Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm - Teil 3

von Christian
veröffentlicht am 02.08.2021
© Christian, mannfuermann.com
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Bareback / Dominant & Devot / Dreier & Orgie / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik

Marco:

„Vielleicht bin ich echt besoffen, total besoffen sogar, aber ich will es wissen. Wie ist das wenn man genommen wird?“ „Der Himmel auf Erden.“ „So gut, ja?“ Marco stellt die Bierflasche hin und wendet sich Jakob zu. Seine Hand ruht locker auf dessen Knie. Jakob schiebt sie nachdrücklich weg. „Du bist betrunken, du weißt nicht was du redest.“ „Vielleicht nicht.“ lallt Marco.

 

Der Himmel auf Erden, denkt er. Er hat seinen Sohn laut und lustvoll aufschreien hören. Das musste sich sehr geil angefühlt haben. Der Himmel auf Erden. Jakob ist ein Virtuose im Bett. Sie hatten oft genug ein Mädchen geteilt. Jakob hatte sie regelmäßig zum Schreien gebracht. „Aber kannst du dich erinnern wie oft wir betrunkenen Sex mit Mädchen hatten? Hat es eine von denen je bereut?“

Jakob schüttelt den Kopf. Keine hatte es bereut. Sie waren ein eingespieltes Team gewesen, beide verteufelt gute Liebhaber, betrunken vielleicht ein bisschen hemmungsloser als nüchtern. Der Gedanke seinen besten Freund zu nehmen nimmt Gestalt an und er versucht sich dagegen zu wehren. Er will Marco nicht ausnutzen und auch nicht ihre Freundschaft gefährden.

Marco nimmt seine Hand und schiebt sie in seinen Schoß. „Immer noch der alte Grübler.“ lächelt er. „Sieh mal, ich bin hart, und ich will jetzt, dass du mir was zeigst. Also...du bist am Zug. Wir haben fast alles miteinander geteilt, warum also nicht auch das?“ Zaghaft beginnt Jakob die Beule zu berühren. Sie ist wirklich schon steinhart.

Er zieht den Reißverschluss herunter und ihm springt die erregte sündige Fleischpeitsche entgegen, die ausgefahren ein paar Zentimeter größer ist als seine eigene. Der Umfang ist aber derselbe. Die lange Vorhaut verdeckt die verbotene Frucht, die enthüllt werden möchte. Da die Haut auch hier von der Sonne geküsst ist, wird ihm klar, dass sich Marco immer noch gerne fadenlos bräunt.

„Gefällt dir mein Schwanz? Er ist um einiges größer geworden seit damals.“ „Mmhh...“ macht Jakob. „Willst du nicht ein bisschen damit spielen?“ fragt Marco. „Du warst damals nicht so schüchtern.“ Jakob zieht die Vorhaut zurück und streicht mit einem Daumen über die dunkle feuchte Eichel, was Marco ein Stöhnen entlockt.

Gefühlvoll fängt Jakob an, den adrigen Schaft zu reiben. Marco keucht jetzt mit geschlossenen Augen und genießt die Behandlung. Seine Finger suchen nach dem Reißverschluss des anderen und holen dessen Schwanz raus. Er öffnet die Augen und staunt: „Seit wann bist du beschnitten? Das ist neu.“ „Du hast ihn schon lang nicht mehr gesehen.“ neckt Jakob und fasst die Hand an, die ihn hält. Er schiebt sie auf seinem Kolben rauf und runter.

„Es funktioniert immer noch gleich. Mach ihn hart.“ Marco sieht zu wie die pralle unverhüllte Eichel durch seine lockere Faust stößt. Es sieht unglaublich lecker aus wie sie eifrig Vorsaft produziert und feucht wird. „Ich würde gern was Neues ausprobieren. Ich möchte dich küssen.“ Jakob beugt sich vor und schürzt die Lippen. „Nein, nicht so. Ich möchte dich dort unten küssen.“

„Oh, Gott, Marco.“ seufzt Jakob. „Das ist nicht wahr. Ich träume.“ „Hoffentlich ist es ein schöner Traum.“ Marco geht auf Tauchstation und gibt sein Bestes das Liebesfleisch in seinen Mund zu bekommen. Er würgt ein paar Mal daran, dann beschränkt er sich darauf ihn zu wichsen und die Eichel mit der Zunge zu liebkosen. Es ist nicht eklig, es schmeckt sogar ziemlich gut und fühlt sich auch gut im Mund an. Jakob lehnt sich zurück und stöhnt.

Es ist nicht der beste Blowjob seines Lebens aber er gibt Punkte dazu weil sich hier eine überzeugte Hete an seinem Schwanz bemüht. Sein Glied ist inzwischen steinhart. Das spürt auch Marco, dessen unbeholfene Lutsch-Blas- und Streichel-Taktik intensiver wird. „Wenn du nicht aufhörst, dann komme ich in deinem Mund.“ Widerwillig lässt Marco den leckeren Lutscher aus seinem Maul gleiten. „Ich hätte aber lieber, dass du in meinem Arsch kommst.“

„Mann, du machst mich echt fertig!“ Jakob hält sich den Kopf und lacht verlegen. „Gott, was für ein Tag!“ „Tut es weh?“ will Marco wissen. Jakob zieht ihn zu sich heran und sieht ihm eindringlich in die Augen. „Ich würde dir niemals weh tun. Wenn du es wirklich willst, dann leg dich hin. Ich sorge dafür, dass du dich gut fühlst.“ „Ich vertraue dir.“

Jakob denkt, dass es Marco so leichter fällt wenn er ihn dabei nicht anschauen muss, und dreht ihn sanft auf den Bauch. Er leckt seine Rosette bis sie sich öffnet und schiebt erst einen und dann zwei Finger rein und raus, nur um zu sehen wie sie sich langsam zusammenzieht. Als er wieder mit seinen Fingern eindringt, gibt das gekräuselte Gummiband schon leichter nach. Marco stöhnt inzwischen laut.

 

Jakob lässt Massageöl in das Loch tropfen. Er liebt es roh, aber er würde das nie einer Jungfrau zumuten. Vorsichtig schiebt er noch einen Finger hinein und fängt dann an zu stoßen. „Bist du bereit?“ fragt er vorsichtshalber noch mal nach. „Jaaaa...“ keucht Marco. „Oh Gott, sooo gut...hör nicht auf...“ „Dann kommt der Tornado.“

Langsam drängt sich Jakob in den engen Kanal. Er lässt seinen Freund jeden Zentimeter spüren als er sich auf ihm nieder lässt und dann bewegt er sein Becken und beide sind im siebten Himmel. Jakob zieht ihn in eine kniende Position, so dass er ihn vor sich her pflügen kann, während er sanft seine jungfräuliche Kirsche knallt. Es tut wirklich nicht weh.

Marco kann es voll genießen wie sein Freund seit Kindertagen unerforschtes Gebiet erobert und es mit seiner Flagge markiert. Sein Hintern füllt sich mit heißem Männersaft und aus seinem Luftdruckgewehr schießt es wie eine Fontäne. Klebriges weißes Sperma verteilt sich überall.

Als sie schließlich unter der Dusche stehen und beide langsam nüchtern werden, lacht Marco: „Gut, jetzt weiß ich also wie es ist. Hast du es auch genossen?“ „Es war gut. Es war sehr gut.“ „Schön, dass es dir gefallen hat. Mir hat es auch gefallen. Es war ein fantastisches einmaliges Erlebnis.“ Er klatscht in die Hände. „Weißt du, Kumpel, wir sollten einen guten Mann für dich finden.“

„Ich weißt nicht, ob ich so schnell schon wieder lieben kann.“ „Niemand mehr als du.“ versichert Marco. „Du liebst aus tiefstem Herzen und ich kann dir das leider nicht geben. Ich hab es einmal in den Arsch gebraucht weil ich neugierig gewesen bin und wissen wollte wie es sich anfühlt. Das weiß ich jetzt und ich bin dankbar, dass du es warst. Aber ich stehe auf Frauen. Du brauchst einen Kerl, der nur dich liebt.

Du verdienst einen Kerl, der nur dich liebt. Komm morgen zu meiner Schwester ins Studio. Sie betreibt eine seriöse Partnervermittlungsfirma und sie wird ein sympathisches Interview mit dir machen und es auf Video aufzeichnen. Ich wette, dass sich daraufhin ganz viele nette Männer um dich reißen werden. Betrachte es als verfrühtes Geburtstagsgeschenk.“

Alex:

So liebevoll verklärt Tobias mich auch sieht, aber ich bin wirklich eine männerverführende Schlampe. Für mich wäre es ein Abenteuer gewesen mit solchem Geschütz umzugehen, für ihn musste ich mir einiges einfallen lassen, damit er damit fertig werden kann. Vor allem wusste ich, dass sein Vorhaben sich zu prostituieren für ihn traumatisch gewesen wäre, ganz zu schweigen von der gigantischen Größe des Freiers, dessen dreißig Zentimeter den Schrecken noch erhöhten, und dass er das nur macht, um seine Familie aus der Not zu befreien, ungeachtet was es ihn kostet. Ich wollte es so interessant wie möglich gestalten, damit er es ohne nachzudenken und ohne seelischen Schaden zu nehmen ebenfalls als Abenteuer betrachten kann.

Er hat ein sehr reines, tapferes Herz und eine gute Seele. Es hat mich äußerst beeindruckt wie er sich für seine Familie ins Zeug gelegt hat, obwohl das alles für ihn mehr als verwirrend gewesen sein musste. Als ich ihn in meinen Armen weinen sah, dachte ich, er würde sich selbst vergewaltigen und ich hatte Angst, dass er damit nicht fertig wird. Aber er hat mir gezeigt, dass er damit fertig wurde. Er wurde mit allem fertig. Jedes Mal wenn ich an die Grenzen ging, zeigte es sich, dass er mit mir mithalten konnte.

Ich habe ihn zwar metaphorisch gesprochen von der höchsten Klippe springen lassen, aber ich hatte jederzeit das Auffangnetz dabei, falls es eine Bruchlandung wird. Wäre ich nicht überzeugt gewesen, dass er es schaffen könnte, dann wäre ich trotz allem noch für ihn eingesprungen, aber er hat es durchgezogen und damit wurde er für mich zum Helden. Ich bin weder selbstlos noch edelmütig und ganz sicher kein braver Sohn, aber ich kann diese Eigenschaften erkennen und ich kann sie auch bewundern.

Ich verliebte mich in sein großes und gutes Herz, und trotzdem trieb ich grenzwertige und äußerst versaute Dinge mit ihm und er vertraute mir auch noch deswegen! Ich hab gespürt, dass er mir blind vertraute wenn ich ihm etwas Neues zeigte und ich hab versucht ihm begreiflich zu machen, dass er jederzeit zu allem Nein sagen kann. Aber er hat alles mitgemacht und hatte offensichtlich seinen Spaß dabei. Es war sehr interessant mit jemandem zusammen zu sein, der so neugierig, verspielt und offen ist. Ihm meine Welt zu zeigen war aufregend.

 

Es war für mich in jeder Hinsicht eine Offenbarung. Ich wollte ihm wirklich helfen. Ja, ich hab es genossen und ich hab es auch oft ausgenutzt, das gebe ich zu, aber ich wollte ihm wirklich durch all das durchhelfen. Weil er die Mühe wert war. Er hat Charakter und Rückgrat bewiesen. Für beides braucht man schon einen Mann mit wesentlich mehr Lebenserfahrung und dann hat er sich auch noch für seine Familie eingesetzt weil Jakob nichts getan hat. Außer jammern, dass er es nicht zulassen würde. Tobias hat Eier für mindestens drei reife erwachsene Männer gezeigt.

Wie Tobias vor seinem Vater meine Hand genommen, mich aus der Wohnung gezogen und öffentlich geküsst hat, das hätte ich nicht gewagt und für mich sind die Dinge schon sehr viel länger klar als für ihn. Wenn ich also sage, dass ich von Glück reden kann, dass er mich will, dann meine ich das auch so und ganz gewiss nicht abwertend mir selbst gegenüber, sondern nur ehrlich.

Trotz aller Versuche seine Hemmschwelle zu senken und mein Ebenbild aus ihm zu machen, ist sein Herz rein und unschuldig geblieben, und er ist unbeschadet aus allem heraus gekommen. Ich habe durch ihn auch etwas ganz Neues kennengelernt. Wie selbstverständlich es sein kann mit meinem Liebhaber nach Hause zu gehen und ihn meinem Vater vorzuführen, ganz ohne Versteckspiel und Geheimnisse.

Wir sind immer noch am kopulieren. Das geht schon seit Stunden so. Stöhnend führe ich ihn in die Feinheiten der Männerliebe ein. Seine verspielte Neugier ist so anregend und sein Lerneifer einfach süß. Er hat verstanden, dass mein Körper anders funktioniert und reagiert als der einer Frau. Es ist ein Vergnügen ihm alles beizubringen was ich weiß und zu spüren wie er sich bei der Umsetzung bemüht.

Er will mich ficken und ficken und ficken. Wenn sich unsere Körper verkeilen, halten wir es eine gefühlte Ewigkeit durch. Münder, die sich berühren, Hände, die sich erkunden, Schwerter, die sich in williges Fleisch hinein bohren. Wir wollen uns gegenseitig spüren, ertragen keinen Zentimeter Freiraum zwischen uns. Wie ein aufgezogener Motor, dem nie der Saft ausgeht. Deshalb mache ich mir auch gar keine Gedanken darüber wo mein Vater so lange bleibt.

Ich spüre den steinharten Schwanz meines Geliebten ganz tief in meinem Arsch und hänge mit halbem Hintern aus dem Fenster, während er mich sodomisiert. Würde ich jetzt los lassen, würde ich hinaus fallen. Aber er hält mich ganz sicher in seinen Armen und knallt mich sanft durch, so lange bis wir hören wie der Nachbar unter uns den Kopf hinaus streckt und irgendwas von Ruhe brüllt. Tobias und ich liegen uns in den Armen und brechen gemeinsam in lautes Gelächter aus, wobei wir versuchen den jeweils anderen zum Flüstern zu bewegen und uns dabei noch immer mehr aufstacheln.

Mir wird klar, dass das so auf keinen Fall geht. Mein Vater wird mich umbringen wenn ich ihn dermaßen vor der ganzen Nachbarschaft blamiere. Er weiß nicht mal die Hälfte von dem was ich tue und das ist auch gut so. Es ist nicht schwer aus dem Fenster zu klettern. Gleich daneben ist eine Feuerleiter, die ich natürlich noch niemals benutzt habe, genauso wie ich noch niemals heimlich einfach abgehauen bin, um die Nacht durchzufeiern und junge Kerle zu nageln. Das tun Tobias und ich natürlich auch jetzt nicht.

Ich zeige ihm auch nicht den verlassenen Spielplatz, wo es eine Schaukel gibt, in deren Ringe ich meine Beine stecken kann und an deren Kette ich mich festhalte, während er mir einen bläst, und danach kriechen wir nicht auf die große Rutsche. Am Ende der Treppe gibt es einen überdachten Bereich, bevor man zur Rutschfläche kommt, den ich selbstverständlich auch nicht kenne, und der sich gar nicht als Bums-Höhle eignet.

Scheiße, wem will ich was vormachen? Natürlich haben wir das getan! Tobias verschließt meinen schreienden und stöhnenden Mund mit einem Kuss. Unsere Zungen tanzen miteinander. Eine Hand greift nach unten und umfasst hart seine Eier und seinen Schwanz. Ich kann spüren wie der Orgasmus, der schon in den Startlöchern war, zurückgedrängt wird. Aber meiner schießt ungebremst durch meinen Körper und lässt mich schreien und bald hänge ich schlaff in seinen Armen, während sein stahlhartes Rohr weiter hingebungsvoll in mir arbeitet.

 

Er fickt mich ganz langsam und mit unendlich viel Gefühl bis ich mich von dem ersten Orgasmus erhole und auf den nächsten zurase. „Oohhhhh, Gottt, ich liebe dich.“ keuche ich. „Jaaaa, genau da, ohhh Gott! Du bist so geil...ahhhh....was für ein harter Schwanz...jahhh...“ Diesmal erlaubt er es sich auch zu kommen und schießt mir sein Sperma in dicken Schüben rein. Er bricht auf mir zusammen und ich schlinge die Arme um ihn. Was für ein geiler Hintern, was für ein starker Rücken, was für ein Hammer-mäßiger Oberkörper, was für definierte Muskeln unter der hellbraunen Haut, die sich geschmeidig bewegen wie eine gut geölte Maschine. Ich könnte ihn auch die ganze Nacht ficken.

Sich auf den Bauch auf das Blech der Rutsche zu legen, die Beine fest auf dem Boden, während man von hinten genommen wird, lasse ich Tobias genießen, während der frühe Morgen schon beginnt den Himmel in zarte Rosa-Töne zu färben. Das Quietschen des Blechs, das Stöhnen meines Geliebten und mein eigenes Keuchen begleiten uns als Geräuschkulisse bei jedem Stoß. „Genug Romantik für dich?“ frage ich als ich in ihn hinein rammele und merke, dass wir einen schönen Sonnenaufgang über uns haben. „Scheiße, jaaaa....“ stöhnt er. Ich beuge mich über ihn und flüstere ihm ins Ohr: „Die ersten werden wohl langsam zur Arbeit müssen, vielleicht kriegen wir Zuschauer.“ „Nicht dein Ernst?“ fragt er schockiert.

Bisher waren wir immer woanders, wo uns niemand kennt, während wir es öffentlich getrieben haben. Ich kann mich noch gut an einen Bauern erinnern, der uns mit der Mistgabel aus dem Heuschober verjagte als er uns beim Koitus erwischte. Wir sind davon gerannt, jeder mit seiner Kleidung in den Armen, haben uns nackt auf mein Motorrad gesetzt und ich weiß noch, dass Tobias dabei seine Unterwäsche bei der Flucht verlor. Hinterher haben wir es dann wie die Irren im Kornfeld getrieben, aufgegeilt durch die Beinahe-Situation, aber das war alles natürlich ganz anders. Dort waren wir nicht zu Hause.

Er bockt gegen mich und wird unruhig. Ich lache. „Entspann dich.“ „Das ist nicht witzig, Alex!“ „Doch, ein bisschen schon.“ grinse ich und küsse seinen Nacken. Er wird schwach wenn ich seinen Hals küsse. Meine Zunge leckt über die verschwitzte Haut, was ihm ein Keuchen entlockt. „Mach dir keine Sorgen. Hier kommt noch lange niemand vorbei.“ „Dann hör auf Scheiße zu reden, Mann.“ knurrt er. „Was willst du, dass ich tue?“ „Fick mich!“

Wir gehen nach Hause, klettern die Feuertreppe wieder hoch und als wir ins Zimmer kommen, grapschen wir spielerisch nacheinander, flüsternd und kichernd, nicht sicher, ob mein Vater inzwischen wieder da ist. Wir wagen einen kurzen Blick, um sicher zu sein. Als wir Gewissheit haben, fegt Tobias alles von meinem Arbeitstisch bis auf den Computer, den er behutsam beiseite stellt, hebt mich hoch und legt mich darauf. Er beugt sich über mich und schiebt mir seinen Riemen in voller Länge ganz tief rein. Wir halten uns gegenseitig den Mund zu als es uns kommt und bleiben erschöpft aufeinander liegen.

Am nächsten Morgen kann ich mich nicht mehr rühren und er auch nicht. Wir liegen aufeinander gekuschelt zusammen im Bett, unsere Beinmuskeln arbeiten nicht mehr. Es ist völlig undenkbar in die Schule zu gehen. Ich bin so müde, so angenehm erschöpft. Wir haben die ganze Nacht wundervolle unzüchtige Sodomie vom Allerfeinsten getrieben. Wenn das Märchenbuch namens Bibel recht hat und wir dafür in der Hölle landen, dann war es das wert. Es ist unglaublich wie viel Sperma er in mich gepumpt hat und umgekehrt. Das ganze Zimmer riecht danach. Mein Vater sieht einmal nach uns, verzieht das Gesicht und geht gleich wieder raus. Der olfaktorische Schock ist zu viel für seine Nase.

Er lässt uns bis Mittag schlafen. Dann wirft er uns eine Zeitung ins Bett. Wohnungsanzeigen. Der Wink ist mehr als eindeutig. Sofort stecken wir die Köpfe zusammen und blättern gemeinsam die Zeitung durch. Ich kann mich nicht konzentrieren. Die unglaubliche geile Zuckerstange erregt meine Aufmerksamkeit und ich lege meine Hand darauf. Aber Tobias schiebt sie nachdrücklich weg. Er will meinen Vater nicht verärgern und seinen auch nicht.

 

Also kämpfen wir uns halt durch die Kleinanzeigen. Die Wohnungen sind alle ziemlich teuer. Was richtig Gutes ist nicht dabei. „Wir könnten uns ja gemeinsam eine nehmen...“ schlage ich vor. Seelenvolle dunkle Augen richten sich auf mich. Er ist ein offenes Buch für mich. Seine Gefühle leuchten aus ihm heraus wie eine Neonreklame. „Das war doch sowieso klar, oder?“ Weil er mich liebt, ziehen wir zusammen. Fertig. Das Leben kann so einfach sein. „Wenn das so ist, ja!“ Ich werde also einen Partner haben, den ich nicht verstecken muss. Jemanden, zu dem ich nach Hause kommen kann. Das ist echt schön. Trotzdem muss ich lachen wenn ich mir vorstelle wie zum Beispiel sein Cousin Ahmed das aufnehmen wird.

Der hatte schon mal Gerüchte über mich gestreut. Tobias hat ihn abgewürgt. Das Sexualleben anderer Leute hat ihn noch nie interessiert. Dass an den Gerüchten was dran ist, hatte er schon lange vermutet. Woher weiß ich nicht. Seine Mutter war gerade gestorben, wir waren mit Videospielen beschäftigt gewesen und er hatte keine Lust gehabt mit Tratsch belästigt zu werden. Aber nun werden wir uns eine Wohnung teilen, keine Wohnungsgemeinschaft, sondern ein Heim zu zweit. Besiegelt mit einem Kuss, der mich wieder richtig scharf auf ihn werden lässt.

„Wir sollten uns schon auch welche ansehen.“ meint Tobias. „Müssen wir uns dafür aus dem Bett bewegen?“ „Ja.“ „Das ist aber schlecht.“ Meine Hand streicht über seinen Oberschenkel und kommt seinem Schritt immer näher. „Wenn wir das Bett verlassen müssen, dann kann ich das nicht mehr tun.“ Ich nehme ihn in die Hand. Tobias presst die Lippen aufeinander und ringt um Selbstbeherrschung. „Alex, ich würde mit dir auch am liebsten die ganze Zeit herum machen, aber wir müssen wirklich...“ Ich knabbere an seinem Hals. „Hey, das ist unfair.“ beschwert er sich. „Wenn ich fair kämpfen würde, würde ich nicht bekommen was ich will und nur darauf kommt es an.“

„Du hast keinen Funken Anstand im Leib, was?“ „Macht dich das an?“ Ich stecke mir den Kugelschreiber wie eine Zigarette in den Mund, wobei ich mich lässig zurücklehne und meinen Arm unter den Kopf schiebe. Die Antwort sehe ich in seinen Augen, dazu muss er gar nichts sagen. Er macht einen schwachen Versuch mich abzuwehren, aber er neigt sich mir dann doch zu und küsst mich.

Er stöhnt als ich seinen geschwollenen unverhüllten Pilzkopf zwischen meine Lippen nehme. „Alex...wir müssen...wir haben es deinem Dad versprochen...oh Gott...hör nicht auf...“ Ich schiebe einen trockenen Finger in seinen Po. Er rutscht ganz leicht rein. Kein Wunder, bei all dem Sperma von heute Nacht. Mit zwei Fingern bringe ich ihn zum Ausrasten. Tobias spritzt mir seine Ladung voll ins Gesicht. „Boa, du bist so eine Ratte.“ japst er. Ich grinse. Als ob ich das nicht wüsste. Ich weiß genau wie oft ich ihn zum schreien bringen kann. Triumphierend schnappe ich mir die Zeitung und fange an Wohnungen, die halbwegs in Frage kommen, zu markieren.

Tobias:

Gerade als ich denke, dass mein Geliebter jeden Gedanken an seinen Exfreund vergessen hat, ruft Mielke mich an. Er wollte gestern schon einen zweiten Fick von mir und ich war noch zu benebelt, um darüber nachdenken zu können. Seine Stimme klingt sehr erfreut als er mich hört weil er gar nicht damit gerechnet hat, dass ich abheben würde. Er liegt im Bett, wichst sich seinen Pferdeschwanz und denkt an mich, behauptet er.

Alex setzt sich rittlings auf meine weiche Beule, nimmt seinen Zeigefinger und zeigt blind auf eine Eigentumswohnung. Sie hat einen Balkon, liegt im Zentrum und doch im Grünen. „Die will ich.“ „Das können wir uns nicht leisten.“ verneine ich. „Ich wüsste schon eine Möglichkeit wie wir uns das recht schnell leisten könnten.“ flüstert er. In seinen Augen blitzt es. Sein Grinsen zeigt mir, dass er an etwas sehr Versautes denkt, und ich begreife was er meint. „Der Monsterschwanz.“ „Genau der.“ Er legt seine Hände auf beiden Seiten auf meine Schultern und lächelt dreckig während er auf meiner weichen Beule hin und her wetzt und sie langsam hart macht. „Willst du leugnen, dass ich jeden Mann scharf machen kann wenn ich will?“

 

„Ja, so halbwegs!“ Ich schlage mit der Zeitung nach ihm. „Du bist wie ein Hund mit seinem Knochen.“ Alex ist so ein versautes Luder und so geil dabei. Ihn zu akzeptieren wie er ist fällt mir sehr leicht weil ich ihn verstehe und gerade deshalb liebe. Er ist unkontrollierbar wie das Wetter, verzaubernd wie ein Sonnenuntergang und unbezähmbar wie das Meer. „Du kannst immer Nein sagen, das weißt du.“ „Weiß ich.“ erwidere ich. „Sicher?“ fragt er misstrauisch. „Ganz sicher.“ Ich werde ihn wahrscheinlich nie für mich allein haben aber ich hab bisher immer absolut von unseren versauten Abenteuern profitiert und bin auf meine Kosten gekommen. „Glaubst du mir, dass der Sugar-Daddy mit dem Monster in der Hose gar nicht wissen würde wie ihm geschieht wenn wir ihn beide bearbeiten?“

Mein Schwanz wird richtig hart als er seinen Po bewegt und dabei solche Sachen sagt. Er will das echt durchziehen. Einen Dreier mit mir und dem Monster und das für Geld. Das ist wirklich verdorben, sogar für ihn, aber verdammt, es macht mich total an. Natürlich nutzt er das, diese Ratte. Er schiebt mich in sich rein und reitet mich auf eine Art, die nur er drauf hat. Dieses Tempo ist halsbrecherisch, mit dem er sich aufspießt. Ich kann es nicht glauben, dass dieser unglaublich scharfe Kerl wirklich zu mir gehört. Wenn ich mit ihm zusammen bin, dann brenne ich immer vor Leidenschaft. Ich kann mich kaum zurückhalten.

Ich nehme meine Hand von meinem Handy und reagiere wieder auf das was Mielke sagt. Er will mich unbedingt sehen, er kann es kaum ertragen und ich soll meinen versauten Freund mitnehmen. Natürlich hat er alles gehört. Wir sollen sofort zu ihm kommen und uns beeilen. Der Blick von Alex ist so frech und selbstgefällig als Mielke auflegt, dass ich nach ihm greife und ihn ordentlich durchknalle. Wir fallen aus dem Bett, unsere Körper landen mit einem Bums auf dem Boden, aber ich bleibe in ihm und stoße weiter in seinen Darm.

Eigentlich finde ich Herrn Mielke widerlich. Er hat die Not meiner Familie ausgenutzt. Aber er hat ein seltenes Prachtstück, das kann man nicht leugnen, und er weiß auch wie man damit umgeht. Wir sind im Begriff etwas zu tun, das wirklich über alle moralischen Grenzen geht, ich bin mir dessen absolut bewusst. Alex sucht sich seine Kicks wo er sie kriegen kann und er nimmt sich einfach was er will. Das ganze Leben ist ein einziges Abenteuer. Für ihn gibt es keine Entschuldigungen und auch kein Bedauern, deshalb ist er so geil. Mein Vater hat gemeint, mein plötzliches Schwulsein läge an einer Verlust bedingten Verwirrung und mein guter Freund hätte das befeuert, als wäre ich nur ein weiterer Kick, und Monogamie gibt es für Alex sowieso nicht. Jakob war sauer und eifersüchtig. Ich weiß sehr wohl wie Alex ist. Wir sind befreundet seit wir in die Windeln geschissen haben. Ich kenne seine besten und seine schlimmsten Seiten und ich weiß genau was ich an ihm habe, da kann mir keiner was erzählen.

Er ist eine abgedrehte männerverführende Schlampe, keine Frage, und ich weiß auch wo das her kommt. Kaum achtzehn schon von einem mehr als doppelt so alten Mann verführt zu werden, den er sein ganzes Leben lang gekannt hat, mit dessen Sohn er befreundet ist und dann dieses Geheimnis wahren zu müssen, ist harter Tobak. Jakob hat ihn gebraucht weil er einen Ausgleich für seine Probleme gesucht hat, aber Alex durfte damit allein fertig werden.

Ganz schön viel auf einmal für einen jungen Menschen und ich weiß nur zu gut wie das ist. Auch ich musste meine Mutter sterben sehen und mein Vater war kein Trost für mich. Alex schon. Immer. Deshalb habe ich mich vor ihn gestellt und ihn in Schutz genommen als mein Vater im Angesicht des Verrats, den wir begangen haben, erst mal wütend wurde. Alex will sich nicht daran erinnern, er will das Luftschloss von meinem verständnisvollen Vater nicht zum Platzen bringen weil er noch immer loyal zu ihm steht.

Aber ich weiß noch gut was Jakob uns alles vorgeworfen hat. Vor allem meinem Freund vorgeworfen hat. Er hat ihn praktisch als Zuhälter bezeichnet und wollte ihn aus dem Haus werfen. Ich hab das verhindert weil ich ihn nicht allein weg gehen lassen wollte und die Wogen geglättet, in dem ich erklärte, dass ich ihn geradezu dazu gezwungen hatte. Jakob hat nicht gesehen wie Alex versucht hat mich vor mir selbst zu beschützen als ich ihn abgefüllt und angemacht habe und er weiß auch nicht, dass Alex mir jedes Mal das Rettungsseil ausgeworfen hat wenn ich ihn brauchte.

 

Ich verschenke mein Vertrauen auch nicht so einfach, aber ihm vertraue ich blind. Er hat mir Halt gegeben als es sonst keiner getan hat und er war dabei die ganze Zeit für mich da. In dem ganzen Wahnsinn als meine Mutter starb, sich die Dinge zuspitzten und das Chaos über uns alle hereinbrach, war mein Vater für mich kein Halt. Er hatte meine Mutter mit meinem besten Freund betrogen und ausgerechnet Alex wurde mein Fels in der Brandung. Zu wem hätte ich auch sonst gehen sollen? Er war die einzige Adresse, an die ich mich wenden konnte, und ich wurde aufgefangen.

Als er mich zum ersten Mal genommen hat, hat er mir das Gefühl gegeben, als sei ich nirgendwo sicherer als in seinen Armen, und dieses Gefühl hatte ich auch danach ständig. Er hat mich durch alles durchgeführt, war die ganze Zeit bei mir und ließ mich nie im Stich. Es war, als könnte mir in seiner Gegenwart nichts Schlimmes passieren. Er hat auf Ben los geschimpft weil der das Kondom weggezogen und mich voll gewichst hat und er hat, als ich ihm in der Schule aufgegeilt durch die Liebeskugeln auf die Toilette nach gehastet war und uns hinterher alle anschauten, die Aufmerksamkeit von mir weg gelenkt und mir viel Spott erspart.

Mir ist noch nie ein solcher Mensch begegnet, der mit einem einzigen Fingerschnippen deine ganzen Probleme einfach vergessen machen kann, dessen Lachen so ansteckend ist, dass du gar nicht anders kannst als ebenfalls fröhlich zu werden, und der dich ansieht, als würde er dich durch und durch verstehen. Mich hat noch nie jemand so im Innersten berührt, sich so um mich gekümmert und mich so fasziniert wie er es tut. Es war, als könnte ich ihm zu hundert Prozent vertrauen, und ich verliebte mich.

Deshalb bin ich davon überzeugt, dass wir alles tun können. Wir können gemeinsam die Welt aus den Angeln heben, die versautesten Dinge tun und die ärgsten Schweinereien planen, und jeder wird den anderen dabei schützen. Seine Hand gleitet wie selbstverständlich in meine Hosentasche als wir die Wohnung verlassen und durch die Straße gehen. Alex zieht die Blicke auf sich. Ich greife um seine Taille. Es ist mir egal was die Leute denken. Ich hätte es von den Dächern schreien können, dass wir zusammen gehören.

„Wir müssen hier abbiegen.“ „Nein, wir essen jetzt gemütlich einen Eisbecher zusammen. Er darf ruhig warten.“ frotzelt Alex. Ich lasse mich von seiner vergnügten Stimmung anstecken. Eine Stunde später ruft Herr Mielke mich an und fragt wo ich denn bleibe. Alex leckt unterdessen genüsslich an seinem Eislöffel. Er gluckst als ich auflege: „Ich hab es bis hierher gehört wie ihm die Eier explodiert sind.“

Herr Mielke ist ziemlich aufgelöst als wir endlich kommen. Er hat lange auf uns gewartet. Mit gierigen Blicken stiert er mich an. Als er mich anfassen will, stellt sich Alex zwischen uns. „Kennst du mich noch?“ strahlt er ihn an. „Du bist dieser Junge...dieser...“ „Ich denke, ich hab da was zu dir gesagt.“ „Dass du mich im wilden Galopp reitest bis mir die Luft ausgeht...das gehört nicht zu den Dingen, die ein Mann vergisst.“ „Du hast mich also nicht vergessen, das freut mich, denn letztens meintest du, du hättest nicht so viel Interesse an mir.“

Seine Blicke wandern gierig über Alex schlanken Körper. Sofort fällt der drahtige Körperbau, der von regelmäßigem Sport zeugt und das klassische Profil einer nordischen Männerschönheit auf. Mein Freund ist sowieso schon keine unauffällige Person, aber die rockige Lederjacke und die engen Jeans, die er immer trägt, unterstreichen das. Das platinblonde Haar steht leicht von allen Seiten ab. Sein ganzer Aufzug ist so sehr die Aufmachung eines Bikers, dass er wie ein modisches Relikt der Achtziger daher kommt.

Er verkörpert die Identität von jemandem, der sich an keine Konventionen, keine Regeln hält, jemand, der kein Blatt vor den Mund nimmt und sich um keine Folgen schert. Seine blauen Augen sind frech und voller Leben. Sein geschmeidiger Panther-Gang tut das Übrige. Er ist unglaublich sexy. So sexy wie ein Zwanzigjähriger normalerweise noch gar nicht sein sollte.

 

Wenn er einen Raum betritt oder auf seinem Motorrad sitzt, dann drehen sich die Köpfe der Frauen nach ihm um, als würde eine Polizeisirene heulen, und nicht nur die der Frauen. Deshalb gehe ich mit ihm in keine Schwulenbar. Er ist so heiß, dass er den Laden abfackeln würde. Viele stehen auf diesen Billy Idol Look und wenn er den Bad Boy Charme erst aufdreht, ist es ganz aus. Das zeigt auch auf Mielke Wirkung. Die perverse Sau kriegt schon Dackel-Augen und fängt an zu sabbern. „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Kommt rein.“

Alex:

Mir ist aufgefallen, dass Tobias noch immer die Nummer von dem Kerl hatte und dass der noch immer etwas von ihm wollte. Hätte er mit der Erfahrung abgeschlossen, hätte er die Nummer nicht behalten, und ich will nicht, dass er unter die Räder kommt. Da hab ich die Gelegenheit gleich am Schopf gepackt und mich auf ein weiteres Abenteuer eingelassen. Es ist eine neue Erfahrung, sogar für mich. Bisher habe ich mich noch nie für Sex bezahlen lassen, aber andererseits, warum sollte man nicht für etwas Geld nehmen, das man gut kann und gut macht? Ich sehe da kein moralisches Problem darin.

Mielke hat eine Designerwohnung, die jemand anderes eingerichtet hat. Man sieht es daran wie lieblos alles zusammen gestellt worden ist. Es ist steril und wenig einladend. Mit Sicherheit aber teuer. Neureicher Schnösel eben. Seine Dekadenz zeugt von seiner Dummheit. Ich spüre das gleich und deshalb schmiere ich ihm dick Honig ums Maul. Marco hat mir beigebracht, dass man bei solchen Leuten viel erreicht wenn man ihrem Ego schmeichelt und ihnen das Gefühl gibt, sie seien viel intelligenter als sie wirklich sind. Tobias schlägt in dieselbe Kerbe. Wie erwartet ist er völlig hingerissen von uns. Das ist gut so.

Unter normalen Umständen hätte mir der Kerl leid getan. Er ist einsam. Das spürt man. Aber er hat meinen Exfreund erpresst, ausgenutzt und die Not seiner Familie missbraucht, um seinen Sohn ins Bett zu kriegen. Das vergesse ich nicht. Jetzt darf er ruhig auf den Knien rutschen und um Aufmerksamkeit betteln. „Wen darf ich jetzt zuerst ficken?“ will er wissen. „Fick. Dich. Selbst!“ fahre ich ihm über den Mund. Er braucht nicht glauben, dass er hier den Ton angibt, bloß weil er dafür bezahlt. Sicher nicht. Diesmal läuft das nicht nach seiner Pfeife. Aber er wird uns am Ende des Tages um Mehr anbetteln. Dafür sorge ich.

„Ich dachte, ihr seid deswegen hier?“ schmollt er. Ich lasse mich auf seine Sofa-Landschaft fallen und lege die Füße auf den Tisch. „Warum wir hier sind, müssen wir noch entscheiden.“ Er hat Knabbereien bereit gestellt. Ich nehme mir eine Erdnuss und stecke sie mir zwischen die Lippen, wobei ein diabolisches Grinsen meine Mundwinkel auseinander zieht. Durch seine beleidigte Reaktion hat er mir gezeigt, dass er dieses Spiel nicht beherrscht. Ich schon.

„Du kannst natürlich Hand an unsere schlanken heißen Körper legen und uns raus schmeißen oder...“ fange ich an. Mein Freund hat den obersten Knopf seiner Hose geöffnet. Während Mielke ihn mit geiferndem Maul anglotzt, öffnet er auch den zweiten. „...oder du könntest auf die Knie gehen und mir jetzt gleich einen blasen. Wenn du es gut machst, dann stecke ich ihn vielleicht in dich rein.“ führt Tobias fort. Oh, sieh an, mein Liebling lernt dazu. Das wird unterhaltsam, denke ich.

„Ich bin nur aktiv...“ „Von wegen!“ Ich sehe ihn an wie ein billiges Stück Fleisch, das im Preis noch herunter gesetzt werden muss. Meine Blicke gleiten abfällig über seinen beleibten, stark behaarten Körper. „Ich bin mir sicher, dass du total drauf abfährst wenn dir einer dabei auf deinen schwabbeligen Arsch klatscht.“ Dass er darauf keine Antwort hat, das hab ich mir gedacht. Für ihn ist es normal, dass vor seinem Reichtum und seiner mächtigen Stellung jeder zu kriechen hat, aber hinter all dem steckt ein passiver feiger Schwächling, der auf Erniedrigung steht.

Er rutscht auf den Knien und betet unsere jungen Körper an. Tobias schiebt ihm seinen Riemen ins Maul und er lutscht, als ob es kein Morgen gäbe. „Und ich?“ frage ich. Mielke rutscht hinüber und nimmt mich in sein Blasmaul, während seine Hand Tobias dabei stimuliert bis er zum Platzen hart ist. Es ist nett wie er unsere viel kleineren Schwänze verwöhnt und sie sogar gleichzeitig lutscht.

 

Noch hat ihn keiner angefasst. Ich sehe, dass sein Monster richtig hart ist, aber er soll noch keine Erlösung finden. Vorher spielen wir lieber eine Weile mit ihm. Er hat mit Tobias gespielt weil er es konnte. Nun erfährt er was es heißt wenn das jemand mit ihm tut. Deshalb ziehe ich die Hand weg, die sich selbst befriedigen will, und lege sie auf meine Hoden. Er greift mit der anderen Hand selbst zu. Tobias stöhnt vor Wonne.

„Was hältst du davon uns zuzusehen wie wir es miteinander tun?“ schlage ich vor. Er nickt eifrig. „Aber du darfst nur schauen, nicht grapschen.“ warne ich. „Nicht mal mich selbst?“ jammert er. „Nein, du willst doch deinen kostbaren Saft nicht verschütten, oder?“ „Alles in eure Löcher?“ Seine Augen werden glasig vor Lust bei der Vorstellung. Ihm tut sein pralles Stück auch schon ziemlich weh.

Tobias legt sich auf den Rücken und ich besteige ihn. Mielke hockt einen Meter von uns entfernt und atmet schwer. Sein riesiger Schwanz ist so groß, dass er nicht mal steif von seinem Körper aufragt. Er hängt schwer an seinem Sack und produziert eifrig Vorsaft, während ich mich wild reitend auf Tobias verausgabe. Wir sind richtig schön drin und es macht mich echt an so genommen zu werden, während jemand anderes zuschaut. Mielke kriecht langsam immer näher. Ich kann den Geruch nach herbem Mann wahrnehmen als er mir sein Monster an die Lippen hält. Er blickt mich schuldbewusst an wie ein Schuljunge, aber auch erwartungsvoll, mit diesem gierigen Blick in seinen Augen.

„Geh duschen, du stinkst wie ein Iltis.“ befehle ich ihm und konzentriere mich wieder auf die Stöße meines Geliebten, der von unten in mich hämmert, während ich ihm mit meinem Becken entgegen komme. Wir knallen bei jedem Stoß mit Wucht aufeinander. Tobias wird immer besser darin meine Lustknöpfe zu drücken. Er ist das Beste was mir passieren konnte. Ein so guter Liebhaber mit so viel Ausdauer und er liebt mich, so wie ich ihn liebe. Seine kräftigen Hände packen meine Arschbacken und klatschen ein paar Mal darauf. Dann hält er mich an der Hüfte fest, um mir zu deuten, dass ich mich nicht mehr bewegen soll, und knallt mich ordentlich durch. Mielke trollt sich enttäuscht. Während das Wasser läuft, klatscht Tobias sein Becken besonders laut gegen meinen Hintern. Wir stöhnen wie wild. Als Tobias in mich hinein rotzt, ist Mielke fertig.

„Jetzt hab ich die ganze Show verpasst.“ mault er. Ja, Strafe muss sein. Immerhin hat er mir nicht gehorcht als ich ihm sagte, er solle nur zusehen. Aber gehört hat er uns mit Sicherheit. „Komm her.“ Ich ziehe Mielke hinter mich und lasse mir meinen frisch besamten Hintern von ihm auslecken. Dann beugt er sich über Tobias und leckt auch brav seinen Schwanz sauber. „Das hast du gut gemacht.“ lobt Tobias. „Ja, sehr gut.“ bestätige ich. „Ich denke, da hat sich jemand aber eine Belohnung verdient, oder?“ „Denke ich auch.“ stimmt Tobias zu. Mielke liebt es wie Tobias und ich vor ihm knien und sein fettes Monster gleichzeitig lecken. Unsere Zungen gleiten die riesige dreißig Zentimeter Länge rauf und runter und berühren sich dabei gar nicht weil er so dick ist.

Mielke stöhnt laut. Zuerst stülpe ich meinen Mund über seine dicke Eichel als er kommt und schlucke sein Sperma, dann lasse ich los, während dicker weißer Samen über mein Kinn läuft und Tobias ist dran. Wir bekommen beide gewaltig unsere Ladung ab und dann küssen wir uns, um unsere Sperma verschmierten Zungen aneinander zu reiben und die weiße Fülle in unseren Mündern zu verteilen. Er fühlt sich davon total aufgegeilt, so sehr, dass Tobias ihn schließlich ficken darf. Er hat schon länger nicht mehr mit einem Mann passiv herum gemacht, aber bei uns macht er eine Ausnahme, behauptet er.

Ich wusste es und ich liege bei so was immer richtig. Dafür will er mich nicht ran lassen, als wäre das eine Strafe für mich. Mit dem Katz und Maus zu spielen ist schon fast zu einfach. Ich ficke ihn natürlich trotzdem und er grunzt dabei wie ein Schwein vor Vergnügen. Nun ist es Zeit über Bezahlung zu reden und es ist klar, dass wir Mielke richtig zahlen lassen. Er tut das auch gerne und kommt sich dabei noch vor wie der Sieger bei der ganzen Sache. Tobias kann es gar nicht fassen, dass das so gut gelaufen ist, ohne dass einer von uns hin halten musste. Mich überrascht das gar nicht und erst recht überrascht es mich nicht, dass Mielke uns von Treffen zu Treffen mehr verfällt und regelrecht den Boden anbetet, über den wir gehen.

 

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