Mann für Mann
 
 
Obwohl gerade erst von seinem Bruder Philipp besamt, stürzt sich Julian auf der Party ins nächste Abenteuer.
Alpha Männer / Bareback / Das erste Mal / Dreier & Orgie / Inzest / Junge Männer / Sportler
A−
A+
A⇆A

Wie weit war eigentlich der Mond von der Erde entfernt? Ich blickte hinauf in den Himmel. Der Vollmond schien heute Nacht besonders hell und groß zu sein, oder es lag daran, dass ich schon meinen fünften Cocktail schlürfte. Er schien riesig. So riesig wie der Schwanz meines Bruders Philipp. Naja, fast. So groß war der Mond nun auch wieder nicht.

 

Ich atmete tief ein und aus und spürte die herrliche Luft einer angenehmen Sommernacht. Immer noch warm, aber nicht mehr so heiß wie der Nachmittag.

Ich hatte mein weißes Shirt an, eine kurze rote Hose und saß am Gummirand des aufblasbaren Pools und hatte meine Füße im Wasser, während ich meinen Piña Colada trank. Oder war es überhaupt Piña Colada? Keine Ahnung. Den Cocktail hatte Stella zusammen gemixt und er schmeckte scheußlich. Naja jedenfalls war da ziemlich viel Sahne und Alkohol und das war gut.

Ich blickte noch mal zum Himmel und betrachtete den Mond. Eigentlich ziemlich schlau. Also vom Mond. Denn der Mond schien in der Nacht, wenn es stockfinster war. Die Sonne hingegen schien am helllichten Tag, wo es ohnehin schon hell war. Das Universum ergab nicht immer Sinn. Aber so war es nunmal.

Aber wie weit war nun die Sonne von der Erde entfernt? Pardon, wie weit war der MOND von der Erde entfernt? 384.400 Kilometer. Woher wusste ich das? Ich könnte nun rumlaufen und so tun, als wäre ich oberschlau und allen diesen Fakt erzählen. Eigentlich war das gar keine so schlechte Idee, denn schließlich war mein Bruder Dominik heute Abend gar nicht da, weil er mit seiner Freundin im Urlaub war. Und er war der Klugscheisser im der Familie. Studierte mit seinen 21 Jahren auch noch Medizin. Schlimm! Ich hingegen war mit meinen 19 Jahren immer noch am „Schwimmen“, wie meine Mutter immer sagte. Paar Praktika hier, paar dort, machte gerade Lehramt, aber irgendwie war das nix für mich. Aber im Vergleich zu unserem ältesten Bruder Philipp war das immer noch ein Erfolg. Er hatte schon zweimal sein Studium abgebrochen.

Philipp. Ach. Ich lächelte bei dem Gedanken, was wir vor wenigen Stunden vor Beginn der großen Party noch getrieben hatten. Ich glaube, ein wenig Sperma tropfte immer noch aus meinem Arsch. Ich grinste und plantschte ein wenig mit meinen Füßen im Wasser.

Ich starrte noch mal in den Himmel. Ach ja, der Mond! Genau! Woher wusste ich nun, dass der Mond 384.400 Kilometer von der Erde entfernt war? Weil Tim, einer der Partygäste und einer der engeren Freunde meines Bruders, gerade dabei war, mit einem Mädel zu flirten und es als schlaue Idee empfand, erstmal zu klugscheissen. Ich betrachtete sie aus der Ferne. Sie saßen auf einer Gartenbank hinten in einer dunklen Ecke. Er rechts, sie links. Ich kannte das Mädel nicht. Schien eine Studienkollegin zu sein. Und sie blickten hinauf in den Sternenhimmel und er erklärte ihr etwas. Sie hingegen schien komplett gelangweilt.

„Anfänger“, sagte Cleo, eine von Philipps Ex-Freundinnen, die warum auch immer heute eingeladen war. „Frauen stehen auf Muskeln, auf Küsse...“

„Und auf große Schwänze“, ergänzte ich, während sie sich neben mich setzte.

„Das ist definitiv ein Bonus!“, sagte Cleo und tauchte ihre Füße ins Wasser. Ich lachte und wir stießen mit unseren Gläsern an.

Wie spät war es überhaupt. Ich schaute auf meine Digitaluhr und versuchte, die leicht verschwommenen Zahlen zu erkennen: 22:42. Hach, dachte ich. Der Abend hatte ja erst gerade richtig begonnen. Mittlerweile waren alle Gäste auch angekommen. An die 30 waren es insgesamt. Die meisten saßen auf der Terrasse des Gartens und tranken und lachten. Einige wenige verkrochen sich in andere Ecken des Gartens und quatschten oder machten rum. Aber es gab auch immer wieder ein paar, die vor der mit bunten Lichterketten dekorierten Kellertür Bierpong spielten. Und wo war Philipp? Ich konnte ihm vom Pool aus nicht sehen.

„Hast du Philipp gesehen?“, fragte ich Cleo und drehte mich zu ihr. Sie saß da verführerisch mit ihren geglätteten braunen Haaren, zwei Diamant Ohrringen und rotem Lippenstift. Sie war genauso alt wie Philipp und war mit ihm bis vor kurzem drei Jahre zusammen gewesen. Philipp hatte Schluss gemacht, weil sie ihn betrogen hatte. Hübsch war sie schon, treu aber nicht.

„Keine Ahnung, wo er ist“, sagte sie schulterzuckend und wandte sich dann zu mir. „Aber Hauptsache du bist hier, Süßer.“ Ich zuckte ein wenig zusammen.

 

„Wie meinst du das?“, fragte ich verwirrt.

„Ach, mein Lieber, du checkst ja gar nichts“, flüsterte sie und legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel. „Dein Bruder ist nur einer von vielen Männern. Durchschnitt. Aber du bist der Traum von einem Mann. Keine hässlichen Brusthaare, ein bildhübsches Gesicht und eine schöner trainierter Körper.“

„Du hast meinen Körper doch gar nicht gesehen“, warf ich ein.

„Das können wir ändern“, flüsterte sie und grinste verschmitzt, küsste meinen Hals und fuhr mit ihrer Hand unter mein Shirt und betastete meinen Sixpack. Wie erstarrt blieb ich da für einige Sekunden und spürte ihre Berührungen. Doch das konnte doch nicht ihr Ernst sein.

„Ich glaube, das ist keine gute Idee“, warf ich ein und zog meinen Kopf zurück. Cleo schaute mich zunächst verwirrt an, doch grinste dann nur.

„Mach dich mal locker“, flüsterte sie und massierte weiter meine Bauchmuskeln unter meinem Shirt.

„Lass mich sofort los, Cleo!“, sagte ich streng, packte ihre Hand und schob sie zu ihr zurück.

„Was ist denn los?“, fragte sie. „Sag mir nicht, du findest mich hässlich. Ich weiß, dass ich hier die mit Abstand hübscheste Frau bin!“

„Hübsch mag ja sein“, sagte ich ernst, „aber immer noch eine armselige Person, die ihren Partner betrügt und auf seine Gefühle spuckt.“

„Du Arschloch!“, sagte sie wütend, sprang aus dem Pool und schüttete mir ihren ganzen Cocktail über den Kopf.

„Hey!“, rief ich bloß, während sie ins Haus lief und mir der klebrige Alkohol von meiner Frisur tropfte.

„So eine Scheisse!“, fluchte ich und rannte an der Terrasse vorbei durch die Küche ins Haus.

„Was ist denn mit dir passiert?“, fragte Stella, die immer noch am Cocktail-Mixen war, doch ich ignorierte sie. Stattdessen lief ich ins Bad, streifte mir mein Shirt vom Leib und trocknete erstmal meine Haare. Ich regte mich wieder so auf. Wutentbrannt trocknete ich meine Frisur mit einem roten Handtuch ab. Wie unverschämt konnte man denn eigentlich sein, dachte ich mir bloß!

Ok, dachte ich mir. Tief einatmen, tief ausatmen. Es war kein Weltuntergang. In ein paar Minuten wäre ich wieder mit getrockneten Haaren und einem frischen Shirt zurück auf der Party. Ich trocknete also meine Haare, bis kurze Zeit später plötzlich die Badezimmertür geöffnet wurde und mein Bruder vor mir stand.

„Na, Bruderherz“, sagte Philipp leicht angetrunken und grinste, „war dir mein Saft im Arsch nicht genug, dass du jetzt auch noch welchen in deine Haare schüttest?“ Ich lachte amüsiert und sah Philipp einem Schritt näher kommen. Er wusste definitiv immer, wie er meine Laune verbessern konnte.

„Lass mich das machen“, befahl er und legte das Handtuch weg. „Du musst das erst mit Wasser auswaschen, sonst klebt das noch mehr!“ Er legte seine Hände unter den Waschbeckenhahn und schüttete mir zwei Handvoll Wasser in die Haare und rieb sie dann trocken.

„Und wie gefällt dir die Party?“, fragte Philipp. Ich starrte in mein Spiegelbild und betrachtete meinen Bruder, wie er meine Haare trocknete.

„Ganz gut, bis diese Furie entschied, mir ihren ganzen Cocktail ins Gesicht zu schütten!“, erwiderte ich und konnte mich direkt schon wieder aufregen.

„Haha“, lachte Philipp, „welche Furie?“ Doch bevor ich ihm erklären konnte, dass das das Meisterwerk seiner bezaubernden Ex war, wurde unsere Unterhaltung durch das Klingeln der Tür unterbrochen.

„Wer ist das denn?“, fragte ich verwirrt, „ich dachte, alle Partygäste seien schon angekommen?“

Philipp schaute mich mit demselben ahnungslosen Blick an, legte das Handtuch zur Seite und verließ das Badezimmer in Richtung Eingangstür. Ich stellte mich an die Tür des Badezimmers und blickte unauffällig in den Flur, um die Eingangstür im Blick zu haben. Philipp öffnete die Tür, schaute das Mädel an und sie fielen sich mit Freude in die Arme. Wer um alles in der Welt war die? Sie sah älter aus als ich, bestimmt irgendeine andere Freundin von ihm.

 

Ich lauschte ihrer Unterhaltung. Sie sprachen Englisch.

„Ana, so nice to see you!“

Ana? Mein Kopf ratterte und ich setzte die Puzzleteile zusammen. Das musste die 23-jährige rumänische Austauschstudentin sein, die er in Norwegen kennenlernte. Und naja... im Zelt vögelte.

„I came a bit earlier!“, sagte sie und sie unterhielten sich kurz, doch ich konnte kaum was verstehen, da irgendwelche anderen Partygäste durch den Flur liefen und grölten. Merkwürdig, dachte ich mir. Philipp war doch gestern erst aus Norwegen zurückgekommen. Warum war dann Ana schon direkt hier? Und warum war sie überhaupt hier?

Nach einer kurzen Unterhaltung sah ich dann, wie sie ins obere Stockwerk auf Philipps Zimmer verschwanden. Tausende Gedanken schossen mir durch den Kopf. Was würden die beiden da wohl gleich treiben? Meine Neugier, vielleicht meine minimale Angetrunkenheit, und definitiv meine Geilheit verführten mich dazu, nach einigen Minuten unauffällig die Treppe hochzulaufen.

Ich schlich mich also hoch, den Flur entlang zum letzten Zimmer und hielt mein Ohr an die Tür. Ich hörte ein lautes Lachen und Kichern von beiden.

„Das ist so geil“, rief Philipp und ich hörte ein lautes Klatschen. Was zum Henker machten die beiden da drin? Allein der Gedanke, dass die beiden Spaß hatten, gab mir eine fette Beule in meiner Hose. Aber gut, was soll’s, dachte ich mir. Dann sollen sie doch ihren Spaß haben. Also drehte ich mich um, um wieder nach unten zu laufen. Doch ich erschrak heftig: vor mir stand einfach Tim!

„Na na“, sagte er und grinste, „ist da jemand neugierig?“ Ich schaute ihn beschämt an. Tim war mit 23 genauso alt wie Philipp, hatte einen dunklen Teint, perfekt gebräunt, und hatte braune Haare und einen kleinen Schnurrbart. Er passte perfekt zu seinem schmierigen Grinsen.

„Ich... also ich“, stotterte ich bloß, doch er packte seinen Finger an meine Lippen.

„Shhhh, sag nichts“, befahl er grinsend und flüsterte, „du bist ein kleiner Perversling. Stehst drauf, deinem Bruder beim Vögeln zuzuhören.“

„Neee“, sagte ich und packte seine Hand weg.

„Oh doch!“, erwiderte er, „schau mal wie geil du bist. Stehst hier oberkörperfrei und mit ner Beule in deiner Shorts mitten im Flur.“

„Na und,“ sagte ich resigniert und drehte den Spieß um, „und was ist mit dir? Flirtest stundenlang mit nem Mädel und schaffst es nicht mal, sie flachzulegen.“

Tim schaute beschämt, doch grinste danach.

„Tja, manchmal hat man einfach Pech. Doch das ändert nichts daran, dass ich geil bin“, sagte er und schaute auf meine Hose, „und du auch.“

„Okay, Mister Besserwisser, was schlagen Sie also vor? Mich verpetzen? Dann wärst du der Perversling, wenn du mitten ins Zimmer platzt.“

„Oh Nein nein“, erwiderte Tim flüsternd. „Ich dachte da eher daran, dass wir unsere Konversation auf dein Zimmer verlegen und unseren kleinen Konflikt auf meine Art lösen.“

„Ach Ja“, antwortete ich und grinste frech, „und was ist Ihre Art?“

Tim grinste, bückte sich nach vorne und flüsterte mir ins Ohr.

„So tief und so hart, dass du morgen nicht mehr laufen kannst.“

„Das bezweifle ich!“, erwiderte ich.

„Forderst du mich heraus?“

„Und wie!“

Tim folgte mir auf mein Zimmer nebenan, ich ließ mich aufs Bett fallen und er streifte seine Kleidung vom Leib. Ich liebte es, wie das Ganze völlig spontan und unkompliziert verlief. Zum Vorschein kam nicht nur ein perfekt gebräunter und durchtrainierter Fußballerkörper, sondern auch ein schöner fetter Schwanz mit einem kleinen getrimmten Busch drüber. Ich weiß nicht, woran es lag, dass ich plötzlich so viel Bock auf Sex hatte. Aber der Sex mit meinem Bruder hat mir vielleicht einen kleinen Vorgeschmack gegeben, wie geil es doch mit Männern sein kann. Und irgendwie hatte ich ein wenig Lust auf Experimente.

„Da wollen wir mal sehen, ob du hältst, was du versprichst“, sagte ich frech, während er mir aufgegeilt meine Shorts und Unterhose runterzog.

„Mega gay“, sagte er, als er mir auf den Arsch haute und meine Pobacken spreizte. „Ein benutztes schwules und gedehntes Loch. Ich wusste es, du Sau.“ Währenddessen rieb er sich seinen Penis schon mit Spucke ein.

 

Ich hielt wenig davon, auf seine dummen Sprüche irgendwelche Erklärungen zu geben. Stattdessen antwortete ich auf meine Weise.

„Rede weniger und schieb mir lieber deinen Schwanz rein“, befahl ich. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie geil ich an dem Tag war. Und das obwohl ich schon einmal abgespritzt hatte. Aber das Gefühl, das erste mal einen Schwanz im Arsch zu spüren, hat mir echt Lust auf mehr gegeben. Vielleicht war es auch ein bisschen der Alkohol. Aber ich glaube, Schwänze waren schon was Geiles. Also Pussys auch, auf alle Fälle. Aber warum musste man sich immer auf eins beschränken?

„Oh ja, klar. Da stehst du doch drauf, du schwules Stück. Deinen Arsch von echten Männern gefickt zu bekommen, die dir zeigen, was Männlichkeit ist.“ Jetzt reichte es mir. Solche Dinge musste ich mir nicht gefallen lassen. Ich sprang auf und stellte mich kampfbereit vor ihn vors Bett und machte mich breit.

„Jetzt pass mal auf, du vorlautes Arschloch“, sagte ich, während er grinste und seinen Schwanz wichste. „Du hältst jetzt lieber deinen dreckigen Mund!“

„Ach Ja? Sonst was?“

„Sonst polier ich dir deine vorlaute Fresse!“

„Das will ich sehen!“

Ich packte Tim an den Schultern, warf ihn mit voller Wucht aufs Bett und setzte mich tief auf seinen Schwanz. Mein Loch war von vorhin schon gedehnt und sein Schwanz perfekt bespuckt, sodass es mir gar kein Problem bereitete, auf ihn zu steigen. Genial!

„Fuck!“, schrie Tim und riss die Augen auf. In der Zwischenzeit hielt ich ihn an seinen Schultern fest und begann ihn zu reiten.

„Das ist...“, stotterte Tim, „das ist megaaaa.“

„Halt’s Maul und stopf mir das Loch!“, befahl ich und er grinste, während ich seinen Schwanz ritt. Seine Augen funkelten und er stöhnte einfach nur.

„Na, wer ist jetzt schwul von uns beiden?“, fragte ich. „Na, antworte doch! Bist du nicht schwul, wenn du einen Mann fickst?“

Tim schüttelte mit dem Kopf, worauf ich mich bis an den Ansatz auf seinen Schwanz setzte und innehielt.

„Oh nein“, sagte ich gespielt traurig, „soll ich dann aufhören? Gefällt es dir nicht?“

„Doch“, sagte er und schaute mich flehend an.

„Dann sag es!“, befahl ich ihm.

„Vielleicht bin ich ein Stückchen schwul. Und jetzt bitte, bitte reit mich weiter“, flehte er und ich grinste nur, worauf ich wieder anfing, schön seinen Schwanz zu reiten. Es fühlte sich mega geil an. Er war zwar nicht so dick wie der von Philipp, aber das Gefühl war unbeschreiblich. Und was mir am besten dran gefiel: es kam direkt zur Sache. Ohne viel Hin und Her. Da mein Loch schon von vorhin deutlich gedehnt war und ich das Gefühl nun kannte, war ich schon mit allem vertraut. Ich grinste bei dem Gedanken. Es war schon ein bisschen absurd. Mein zweites Mal Männersex und ich fühlte mich, als hätte ich das schon fünfzig mal gemacht.

„Fuck“, stöhnte Tim und ich ritt ihn mit immer schnelleren Bewegungen. Doch plötzlich wurde die Tür zu unserem Zimmer aufgerissen und davor stand niemand geringeres als mein Bruder Philipp. Ich stieg von Tim ab und legte mich beschämt neben ihn. Mein Kopf war rot wie eine Tomate.

„So so“, sagte Philipp. „Ich war gerade auf dem Weg nach unten, als ich diese Geräusche hier hörte. Du Wichser hältst es also für eine gute Idee, meinen Bruder zu ficken? Und dann auch noch ohne Gummi?“

Philipp sagte das an seinen Kumpel Tim gerichtet. Doch dieser grinste bloß und wichste sich seinen Schwanz.

„Was willst du dagegen machen?“, fragte Tim bloß und befahl mir, mich wieder auf ihn zu setzen. Doch Philipp signalisierte mir, ich solle einfach liegen bleiben. Währenddessen trat Philipp einen Schritt näher und stand nun vor Tim.

„Ich verbiete es euch, ganz einfach“, sagte mein Bruder an Tim gewandt. „Es sei denn...“

„Es sei denn was?“, fragte Tim, immer noch stock steif und sichtlich gequält, dass unser Sex unterbrochen wurde.

„Es sei denn wir machen einen Deal.“

„Und der wäre?“

„Ich gebe etwas und du gibst auch etwas. Ich biete dir an, deine Ladung in meinem Bruder abzuspritzen. Im Gegensatz dazu lässt Du dich von mir ficken“, bot mein Bruder an.

 

„Hahaha“, lachte Tim laut los, „ich bin nicht schwul!“

„Das sah eben anders aus“, sagte mein Bruder und berührte ihn mit der einen Hand am Schwanz und mit der anderen massierte er seine Rosette. „Hast du dir denn nie vorgestellt, mal einen dicken Penis da drin zu haben?“

„Schon“, sagte Tim und ließ sich von Philipp Penis und Arschloch massieren. „Aber definitiv nicht den meines Kumpels.“

„Naja“, erwiderte mein Bruder, „wenn du keinen Scham hast, den Bruder deines Kumpels zu ficken, dann sollte dein Kumpel ja wohl auch kein Problem sein.“

„Ich...“, stotterte Tim, doch entspannte sich immer mehr. Kommentarlos drehte er sich auf den Bauch und streckte vorsichtig sein enges, ungeficktes Loch aus. Das machte mich auch extrem geil. Es schien fast so, als wäre Tims Zögern gespielt gewesen. Denn dieses fette Grinsen im Gesicht strahlte doch regelrecht seine Vorfreude aus.

„Na geht doch“, sagte Philipp stolz und klatschte ihm auf die Pobacken. „Aber das muss erstmal schön befeuchtet werden.“

Philipp leckte genüsslich das Loch von Tim, der wiederum stöhnte nur und schien wie im Paradies zu sein. Das Gefühl kannte er wohl nicht, genau wie ich bis vor paar Stunden, aber er schien es zu lieben. Nach einigen intensiven Minuten, in denen Philipp Tims Loch leckte und ich meinen eigenen Penis wichste, schien Tims Arsch sowohl gedehnt als auch schön beschmiert zu sein.

„So, dann fehlt nur noch bisschen Gleitmittel auf meinem Schwanz“, sagte mein Bruder und schaute mich auffordernd an.

„Ich...“, sagte ich unsicher, „weiß nicht... ich habe keins hier. Das ist bei dir im Zimmer.“

„Ich rede nicht von Gleitgel“, erwiderte er. Und dann verstand ich. Ich bückte mich nach unten und nahm Philipps Schwanz in den Mund. Herrlich! Noch besser als vorhin!

"Sehr schön", stöhnte Philipp genüsslich und drückte meinen Kopf tief gegen seinen Schwanz, sodass er auch richtig schön befeuchtet würde. In der Zwischenzeit massierte ich meinen eigenen Schwanz, während Philipps Penis meinen Mund stopfte. Ich leckte seine Eier, seine Eichel und genoss sein riesiges Teil.

Nach einigen Minuten schob er sich seinen Schwanz aus meinem Mund und richtete seine Aufmerksamkeit nun auf Tim.

„So und nun zu dir“, sagte Philipp und steckte vorsichtig seinen blanken Penis in Tims Loch.

„Uhhhh, langsam!“, stöhnte Tim, doch Philipp grinste nur und schob ihn immer weiter vorsichtig rein.

„So ist gut“, flüsterte Philipp und hatte seinen Penis komplett in Tims Loch versenkt. Und dann begann der Spaß.

Tim stöhnte kurz und streckte seinen Arsch nun noch mehr Philipp entgegen, dessen Schwanz immer wieder in seinen Po reinflutschte. Überraschenderweise schien Tim absolut kein Problem damit zu haben, dass plötzlich ein Penis in ihm war. Er grinste einfach frech und genoss es. Der Typ war definitiv keine Jungfrau. Oder?

„Na los“, befahl Philipp an mich gewandt, „stopf Tims Maul!“ Aufgegeilt rutschte ich nach vorne vor Tim und blickte in sein erregtes Gesicht.

„Willst du?“, fragte ich ihn und er grinste.

„Sprich nicht so viel, sondern zeig, was du zu bieten hast“, erwiderte er bloß, woraufhin ich ihm meinen Penis in den Mund schob. Auch das ein neues Erlebnis für mich. Ein Mann leckte mir meinem Schwanz. Herrlich!

Während Tim also meinen Schwanz leckte, beobachtete ich meinen Bruder. Sein heißer Körper sah so geil aus, Schweiß tropfte über sein Sixpack und er stöhnte mit geschlossenen Augen, während er seinen Penis hart in Tims Loch versenkte. Beim Anblick lief mir das Wasser im Mund zusammen und mein Schwanz wurde noch härter. Mein Bruder war einfach ein Biest! Und was Tim anging: er stand definitiv auf Männer. So schnell und hart wie Philipp ihn fickte, das konnte ein unerfahrener Typ nicht schaffen. Und mit dem Grinsen im Gesicht schien es so, als hätte er nur darauf gewartet, von seinem Kumpel gevögelt zu werden.

„Oh ja“, stöhnte ich bloß, während Tim genüsslich mit seiner Zunge um meine Eichel kreiste. Währenddessen beobachtete ich Philipp, wie er mich anstarrte und mir zuzwinkerte. Ich grinste zurück und ließ mir weiter meinen Penis verwöhnen.

 

„Hier!“, sagte mein Bruder plötzlich zu mir und klatschte Tim auf die Pobacken.

„Hm?“, fragte ich verwirrt.

„Du bist jetzt dran, na komm“, sagte mein Bruder lachend, zog seinen blanken Schwanz aus Tims Poloch raus und führte mich zu seinem Arsch.

Ich betrachtete sein Loch, das bereits durch Philipps dicken Schwanz komplett geweitet war.

„Fick mich!“, hörte ich Tim sagen und stieß nun meinen Penis in ihn hinein. Ich kniff meine Augen zu und spürte Tims geilen Arsch.

„Ohhhh“, stöhnte ich, während mein Schwanz an Tims Darm entlang flutschte und komplett in ihm versenkt war. Ich hielt mich an seinen Pobacken fest und begann mit schnellen Bewegungen, Tim zu ficken. Ich kannte das Fickgefühl und das Tempo. Aber meinen Penis in einem Männerarsch hatte ich noch nie. Und Tims Loch fühlte sich mega an.

Es war so unbeschreiblich geil. Mein Herz raste. Der Hautkontakt zwischen meinem Penis und seinem Arsch... so etwas intensives hatte ich noch nie erlebt. Und mir gefiel es. Fuck, ich liebte es sogar!

„Gib´s mir!“, stöhnte Tim und streckte seinen Arsch noch weiter aus, sodass ich einfacher in ihn eindringen konnte. Mein Kopf pochte noch mehr als vorher. Es war so unbeschreiblich geil, Tims enges Loch gab meinem Schwanz genau das, was ich brauchte. Um genauer zu sein - er gab mir tatsächlich etwas, wovon ich gar nicht gedacht hatte, dass ich es brauchte. Was dies war, müsste ich noch mal genauer erfahren. War es Schwuler Sex? Oder doch einfach mal einen Arsch zu ficken? Oder war es mein blanker Schwanz, der in jemandem versenkt war? Oder doch einfach die Tatsache, dass mein Bruder dabei war? Ich wusste es nicht, es war mir in dem Moment auch egal. Was jetzt zählte war einfach nur mein Schwanz. Und dieser wollte immer tiefer und härter in Tims geilem Loch versenkt werden.

„Na, gefällt es dir?“, fragte Philipp mich. Er kniete vor Tim, der in Doggy Position da lag, und stopfte ihm den Mund.

„So gut!“, stöhnte ich, „sein Arsch ist perfekt.

„Ohhh“, stöhnte Tim immer wieder vergnüglich. Es ist fast so, als hätte sich Tim bereits auf so etwas vorbereitet. Er nahm unsere Schwänze auf wie ein echter Profi. Und genau genommen hatte er es doch sicher vorher geplant. Mich verführen und das genau im Nebenzimmer zu Philipp, dass er mithören konnte. Ein ausgetüftelter Plan!

„Halt dein Maul!“, befahl mein Bruder dominant und stopfte Tims Mund mit seinem Schwanz komplett zu. Tim stöhnte und wichste sich dabei seinen eigenen fetten Schwanz.

Tim war zwar mega geil und sein Loch fühlte sich extrem geil an, doch ich entdeckte gerade an Philipp eine noch dominantere Seite, die mich extrem hart machte.

Ich stöhnte nur noch und sah, wie mein Bruder Tim fest am Kopf hielt und quiekte. All sein Sperma spritzte in seinen Mund. Wow!

„Fuck yeahhh“, stöhnte mein Bruder und entlud seinen ganzen Saft in mehreren Stößen.

„Komm schon, Bruderherz. Fehlst nur noch du“, motivierte mich Philipp und hielt mich an den Schultern fest. Der Schwanz in Tims Arsch versenkt, der Körperkontakt zu Philipp und die Tatsache, dass er schon abgespritzt hatte, machten mich zum Schluss noch mal so geil, dass mein Herz raste und ich noch einmal richtig Tempo gab.

Tim stöhnte bloß genüsslich.

„Gib‘s mir“, rief er bei jedem Stoß und weitete noch mal seine Pobacken.

„Los, besam ihn“, flüsterte mir mein Bruder aufgegeilt ins Ohr und ich stieß noch mal kräftig zu. Fuck, ja!

Ich würde es nicht mehr lange aushalten. Mein Schwanz versank mehrmals tief in Tims Loch und ich spürte, wie mein Sperma hochkam und sich in gewaltigen Schüssen in seinem engen Loch verteilte.

„Oh jaaa“, stöhnte Tim und mein Saft entlud sich tief in seinem Loch. Ich zitterte am ganzen Körper und spürte, wie jeder einzelne Tropfen in seinem Arsch landete. So etwas geiles hatte ich noch nie erlebt!

„Uhhh, das ist soo gut“, stöhnte Tim und mein Schwanz zuckte, während er bis zu den Eiern tief in seinem Loch versenkt war. Ich atmete hastig und stöhnte laut. Mein Herz raste und Schweiß tropfte von meinem Körper. Mann, war das gut!

Tim grinste und drehte sich auf den Rücken. Er klatschte zweimal auffordernd auf seinem Oberschenkel. Ach ja! Der Deal! Er sollte doch auch noch abspritzen.

„Na los, Brüderchen“, feuerte mich Philipp an und ich setzte mich auf Tims dicken Schwanz. Nach langen Minuten des Wichsens und Gefickt Werdens dauerte es auch nicht lange bis Tim seine Augen zusammenkniff, mich noch mal festhielt und in mehreren Schüben eine Ladung nach der anderen in mein Loch spritzte.

„Oh fuck!", Tim stöhnte und bewegte nun seinen Penis in mir weiter, ich spürte bereits wie sein Sperma aus mir quoll. Es fühlte sich warm und unfassbar geil an. Er keuchte, wischte sich den Schweiß von der Stirn und nahm seinen Penis aus mir raus.

„Hahaha, da haben wir es doch!“, rief mein Bruder triumphierend. „Alle sind glücklich und alle sind befriedigt.“

Ich stöhnte und ließ mich aufs Bett fallen.

„Das kannst du laut sagen“, antwortete ich und auch Tim nickte bestätigend. Ich spürte, wie nach einigen Minuten mein Teil erschlaffte, das restliche Sperma aus mir floss und sich mein Puls langsam beruhigte. Fuck! Das war ein geiler Abend und er würde noch besser werden!

„Na, was liegt ihr da so dumm rum wie zwei Looser“, fragte mein Bruder und klatschte sich in die Hände. „Auf auf! Die Party hat doch gerade erst begonnen!“

 

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