Mann für Mann
 
 
Ein heißer Sommertag am Kanal mit Julian und seinem Kumpel Marius. Holt Julian seine Brüder dazu für Fun?
Bareback / Das erste Mal / Dreier & Orgie / Große Schwänze / Inzest / Junge Männer / Muskeln
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„Ok, du bist wieder dran: Wahrheit oder Pflicht?“, fragte mein Kumpel Marius. „Pflicht“, antwortete ich selbstbewusst. „Spring in den Kanal und tauch für eine Minute ab.“ „Oh wow, jetzt wird‘s hier schwierig. Das gefällt mir“, erwiderte ich. Ich stand von unserer Picknickdecke auf und streifte mir meine Badehose runter. Ich beobachtete Marius, der völlig verwirrt auf meinen Schwanz starrte.

 

„Ey, ich sagte im Kanal abtauchen und nicht Strippen“, meinte Marius. Er lag da oberkörperfrei und mit seiner roten Badeshorts auf der Decke und hielt sich an seinen Unterarmen leicht auf. „So spüre ich aber das Wasser besser“, sagte ich und ging grinsend ins Wasser. Ich beobachtete Marius nicht länger. Wahrscheinlich starrte er gerade auf meinen knackigen Po oder er wichste sich schon seinem Schwanz. Oder er bereitete sich schon drauf vor, gleich die Zeit zu stoppen. Ich lief also langsam über den moosigen Beton bis zur Hüfte tief ins Wasser und starrte in Richtung Sonnenuntergang. Marius und ich kannten uns schon lange. Wir hatten uns schon oft genug nackt gesehen - es war nichts ungewöhnliches.

„Und los!“, hörte ich Marius vom Ufer aus rufen, und nahm tief Luft und tauchte ab. Das Wasser war an dem Tag schön erfrischend. Draußen war schon seit drei Wochen eine Hitzewelle, die kein Ende nahm. Ich kniff meine Augen zusammen und sah nur Dunkelheit. Ich fühlte mich wie schwerelos. Ein unglaublich schönes und befreiendes, gleichzeitig auch beklemmendes Gefühl. Marius und ich - und übrigens auch meine beiden älteren Brüder und ich - liebten diesen kleinen versteckten Platz am Kanal. Diesen erreichte man erst, wenn man einem geheimen Weg durch Gebüsche nahm. Dann kam man an einem traumhaften Spot an - Sand, Steine, Gras, und der perfekte Ort, um ins Wasser zu gehen. Dazu noch der schöne Ausblick über den Kanal Richtung Wälder und Wiesen. Traumhaft.

Ich spürte das kühle Wasser an jeder Körperstelle. An den Händen und Füßen, an meiner Brust und meinen Beinen, und an meinem Glied, das da so vor sich her hing. Seit ich letztens mit meinen Brüdern Philipp und Dominik Sex hatte, war ich irgendwie völlig hemmungslos. Mir machte es nichts aus, mich plötzlich vor Freunden nackt zu zeigen. Im Gegenteil. Der Gedanke daran, dass sie das möglicherweise vielleicht sogar geil fanden, erregte mich. Keine Ahnung, wie das mit meinem 19-jährigen gleichaltrigen Kumpel Marius war. Er sprach nicht so häufig über sich. Vielmehr hörte er anderen zu. Er war einfach eine gute Seele und ich war stolz auf über unsere über ein Jahrzehnt andauernde Freundschaft.

Wie viel Zeit war schon vergangen? 20 Sekunden? 30? Noch konnte ich mühelos die Luft anhalten. Vielleicht würde ich sogar seine geforderte Zeit verdoppeln. Hatte ich schon erwähnt, dass ich ein sehr ehrgeiziger Typ war?

Ich ließ mich völlig fallen und hielt meine Luft an. Ich sah nur Dunkelheit und spürte das Wasser an meinem Körper. Das Leben war von Gegensätzen geprägt. Mal taucht man ab, mal taucht man auf. Mal stand man auf stabilem Grund und mal hatte man das Gefühl, keinen Boden mehr unter den Füßen zu spüren. Mal war das Leben von Dunkelheit geprägt, mal von Sonnenschein. Und das Gefühl, gleich aus der dunklen Leere des Kanals wieder aufzutauchen und den Sonnenuntergang zu sehen, erfüllte mich mit purer Vorfreude.

Langsam merkte ich, dass es schwieriger wurde mit dem Sauerstoff. Aber Durchhalten Julian, sagte ich zu mir selbst. Ich war schon längst über der Zeit und ich würde Marius beweisen, dass ich noch viel mehr drauf hatte, als er dachte. Langsam spürte ich, wie ich gar nicht mehr an andere Sachen denken konnte. Das einzige, das ich ständig spürte, war der Drang, endlich aufzutauchen. Noch zehn Sekunden, komm. Ich bemühte mich, spürte schon den Druck im Gehirn. Vielleicht sogar Schwindel? Nur noch ein bisschen!

Das Wasser fühlte sich jetzt nur noch qualvoll an. Nur noch ein bisschen-! Ich riss schließlich meine Augen auf und tauchte wieder auf. Atmen.

Atmen. Atmen. Hui! Ich starrte in Richtung Ufer zu Marius und grinste, während ich mehrmals tief Luft schnappte. Geil!

„Wie viel war‘s?“, rief ich zu ihm. „53 Sekunden“, rief Marius zurück. Was? Ich lief nackt aus dem Wasser raus und ließ mich auf die Decke neben Marius fallen. „Nur 53 Sekunden?“, fragte ich und glaubte ihm nicht. Ich schnappte mir mein Handtuch und trocknete mich ab. „Tja, nächstes Mal läuft‘s besser“, sagte er und legte sein Handy zur Seite.

 

Das konnte doch nicht sein! Ich war so lange unter Wasser - es hatte sich angefühlt wie 5 Minuten! „Na gut“, sagte ich und legte mein Handtuch zur Seite. „Wahrheit oder Pflicht?“ „Pflicht“, sagte Marius. „Zieh du endlich auch deine Badehose aus - sonst fühl ich mich ja hier richtig dumm.“

Marius grinste und streifte sich die rote Badeshorts runter. Zum Vorschein kam sein dicker Penis und sein mega geiler Sack. Hehe. Ich könnte stundenlang auf sein Teil starren. Was ziemlich komisch war. Denn bis letztens hatte ich nicht mal den Gedanken dran gehabt, was mit einem Mann anzufangen. Bis ich die Schwänze meiner Brüder probiert hatte. Oder vielleicht stand ich auch nur auf ein wenig Fun mit Brüdern und Freunden? „Zufrieden?“, fragte er. Ich nickte. Es war nicht komisch, im Gegenteil. Wir hatten uns schon dutzende Male nach dem Boxen in der Umkleide und unter der Dusche nackt gesehen. Und Marius sah auch ehrlich gesagt mega gut aus. Seine braunen Haare, die schöne Bräunung, dazu noch ein geiles Sixpack und ein starker Bizeps? Und nicht zu vergessen der Prachtschwanz? Ein Traum!

„Seit wann so ein FKK-Fan?“, fragte mein Kumpel daraufhin. Ich grinste und erzählte ihm, wie ich mit meinen Brüdern letztens zum FKK gefunden hatte. Marius schien ganz überrascht. „Echt? Philipp und Dominik stehen auch drauf?“, fragte er. „Nicht nur darauf“, erwiderte ich mit einem Grinsen. „Worauf denn noch?“ „Wenn du nur wüsstest“, teaserte ich ihn. Doch jetzt wurde er erst recht neugierig und forderte mich zu Wahrheit oder Pflicht raus. Ich wählte Wahrheit. Ich sollte antworten, was ich noch mit meinen Brüdern gemacht hatte.

„Wenn du nur wüsstest“, sagte ich grinsend und schaute rüber zu Marius, der nackt da lag und es offensichtlich kaum erwarten konnte, mehr zu erfahren. Sollte ich es ihm erzählen? Ach komm, er war doch mein bester Freund und unter besten Freunden hatte man doch keine Geheimnisse oder?

„Ich erzähl‘s dir, wenn du die Flasche weg-ext“, forderte ich ihn heraus. Und tatsächlich nahm Marius direkt seine Bierflasche und trank alles im Nullkommanichts auf. „Stark“, sagte ich anerkennend und er blickte mich erwartungsvoll an. Ich solle ihm doch endlich mein Geheimnis erzählen. Na gut, dachte ich. Ich würde nicht ins Detail gehen. Auch wenn er das gewohnt war von meiner letzten Beziehung. Und ich von seiner. Marius erzählte so oft über jede einzelne Sex Handlung, die er mit seiner Ex vollzogen hatte, dass ich mir dachte: manches kann man doch für sich behalten, oder?

„Philipp, Dominik und ich hatten da... so unseren Spaß, sage ich mal.“ „Was für einen?“, hakte er nach. „Du weißt schon. Bisschen intimes Zeug“, sagte ich grinsend. „Du verarscht mich“, sagte er und glaubte mir kein Wort. Ich hingegen schwor, dass es wahr sei. „Was ist denn schon dran an nem Bruder-Schwanz hinten drin?“, fragte ich und nahm einen Schluck von meinem Bier. Ich konnte mir das Lachen allerdings nicht verkneifen. „Erstens ist es irgendwie komisch und zweitens lügst du.“ „Ich schwöre es!“ „Beweis es!“ „Wie?“ „Ich will, dass es mir Dominik und Philipp auch erzählen.“

Dafür, dass Marius das ganze komisch fand, war er viel zu interessiert an den Details der Geschichte. Also wurde ich etwas mutiger. Er musste einen Steifen bekommen. „Du glaubst mir also nicht, dass ich Philipps harten Penis mehrmals gelutscht habe, dass er meinen knackigen Arsch geleckt hat und seinen blanken Schwanz in mich gesteckt hat?“

Marius grinste: „Kein Wort! Auch glaube ich dir nicht, dass du schwul bist, du Arsch. Lass uns über was anderes reden.“ „Aber du wolltest doch mehr erfahren! Oder willst du etwa nicht erfahren, dass ich Dominiks Loch geweitet habe und in ihn gedrungen bin?“ „Ok, genug“, sagte Marius und legte ein Handtuch über seinen mittlerweile steif gewordenen Penis. Ich kicherte.

„Wahrheit oder Pflicht?“, fragte ich ihn daraufhin. „Pflicht“, sagte er mit leicht errötetem Gesicht, während er versuchte, seine Beule zu verstecken. „Lass mich dir einen blasen und meine Brüder werden dir beweisen, dass die Geschichte wahr ist.“

 

„Ähm“, stotterte Marius. „Ich denke, das geht jetzt zu weit.“ „Aber erregt bist du.“ „Aber... Ich... Weiß nicht.“ „Wir kennen uns doch schon lange.“ „Ja, aber... Hmm.“ „Komm schon, entspann dich!“, sagte ich, drehte mich zu ihm und schob ihn auf die Decke, sodass er jetzt auf dem Rücken lag. Ich packte meine Hand aufs Handtuch und schob es zur Seite. Zum Vorschein kam sein wunderbar steifer Schwanz, völlig erregt. So hatte ich ihn noch nie gesehen. Ein bestimmt 17 Zentimeter großes Prachtstück. Und dazu noch die hängenden Eier... Ich sabberte fast schon. Doch vorher verschickte ich noch eine Nachricht per Handy in unsere Brüder-Gruppe. Das dauerte ein bisschen.

„Was ist denn jetzt? Du hast mich nur verarscht, stimmt’s? Und jetzt sehe ich so aus, als wär ich Gay“, sagte Marius enttäuscht. „Geduld!“, befahl ich. Vorsichtig nahm ich seine Eichelspitze in den Mund, während er sich wieder nach hinten lehnte und vor Genuss bloß stöhnte. Ich spürte seine geile Eichel in meinem Mund und war einfach glücklich. Schwänze waren einfach geil. Aber nicht irgendwelche. Die von den Brüdern oder besten Kumpels schmeckten irgendwie besonders geil.

„Wie ist’s?“, fragte ich und zwinkerte. „Mmmm“, stöhnte Marius nur und grinste. „Warum hast du mir nicht früher schon gesagt, wie gut du darin bist?“ Mit meiner Zunge kreiste ich nun um seine Eichel und leckte seinen Penis, was er sichtlich genoss.

„Ohhh ja“, stöhnte Marius, während ich seinen saftigen Schwanz leckte. Nach einigen Minuten nahm ich seinen ganzen steifen Schwanz bis zum Ansatz in den Mund, sodass ich fast schon seine Eier mit meinen Lippen berühren konnte. Seine Eichel leckte ich in runden Bewegungen und lutschte genüsslich seinen Kolben.

„Wow, eyyy“, stöhnte Marius und grinste dabei. „Du bist ein Naturtalent.“ „Danke, hehe“, erwiderte ich. „Das hat mir Philipp auch schon gesagt.“

Mann, war das ein geiler Schwanz. Mit immer schnelleren Bewegungen fickte er regelrecht meinen Mund. Immer wieder musste ich ihn kurz rausnehmen und Luft schnappen, nur um dann direkt wieder Marius‘ saftigen Schwanz zu lutschen. Es war herrlich! Nach etwa zehn sensationellen Minuten des Blasens, Stöhnens und Lutschens hörten wir plötzlich Schritte im Gebüsch.

„Oh shit!“, sagte Marius, packte meinen Kopf von seinem Schwanz und war gerade dabei, sich schnell seine Badehose hochzuziehen, um nicht erwischt zu werden. Ich grinste nur und zog ihm die Shorts wieder runter. „Entspann dich“, sagte ich und zeigte aufs Gebüsch. Da waren nämlich meine beiden älteren Brüder Dominik und Philipp.

„Na Juls, du bist ja richtig nuttig geworden in letzter Zeit“, sagte Philipp zu mir, als er zu uns näher kam. Dominik grinste und kam mit Philipp direkt zu unserer Decke. „Halt’s Maul“, schimpfte ich, während Marius allerdings mit hochrotem Kopf da saß. „Na Marius“, meinte Philipp und reichte ihm die Hand. „Ich habe gehört, du glaubst meinem Bruder die Story von unserem Spaß nicht? Was sollen wir tun, um es dir zu beweisen?“

„Ich, ähhhh“, stotterte Marius bloß. „Also es gibt drei Optionen“, sagte ich und grinste. Ich liebte es, wie überfordert Marius da erstmal war. „Die erste Option wäre, du schaust uns zu, wie wir nen Dreier schieben.“ „Option zwei wäre, du machst mit“, sagte mein Bruder Dominik. „Oder Option drei: Du ziehst deinen schwanz ein und wir lassen es sein“, ergänzte mein Bruder Philipp.

Nach einem kurzen Schock war Marius aber wieder ganz entspannt und sagte grinsend: „Ich mach natürlich mit! Jetzt, wo ich schon hier so nackt und hart sitze.“ „Sehr schön“, sagte Philipp. „Option zwei soll es also sein. Bist du top oder bottom?“ „Was?“, fragte Marius verwirrt. „Ob du lieber fickst oder gefickt wirst“, erklärte Dominik. „Ficken. Auf jeden Fall. Absolut. Also auf keinen Fall lass ich hinten jemanden ran.“

„Klare Ansage“, sagte Philipp und meine beiden Brüder zogen nun auch Shirt, Shorts und Sneaker aus und setzten sich nackt und mit steifen Schwänzen neben uns auf den Sand. Ich sabberte wieder beim Anblick der geilen saftigen Schwänze meiner Brüder und deren geiler muskulöser Körper.

 

„Also Jungs, ich bin ja immer noch ein wenig perplex, was gerade abläuft. Aber ich hab mega Bock! Trotzdem muss mir mal jemand erklären, was ich hier jetzt machen soll“, sagte Marius. „Das ist ganz einfach, ich erkläre es dir. Also zuerst bückst du dich und ziehst Julians Arsch näher zu dir“, erklärte Philipp und demonstrierte es mit Dominik. Dominik kniete auf allen Vieren und Philipp kniete vor seinem Arsch.

„Was wird das, Sexualkunde?“ Ich grinste und streckte mein Arschloch Richtung Marius. Er fasste mich vorsichtig an den Po und zog mich näher zu ihm.

„Dann streckst du deine Zunge raus und leckst schön sein Loch“, sagte Philipp, der daraufhin begann, mit genüsslichen Bewegungen Dominiks Loch zu lecken. Dieser stöhnte bloß vor Freude und streckte seinen Arsch immer weiter aus. „Muss das sein?“, hörte ich Marius fragen. „Sonst spuck drauf“, sagte Philipp, worauf Marius mehrmals auf mein Loch spuckte und die Spucke mit seinen Fingern verteilte. Fuck hehe.

„Und jetzt vorsichtig mit einem Finger dehnen“, sagte Philipp. „Reinstecken?“, fragte Marius. Philipp nickte. Direkt spürte ich auch schon Marius‘ Finger an meinem Loch. Mit runden Bewegungen kreiste seine Finger um meine Rosette herum. „Uhh“ stöhnte ich und spürte, wie sich mein Loch entspannte. Das war einfach mega! Und ich freute mich schon richtig, auf einen neuen Schwanz in meinem Loch.

Marius führte nun mehrere Finger langsam in mein enges Loch und kreiste seine Finger drinnen herum. Mein Körper zuckte bei jedem kleinen Stoß zusammen. Es fühlte sich einfach mega geil an. Ich entspannte mich völlig und ließ Marius machen. Nach einigen Minuten passten auch mühelos vier Finger rein, sodass dies ein Zeichen dafür war, loszuficken.

„Bereit?“, fragte Philipp. Marius nickte. „Dann reib dir noch etwas Spucke auf deinen Schwanz und führ ihn rein. So ungefähr.“ Philipp rieb sich seinen gewaltigen Schwanz mit Spucke ein, gab unserem Bruder einen Klapser auf den Hintern und führte seine Eichelspitze vorsichtig in Dominiks gedehntes Loch ein. „Fuuuuck“, stöhnte Dominik und ich tat dasselbe, als ich Marius‘ saftigen Schwanz in mir spürte. Zwei Zentimeter waren gerade drin und ich spürte, wie sich mein Loch immer weiter dehnte, um Zentimeter für Zentimeter aufzunehmen.

„Ganz rein?“, fragte Marius. „Nicht, dass ich dich verletze.“ „Rein damit“, befahl Philipp, während er schon mit langsamen Fickbewegungen tief in Dominiks Arsch glitt. Marius gehorchte und ich spürte, wie sein ganzes Teil in mir versenkt war. Ich grinste. „Geil machst du das“, flüsterte ich zu ihm und drehte mich nach hinten, um sein lustvolles Gesicht zu sehen. Marius sah wirklich aufgegeilt aus. Er stöhnte und begann nun damit, seinen Schwanz langsam rein und rauszugleiten. Ich spürte seinen harten Penis in mir drin und genoss jeden einzelnen Stoß.

„Na, gefällt es dir?“, fragte ich stöhnend, während er meinen Po festhielt und seinen Penis in mich stieß. „Fuck, ist das gut“, stöhnte auch Marius und ich sah, wie Dominik und Philipp beide grinsten. „Wenn man es mal probiert, dann gefällt es jedem“, sagte Philipp, während er Dominik immer härter fickte.

„Oh ja, schneller!“, rief auch ihm und wichste mit meiner linken Hand meinen Schwanz. „Das werde ich!“, stöhnte Marius und fickte mich immer schneller. Ich war wie in einer anderen Welt. Jeder Stoß gegen meine Prostata machte mich so geil, dass ich dachte, ich würde explodieren.

„Du machst das ja mega gut“, hörte ich Philipp zu Marius sagen. Ich drehte mich aus der Doggy-Stellung wieder um, und sah wie Marius nur grinste. Ich zwinkerte ihm zu und er kicherte, ehe er noch mal das Tempo intensivierte. Seine Eier schlugen bei jedem Stoß gegen meinen Hintern, wenn er sein hartes Teil in mein enges Loch stieß. Ich spürte, wie sein muskulöser Körper gegen meinen klatschte, während ich meinen harten Schwanz wichste.

„Warum haben wir das nicht früher schon gemacht“, flüsterte Marius zu mir gebückt und schnaufte mir in den Nacken, während er seine Stöße noch weiter intensivierte. Es fühlte sich so unbeschreiblich geil an.

 

„Na kommt Jungs, Zeit für ein Sandwich“, sagte daraufhin Philipp und zog seinen blanken Penis aus Dominiks Loch. „Aber ich bin noch nicht fertig“, erwiderte Marius verwirrt. „Nicht so ein Sandwich“, sagte Philipp. „Ich meine: Du fickst Julian. Julian fickt Dominik. Und Dominik bläst mich. Dreier-Sandwich plus Blowjob.“

„Auf geht‘s“, sagte Dominik und kniete sich vor mich. Und während Marius wie gewohnt immer tiefer in mein Loch glitt, führte ich nun meinen Schwanz ins perfekt geweitete Loch meines Bruders Dominik. „Mmmmm“, stöhnte Dominik, als ich begann ihn zu ficken. Ich kniff meine Augen zusammen und genoss dieses geile neue Gefühl. Gefickt werden vom besten Kumpel und gleichzeitig meinen Bruder ficken - was gab es denn besseres?

„Fuck yeah, du bist so gut“, stöhnte Philipp, der breitbeinig vor uns allen saß und Dominiks Kopf auf seinen Penis führte. Dominik blies genüsslich Philipps Schwanz. Und so fickten wir da alle, mitten am Kanalufer in einer geheimen Ecke und genossen den Sonnenuntergang.

„Ohhh“, stöhnte Marius geil und ich spürte, wie er seinen blanken Schwanz immer härter in mich stieß. Ich grinste. Dass sich seine anfängliche Skepsis in so einen geilen Fick verwandeln würde, hätte ich niemals gedacht.

„Fick mich!“, hörte ich meinen Bruder Dominik sagen und stieß meinen Penis immer härter in ihn hinein. „Ohhhh“, stöhnte ich, während mein Schwanz an Dominiks Darm entlang flutschte und komplett in ihm versenkt war. Ich hielt mich an seinen Pobacken fest und begann mit immer schnelleren Bewegungen, meinen Bruder zu ficken. Es war so unbeschreiblich geil. Mein Herz raste. Der Hautkontakt zwischen meinem Penis und seinem Arsch... so etwas intensives! Und dass mein Bruder Philipp und mein Kumpel Marius auch mitmachten, war einfach der Hammer!

„Gib´s mir!“, stöhnte Dominik und streckte seinen Arsch noch weiter aus, sodass ich einfacher in ihn eindringen konnte. Mein Kopf pochte noch mehr als vorher. Es war so unbeschreiblich geil. Vor allem, weil ich auch immer wieder Marius‘ harte Stöße in mir spürte.

„Na, gefällt es dir?“, fragte ich an Marius gerichtet. „So gut!“, stöhnte Marius, „dein Arsch ist perfekt.“ „Fuck yeah!“, stöhnte Philip zufrieden und stopfte in der Zwischenzeit Dominiks Mund mit dem Schwanz, der vorhin eben noch in seinem Loch versenkt war. „Mmmmm“, stöhnte Dominik immer wieder vergnüglich. Zwei Bruderschwänze waren in ihm - was besseres gabs doch nicht, oder?

„Blas ihn schön tief!“, befahl Philipp dominant und stopfte Dominik mit seinem Schwanz zu. Ich stöhnte nur noch und sah, wie Philipp Dominik fest am Kopf hielt und quiekte. All sein Sperma spritzte in Dominiks Mund. Mega!

„Fuck yeahhh“, stöhnte Philipp zufrieden und entlud seinen ganzen Saft in mehreren Stößen. „Mmmmm.“ Er zog daraufhin seinen Schwanz aus Dominiks Mund und beobachtete uns drei. Marius fickte mich und ich fickte Dominik. „Na los, wer als letzter abspritzt kauft ne Kiste Bier“, sagte Philipp und massierte noch seinen mittlerweile schlaff gewordenen Penis.

„Ich komme!“, stöhnte Dominik als erster und wichste sich schnell seinen Penis. In mehreren Schüben spritzte sein ganzes Sperma auf den Sand. Er lächelte aufgegeilt und leicht erschöpft, doch hielt immer noch brav seinen Arsch für mich hin.

„Komm schon. Jetzt ist alles zwischen Marius und Bruderherz“, sagte Philipp grinsend. „Ich wette, Marius kommt zuerst.“ „Los, Spritz ihn voll!“, befeuerte Philipp Marius und grinste geil. Ich wurde zum Schluss noch mal so geil, dass mein Herz raste und ich noch einmal richtig Tempo gab. Dominik stöhnte bloß genüsslich. Es war der Wahnsinn! „Gib‘s mir“, rief er bei jedem Stoß und weitete noch mal seine Pobacken.

„Ohhh ich komme“, hörte ich plötzlich Marius sagen und ehe er zu Ende gesprochen hatte, spürte ich auch schon seinen warmen Saft in meinem Loch. Fuck ey! Ich spürte, wie mein Kumpel sich in mehreren Schüben komplett in mir entlud. Ohhh, war das Geil!! Ich stieß deshalb noch mal kräftig bei Dominik zu. Fuck, ja! Ich würde es nicht mehr lange aushalten. Mein Schwanz versank mehrmals tief im Loch meines Bruders und ich spürte, wie mein Sperma hochkam und sich in gewaltigen Schüssen in seinem engen Arsch verteilte.

„Oh jaaa“, stöhnte Dominik und mein Saft entlud sich tief in seinem Loch. Ich zitterte am ganzen Körper und spürte, wie jeder einzelne Tropfen in seinem Arsch landete. So etwas geiles!! Fuck! Mein Kopf pochte und kurz Zeit sah ich nur Nebel. Es war der Hammer!

„Gib mir alles“, stöhnte mein Bruder grinsend und mein Schwanz zuckte, während er bis zu den Eiern tief in seinem Loch versenkt war. Und während ich Dominik besamte, hörte ich, wie Philipp kicherte. „Tja, Bruderherz, da war Marius wohl etwas schneller.“

Marius zog in der Zwischenzeit seinen Schwanz aus mir raus und ließ sich erschöpft auf den Sand fallen. Ich sah, wie er erschöpft, aber zufrieden lächelte.

„Fuck“, stöhnte in der Zwischenzeit Dominik, als er merkte, wie sich mein warmes Sperma in seinem Loch verteilte. Auch ich stöhnte und zog nach mehreren Stößen schließlich meinen pochenden Schwanz aus seinem Loch. Nach wenigen Sekunden sah ich, wie mein ganzes Sperma aus seinem Arsch floss.

„Ihr macht mich wahnsinnig“, sagte Dominik lachend und legte sich daraufhin zu mir und Marius. Wir starrten bloß in den orange gefärbten Himmel und sahen von der Seite den Sonnenuntergang. Bis sich plötzlich Philipp direkt vor unsere Köpfe stellte und wir seinen hängenden Schwanz und seine Eier sahen. „Guter Job, Männer“, sagte Philipp und zog nur mich hoch. „Bier holen.“ „Soweit ich weiß, habe ich der Wette nie zugestimmt“, erwiderte ich. „Tja, da wurdest du leider 3 zu 1 überstimmt“, ergänzte Dominik. Schulterzuckend holte ich also Bier aus dem Supermarkt - wieder angezogen, versteht sich.

Als ich mit dem Kasten zurücklief, machte ich mir Gedanken über alles. Und ich dachte mir: Was für geniale und geile Abenteuer erlebe ich eigentlich zurzeit? Ich wurde beim Gedanken wieder steif, dass ich einfach Sex mit meinen Brüdern hatte und jetzt auch noch mit meinem besten Kumpel. Völlig aus dem Nichts. Als wäre ich verzaubert worden, seitdem ich plötzlich Sex mit Philipp hatte. Ich fühlte mich irgendwie viel.... reifer? Und erfahrener. Und mutiger! Ich brachte einfach durch meine Handlungen und meine Gespräche Freunde dazu, mich zu ficken. Wie verrückt war das denn bitte?

Und ich war mir sicher: Hier würde es definitiv nicht enden... Als ich zurückkam, begrüßten mich die drei ganz begeistert. Es war schon dunkel und wir setzten uns um ein kleines Lagerfeuer ans Ufer. „Komm setz dich“, sagte Philipp und zog mich zu ihnen auf den Sand. „Stoßen wir an“, schlug Dominik vor. „Auf uns“, sagte Marius. „Auf uns“, erwiderten wir drei Brüder im Chor.

------- Max Hot Hinweis: Wer es verpasst haben sollte - Es gibt nun ein Prequel, was Philipps Vorgeschichte erzählt. Ihr findet die vierteilige Story unter „Sexgrüsse aus Helsinki“.

 

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