Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

von Christian
veröffentlicht am 19.07.2021
© Christian, mannfuermann.com
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Daddy & Boy / Das erste Mal / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik

Mein Analring passt sich an den Umriss des Eindringlings an, der langsam meine inneren Wände ausdehnt. Die ganze samtharte Länge wird mit Gefühl in mich geschoben.

 

Ich spüre den Schmerz des Anstichs und ein Stöhnen entkommt meinen Lippen. Starke Arme umfangen mich. Ein Mund presst sich gegen meinen Hals und eine feuchte Zunge leckt über meine verschwitzte Haut. Eine Hand greift um mich herum.

Erfahrene Finger berühren mein weiches Fleisch. Meine pfirsichförmige Spitze ist feucht und seidig, sie fängt an unter den streichelnden Berührungen zu glühen. Mein Schlitz weint als er darüber streichelt.

Jakob verteilt die Feuchtigkeit auf meiner rosigen Eichel. Immer mehr davon kommt und er verschmiert es auf meinem ganzen Schaft. Mein kleiner Freund liegt schwer in seiner Hand und erwacht allmählich zum Leben. Das Blut pulsiert lustvoll durch meinen Penis und richtet ihn zunehmend auf.

Ich spüre die starke Reibung seiner Faust, die mich berührt, und der Schmerz zwischen meinen glatten Fleischkugeln vergeht. Große Hände streicheln mich und liebkosen mich an den intimsten Stellen.

Es fühlt sich so gut an, dass ich mich in die Hand hinein wölbe und laut aufschreie weil ich mich dabei auch an ihm aufspieße. Dieses Gefühl ist einfach unbeschreiblich. Er ist immer so hart für mich. Immer wenn er mich anfasst, ist er schon bereit. Seine Stöße sind intensiv.

Ich fühle jeden Zentimeter von ihm, jede Ader von seiner köstlichen Dicke und Länge. Er steckt nun ganz in mir. Ich kann sein krauses Schamhaar an meinem Hintern fühlen und seine männlichen Kugeln klatschen mit jedem Schlag in mein Lustzentrum gegen mich. Seine Stöße finden endlich den richtigen Punkt.

Ich schreie laut auf: „Ahhhhh, genau da, jaa, jaaaa, jaaaa, bitte, oh Gott...“ Sein belustigtes Kichern erklingt hinter mir. Ich spüre wieder seine Lippen, die an meinem Hals knabbern. „Was denn, Alex?“

„Ahhhhh...“ schreie ich noch mal auf als ich seinen nächsten Stoß abfange, der direkt gegen meine Lustdrüse knallt. Seine Hand treibt mich in den Wahnsinn. Wenn er mich weiter so berührt, meinen Penis verwöhnt und meine Eier knetet, während er mich durchfickt, dann werde ich kommen und das Vergnügen ist bald vorbei.

Ich kann auch am Pulsieren seines Lustspenders spüren, dass er kurz davor ist. Er nimmt seine Hand weg und wird langsamer. Stumpfe Zähne knabbern an meinem Hals. Vom Schulterblatt bis hinauf zum Ohrläppchen, das er in seinen Mund nimmt und mit den Zähnen daran zieht.

Plötzlich packt er mich und wirft mich auf den Rücken. Ich knalle mit Wucht gegen die Matratze und keuche lustvoll auf. Er lässt mir keine paar Sekunden Zeit, ehe er mit roher Geilheit meine Beine über seine Schultern hebt und wieder in mich stößt.

Dieser grobe Stoß gibt mir den Rest. Mein stahlharter Riemen spritzt gegen seinen Bauch und mein Po verkrampft in dem Moment wo ich von dem Orgasmus durchgeschüttelt werde. Das bringt auch ihn über die Kante. Meine inneren Muskeln halten ihn im Schraubstock, ich melke ihm alles ab was er hat und er spritzt es mit heftigen Schüben direkt in meinen Darm.

Sein Schreien und Keuchen ist ohrenbetäubend. Verschwitzt und schwer atmend bricht er über mir zusammen. Sein beschnittener Schwanz bleibt in meinem durchgevögelten Loch stecken.

„Wow, das war geil.“ stöhne ich. „Mmhh.“ schnurrt er an meinem Hals. „Bin ich dir nicht zu schwer?“ „Nein, ich mag das.“ Meine Arme schlingen sich um seinen Hals und meine Beine um seine Hüften. Ich ziehe ihn tiefer in mich hinein, hebe mein Becken und fange an zu kreisen.

„Du brauchst es schon wieder, hmm?“ lächelt er. „Oh, ja, bitte, tief in den Arsch. Am besten roh.“ wimmere ich. Ich brauche es nicht nur, ich brauche es gleich. „Jugendliche Ausdauer.“ grinst er. „Komm her.“ Er wälzt sich auf den Rücken und zieht mich auf sich.

Ich hebe ein schlankes Bein über seinen Schoß, richte seine harte Länge auf und setze mich darauf. Es fühlt sich gut an wie sein dickes Teil in mein gut geöffnetes atmendes Loch, aus dem noch reichlich Sperma läuft, hinein gedrückt wird.

Ich werfe meinen Kopf zurück und stöhne mit offenem Mund als ich ganz auf ihm sitze. Meine gut trainierten kräftigen Beine halten mich auf seinem Schoß und schieben mich auf seiner Härte rauf und runter. Er liegt bequem unter mir und genießt es einfach von mir geritten zu werden.

 

Meine jugendliche Ausdauer ist der seinen natürlich überlegen. Er ist nun mal fünfundzwanzig Jahre älter als ich, aber er sieht immer noch richtig gut aus. Muskulöse Schultern, große zupackende Hände, leicht gebräunte Haut und liebevolle braune Augen, in die ich hinein tauchen möchte.

Er sieht mich immer so zärtlich an wenn er mich fickt und er fickt mich nicht nur. Er macht Liebe mit mir. Natürlich kann er seine Frau nicht verlassen. Er hat immerhin auch einen Sohn, meinen besten Freund Tobias. Aber das macht mir nichts aus. Es ist unser süßes Geheimnis.

Mittlerweile bin ich in Fahrt. Ich stütze mich mit den Händen auf seinen breiten Brustkorb und benutze die Kraft in meinen Beinen, um mich wieder und wieder auf ihm aufzuspießen, und jedes Mal wenn er in mich rammt, stoße ich spitze Schreie aus.

„Du bist erstaunlich.“ keucht er. Er kann es nicht fassen woher ich die Ausdauer nehme ihn in einem solchen Tempo zu reiten. Es fühlt sich einfach unglaublich gut für uns beide an wie wir aufeinander knallen und sein Pilzkopf in dem Winkel immer wieder hart gegen meine Lustdrüse stößt.

Man hört das Klatschen von Haut auf Haut und es ist ein so erotisches Geräusch. Unser Stöhnen wird lauter und immer lauter, unser Schweiß vermischt sich. Er zieht mich zu sich hinunter in einen innigen Kuss. Seine Zunge drängt sich in meine aufstöhnenden Lippen und erforscht meinen Mund.

In der Position kann ich ihn nicht mehr reiten, aber nun ist er es, der seine Hüften hebt und in mich hämmert. Ich unterbreche den Kuss weil ich meinen Mund zum atmen und schreien brauche. Er drückt mich ganz tief nach unten und erobert meinen Mund wieder mit seiner Zunge.

Sein Schwanz knallt dabei ununterbrochen in meinen leicht geröteten Eingang. Diese Reibung ist so intensiv, dass es mich um den Verstand bringt. Ich kann jede Ader fühlen, kann das pulsierende Blut fühlen, das seinen Riemen hart wie Stahl macht. Es ist so gut.

Er dehnt mich komplett aus. „Oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gottttt!“ schreie ich. „Niemand, der so heißt.“ neckt er mich. „Versuch es mit dem richtigen.“ „Jakob!“ kreische ich. „Ich. Komme.....ahhhhhhhhh!“ Meine Augen rollen sich nach innen. Ich kann nur noch Sterne sehen und dann werde ich schlaff.

Sanft tätschelt er meine Wange. Ich blinzele benommen. Mein Po brennt. Ich spüre, dass er immer noch offen ist und dass Flüssigkeit aus ihm heraus läuft. Dieses Brennen ist so erregend. Ich liebe den köstlichen Schmerz zwischen meinen seidigen Wangen. Er erinnert mich daran gerade durchgefickt worden zu sein und ich genieße ihn so lange er dauert.

Dieses köstliche Gefühl der Penetration, die man immer noch spürt, auch wenn sie gar nicht mehr stattfindet, ist erregend. Ich stehe auf Motorräder, ziehe mich an wie ein Biker, höre gern Rockmusik und Heavy Metal, treibe Sport und habe eine maskuline Figur. Man sieht es mir nicht an, dass ich es gern in den Arsch nehme. Aber so ist es. Warmes, echtes, pulsierendes, pochendes Liebesfleisch. Es gibt nichts Geileres.

Auch wenn er mich in die Besinnungslosigkeit vögelt, so wie eben. Der Geruch von Samen ist überall auf meiner Haut, auf den Bettlaken. „Es ist also wieder passiert.“

„Ja, Kleiner, du bist ohnmächtig geworden.“ „Geil.“ Ich versuche mich ein wenig zu bewegen. Meine verkrampften Beine zeigen mir gleich die Grenzen auf. „Ohhhh, tut mir leid. Ich kann noch nicht gehen. Ich kann mich kaum bewegen.“ Er grinst.

„Keiner hat gesagt, dass du gehen sollst. Meine Frau kommt erst morgen wieder und mein Sohn ist ausgeflogen. Sturmfreie Bude.“ Seine Hand spielt mit dem feuchten Sperma auf meinem Bauch. Er zieht Kreise in die weiße Schicht, die meinen Bauchnabel bedeckt. Seine Zunge fährt sinnlich über meine Haut und nimmt unsere Mischung auf.

Er lässt sich viel Zeit während er mich ableckt. Seine Zungenspitze taucht in meinen Bauchnabel ein. Züngelnde Bewegungen reinigen meinen ganzen Oberkörper. Er umspielt meine Brustwarze und neckt sie sanft mit seinen Zähnen.

 

Träge lege ich eine Hand auf seinen Kopf und streichele sein seidiges Haar. Ich zittere ein wenig als er den Nippel einsaugt und mit den Fingern den anderen reizt. Als er mit meiner Vorderseite fertig ist, dreht er mich herum und beginnt meine Pobacken auseinander zu ziehen.

Sperma tropft aus meinem Lustkanal, der immer noch weit offen steht. Er fängt es mit seiner Zunge auf und schluckt jeden Tropfen von der Flüssigkeit, die mit ein wenig Pressen aus mir heraus tritt. Schließlich stülpt er seinen Mund über meine runzligen Falten und dringt mit der Zungenspitze tief in mich ein, um jedes Quäntchen aus mir heraus zu holen.

Er zieht mich an sich heran, so eng, dass ich ihn an meinem Hintereingang spüre. Seine starken Arme halten mich und sein Gesicht presst sich an meine Schulter. Wenige Minuten später höre ich seine ruhigen Atemzüge. Er ist eingeschlafen. Es dauert auch nicht lange bis ich selbst weg dämmere.

Der Morgen beginnt. Ich wache in derselben Position auf, in der ich eingeschlafen bin, nur dass eine kräftige Männerhand meine Morgenlatte stimuliert, und dass das schlaffe Glied von gestern Abend zu einem harten Rohr angewachsen ist, das sich geil in meine Kiste hinein drückt.

„Oh, mein Gott. So hart, so gut.“ keuche ich. „Guten Morgen.“ schnurrt er hinter mir. „Oh, und was für ein guter Morgen.“ miaue ich. Ich spüre wie sich ein kräftiges Männerbein über meine Taille schwingt und wie er mich in der Löffelposition nimmt.

Es fühlt sich so fantastisch an. Seine Stöße werden schneller und ich kann spüren, dass er kurz davor ist zu kommen. Ich drehe meinen Kopf, suche seine Lippen und küsse ihn leidenschaftlich. „In meinen Mund.“ fordere ich. „Ich will dich schmecken. Jetzt. Ich will jeden Tropfen Samen aus dir heraus saugen.“

„Wirklich?“ Er zieht sich langsam aus mir heraus und ich stöhne bei dem Verlust. Aber ehe er aufstehen und zur Dusche gehen kann, hab ich seinen Kolben schon im Maul. „Kleiner...“ Überrascht und erregt öffnet er seine Beine für mich, um mich besser ran zu lassen.

Ich kann mich selbst auf ihm schmecken. Ein herber Geschmack nach männlichen Körpersäften aller Art. Es ist einfach geil. Wie wild fahre ich mit geöffneten Lippen und meiner Zunge über seine gesamte Länge und will alles davon haben.

Er lehnt sich bequem zurück und lässt mich machen. Sein Stöhnen zeigt mir wie sehr er es genießt von mir verwöhnt zu werden. Ich kann dem rosigen Pfirsich auf seiner Penisspitze nicht widerstehen und stülpe meine Lippen darüber. Meine Zunge züngelt an seinem weinenden Schlitz.

Er keucht jetzt heftiger. Meine Hand gleitet nach unten und berührt sein weiches hängendes behaartes Fleisch, was er mit unkontrollierten Zuckungen kommentiert. „Ahhh, nimm ihn in den Mund.“ schreit er. „Bitte, oh Gott!“ „Niemand, der so heißt.“ feixe ich als ich es mir erlaube seine geschwollene Eichel für einen kurzen Moment aus meinem Mund zu lassen.

Ohne Vorwarnung lasse ich ihn wieder zwischen meine Lippen und senke den Kopf so weit nach unten wie es nur geht. Mein platinblonder Haarschopf hebt und senkt sich an seinem prallen Fleischkolben.

Immer wieder dringt der Pilzkopf ganz in meine Kehle ein und ich konzentriere mich darauf durch die Nase zu atmen während ich ihn mit meinen Halsmuskeln stimuliere. „Ahhhhh, Alex!“ brüllt er seine Freilassung heraus als er mir sein Sperma in dicken Fäden direkt in den Magen schießt.

„Das war großartig.“ stammelt er nach Luft ringend heraus. „Du hast geübt, oder?“ „Ja.“ antworte ich frei heraus. „Ich wollte dich glücklich machen.“ „Ich bin glücklich.“ Er klopft mit seiner Hand auf die Matratze neben sich, um mir zu deuten, dass ich mich zu ihm legen soll. Ich schmiege mich ganz eng an ihn und genieße seine Finger, die sich um meinen Umriss spannen und es mir besorgen bis ich komme.

Es ist so süß, dass er sich noch um meinen Orgasmus kümmert, obwohl er selber total erschöpft ist. Ich schreie als mein Samen über seine Finger läuft. Er steckt mir einen davon in den Mund und genießt meine Zunge. Nach und nach schiebt er mir einen Finger nach dem anderen rein. Ich liebe den Geschmack von meinem Samen auf seiner Haut.

 

Seine Hand hinterlässt einen Spucke-Abdruck als er sie mir auf den Po klatscht und mich ins Badezimmer schickt. Ich stehe unter der Dusche und er folgt mir und seift mich ein. Sanfte Berührungen, die von Liebe sprechen. Ich werde Wachs in seinen Händen.

Zärtlich zieht er meine Vorhaut zurück und macht mich ordentlich sauber. Zwei gut mit Seife geschmierte Finger dringen in meinen Po ein und bewegen sich kreisend. Ich muss meine Arme um seine Schultern legen weil meine Beine zu Gelee werden.

„Fick mich.“ hauche ich an seiner Brust. Sanft, aber bestimmt nimmt er meine Hand weg, die nach ihm greift. Er hebt mein Kinn und erobert mich für einen tiefen innigen Kuss. „Bitte, sei mir nicht böse.“ sagt er sanft. „Wir haben nicht genug Zeit, Liebes, und ich weiß auch nicht, ob ich so schnell schon wieder kann.“

Wie könnte ich ihm böse sein so wie er an meinen Lippen knabbert, meine Vorhaut geil zurückzieht, meinen Pilzkopf schmiert und meinen Po fingert. Stöhnend klammere ich mich an ihn als es mir wieder kommt.

Ich spritze in dicken Schüben gegen den Duschboden, auf seine Hand, seinen Oberschenkel und die Duschwand hinter uns. „Das nächste Mal werde ich dich wieder ficken und blasen.“ verspricht er mir bevor er mich mit einem zärtlichen Kuss auf meinen Mund entlässt. Er gibt mir noch einen Klaps auf den Hintern auf den Weg mit. „Und wie ich dich ficken werde.“ zwinkert er mir zu.

„Und wie ich dich ficken werde.“ hallt es in meinem Kopf nach als ich nach Hause komme. Natürlich werfe ich mich sofort auf das Bett und fange an meinen jugendlichen Riemen zu reiben. Ich bin zwanzig Jahre alt und dauergeil.

Zwei Finger stoße ich mir selbst in den Darmausgang und stöhne bei dem geilen Gefühl. Da klopft es an der Tür. Schnell reiße ich meine Finger aus meinem Loch und bedecke meinen steifen Penis mit einem Kissen. Mein Vater steht in der Tür und macht ein ernstes Gesicht.

„Oh, ich, ähm...alles ok?" stammele ich und werde rot. „Ich muss dir was sagen, Junge.“ „Was ist los?“ frage ich alarmiert. „Es ist sehr ernst und es wird dich hart treffen.“ Nun habe ich Angst. Meine Furcht lässt meinen kleinen Freund schrumpeln.

Ich sehe in seinen Augen, dass er wirklich betroffen ist, und dass es etwas ist, das mich genauso aus der Bahn schleudern wird wie ihn gerade. „Fatima ist gestorben.“ „Oh.“ hauche ich.

Ich spüre wie der Schmerz nach mir greift. Diese Frau war wie eine Mutter für mich. Sie hat mir vorgelesen, mich mit Keksen versorgt, mir bei Schularbeiten geholfen. Meine eigene Mutter habe ich nie gekannt. Sie ist kurz nach meiner Geburt abgehauen.

Fatima hat sie mir ersetzt, so lange bis sie an Krebs erkrankte und sogar noch darüber hinaus. Ich bin nie einer tolleren Frau begegnet. Sie war ein Fels in der Brandung und der Klebstoff, der Tobias und seinen Vater, die sich nie gut verstanden haben, zusammen hielt.

Deshalb konnte ich es verstehen, dass sich Jakob, der sie von Chemotherapie zu Chemotherapie begleitete und immer an ihrer Seite stand, nach Liebe sehnte und als er mich nach meinem achtzehnten Geburtstag verführte, war ich bereit für ihn.

„Aber warum? Es ging ihr doch besser.“ Tränen strömen nun über meine Wangen. Mir ist, als hätte ich meine Mutter noch einmal verloren. Mein Vater nimmt mich in den Arm. „Es kommt manchmal vor, dass Komplikationen auftreten. Die Ärzte wissen selbst nicht warum. Eigentlich hätte sie ja dieses Wochenende auf Heimaturlaub aus dem Krankenhaus kommen sollen.“ „Ich weiß.“ heule ich.

„Woher?“ fragt mein Vater und schiebt mich leicht weg. Ich schluchze leise ein letztes Mal auf. Mir war nicht bewusst, dass ich diese intime Nachricht gar nicht hätte wissen dürfen. Offenbar hatte es nicht einmal Tobias gewusst und Jakob hatte es nur seinem besten Freund erzählt, um seinen Sohn zu überraschen.

In dieser Sekunde bemerke ich, dass mein Vater Verdacht schöpft. Ich spüre es an seinem misstrauischen Blick. Wenn er die ganze Wahrheit wüsste, wie würde er damit umgehen? Ich lasse seine Frage unbeantwortet und ziehe mich an.

 

Es ist jetzt nicht die Zeit zu reden, es ist Zeit meinen besten Freund zu trösten, der sicher völlig aufgelöst ist. Eigentlich möchte ich auch jemand anderen trösten, für ihn da sein und ihm beistehen, aber das passt jetzt nicht. Die natürliche Ordnung der Dinge erfordert es für Tobias da zu sein und ich werde natürlich alles tun, um das Geheimnis zu bewahren und zu tun was von mir erwartet wird.

Also rufe ich meinen Kumpel an, treffe mich mit ihm und spiele mit ihm Stunden lang Videospiele, während der Mann, den ich liebe, allein im Wohnzimmer sitzt und mit seiner Trauer umzugehen versucht. So allein. Mein Herz blutet, während ich auf Tobias eingehe und ihn von seinem Schmerz ablenke.

„Wie war es?“ fragt mein Vater als ich nach Hause komme. „Katastrophe.“ antworte ich. „Sie leiden beide so sehr.“ „Weiß dein Freund, dass du mit seinem Vater vögelst?“ Der Schreck lässt mich zurück weichen. Ich stoße mit dem Rücken an die Wand.

„Ist doch so oder nicht?“ Mein Vater schaut mich kalt an. „Dann muss es dich ja glücklich machen, dass du jetzt freie Bahn hast.“ „Wie kannst du so was nur denken?“ Ich bin wütend und fühle mich verletzt, aber hauptsächlich bin ich sauer.

„Ich bin einfach nur ehrlich mit dir. Du denkst, dass du mich verarschen kannst und hinter meinem Rücken mit meinem besten Freund rum machst, während seine Frau an Krebs stirbt.“ „Ich habe eine Affäre mit ihm. Er wollte das und ich wollte das. Das hat nichts mit dir zu tun.“ „Und du dachtest nicht, dass es mich was angeht?“ „Es geht dich nichts an!“ „Da irrst du dich, verflucht! Es geht mich sehr wohl was an wenn mein Sohn mit Männern ins Bett geht, die doppelt so alt sind wie er!“ „Mit wem ich ins Bett gehe, hat dich nicht zu interessieren. Das ist meine Entscheidung!“

Meine Stimme ist angriffslustig. In Wirklichkeit habe ich schreckliche Angst was er tun wird. Wird er mich raus schmeißen? Wird er alles auffliegen lassen? Armer Jakob. Armer Tobias. Das haben sie nicht verdient. Nicht jetzt.

„Ich liebe ihn!“ bringe ich hervor. „Noch besser.“ Die Kälte in seiner Stimme lässt mich frieren. Liebt mein Vater mich jetzt nicht mehr? Ich habe das Gefühl, dass er sich vor mir ekelt, und das zerreißt mich. Wenn ich nicht mehr sein Sohn bin und wenn er mich nicht mehr liebt, was soll ich dann bloß machen? Ich hatte immer am meisten Angst, dass das eines Tages passieren könnte.

„Du bist nicht nur eine Schwuchtel, sondern auch noch unreif.“ „Ja, ich bin schwul.“ Ich baue mich vor ihm auf und warte auf seinen nächsten Zug, der allerdings ausbleibt. „Was ist jetzt, Papa? Wenn du es von Mann zu Mann ausdiskutieren willst, dann fang an!“

„Weißt du, dass diese Familie schon genug Probleme hat?“ fragt er mich. „Ich weiß.“ Soll ich ihm erklären, dass Jakob mich verführt hat? Dass ich es niemals geplant habe und selbst ganz verwirrt war als es passierte, aber dass ich nichts davon vermissen will?

Soll ich ihm erzählen wie sehr dieser Mann sich nach Liebe sehnte und wie sehr es ihn getröstet hat meinen warmen Körper zu spüren, sich in mir zu vergraben und meine Nähe zu genießen? Oder wie es war ihm meine Jungfräulichkeit zu schenken, das größte Geschenk, das ich ihm geben konnte, und zu spüren wie er dabei in meine Halsbeuge weinte während er sie nahm?

Meine Lebendigkeit, meine Ausdauer, meine jugendliche Fröhlichkeit standen im Kontrast zu der kranken sterbenden Frau, die nur noch wenige Jahre zu leben hatte, und immer mit Schmerzen kämpfte oder mit Übelkeit.

Die Frau, die ihren eigenen Kampf zu kämpfen hatte, bei der er ihr nicht helfen konnte, so sehr er es wollte. Dieser ewige Kampf, der seine Frau völlig auslaugte und seinen heranwachsenden Sohn traumatisierte, hatte auch ihn viel Kraft gekostet. Sehr viel. Dass er seine Batterien bei mir wieder aufladen konnte, war letztlich gut für alle gewesen.

Es hatte ihn stärker und ausgeglichener gemacht und wir hatten immer darauf geachtet, dass sie es nicht merkte und auch Tobias nicht. Aber ich will mich nicht dafür entschuldigen, als hätte ich etwas Böses getan. Es war nicht böse, es fühlte sich viel zu gut an, um böse zu sein. Plötzlich wird sein Blick weicher. Er begreift.

 

„Du liebst ihn wirklich, was?“ „Ja, Papa.“ „Dann wird es vielleicht nicht so schlimm.“ „Liebst du mich noch?" "Du bist so dumm, Alex, wie kannst du solche Fragen stellen." schimpft er. Er scheint wirklich ernsthaft entsetzt darüber zu sein, dass ich einen kurzen Ausbruch von Zorn so ernst genommen habe.

Er spürt, dass ich es hören muss, und zieht mich in eine feste innige väterliche Umarmung, die mehr aussagt als tausend Worte. Die Erleichterung durchströmt mich warm und nun begreife ich es endlich. Er verurteilt mich nicht weil ich Sex mit einem Mann hatte, er hat Angst, dass sein bester Freund mich ausgenutzt haben könnte und umgekehrt, dass ich ihn verletze.

Er ist ein Mann in der Mitte seiner Vierziger, der noch nie über schwulen Sex nachgedacht hat, für den das alles neu ist und den der Gedanke erst mal schreckt, dass der eigene Sohn so was macht. Das „Schwuchtel“ war natürlich nicht so gemeint und das hätte ich wissen müssen. Unser Verhältnis war immer gut. Er hat sich bemüht mir ein Freund zu sein.

Aber irgendwas ist da sonst noch im Busch. Ich höre es an seiner Stimme und es macht mich nervös. Ich weiß nicht was er mit „nicht so schlimm“ meint. „Gehst du jetzt zu Jakob?“ fragte mich mein Vater. Ich nicke. Tobias hat Nachtschicht in der Disko. Er ist Barkeeper. Es wird sehr spät werden bis er heim kommt.

Oder sehr früh. Wie man es betrachtet. Möglicherweise macht er eh wieder mit irgendeinem Mädel herum. Die reißen sich um ihn. „Werdet ihr...“ Sein Kiefer verspannt sich. „Papa, das geht dich nichts an.“ erkläre ich. „Sieh dich wenigstens vor.“ knurrt er. Ich umarme ihn und drücke ihm einen Kuss auf die Wange. Er lässt es sich widerstrebend gefallen.

Ich sitze mit halbem Hintern auf der Küchen-Anrichte, das Einzige was mich hält sind Jakobs starke Arme, die mir Stabilität geben, während er meinen Schwanz lutscht. Ich bin im Himmel. Seine Zunge ist das Paradies. Ich stoße mit dem Bein gegen ein Glas. Es fällt klirrend zu Boden.

Mein Becken hebt sich ein bisschen, damit er mit seinen Fingern in mich eintauchen und mich vorbereiten kann, und dann hebt er mich auf sein steifes Fickfleisch. Ich rutsche daran hinunter und schreie vor Schmerz und Lust laut auf. Meine Arme und Beine sind um ihn geschlungen.

Er hält mich fest und drückt mich mit seiner Mannesstärke auf seinem Schwanz hoch und nieder. Ich helfe mit meinen Beinmuskeln mit, so gut ich kann, aber hauptsächlich besteht meine Aufgabe im Schreien und Stöhnen.

Ich keuche als er mich gegen die Wand drückt, dabei zwei Gemälde herunter krachen lässt und nun beginnt richtig in mich hinein zu hämmern. Unsere Zungen begegnen einander in wildem Liebestanz. Irgendwann fallen wir auf dem Boden übereinander her und er fickt mich mit harten Stößen in den Teppich. „Wir haben es wieder nicht bis ins Bett geschafft.“

„Gut für das Bett.“ lache ich. „Du bist umwerfend.“ meint er. Seine Finger streicheln meinen Hals hinunter zu meiner Schulter. Dabei brennen sich seine braunen Augen in mich hinein. Ich hab das Gefühl, dass sein Blick mich verzehrt. Nur von ihm angesehen zu werden würde für einen Orgasmus reichen. Mein Schwanz ist steinhart.

„Ich muss ja mit dir mithalten.“ Ich berühre seine vollen Lippen und tauche mit einem Finger in ihn ein. Wie seine Zunge mich umschmeichelt ist sexy. So sexy, dass es gesetzlich verboten werden sollte. Ich möchte, dass diese traurigen Augen vor Lust und Liebe strahlen.

Mein nasser Finger findet seinen Weg in ihn. Er kneift ein bisschen zusammen, was es schwierig macht mich zu bewegen. Ich lecke mich seinen Damm hinunter und nehme den geilen Geschmack von verschwitztem Mann in mich auf.

Jakob schreit laut auf als ich in ihm bin. Er liebt es genauso wie ich roh gefickt zu werden. Der brennende Schmerz, der sich in Lust verwandelt, das macht es so viel geiler und intensiver. Ich spüre wie sich der Schraubstock um mein Glied zu lockern beginnt und mein Penis leichter in ihm hinein und hinaus gleitet.

 

Er quittiert meine harten Stöße mit köstlichem Schreien nach mehr, mehr, mehr. Ich schiebe mich ganz aus ihm heraus und stoße wieder hinein. Er gibt ein lautes Quieken von sich. Der Anblick ist einfach unglaublich. Da liegt dieser Mann, der doppelt so alt ist wie ich, und lässt sich von einem Grünschnabel wie mir hart ficken.

Es ist wunderschön wie sein verzogenes Loch sich bei jedem Stoß für mich öffnet und es fühlt sich unglaublich an wie er sich an meinen Umriss anpasst. Diese heiße Enge, die meinen Schwanz umschmeichelt, und der feste Ring, der sich dabei um mich spannt. „Fick mich!“ brüllt er und fängt an wie wild gegen mich zu bocken.

„Fick mich!“ schreit er noch mal. „Oh Gott, Kleiner, nimm mich, jaaaa, genau da, ohhhh Gottttt, ohh Aaaaleexxx!“ Er heult auf als ich in ihm abspritzte, meinen Samen tief in seinen Darm schieße und uns damit beide über die Kante schicke. „Was du machst, tut an den unmöglichsten Stellen weh. Ich hab noch nie so ein Tier im Bett gehabt.“ Ich zeige ihm die Bisswunden und stöhne als er daran knabbert. Sein Mund erobert jeden Zentimeter meines Körpers.

Er liebt es meine Haut zu berühren und was er mit seinen Händen und seiner Zunge anstellen kann, ist wirklich erstaunlich. Weil meine Ausdauer länger ist als die seine, fickt er mich jetzt mit einem Dildo tief in meinen Arsch und bringt mich damit zum schreien weil er gleichzeitig meinen Schwanz stimuliert.

„Oh, Gott, mein Hintern.“ stöhne ich. „So geil, so gut, jaaaa.“ „Magst du das?“ „Jaaaa.“ heule ich. „Ohh jaaaa, fick mich, fick mich, fick mich!“ Er rammt das Plastik gegen meine Lustdrüse und ich sehe nur noch Sterne. Es fühlt sich großartig an.

Er positioniert sich jetzt anders, so dass sein schlaffer Penis direkt über meinem Mund hängt und er sich über meinen Oberkörper beugt, um den Dildo, der immer noch bis zum Anschlag in meinem Po steckt, zum Leben zu erwecken.

Ich hebe meinen Hintern, um ihn besser an mich ran zu lassen, und schiebe ihm dabei meinen harten Stab in den Mund, während ich seinen absauge. Dieses Gefühl sowohl zu lutschen als auch gelutscht zu werden ist der pure Himmel.

Ich konzentriere mich auf sein Vergnügen während er mich auf die siebte Wolke bläst und mir dabei jede Kontrolle abhanden kommt. Es kostet sehr viel Durchhaltevermögen dabei trotzdem noch einen Schwanz zu lutschen, während dein eigenes Zepter dermaßen geil von einer warmen feuchten Zunge verwöhnt wird, so dass du denkst, du könntest sterben und würdest es keine Sekunde bereuen.

Sein dicker Prügel erstickt mein unkontrolliertes Stöhnen. Ich blase und lecke wie ein Wahnsinniger, während er mit mir dasselbe macht und ich fange schon an Wetten abzuschließen wer von uns als Erstes die Kontrolle verlieren wird. „Wir werden sehen wie schnell ich dich zum schreien bringen kann, Geliebter.“

Er lacht wie ein Kobold und schluckt mich in voller Länge, so dass sein Kinn gegen meine Hoden stößt. Als er anfängt zu summen, schreie ich. Sein Glied rutscht aus meinem Mund und ich brülle wie ein Irrer. Er kichert und leckt sich mein Sperma von den Lippen.

„Gewonnen.“ gurrt er. „Was bekomme ich jetzt?“ „Das war gemogelt.“ „Dann denk dir eine Strafe aus.“ Seine Augen blitzen mich an und sein Mund, der gerne lächelt, verzieht sich zu einem frivolen Lachen. „Ich will dich ficken.“ sage ich. „Wie kreativ.“ lacht er.

„Schwanz oder Dildo?“ „Beides.“ „Oh.“ Er richtet sich neben mir auf und schaut mich an. Seine Hand legt sich auf meinen Oberschenkel und streicht sanft über die glatte Haut. Er nimmt eine Tube Gleitgel aus der Schublade und verteilt die Flüssigkeit großzügig auf meiner rechten Hand.

„Du musst mich gut dehnen.“ leitet er mich an. „Schieb langsam einen Finger nach dem anderen in mich rein bis alle fünf drin sind.“ „Alle fünf?“ Irgendwie macht der Gedanke mich total an. Ich sehe wie sich sein Seestern immer mehr öffnet, je mehr Finger ich in ihn hinein schiebe.

 

Seine runzligen Falten sind zum zerreißen gedehnt als meine Hand in seinem Darm steckt. „Beweg sie langsam.“ stöhnt er. „Dreh sie ein bisschen...Jaaaaa!“ Er keucht auf als ich mich zurück ziehe, aber sein Loch klafft noch immer. „Nun steck den Dildo in mich rein...jaaaaa...so geil.“

Es ist geil. Es macht mich total an ihn mit dem Plastikschwanz zu ficken. Ich hätte alles andere um mich herum vergessen. „Komm!“ fleht er. Er streckt seine Hand nach hinten aus und zieht mich auf sich drauf.

„Spieß mich auf. Langsam.“ Ganz vorsichtig, Zentimeter für Zentimeter presse ich meinen Lustkolben in das Loch, in dem schon der Dildo steckt, und ich kann spüren wie der Analring nachgibt als ich mich an dem Plastik vorbei schiebe. Meine Faust hat ihn gut gelockert. Er ist so ausgefüllt wie noch nie.

Ich spüre den engen Handschuh, der mich packt und meinen Penis in den Plastikschwanz hinein presst. Der Kanal ist so eng, dass er mich von allen Seiten stimuliert und ich komme ohne mich zu bewegen. Wir schreien beide laut auf.

„Oh, mein Gott!“ stöhnt er als wir auseinander fallen. „Ich glaube, mein Arschloch geht nie wieder zu. Wow, Kleiner, einfach wow. Du warst überwältigend.“ „Mir scheint, du hast die Strafe zu sehr genossen.“ grinse ich.

„Willst du mir etwa den Hintern versohlen?“ Mein Gehirn schaltet sich bei der Frage komplett aus. Wenn ich meine Hand auf diesen geilen knackigen Männerarsch fallen lasse und ihn dabei zum schreien bringe...mmmhhhh. Oder wenn er das mit mir macht....doppelt mmmmh.

„Böses Kind.“ lächelt er. „Kann ein Kind das tun?“ frage ich als ich einen Hoden in meine Hand nehme und sanft daran ziehe. „Hoffentlich nicht.“ keucht er als ich mit meiner anderen Hand dasselbe mit dem zweiten mache.

„Es macht viel mehr Freude mit einem jungen...ahhhh...Mann.“ „Wie böse bin ich?“ necke ich. „Sehr.“ stöhnt er. „Sehr böse. Ein sehr böser...ahhhhh....sexy....junger...ohhh....Mann.“ Er keucht weil ich seinen Hoden in meinen Mund genommen habe und daran sauge.

„Willst du fühlen wie sehr ich kein Kind bin?“ frage ich. „Du bist...ein...Mann....ahhhhh, und was für einer...Ohhh....nicht aufhören...Oh Gott!“ „Soll ich dir meine Männlichkeit beweisen?“ Ich knabbere sanft an dem Hoden und streichele das harte Fleisch darüber.

„Fick mich!“ bettelt er. „Wie gut du das erraten hast.“ Ich lache und lege mich auf ihn. „Wie fühlt sich das an wenn ich dir meinen Prügel ganz tief in dein enges Loch stecke.“ „Nicht mehr ganz so eng.“ keucht er.

„So gut durchgefickt...ahhh...so gedehnt...so bereit...alles für dich....jaaaaa, nimm mich. Ahhh.“ „Dann sage ich dir jetzt wie es sich für mich anfühlt.“ Ich beschreibe seine seidigen Wangen und wenn ich sie auseinander ziehe, dann offenbart sich mir ein köstliches rosiges Loch, in das ich meine Zunge, meine Finger und meinen Schwanz hinein tauchen will. Ihn dann zu ficken ist das Paradies. Es ist wie, als käme ich nach Hause.

Ich bin immer wieder erstaunt wie bereit er für mich ist, wie schnell und gut ich ihn ficken kann und wie sehr er es genießt mich in sich zu haben. Wenn wir die Seiten wechseln, empfinde ich diese Nähe. Dieses unglaubliche Vertrauen. Ich wünschte, es würde nie aufhören.

„Ich danke dir. Für einen Augenblick hab ich vergessen wie schrecklich das alles ist.“ Wir sitzen nackt auf dem Sofa und lehnen uns aneinander und halten Händchen. Sein Glied ruht schlaff auf seinem Oberschenkel.

Weil wir uns zueinander neigen, berühren sich unsere weichen Schläuche, Spitze an Spitze. „Fünf Stunden sind nicht gerade ein Augenblick.“ entgegne ich. Er küsst mich sanft. „Zurück zum Alltag, Liebes. Es gibt noch so viel zu tun.“ „Kann ich helfen?“ „Nur wenn du ein paar tausend Euro auf der hohen Kante hast.“

„Arztkosten?“ Er nickt traurig. Sie würden die Eigentumswohnung und das Auto verkaufen und es ist immer noch nicht genug. „Gibt es keinen Aufschub? Ratenzahlung?“ „Einen Aufschub gibt es allerdings. Aber nur wenn mein Sohn sich von einem dreißig Zentimeter Schwanz ficken lässt.“

 

„Was?“ Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand so was fordern könnte. Aber er zeigt mir mehrere Briefe von einem reichen Kunden, der offenbar besessen von Tobias ist und für seinen Hintern eine unvorstellbar hohe Summe bezahlen würde. „Das kann doch wohl nicht wahr sein!“ rege ich mich auf.

„Es wird nicht passieren. Das lasse ich nicht zu. Es ist unrecht.“ beruhigt er mich. Er spielt träge mit mir. Immer wieder schiebt er die Vorhaut sanft vor und zurück. Ich mag das. Es fühlt sich so gut an wenn ich unter seinen Fingern zu wachsen beginne bis ich meine vollen siebzehn Zentimeter erreiche.

Ich bin nicht sehr dick, aber lang. Er liebt das weil er mich so gut mit einer Hand anfassen kann und weil er es genießt wenn ich oben anstoße, während ich in ihm bin. Meine eigene Hand umfasst seinen und zieht ebenfalls daran. Wir streicheln uns hingebungsvoll, einfach, um uns zu berühren. Für Orgasmen sind wir beide zu ausgelaugt.

Dreißig Zentimeter. Ich hatte noch nie etwas so Großes gesehen. Ein Gedanke formt sich in meinem Kopf. Es ist völlig undenkbar, dass mein bester Freund, der auf Mädchen steht und noch nie etwas im Po gehabt hatte, ein so großes Ding in sich aufnehmen würde. Das wäre Vergewaltigung.

Aber ich? Wenn der Kerl auf junge Kerle stand, dann könnte ich es tun. Ich könnte meine wildesten Fantasien von großen dicken Schwänzen befriedigen und dabei eine Familie retten. Er schaut mich verwundert an. Mit allem hat er gerechnet, aber nicht damit, dass ich würde einspringen wollen.

„Er will meinen Sohn.“ zerstreut er meine Gedanken. „Und das Ganze ist völliger Irrsinn. Ich würde weder das eine noch das andere je zulassen. Niemals!“

Ein paar Monate vergehen. Ich gehe bei der Nachbarsfamilie ein und aus. Es ist ganz normal, immerhin habe ich meinen besten Freund zu trösten und – was kein Außenstehender, abgesehen von meinem Vater weiß – dessen Vater in Grund und Boden zu vögeln. In der Zeit kümmere ich mich auch um den Haushalt.

Dabei stöberte ich ein bisschen und finde Briefe, die Jakob vor neugierigen Augen zu verbergen versucht. Die Erpressung geht offensichtlich weiter. Aber ich habe versprochen, dass ich mich nicht einmischen würde, und ich weiß, dass mein bester Freund da nicht mit hinein gezogen werden wird. Jakob ist ein guter Vater, der seinen Sohn immer beschützen würde, so wie er mich beschützt.

Eines Tages bin ich auf dem Weg zu Jakob als mich ein Mann anfällt und an die Wand presst. Er nennt mich Tobias. Seine Alkoholfahne umweht ihn mit saurem Dunst. Er versucht mich zu küssen. Als er sich an mich presst, spürte ich, dass er ein Monster in seiner Hose hat.

„Du bist nicht Tobias.“ Enttäuscht lässt er von mir ab. Ich aber komme auf ihn zu und beginne die Python durch den Stoff zu reiben. „Ich bin wer immer du mich haben willst.“ Er keucht als ich zupacke. Meine Hand fährt an dem riesigen Gerät auf und ab.

„Vorausgesetzt, du bezahlst genauso gut für meinen Arsch wie für den von meinem besten Freund.“ „Wer zum Teufel bist du?“ „Sag ich doch. Ich bin ein Freund und ich weiß Bescheid.“ „Bist du Jungfrau?“ „Besser.“ „Kein Interesse.“ „Du weißt nicht was du verpasst.“ Ich schiebe meine Hand in seine Jeans und fange an die Monsterschlange zu reiben. Dabei durchdringe ich ihn mit meinen blauen Augen.

„Ich habe Muskeln, von denen du nicht weißt, dass es sie gibt. Ich kann dich im wilden Galopp reiten bis es aus dir raus bricht wie aus einem Vulkan und du mich anflehst dich noch ein bisschen zu quälen und weißt du warum ich es nicht mache?“ Ich nehme meine Hand von seinem Schwanz weg und er stöhnt enttäuscht. „Weil es unrecht ist.“

Ich drehe mich um und renne direkt in Tobias hinein. „Was ist hier los?“ fragt er. „Nichts.“ sage ich schnell. Ich bin frustriert. Der Kerl war Wachs in meinen Händen gewesen. Noch ein paar Minuten länger und er hätte mir aus der Hand gefressen. „Ich hab gehört wie er meinen Namen gesagt hat als er dich geküsst hat.“ So lange hatte er also schon zugehört. Ich hätte ihm gerne jedes Wort davon erspart.

 

„Ich glaube, wir sollten reden.“ Jakob beginnt ein Gespräch. Tobias wird immer stiller. „Nur damit eins klar ist, ich will von keinem von euch beiden je wieder solche Geschichten hören, ist das klar? Für den Angriff auf dich, Alex, ziehe ich ihn wegen Nötigung vor Gericht.“

Er ist süß, aber ich weiß, dass er sich nicht mal den Anwalt leisten kann. Trotzdem ist es einfach süß wie er sich meinetwegen aufregt. Er will mich wirklich beschützen. „Was läuft da eigentlich?“ fragt Tobias und schaut erst mich und dann seinen Vater an. Ich seufze. Mein Freund ist nicht dumm.

„Ihr vögelt.“ Er lacht kurz auf und verbirgt dann sein Gesicht in den Händen. „Unfassbar. Wo bin ich hier gelandet? Zuerst stirbt meine Mutter und dann treibt es mein bester Freund wie wild hinter meinem Rücken mit meinem Vater, während sein Kunde mir an die Wäsche will und meinen Kumpel mit mir verwechselt.

Alter, ich halte das im Kopf nicht aus und was ist mit den Schulden? Wollt ihr jetzt meinen Arsch verkaufen, oder wie?“ „Natürlich nicht!“ Ich sehe Jakob an wie sehr ihn allein der Gedanke quält. „Ich wollte...“ „Halt einfach das Maul, Alex!“ Er schreit mich an. „Du hast von meiner Mutter Kekse angenommen und hinter ihrem Rücken meinen Dad gefickt.“

„Das schmerzt, oder?“ frage ich. „Ich weiß, dass du mir eine rein hauen willst. Es sei dir vergönnt. Tu es einfach und bring es hinter dich, aber hör mir bitte kurz zu. Ich wollte dich nie verletzen und ich hätte das mit dem Kunden vielleicht hin gekriegt wenn du nicht plötzlich aufgetaucht wärst.“

„Wolltest du um den Preis für mich feilschen?“ giftet er. „Nein, ich wollte mich für ihn so unwiderstehlich machen, dass er mich will und dich in Ruhe lässt.“ Tobias verstummt. Dafür gerät Jakob in Rage. Er packt mich und zieht mich auf seinen Schoß. Seine Arme schlingen sich um meinen Oberkörper.

Sanft löse ich mich von ihm. „Überlege doch mal. Er will in einen festen knackigen jugendlichen Hintern rein. Dein jungfräuliches Loch würde er zerreißen, aber ich könnte mit ihm umgehen.“ „Er will dich aber nicht. Er will mich und es kotzt mich an, dass du den Samariter für uns spielst, nachdem du meine Mutter hintergangen hast!“

Tobias ist immer noch sauer. Er wird mir wohl keine rein hauen, aber eigentlich ist das schlimmer. Ich hab das Gefühl, dass wir keine Freunde mehr sind. Er hasst mich. „Willst du etwa hin halten?“ frage ich zynisch. Zornig blafft er mich an: „Das geht dich nichts an, Mann! Die Probleme, die meine Familie betreffen, lösen wir allein. Du gehörst hier nicht dazu, du bist nur die Steckdose von meinem Vater.“ „Kinder, hört auf. Alle beide!“ Jakob ist den Tränen nahe. „Ich finde eine Lösung.“

„Wir finden keine Lösung.“ Tobias weiß es genau. Jakob ist inzwischen schlafen gegangen und wir zwei Jungs sitzen immer noch auf der Coach und reden. Mein Freund hat sich halbwegs beruhigt. „Nein, ich fürchte nicht.“ gebe ich zu. Tobias stellt eine Flasche Whisky auf den Tisch. „Das macht alles besser.“ behauptet er. „Patentlösung. Schwemmt Probleme weg.“ Er nimmt sich einen Drink und kippt das Glas mit einer steifen Handbewegung leer. Dann schiebt er mir die Flasche rüber.

„Trink.“ Ich fühle wie der Whisky meine Kehle hinunter brennt und mich schummrig im Kopf macht. Tobias schüttet Glas für Glas in sich hinein. „Weißt du, mit genügend Alkohol im Blut bist du immer noch ein Verräter.“ Er rückt näher an mich heran. „Aber ich glaube, dass ich gerne von dir gehalten werden möchte. Nimmst du mich bitte in den Arm?“

Zaghaft schlinge ich meine Arme um ihn und ziehe ihn auf meine nackte Brust. Ich kann die Tränen fühlen, die auf meine Haut tropfen. „Ich dachte, meine Mutter war auch deine Mutter. Dass wir Brüder sind. Im übertragenen Sinn. Hast du sie je geliebt?“ „Ich habe sie sehr geliebt.“ Ich streiche mit meiner Hand über sein Haar. „Aber ich liebe auch deinen Vater. Sehr.“

 

„Du wolltest wirklich für mich einspringen?“ fragt er. „Ja.“ „Warum?“ Ich könnte jetzt damit kommen, dass ich seine Familie retten will, aber das würde schwülstig klingen und außerdem ist es nicht ganz die Wahrheit.

Die Wahrheit ist, dass mich eine dreißig Zentimeter Python, die sich in meinen Eingeweiden windet, so richtig geil macht. Als sein Vater winselnd unter mir lag, mit meiner Faust und wenig später mit zwei dicken Schwänzen im Po, war das ein solch geiler Anblick, dass ich immer noch hart werde wenn ich daran denke.

„Du hattest deine Hand schon in seiner Hose.“ „Das ist richtig.“ kichere ich. „Was für ein Monster.“ „Ich glaube, so viel saufen kann ich gar nicht, dass ich das zulassen würde.“ Ich spüre, dass sich was regt während er das sagt. Wie selbstverständlich gehen seine Hände suchend auf Wanderschaft, gleiten über mein nacktes Fleisch.

„Ich fasse doch keinen Kerl an.“ stöhnt er in meinen Hals, während seine Hand sich in meine Hose schiebt und mich zu reiben beginnt. „Was tust du?“ hauche ich. Ich sehe die Entschlossenheit in seinen Augen und richte mich alarmiert auf. „Was hast du vor?“ Er zittert. „Du weißt was ich tun muss. Du kannst mir helfen.“

„Ach, Tobias.“ seufze ich. Ich wünschte, er würde seine Jungfräulichkeit auf eine andere Art verlieren. Nicht Verzweiflung sollte der Motor sein, sondern Liebe. „Kann ich dich von deiner Schnapsidee noch irgendwie abhalten?“ „Nein.“ „Du bist betrunken und unglücklich. Du trauerst. Lass dir wenigstens Zeit.“

„Bringen wir es hinter uns. Ich bin nicht schwul.“ Er weint und ich halte ihn lange und fühle wie er zittert. Für mich fühlt sich das gerade so an, dass ich im Begriff bin meinen besten Freund zu vergewaltigen, auch wenn er es ist, der mich anfasst. "Tobias, du machst den Eindruck, als wärst du unterwegs zu deiner eigenen Beerdigung." "Mach es mir nicht noch schwerer." fleht er mich mit großen verzweifelten Augen an. "Ich könnte immer noch für dich einspringen. Du willst das doch gar nicht."

"Ich muss aber." Ich will das nicht tun, nicht so, aber er hat mich um meine Hilfe gebeten und wenn ich es nicht mache, findet er andere Wege, die wahrscheinlich schlimmer sind. Mein Freund hat Charakter. Er löst die Probleme seiner Familie selbst und versteckt sich hinter niemandem. Ich habe verdammt viel Achtung vor ihm.

Mir ist bewusst, dass es keinen Ausweg gibt. Er weiß das und deshalb ist er stark verkrampft. Langsam beginne ich seine Muskeln zu lockern. Ich knete seine Schultern unter meinen Händen und arbeite mich seinen Rücken hinunter, die Knoten unter der Haut lösend. Er wimmert unter den Liebkosungen meiner Zunge. Sanft streiche ich mit einem Finger über den verzogenen Seestern und kitzele ihn ein bisschen bis er sich öffnet.

Sein Greifkanal rebelliert ein wenig gegen das Eindringen meiner Finger, aber er lässt sich bald überzeugen. Sein Stöhnen wird lauter. Er keucht atemlos und bockt gegen mich. Ich schiebe mich ganz sanft in sein unberührtes Loch, das mich sofort wie einen engen Handschuh umgibt und mich in einem Schraubstock fest hält.

Langsam gleite ich weiter hinein und überwinde den Widerstand seiner inneren Muskeln. Sein Gesicht verzieht sich vor Schmerz. Er stöhnt tief auf. Ich ziehe an seinem Stecker, um ihn von der Pein abzulenken, und es funktioniert.

Sein Stöhnen ändert sich, ist nicht mehr von Schmerz getrieben, sondern lustvoll. Seine Hüften kommen mir entgegen und knallen gegen meine. Ich bin im Himmel. Ein so enges Loch hatte ich nicht mehr seit ich Jakob das erste Mal gefickt habe.

Nachdem ich seine deflorierte Rose mit meinem Blütenstaub bestäubt habe und er dabei wie verrückt stöhnt, steht er abrupt auf. Ich stütze meinen Kopf auf und beobachte ihn besorgt. „War es gut für dich?“ „Ich bin nicht schwul.“ Er schämt sich für das Gestöhne. „Natürlich nicht. Nachdem was ich gemacht habe, wäre es schwierig gewesen zu widerstehen. Ich wollte wissen, ob es weh getan hat.“ „Nicht übermäßig. Es ist ohnehin bald alles vorbei.“

 

Glaubt er wirklich, dass er gleich und sofort mit so einem schweren Gerät umgehen kann? „Du weißt schon, dass dein Arsch nach einmal ficken immer noch so eng ist wie beim ersten Mal, ja?“ „Was?“ „Ja, ein Po ist keine Muschi.“ kläre ich ihn auf. „Du bist noch lange nicht bereit ein solches Monster zu reiten.“ Er schluckt einen Moment, dann kehrt die Entschlossenheit in seinen Blick zurück. „Dann musst du mich eben öfter ficken.“

Er lächelt mich an weil ich keinen glücklichen Eindruck mache. „Es war gut.“ „Oh ja.“ sage ich sarkastisch. „Deswegen bestehst du zum hundertsten Mal darauf nicht schwul zu sein.“ „Was denn?“ spottet er. „Willst du die Python für dich haben?“

Ich schnappe mir verärgert ein Kissen vom Sofa und werfe es nach ihm. „Du hast echt einen Knall.“ Er kommt zu mir, beugt sich über mich und hält sich an der Sofalehne fest. Unsere Nasen berühren sich beinahe. Seine Lippen greifen meine an und er schiebt eine räuberische Zunge in meinen Mund.

Während wir uns atemlos küssen, setzt er sich mit nacktem Hintern auf meinen Schoß. „Ich hatte gehofft, dass du das knallen besorgst.“ Er greift nach hinten und streichelt mich. „Du könntest aufhören zu grübeln und mich ordentlich durchknallen, weißt du.“ Mir ist bewusst, dass er jetzt eine Show abzieht. Er will mich dazu kriegen, dass ich mich an diesem Missbrauch weiterhin beteilige. Dafür, dass er eindeutig auf Mädchen steht und dies hier aus Not macht, ist er unglaublich gut.

Ich hab lange genug versucht ihn umzustimmen, aber da er es wirklich will, genieße ich jeden Augenblick davon. Er ist schlank, breitschultrig, schmale Taille. Jakob in jung. Besonders auffällig ist der samtene Apfelsinenhintern. Mich in seiner unvergleichlich engen Hitze zu wälzen ist ein Genuss, den ich nicht oft genug haben kann. Mit Fingern und mit Dildos hebele ich ihn auf und strecke ihn für immer größere Spielzeuge.

Unser Ziel ist es ihn zu dehnen, damit er die Monsterschlange in sich aufnehmen kann, und deshalb hat er die ganze Zeit einen Analplug hinten drin, der ihn ständig geil macht und ihn pausenlos an die Schweinereien denken lässt, die ich ihm antun werde, sobald wir uns treffen.

Dass er mich fickt und küsst, ist eigentlich nicht Teil des Deals und trotzdem macht er es. Ich hab das Gefühl, dass sein Körper das Vergnügen homosexueller Freuden nicht ganz ablehnt. Mir ist aber auch bewusst, dass einen in unserem Alter alles geil macht und deshalb gebe ich dem nicht allzuviel Gewicht.

Jakob ist in diesen Zeiten stark beschäftigt. Er hat die Beerdigung vorzubereiten, muss sich um trauernde Verwandte kümmern, Rechnungen erledigen, den Nachlass planen, in eine billigere Wohnung umziehen.

Aber er ist nicht dumm. Immer wieder schaut er seinen Sohn und mich misstrauisch an und lässt keinen Zweifel daran offen, dass er lieber auf der Straße landen würde als zuzulassen, dass der Kerl seinem Sohn etwas antut oder mir. Aber dies ist nicht seine Entscheidung.

Tobias ist erwachsen und hat seine Wahl getroffen und was mich betrifft, ich genieße das himmlische Gefühl. Die schmelzende heiße Enge, die meine Länge im erotischen Würgegriff gefangen hält wenn ich in die runzlige Kräuselung eindringe, erzeugt eine Hitze, die wunderbare Klänge aus ihm heraus lockt.

Ich liebe es ihn lustvoll aufstöhnen zu hören. Er hat zwei pralle feste Fleischkugeln, die darauf warten, dass man in sie hinein beißt wie in eine Apfelsine, und die vor Erregung zucken wenn ich in seine honigsüßen Tiefen dazwischen eintauche.

Ich finde, sein Körper ist anbetungswürdig. Zum niederknien. Wie sein Vater trainiert auch Tobias viel. Er hat gut definierte Bauchmuskeln und Brustwarzen wie Badewannenstöpsel. Aber er ist dunkler als sein Vater.

Durch seine arabischen Wurzeln mütterlicherseits, die sich mit den europäischen von Jakob vermischt haben, hat sich das Dunkle durchgesetzt. Sein Haar ist pechschwarz und seine Haut etwas brauner als meine. Seine Augen sind schwarz, umrahmt von dichten Wimpern. Seine Nase leicht arabisch gebogen.

 

Er ist wunderschön und oh, hab ich das Beste schon erwähnt? Seine Penishaut ist seidenweich und darunter stahlhart. Er hat eine passable Länge, ideal, um geblasen zu werden und er fühlt sich auch in meinem Allerheiligsten fantastisch an.

Man spürt jede Ader von dem pulsierenden harten Fleisch wenn er in die Hand hinein wächst oder in den Mund. Der Kultur seiner Mutter sei dank ist er wie sein Vater beschnitten, was seine pralle Eichel noch saftiger wirken lässt.

Zwei wunderschöne kaum behaarte Hoden baumeln unter dieser sinnlich erotischen Latte. Man weiß gar nicht was man zuerst probieren soll und eigentlich will ich den Kerl für mich. Ich will gar nicht, dass er die Python reitet, das Geld kassiert, die Probleme seiner Familie löst und dann wieder zu den Mädels überspringt, als wäre nichts gewesen.

Aber es geht nicht um das was ich will. Wenn ich mir das lange genug einrede, dann kann ich jeden Moment in seinem heißen Lustkanal so richtig genießen, als wäre er der Letzte. Denn eines Tages wird es so sein.

Schließlich ist es so weit. Tag X ist da und Tobias ist aufgeregt wie eine junge Braut. Ich habe ihn lange und tief gefickt, ihn ordentlich gedehnt und gelockert. Mehr kann ich nicht für ihn tun. Außer, dass ich Jakob natürlich ablenken muss, damit der sich nicht wundert, und das mache ich auf meine Art.

Ich liege auf dem Esstisch. Wir haben die Teller vom Abendessen einfach weg gefegt. Sie liegen jetzt in Scherben auf dem Boden. Das Holz ächzt unter unserem Gewicht, während Jakob mich mit harten Stößen nimmt. Bei jedem Stoß nach vorne bewegt sich der Tisch mit.

„Wann ist der Tisch zusammen gekracht?“ frage ich atemlos. Wir liegen auf dem Boden. Unter uns sind Trümmer aus Holz. Jakob hat Kratzwunden auf seinem Rücken von meinen Fingernägeln und mein Rücken fühlt sich wund an.

„Irgendwann vor dem dritten und nach dem zweiten Mal, glaube ich.“ Lachend schlinge ich meine Arme um seinen Hals. „Du versauter Kerl. Du hast mich einfach durch den Tisch gefickt.“ „Die Glut des Verlangens war zu viel für das alte Möbelstück. Jetzt ist es eben Feuerholz. Ist mir egal.“ „Mir auch.“

Ich erobere seine Lippen mit einem Kuss. „Ich will, dass du mich berührst.“ „Ich berühre dich.“ Sanft leckt seine Zunge über meinen Hals. „Mehr.“ bettele ich. „Ich will mehr von dir. Dich in mir. Ganz tief.“ Weil mich der Gedanke an die Python anmacht, will ich seine Faust und ich schreie und brülle vor Lust und Schmerz als er sie mir gibt.

Es ist so ein unglaubliches Gefühl so ausgefüllt zu sein. Tobias muss auch gerade in derselben Situation sein. Ich kann es kaum erwarten ihn erzählen zu hören. Aber jetzt im Moment kann ich keinen zusammenhängenden Gedanken mehr fassen. Seine Faust ist in mir drin und schiebt sich schmerzhaft lustvoll hin und her.

Das Gefühl von meinem Analring, der fast platzt, ist unglaublich. Ich halte es nicht aus und falle wieder in Ohnmacht. Er küsst mich wach wie eine Prinzessin, aber es ist nicht Jakob. Es ist Tobias. Ich merke, dass er breitbeinig geht wie ein Seemann und jeden Schritt vorsichtig setzt. Fast muss ich ein bisschen lachen, aber ich bin so neugierig. „Jetzt erzähl!“

„Er hat mir was zu trinken gegeben und sich mit mir unterhalten. Ich weiß nicht mehr worüber. Seine Hand hat schon begonnen mich zu streicheln. Du weißt schon, da unten.“ Während er erzählt tue ich mit meiner Hand dasselbe. Tobias stöhnt genussvoll als sich meine Finger um seinen Schaft spannen.

„Ja, genau so. Auf und ab. Aber nicht lange. Dann hat er das Monster raus geholt und mich aufgefordert ihn zu streicheln. Ich war total fassungslos. So was Riesiges hab ich noch nie gesehen. Ich konnte gar nicht glauben, dass es echt war.“

Ich glaube es ihm, denn ich hatte sie gefühlt. Für einen kurzen Augenblick. Während er die Beschaffenheit des riesigen monströsen Penis beschreibt und wie seidig er sich angefühlt hatte, obwohl er so massiv war, dass er ihn mit beiden Händen kaum hatte umfassen können, führe ich seine Hand zu meiner mittlerweile wieder halbsteifen Latte und ermutige ihn mich zu streicheln.

 

Er begreift und fasst mich so an wie er die Riesenschlange angefasst hat, dabei zieht er meine Vorhaut ganz zurück was ich mit einem lustvollen Zischlaut quittiere, und streckt die Zunge aus, um meine Eichel zu berühren.

„Seine war so riesig, dass ich den Mund kaum drüber gekriegt habe. Ich konnte das Ziehen an meinen Mundwinkeln spüren und ich war kaum in der Lage das Würgen zu unterdrücken, das allein seine monströse gewaltige Spitze schon verursacht hat. Es trat Vorsaft aus, den ich probierte, aber es schmeckte nicht so gut wie deiner.

Dafür machte mich die Vorstellung an diesem Monster zu lecken und es gleichzeitig mit zwei Händen zu massieren unheimlich an und ich tat es auch. Jeden Zentimeter davon leckte ich ab und streichelte ich. In meinem Bauch hatte ich Fledermäuse vor Aufregung und auch ein bisschen Angst, denn ich wusste ja, dass er in meinen Po wollte und ich konnte mir bei aller Liebe nicht vorstellen wie das gehen sollte.“

Er küsst hingebungsvoll meine Penisspitze und streichelt mich dabei. Ich schliesse die Augen und lasse es genießerisch geschehen. Ein Finger drängt sich in meinen Po. Ich öffne meine Augen und sehe ihn an. „Er hat dich vorbereitet.“ „Ja.“ Sein Finger krümmt und dreht sich in mir.

„Aber nicht genug. Als er in mir war, war es, als würde er mich auseinander reißen. Ich habe noch nie so starke Schmerzen, gefolgt von einem so tiefen Lustgefühl empfunden. Es war, als würde er mich zuerst in die Hölle schicken, um mich dann in den Himmel zu erheben. Er hat ihn nicht ganz in mich hinein bekommen, aber scheiße, Alter, der Kerl kann ficken, sag ich dir.“ "Zeig es mir." fordere ich aufgegeilt.

Als er das hört, schiebt er mir ohne Vorwarnung sein Glied bis zum Anschlag in den kaum vorbereiteten Hintern. Ich schreie auf. Ein paar Stöße lang lässt er mich diesen reißenden Schmerz auskosten und er spürt wie sehr ich ihn genieße, dann zieht er sein Glied aus mir heraus und leckt mich richtig weich, bevor er noch mal eindringt und mich diesmal lustvoll fickt.

Ich bäume mich seinem rammelnden Fickriemen entgegen und halte dagegen wenn er in mich knallt. Unsere lustvolle Rangelei dauert zehn Minuten. Er fickt mich in allen Positionen und findet meinen Lustpunkt aus jedem Winkel. Anscheinend will er mich zum Schreien bringen und ich beiße in das Sofakissen, um seinen Vater nicht zu wecken.

„Ahhhh...was hast du....ahhh...mit mir...ohhh...vor?“ stöhne ich. „Ich will, dass du genauso breitbeinig durch die Gegend laufen musst wie ich. Du sollst dieses stechende Brennen zwischen deinen Pobacken fühlen. Ich weiß, dass du es willst.“ „Ohhhh....jaa....“ Ich heule auf als sein Pilzkopf gegen meine Prostata knallt und mich Sterne sehen lässt. „Jaaaa...fick mich.“

„Ich werde dich richtig ficken.“ verkündet er. „Ich werde so tief in dich hinein spritzen, dass du mich nie mehr vergisst.“ Ich schiebe ihn von mir weg, drehe mich um und umarme ihn, wobei ich ihn wieder in mich hinein ziehe. „Wie könnte ich...ahhhh....dich je....ahhhh...vergessen.“

Er ist so tief in mir und er fickt mich so hart wie nie zuvor. Jakob hatte stets Liebe mit mir gemacht. Nie hatte er mich ohne Rücksicht richtig durchgefickt. Das besorgt jetzt sein Sohn und ich liebe es.

„Komm....ahhhh....lass es an mir aus...ah....ich habe deinen Vater ins Bett gezerrt und....ahhhh...deine Mutter hintergangen. Los, fick die Scheiße aus mir raus, du geile Drecksau.“ Er liegt inzwischen unter mir und ich reite ihn hart. Es fühlt sich so unglaublich gut an. Seine Hände fallen locker auf meinen Hintern und hinterlassen rote Abdrücke.

Ich stöhne bei jedem Klatschen. Dann plötzlich spüre ich seine starken Hände wie sie mich von sich herunter ziehen und mich über seine Knie legen. Seine Hand klatscht auf meinen Po. Immer wieder. Er malt rote Farben auf meine Haut und ich muss mir auf die Faust beißen, um nicht laut zu schreien.

Sein immer noch harter Penis sticht mir dabei in den Bauch. Auf dem Höhepunkt des süßen Schmerzes hört er plötzlich auf, wirft mich auf den Teppichboden und fährt fort mich rücksichtslos und brutal zu ficken. Als er fertig ist, rinnt literweise Sperma aus meinem Loch. Es ist wund und gerötet. Ich spüre das Brennen. Es fühlt sich an, als wäre er immer noch in mir. Ich wünschte, es würde nie aufhören.

 

„Jetzt sind wir fertig. Ich bin darüber hinweg.“ Er steht auf und zieht sich an. Ich fühle wie sich meine Brust vor Schmerz zusammenzieht und mein Herz tut so weh, dass es beinahe bricht.

„Ich bin froh, dass du bekommen hast was du wolltest.“ Eigentlich sollte ich mich darüber freuen, denn er hat scheinbar mehr Spaß damit gehabt als wir zu Beginn beide vermutet hätten und seine Familie ist ihre drängendsten Probleme los geworden.

„Mehr als das und das hab ich dir zu verdanken. Ich verzeihe dir auch, dass du meinen Vater vögelst.“ Er sieht die Tränen in meinen Augen. „Was ist los?“ „Ich hoffe, du findest ein Mädchen, das dich verdient. Die Glückliche. Ich beneide sie jetzt schon.“ Ich wische mir die dummen egoistischen Tränen weg und komme mir dabei idiotisch vor. Eine Szene machen wollte ich wirklich nicht.

„Wie kommst du auf die Idee? Sag mal, Alex, im Ernst jetzt, willst du mich noch immer?“ Ich senke schnell meinen Blick. Er greift unter mein Kinn und schaut mir in die Augen. „Ich dachte, mein Vater und du...“ Ich höre die Verwirrung in seiner Stimme. Es ist so schwer für mich. Ich will Jakob noch immer aber jetzt will ich auch ihn und ich will auf keinen der beiden verzichten.

Ich hab mich nämlich irgendwann total in meinen heterosexuellen besten Freund verknallt und ich weiß selber, dass es falsch ist. Hab oft genug versucht dagegen zu kämpfen, aber es ist passiert und jetzt weiß ich nicht was tun, fühlen oder denken soll, weil ich auch seinen Vater liebe.

„Du liebst mich?“ Natürlich tue ich das. Das ist doch mehr als offensichtlich. "Nicht für mich." antwortet er. Er denkt, es gibt nur Jakob und ich würde mich an den Deal halten und ihn dann fallen lassen. Wie könnte ich! Es war eine Offenbarung mit ihm zusammen zu sein.

„Du bist so ein Esel.“ fluche ich. "Ich liebe dich schon die ganze Ze..." "Und mein Vater?" "Oh, Jakob." Wenn ich an Jakob denke, dann wird alles so viel komplizierter. Ich muss darüber nachdenken was ich machen soll. Da sind diese beiden wunderbaren Männer, Vater und Sohn, und ich wünschte, ich müsste mich nicht entscheiden. „Ich liebe dich mehr.“ Das stimmt auch. Ich bin noch nie nach jemandem so blödsinnig verrückt gewesen wie nach Tobias. Er geht mir unter die Haut. In mein Innerstes. Ich denke die ganze Zeit nur an ihn, ich träume von ihm.

Aber dennoch: Ich habe eine gemeinsame Vergangenheit mit Jakob. Mit ihm stehe ich auf den soliden Füßen einer zweijährigen Beziehung, geprägt von Liebe und Vertrauen. Ich dachte, es würde ewig so weiter zu gehen, und dann fegte Tobias wie ein Wirbelwind einfach rein und ließ keinen Stein mehr auf dem anderen stehen.

"Ich liebe dich auch." enthüllt er mir. "Wen du früher gevögelt hast, ist mir egal. Ich bin darüber hinweg." "Mir ist es auch egal wie viele Mädchen du flach legst, so lange du danach zu mir ins Bett kommst." Er küsst mich noch einmal tief und weist den Gedanken weit von sich. Nachdem er sich von einem riesigen Schwanz hat aufspießen lassen, ist es völlig unmöglich je wieder ans andere Ufer zurück zu schwimmen.

„Auf dem ganzen Nachhauseweg hab ich nur an dich gedacht. Ich war so wütend auf dich weil du diese Seite in mir geweckt hast und ich dachte, du rennst nach allem nur in die Arme meines Vaters und vergisst mich.“

„Jungs, was macht ihr...ohhh.“ Jakob sieht wie ich in den Armen seines Sohnes liege. Es trifft sein Herz und lässt ihn erblassen. Aber er fängt sich schnell. In letzter Zeit hat er gelernt mit viel Schmerz umzugehen.

„Ihr beide also, ja. Ich dachte es mir.“ Ich weiß nicht was ich sagen soll und als ich zu einer lahmen Entschuldigung ansetzen will, stoppt er mich: „Nicht.“ Er macht eine herrische Handbewegung. „Bitte erspare mir das." Ich schweige weil es keinen Sinn hat zu reden. Es gibt keine Worte. "Gegen Liebe kann man nichts machen." "Ich liebe dich auch." Fast lächelt er mich nachsichtig an, obwohl sein Mund eine strenge Linie bildet. „Ich werde dich nicht mit meinem Sohn teilen, Alex, das kannst du dir abschminken."

 

Er stellt mich nicht vor eine Wahl, er spricht einfach nur Tatsachen an. Mein Herz hat sich ohnedies bereits entscheiden und trotzdem tut es weh ihn zu verlieren. Ich wollte ihm nie weh tun. "Es tut mir leid." "So ist das Leben." sagt er bitter. "Es ist normal sich in einen Gleichaltrigen zu verlieben. Weißt du, es ist nur natürlich. Ihr beide seid jung. Ich bin viel älter. Schaut nicht so traurig, ihr beide. Ihr seid ein junges Liebespaar. Genießt es. Seid jung.

Lebt euch aus. Ich stehe euch nicht im Weg, aber seid wenigstens so respektvoll es nicht in meinem Haus zu treiben. Wenigstens das schuldet ihr mir. Ihr habt schon eigenmächtig entschieden den Arsch meines eigenen Sohnes zu verkaufen, obwohl ich es verboten habe. Ist euch bewusst wie ich mich dabei fühle?“

Ich nicke betroffen. Mein Herz tut weh. Ich liebe ihn noch immer, aber er hat recht. Wir haben Jakob gemeinsam hintergangen. Nicht weil wir herum gevögelt haben, auch nicht weil wir uns verliebt haben, sondern weil keiner von uns auf seine Gefühle Rücksicht genommen hat.

Wir haben einfach hinter seinem Rücken eigenmächtige Entscheidungen gefällt und alles getan was wir wollten. Er hatte überhaupt kein Mitspracherecht und das war nicht fair. Wortlos legt Tobias seinem Vater ein dickes Geldbündel vor die Nase. Jakobs Gesicht ist voller Ekel und Schmerz. „Ich wollte das nicht.“

Tobias küsst ihn auf die Wange. „Ich bereue nichts.“ „Ich muss für dich sorgen, nicht etwa umgekehrt. Es ist meine Pflicht dich vor solchen Dingen zu beschützen.“ „Ich bin erwachsen, Vater, und es war meine Entscheidung. Wenn es ein Trost für dich ist, ich habe es verdammt genossen.“

Jakob strafft sich und versucht das Bild abzuschütteln, das sein Sohn gerade in seinen Kopf gesetzt hat. Tobias wird immer sein Baby sein, da kann passieren was will. Tobias nimmt meine Hand und zieht mich aus der Wohnung. Draußen treibt er mich in eine dunkle Einbahnstraße und küsst mich wie wild. Obwohl in mir Schmerz und Verlust arbeiten, küsse ich ihn zurück.

Unsere Hände fliegen. Seine Leidenschaft ist überwältigend. Nach der heftigen und Atem raubenden Knutscherei gehen wir nach Hause. Im Fahrstuhl gibt es dann eine Fortsetzung, wo er mich regelrecht in Brand setzt.

Seine Küsse sind heiß und landen auf meinem Mund, meinem Hals und meinem Schlüsselbein. Er überzieht mich mit brennender Zunge und hungrigen Lippen, erforscht meinen Körper räuberisch mit seinen Händen, die mich überall berühren.

Natürlich ist er unerfahren und viel zu wild, aber er hat noch viel zu lernen und ich kann ihm vieles über Geduld, Hingabe und Ausdauer beibringen was sein Vater mich gelehrt hat. Wichtig ist nur, dass wir uns lieben.

 

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