz, hielt auf den Eingang zu, loggte sich ein und schlurfte Richtung Umkleide.

Dort herrschte bereits Hochbetrieb, vor den zahlreichen Spinden drängten sich die Kollegen. Routiniert tauschte auch er seine Straßenklamotten gegen die grell-orange Warnschutzkleidung. Eigentlich war sie einer der Gründe gewesen sich ausgerechnet für diesen Beruf zu entscheiden: Den ganzen Tag diese goilen Klamotten zu tragen, sie einzuschwitzen und die anderen Kerle darin zu beobachten und um sich zu haben. Der junge Müllmann stand auf Männer, doch in seinem Umfeld brauchte das niemand zu wissen. Zu ungewiss waren die Reaktionen und er wollte keinen Stress riskieren, vor allem nicht mit den Vorgesetzten. Also lebte er seinen speziellen Klamottenfetisch lieber privat aus, hatte seine Arbeitsklamotten jedoch schon öfters mit nach Hause geschmuggelt, um sich darin aufzugeilen und dann schön gepflegt abzusahnen.

Dennis hatte sich mit seinem Frühstück, einer kleinen Flasche Cola, in eine Ecke des gut gefüllten Pausenraums gelümmelt. Bis zum Beginn seiner Schicht hatte er noch zehn Minuten. Die Luft war stickig von der voll aufgedrehten Heizung, dazu roch es ein wenig nach Fleischwurstbrötchen und Automatenkaffee. Auf einer der Fensterbänke dudelte das Radio leise vor sich hin und kam kaum gegen das Stimmengewirr im Raum an. „Ey, Stift!“, brüllte es plötzlich quer durch den Aufenthaltsraum und ließ Dennis zusammenzucken, während die Gespräche verstummten und sich einige Kollegen neugierig umdrehten. Verwundert blickte der Azubi auf, dem kurz der Atem stockte, als er einen arabisch wirkenden Kerl auf sich zukommen sah: Etwa 1,84 m groß mit sehr breiten Schultern und einer Glatze. Dafür jedoch ein dichter, leicht struppiger Vollbart aus tiefschwarzen Haaren, der an der Mitte seiner Ohren entsprang sowie südländische, tiefbraun gebrannte Haut.

Mit großen, dumpf polternden Schritten seiner mit Stahlkappen verstärkten schweren Arbeitsschuhe kam er feixend und Kaugummi kauend an seinen Tisch. Die Schäfte der halbhohen Schuhe wurden durch die mit doppelten Reflexstreifen versehenen, blaugrau abgesetzten Beinenden der orangen Latzhose verdeckt. Ein eng sitzendes ockerfarbenes T-Shirt wurde von ziemlich voluminösen Brustmuskeln ausgebeult. Darüber trug er eine offenstehende Jacke, im selben Warnschutzdesign wie die Hose. Er baute sich vor dem Jungen auf und gab ihm einen Wink: „Komm, mach hinne, unsere Tour geht gleich los!“ – „Oh...“, machte Dennis nur, stürzte den Rest Cola runter und folgte dem Kerl, der anscheinend einer seiner neuen Kollegen war. Als er aufgeschlossen hatte stellte dieser sich kurz vor: „Mojen erstmal, bin der Saad! Wir sind spät dran, die Zentrale ist schon schwer am zicken. Du lernst die Jungs während der Fahrt kennen.“ Dennis nickte stumm und folgte in den Innenhof, wo im Flutlicht eine ganze Armada aus Müllwagen stand.

Die Nummer 022 war ihrer. Zwei weitere Kollegen warteten bereits vor der Front des topmodernen Fahrzeugs: Ein etwas älterer stämmiger Glatzkopf mit Bauchansatz und goldenem Ohrring sowie ein weiterer muskulöser Kerl mit kurz geschorenen blonden Haaren, der schmatzend Kaugummi kaute. Beide steckten ebenso wie sie im orangenen High-Vis, die Reflexstreifen blitzten im Schein der eingeschalteten Frontscheinwerfer und der schwere Dieselmotor lief sich bereits warm. Dennis‘ Schwanz stand stocksteif in der eigenen Warnschutzhose, der Anblick seiner neuen Kollegen war echt heftig. Hoffentlich bemerkte niemand wie sehr ihn die Kollegen anmachten.

 

„Jungs, das is unser Neuer! Stift, sag mal kurz wie du heißt, dann geht’s direkt los! Wir haben heute die H11. Wird ein langer Tag heute mit drei Mal Abladen.“ Dennis stellte sich knapp vor und erfuhr die Namen der Kollegen: Der Glatzkopf hieß Thomas oder „Tommy“ und war ihr Fahrer, der Blonde stellte sich als Sandro vor. Sie stiegen ein und reihten sich in die Schlange der Müllwagen ein, die das Gelände verließen, um in die nahe Großstadt auszuschwärmen. Das Radio dudelte im Hintergrund, nur gelegentlich unterbrochen durch das Knacken des Sprechfunks. Schweigend, dicht nebeneinander gedrängt auf den vier Sitzen und noch ein bisschen müde, brachten die Männer die Fahrt zum ersten Einsatzort hinter sich. Dennis war der jüngste und als Azubi sowieso letzter in der Hackordnung des Teams. Daher wurde er normalerweise als Läufer eingesetzt: Ging die Straße voraus, sorgte dafür, dass die normalen Mülltonnen am Straßenrand für seine Kollegen parat standen und schloss bei Bedarf auch bereits die Törchen auf, um die großen Sammeltonnen hervorzuholen. Der Job des Läufers war die stressigste Tätigkeit, denn neben dem Vorsortieren beider Straßenseiten musste er gelegentlich auch den Ladern am Hebemechanismus für die Tonnen helfen. Nach zwei Jahren in diesem Job hatte er bereits das richtige Gespür dafür entwickelt, wann er wo helfen sollte und stand seinen Kollegen nicht mehr im Weg rum.

„Okay, Jungs, wir sind gleich da. Stift, du bist heute Läufer. Wenn du Hilfe brauchst, rufste Sandro, ansonsten schaffste uns die Tonnen ran, alles klar?“ – „Jo“, nickte Dennis und schaute kurz zu dem blonden Kollegen, der ihm zuzwinkerte. Dann waren sie am Startpunkt ihrer Route angekommen. Lautlos öffnete sich die Tür und die Männer verließen die Kabine. Die aufgegangene Sonne strahlte und ließ die Reflexstreifen an ihren Klamotten leuchten. Zu Anfang war es noch etwas frisch, sodass sie ihre Jacken anbehielten. Doch später würden sie sie dankbar ablegen und nur in T-Shirt und Latzhose arbeiten. Mit schnellem Schritt ging Dennis die Straße voraus, zog dabei die Arbeitshandschuhe aus den Jackentaschen und legte sie an. Ein zufriedenes Grinsen stahl sich über seine Lippen, als er kurz die Handschuhe betrachtete.

Ihr Arbeitgeber stellte ihnen mehrere Modelle zur Wahl, doch für ihn konnte es nur eines geben: Mit dunkelblauem Nitril überzogenen Nitras-Arbeitshandschuhe, die eng anlagen, guten Grip boten und sie vor Dreck, ekligen Rückständen und spitzen Gefahren schützten. Noch wichtiger war jedoch für den Azubi ihr goiles Aussehen, wenn sie im Licht matt schimmerten und das hammergeile weiche Gefühl, wenn er sie mit ein wenig Gleitgel einrieb und damit seine Latte fest umschloss. Dieser Moment, wenn die super schlüpfrige Handschuhinnenseite an seinem Schaft und der blanken Eichel entlangrutschte, das versaute schmatzende Geräusch beim Wichsen und der Anblick, wie seine Latte aus dem geöffneten Hosenstall der Warnschutzhose emporragte! Wie erregend, wenn die Eichel seines Schwengels aus dem Innern der geballten Faust aus glänzendem Nitril rhythmisch auf- und abtauchte. Dazu das angenehme Gefühl des leise knisternden Polyester-Innenstoffs der Hose an der nackten Haut, außen das grelle Orange und die Reflexstreifen.

Warum ihn dieser Anblick so steil gehen ließ konnte sich der Junge nicht erklären. Eigentlich war es ihm auch scheißegal. Der Azubi wusste nur, dass er immer schon auf Warnschutz stand und darin zur richtigen kleinen Dreckssau mutieren konnte, die alle Hemmungen fahren ließ. Sowohl Hose als auch Handschuhe hatte er bereits ausgiebig benutzt, im Feierabend sogar fast schon mehr als auf Arbeit: Die HighVis-Hose auf der nackten Haut tragen und darin dann so oft absahnen, dass der Innenstoff im Schritt schon ganz steif wurde vom getrockneten Sperma. Oder sich nackt vor die Hose knien, eines der Hosenbeine um den Steifen wickeln und loswichsen. Das besondere Gefühl der Reflexstreifen an der feuchten Eichel, bis er seine Ladung verschoss.

 

Danach stolz die Sauerei auf der Hose betrachten, sich darüber beugen und mit dem halbharten Schwanz durch die warme Dreckssoße schmieren, bis sie großflächig auf dem orangen Stoff verteilt war und das Rohr wieder hart stand. Innerhalb von Minuten war er dann bereit für den nächsten Abschuss. Dass sämtliche Arbeitsklamotten nur Leihgaben seines Arbeitgebers waren und irgendwann wieder zurückgegeben werden mussten, gab ihm einen zusätzlichen Kick. Denn es war sicher nicht die feine Art so mit Leihgaben umzugehen und er geilte sich an der Vorstellung auf, wie ungezogen er doch war. Außerdem dachte er daran, wie andere später seine Klamotten tragen würden. Nicht ahnend, wie viel Spaß er damit vorher hatte, auch wenn sie inzwischen natürlich gewaschen worden wären.

Das erste Drittel der Tour hatten sie effizient hinter sich gebracht, schon bald waren sie ein eingespieltes Team und Saad gefiel, wie der Neue sich machte. Die Arbeit war körperlich hart, die gelaufenen Kilometer sowie jede weitere Tonne machten sich bemerkbar und so schwitzten sie alle bereits gehörig unter ihren Klamotten. Kalt war inzwischen keinem von ihnen mehr und nach Feierabend würden sie alle wissen, was sie getan hatten. Schweigend saß Dennis auf dem besonders schmalen Sitz direkt neben der Beifahrertür, neben ihm saß ihr Teamleiter Saad, daneben Sandro und der Fahrer. Inzwischen waren sie das erste Mal auf dem Weg zur Deponie, um den Hausmüll abzuladen. Faul lümmelten sie in der großen Kabine des Müllwagens, unterhielten sich über Fußballergebnisse des vorigen Wochenendes.

Wieder hatte Dennis eine Latte in seiner Hose stehen, weil das Bild der dicht gedrängt nebeneinander sitzenden Kerle in den Warnschutzklamotten ihn getriggert hatte. Im Gegensatz zu heute Morgen hatten ihre Klamotten auch bereits den einen oder anderen dunklen Streifen Schmutz abbekommen und ein leichter Schweißgeruch machte sich bei allen bemerkbar. Goil! Der Azubi mochte diesen herben Geruch und er hatte wirklich Glück in dieser Crew gelandet zu sein, denn alle, selbst der etwas stämmigere Fahrer, waren optisch nach seinem Geschmack. Keiner war ein richtiger Abtörner. Besonders gut gefiel ihm aber ihr Teamleiter, dieser geile Kerl.

Während er die Tonnen ranschaffte, hatte er Saad sehr gut beim Entleeren beobachten können. Alles, was dieser Hüne tat strahlte Macht und Kraft aus: Wie der muskulöse Kerl die kleinen Tonnen spielend leicht, die größeren Tonnen mit kräftigen Körpereinsatz in Position wuchtete, wie er ihre Deckel öffnete und schloss, wie er durch Gesten und knappe Befehle Anweisungen an den Rest seines Teams erteilte. Die meiste Zeit hatte Dennis eine Latte in seiner Warnschutzhose spazieren geführt und sehnte sich nach Hause zurück, um sich gepflegt einen auf seinen geilen neuen Chef abkeulen zu können. Doch jetzt, wo er direkt neben dem geilen Kerl saß, hatte sein Kolben so sehr an Härte zugelegt, dass es fast weh tat und seine Beule konnte nun, ohne Jacke, auch im Sitzen kaum verborgen bleiben.

Ihr Fahrer Tommy hatte die Männer kurz vorher an einem kleinen Wartehäuschen abgesetzt, wo sie eine kurze Kaffeepause machen konnten, während er zur Kippe weiterfuhr, um die erste Fuhre abzuladen. Zwei andere Teams warteten bereits in dem Häuschen, man begrüßte sich, kam ins Reden, während sie sich ihren Kaffee aus Thermoskannen schmecken ließen. Dieser Berufszweig war fast ausschließlich in der Hand von Männern. Das Prestige und die körperlich harte Arbeit waren in der Regel nichts für Frauenzimmer, wie es ihr Chef schon mal ausgedrückt hatte. In der Tat war in ihrem Unternehmen keine einzige Frau in Warnschutz anzutreffen, zumindest hatte Dennis noch nie eine gesehen. Dementsprechend rau und unverblümt konnte mitunter der Umgangston unter Kollegen sein. Dennis war das egal, für ihn zählte auf Arbeit was sein Chef ihm sagte und ansonsten konnte ihn der Rest der Welt ziemlich stark kreuzweise. Zusätzlich standen die einzelnen Teams unter ständigem Zeitdruck, denn Tourenplanung und Tourenausführung waren meist zwei verschiedene Paar Schuhe. Praktisch jeden Tag kam es irgendwo zu Verzögerungen und das wirkte sich auf die danach anzufahrenden Stationen aus. Und das wiederum sorgte für Stress mit der Zentrale und in den Teams. Ja, es gab manchmal richtige Fuck-Off Tage, wo man nach Dienstschluss am liebsten mit dem Wagen rückwärts in die Zentrale reingefahren wäre, um abzuladen und diese Vögel mit Scheiße zu überschütten.

 

Doch das waren nur Dennis‘ Gedanken, nach außen hin blieb er eher passiv, hörte den Gesprächen zu, sagte hin und wieder ein paar Worte und überließ ansonsten den anderen das Reden. Bloß nicht zu sehr auffallen und außerdem konnte er so ganz in Ruhe den geilen Anblick der anderen Jungs in ihren Klamotten genießen. Jeder halbwegs ansehnliche Kerl wurde in Warnschutz zu einem Objekt seiner Begierde. Es war für ihn einfach einer der geilsten Arbeitsplätze, die er sich vorstellen konnte. Und dafür auch noch relativ gut Kohle: Was wollte man mehr?

Die Kollegen wurden nach und nach von ihren Fahrern wieder abgeholt und auch für ihr Team war es schließlich Zeit weiterzumachen. Tommy lud sie ein und sie setzten ihre Route fort. Selbes Spiel wie am Vormittag. Um 15:30 Uhr konnten sie endlich Feierabend machen. Saad nahm ihn vor der Umkleide noch kurz beiseite: „Ey, Stift! Nicht schlecht für den ersten Tag bei uns. Wenn du so weiter machst passt du gut ins Team.“ Dennis nickte: „Danke, seid ne gute Truppe.“ Saad zog sich bereits um, aber Dennis musste erst kacken. Als er auch endlich in der Umkleide ankam waren die meisten Kollegen schon verschwunden und sein Teamleiter packte gerade die Arbeitsklamotten in den Spind. „Bis morgen dann, sei pünktlich!“, brummte ihm Saad noch zu, dann war auch er durch die Tür. Zwei andere Kollegen räumten in einer der anderen Spindreihen herum, aber in seiner Reihe war Dennis nun allein.

Er öffnete den Spind und holte seinen großen Rucksack mit den Straßenklamotten heraus. Er legte sie auf die Bank und hängte die Warnschutzjacke, die er kaum eine Stunde nach Schichtbeginn ausgezogen und den Rest der Tour nicht mehr getragen hatte, in den Spind. Dann bückte er sich, schob die mit Reflexstreifen versehenen Enden der Hosenbeine hoch, um seine Arbeitsschuhe aufzuschnüren. Mit einem kräftigen Zug an der Ferse entledigte er sich des linken und stellte ihn in den Schrank. Doch als er den rechten Schuh in der Hand hatte konnte er es nicht lassen: Er richtete sich wieder auf und führte den Schuh ganz nah zur Nase, steckte sie in den Schuh hinein und inhalierte in einem tiefen Atemzug den derben Schweißgeruch. „Oaahhh, einfach göttlich“, dachte sich der Azubi und griff sich mit der freien Hand in den Schritt, um seinen Schwanz durch den schweren Stoff der Warnschutzlatzhose zu kneten. Dem gefiel das natürlich und war schlagartig von halb-hart wieder voll zum Leben erwacht. Nach zwei weiteren tiefen Atemzügen nahm er den Schuh dreckig grinsend herunter und schaute auf die Beule in seinem Schritt. Mit dem harten Griff der linken Hand strich er von unten über den glatten, regendichten Polyester-Stoff seiner Warnschutzhose hoch über sein Gemächt und geilte sich an dem Anblick auf. Leise stöhnte er und fühlte nach wenigen weiteren intensiven Streicheleinheiten, wie ein heiß prickelndes Kribbeln sich in seinen Eiern ausbreitete...

Aus dem Hintergrund hörte er, wie Spindtüren zuschlugen und Schritte hörbar wurden. Blitzschnell ließ Dennis ab und tat, als würde er an seinem Rucksack rumräumen. Zwei Kollegen passierten seine Reihe und gingen Richtung Ausgang. Als die Tür ins Schloss gefallen war lauschte der Azubi: Nichts mehr zu hören, er schien nun wirklich allein zu sein.

Noch einmal nahm er den Schuh, inhalierte ein letztes Mal den Geruch und knetete dann seine Beule, bis er wieder dieses Kribbeln spürte. Diesmal wurde er nicht unterbrochen und wollte es auch nicht verzögern: Mit geschlossenen Augen und zusammengepressten Zähnen bearbeitete er seinen Schwanz, bis es endlich soweit war: Mit einem leisen Stöhnen rotzte er seinen Samen in die Unterhose und spürte, wie sich die warme Soße ausbreitete. Er wartete, bis der Orgasmus abgeklungen war. Dann verharrte er noch einige Sekunden und genoss das feuchte Gefühl in seiner Unterhose, bevor er sich daran machte die Latzhose auszuziehen. Im Innern war sie im Schritt etwas feucht geworden. Zufrieden stopfte er die benutzte Hose in seinen Rucksack, damit würde er heute Abend noch Spaß haben. Für morgen hatte er eine frische Garnitur im Spind hängen. Wenig später loggte er sich aus und fuhr mit seinem Auto nach Hause in den Feierabend.

Vor einem Jahr war Dennis bei seinen Eltern ausgezogen und hatte endlich seine Ruhe. Keiner, der ihm auf den Sack ging, keiner vor dem er seine Klamotten verstecken musste oder Rechenschaft schuldig wäre. 2 Zimmer, 46 m² in einem Wohnhochhaus am Rande der Stadt. Nicht luxuriös, aber mehr als ausreichend für einen Single, der keine besonderen Ansprüche an seine Bleibe stellte. Er kickte die Wohnungstür zu, schmiss den Rucksack gegen die gegenüberliegende Wand und schlüpfte aus seinen ausgelatschten Sneakern. In der kleinen Küche schob er eine Fertigpizza in den Backofen und ging dann zu dem Rucksack zurück, aus dem er die Warnschutzhose herauszog. Prüfend drehte er sie ein paar Mal hin und her, legte sie dann auf seine bequeme Couch. Leise vor sich hin summend ging er zurück zu der Pizza.

Nachdem er gegessen und eine Literflasche Cola in sich reingeschüttet hatte, setzte er sich etwas ermattet auf die Couch. Herzhaft rülpste Dennis und checkte sein Handy: Sein Kumpel Marcel hatte ihm geschrieben, er antwortete ihm kurz. Dann schaltete er den Fernseher ein, irgendeine Vorabendserie, die ihn nicht interessierte. Er ließ sie trotzdem laufen. Er schaute sich die Latzhose an, vor allem die Beinenden mit den Reflexstreifen waren seine absoluten Favoriten an der Hose. Eigentlich war die gesamte Hose geil anzusehen, das musste er dem Designer dieses Dings echt lassen. Er hatte wirklich Geschmack bewiesen, denn die Hose war an mehreren Stellen mit dunkelblau-grauen Kontrastflächen versehen, was sie von üblichen Hosen dieses Segments abhob. Am liebsten trug er sie nackt, weil sie ein Polyester-Innenfutter aufwies, das sich nicht nur vorne an seinem Schwanz geil anfühlte, sondern auch auf dem Rest des Körpers. Vor allem, wenn ihm der Stoff hinten in die Ritze rutschte.

Dennis überlegte, ob er sich die Hose nochmal anziehen und sein Spiel aus der Umkleide wiederholen sollte. Doch irgendwie hatte er erstmal genug für heute. Nachher beim Pennen konnte er sich ja immer noch einen auf den neuen sexy Teamchef runterholen. Er nahm die Hose und ging in sein Schlafzimmer, das von einem riesigen Schrank dominiert wurde. Er hatte genau ausgemessen und bei einem Möbelladen zwei Kleiderschränke erstanden, die genau in diese Lücke passten. So hatte er mehr als genug Stauraum. Links für seine normalen Straßenklamotten und rechts...

Der Azubi öffnete die Türen des rechten Schranks und seine Augen glänzten, denn hier war alles verstaut, was ihn geil machte: An der Stange hingen mehrere Warnschutzlatzhosen in gelb und orange, Warnschutz-Regensachen, schwere Schnittschutzklamotten für Forstarbeiter. Darunter standen ordentlich aufgereiht Kampfstiefel, Sicherheitsschuhe, Gummistiefel und mehrere Paare Sneaker. Über der Stange stapelte sich eine Sammlung von Helmen und Basecaps. Letztere passten gut zu den restlichen Klamotten auf der linken Seite: Hier fanden sich mehrere Tracksuits aus hochglänzendem Nylonstoff, Saunaanzüge, Hoodies, tief sitzende Skater-Jeans und andere Dinge, die er als Anhänger des Scally-Fetischs brauchte. Diese Klamotten hatte er vor seinen Eltern immer geheim halten müssen. Doch nun konnte er seine Vorlieben völlig unbeschwert ausleben. Endlich! Zufrieden grinsend nahm er einen Kleiderbügel und hängte die eingesaute Hose daran auf, bevor er sie neben den Schrank hängte. Dennis holte sich noch eine Tüte Kartoffelchips aus der Küche und fläzte sich dann wieder auf die Couch. Nach einigem Zappen fand er etwas Interessantes und verbrachte den Rest des Tages vor dem Fernseher, bevor er relativ früh schlafen ging.

 

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