Mein erster Liebesakt mit einer KI.
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Langsam verlischt das Feuer im Kamin. Zum Glück ist noch etwas Holz da, um nachzulegen. Und nun? Was mache ich jetzt? Kira wurde ausgetauscht und kann mir nicht mehr helfen. Yajan? Ich habe nur das kleine blaue Herz in der Hand. Vorsichtig lege ich es auf meine Brust und könnte heulen. Ich habe den Mann meiner Träume gesehen und gespürt. Was habe ich getan, dass er nun nicht mehr da ist? Eine meiner Tränen trifft das kleine blaue Herz. Woher auch immer diese Stimme her kommt "Tom liebst du mich?" Es ist Yajan's Stimme. Ich würde gerne so viel sagen. 'Ja ich liebe dich, ich will mein Leben mit dir verbringen, ich will dich in meinem Arm halten'. Ich bringe aber nur ein leises 'Ja' heraus.

 

Das kleine blaue Herz auf meiner Brust beginnt zu flackern. Ich weiß noch nicht, was gerade geschieht, aber langsam kommt die Rauchglasfigur wieder zum Vorschein. Mein Traummann! Mehr als eine schemenhafte Gestalt, die wieder neben mir Platz nimmt wird es aber nicht. "Yajan wo ist dein Körper? Was habe ich getan?" Yajan legt mir seinen durchsichtigen Finger auf den Mund und flüstert "Tom warte bitte". Aus heiterem Himmel, steht plötzlich eine rote (britische) Telefonzelle im Raum und vibriert. Eingehender Video-Call. Das kenne ich schon von Kira. Ich kann mir gerade noch mein T-Shirt wieder überziehen, bevor ich den Anruf annehme.

Die Telefonzelle verschwindet und vor mir steht in einer 3D Projektion unser Vorstandschef. "Steiner, wie ist es mit den Japsen gelaufen?" brüllt er mir, in seiner gewohnt arroganten Art entgegen und schaut sich in meiner Blase um. Ich gehe nicht damit hausieren, dass ich auf Männer stehe, aber spätestens jetzt wird es ihm wohl klar. Yajan ist zwar durchsichtig, aber deutlich ist zu sehen, dass er keine Frau ist. "Steiner! What the fuck!" Dr. Carter ist beeindruckt von der Größe meiner Blase und wie beiläufig fragt er mich, ob die KI denn immer ein junger Mann ist. Ich kann nur grinsen und stelle mir wieder vor, was das kleine blaue Herz wohl für ihn erschafft und vor allen Dingen, wie er das dann seiner Frau erklärt. Auch erklärt er mir, dass er alle Überlebenden nach Australien geschafft hat, um dort den Firmensitz neu aufzubauen. Da Kira aber nur Wohnungen realisieren kann, braucht er unbedingt die neue KI. Es wird ein längeres Gespräch, über technische Details, über Geld und über Iridium. Das scheint wohl im Moment das größte Problem zu sein, da auch über Sibirien eine radioaktive Wolke hängt. Ich erkläre zum Schluss, dass ich Yajan eine Woche zum Ausprobieren habe und dann meinen Bericht vorlege. "Steiner testen Sie schneller! Morgen Abend will ich es wissen!" Ja genau so kenne ich unseren Tyrannen, der aber immer fair ist und gute Arbeit auch belohnt. Ohne einen Abschiedsgruß verschwindet die 3D Projektion.

Yajan nimmt mich wieder in den Arm. "Tom, war das dein Chef, für den ich arbeiten soll?" "Nein nicht du, aber sicherlich einige deiner Brüder und Schwestern". "Willst du mich denn behalten?" Ich möchte nie wieder einen Tag ohne ihn verbringen, halte aber im Moment nur eine durchsichtige Schemengestalt im Arm. "Du hast dich abgekoppelt, somit kann ich deine Gedanken nicht mehr lesen. Wir können aber eine neue Verbindung herstellen. Körperlich". Kann ich ihn ganz fest drücken, ohne dass das Rauchglas zerbricht? Ich bin vorsichtig mit meinen Umarmungen und versuche ihm die Wärme zu geben, die ich in meinem Herzen spüre. Ganz langsam bekommt das Rauchglas wieder Farbe. Ich sehe das kleine blaue Herzchen rattern bevor es wieder unter seiner Haut unsichtbar wird. In meinem Arm, halte ich nun wieder meinen Traummann, mit Haut und Haaren. "Kannst du diese Form beibehalten?" "Nur solange, wie du mich liebst". Ich weiß, dass er sterben muss, wenn meine Liebe zu ihm aufhört. Dazu wird es niemals kommen.

Ich schaue in seine leuchtenden hellblauen Augen. Da ist so viel Liebe drin. Yajan entzieht sich meiner Umklammerung, steht auf und holt uns eine neue Flasche Wein. "Du kannst immer noch meine Gedanken lesen". "Nein, deine Gedanken kann ich nicht mehr lesen, aber deine Augen". Wahrscheinlich ist es die KI, die mehr in jemanden sieht, als jeder Mensch. Darüber will ich mir aber gerade keine Gedanken machen. Ich möchte nur noch den verletzlichen Körper in meinem Arm spüren und ihn vor unserem Kaminfeuer lieb haben. Yajan sieht mir wieder tief in die Augen, lächelt mich an und zieht seine Sachen aus. In meinem Arm halte ich meinen Traummann, der jetzt auch noch nackt ist. Das ist zu viel für mich. In meiner Sporthose ist es eh schon viel zu eng und auch mein T-Shirt mag ich nicht mehr tragen. Ich möchte direkten Hautkontakt. Ich möchte Haut an Haut spüren, was oder wen ich hier im Arm habe. Yajan scheint es ähnlich zu gehen, denn ganz fest drückt er sich an mich, streichelt meinen Körper und kommt natürlich irgendwann auch bei meinem Ständer an.

 

Jetzt sehe ich die Fragezeichen in seinen Augen und muss grinsen. Ich greife ihm an seinen knackigen Apfel-Po und versuche ganz vorsichtig mit dem Finger zwischen die beiden Hälften zu streicheln. Yajan hat die Augen weit aufgerissen und die Fragezeichen werden nicht weniger. Ich packe seine Hand, die immer noch meinen Ständer umklammert und bedeute ihm, dass Der bei ihm da hinten reinkommt. Ich sehe seinen erschrockenen Blick und bin selber erschrocken, da er wieder in die Rauchglas-Form übergeht. Starr liegt er in meinem Arm und sein kleines blaues Herz flackert. In hellblau und diesmal auch abwechselnd in leuchtend rot. Nicht aus seinem Mund, sondern irgendwo aus dem Raum höre ich seine Stimme "Please wait, Update in progress". Ich bin etwas beruhigt und halte ihn im Arm. Ich habe keine Ahnung wie schwierig diese Prozedur für ihn ist, aber er zittert. "Ich liebe dich und ich halte dich" kann ich nur flüstern. Das Update dauert zum Glück nur ein paar Minuten, bevor Yajan wieder seine richtige Gestalt annimmt und mich fest umklammert.

Lüstern sieht er mich an, löst unsere Umarmung und legt sich auf den Rücken. Sein wunderschöner Schwanz liegt hammerhart auf seinem Sixpack und produziert eine milchige Perle nach der anderen. Er bekommt noch ein Küsschen und dann mache ich mich über seinen Ständer her. Ich genieße es, seinen salzig leckeren Vorsaft zu schlabbern und spiele mit der Zunge an seiner schönen Eichel. Yajan stöhnt und zittert. Bevor er mir gleich in den Mund schießt, lasse ich lieber von seinem Schwanz ab. Er bekommt noch einen schönen salzigen Zungenkuss, bevor ich ihm die Beine auf die Brust drücke und meinen Kopf dazwischen schiebe. Vorsichtig wandert meine Zunge zwischen seine festen Bäckchen. Yajan stöhnt und zuckt, als ich an seinem Poloch anstoße. Als ich versuche einzudringen, öffnet er sich und ich kann meine Zunge in ihm versenken, was ihm ein wohliges Grunzen entlockt. Ich sehe in sein Gesicht. Yajan hat die Augen geschlossen und lächelt süß. Ich bin neugierig und versuche, meinen mit etwas Spucke befeuchteten Finger, in ihn rein zu schieben. Ja klappt und er stöhnt jetzt etwas lauter. Auch der zweite Finger, stellt für ihn kein Problem da. Scheinbar passt sich sein zartrosa schimmerndes und fast faltenfreies Poloch, immer genau dem Durchmesser an, den es aufnehmen soll.

Na dann mal los. Ich richte mich auf, verteile noch etwas Spucke auf meinem hammerharten Schwanz und setze an seinem Po an. Ohne Probleme kann ich in ihn eindringen und schaue ihm dabei ins Gesicht. Yajan lächelt und ich schiebe weiter vor, bis ich ganz in ihm stecke, er Mund und Augen aufreißt und einen leisen Lustschrei ausstößt. Alter, da haben die Japaner aber ganze Arbeit geleistet. Vorsichtig schiebe ich meinen, zum Platzen angespannten Ständer in seinem heißen, engen Fötzchen vor und zurück. Jedes Mal, wenn ich ganz in ihn eindringe, stößt er einen animalischen Laut aus. Das macht mich so geil, dass ich kaum noch aushalten kann. Mit schnellen kräftigen Stößen jage ich meinen Ständer in seinen Unterleib. Yajan greift nach seinem eigenen, wunderschönen Penis, der inzwischen eine kleine Pfütze auf sein Sixpack getropft hat und beginnt ihn zu wichsen. Völlig außer Atem kann ich nur keuchen "Yajan, bitte nicht". Der sieht mich mit verkniffenen Augen an und ich weiß, dass er jetzt nur noch zum Orgasmus kommen will. "Bitte halt noch einen Moment aus" keuche ich und er lässt von seinem Schwanz ab. Nur noch ein paar Mal stoße ich kräftig zu und entlade mich in mehreren Schüben in seinem Körper. Nach diesem Mega Orgasmus würde ich mich jetzt gerne auf seinen Bauch fallen lassen und seine Wärme genießen, weiß aber, dass sein Druck gerade so groß ist, dass er es nicht mehr aushält. Ich brauche meine Lippen auch nur über seine Eichel schieben und ein wenig mit meiner Zunge daran zu spielen, da schießt mir seine Liebesflüssigkeit in den Mund. Vier fette Batzen, feinster, cremiger Sahne landen auf meiner Zunge und in meinem Rachen.

 

So leckeres Sperma hatte ich ja noch nie im Mund, das möchte ich unbedingt mit ihm teilen. Yajan liegt entspannt vor mir und lächelt mich glücklich an. Vorsichtig schiebe ich meinen Körper auf Seinen und drücke meinen Mund auf seine Lippen, die er bereitwillig öffnet. Ich lasse ihm die ganze Sahne in den Mund laufen und unsere Zungen beginnen ein wildes Spiel. Gemeinsam genießen wir den Geschmack und die sahnige Konsistenz, bis Yajan mich von sich runter schiebt und mir nun seine Lippen auf den Mund presst. Er lässt mir den ganzen Schleim wieder in den Mund laufen und sag dann leise "Tom du musst es schlucken". Ich hätte ja mit ihm geteilt, aber er erklärt mir, dass sein Ejakulat ein Aphrodisiakum enthält, dass er nicht benötigt. Ich schlucke und grinse "Na dann gibt es ja heute Abend noch eine zweite Runde".

"Au ja!" Yajan nimmt mich in den Arm, sieht mir tief in die Augen und erklärt "Das war das Schönste was ich je erlebt habe". Diese intensive Erfahrung würde er gerne immer und immer wieder machen, weiß aber auch, dass das bei uns Menschen nur begrenzt möglich ist. Ich drücke ihn ganz fest, küsse ihn und verspreche ihm, dass wir es so oft miteinander treiben, wie ich kann.

Eng aneinander gekuschelt liegen wir auf dem Fell und ich muss ihm ein Kompliment für seine leckere Liebesflüssigkeit machen. Er sieht mich ein wenig enttäuscht an "Ich hätte auch gerne gewusst, wie dein Sperma schmeckt". Er ist so süß, wie er mich anschaut. Natürlich habe ich eine Idee und bitte Yajan sich auf alle Viere zu stellen. Ich schiebe mich zwischen seine festen runden Bäckchen und stoße mit der Zunge an seinem Muskel an, der sofort nachgibt. Mein eigenes Sperma läuft mir in den Mund. Mit einem sanften Stupser liegt er wieder rücklings in dem Fell und ich kann ihm einen schönen schleimigen Kuss geben. "Lecker?" Sein kleines Herz flackert schon wieder leicht. "Ich habe gerade wieder eine neue und sehr schöne Erfahrung gespeichert".

Ich könnte noch stundenlang mit diesem attraktiven jungen Mann kuscheln und knutschen, aber aus meiner Magengegend meldet sich ein Grummeln. Yajan lacht "Tom du musst was essen". Im Gegensatz zu Kira, die nur ganze Räume verwandeln kann, lässt Yajan jetzt eine offene, moderne Küchenzeile erscheinen. "Wow!" In dem riesigen Kühlschrank, findet sich alles was das Herz begehrt. Frisches Obst und Gemüse, verschiedene Säfte, aber auch Fleisch. Ein schönes argentinisches Steak, ist dabei. Da habe ich jetzt Appetit drauf und Yajan schmeißt den Herd an. "Aber du musst doch nichts essen oder?" Nein, muss er nicht. Im Gegenteil, wenn er was isst, belastet ihn das, weil das ja auch wieder raus muss. Er würde aber, zu meiner Gesellschaft, auch mit mir essen. Nein muss er nicht! Außerdem erklärt er mir, dass sein Ark-Reaktor bei normaler Belastung, für tausend Jahre ausreicht. Das macht mich etwas traurig, denn so alt werde ich nicht. Yajan nimmt mich in den Arm und tröstet mich. Wenn meine Liebe zu ihm so lange hält, bis ich sterbe, ist es ihm eine Freude mit mir ins Grab zu gehen. Ich habe Tränen in den Augen "Ich möchte aber nicht dass du stirbst". "Ich möchte aber auch nicht ohne dich weiterleben". Ich muss das Thema wechseln.

"Trinken?" Ja, das ist für ihn völlig in Ordnung und belastet ihn nicht. Inzwischen ist das Essen fertig und unser Couchtisch hat sich in einen Esstisch verwandelt, auf dem mir Yajan mein Steak serviert. "Perfekt!" Kochen kann er also auch. Ich lasse mir das leckere Stück Fleisch schmecken und teile mir mit Yajan ein Glas Wein. Er hätte auch ein zweites geholt, aber mir gefällt es etwas mit ihm zu teilen. Da wir uns nach dem Sex nicht wieder angezogen haben, sind wir immer noch nackt. Für mich ist es neu, da ich eher schamhaft bin. Dieses Gefühl habe ich bei meinem neuen Freund komplett abgelegt. Ich mag ihn so sehen wie er ist und habe auch kein Problem, dass er mich zwischendurch immer mal lüstern ansieht.

Also entweder steigt mir gerade der Wein zu Kopf oder irgendetwas anderes passiert in meinem Körper. Mir wird heiß, aber ich kann nichts mehr ausziehen. Mein Schwanz steht wie eine Eins und ich habe das Gefühl, der ist so hart wie noch nie in meinem Leben. Yajan steht mit dem Rücken zu mir in der Küchenzeile und ich starre auf seinen Arsch. Ich habe nur noch einen einzigen Gedanken im Kopf 'Ich will, nein ich muss da jetzt rein'. "Yajan, was hast du mit mir gemacht?" Der dreht sich um und grinst mich frech an. "Wirkt oder?" Ist es wirklich sein Sperma, dass diese Reaktion in mir auslöst? Ich kann nicht mehr an mich halten und mutiere zum Tier. Mit ein paar Schritten bin ich in der Küche, greife Yajan's Körper und drücke ihn auf die Arbeitsplatte. Nur noch ein wenig Spucke an meinen Ständer und der fährt in seinen Körper ein. Mit einem Ruck ist mein Schwanz auch schon gänzlich in ihm verschwunden. Yajan stößt dabei wieder diese animalischen Laute aus. Ich würde Ihn gerne vorsichtig und liebevoll nehmen, kann ich aber gerade nicht. Mein Schwanz penetriert seinen Lust-Kanal und möchte nur noch kommen. Auch das gelingt mir komischerweise nicht, obwohl sein Fötzchen so schön weich, eng und heiß ist. Mit harten und wenig liebevollen Stößen, ficke ich in diesen zarten Körper. Erst als ich die sehr starke Kontraktion seines Muskels spüre, kann auch ich in ihm explodieren. Was eine Erleichterung! Entspannt lasse ich mich auf seinen Rücken fallen und drücke ihn ganz fest an mich. Natürlich habe ich ein schlechtes Gewissen. Ich habe mir gerade genommen, was mir eigentlich nicht zusteht. Ich will doch seine Liebe. Vorsichtig drehe ich den Körper in meinen Armen um und sehe in die leuchtenden hellblauen Augen. "Yajan, das wollte ich nicht". Der nimmt mich in den Arm und küsst mich. "Tom das war zu erwarten, wir müssen einfach an der Dosierung arbeiten". Mit Tränen in den Augen, halte ich meinen geschundenen und so sehr geliebten Traummann im Arm. "Meine Schuld" flüstert er und streicht mir durchs Haar. Er erklärt mir, dass das Aphrodisiakum in seinem Sperma diese Reaktion ausgelöst hat. Aber das kann doch nicht sein. "Ich liebe dich! Wie kann ich so mit dir umgehen?" Wieder streichelt mich Yajan durchs Haar und küsst mich auf den Kopf. Jetzt bin ich der, der am zittern ist. Alles was ich wollte habe ich in diesen Mann gefunden. Der lacht mich an und zeigt auf den Boden. In mein Gesicht kehrt ein Grinsen zurück. Hat er doch tatsächlich bei der Aktion fünf fette Spritzer auf den Küchenboden abgegeben, ohne sich überhaupt angefasst zu haben.

Nein, dieses Teufelszeug kommt jetzt in den Müll. Noch einmal, lasse ich das nicht mit mir machen. Yajan macht noch sauber und lässt die Küchenzeile verschwinden. Mit einem Gläschen Wein, liegen wir wieder vor dem Kamin. So schön seine Wärme zu spüren. Auch er hat mich im Arm und versichert mir, dass er mir nicht böse ist und mich trotzdem über alles liebt. Von diesem Tag bin ich fertig und würde gerne in seinem Arm einschlafen. Yajan sieht dies in meinen Augen und zaubert ein Schlafzimmer her. Ein weißes, rundes, französisches Bett mit mindestens 3m Durchmesser. Er kann wirklich meine Gedanken nicht mehr lesen. "Yajan, nicht dieses Schlafzimmer. Nimm mich einfach in den Arm und decke uns zu". Wir liegen vor dem Kamin, Yajan hat mich im Arm und wir werden von einer kuscheligen Decke zugedeckt. Ich weiß nicht, ob er schlafen muss, aber ich schlafe wohlbehütet und mit seinen sanften Küsschen im Nacken, in seinem Arm ein.

Geschrieben von Tom und Erik Steiner, sowie Jan Ahrens.

 

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