Alte Freunde - Teil 6

von Norbert
veröffentlicht am 26.11.2023
© Norbert, mannfuermann.com
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Ältere Männer / Bareback / Daddy & Boy / Große Schwänze / Muskeln / Romantik

Am Morgen rief ich Rudi an. Rudi ist mein Exschwager, der jüngere Bruder meiner zweiten Frau. Wir waren uns schon beim ersten Kennenlernen auf der Geburtstagsparty meiner Exfrau, damals waren wir noch nicht verheiratet, sympathisch und freundeten uns mit der Zeit an. Durch seine Arbeit und die Mitgliedschaft in verschiedenen Vereinen kam er sehr viel mit Leuten zusammen und hatte rasch von meinen außerehelichen Eskapaden erfahren. Es gibt ja immer nette Zeitgenossen, die gerne herumtratschten. Er bat mich inständig seiner Schwester zuliebe auf die Seitensprünge zu verzichten. Ich versprach es ihm jedes Mal, meinte es ernst, konnte es aber dennoch nicht lassen. Irgendwer hatte ihm dann berichtet, dass ich es auch mit Männern trieb. Er sprach mich darauf an und ich leugnete es nicht. Ich hatte den leisen Verdacht insgeheim beneidete er mich um meine sexuelle Freizügigkeit. Er kam öfter auf das Thema zu sprechen und das Glitzern in seinen stahlgrauen Augen verriet ihn.

 

Unsere Freundschaft überlebte die desaströse Scheidung, wir trafen uns weiterhin, gingen zum Fußball oder quatschten bei ein paar Bierchen miteinander über dieses und jenes. Dabei fragte er offener nach Einzelheiten meiner amourösen Begegnungen, speziell was Männer betraf. Auf meine Frage warum ihn das interessiere gestand er, als Teenager einen Wichskumpel gehabt zu haben. Sie hätten sich fast täglich getroffen und sich zusammen, auch gegenseitig, einen runtergehobelt. Dann kamen Freundinnen und es war vorbei. Er schien gar nicht abgeneigt zu sein, weitere Erfahrungen mit Männern zu machen, traute sich aber nicht, wollte auch seine Ehe mit einer zwar netten, aber eher langweiligen, blassen Frau nicht gefährden. Er fürchtete wohl auch um seinen Ruf. Ich wollte ihn nicht provozieren oder in Verlegenheit bringen und hielt mich zurück. Seine Freundschaft war mir wichtiger als eine mögliche kleine Bettgeschichte mit dem Bruder meiner Ex. Dabei war Rudi ein attraktiver Mann mit einem gewinnenden Lächeln, leicht bullig vom Körperbau, einem breiten Kreuz und einem knackigen, festen Hintern, der zum Reinbeißen einlud.

Rudi leitete die elterliche Schreinerei und war ein begabter und geschickter Möbeltischler. Ich schilderte ihm mein Vorhaben und erwähnte die Eilbedürftigkeit.

„Da hast du aber Glück, mir ist gerade ein Auftrag flöten gegangen und ich kann das kurzfristig einschieben. Ab übernächste Woche bin ich hackedicht mit Aufträgen ausgelastet. Wenn du heute Nachmittag zu Hause bist, komme ich vorbei und nehme das Aufmaß“, schlug er mit seiner dunklen, wohlklingenden und sexy Stimme vor. Jeder Anbieter von Telefonsex, gleichgültig ob schwul oder hetero, hätte ihn mit Kusshand eingestellt.

„Abgemacht!“

Am Nachmittag zeigte ich Rudi das kleine Zimmer und erklärte ihm, wie ich mir das vorstelle.

„Wozu brauchst du denn so viel Schrankraum?“, fragte er neugierig, „ das ist doch nicht für dich, oder?“, setzte er nach und zwinkerte mir zu.

„Nein!“ Hitze schoss mir in die Wangen: „Es gibt da Jemand.“

„Aha! Dann erzähl mal!“, forderte er mich auf, „Weiblein oder Männlein?“

Ich berichtete von meinem Wiedersehen mit Elmer. Er hörte aufmerksam zu.

„Ich gönne es dir und freue mich für dich. Hoffentlich versemmelst du es nicht wieder, wie schon so oft. Vergiss nicht, du wirst nicht jünger, irgendwann ist der Zug abgefahren und du sitzt hier einsam in deinem behaglichen Nest.“

„Danke! Diesmal muss und werde ich es schaffen.“ Er legte seine Arme um mich, drückte mich und klopfte mir aufmunternd auf den Rücken.

Er nahm die Maße auf und schlug als Material mattweiß beschichtete Multiplexplatten mit unbeschichteten Kanten vor. Das Holz sei sehr belastbar und die klarlackierten Kanten würden dem Einbauschrank Struktur verleihen und elegant aussehen. Türen seien überflüssig, der ganze Raum sei ein einziger Schrank. Die weiße Farbe und die offenen Fächer würden den Raum, trotz der Enge, hell und luftig erscheinen lassen. Am kommenden Montag sollte es losgehen und bis spätestens Freitag sei alles fertig.

Wir hatten beschlossen, schon in den nächsten Tagen einen großen Teil von Elmers Sachen in meine Wohnung zu schaffen. Davor wollte er die Kleidung durchgehen und nach Möglichkeit einen Teil davon aussortieren. Ich bot meine Hilfe an. Wir fuhren zu seinem Appartement. Ein Teil der Klamotten befand sich noch in Kartons. Die nahmen wir uns zuerst vor, da er diese Kleidungsstücke seit seinem Umzug in unsere Stadt nicht mehr getragen hatte. Wir räumten die Möbel zur Seite und breiteten zwei mitgebrachte Laken auf dem fleckigen Teppichboden aus. Nebeneinander knieend begannen wir die ersten Kartons auszupacken .

Es war eine wirklich exquisite Sammlung von Kleidungsstücken, die wir zu Tage förderten. Edle Materialien, hochwertige Verarbeitung und die Namen von bekannten, aber auch von unbekannten Designern. Plötzlich gluckste Elmer. Ich sah zu ihm hin. In der Hand hielt er einen geöffneten Schuhkarton. Er zog ein Teil daraus hervor von dem ich nicht erkennen konnte was es war. Er hielt es mir hin. Es war ein kurzes Höschen aus einem elastischen Stoff gefertigt und über und über mit Applikationen besetzt, bestehend aus runden, etwa zwei Zentimeter im Durchmesser, hochglanzpolierten Metallscheiben. Wir prusteten los.

 

„Anziehen!“, forderte ich Elmer auf.

Er stand auf und zog sich aus. Mir wurde ganz heiß. Er schlüpfte in das ungewöhnliche Höschen, verstaute mühevoll seinen Schwanz in dem engen Teil und wackelte mit den Hüften. Die Metallscheiben klimperten und reflektierten das Licht. Rattenscharf! Mein kleiner Robert regte sich. Ich musste wohl ziemlich gierig auf seine Körpermitte gestiert haben, denn die Beule vergrößerte sich zusehends.

„Na, bist du schon wieder spitz?“, riss Elmer mich aus meiner Betrachtung. Er kniete sich zu mir auf den Boden und griff in meinen Schritt.

„Klar ist das kleine Ferkel wieder scharf“, raunte er mir ins Ohr. Dabei knetete er meinen Bolzen, der sich freudig erregt aufstellte und nach Freiheit sehnte.

„Ist es ein Wunder, so wie du mir hier unverhohlen deinen Astralkörper präsentierst und deine Schätze in einer glitzernden Wundertüte darbietest. Das macht Appetit.“

„Dann bedien dich doch! Vernasch mich!“, forderte er mich keck auf.

Er zuckte mit seinen Hüften und ließ die kleinen Scheiben wieder erklingen. Sein Schwanz hatte sich unter den Bund des Höschens geschoben, die Spitze lugte schon raus und schimmerte feucht. Mit einiger Mühe befreite ich Elmer aus dem Panzer und sein Steifer federte munter hin und her. Ich schnappte mit dem Mund danach und pflanzte ihn mir tief in die Kehle. Elmer stöhnte laut auf und legte seine Hände streichelnd auf meinen Hinterkopf. Nachschieben war nicht nötig, ich hatte das ganze Ding in mir. Meine Hände lagen auf seinen festen Pobacken, streichelten und kniffen sie. Er schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken. Mit leichten Bewegungen seines Beckens fickte er genüsslich in meinen Mund. Ganz entspannt ließ ich ihn ein und aus gleiten, ein und aus, ein und aus......Meine Zunge massierte den Stamm und meine Kehle liebkoste die Eichel. Elmer stöhnte ohne Unterlass. Wenn er sich zurückzog öffnete ich leicht meine Lippen, schluckte meinen Speichel und atmete kurz tief ein.

Ein Teil des Speichels tropfte auf den Boden, ein Teil rann an seinem Mast herunter und benetzte seine Hoden. Mit meiner rechten Hand umfasste ich massierend seine Eier, zog den Sack etwas nach unten. Elmer schnappte aufstöhnend nach Luft. Ich verteilte die Nässe weiter nach hinten, strich fest über seinen Damm und suchte seinen Hintereingang. Mein feuchter Mittelfinger glitt ohne Widerstand durch seinen Schließmuskel. Sein Becken wippte gleichmäßig vor und zurück, sein Schwanz flutschte geschmeidig rein und raus. Ich schob meinen Mittelfinger tiefer hinein und streifte Elmers Prostata Er zuckte unwillkürlich, stöhnte laut auf, verlor seinen Rhythmus, seine fickenden Bewegungen wurden hektisch, er zappelte, seine Bauchdecke hob und senkte sich unregelmäßig. Mein Finger bohrte sich immer wieder tief in Elmers Hintern. Dabei massierte er stetig die Lustdrüse. Mehr und mehr von seinen Lusttropfen schmeckte ich in meinem Mund. Die unregelmäßigen Bewegungen seines Beckens kündigten den unmittelbar bevorstehenden Höhepunkt an. Dann zuckte sein Schwanz in meinem Mund, Elmer warf den Kopf in den Nacken, grunzte tief und röhrend und mein Mund füllte sich mit seinem Sperma. Ich zog den Kopf etwas zurück, um schlucken zu können und schluckte. Der Schwanz erschlaffte, ich öffnete meine Lippen und er rutschte heraus. Schwer atmend stand Elmer vor mir und schaute mich grinsend, liebevoll an.

„Wenn du das in der Nacht nach meinem achtzehnten Geburtstag mit mir gemacht hättest, hätte ich dir womöglich sofort meine Liebe gestanden. Ich wäre dir verfallen gewesen, hätte um dich gekämpft wie ein Löwe, hätte jedem Weib und jedem Kerl, die sich auch nur in deine Nähe gewagt hätten, die Augen ausgekratzt.“

Ich stand auf, umarmte ihn und presste meinen Mund auf seine sich öffnenden Lippen. Ich hatte noch einen kleinen Rest seines Spermas in meinem Mund und schob es ihm mit meiner Zunge in seinen Mund. Dort vermischte es sich mit seinem und meinem Speichel und er schluckte es runter. Elmer zog mir mein Shirt über den Kopf, streifte meine Hose und meinen bereits feucht gewordenen Slip nach unten. Ich stieg heraus. Mein steifer Schwanz hüpfte voller Vorfreude auf und ab und sonderte weitere Tröpfchen ab. Elmer nahm ihn in den Mund und machte ihn nass. Dann drehte er sich um, bückte sich und bot mir seinen Hintern an.

 

„Nimm mich! Jetzt sofort, ohne viel Federlesens!“, forderte er mich energisch auf. Ich schleckte mit nasser Zunge durch seine Spalte, spuckte einen kräftigen Batzen Speichel auf seine Pforte und setzte an. In einem Zug rutschte mein Schwanz in die willige Grotte. Mit kräftigen Stößen penetrierte ich seinen Arsch. Schon nach wenigen Minuten spürte ich das Kribbeln in meinen Lenden, das den Orgasmus ankündigte. Noch zwei, drei weitere Stöße und ich kam, pumpte meinen Samen in Elmers Hintern. Kurz darauf ploppte meine Schwanz aus ihm heraus und der Saft lief an seinem Schenkel herunter. Nach einem kurzen Kuss verschwand Elmer im Bad, kam mit einem Handtuch zurück und wir säuberten uns.

Wir blieben nackt und sichteten weiter die Kleidungsstück, die um uns herum lagen. Das Höschen mit den kleinen Metallscheiben fiel mir wieder in die Hände.

„Das müssen wir unbedingt aufheben. Wir packen es in einen Rahmen und hängen es als Bild auf.“

Nachdem wir sechs Kisten durchgeschaut hatten, waren wir zum einen müde und zum anderen ergab es sich, dass die Menge an Kleidung, die aussortiert werden konnte, äußerst gering war. Elmer konnte sich einfach nicht trennen. Jedes Stück hatte eine Bedeutung für ihn. Sei es der Name des Designers, der Ort wo er es gekauft, der Anlass zu dem er es getragen hatte oder sonst eine Erinnerung, die er damit verband. Wir schleppten vier Kartons ins Auto und fuhren nach Hause. Da wir keine Lust zum Kochen hatten und auch keine Konserve öffnen wollten, schließlich konnte ich meinen kulinarischen Absturz nach Fertigteig und Kochbeutelreis nicht noch weiter befördern, hielten wir bei ‚Feinkost Böhmer‘ und deckten uns mit deren hausgemachter Quiche Lorraine und Lauchquiche ein, einige eingelegte Oliven und als Dessert eine Tarte au Chocolat.

Zuhause wärmte ich die beiden Quiche im Backofen noch etwas an. Als wir uns gerade zum Essen setzen wollten rief Rudi an:

„Montagfrüh um acht Uhr geht es los. Bist du dann daheim?“

„Klar, hab‘ ja noch Urlaub.“

Nach dem Essen räumten wir kurz auf und verbrachten den Abend eng aneinandergeschmiegt, schmusend auf der Couch. Die Playlist der Achtziger lief dezent im Hintergrund. Elmer hatte mir gestanden, dass er die Münchener Freiheit immer gehasst hatte. Ich löschte sie aus der Playlist und ersetzte sie durch Heinz Rudolf Kunzes ‚Dein ist mein ganzes Herz‘. Wir sprachen über unsere Kindheit und Jugend, weitere Erinnerungen an lustige Begebenheiten tauchten nach und nach auf. Je mehr wir erzählten, an umso mehr erinnerten wir uns. Elmer erzählte auch von seinem Leben in Paris, in London, in New York und in LA. Er berichtete von den kleinen und großen Katastrophen in der Filmwelt, von Neid, Missgunst und Konkurrenzkampf, ja gar von Hass, der mehr oder weniger offen zu Tage tritt. Er hatte viel Einblick nehmen können in die hässlichen und widerwärtigen Seiten der glitzernden Scheinwelt. Schauspielerinnen, die sich mit gehauchten Küsschen begrüßten, aber am liebsten der Konkurrentin das Gesicht zerkratzen hätten. Schauspieler, die sich mit kräftigem Händedruck und Schulterklopfen Hallo sagten, jedoch am liebsten dem Gegenüber die Hand brechen und die Schulter auskugeln möchten. Er sprach auch über Macht, Missbrauch und sexuelle Ausbeutung.

Am nächsten Tag musste Elmer wieder in sein Geschäft. Er hatte zwar einen Helfer, der ihn gelegentlich vertrat, Raimund, ein älterer Herr der selbst einmal eine Herrenboutique besessen hatte, aber da der Laden Elmers Namen trug wollte er auch präsent sein. Für abends hatte ich gekocht. Am Tag darauf, das Wetter war immer noch sehr sommerlich, beschloss ich, nachmittags mal wieder in mein Lieblingscafé zu gehen. Lisa begrüßte mich mit einem strahlenden Lächeln:

„Lässt du dich auch mal wieder blicken?“

„Ja, hatte viel zu tun.“

„So, wie heißt sie denn?“, fragte sie anzüglich nach, „ oder er?“

„Aha“, dachte ich, „Klatsch und Tratsch wabern weiter.“ Ich ging nicht darauf ein, sondern bestellte.

 

„Bring mir bitte einen großen Café au Lait und ein Stücke Herrentorte! Ich geh mir noch die Hände waschen.“

Als ich die Toilette wieder verließ stand Cosmin vor mir und funkelte mich aus seinen dunklen Augen zornig an. Er drängte mich in ein kleines Kabuff nebenan und schloss die Tür hinter uns ab.

„Du nicht mehr ficken mit mir. Warum? Auch nicht Telefon beantworten, nicht WhatsApp, nicht SMS. Warum? Nicht mehr gut genug für feinen Herrn? Nur kleines rumänisches Fickstück für dich?“

Er war sichtlich wütend auf mich und ich wusste nicht, was ich antworten sollte. Das war zwar nicht meine Haltung ihm gegenüber, aber im Ergebnis lief es darauf hinaus. Ich hatte ihn ohne Erklärung einfach fallen gelassen. Er griff mir in den Schritt und legte meine Hand auf seine Beule. Ganz automatisch griff ich zu und er massierte meinen Schwanz in meiner Hose, der sich versteifte. Cosmin öffnete meinen Reißverschluss und langte in meinen Hosenschlitz. Er fummelte meinen Halbsteifen heraus, ging auf die Knie und schob ihn bis zum Anschlag in seinen Mund. Hitze umfing mich und mein Schwanz wurde hart. Ich dachte an Elmer und wollte es abbrechen. Cosmin ließ es nicht zu. Er lutschte meinen Schwanz wie ein Besessener und Lustschauer durchliefen meinen Körper. Er spürte wenn ich kurz davor war zu kommen. Dann verlangsamte er sein Tempo, leckte sanft über den Stamm und die Eichel, liebkoste das Bändchen. Ich war willenlos meiner Lust ausgeliefert.

Cosmin öffnete seine Hose und schob sie zusammen mit der Unterhose runter zu seinen Knie. Er langte in seine Hosentasche, holte ein Kondom hervor, riss die Packung auf und rollte das Kondom über meinen Kolben. Nach einem zweiten Griff in die Hosentasche hatte er eine Tube Gleitgel in seiner Hand. Er schmierte meinen Schwanz ein, gab einen Batzen auf sein Loch, drehte mir seine Rückseite zu und bückte sich.

„Reinstecken!“ , befahl er mir.

Meine Erregung und der Anblick des festen, runden Arsches spülten alle restlichen Bedenken hinweg. Völlig triebgesteuert und in das gewohnte Verhaltensmuster zurückfallend packte ich meinen Schwanz und schob ihn in Cosmins willigen Hintern. Ich stieß ihn bis zum Anschlag hinein und fickte sofort los. Cosmin stöhnte laut auf. Mit meiner aufsteigenden Lust erfasste mich auch Wut. Wut auf Cosmin, dass er mich herumgekriegt hatte, aber vor allem Wut auf mich, dass ich mich habe herumkriegen lassen und das tue was ich gerade tat. Cosmin musste das spüren. Wie ein wildgewordener Stier rumorte ich in seinem Inneren, nahm keine Rücksicht. Ich fickte ihn hart und härter, es war nicht mehr Cosmin, es war ein Loch in dem sich meine Wut austobte. Schließlich ergoss ich mich in ihm. Ich zog meinen Schwanz aus ihm heraus, entfernte das Kondom und ließ es achtlos auf den Boden fallen. Ich stopfte mein schlaffes Teil zurück in die Hose, schloss den Reißverschluss. Ich verließ ohne ein Wort das Kabuff, Cosmin zurücklassend. Er schluchzte, hatte gemerkt, dass etwas falsch war an diesem Fick.

Durch den Gastraum stürmte ich auf die Terrasse. Lisa sah mich erstaunt an.

„Was ist denn los?“

„Ach, lass mich!“, knurrte ich sie an.

„Dein Kaffee ist jetzt kalt. Soll ich dir einen neuen bringen?“

„Lass mich!“, herrschte ich sie an, fummelte einen Zwanziger aus der Hosentasche, legte ihn auf den Tisch und ging.

Die Achtung vor mir selbst war in den Keller gesunken. Vor Wut und Selbsthass schnaubend eilte ich nach Hause. Was war ich doch für ein Idiot. Da fummelt mir einer am Riemen rum, lutscht mich, streckt mir seinen Arsch hin und schon werfe ich alle Bedenken über Bord, lasse alle Vorsätze sausen und stecke meinen Schwanz in das nächste willige Loch. Ich riskiere mein neu gefundenes Glück für ein paar Minuten flüchtiger, sexueller Lust ohne wirkliche Befriedigung. Zuhause angekommen zog ich mich aus, warf die Klamotten in die Wäsche und duschte lange und heiß. Langsam beruhigte ich mich wieder.

Als Elmer nach Hause kam hatte ich mich wieder einigermaßen im Griff. Nicht ganz anscheinend, denn er sah mich fragend, prüfend an. Er spürte, dass etwas anders war, fragte aber nicht nach.

 

In wenigen Wochen spielte sich unser Zusammenleben ein. An den Wochentagen arbeiteten wir tagsüber, abends wurde gemeinsam gekocht und nach dem Essen verbrachten wir die Abende gemütlich zu Hause, spielten etwas, sahen gelegentlich fern, lasen uns was vor, manchmal gingen wir ins Theater oder in die Oper, gelegentlich ins Kino. Wir traten ganz entspannt öffentlich als Paar auf. Hin und wieder gab es blöde Bemerkungen. Eine Gruppe Halbwüchsiger in Baggy-Jeans mit nach hinten gedrehten Basecaps, die vor dem Supermarkt herumlungerte: „Hey Digga! Schau mal die Schwuchteln. Safe pervers.“ Zwei vornehm tuende, ältere Damen mit Hütchen auf den ondulierten Haaren in bleu und rosé, die draußen vor der Konditorei saßen und Sahnetorte verschlangen: „Widernatürlich, widerlich und ekelhaft diese Arschficker.“ Ein Altersgenosse in kurzen Hosen, weißen Socken in braunen Sandalen, mit offenem Hawaiihemd, stolz seinen mächtigen Bierbauch vor sich hertragend: „Sollte endlich verboten werden!“ Wir ignorierten den Schwachsinn, ließen ihn an uns abperlen. An den Wochenenden machten wir Ausflüge aufs Land oder trafen Freunde. Mein Freundeskreis hatte ihn schnell akzeptiert. Manche wunderten sich anfangs ein wenig, dass ich nun mit einem Mann zusammenlebte, aber das legte sich bald. Ich war glücklich, Elmer war glücklich. Wir genossen die gemeinsame Zeit sehr. Endlich hatte ich das Glück gefunden, das ich so schmerzlich vermisste.

Eines Samstagvormittags, ich putzte gerade das Bad, klingelte es.

„Hallo.“

„Päckchen für Robert Wagner.“

„Komm schon rauf, du weißt ja wo!“

Der Stimme nach musste es Luigi sein. Ich hatte ihn schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen, da er anscheinend eine andere Tour fuhr. Das Päckchen musste das Buch sein, dass ich als Weihnachtsgeschenk für Elmer bestellt hatte. Der Katalog einer Ausstellung über das Lebenswerk eines sehr bekannten Modeschöpfers, die gerade in New York eröffnet worden war und im nächsten Jahr nach Berlin kommen sollte. Ich wollte mit Elmer dahin fahren. Die Eintrittstickets hatte ich schon und die Reise nebst Hotel war gebucht. Das sollte meine Überraschung für Elmer werden.

Es klopfte an der Tür und ich öffnete. Augenblicklich fiel mir die Kinnlade runter. Angetan mit dem Arbeitskittel des Paketdienstleisters stand vor der Tür.....Vincenzo, der kleine, scharfe, italienische Kellner, der mich im Eiscafé so dreist angemacht hatte. Er hielt mir das Päckchen hin. „Prego!“. Ich quittierte den Empfang, bedankte mich und wollte die Tür wieder schließen. Er trat einen Schritt vor. „Scusi! Ich bin Cousin von Luigi und er mir berichtet, dass er immer un caffè hier bekommen. Kann ich auch haben un caffè?“ Dabei sah er mich mit einem strahlenden Lächeln an. Seine Augen blitzten und zwischen seinen saftigen, roten Lippen glänzten die makellosen Zähne in einem hellen Weiß.

Ich bat ihn herein und dachte eingedenk seiner Avancen im Eiscafé: „Robert, gib Obacht! Du begibst dich gerade aufs Eis, auf sehr dünnes Eis.“ Da ich mir für den Tag eine große Kanne Tee gekocht hatte, verzichtete ich auf den Kaffee, goss mir einen Tee ein und bereitete für Vincenzo einen doppelten Espresso. Ich brachte beides ins Wohnzimmer, er hatte es sich auf der Couch bequem gemacht, lümmelte mit gespreizten Beinen in einer Ecke. Als ich mich in den Sessel setzen wollte, klopfte er neben sich auf die Couch und bat: „Hierher,.....bitte.“ Dabei sah er mich mit so einem Welpenblick an. Ich setzte mich in die andere Ecke. Schon rutschte er näher. Er schlürfte seinen Espresso und sah mich unverwandt an, fixierte mich mit seinem Blick, leckte sich über die Lippen.

„Luigi mir auch erzählt, dass zu caffè immer noch.......una prestazione supplementare gehört. Weiß nicht wie man sagt auf Deutsch. Er ganz begeistert und immer laut „Mamma Mia“ gerufen.“ Mir dämmerte auf was das hinauslaufen sollte, was dieser Schlingel im Sinn hatte. „Kann ich auch haben.....un servizio aggiuntivo, ein Extra, ein......, weißt schon?“, säuselte er mir zu und schaute in meinen Schritt. Dabei räkelte er sich neben mir auf der Couch, legte eine Hand auf die größer werdende Beule in seiner engen Hose, und die andere auf meinen Oberschenkel. Langsam rutschte seine Hand nach oben. Sie brannte auf meinem Schenkel. Ich versuchte sie zu ignorieren. Aber mein kleiner Robert, dieser eigenwillige Schuft, reagierte prompt und pumpte sich voll. Das kleine Miststück neben mir machte mich total an und ich merkte meinen Widerstand dahinschmelzen. „Nein! Nein! Nein!“, schrie mich mein Gewissen noch an, aber ich sagte nichts. Die Hand des frechen Lümmels lag nun auf meiner Beule und knetete mein Paket. Da ich für die Hausarbeit eine bequeme Jogginghose trug, war meine Erektion unübersehbar und deutlich spürbar. Flink schlüpfte die Hand von Vincenzo unter meinen Hosenbund und direkt in meinen Slip. Er zog beide etwas runter und mein steifer Schwanz lag in Freiheit. Flugs beugte er sich vor und begann meinen Schwanz zu lutschen. Ich stöhnte laut auf.

 

Mit der anderen Hand öffnete Vincenzo seine Hose und schob sie samt der Unterhose ein Stück nach unten. Er hatte einen Harten, der schon Lusttröpfchen absonderte. Die Spitze glänzte. Er drehte sich auf den Bauch und zog seine Arschbacken auseinander. „Komm! Machs mir!“, forderte er mich auf, „ bin schon geschmiert. Hier Gummi!“ Er reichte mir das Kondom, ich riss es auf und zog es über meinen Kolben, spuckte zweimal in meine Hand und schmierte ihn ein. Dann dirigierte ich meinen Schwanz auf sein zuckendes Loch und stieß zu. Vincenzo schrie kurz auf, entspannte sich und gab sich mir willig und stöhnend hin. Er hob seinen Arsch an und ich drang noch tiefer ich ihn ein. Nach wenigen Minuten heftigen Stoßens spürte ich wie der Körper unter mir zuckte, sich versteifte und mit einem lauten „Mamma Mia“ seinen Höhepunkt erreichte. Die Kontraktionen seines Schließmuskels ließen auch bei mir die Dämme brechen und ich ergoss mich laut grunzend in ihn.

Im gleichen Augenblick hörte ich wie die Wohnungstür aufgeschlossen wurde und Elmer fröhlich rief:

„Hello Baby! Sweetheart! Bin schon da! Habe Raimund angerufen, er vertritt mich. Ich hatte so Sehnsucht nach dir. Freust du dich?“

Es war als hätte mir jemand einen Schlag vor die Brust versetzt. Mein Herz taumelte. Mein Atem stockte. Mein Kopf war leer.

„S C H E I S S E !!!“

Hastig zog ich meinen Schwanz aus Vincenzo und versuchte schnell meine Hose hochzuziehen.

Zu spät!!! Elmer stand schon in der Tür zum Wohnzimmer, erblickte die Szenerie und erfasste mit einem Blick die Situation. Vincenzo lag mit heruntergelassenen Hosen auf dem Bauch und mein Schwanz mit dem gefülltem Kondom baumelte oberhalb meiner Jogginghose. Sein Gesicht verzerrte sich schmerzvoll. Sein Blick wurde traurig. Er drehte sich schweigend um und ging in sein Ankleidezimmer. Ich hörte ein Rumpeln. Meine Erstarrung löste sich. Schnell entsorgte ich das Kondom. Vincenzo zog seine Hosen hoch und ich drängte ihn rasch aus der Wohnung.

Mit schuldbewusster Miene und einem quälend schlechten Gewissen wartete ich auf Elmer. Er kam aus dem Zimmer und zog einen Rollkoffer hinter sich her. Er beachtete mich nicht, legte den Wohnungsschlüssel auf die kleine Ablage im Flur und verließ wortlos mit einem tieftraurigen Blick die Wohnung. Ich verfluchte mich, trat vor Wut auf mich selbst gegen den Türrahmen, lehnte mich gegen die Wand und rutschte zu Boden. Tränen schossen hoch und ich weinte herzzerreißend bis meine Tränen aufgebraucht waren und ich nur noch trocken schluchzen konnte. Ich hatte es versaut. Mit meiner nicht zu bremsenden Dauergeilheit hatte ich mein Glück zerstört. Was war ich für ein dummes Arschloch.

Die nächsten Tage verließ ich die Wohnung kaum. Ich meldete mich krank, saß rum, rauchte, trank, litt, hörte viel Musik, traurige und düstere Musik. Als ich wieder einmal auf youtube landete wurden mir meine letzten Suchergebnisse angezeigt. Darunter auch Rio Reiser. Ich öffnete ‚Junimond‘.

Die Welt schaut rauf zu meinem Fenster

Mit müden Augen ganz staubig und scheu

Ich bin hier oben auf meiner Wolke

Ich seh dich kommen aber du gehst vorbei

Doch jetzt tut's nicht mehr weh

Nee, jetzt tut's nicht mehr weh

Und alles bleibt stumm und kein Sturm kommt auf

Wenn ich dich seh

Es ist vorbei

Bye bye, Junimond

Es ist vorbei

Es ist vorbei

Bye bye

Doch jetzt tut's nicht mehr weh

Nee, jetzt tut's nicht mehr weh

Und alles bleibt stumm und kein Sturm kommt auf

Wenn ich dich seh

Es ist vorbei

Bye bye, Junimond

Es ist vorbei

Es ist vorbei

Bye bye

Zweitausend Stunden hab ich gewartet

Ich hab sie alle gezählt und verflucht

Ich hab getrunken, geraucht und gebetet

Hab dich flussauf- und flussabwärts gesucht

Doch jetzt tut's nicht mehr weh

Nee, jetzt tut's nicht mehr weh

Und alles bleibt stumm, und kein Sturm kommt auf

Wenn ich dich seh

Es ist vorbei

Bye bye, Junimond

Es ist vorbei

Es ist vorbei

Bye bye

Es ist vorbei

Bye bye, Junimond

Es ist vorbei

Es ist vorbei

Bye bye

Nein, es ist nicht vorbei und es tut immer noch weh. Sehr sogar. Rauf und runter lief der Song und ich weinte dabei. Ich rief ihn an, schickte WhatsApp-Nachrichten, simste, immer und immer wieder, hunderte von Messages, er antwortete nicht. Ich aß kaum, rauchte und trank. Wenn ich in den Spiegel schaute, sah ich meine verquollenen, geröteten Augen, erblickte meine eingefallenen Wangen, das stoppelige Kinn. Nach einer Woche wachte ich morgens auf dem Boden meines Wohnzimmers zwischen Couch und Couchtisch liegend auf. Ich lag auf etwas hartem, mein Kreuz schmerzte. Es war eine leere Wodkaflasche. Auf dem Tisch standen weitere leere Flaschen. Mein Hals brannte und mein Kopf tat weh. Ich fasste an meine Stirn, spürte eine Kruste. Ich war anscheinend sturzbetrunken einfach auf dem Boden eingepennt, musste mich vorher gestoßen haben. Mühsam rappelte ich mich auf und ging ins Bad. Der Blick in den Spiegel bestätigte meine Vermutung. Ich hatte eine Platzwunde an der Stirn. Beim Sturz von der Couch hatte ich mir am Tisch den Kopf aufgeschlagen und es in meinem benebelten Zustand gar nicht bemerkt.

 

Ich ging zurück ins Wohnzimmer und sah mich um. Die Wohnung war, genau wie ich, in einer schrecklichen Verfassung. Sachen lagen überall herum, alles war schmutzig. Ich fasste einen Entschluss. Ich durfte mich nicht so gehen lassen, musste ihn suchen, musste um ihn kämpfen. Als erstes riss ich die Terrassentür auf, um den Mief aus der Wohnung zu vertreiben. Ein paar Becher starken Kaffees verjagten meine dumpfe Benommenheit. Ich räumte auf und putzte die Wohnung. Anschließend ging ich ins Bad, duschte lange und heiß, rasierte mich und versuchte, mich in einen einigermaßen vorzeigbaren Zustand zu versetzen. Auf die Stirn kam ein Pflaster. Ich zog mich an und verließ die Wohnung.

Ruhelos streifte ich durch die Stadt, überlegte wie ich es anstellen konnte, Elmer zu treffen, um mit ihm reden zu können. Mehrmals fand ich mich in der Nähe der Boutique wieder, drehte ab, traute mich nicht, schämte mich. Dann sah ich ihn. Er stand vor dem Geschäft. Neben ihm ein sehr eleganter, distinguiert wirkender, alter Herr. Sie umarmten sich lange, der Herr strich Elmer liebevoll über die Wangen, klopfte ihm auf die Schulter. Sie lösten sich voneinander und der Herr ging weg. Sie winkten sich lange noch zu. Langsam näherte ich mich Elmer. Er sah mich und wartete. Als ich fast bei ihm war riss er erschrocken die Augen auf.

„Wie siehst du denn aus?“, rief er bestürzt.

„Du fehlst mir so. Ohne dich bin ich nichts. Ich brauche dich. Ich weiß, dass ich ein Arschloch war und dein Vertrauen sträflich missbraucht habe, dir weh getan habe. Das tut mir so unendlich leid. Kannst du mir verzeihen?“

Elmer sah mich lange an.

„Du fehlst mich auch“, sagte er liebevoll. Ich begann zu hoffen, bekam Tränen der Rührung in die Augen.

„Wer war denn der alte Herr vorhin?“, fragte ich mit zitternder Stimme.

„Das war Richard, ein sehr guter, alter, väterlicher Freund aus den Staaten. Er ist auf einer Europareise und hat mich zwei Tage hier besucht. Er hat ein feines Gespür für Menschen und gefühlt, dass ich leide. Ich habe ihm von uns erzählt und er hat mir gründlich den Kopf gewaschen. Gesagt, ich sei ein Narr.“

„Dir den Kopf gewaschen? Ein Narr? Wieso das?“, fragte ich erstaunt.

„Ja, mir und er hat recht. Ich war so glücklich mit dir und mit meiner Prinzipienreiterei, meinem starren Kodex habe ich mein Glück in Gefahr gebracht. Menschen machen Fehler. Du hast einen Fehler gemacht. Ich mit meiner Sturheit aber auch. Lass uns neu starten!“

Ein Glücksgefühl durchströmte mich.

„Ja!“

Wir fielen uns in die Arme und küssten uns lange und leidenschaftlich auf offener Straße. Menschen gingen vorbei, wir nahmen sie kaum wahr.

„Komm mit rein. Ich rufe Raimund an und dann gehen wir etwas essen. Du siehst aus als hättest du tagelang nur Wasser zu dir genommen.“

„Nein, mehr Wein, Bier und Schnaps.“

Er lächelte mich an. Beim Essen sah er mir in die Augen, die goldenen Einsprengsel glitzerten und dann sagte er breit grinsend:

„Die Tage rufst du den leckeren, kleinen und scharfen Italiener an, den nehmen wir uns mal gemeinsam zur Brust!“,......und fügte verschmitzt hinzu, „den lassen wir ein paar Mal „Mamma Mia“ schreien. Das habe ich nämlich gehört als ich die Tür aufschloss und gedacht, das kommt aus dem Fernseher.“

Wir mussten lachen und fassten uns an den Händen.

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Ich lach' für dich, wein' für dich

Ich regne und ich schein' für dich

Versetz' die ganze Welt für dich

Für dich und immer für dich

Für immer und dich

Rio Reiser

 

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