Der Nachtportier

von Frank
veröffentlicht am 30.06.2021
© Frank, mannfuermann.com
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Bareback

Zimmer 53

Mein Dienst beginnt um 22:00 Uhr. Er ist in einem kleinerem Hotel mit ca. 60 Zimmern. In diesem Hotel ist es üblich das man die Gäste in der Hotelbar noch mit versorgt. Im Moment ist alles sehr ruhig. Das wird wohl eher ein langweiliger Abend. Da niemand in der Bar ist, werde ich erst einmal andere Dinge an der Rezeption erledigen wie zum Beispiel, Papiere kopieren, Buchungen überprüfen und andere Kleinigkeiten. 23:00 Uhr. Die Arbeiten haben sich fast erledigt. Aus dem Treppenhaus höre ich wie der Fahrstuhl auf geht und eine Person den Flur entlang kommt. Da es ein Nichtraucher Hotel ist, denke ich mir erst einmal nichts dabei. Da wird wohl jemand draußen rauchen wollen.

 

„Hallo“, höre ich mit freundlicher Stimme von der Seite her. Ich drehe meinen Kopf in die Richtung, aus der die Stimme kommt. Dort steht Er. Ein Mann mittleren Alters, ich schätze Ihn so zwischen 40 und 45 Jahre. Er ist nicht so groß, vielleicht so 1,70 m und sehr schlank. Mit seinen blauen Augen strahlt er mich an. Seine kurzen, fast schwarzen Haare passen sehr gut zu seinen Blue Jeans und zu seinem weißen, Figur betonten Pulli. Die Ärmel sind etwas hoch geschoben und man kann seine dunkle Armbehaarung sehen. Ob er wohl überall so behaart ist? Das wäre schon geil. „Kann ich in der Bar noch etwas zu trinken bekommen“, fragt er. „Na klar, gehen Sie schon mal rüber in die Bar, ich bin sofort bei Ihnen.“ Er geht vor und ich schaue ihm dabei auf seinen Arsch. Klein aber auch geil. Wie heißt es so schön: „Ein kleiner Arsch ist schnell geleckt.“ Da hätte ich jetzt Lust zu.

Er setzt sich zu mir an den Tresen. „Ich hätte gerne einen Rotwein“, sagt er. „Wir haben einen schönen fruchtigen Merlot“, antworte ich. „ Das hört sich doch gut an. Davon nehme ich ein Glas.“ Ich hole den Merlot aus dem Regal, öffne die Flasche und schenke ein Glas ein. Beim Hinreichen berühre ich versehentlich seine Hand. Unsere Augen treffen sich und über seine Lippen gleitet ein kleines Lächeln. Allmählich kommen wir ins Gespräch und es fängt an, zwischen uns zu kribbeln. Seit einer halben Stunde unterhalten wir uns nun und ich wünschte, der Abend würde nicht so schnell vergehen. Leider wird hier unsere Zweisamkeit gestört. Weitere Gäste kommen in die Bar und nun muss ich mich leider um diese kümmern. Als ich wieder Zeit habe fragt er: „ Wann hast du eigentlich Feierabend?“ „Ich muss noch bis 6:00 Uhr arbeiten. Die Bar schließe ich allerdings spätestens um 1:00 Uhr. Es kann aber auch schon mal etwas früher sein. Sollte ein Gast aber danach noch einen Wunsch haben, so kann er auch noch etwas auf sein Zimmer bekommen.“ Verständnisvoll schaut er mich an.

Kurz vor Mitternacht. Er hat ausgetrunken und will seine Rechnung bezahlen. Tief blickt er bei der Geldübergabe in meine Augen und seine Finger berühren dabei das Innere meiner Hand. Ich lächle ihn an und er lächelt zurück. Dann wünsche ich noch eine gute Nacht. So verlässt er die Bar und fährt mit dem Fahrstuhl nach oben in seine Etage.

Etwa 20 Minuten später bezahlen auch die anderen Gäste ihre Getränke und verlassen die Bar. Ich werde jetzt schon mal anfangen die Theke zu reinigen um die Bar etwas früher zu schließen. Kurz nach 1:00 Uhr klingelt das Telefon. Ich melde mich mit den Worten „Rezeption, guten Abend, was kann ich für Sie tun?“ Die Antwort ertönt sofort. „Kann ich noch etwas zu trinken bekommen? Ein Tonic Water wäre toll. Zimmer 53. Komm einfach rein, ich bin schon im Bett .“ „Ich werde in ein paar Minuten oben sein. Zimmer 53. Ok. Bis gleich.“ Dann lege ich den Hörer auf. Warum muss sein Zimmer ausgerechnet im 5. Stock sein? Allein im Hotel, da darf ich keinen Fahrstuhl benutzen. Dann muss ich eben laufen.

Wie gut, dass ich schon einen Teil meiner Arbeit erledigt habe und jetzt etwas Zeit habe. Ich spüre wie mein Herz schneller schlägt. Die unterschiedlichsten Gedanken schießen mir jetzt durch den Kopf. So langsam werde ich etwas nervös. Was wird mich da wohl erwarten? Nun erst einmal eine Flasche Tonic Water und ein Glas holen, dann hoch in den 5. Stock. Oben angekommen muss ich erst einmal durchatmen. Ich klopfe an seiner Zimmertür an und rufe: „Zimmerservice.“ Mit meiner Key-Card öffne ich die Tür und betrete das Zimmer. Dann gehe ich durch das Zimmer bis zum Bett. Da liegt er vor mir. Mit freiem Oberkörper. Mein Zimmerservice geht vor. So stelle ich erst einmal das Glas auf den Nachttisch, öffne die Flasche und gieße ein. Ich stelle die Flasche dazu und wende mich ihm zu.

Unsere Blicke treffen sich wieder und ein Lächeln geht über seine Lippen. Ich kann nicht anders. Meine Hand gleitet über seine mit dunkel gekräuselten Haaren übersäter Brust und ich zwicke leicht in seine Brustwarzen. Wie ich gehofft hatte, ist sein Körper wunderbar behaart. Einfach geil! Er reist seine Augen auf und fängt genüsslich zu stöhnen an. Meine Hose spannt sich. Er dreht seinen Kopf zu meinem Schoß und massiert mit seinem Mund meinen Schwanz. Dann öffnet er den Knopf meiner Hose und zieht den Reißverschluss runter. Er greift rein und holt meinen fetten steifen Schwanz raus. Dabei streift er die Hose runter. Mit seinen Händen umschließt er meinen Schwanz und fängt zu blasen an. Seine Zunge leckt mit viel Gefühl an meiner Eichel. Ein wohltuendes Gefühl steigt in mir auf. Jetzt nimmt er meinen ganzen Schwanz in seinen Mund. Dies ist nicht sein erstes Mal. Ich liebe es, wenn ein Kerl meinen ganzen Riemen verschlingen kann.

Mein Schwanz wird noch härter.

Meine Hand gleitet unter seine Decke und greift sich sein bestes Stück. Dabei streife ich die Decke zur Seite. Sein geiler Schwanz liegt da vor mir. Mit meiner Hand streichele ich die Eichel. Sein Schwanz wächst in meiner Hand und wird schön prall. Jetzt kann ich seinen ganzen Körper sehen. Übersät von Kopf bis Fuß mit dunklen, gekräuselten Haaren. Das turnt mich richtig an. Davon will ich nicht mehr, davon will ich alles.

Ich knie mich nieder und bearbeite mit meiner Zunge erst einmal seine Brustwarzen. Langsam fängt er wieder an zu stöhnen. Ich gleite weiter hinunter bis zu seinem Bauchnabel. Ein leiser Schrei kommt über seine Lippen. Er verdreht die Augen. Sein Körper fängt langsam an zu beben und sein Stöhnen wird stärker. Nun fährt meine Zunge weiter bis zu seinem Schwanz. Ich halte ihn zärtlich in meiner Hand und schiebe seine Vorhaut zurück. Mit meinen Lippen küsse ich seine Eichel. Dann lecke ich sie mit meiner Zunge ab. Ich nehme seinen Schwanz in meinen Mund und blase ihn ein wenig. Schon geht meine Zunge weiter zu den Eiern. Ich merke, dass sie leicht verschwitzt sind. Genüsslich lecke ich sie von allen Seiten ab. Dann nehme ich sie ganz in den Mund und massiere sie mit meiner Zunge. Ich nehme seine Beine in meine Hände und drücke sie sanft nach oben. Meine Zunge bewegt sich jetzt unter seinen Sack. Ein weiteres Mal schreit er wollüstig auf. Das war wohl genau die richtige Stelle. Da liegt es vor mir sein kleines süßes Loch. Ich umkreise es mit meiner Zunge und reiße dann seinen Arsch sanft auseinander. Nun kommt meine Zunge richtig zum Einsatz und ich stecke sie komplett in sein Loch und lecke es aus. Jetzt fängt er noch heftiger zu stöhnen an. Nun ist er fällig.

Mit etwas Spucke auf meinem Schwanz setze ich an seinem Loch an und massiere es ein wenig. „Oh ja“, kommt es von ihm. Langsam dringt mein fetter Schwanz ein. Ein kleiner Aufschrei ist zu hören. „Au ja, mach weiter so.“ Ich stecke meinen Schwanz weiter rein. Er atmet schwer, aber lustvoll. Mit langsamen rhythmischen Bewegungen massiere ich ihn. Er spielt sich dabei an seinen Brustwarzen rum. Sein Stöhnen wird noch heftiger und ich gebe etwas mehr Schwung. Meine Eier klatschen an seinen geilen, kleinen, behaarten Arsch. Sein Körper vibriert immer mehr und mein Schwanz wird noch härter. Mit richtig viel Schwung rammele ich meinen Prügel bis zum Anschlag rein. Der Raum füllt sich mit einem Stöhnen von mir und einem wimmernden Jauchzen von ihm. Sein Schwanz verselbständigt sich und ein lauter Schrei hallt durch das Zimmer. Die volle Ladung spritzt auf seinen Bauch. Das ist jetzt genau das, was ich brauche. Meine Eier fangen an zu brodeln und mein Saft steigt empor. Ich ziehe meinen Schwanz raus und verspritze die ganze Wichse mit einem lauten Schrei über seine Eier. Dann beuge ich mich runter zu seinen Eiern und lecke sie sauber. Zeitgleich verreibe ich sein Sperma über seiner Brust.

Mit dem Sperma in meinem Mund beuge ich mich nun über sein Gesicht. Er lächelt mir zu und öffnet seinen Mund. Ich öffne meinen und lasse das Sperma ab. Dann gebe ich ihm noch einen letzten Zungenkuss um ihn noch einmal zu schmecken. So haben wir beide noch etwas von dem Sperma. Dann muss ich mich leider von Ihm verabschieden. Also ziehe ich meine Sachen wieder an, wünsche ihm noch eine gute Nacht und verlasse das Zimmer wieder. Diese Nacht ist gerettet.

 

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