Amnesie - Teil 5

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Kapitel 5.1: November 2017

Das Klirren hatte Henry die letzte Müdigkeit aus den Knochen gesogen. Aufrecht saß er im Bett und horchte nach weiteren Geräuschen, doch es blieb still. Still bis auf den plätschernden Regen. Henry machte sich Sorgen, was im Bad vorgefallen sein konnte. Er schlug die Decke zur Seite, stand auf und ging in Boxershorts eilig Richtung Badezimmertür. Das erste was er durch die offene Tür sehen konnte waren blutverschmierte Glasscherben auf dem Boden. Es war ein wilder Anblick, wie der zersplitterte Spiegel im Raum verteilt lag. Auf dem Toilettensitz saß ein Mann, der sich den Arm hielt und erschrocken aufblickte, als Henry die Tür weiter öffnete....

Am Vorabend

Geplättet saß Henry in seinem Sessel und starrte in die glimmende Glut. Sein Geständnis hatte ihn all seine Kraft gekostet, die Ernüchterung schließlich den Knockout gesetzt. Er fing leise an zu Schluchzen, ohne jegliche Kontrolle darüber zu haben. Es war eher ein Wimmern als ein großer Gefühlsausbruch, dafür fehlte ihm jegliche Kraft. Auch Jans Hand entfernte sich von seinem Knie, fasste ihm stattdessen jedoch am Arm. Behutsam redete Jan auf Henry ein.

"Hey, hey hey, Kleiner. Es ist doch alles gut. Komm mal mit, will dir etwas zeigen."
Henry stand von Jan geführt auf. Er wurde am Arm zu einem der Badezimmer geleitet, doch ehe sie es betraten fand er die Kraft für eine einzige Frage.
"Was hast du mit mir vor?"
"Ich will dir meinen Freund vorstellen."
"Den will ich aber nicht sehen.", erwiderte Henry entsetzt.
"Doch willst du. Vertrau mir einfach."
"Aber Jan, dein Freund ist doch wohl kaum in meinem Bad."
"Noch nicht, aber nun komm, gehen wir doch erstmal rein."
"Also gut, aber ich finde nicht gut, dass du mich hier so quälst."

Warum auch immer ließ sich Henry von Jan ins Bad führen. Dort platzierte er ihn vor dem großen Wandspiegel und legte seinen Arm und Henry Schulter. Für Henry war es wie eine Tortur, von seiner Liebe umarmt zu werden, jedoch zu wissen, dass es keine Zukunft hat. Er fühlte sich wie ein Esel, dem man eine Möhre vor den Kopf hängte, um ihn zum Laufen zu bewegen. Sträflich nah an der Belohnung, doch unerreichbar. Nur glaubte der Esel daran, sie erreichen zu können. Henry wusste es besser. Er stand schlechter da als ein Esel.

"Siehst du die beiden dort im Spiegel?"
"Klar das sind wir, aber was soll das hier? Willst du mich quälen?"
"Nein, natürlich nicht. Nur ein bisschen auf die Folter spannen. Ich will dir meinen Freund vorstellen. Da siehst du ihn."
"Aber Jan, das sind doch nur du und ich."
"Genau. Und was schließ du daraus?"
"Ich schließe daraus, dass es mir langsam zu blöd wird."
"Nein, ganz falsch. Es liegt doch auf der Hand. Dort im Spiegel siehst du mich und meinen festen Freund. Wir sind übrigens noch nicht sehr lange zusammen und er ist manchmal etwas schwer von KP."

Für einen Moment wurde Henry noch trauriger, als er es sowieso schon war. Er fühlte sich verarscht von Jan, bloßgestellt aufgrund seiner Gefühle. Doch je näher Jan an ihn heran rückte, je fester er seinen Arm um Henrys Schulter klammerte desto stärker wich die Trauer und Enttäuschung einer Erkenntnis.

"Du, du meinst, ich bin dein Freund?", gab er wimmernd von sich.
"Natürlich du Esel. Denkst du, ich würde einen so tollen Mann wie dich nicht lieben?"

Henry konnte darauf nicht antworten. Wenn eben noch ein Eisblock sein Herz umschlossen hielt, so war es nun brennendes Feuer. Alle Last fiel von ihm ab. Er fühlte nur noch Glück, so wie er gegenüber von Jan stand und ihm tief in die Augen blickte. Er war wieder vollkommen locker und kein bisschen angespannt

"Willst du deinen Freund denn nicht küssen?", fragte Jan ihn frech.
"Erst wenn du dich bei mir entschuldigst. Ich hatte eben fast einen Herzinfarkt. Warum hast du das mit mir angestellt?", antwortete Henry mit einem Lächeln auf den Lippen. Einem Lächeln, von dem er sich nicht vorstellen konnte, dass es je wieder verschwinden würde.
"Weil ich wollte, dass du glücklich bist."
"Aber eben war ich doch traurig."
"Ich weiß, das war auch schwer zu ertragen. Dich so zu sehen meine ich. Aber dafür bist du jetzt umso glücklicher."

In gewisser Weise hatte Jan Recht. Henry war am Boden zerstört und in Sekunden wieder ganz oben. Je tiefer man fällt, desto glücklicher ist man, wenn man wieder aufsteht. Würde 2000 Jahre später noch jemand über Jesus Christus reden, wenn er sich bloß von einer Erkältung erholt hätte? Wohl nicht. Auch wenn eine Erkältung sicher zu der Zeit schon zu den schwereren Krankheiten zählte. Henry konnte Jans Handeln letzten Endes nachvollziehen. Sicher auch dadurch begünstig, dass er am höchsten Ziel angekommen war und ihn in diesem Moment nicht viel aus der Bahn werden könnte.

"Da hast du wohl recht, aber mach das nie wieder mit mir?"
"Das kann ich nicht versprechen. Aber ich verspreche, dass alles was ich je tun werde, nur zu deinem Besten geschehen wird."

Weiterer Worte bedarf es nicht. Ohnehin drohten sie bereits ins Kitschige abzudriften. Viel lieber näherten sie sich mit ihren Köpfen einander an. Dabei sahen sie sich tief in die Augen und konnten feuriges Verlangen darin entdecken. Schließlich trafen Henrys Lippen zum ersten Mal auf die seines Freundes. Sie fühlten sich weich und prickelnd zugleich an. Für ihn war das Kribbeln in seiner Magengegend kaum auszuhalten, doch es war auch furchtbar schön. Es waren nicht bloß Schmetterlinge in seinem Bauch. Ein ganzes Ameisenvolk wuselte darin herum, als Jans Zunge fordernd gegen Henrys sich öffnenden Lippen stieß. Nach kurzem Erkunden der anderen Mundhöhle führten ihre Zungen Tänze miteinander auf. War es zunächst noch ein ruhiger Walzer, so entwickelte es sich schnell zu einer wilden Partie, bei der niemand mehr durch den Mund atmen konnte. Sie umarmten sich fest und konnte jeweils das wild pochende Herz des anderen an ihrer Brust spüren. Vermutlich waren es weniger als zwei Minuten, doch Henry fühlte sich während des Kusses in der Ewigkeit angekommen. Um sich herum nahm er nichts mehr wahr. Er wusste nicht, ob er irgendwo im Regenwald, auf dem Himalaya oder in der Wüste war. All seine Sinne nahmen diesen Kuss mit Jan auf und ließen alles andere unwichtig erscheinen. Erst als Jan sich nach Luft schnappend von ihm löste, kam seine Orientierung zurück und er erkannte, bloß bei sich im Bad zu sein. Doch die Gesellschaft keines anderen Menschen wäre ihm in diesem Moment lieber gewesen.

"Gehen wir zurück ins Kaminzimmer, legen neues Holz nach und machen es uns gemütlich?", fragte Jan. Auch ihm sah man an, dass er vollkommen mit der Welt im Reinen und überglücklich war.

"Klingt verführerisch, mein Schatz."
Dieses Mal war es Henry, der Jan an der Hand packte und ihn ins Kaminzimmer bugsierte. Dort angekommen drückte er Jan zunächst in einen der Sessel, stellte sich über ihn und drückte einen weiteren, kürzeren Kuss auf dessen Lippen. Nach kurzem Genießen löste sich Henry von Jan und holte drei weitere Scheite Buchenholz aus der Ecke, zudem etwas dünneres Holz zum Anfeuern. Dieses schmiss er sofort in die noch glühende Asche, es entzündete sich unmittelbar und gab seine Flammen schnell an die mächtigen Holzstücke weiter. Schon brannte wieder ein heißes Feuer in der offenen Feuerstelle aus dunklen Steinen.

Die Hitze ihrer Leidenschaft füreinander stand der brennenden Wärmequelle in nichts nach. Henry glitt zwischen Lehne und Jan wieder auf den Sessel, sodass er halb auf seinem Freund und halb der ledernen Armstütze lag. Zwar war das im ersten Moment nicht sonderlich bequem, doch es geriet schnell in den Hintergrund, als er Jans Körper nah an seinem spürte. Eng umschlungen folgte ein leidenschaftliches Küssen, das ihre junge Liebe für jeden Außenstehenden zum Ausdruck gebracht hätte. Durch die Kleidung erforschten sie die Beschaffenheit des anderen Körpers wie ein Welpe, der zum ersten Mal durch frischen Schnee tapste. Zunächst sehr vorsichtig, doch mit der Zeit, als sie merkten, dass der andere Köper weder unter Berührungen zerbrach, noch irgendwie gefährlich werden konnte, immer forscher und fordernder. Niemand von ihnen hatte auch nur den Anflug der Idee, jemals mit den Erkundungen fertig zu werden. Doch als nach einiger Zeit auch das nachgelegte, dicke Holz abgebrannt war und die wärmende Gunst des Feuers ihnen versagt, wurde trennten sie sich wieder voneinander.

"Willst du heute hier übernachten?", stellte Henry die am leichtesten zu beantwortende Frage des Abends, während er beiläufig die glimmende Asche nach hinten in den Kamin schob.
"Nichts lieber als das."

In Henrys Zimmer war es gegenüber dem Kaminzimmer verhältnismäßig kalt. Mittlerweile war es spät geworden, die Heizung lief bloß noch auf Nachbetrieb, was fürs Schlafen die perfekte Temperatur bedeutete, jedoch nicht zum Aufenthalt außerhalb des Bettes anregte. Doch danach war es weder Henry noch Jan. Beide merkten den emotional aufwühlenden Tag in ihren Knochen; das Bett war ihr Ziel. Gegenseitig pellten sie sich ihre Klamotten vom Leib, nur in Boxershorts bekleidet standen sie sich schließlich gegenüber. Doch für große Bewunderungen des anderen Körpers war es schlicht zu kalt. Sie huschten unter die große Decke. Obwohl sie ihnen ausreichend Platz bot, rutschte das Paar so eng wie möglich aneinander heran. Henry gefiel sich gut in der Rolle als kleiner Löffel. So konnte er den muskulösen Körper Jans an seiner hinteren Seite spüren. Deutlich nahm er wahr, wie sich die spitzen Nippel auf Jans Brustmuskeln in seine Schulterpartie drückten. Sie lagen so eng beieinander, dass unter Decke eher ein großer, menschlicher Klumpen entstand, als dass zwei Personen unterschieden werden könnten. An Henrys nur mit dünnem Stoff bedeckten Arsch spürte er deutlich eine mächtige Ausbeulung, die in sein Fleisch drückte. Auch Henry konnte sich von einer Versteifung seiner Männlichkeit nicht freisprechen. Doch an Sex dachte in dem Moment niemand der beiden. Die tiefe Innigkeit, nebeneinander zu liegen, reichte vollkommen aus, um all ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Sanft glitten sie in den Schlaf, es fehlte ihnen an nichts, sie waren einfach nur glücklich.

Wieder am Morgen danach

Jan warf einen erschrockenen Blick auf Henry, als dieser in der Tür stand. Er saß auf dem Sitz der Toilette und hatte sich notdürftig etwas Klopapier um seinen leicht blutenden Unterarm gewickelt.

"Oh Mist, Schatz. Habe ich dich etwa geweckt?"
"Nein alles gut. Aber was hast du denn hier angestellt? Geht es dir gut?"
"Klar, ist nur ne kleine Fleischwunde, jede Dorne reißt mir beim Mountainbike fahren tiefere Wunden in die Haut. Es blutet nur etwas, das wird wieder. Nur der Spiegel ist für immer hin, fürchte ich."
"Das ist doch egal. Hautsache dir geht es gut. Was ist denn passiert? Ich habe nur etwas laut Klirren hören."

Henry wollte auf Jan zugehen, doch der Boden war voll mit Scherben, daher blieb er in der Tür stehen und lauschte Jans Worten besorgt.

"Ich bin aufgewacht, da hast du noch geschlafen. Daher wollte ich schonmal duschen gehen. Leider bin ich nach der Dusche, und verdammt ist deine Dusche geil, ausgerutscht und konnte mich nur noch mit dem Arm am Spiegel abstützen. Das Resultat siehst du ja. Tut mir echt leid wegen dem Spiegel. Da werde ich auf jeden Fall mein Geld zusammen kratzen und den ersetzen."

Erst jetzt, als Henry Sorgen weniger wurden, bemerkte Henry welch geiles Bild sein Freund abgab. Splitternackt saß er da, seine wohlgeformten Hoden ruhten auf dem Deckel der Toilette, der Penis lag darüber. Seine gesamte Haut war mit feinen Wassertropfen bedeckt, seine Haare lagen nass und ungestylt auf seinem Haupt. Ohne das Scherbenfeld hätte Henry keine Zurückhaltung mehr gekannt, auf seinen Partner zuzugehen und jeden Flecken von dessen Körper mit Küssen zu bedecken. Doch ohne blutige Füße in Kauf zu nehmen war das nicht möglich.

"Ich kann dir schon versprechen, dass du keinen Cent für den Spiegel bezahlen wirst. Ich hole jetzt Besen und Kehrblech, damit ich mich zu dir rüber arbeiten kann."

Es war nicht wenig Aufwand, sämtliche Scherben zu entfernen, doch für Henry hatte es sich gelohnt. Zur Belohnung durfte er Jan in den Arm nehmen. Und die Umarmung hatte es in sich. Jan sprang sofort auf, als Henry ihn erreichte. Sie schlangen ihre Arme um den jeweils anderen Körper und gaben sich einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Jan war dabei vollständig nackt, sein Penis richtete sich auf und drückte dabei von unten gegen Henrys Hoden, die nach wie vor von dessen roter Boxershort verpackt waren, die eng um seine Hüfte spannte.

"Wir wärs mit ner Runde im Whirlpool?", fragte Henry, unterbrochen von kurzen Küssen.
"Nee, ich hab ja schon geduscht, das ist dann nicht gut für meine zarte Haut."
"Doofmann.", lachte Henry.
"Dann stell nicht solche dämlichen Fragen. Als ob ich mir ein Bad mit dir im Whirlpool entgehen lasse."
"Na dann komm."

Die Bedienung des Whirpools in Henrys privatem Bad war glücklicherweise recht selbsterklärend, schließlich hatte er ihn seit seinem Gedächtnisverlust nicht benutzt. Gemeinsam schafften sie es schnell, ihn mit angenehm warmen Wasser zu füllen und ein leichtes Blubbern einzustellen.

Henry wollte seine Unterhose abstreifen, doch Jan ließ es sich nicht nehmen, diese Ehre selbst zu übernehmen. Zum ersten Mal in seinem Leben. Kurz schien er zu überlegen, ob er sie langsam oder mit einem Ruck ausziehen sollte, entschied sich dann schließlich für letztere Variante. Henry Penis war weder ganz schlaff, noch richtig steif. Er war gerade so viel mit Blut gefüllt, dass er aus dem letzten verblieben Kleidungsstück hinaus ploppte und im 45 Grad Winkel in Richtung Jan abstand.

Der konnte sich von dem Anblick nicht satt sehen. Es war eine Premiere für ihn, Henrys Penis aus nächster Nähe betrachten zu dürfen. Noch dazu musste er dabei nicht in irgendeiner Form Angst haben, bei Starren erwischt zu werden. Vorsichtig nahm Jan den Penis in die Hand, hob in nach oben und nach unten, nach links und nach rechts. Es faszinierte ihn vollkommen, wie der Kolben langsam in seiner Hand zu wachsen begann. Wie die Eichel immer dicker wurde und er die mächtig gespannte Vorhaut darüber nach unten ziehen konnte. Alles war so real. Unzählige Male hatte er diese Situation erträumt, sie sich in seinen Phantasien herbeigesehnt und sich vorgestellt, wie es sich anfühlen würde.

In diesen Momenten erfuhr er es. Er erfuhr, wie jegliche Phantasien gegenüber der Realität versagt hatten. Auf dieses Gefühl, dass rohe Fleisch in den Händen zu halten, war er nicht im Entferntesten vorbereitet. Noch bevor er seinen Penis, der inzwischen steif wie ein Eiszapfen und heiß wie glühender Stahl war, berührte, konnte er bereits ein leichtes Ziehen in seiner Leistengegend spüren. Er schaute seinem Henry in die Augen und merkte, dass er schon einen sehr angeturnten Gesichtsausdruck hatte. Schweren Herzens ließ er von der Latte ab und deutete seinem Freund an, in die Wanne zu steigen.

Sie verschwendeten keine Zeit damit, sich nebeneinander zu setzten. Henry nahm auf der Sitzstufe aus Kunststoff Platz, Jan positionierte sich auf dessen Schoß. Ihre Oberkörper waren zueinander gewandt, ihre steifen Schwänze berührten sich unter Wasser, während feine Lustblasen ihre Eier massierten. Jan legte seine starken Arme um Henrys Hals, näherte sich mit dem Gesicht an und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss. Henry konnte derweil seinem Verlangen keinen Einhalt mehr bieten. Unter Wasser packte er ihre beiden Schwänze und rieb sie aneinander. Ein unbeschreibliches Gefühl breitete sich an seinen Geschlechtsorganen aus, als er das warme Fleisch von Jans Penis an seinem eigenen spürte. Jan vollführte leichte Stöße aus der Hüfte. Damit erzeugte er gleich an zwei Latten Reibung. Für beide ließ sich ein Stöhnen nicht mehr vermeiden. Sie schauten sich voller Lust in die Augen.

"Davon habe ich schon so lange geträumt.", gab Jan lüstern von sich.
"Hattest du denn noch nie was mit einem Mann?"
"Doch. Schon. Aber nicht mit dir. Und du?"
"Das weiß ich leider nicht."
"Stimmt ja, sorry. Blöde Frage. Mein Blut ist gerade woanders. Willst du es denn jetzt tun? Oder lieber bei einer besonderen Gelegenheit?"
"Jan, wir sitzen zusammen nackt im Whirlpool, dein geiler Hintern ist auf meinem Schoß und ich habe unsere Schwänze in der Hand. Auf welche Gelegenheit sollen wir denn noch warten? Außerdem machst du mich gerade so geil wie noch nie."

Um seinen Worten Ausdruck zu verleihen ließ Henry von ihren steifen Kolben ab und widmete sich Jans Arsch. Fest und kompakt präsentierte sich dieser in seinen Händen. Je mehr Druck Henry mit seinen Fingern ausübte, desto tiefer konnte er das heiße Fleisch seines Freundes massieren. Sanft zog er die Arschbacken auseinander und näherte sich unauffällig aber bestimmt der Rosette. Um Jans Eingang herum fühlte sich die Haut deutlich dünner an, für Jan wurde immer erregender, je näher sich Henry seiner Pforte näherte.

"Ja, das machst du richtig geil. Zeig mir, wie man einen Arsch massiert."

Angestachelt von Jans Anfeuerungen gab Henry sich dem Ziel der Reise hin. Mit dem Zeigefinger massierte er Jans After, ohne dabei in ihn einzudringen. Um Jan ein Stöhnen zu entlocken, reichte es jedoch allemal. Daraufhin wurde Henry forscher. Er setzte die Spitze seines Zeigefingers an den Muskelring an und übte leichten Druck aus. Das Wasser hatte bis dahin schon gute Arbeit geleistet. Die Haut war weich und die Muskeln entspannt. Mit wenig Aufwand konnte Henry seinen Finger in die Grotte drücken. Dabei spürte er die einzelnen Muskelringe, die seinen Finger in die Tiefen seines Freundes zogen.

Jan wusste unterdessen nicht wohin mit seiner Geilheit. Auch wenn im Lauf der Zeit hin und wieder ein Schwanz in seinen Arsch eingedrungen war, so war das hier dennoch das Geilste, was er je erleben durfte. Als würde er den direkten Weg ins Himmelreich betreten fühlte es sich an, als Henry auch einen zweiten Finger behutsam nachschob und seine Grotte weiter dehnte. Jan konnte nicht umher, Henrys Penis in die Hand zu nehmen, und ihn auf und ab zu bewegen.

"Wenn du mit den Fingern fertig bist, will ich den hier in mir haben.", stellte er die unmissverständliche Forderung an Henry.
"Aber wenn du ihn weiter so bewegst bin ich schon fertig, bevor ich überhaupt ansetzen konnte."

Prompt ließ er den knallharten Knüppel los und rutschte stattdessen etwas höher in Richtung Henrys Hüfte. Jan spannte seine strammen Oberschenkel an und erhob sich ein Stückchen, sodass Henrys unter Wasser liegende Eichel sein Fickloch berührte.

"Sei aber etwas vorsichtig, es schon lange her, dass ich jemanden in mir hatte. Und so einen geilen Schwanz wie deinen hatte ich noch nie."
"Du bestimmst das Tempo Schatz."
Diese Kommunikation war an sich unnötig. Schließlich saß Jan auf Henry, hatte also jegliche Kontrolle über das, was unzweifelhaft passieren würde. Dennoch zeigte es ihr gegenseitiges Vertrauen zueinander.

Mit der rechten hielt Henry seine Latte in Stellung an Jans Rosette, sodass er sich jederzeit damit aufspießen könnte. Langsam senkte Jan seine Hüfte ab, spürte dabei, wie sich Henrys Eichel trotz der ungeheuren Spannkraft verformte und Druck auf seinen Eingang ausübte. Doch durch die vorherige Behandlung und die im warmen Wasser entspannten Muskeln benötigte es keinen weiteren Druck, ehe die fette Spitze Henrys Penis in ihn eindrang. Jan war sich nicht sicher, ob sein Hintern jemals so weit gespreizt wurde, wie in diesem Moment. Vollkommen sicher war er hingegen, dass dies das geilste Gefühl war, das er jemals bei sexuellem Kontakt erlebt hatte. Immer weiter rutschte er auf seinem Freund nach unten, bis er schließlich vollkommen gepfählt war und er Henrys Eier an seinem Arsch spürte.

Kurz verweilten sie in der Position und tauschten einen innigen Kuss aus. Jan hatte seine Arme dabei um Henrys Hals gelegt, während dieser Jans Hüfte stütze. Sie fühlten sich einander so nah wie nie zuvor. Jan begann vorsichtig auf und ab zu wippen, ohne dabei auch nur leichte Schmerzen zu spüren. Mit dem tiefsten Inneren seines Körpers massierte er Henrys Kolben, der von unfassbarer Wärme umgeben war. Henry versuchte den Fick immer stärker auf eigene Faust voran zu treiben. Soweit es seine Kraft erlaubte, hob er Jans Körper auf und ab. Zwar war ihm bewusst, dass dies ohne Jans Mithilfe nur schwer möglich gewesen wäre, doch es gab ihm noch stärker das Gefühl des aktiven Fickens. Für ihn war die Geilheit nur schwer zu ertragen, die sich zwischen ihnen ausbreitete. Nicht nur, dass er sich für seinen Penis keinen stimulierenden Ort ausdenken könnte, sondern auch der intensive Blickkontakt, den sie austauschten, brachte ihm dem Ziel gefährlich nahe.

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Immer wieder unterbrach er den Augenkontakt, um Jans arbeitende Muskeln begutachten zu können. Im gleichen Takt, wie Jan ihn ritt, spannten sich auch seine Kraftpakete an und boten Henry einen unglaublichen Anblick. Für ihn war Jan perfekt gebaut. Er sah nicht den Körper eines aufgepumpten Bodybuilders, sondern den eines Athleten, der Kraft und Ausdauer vereinte.

Bei seinen Inspektionen bemerkte Henry auch Jans Latte, die steil nach oben abstand und regelmäßig aus dem blubbernden Wasser lugte. Für Henry wirkte es so, als wolle dieser Penis auf der Stelle behandelt werden. Er löste eine Hand von Jans Hüfte und umgriff mit etwas Kraft den nassen Ständer. Die Vorhaut hatte sich von allein bis halb über die Eichel zurück gezogen. Dadurch war die Berührung für Jan von höchster Intensität. Laut stöhnte er auf, als Henry mit der Hand über seine Penis führ und im selben Moment die heiße Stange in seinem Körper direkt auf seine Prostata stieß. Auf einen Schlag spürte er ein Ziehen in seinen Hoden. Waren seine passiven Fickbewegungen vorhin noch halbwegs gleichmäßig, so wurden sie jetzt abgehackter. Nur noch wenige Male musste Henry den Lustapparat seines Freundes wichsen bis dieser zitternd seinen Orgasmus aus dem Leibe schrie. Sein Schwanz schaute gerade zur Hälfte aus dem Wasser heraus, als er den ersten Schub abfeuerte. Mit einer Geschwindigkeit, die jedem Blitzer vor Probleme gestellt hätte, schoss er über Henrys Kopf hinaus. Der zweite hingegen traf sein Ziel und klatschte direkt auf Henrys Mund.

An Jans Körper krampften alle Muskeln und nahmen Henrys Penis nochmal extra stark in die Mangel. Diese zunehmende Enge, gepaart mit dem Anblick des Abspritzenden Jans und dessen Sperma im Gesicht, brachten auch Henry zum Orgasmus. Schub um Schub spritze er seine Säfte in Jan hinein. Ihm wurde schwindelig. Seine Geilheit zog sich wie ein schwarzer Vorhang vor seine Augen, während er den Höhepunkt erlebte. Erst als der letzte Schub abgefeuert war, öffnete sich der Vorhang wieder und er sah den schwer atmenden Jan auf sich. Er war in sich zusammen gebrochen und lag mit dem Oberkörper der Länge nach auf Henry. Jans schlaff werdende Latte hatte Henry immer noch in der Hand. Er spürte, wie sie von Moment zu Moment ihre Spannkraft verlor und schließlich friedlich ruhte. Auch sein eigener Penis war von diesem Phänomen betroffen. Auch fast schlaff steckte er noch in Jans Arsch und verließ ihn erst, als sich Jan leicht zur Seite wegdrehte.

"Junge, war das geil.", fand Henry schließlich als Erster wieder die Worte.
"Du sagst es!", konnte Jan nur bestätigen.

Weiteres Reden empfand fürs Erste niemand als notwendig. Noch lange lagen sie sich schweigend in den Armen und genossen den Moment. Erst als das Wasser spürbar kälter wurde merkten sie, wie schrumpelig ihre Haut mittlerweile war und entschieden sich für ein Ende des Bades. Gegenseitig trockneten sie ihre nassen Körper ab, wobei niemand die Gelegenheit verstreichen ließ, den anderen Körper noch intensiver zu betrachten. Mit viel Leidenschaft rubbelte Henry den Arsch von Jan trocken, in dem er eben noch gesteckt hatte. Es war nicht verwunderlich, dass beide während dieser Handtuchaction unter Betrachtung eines attraktiven Männerkörper wieder geil wurden, doch weitere Erleichterung verschoben sie auf später. Sie machten sich für den Tag frisch. Henry borgte Jan etwas Unterwäsche und musste traurig mit ansehen, wie sein Freund wieder in Kleidung verschwand. Wenngleich er auch angezogen noch einen unheimlichen sexuellen Reiz auf ihn ausübte.

Auf dem Weg zur Küche, wo sich frühstücken wollte, bemerkte Jan das Paket auf einer Kommode im Flur, das Henry gestern geliefert wurde.
"Interessiert dich gar nicht, was dir da geschickt wurde?"
"Oh, das hab ich ganz vergessen. Doch, klar. Ich mache es gleich in der Küche auf."
Er packte das Paket und nahm es mit in die Küche, wo er sich sogleich daran machte, mit einer Schere das grüne Klebeband um den grauen Karton zu entfernen. Jan suchte derweil Dinge zum Frühstücken aus dem Kühlschrank. Henry beim Öffnen seiner Post über die Schultern zu schauen schien ihm etwas unhöflich zu sein.

Plötzlich durchfuhr ihn ein markerschütternder Schrei von Henry. Vor Schreck entglitt ihm das Marmeladenglas aus den Fingern und zersplitterte auf den hellen Fliesen. Sofort fuhr er herum und sah Henry, der schockiert in das offene Paket starrte. Jan zögerte nicht lange und ging eiligen Schrittes auf Henry zu, um ebenfalls einen Blick zu wagen.

Der sich ihm bietende Anblick war Grusel pur. Die Innenwände des Kartons waren mit Frischhaltefolie ausgekleidet. Sie waren vollständig mit zähflüssigem Blut verschmiert, das an manchen Stellen schon vertrocknet war, an anderen noch im Licht glänzte. Aus dem Karton strömte ein Duft der Verwesung, der vorher durch die gute Verklebung im Innern gehalten wurde.

Mittig auf dem Kartonboden lag eine tote Ratte. Ihr Fell war durch das Blut verklebt. In ihrem Körper furchte eine tiefe Wunde, aus der ihr geplatzter Darm und noch weitere Innereien herausquollen. Es war widerlich zu sehen, wie der Kopf der Ratte nur noch durch einen kleinen Fleischfetzten am Torso hing und ansonsten seitlich neben dem Körper lag. Auch im Tode hatte sie ihre Zähne noch gefletscht, als wollte sie jeden Moment angreifen. Ihre dunklen Augen waren jedoch glasig und ausdruckslos.

In der Ecke der Kiste lag noch der abgetrennte Schwanz des Tieres. Er war etwas aufgekräuselt, doch am Ende spießte er einen Zettel auf. Aus der jetzigen Position war erkennbar, dass der Zettel beschrieben war, lesbar war er jedoch nicht. Angeekelt, aber irgendwie ohne zu wissen, was er tat, griff Jan in die Kiste und fingerte vorsichtig den Zettel heraus. Dabei löste sich der Rattenschwanz aus dem Loch im Papier und viel mit einem dumpfen Geräusch zurück in den Kasten.

Jans Finger waren bereits voll mit schmierigem Rattenblut, als er den Zettel entfaltete und beide mit angewidertem Blick den Satz drauf lasen. Sie wurden kreidebleich. Das Papier viel gleitend zu Boden, während beide wie zur Salzsäule erstarrt in der Küche standen. Schließlich brach Jan in Tränen aus und heulte sich an Henrys Schulter aus. In Gedanken an den schrecklichen Satz aus dem Karton, der ihn fürchten lassen müsste, dass Henry noch immer ernsthaft in Gefahr war.

Es ist noch nicht vorbei, du miese Ratte.

Kapitel 5.2 – Marvin

Fast zwei Jahre war es inzwischen her, seitdem Marvin Jan, damals noch den Neuling in der Stadt, getroffen hatte. Es war für ihn zunächst ein Abend wie viele andere. Er saß in einer seiner Lieblingsbars und hatte das feste Ziel, einen Kerl für eine Nacht aufzureißen. Doch schon als er Jan zum ersten Mal an der Bar sitzend erblickte wusste er zwei Dinge: Heute wollte er nur diesen einen, aber es würde ihm nicht so leicht wie sonst fallen, ihn anzusprechen. Jan war schlicht und ergreifend eine Wucht. Nicht einmal bei seinem Exfreund hatte er beim ersten Ansehen schon eine solche Anziehungskraft verspürt wie in diesem Moment bei Jan. Er war von Beginn an viel zu nervös, um Jan einfach anzusprechen. Also setzte er sich einfach neben Jan an die Bar, bestellte einen Cocktail und hoffte auf ein Wunder. Und er sollte nicht enttäuscht werden. Zu seiner Überraschung sprach Jan ihn kurzerhand an. Seitdem war alle Nervosität verflogen. Er konnte seinen gewohnten Charme spielen lassen. Da Jan ganz offensichtlich ganz und gar nicht uninteressiert war, ergab es sich schnell, dass sie auf dem Weg zu seiner Wohnung waren. Dort hatten sie unsagbar geilen Sex. Beim Einschlafen lagen sie aufeinander und für Marvin war klar, dass er diesen Jungen halten wollte. Ihm war klar, dass seine Reise über viel Sex mit vielen verschieden Männern nur bei diesem jungen Studenten enden konnte. Mit dieser festen Überzeugung schlief er ein.

Die große Ernüchterung erlebte er, wie sonst so oft nach einer durchzechten Nacht, am nächsten Morgen. Doch quälte ihn dieses Mal nicht bloß ein Kater, der spätestens tags drauf wieder verschwinden würde. Es war viel schlimmer: Jan war nicht mehr da. Hektisch sprang er nackt aus seinem Bett. Er durchsuchte seine gesamte Wohnung, was schneller ging, als es jetzt klingen mag. Mit zwei Blicken in Küche und Bad war es traurige Gewissheit. An jenem Morgen machte er es sich zur Aufgabe, diesen Jan, dem bloß eine Nacht reichte, um ihm den Kopf zu verdrehen, ausfindig zu machen. Er wusste natürlich um die Schwierigkeit dieser Aufgabe. Schließlich wusste er nur, dass Jan ab Oktober an der gleichen Uni wie er selbst studieren würde. Doch das schien ihm zumindest ein Anfang zu sein. In den ersten Wochen des Semester besuchte er verschiede Erstsemestervorlesungen ganz unterschiedlicher Studiengänge, doch Jan zu finden gelang ihm nicht.

Nach nunmehr fast zwei Jahren hatte er Jan noch nicht vergessen, wenngleich er seine Anstrengungen, ihn zu finden, in der Zwischenzeit deutlich reduziert hatte. So saß er an jenem Sonntagabend im Juli in der Bibliothek, um für eine Klausur zu lernen, als er glaubte, ein Gespenst zu sehen. Nur kurz blickte er von seinen Unterlagen auf, doch er erkannte unverwechselbar Jan, der schnurstracks in Richtung Toilette unterwegs war. Zwar schaute Jan neugierig in die Runde, doch den etwas versteckt sitzenden Marvin erkannte er nicht.

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Für Marvin blieb die Welt in diesem Augenblick kurz stehen. So lange war er erfolglos auf der Suche und jetzt spazierte Jan einfach wenige Meter neben ihm vorbei. Noch dazu an einem Sonntag, wo er am wenigsten damit gerechnet hatte. Zwar war prompt die Nervosität wieder zugegegen, doch im war klar, jetzt handeln zu müssen. Nie würde er es sich verzeihen können, hätte er diese Möglichkeit ungenutzt gelassen. Kurz wartete er, bis Jan aus der Toilette herauskommen würde, doch er war zu ungeduldig. Er folgte Jan in den Toilettenraum. Jan stand an keinem Pissoir, nur die mittlere der Kabinen war abgeschlossen. Jan musste also darin sein. Natürlich wusste Marvin aus eigener Erfahrung von dem Loch in der Trennwand zwischen mittlerer und rechter Kabine. Mit der Aussicht, durch das Loch einen Blick erhaschen zu können, betrat er die rechte Kabine und zog seine Hose samt Boxershorts, zufällig trug er jene, die Jan nach ihrem Sex in seiner Wohnung gelassen hatte, herunter.

Leider waren die Kabinen so beschaffen, dass Marvin nicht mehr als Jans nacktes Knie und die Waden sehen konnte. Doch schon das Wissen, um wen es sich dabei handelte reichte aus, um seinen Penis steif werden zu lassen. Nach wenigen Minuten konnte Marvin Bewegung auf der anderen Seite erspähen. Er bereitete sich schon darauf vor, gleichzeitig mit Jan die Kabine zu verlassen und ihm so "zufällig" zu begegnen. Doch zu seiner Freude kam es anders. Kurz vernahm ein leises Klopfen gegen die Trennwand, als auch schon ein in Latex gehüllter, steifer Penis durch das Loch lugte. Marvin konnte sein Glück kaum fassen. Jans Signal war unmissverständlich, er wollte geblasen werden. Ohne zu zögern nahm Marvin das ihm gebotene Teil in die Finger und zog es sanft weiter auf seine Seite. Immer weiter schob sich die scharfe Latte in seine Kabine, bis es schließlich nicht mehr weiter ging.

Marvin führte seinen Mund zu dem geilen Stück und leckte mit der Zunge unter den Penis, der nur von einer dünnen Gummischicht umhüllt war. Marvin vernahm ein leichtes Stöhnen von der anderen Seite, was ihn dazu veranlasste, seinen Mund nun vollständig über die Latte zu stülpen. Er leckte weiterhin über die in seinem Mund befindliche Eichel, während sein eigener Schwanz steil empor ragte. Es geilte ihn unfassbar auf, wie Jan vergeblich versuchte, seinen Penis noch weiter in seinen Mund zu stoßen, jedoch an der Trennwand scheiterte. Marvin kannte jedoch Erbarmen und schluckte den Penis tiefer und tiefer. Dabei kannte er keine Hemmungen, seinen eigenen Freudenspender wild zu wichsen. Zwar wollte er diesen später auch gerne durch das Loch stecken und behandeln lassen, doch er traute es sich zu, die Kontrolle darüber zu behalten.

Jan wollte er mit seinen besten Blaskünsten verwöhnen. Mal schluckte er dessen Teil tief, wobei er leicht röchelte. Mal behandelte er es vorwiegend in seiner gut gefüllten Mundhöhle, und heftigem Einsatz seiner Zunge. Schon nach kurzer Zeit spürte er, wie Jan auf der anderen Seite unruhiger wurde. Man, musste der einen Druck haben. Schnell merkte er, wie der erste heftige Schub vom schwer arbeitenden Kondom aufgehalten wurde und nicht in seinen Rachen traf. Zwar fand er das etwas schade, dennoch war jegliche Kontrolle bei ihm verloren. Auch wenn er Jans heißen Nektar nicht schmecken konnte, turnte es ihn ungeheuer an, wie dieser seinen Höhepunkt erlebte.

Auch Marvin selbst konnte sich nicht mehr beherrschen. Mit einer Salve aus wilden Spritzern übersäte er den Boden der Toilette. Zwar hatte er das Gefühl, sein Orgasmus würde nie enden, doch als eine große Lache an Sperma überall in der Kabine verteilt war versiegte der Strom. Auch Jan wurde wenige Sekunden zuvor fertig. Marvin entließ das erschöpfte Teil aus seinem Mund und sah ihm nach, wie es sich auf die andere Seite der Kabine verschwand.

Er ärgerte sich etwas darüber, schon vorzeitig abgeschossen zu haben. Zwar war es einer der geilsten Abgänge, die er sich mit der eigenen Hand verschafft hatte, dennoch hätte er lieber Jan damit beauftragt. Schließlich war der noch immer in der Kabine und schien darauf zu warten. Warum sich Marvin dagegen entschied, konnte er selbst im Nachhinein nicht sagen. Jedenfalls traute er sich nicht, Jan anzusprechen. Daher nahm er ein Blatt Papier aus dem Taschen seines Pullovers und schrieb Namen und Telefonnummer darauf, träufelte etwas Sperma abseits der Schrift darauf und schob ihn unter der Trennwand hindurch. Anschließend verließ er sowohl die Toilette, als auch die Uni. Schon auf dem Rückweg konnte er es sich nicht verzeihen, Jan nicht angesprochen oder beim Verlassen der Toilette abgefangen zu haben. Er hoffte nun einfach darauf, dass Jan sich an den Namen Marvin erinnern und ihn eines Tages anrufen würde.

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