Mann für Mann
 
 
Ein Herz, geboren aus reiner Fantasie.
Fantasy / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik
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Ich hatte verdammtes Glück. Als beratender Mitarbeiter, für ein international tätiges IT-Unternehmen bin ich gerade auf einer Geschäftsreise in Südafrika, als auf der Nordhalbkugel eine Feuersbrunst ausbricht. Zar Putin, hatte angefangen mit Bomben zu schmeißen. Der dusselige Ami, feuerte darauf zurück und auch der dicke Koreaner, konnte es nicht lassen sich einzumischen. Auf der ganzen Nordhalbkugel hat sich eine radioaktive Wolke gebildet. Millionen Menschen sind durch den direkten Einschlag gestorben und der Rest kämpft ums Überleben. Na wenigstens ein Gutes hat es. Die Pittiplatsch und Schnatterinchen Regierung in Deutschland hat ein Ende, denn Berlin ist nur noch ein radioaktives Loch. Zurück nach Deutschland ist für mich also keine Alternative.

 

Die südafrikanische Regierung, nimmt alle Touristen auf und versucht ihnen ein Heim zu geben. Dank australischer Wissenschaftler, gibt es eine Art Blase, in der man wohnen kann. Tausende von diesen Blasen schweben jetzt über Kapstadt. Nur 5m im Durchmesser und gesteuert von 'Kira', einer KI, verwandelt sich der Raum in der Blase nach meinen Bedürfnissen. Im Moment habe ich ein Schlafzimmer und werde von meiner KI geweckt. "Es ist Zeit aufzustehen" säuselt meine Kira und spielt mir einen Popsong ein. "Kira, lass mich bitte noch einen Moment schlafen". "Okay". Ruhe! Und ich schlafe wieder ein.

Ein paar Stunden später, weckt mich Kira erneut "Du hast einen Termin mit Mister Tamayatchi". Ich schaue auf die Uhr und muss feststellen, dass dieser Termin in einer halben Stunde stattfindet. "Kira bist du bekloppt, wie soll ich das schaffen?" "Du wolltest doch schlafen" antwortet sie beleidigt und verwandelt meinen Raum in ein Badezimmer. Platsch, lande ich aus meinem weichen, warmen Bett auf einem kalten Fliesenboden. "Aua!" Diese KI ist echt noch nicht ausgereift, aber schon ganz gut. Ich bin gerade fertig mit duschen und Zähneputzen, da hat Kira den Raum in eine Art Küche verwandelt, in der bereits ein Frühstück bereit steht. Ja das kann sie wirklich gut. Frischer Kaffee, Brötchen und alles was sonst noch dazu gehört, aber dafür habe ich heute keine Zeit. Ich schlürfe nur meinen Kaffee und weise dann an "Kira ankleiden". Sekunden später, stehe ich mit meiner Kaffeetasse in einem Kleiderschrank. Silbergrauer Anzug? Die Japaner stehen eher auf dunkel und gediegen. Ich will Ihnen aber zeigen, dass ich mich ihnen nicht unterordne. Perfekt! Da hängt ein Set aus Weste und Krawatte in goldgelb im Paisley-Style. Genau das ziehe ich zu dem grauen Anzug an.

"Kira Abflug!" Natürlich kommt von dieser KI wieder eine Gegenfrage. 'Flux-Compensator', 'Ark-Reaktor' oder 'Heater'?" Nein bitte heute keinen Flux-Compensator, da kommt man immer 100 Jahre zu früh oder zu spät zu einem Termin. Der von Howard und Tony Stark entwickelte Ark-Reaktor funktioniert eigentlich am besten, hat aber bereits fast das gesamte Vorkommen an Iridium auf diesem Planeten verbraucht und ist deshalb sehr teuer. Ein 'Heater' wäre cool. Der nimmt die Wärme der Luft auf und verwandelt sie in neue Energie für den Antrieb. Immer wenn so Einer an einem vorbei schwebt, spürt man den kühlen frischen Luftzug. Aber die Dinger heißen nicht umsonst "Heater". Sie überhitzen auch mal gerne und gehen dann in einer kleinen Explosion in Luft auf. Ich bestelle mir also einen Ark-Flieger, die Firma wird schon zahlen.

Gerade rechtzeitig, dockt mein Flieger an einem hunderte Meter hohen Bürokomplex an. Mister Tamayatchi begrüßt mich in einem über die ganze Etage ausgelegten Meetingraum. Gut dass ich hier heute keinen Vortrag halten muss, sondern mich von der Idee der Japaner begeistern soll, damit meine Firma investiert. Wie in einem Ballett beugen sich alle Japaner zum Gruß vor mir. Ja das kenne ich schon. Auch ich deute eine Verbeugung an, denn ich will ja höflich sein und ihnen zumindest vorgaukeln, dass ich Respekt zeige.

Eine komplette Wand ist als Video ausgelegt und schon startet ein Film. Entwicklung, Programmierung und Weiterentwicklung einer neuen KI. Das alles ist großartig gemacht, aber trotzdem zum Einschlafen. Gut dass es Kaffee und ein paar belegte Brötchen gibt, da ich ja heute kein Frühstück hatte.

Endlich ist das Promo-Video zu Ende und Mister Tamayatchi präsentiert mir eine kleine Box. Darin ist ein Herz, nicht größer als 5 cm, dass hellblau leuchtet. Ja habe ich in dem Video schon gesehen, was soll das? An meinem linken Arm trage ich ein Implantat mit einem kleinen Bildschirm, womit ich meine Kira steuern kann. Zehn Japaner stürmen auf mich zu, ziehen sich Handschuhe an und setzen Op-masken auf. "Hilfe!"

Mister Tamayatchi beruhigt mich. Der Chip in meinem Arm muss getauscht werden, damit ich 'Yajan', die neu entwickelte KI steuern kann.

In einer nicht ganz schmerzlosen Prozedur, wird 'Kira' entfernt und 'Yajan' eingefügt. Weiterhin bekomme ich Erklärungen, dass Yajan sich auf meinen Körper einstellt und meine Wünsche erfüllt. Na da bin ich mal gespannt. Die Prozedur ist beendet und zum Glück spricht mein Arm Englisch und nicht Japanisch. "Start". Um das kleine blaue Herz bildet sich eine schemenhafte Figur, ähnlich wie aus Rauchglas.

 

Gespannt sehe ich der Metamorphose zu und muss feststellen, dass hier gerade mein Traummann heranwächst. Etwas größer als ich, eine schmale Taille, dafür aber große Oberarmmuskeln und ein Sixpack. Das Gesicht bildet sich eher schmal und mit einem freundlichen Lächeln. Ganz leicht hellblaue Augen sehen mich freundlich an. Ich bin hin und weg. Die Japaner grinsen, weil sie mich auseinander nehmen und wissen was ich mir gewünscht habe. Schwul ist in Japan dann wohl doch nicht so cool. Ich muss mich schwer zurückhalten, nicht an Sex mit Yajan zu denken, damit er nicht auch noch einen großen Puller bekommt.

Mister Tamayatchi hält dann seine Kollegen zurück und packt das kleine Herz wieder in eine Schatulle. "Mister Tom Steiner, sie haben eine Woche Zeit unseren Yajan auszuprobieren" und überreicht mir die kleine Schachtel. Ich bin noch immer geflasht von dieser Erschaffung einer KI, nach meinen Vorstellungen. Auch bringt Yajan eine eigene Blase und einen Flieger mit. Ark-Reaktor, denn auch sein Herz basiert auf dieser Technologie. Ich kann kaum noch klar denken, aber frage nach, wo wir denn das ganze Iridium herbekommen. Tamayatchi lacht und meint das in Sibirien genügend davon vorhanden ist um die nächsten 1000 Jahre zu überstehen.

Mit einer kleinen Schachtel in der Hand verlasse ich den Meeting-Saal. Auf dem Flur hole ich das kleine Herz heraus und drücke auf meinem Arm auf 'Start'. Vor mir baut sich wieder die durchsichtige Statur auf, die mich schon vorhin so beeindruckt hat. "Nach Hause". Yajan weißt mir den Weg zu einem Ausgang, an dem ein protziger First Class Flieger angedockt hat. Da haben locker 12 Personen Platz drin, das müssen wir unbedingt neu konfigurieren. Trotzdem steige ich ein und bitte Yajan uns nach Hause zu bringen.

Die Blase, in der wir jetzt landen ist überhaupt nicht zu vergleichen, mit der von Kira. Mindestens doppelt so groß und nicht so furchtbar steril. Blockhaus-Stil, ein Kamin in dem ein loderndes Feuer brennt und auf dem Fußboden Felle. Kann Yajan wirklich meine innersten Wünsche wahr werden lassen? Ja zumindest im Ansatz kann er das. Bevor ich es mir mit meinem Traummann gemütlich mache, möchte ich aus dem Anzug raus. Yajan lässt eine spanische Wand erscheinen, hinter der ein Herrendiener steht, auf dem ich meinen Anzug ablegen kann und auch eine Sporthose sowie ein T-Shirt finde.

Es sind Kerzen angezündet und auf dem Tisch steht eine geöffnete Flasche Wein. "Yajan, trinkst du ein Glas mit mir?' Die Gestalt zwischen meinem Tisch und dem Kamin nimmt etwas Farbe an. Ganz langsam wechselt das Rauchglas zu einem hauchfarbenen rosa. Noch immer kann ich das hellblaue Herz sehen, das aber langsam unter seiner Hautfarbe verschwindet. "Komm setz dich zu mir, und trink ein Glas Wein mit mir". Yajan setzt sich neben mich auf die Couch und langsam verschwindet das blaue Herz unter einer echten Haut. Auch wachsen ihm blonde wuschelige Haare auf dem Kopf. Wir prosten uns zu und ich sehe in seine hellblauen Augen. Kann eine KI mir wirklich den perfekten Mann bescheren?

Kann ich diesen künstlichen Mann überhaupt anfassen? Ich sehe in seine hellblauen Augen und will mit meinen Händen seinen Körper spüren. Vorsichtig greife ich nach der Person neben mir. Ja, da ist eine feine Haut, die ich anfassen kann. Ich sehe an Yajan herunter und genau wie in meinen Vorstellungen, hat er ein Höschen an, dass noch nicht alles zeigt, was ich mir wünsche.

Ich könnte gerade alles.. ich könnte sofort Sex haben, ich könnte mich sofort verlieben und ich könnte mein Leben mit dieser KI verbringen. Meine Entscheidung ist gefallen. Die paar Milliarden, die meine Firma investieren muss sind gut angelegt. Mir fällt gerade unser Vorstandschef 'Mr. Carter' ein, der mit über 60 noch auf junge Dinger mit dicken Titten steht. Ich mag mir gar nicht ausmalen, was diese KI für ihn hervorzaubert.

Yajan sitzt neben mir, nippt an seinem Glas und schaut mir sehnsüchtig in die Augen. Ich kann nicht mehr aushalten und falle über diesen Körper her. Ich will ihn küssen, ich will ihn spüren und ich will seine Liebe genießen. Zarte Lippen pressen sich auf Meine. Unsere Zungenspitzen berühren sich nur für einen Moment um kurz darauf zurück zu zucken. Ich halte seinen Kopf in meiner Hand und schaue in seine leuchtenden hellblauen Augen. "Bist du echt? Bist du der Mann den ich liebe?" Auch er hält meinen Kopf und flüstert mit einer sehr weichen und warmen Stimme "Ich bin alles was du willst, aber ich kann auch noch viel mehr". Fragezeichen bilden sich in meinen Augen.

 

Ich hätte doch bei dem Video besser aufpassen sollen. Yajan erklärt mir, dass er in der Lage ist, Gefühle zu entwickeln, bis hin zu echter Liebe. Da er aber Routinen die er lernt, auf einem Festspeicher ablegt, geht dies nur einmal. Wenn er sich verliebt, diese Liebe aber nicht hält, muss er sterben, da er sich nicht erneut verlieben kann. Auch kann er, die einmal angenommene Form nicht mehr wechseln. Warum sollte er? Er ist perfekt. Und er ist warm, genau wie ein echter Mensch. Ich möchte ihn spüren, möchte ihn anfassen, möchte ihn überall berühren. Yajan lächelt, gibt mir ein Küsschen und beginnt auch meinen Körper zu streicheln. "Kannst du mich spüren?" hauche ich. Er nickt "Ja Tom, ich kann Dich spüren. Ich spüre deine Wärme und ich spüre deine Haut. Und was ich spüre finde ich schön". Oh ja, ich auch. Vorsichtig berühren sich wieder unsere Lippen, die wir nur einen Spalt öffnen und unsere Zungen spielen sachte miteinander. Ja sie ist feucht. Ich bin neugierig auf meinen neuen Begleiter. "Hast du Körperflüssigkeiten?" Yajan lacht "Du hast wirklich nicht aufgepasst. Wenn ich esse und trinke, muss ich auch zur Toilette. Ich habe Speichel, aber keinen Schweiß". Dann grinst er mich an und fügt ganz leise hinzu "Und für den Sex, habe ich auch etwas".

Na das werde ich sicher später noch herausfinden. Jetzt möchte ich erstmal seinen Körper spüren, kuschel mich ganz dicht an ihn und streichel ihn überall. Er tut dasselbe mit mir. Leise fragt er mich, "Wollen wir uns vor den Kamin legen?" "Weißt du eigentlich immer was ich Denke?" Yajan lächelt und nickt. Bevor wir uns auf die Felle kuscheln, legt er noch einmal Holz nach und ich ziehe mein T-Shirt aus. Eng umschlungen liegen wir da, streicheln uns überall und sehen uns verliebt in die Augen. "Yajan, was weißt du über Sex?" Es rattert, aber nicht in seinem Hirn, sondern in seinem kleinen blauen Herz. Durch seine Haut sehe ich kaum wahrnehmbar, das Flackern. "Ich weiß über die Grundlagen Bescheid, habe aber keine Ahnung, wie das zwischen zwei Männern funktioniert". Ich muss grinsen, na das werde ich dir schon zeigen.

Wir fallen uns wieder in den Arm und küssen uns leidenschaftlich. Yajan ist so begierig darauf, mit seiner Zunge meinen Mund zu erkunden. Ich habe wirklich den Mann meiner Träume im Arm. In seiner Sporthose spüre ich gerade einen erheblichen Druck. Auch ich kann nicht verleugnen, dass mir meine Hose gerade zu eng wird. Ich weiß noch nicht, ob es gut ist, dass er weiß was ich denke. Yajan schaut mir ins Gesicht und lächelt. Langsam zieht er sich die Hose aus, schaut auf seinen Ständer, fragt leise und über sich selbst erstaunt "War es das was du dir gewünscht hast?" Au ja! Genau das habe ich mir gewünscht. Ein Penis, wie aus dem Bilderbuch. 18cm, kerzengerade, mit einer prallen Eichel, die von einer Vorhaut halb verdeckt wird und einem kleinen milchigen Tropfen dran. Den würde ich mir gerne sofort einverleiben, aber mich überkommt ein Gefühl der Dankbarkeit. Ja genau das habe ich mir gewünscht und Yajan hat es mir erfüllt. Ich rutsche nach oben, gebe ihm einen Kuss und sehe in seine leuchtend blauen Augen. "Ja mein Schatz, genau das habe ich mir gewünscht". Das kleine blaue Leuchten in seinem Herzen fängt wieder an und ich kann es spüren. Yajan speichert gerade eine neue Erfahrung. Dabei zittert sein Körper. "Du hast gerade gespeichert oder?" Ja hat er. In mir kommt ein komisches Gefühl auf. Er muss machen was ich will. Nein, das möchte ich nicht. Ich möchte ihn lieben und will, dass er mich auch liebt, nicht weil er muss. Auch wenn er eine KI ist, will ich, dass er seine eigenen Entscheidungen trifft.

Will ich seine leuchtenden Augen und diesen begehrenswerten Körper? Klar will ich, aber nicht wenn er muss. "Yajan, willst du das alles?" "Ich will alles was du dir wünschst!" Klar Programmierung. "Gibt es eine Möglichkeit, dass du eigene Entscheidungen triffst?" "Ja". "Liebst du mich nicht?" fragt er ganz leise. "Doch, genau weil ich dich liebe, möchte ich dich nicht gezwungen sehen". Das Leuchten in seinem Herzen wird jetzt stark sichtbar und auch das Flackern in seinen Augen. Mit einem enttäuschtem Blick in seinen Augen, zeigt er mir ein Menü auf meinem linken Arm. "Disconnect". "Ich kann dann aber nicht mehr deine Wünsche erfüllen und deine Gedanken lesen." "Bist du dann trotzdem noch bei mir?" "Ja, ich bin bei dir, du kannst jederzeit die Verbindung wieder einschalten, wenn ich nicht so reagiere, wie du möchtest". Auch wenn mir die KI hier einen fantastischen Mann geboren hat, möchte ich nicht, dass er mir willenlos ausgeliefert ist. 'Disconnect'!

Das kleine blaue Herz rattert und auch die schöne weiche Haut zittert für einen Moment. Natürlich habe ich Angst, Yajan zu verlieren, möchte aber trotzdem keinen willenlosen Sklaven an meiner Seite. Die Haut ist längst verschwunden und auch das Rauchglas wird weniger. Minuten später, habe ich nur noch das kleine blaue Herz in der Hand.

Habe ich ihn verloren?

Geschrieben von Tom Steiner. Co-Autoren: Erik N. (bald Erik Steiner) und Jan Ahrens.

 

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