Im Namen des Volkes. Ein Urteil und der Strafvollzug. Hans erzählt seine Geschichte.
Alpha Männer / Bareback / Das erste Mal / Dreier & Orgie / Gewalt
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Diese Geschichte ist ein Sequel zu „Ein Wochenende in unserer Waldhütte.“

Vladi und ich hatten Daniel, Rasti und Djamal eingeladen, weil wir ihnen vor der großen Wiedersehens-Geburtstags-Überraschungs-Feier noch etwas Wichtiges sagen wollten. Wir saßen nachmittags ganz spießig bei Kaffee und Kuchen zusammen Es ist der Wunsch geäußert worden, dass ich etwas aus meinem Leben erzähle. Alle wussten, dass ich im Knast gesessen habe, aber nicht genau warum und wie es dazu gekommen ist und so begann ich:

 

„Ich hatte Geburtstag, es war mein achtzehnter Geburtstag und ich hörte folgenden Satz: Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil. Der Angeklagte Hans Birkenfeld ist der schweren Körperverletzung mit Todesfolge für schuldig befunden. Er wird zu einer Jugendstrafe von acht Jahren verurteilt. Bitte nehmen Sie Platz. Zur Begründung...

Ich hörte die Begründung nicht mehr. Acht Jahre, warum? Ja, ich habe das Opfer geschlagen, aber nicht umgebracht. Ich wollte doch nur dem schmächtigen blonden Jungen helfen, der durch die Gruppe Jugendlicher bedrängt wurde. Dabei habe ich den Anführer geschlagen, so dass er zu Boden ging. Der blonde schmächtige Junge hatte sich schnell verdünnisiert, daraufhin habe ich mich auch aus dem Staub gemacht. Ich habe das Opfer nicht getreten oder weiter geschlagen. Ich habe ihn nicht umgebracht. Der schmächtige blonde Junge konnte von der Polizei nicht ermittelt werden und die anderen Beteiligten bestätigten gemeinsam, dass es einen blonden schmächtigen Jungen nicht gegeben habe und ich grundlos auf das Opfer eingeschlagen und eingetreten habe.

Wie ich das schon als Kind gelernt hatte, weinte ich geräuschlos. „Seht, jetzt heult die Drecksau auch noch.“ Der Vater des Getöteten, der mit der Mutter als Nebenkläger aufgetreten war, warf mir hasserfüllte Blicke zu. Im Publikum war Gelächter zu hören.

„Ruhe bitte, sonst lasse ich den Saal räumen und sie als Nebenkläger halten sich mit Äußerungen während der Urteilsverkündung zurück, sonst verweise ich sie des Saales.“ Der Richter war erkennbar verärgert. Aber das nützte mir nichts. Niemand von meiner Familie war anwesend. Mein Vater lag wahrscheinlich in irgendeinem Bett und vögelte eine Weiberfotze, meine Mutter hing wohl besoffen in den Seilen und meine Schwester hat sich aus dem Staub gemacht. Ich hatte nur eine Ansichtskarte von ihr, ich weiß nicht wo sie sich aufhält. Die Karte zeigt ein Foto von der Müritz, aber dort konnte sie nicht sein, das war damals noch DDR. Meine Großmutter, die für mich immer eine Stütze war, ist drei Wochen vor der Verhandlung gestorben. Wegen angeblicher Fluchtgefahr durfte ich an ihrer Beerdigung nicht teilnehmen, so musste meine geliebte Großmutter ihren letzten Weg alleine antreten.

Mein Pflichtanwalt, versuchte mich zu trösten und meinte, dass ich bei guter Führung nach fünf Jahren einen Antrag auf vorzeitige Entlassung stellen könnte. Wenn es soweit wäre, könnte ich mich an sein Büro wenden.

Ich war alleine, die Welt hatte mich verlassen.

Nach der Urteilsverkündung wurde ich aus der Untersuchungshaft in die Justizvollzugsanstalt überführt. Ich saß zusammengekauert in der ‚Grünen Minna‘. Ich hatte eine Tasche mit meinen Habseligkeiten dabei und nach der Ankunft wurde ich in einen Raum geführt. Dort saßen die Justizvollzugsbeamten Alexander Schulz und Ullrich Weimar.

„Ja, was haben wir denn da? Einen Totschläger? Na dann komm mal her.“ Schulz winkte mich an den Tisch.

„Ich habe niemanden totgeschlagen. Ich bin kein Mörder.“ Wehrte ich mich.

„Also hör mal gut zu. Hier redest du nur, wenn du gefragt wirst und dich hat niemand gefragt. Denk immer daran du bist acht Jahre hier.“ Weimar stellte mich gleich in den Senkel.

Ich schwieg. „Ausziehen!“ Befahl Schulz. Ich zog mich bis auf die Unterhose aus. „Alles, wir müssen auch deine Kronjuwelen sehen.“ Ich zog mich nackt aus.

„Schau Uli, ein XL.“ Er hob mit seinem Schlagstock meinen schlaffen Penis an. „Oh ja, der schmierige Piet wird sich freuen. Beine breit, Arme hoch.“ Befahl der Mann, der sich Uli nennen ließ. Er kam näher und betastete mich überall. Griff mir an die Eier, schob meine Vorhaut zurück. Ich musste mich bücken und meine Arschbacken wurden auseinander gedrückt. Uli steckte mir einen Finger ins Loch.

„Schau Uli, das mag er, der Süße.“ Da Uli auch meine Prostata mit dem Finger stimulierte, bekam ich einen Halbsteifen.

„Er ist sauber.“ Stellte Uli fest. Mir wurden die Anstaltsklamotten ausgehändigt. Meine Privatsachen wurden inventarisiert und in einen Karton gepackt.

 

„Darf ich die Ansichtskarte behalten?“ fragte ich vorsichtig und höflich. „Sie ist von meiner Schwester.“

„Ah, so einer bis du, fickst deine Schwester. Private Bilder gibt es nicht. Wenn du was zum Wichsen brauchst, kannst du Bilder von einer geilen Weiberfotze haben oder du hängst dir einen Schwanz an die Wand. Was willst du?“

„Ich möchte nur die Ansichtskarte meiner Schwester.“ Wiederholte ich meine Bitte. „Nix da, abführen.“ Ich wurde an einen anderen Vollzugsbeamten übergeben, der mich in meine Zelle zum schmierigen Piet brachte.

Die Zelle roch wie ein Pumakäfig. Der schmierige Piet selbst roch so, als wenn er sich mehrere Wochen nicht mehr gewaschen oder gar geduscht hat. „Du bist also der XL. Ich bin Piet hab noch drei Jahre und du bist?“ „Ich bin Hans.“ „Und wie lange?“ „Acht Jahre wegen schwerer Körperverletzung mit Todesfolge. Ich hab ihn nicht umgebracht.“ „Das sagen alle.“

Der schmierige Piet fuhr fort. „Damit du weißt, wie das hier läuft. Du bist in meiner Zelle, also gehörst du mir, du gehörst jetzt zu meinem Ponyhof. Ich hab noch drei weitere Ponys, ihr steht alle unter meinen Schutz. Wenn einer von den anderen Insassen es möchte, dann vermiete ich dich. Zehn Prozent vom Preis bekommst du, neunzig Prozent sind eine Vermittlungsgebühr für mich. Du machst was der Kunde will, hast du mich verstanden?“

„Ich hab dich verstanden. Aber du kannst mich mal. Ich bin doch keine Nutte.“

„Ok, ich hab das auch verstanden. Dann stehst auch nicht unter meinen Schutz. Ganz wie du willst.“

Ich setzte mich in meinem Bett in die hinterste Ecke und versank in meinem Traum von einem kleinen See, an dem ich sitzen konnte. Niemand bedrängte mich und wenn ich geil war, kam ein hübscher Mensch zu mir. Dieser Mensch hatte kein Gesicht, sondern war einfach nur lieb zu mir. Wir hatten Sex. Aber heute kam niemand, ich war alles, nur nicht geil.

Der nächste Morgen begann mit dem Befehl zum Duschen, was ab sofort täglich passieren wird für die nächsten acht Jahre. Ich ging ohne Piet, der weiter vor sich hinstinken wollte. In der Umkleide standen die zwei Beamten, die ich schon kannte Alex und Uli. Alle mussten sich nackt ausziehen und dann in die Dusche gehen, die beiden Wächter standen im Türrahmen und beobachteten die Szenerie, nicht ohne ihre Beulen zu kneten. Auf ein unbekanntes Zeichen hin, verschwanden sie und fünf nackte Insassen bedrängten mich plötzlich.

Ich wurde gepackt und nach vorne gedrückt. Ich spürte wie sich jemand an meinem Loch zu schaffen machte. Ich wehrte mich und schlug um mich, die anderen schlugen zurück und so war ich, obwohl ich es nicht wollte in eine Schlägerei verwickelt. Es wird keinen wundern, ich verlor diese Prügelei und die Männer ließen mich zurück. Ich lag in der Ecke und heulte. Plötzlich waren auch die beiden Wächter wieder da und brachten mich in eine Zelle.

„So mein Freund, jetzt kannst du mal 24 Stunden darüber nachdenken, was diese Renitenz soll. Während unserer Wache wird nicht einfach rumgepöbelt und geprügelt. Hier sind deine Klamotten, zieh dir was an.“ Herrschte Alex mich an

Ich protestierte „Ich habe nicht gepöbelt und keinen angegriffen. Die haben mich geschlagen und ich habe mich gewehrt.“

„Ach ja, soll ich die mal fragen. Ich glaube, da höre ich eine andere Geschichte.“ Schnauzte Alex mich an. „Du bleibst jetzt 24 Stunden im Bunker, danach kannst du wieder in deine Zelle zu Piet.“

Die Tür schloss sich. Der Bunker hatte nur ein kleines Fenster, durch das ein bisschen Tageslicht einfiel. Ich hatte keine positive Ahnung, wie das hier laufen wird. Also legte ich mich auf die Pritsche und verzog mich in meine Traumwelt, an den kleinen See mit der Bank, auf der ich in der Sonne saß und wartete auf den geilen Menschen. Ich musste mit jemanden reden. Der Bunker begann mir zu gefallen. Es störte mich niemand, ich konnte ganz ich selbst sein. Niemand wollte etwas von mir. Nur darin täuschte ich mich, aber kurz darauf schlief ich ein.

 

Ich wusste nicht wie lange ich geschlafen hatte. Ich hörte eine sanfte, zärtliche Stimme. „Hallo XL, aufwachen. Es wird Zeit, dass du was für uns tust.“ Es war Alex, der mich sanft aufweckte und zärtlich streichelte. Ich spürte die Hand von Alex, die langsam meinen Rücken runterwanderte und dann über meine Arschbacken streichelte und sein Zeigefinder verschwand in meiner Ritze.

„Oh ja, schön weich die Pelzritze und wo ist das Türchen zum Paradies. Ja, süß, fest verschlossen. Ich denke da kommen wir hinein. Los raus und ausziehen, nackt.“

Ich stand auf und zog mich nackt aus. Ich wusste, dass ich nicht eine Chance hatte, um mich zu wehren. Alex nahm meine Arme, bog sie hinter meinen Rücken und legte mir Handschellen an. Dann trat Alex ganz dich an mich heran. Meine Hände spürten den Busch von Alex und seine warmen Körper, Alex war auch nackt.

„Uli komm rein, er ist soweit.“ Uli kam um die Ecke, auch er war nackt und hatte ein voll ausgefahrenes Rohr. „So“ sagte Uli „du kleine Drecksau. Wir zeigen dir jetzt, was wir können. Du bückst dich und stützt dich auf der Pritsche ab. Keine Sorge, die ist gemauert, da verschiebt sich nichts.“

Ich tat was Uli von mir wollte und erwartete den Schmerz, den ich noch nicht kannte, da es mein erster Fick werden würde. Aber so war es nicht. Ich spürte eine Zunge in meiner Ritze, die durch das Tal der Lust wanderte und ich spürte eine Hand, die durch meine Beine hindurch meine Glocken massierte. Obwohl ich wusste wer da tätig war, empfand ich Lust und meine Angst wich langsam. Ich merkte sogar, dass ich steif wurde.

„Schau Uli, der Süße wird steif. Dafür sollst du belohnt werden. Wie wäre es mit einem Schuss von meiner Fickmilch, garantiert Bio?“ Es war eigentlich keine wirkliche Frage, auf die Alex eine Antwort wollte. Er setzte seine Schwanzspitze an und schob seinen nicht gerade dünnen Schwanz in mich hinein. Alex saftete einige Tropfen Schmiere ab und sein Kolben glitt in meine Lustgrotte. Ich stöhnte auf, der Schmerz war da, aber auch sehr schnell wieder weg und wich einer bisher unbekannten Geilheit. Ich mochte es gefickt zu werden.

„Siehst du, Alex. Ich wusste es, es wird ihm gefallen. Fick ihn jetzt wie er es braucht.“ Alex begann wie eine Maschine zu vögeln. Hart und immer schneller werdend. Alex stoppte abrupt und füllte mich mit seiner Bio-Fickmilch.

„So jetzt ist er schön geschmiert, ich fülle ihn jetzt auch.“ Erklärte Uli und begann sofort mich ohne weitere Vorwarnung zu rammeln. Uli war so schnell in mich eingedrungen, ich hätte es fast nicht bemerkt. Uli musste rattenscharf gewesen sein. Es dauerte jedenfalls nicht lange, da spritze er bereits ab.

„Na du bist heute aber schnell mit spritzen. Warst wohl übergeil. Hat dich deine Alte nicht drangelassen?“ fragte Alex. „Doch erst gestern hab ich ihre Fotze geleckt und geschmiert. Aber so einen geilen Arsch kriegt man nicht oft vor die Flinte und er ist sehr willig und wehrt sich fast gar nicht. Ich glaube wir vögeln hier ein Naturtalent.“

Ich stand immer noch in gebückter Haltung und wartete auf neue Befehle. „So XL, stell dich hier hin.“ Alex machte ihm die Handschellen ab. „Wir möchten jetzt was sehen.“ Alex und Uli setzen sich auf die Pritsche. „Hol dir einen runter und spritzt deine Soße in die Hand und schlürf deinen Glibber.“

Ich war schon fast hart und begann zu wichsen und nach einiger Zeit begann ich zu zucken und ich spritze meinen Glibber in meine Hand und leckte die Hand wieder sauber.

„So jetzt kannst du noch ein paar Stunden schlafen, bist du wieder in deine Zelle zu Piet kommst. Wenn du wieder renitent wirst, dann weißt du was dich hier unten erwartet. Vielleicht geht es beim nächsten Mal nicht so zärtlich zu und wenn du irgendwo petzt, dann weißt du was dein Wort gegen unser Wort gilt, nämlich nichts. Also erspare dir Ärger und mach was wir wollen.“ Die Tür wurde abgeschlossen und ich war wieder in meiner Welt am See.

Offensichtlich am nächsten Morgen. Ich wusste es nicht genau, holte mich ein Beamter ab und brachte mich wieder in meine Zelle zu Piet.

 

„Ah, da bist du ja wieder.“ Begrüßte mich der schmierige Piet. „Na, willst du dir das nochmal überlegen, mit dem Ponyhof. Unter meinen Schutz passiert dir sowas nicht wieder. Denk noch mal nach.“

„Ich hab nachgedacht, ich glaube es ist keine schlechte Idee, bei dir als Pony zu arbeiten.“ Bestätigte ich.

„Na also, alle werden vernünftig. Du bist athletisch, schön behaart, großer Schwanz und dicke Eier. Du wirst mein Hengst und damit auch teurer als die anderen. Du hast also die Möglichkeit dir ein bisschen Freiheit zu verdienen.“

So ging das drei Jahre lang. Immer wenn irgendwo eine Reiberei stattfand wurde ich ‚mitverhaftet‘ und einen Tag in den Bunker gesperrt, obwohl ich in der Regel mit der Rangelei nichts zu tun hatte. Alex und Uli schrieben auch immer einen Bericht für diese Rangelei und das ich beteiligt war. Keinem fiel auf, dass diese Rangeleien immer nur passierten, wenn Alex und Uli Dienst hatten. Wenn andere Dienst hatten trat ich nie irgendwie nachteilig in Erscheinung.

Ich machte alles, was man im Knast von mir wollte. Ich nahm an einer Selbsthilfegruppe für gewaltbereite Strafgefangene teil, ich hatte regelmäßig Gespräche mit einem Psychiater und ich machte eine Ausbildung zum Schreiner.

Ich musste meine Erzählung unterbrechen und ich sah Rasti an. „Rasti geht es dir gut, du siehst so blass aus?“ „Ja, ich bin entsetzt. Ich wusste gar nicht was du alles mitgemacht hast. Wo ist deine Familie?“

Ich fuhr fort. „Ja, meine Familie, eine gute Frage. Meine Großmutter, die immer für uns gesorgt hatte, starb drei Wochen vor Prozessbeginn. Meine Mutter, die durch die Behandlung durch meinen Vater, zur Alkoholikerin wurde, starb drei Jahre nach Beginn der Haft. Erst nach dem Tod meiner Mutter erfuhr mein Vater, dass sie ein kleines Vermögen von meiner Oma geerbt hatte und sie selbst auch ein bisschen was zur Seite gelegt hatte. Da es kein Testament gab konnte das Erbe nicht ausgezahlt werden, da meine Schwester Sabine nach wie vor, nicht auffindbar war. Mein Vater wollte sie für Tod erklären lassen, was aber erst 10 Jahre nach der letzten Nachricht von ihr möglich war und die letzte Nachricht war die Ansichtskarte, die sich in meinen Privatsachen befand. Der Text auf der Karte lautete: Endlich bin ich glücklich, es geht mir gut, sucht nicht nach mir. Sie hatte auch ein Datum vermerkt und die Karte unterschrieben.

Er musste also warten. Kurz vor Ende der Haft wurde mein Vater in ein Heim eingeliefert. Er war schwer demenzkrank. Ich habe ihn damals besucht, aber er hat mich nicht mehr erkannt und von einer Tochter mit Namen Sabine wusste er überhaupt nichts. Ein Jahr später, da war ich gerade hier in der Försterei angefangen, verstarb er. Ich hatte die Ansichtskarte noch und hab dann damit begonnen sie für Tod erklären zu lassen, das ist aber nicht so einfach. Es hat dann noch mal zwei Jahre gedauert bis sie amtlich für Tod erklärt wurde, nun konnte das Erbe meiner Mutter und Großmutter an mich ausgezahlt werden.

Aber jetzt weiter im Knast.

Nach drei Jahren hatte ich meinen Gesellenbrief als Schreiner und die Nächte mit Alex und Uli gefielen mir. Manchmal kam auch noch JoJo dazu. JoJo war nur aktiv, er ließ sich nicht ficken. Nach drei Jahren mit fast wöchentlichem Sex war schon ein gewisses Vertrauensverhältnis da.

Aber das Wichtigste kam dann, der schmierige Piet hatte seine Strafe abgesessen und wurde entlassen. Der Ponyhof wurde aufgelöst. Außer mit Alex und Uli gab es mit den anderen Strafgefangenen keinen Sex, für kein Geld der Welt. Mittlerweile war ich der Strafgefangene der aufgrund der Strafe am längsten einsaß, um mich kümmerte sich von den anderen keiner mehr.

Zu mir auf die Zelle kam Lukas, ein sehr schmächtiger Junge, gerade 17, der drei Jahre für schweren Diebstahl und Hehlerei bekam. Da er schon häufiger verknackt wurde, gab es jetzt einmal eine längere Haftstrafe. Es sollte ein Zeichen gesetzt werden. Lukas heulte die ganze Nacht. Ich erbarmte mich und versuchte ihn zu beruhigen. Ich hörte mir seine Geschichte an. Lukas hatte als Auflage zusätzlich bekommen, dass er in dieser Zeit seinen Schulabschluss nachholen sollte. Nach einem erfolgreichen Abschluss würde der Rest seiner Strafe erlassen. Ich hatte eine Idee.

 

Ich besprach dies das nächste Mal mit Alex und Uli. Ich bot mich an, Alex und Uli jederzeit zur Verfügung zu stehen, aber ich werde nicht mehr ‚verhaftet‘ und muss nicht mehr im Bunker übernachten. Außerdem steht Lukas unter dem Schutz von Alex und Uli und ich sorge dafür, dass Lukas seinen Schulabschluss macht.

Die beiden gingen darauf ein. Lukas und ich wurden zukünftig in Ruhe gelassen. Eine Woche später kam Uli nachts zu mir und nahm mich mit. Es wäre Zeit mein geiles Loch zu ficken. Als ich im Bunker ankam, waren Alex, JoJo und ein Neuer Rolf schon da. Sie waren in Leder gekleidet, Ledermütze, Lederharnisch, einer in Lederjacke und lederne Jocks und Stiefel. Uli kam kurz darauf wieder, ebenfalls in Leder gekleidet.

„Ziehe dich aus, nackt und stell dich hier hin.“ Ich bekam Nippelklammern verpasst, ich zuckte zusammen. Die Klemmen quetschten meine Nippel schmerzhaft. An meine Eier wurden Gewichte gehängt, die meinen Sack nach unten zogen und jeder von den vier Anwesenden hingen noch kleine Gewichte an die Nippelklammern und die Eier. Ich musste die Zähne zusammenbeißen, um nicht aufzuschreien. Alle bedauerten, dass es keine Möglichkeit gab, mich aufzuhängen. Einer, vermutlich JoJo, nahm die Eiergewichte und brauchte sie zum Schaukeln. Mein Sack wurde langgezogen. Alex zog an den Nippelklammern und drehte sie noch fester. Ich musste aufschreien. Bei jedem Aufschrei wurde ich mit einer Peitsche geschlagen. Diese Gewalt war neu, bisher musste ich das nicht erleben.

Ich musste mit den Gewichten an den Eiern und den Nippeln zur Pritsche gehen und mich bücken. Sie hatte einen Polizeiknüppel mit Gleitcremen eingeschmiert und versuchten mir den Knüppel in den Arsch zu schieben. Das war nicht sehr tief möglich, zumal sie vermeiden mussten mich zu verletzen. Die Verletzungen wären im Sanitätsbereich nur schwer zu erklären gewesen. Sie legten den Knüppel wieder beiseite und Rolf durfte als Erster seinen steifen Kolben in meine Fotze schieben. Er war nicht besonders dick und deswegen ging das recht einfach. Er steckte ganz tief in mir drin, als er begann mich zu ficken. Die anderen johlten dazu. Rolf hatte auch kein besonderes Durchhaltevermögen sondern ejakulierte schon nach wenigen Stößen, vielleicht war es auch nur die Aufregung oder er war Schnellspritzer.

Nach Rolf folgte JoJo. JoJo hat auch kein besonderes Interesse an einem erfüllten Liebesspiel. Er wollte auch nur vögeln und abspritzen. Was er dann auch tat. Es war auch kein Vögeln, sondern mehr ein Rammeln, wie bei den Kaninchen. Als er abgesahnt hatte, spürte ich die Fickmilch langsam an meinen Eiern herunterlaufen. An meinen Klöten hingen immer noch die Gewichte und meine Brustwarzen schmerzten, durch den starken Druck, den die Klemmen ausübten.

Aber es war noch nicht zu Ende. Jetzt kam Uli, der nicht gleich mit dem Ficken anfing, sondern erstmal genüsslich mein Lustgrotte ausschleckte. Er war geil auf den Saft der anderen, der langsam aus meinem Arschloch tropfte. Er ließ auch meine Nüsse nicht ungeleckt. Obwohl die Gewichte schmerzten, war das Lecken mehr eine Erholung und gefiel mir. Plötzlich spürte ich seinen Finger in meinem Fickkanal, er bohrte mein Loch auf. Mit dem Mittelfinger fickte er mich jetzt, abrupt kam der Wechsel und er schob seinen Wärterkolben in mich hinein. Als er hodentief drin war, ich spürte seinen Busch an meinen Arschbacken, begann er langsam sich zu bewegen. Die anderen klatschten Beifall, als seine Eier gegen meine Oberschenkel klatschten. Diesmal war Uli nicht übergeil, er war eben untervögelt und bei jeder Fickbewegung schmatzen die Schleimhäute. Der Raum füllte sich mit einem Geruch nach Sperma und Schweiß. Ich stöhnte bei jedem Stoß laut auf, ich kann nicht sagen, dass es mir nicht gefiel. Mein Schwanz sonderte auch schon Geiltropfen ab. Alex hatte meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn langsam. Dann kam Ulis Füllung, er zuckte und bäumte sich auf, dann drückte er seinen Samen in meinen Fickkanal. Wir stöhnten beide gleichzeitig. Er zog seinen Kolben aus meinem Loch und Alex kniete hinter mir.

 

Alex begann meine Lustgrotte auszuschlecken. Er sog an der Rosette, bis er den ganzen Glibber von Uli geschleckt hatte. Auch er fickte mich mit seinem Mittelfinger, ich stöhnte laut, weil er wusste wie man die Prostata stimulierte. „So XL, jetzt kommt der Fickmeister.“ Die anderen johlten. Alex schob seinen Prügel ganz langsam in mich hinein. Ich war innen glitschig wie ein Kanal mit Schmierseife, seine Keule schob sich fast von alleine hin und her. Ich muss sagen, ich war begeistert. Er war von den Vieren mit Abstand der Beste. Dann kam es ihm und er ejakulierte mächtig. Ich merkte schon als er noch in mir steckte, wie Samen heraustropfte. Langsam verlies das Schwert meine Arschscheide. Sein Geilstoff tropfte von seiner Eichel auf den Boden. Er stöhnte noch und schnappte nach Luft. Es hatte ihn angestrengt.

„Stell dich hin, XL.“ Befahl er mir. Langsam und vorsichtig machte er die Nippelklammern ab. Kaum waren sie ab rubbelte er mir die Warzen mit der flachen Hand. Ich schrie vor Schmerz auf. „Gut, wenn die Warzen schmerzen, dann merkts du nicht wie deine Eier gleich jubeln werden.“ Die Gewichte wurden abgehängt und die Lederriemen an den abgebundenen Eiern lockerten sich. Ich dachte ich halte diese Schmerzen nicht aus, aber so schnell wie sie gekommen waren, so schnell verschwanden sie auch wieder.

„Leg dich auf den Rücken.“

Alex nahm sich nochmal meine Brustwarzen vor. Sie schmerzten immer noch, auch wenn er dran leckte oder vorsichtig hineinbiss. Meine Eier waren Ziel seiner Begierde, auch hier hatte ich kein Vergnügen, sie schmerzten noch höllisch. Ich wurde nicht geil, mein Schwanz lag schlaff zwischen meinen Beinen. Uli nahm ihn in die Hand und zog die Vorhaut zurück. Alex holte jetzt aus einem kleinen Etui einen desinfizierten, wie er sagte, Dilator hervor, ein sogenanntes Prinzenzepter und führte ihn langsam in meine Harnröhre ein. Immer wieder ließ er an dem Metallstab kleine Tropfen eines extra dafür vorgesehenen Gleitgels herunterlaufen. Sie verschwanden langsam in meiner Harnröhre. Ich spürte sie und ich musste wieder zugeben, dass es nicht unangenehm war. Mein Kolben vergrößerte sich und wurde hart und fest. Alex schob den Dilator hin und her und gleichzeitig wichste er mich. Es war sehr angenehm und ich stöhnte leise vor mich hin. „Das gefällt dieser Dreckssau.“ Hörte ich Rolf sagen. Dieser Satz holte mich wieder aus meinen Träumen zurück. Alex wichste kräftig weiter und meine Eier zogen sich hoch. „Ich komme gleich.“ Rief ich Alex zu. Der verstärkte seine Wichsbewegungen und in dem Augenblick in dem ich abspritzte zog er den Dilator raus. Meine Samenbatzen klatschten mir auf den Bauch. Alex und Uli waren sofort da, um sie abzulecken. Die beiden anderen hielten sich zurück.

„So du kannst dich wieder anziehen, Uli bringt dich zurück. Das Vergnügen ist für dich vorbei.“ Uli brachte mich zurück, öffnete meine Zelle und ich verschwand im Dunkel. Legte mich ins Bett und schlief ein.

Drei Monate später erhielt Lukas die Nachricht, dass er seine Prüfung bestanden hatte und jetzt über ein Realschulabschluss verfügte. Der Richter erließ ihm den Rest der Strafe und Lukas verließ das Gefängnis. Er hat nie erfahren, wie ich ihm geholfen habe.

Ich bekam auch eine Nachricht. Ich hatte nach dem letzten Fick mit Alex, Uli, JoJo und Rolf einen Antrag auf vorzeitige Entlassung gestellt. Dieser Antrag wurde abgelehnt, da ich in den letzten Jahren immer wieder in Rangeleien und Prügeleien verwickelt war, ich hatte eine schlechte Sozialprognose. Mein Anwalt hat Einspruch eingelegt und dann erfahren, dass jedes Mal, wenn ich freiwillig bei Alex und Uli zum Ficken war, die beiden einen Bericht über einen renitenten Strafgefangenen, nämlich über mich, geschrieben haben.

Ich musste deswegen die restlichen zwei Jahre noch absitzen. Ich mache es kurz jegliche Zusammenarbeit und jegliches Ficken, war sofort beendet. Alex und Uli begannen jetzt mich zu schikanieren.

Ich höre erstmal mit meiner Erzählung auf und fragte in die Runde, ob jemand Hunger hätte. Vladi hatte ein wundervolles Gulasch gekocht, mit Klößen und Rotkohl. Alle wollten eine Pause machen.

„Nach dem Essen, erzähle euch dann wie ich Heiko und Lucy kennengelernt habe“.

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Anmerkung des Autors: Die Vorgänge in der Jugendstrafanstalt sind alle frei erfunden. Es gibt für mich keine Hinweise darauf, dass es tatsächlich zu solchen Übergriffen kommt oder kommen kann. Alle Arbeitenden im Strafvollzug mögen mir meine dichterische Freiheit verzeihen.

 

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