Drei Brüder entdecken sich und ihre Leidenschaft....
Bareback / Bisexuell / Das erste Mal / Dreier & Orgie / Große Schwänze / Inzest / Junge Männer
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Wir waren schon eine seltsame Familie: Mein Bruder Henry und ich waren vor 12 Jahren adoptiert worden. Von Janet und Carl, einem Paar, aufgewachsen in den „wilden 70igern“, mit freier Liebe, Drogen und Klamotten, von deren Farbkombination man Augenkrebs bekommen konnte. Und da war noch Erik, der leibliche Sohn der beiden.

 

Ich bin Finn, mit 18 Jahren genauso alt wie Henry und 2 Jahre jünger als Erik. Unsere „richtigen“ Eltern hatten uns zur Adoption freigegeben. Wir störten wohl beim Traum vom „freien Leben“. Bei Janet und Carl war es etwas anders, sie wollten immer mehrere Kinder haben. Aber nach Eriks Geburt wollte das irgendwie nicht mehr klappen.

Henry und ich fühlten uns schon immer sehr nahe, das lag wohl auch daran, dass wir vollkommen anders aussahen als all die anderen Kinder und entsprechend für komische Blicke sorgten: Henrys Haut war schwarz. Ich meine damit richtig schwarz. Nicht dunkelbraun oder so. Nee, richtig schwarz. Und ich meine Haut war wie die einer Latte Macchiato in die man etwas zuviel Espresso gekippt hatte.

Immer wenn wir nach dem Schulsport duschten kam da noch ein Unterschied zum Vorschein: Unsere Schwänze waren einfach etwas größer und hatten mehr „Masse“ als die der anderen. Nicht, dass wir jetzt mit Elefantenrüsseln durch die Gegend liefen. Aber man sah eben den Unterschied. Und wir überragten die anderen auch um einen Kopf. Wir hatten jedoch das Glück, dass wir nicht wegen dieser Unterschiede gemobbt oder gehänselt wurden.

Und da war ja auch noch Erik. Erik war einfach Klasse: Er gab uns nie das Gefühl, das wir nicht zur Familie gehörten. Er zeigte uns, wie man sich nachts aus dem Zimmer in die Garage schleicht um sich heimlich eine Zigarette zu rauchen. Und wenn man dann kotzen musste, das so leise hinzukriegen, dass man doch nicht erwischt wurde. Oder wie man sich gekochte Spaghetti durch die Nase zieht und so Janet auf die Palme bringt. Oder wie man Orangensaft durch lachen aus der Nase prustet. Mann, hat das gebrannt....

Wie zu dieser Zeit nicht ungewöhnlich wuchsen wir sehr frei auf und hatten Janet Carl auch schon mal beim Sex beobachtet. Die Zimmertüren bei uns waren selten geschlossen und Schlüssel zum abschließen gab es schon gar nicht. Einmal erwischte uns Erik, wie wir uns einen runterholten als wir Janet und Carl dabei beobachteten, wie sie es unter der Doppeldusche trieben. Carl hatte aus diesem Blickwinkel einen mächtigen Schwanz, den er Janet abwechselnd in den Arsch und in die Muschi stieß.

Kurz bevor er kam drehte er Janet um und sie kniete sich vor ihn. Sie wichste ihn weiter und als er abspritzte, schoss er ihr alles in den Mund. Janet versuchte alles wegzuschlucken, was aber nicht klappte. Carl spritzte echt viel und Janet hatte die Soße zum Teil auch im Gesicht.

Wir waren noch mitten am wichsen als uns Erik von hinten packte, hochzog und in sein Zimmer schleifte. Er schloss die Türe und zischte uns an „Und habt ihr genug gesehen?“

Wir bemerkten, dass er selbst eine Latte hatte, die sich deutlich durch seine Hose abzeichnete. Henry war der mutigere von uns beiden und sprach Erik an. „Wie schmeckt das Zeug eigentlich? Ich habe meins mal probiert, das sieht anders aus als Carls und ist salzig.“ Erik verschlug es zuerst die Sprache, dann sagte er „Das schmeckt bei jedem anders, es kommt darauf an, was man isst oder trinkt“ „Woher weißt Du das?“ wollte ich wissen. „Meinst Du nicht, ich hätte das auch schon mal probiert?“ fragte Erik. „Und jetzt verschwindet, ich habe noch was vor!“ „Wichsen?“ fragte Henry unverblümt. „JAAA!“ sagte Erik ungeduldig.

„Dürfen wir zugucken?“ fragte Henry. Er hatte wirklich schneid! Erik riss die Augen auf „Nur, wenn ihr die Fresse haltet und niemandem davon erzählt!“ „Versprochen!“ Erik ging auf den Flur und vergewisserte sich, dass Janet und Carl noch beschäftigt waren und kehrte zurück. Er ließ seine Hose runter und sein steifer Schwanz sprang wie von einer gespannten Feder befreit nach oben. Er klatschte gegen Eriks Bauchdecke und blieb dann wie eine Lanze nach vorne stehen. Die Spitze glänzte und es zogen sich Fäden nach unten.

„Was ist das?“ wollte ich wissen und zeigte auf die Tropfen. Bei Henry und mir hatte ich das so nicht gesehen. Wir mussten beim wichsen immer viel Spucke nehmen „Das hilft beim wichsen und ficken“ sagte Eriks und benetzte einen seiner Finger damit. „Lecker!“ sagte er und leckte sich den Finger ab. Ich war über meine Reaktion selbst überrascht! Ich griff nach Eriks Schwanz und steckte mir die Spitze in den Mund! Wenn das soooo lecker war, wollte ich das auch probieren!

 

Es hatte eine komische Konsistenz und schmeckte seltsam, irgendwie salzig und doch auch etwas süßlich. Erik zog seinen Schwanz zurück“ Was war das denn jetzt??“ fragte er völlig überrascht. „Jetzt ich!“ sagte Henry und griff nach dem Schwanz, der noch härter geworden zu sein schien. Er nahm die Spitze noch etwas tiefer in den Mund als ich und man konnte sie durch die Haut der Wangen erahnen. Erik war nun total perplex.

„Ihr habt echt ´nen Knall!“ „Aber wenn es doch Spaß macht!“ sagte ich. Erik zog seinen Schwanz aus Henrys Mund. „Wenn schon, dann macht es wenigstens richtig!“ Er legte sich auf das Bett. „Wer will als erster?“ fragte er. Henry und ich sahen uns an. „Ich!“ sagte ich und hockte mich neben Erik. „Dann mach´ schon, mein Schwanz platzt gleich!“ Ich begann seine Latte zu wichsen. Henry hatte sich auf die andere Seite gesetzt und nahm Eriks Spitze in den Mund. Ich wichste ihn weiter und versuchte Henry nicht meine Hand ins Gesicht zu hauen.

Erik stöhnte. Er genoss sichtlich die Behandlung. Nach ein paar Minuten sagte er „Au Mann, ist das Geil! Finn, leg ´Dich auf meinen Bauch, den Arsch zu mir!“ Ich drehte mich um und mein Schwanz lag jetzt auf Eriks Brust. „wichs weiter!“ stöhnte er. Ich fühlte Hände die meine Arschbacken auseinander zogen, dann etwas warmes und feuchtes an meinem Arschloch. Leckte mir Erik das Arschloch???

Er leckte es nicht nur, er steckte sogar seine Zungenspitze hinein. Es fühlte sich fremd an, aber nicht unangenehm. Eigentlich sogar richtig geil! Ich drückte ihm meinen Arsch entgegen, sodass er seine Zunge noch etwas fester in mich hineinbekam. Mein Schwanz tropfte wie ein Wasserhahn und ich wichste Erik nun fester. Henry hatte nun auch angefangen sich zu wichsen, während er Eriks Schwanz weiter mit dem Mund bearbeitete.

Erik befeuchtete einen seiner Finger und spielte jetzt damit an meinem Arschloch. Vorsichtig steckte er erst nur die Fingerspitze hinein. Als er dann ein paar Zentimeter in mir steckte, hatte ich das Gefühl, ich wäre auf der Toilette und müsse drücken. Erik machte seinen Finger noch mal nass und schob in mir dann ganz in das Arschloch. Er fing an mich mit dem Finger zu ficken. Ich wichste ihn im Gegenzug immer fester. „JAAAAA! Lutsch´ fester! Und Du wichs mich härter!!“ Stöhnte er. Uns hatte längst die Geilheit gepackt und wir hatten Zeit und Raum vergessen.

Henry massierte Eriks Eier mit der einen Hand und wichste sich mit der anderen. Ich griff Eriks Schwanz so feste ich konnte und wichste ihn während er mich mit dem Finger fickte. Erik nahm jetzt seinen Schwanz selbst in die Hand und wichste sich „ICH KOMME!!!!“ Erik konnte sich kaum beherrschen nicht laut zu schreien. Sein Körper zog sich zusammen und im nächsten Moment spritzte er ab! Er spritzte in 4, 5, 6 Schüben und ein Schwall nach dem anderen spritzte hoch in die Luft! Ich bekam einen fetten Schub ins Gesicht und die Haare auch Henry war total überrascht. Er hatte aufgehört Eriks Schwanz zu lutschen als dieser anfing sich selbst zu wichsen. Henry wollte unbedingt sie Soße probieren und versuchte, sie direkt aus der Quelle abzufangen.

Die Sahne spritzte ihm so stark in den Hals, dass es rechts und links aus den Mundwinkeln quoll. Henry schluckte so viel er konnte, es war aber einfach zu viel und so schluckte ich den Rest weg. War das gut!!! Eriks Schwanz zuckte noch immer, während ich die letzten Tropfen regelrecht aus ihm heraussog. Es war auch noch jede Menge auf seiner Bauchdecke gelandet, langsam rann es zu den Seiten herunter auf das Bett.

Erik zitterte am ganzen Körper und seine Bauchmuskeln zogen sich immer wieder zusammen. Ich kletterte von Eriks Bauch und legte mich neben ihn. Ich hielt wieder seinen immer noch zuckenden Schwanz. Das fühlte sich so Geil an! Henry hatte sich das Gesicht mit dem Bettlaken abgewischt und leckte sich die Lippen.

„Boah!“ stöhnte Erik „Ich kann nicht mehr! Das war das geilste, was ich je erlebt habe!“

 

Wir hofften, dass uns Janet und Carl nicht doch noch gehört hatten. Henry und ich öffneten leise die Türe. Alles war ruhig. Die beiden waren wohl nach der Nummer unter der Dusche direkt ins Schlafzimmer gegangen. Das lag eine Etage höher.

Erik checkte noch mal die Lage und ging als erster ins Bad. Wir hörten den Wasserhahn und als er zurückkam, gingen Henry und ich zusammen ins Bad. Wir wuschen uns gegenseitig die Reste aus den Haaren.

Nachdem wir fertig waren, gingen wir zurück in Eriks Zimmer. Es roch etwas und Erik öffnete das Fenster. „Zuviel wichse und Schweiß“ sagte er. „Geht jetzt in Eure Zimmer. Und denkt dran: Kein Wort zu irgendjemandem!“ „Können wir das noch mal wiederholen?“ wollte ich wissen. „JaJa, irgendwann! Aber jetzt raus!!“

Henry und ich hatten zwar unsere eigenen Zimmer, wir schliefen aber meistens zusammen in einem Bett. Wir genossen es, nackt nebeneinander zu liegen und den Schwanz des anderen zu massieren. Wir wichsten uns oft gegenseitig, eigentlich fast jeden Tag. „ Was war das für eine geile Aktion?“ fragte mich Henry flüsternd. „Hättest Du damit gerechnet, dass Erik so was mit uns macht?“ „Im Leben nicht!“

Wir kuschelten noch eine Weile und schliefen dann - jeweils den Schwanz des anderen in der Hand – ein.

„Guten Morgen ihr Schlafmützen!“ Die Gardine wurde mit einem Ruck geöffnet und Henry und ich öffneten verschlafen die Augen. Es war Janet, die uns so unsanft geweckt hatte. „Habt ihr Eure Wecker nicht gestellt?“ Wollte sie wissen. Sie war nicht überrascht, dass Henry und ich nackt in einem Bett lagen. Sie wusste schon lange davon und meinte nur „ihr seid zwei Jungs und entdeckt Eure Körper, dass ist nichts schlimmes.“ Die ersten paar Mal hatten sich Henry und ich uns geschämt und waren unter der Decke verschwunden.

„Jetzt aber raus aus den Federn!“ Janet riss lachend die Decke vom Bett und Henry und ich standen mit einer halben Latte auf. Janet verließ das Zimmer „Frühstück steht auf!“ Henry und ich rieben uns noch mal die Augen und gingen dann ins Badezimmer. Pinkeln, Zähneputzen, Haare machen und ab in die Küche. Dort saßen bereits Carl und ein ziemlich verschlafener Erik am Esstisch. Janet brachte uns den O-Saft und setzte sich auch an den Tisch. „Was ist los mit Euch? Habt ihr letzte Nacht nicht gepennt?“ wollte Carl wissen. „Ha Ha“ sagte Erik. Vielleicht macht ihr das nächste Mal wenn ihr es treibt die Türe zu und seid etwas leiser!“ Janet und Carl kannten Eriks offene Art zu sprechen, sie hatten ihn schließlich so erzogen.

„`tschuldigung, es kam einfach über uns. Es war ja schon spät und wir dachten, ihr würdet schon schlafen“ „Nee, waren wir nicht!“ sagte Erik mürrisch. Janet und Carl sahen sich nur an und zuckten mit den Schultern. Damit war das Thema durch. „Heute ist Sport in den letzten beiden Stunden, packt euch noch einen Saft ein.“ Normalerweise kümmerte sich Janet nicht um unsere Sachen. Wenn wir etwas vergessen hatten, war das unser Pech. „Ihr seid alt genug um Euch um Eure Sachen zu kümmern!“ hatte sie immer gesagt.

„Ja, Danke.“ Ich hatte mich nur kurz gewundert, zu müde war ich. Wir drei gingen zum Bus, Erik fuhr zu seiner Praktikumsstelle und Henry und ich zur Schule. Erik machte ein Praktikum in einer Schreinerei. Erik stellte sich sehr geschickt an und der Meister ging davon aus, dass Erik auch die Ausbildung in dem Betrieb machen würde.

Er hatte dafür gesorgt, dass Erik Arbeitsklamotten bekam, was in einem Praktikum nicht selbstverständlich war. Erik standen die Klamotten und ich musste zugeben, dass ich jedes Mal wenn er so da stand, ein bisschen Geil wurde: Er war groß gebaut, über 1,80. Dazu breite Schultern, die er wohl von Carl geerbt hatte. Dieser war Dachdecker und hatte auch ein mächtig breites Kreuz.

Erik hatte die Arbeitsschuhe an und die etwas zu lang geratene Latzhose umgekrempelt. Man sah seine kräftigen Waden in den Arbeitssocken. Dazu trug er ein kariertes Hemd aus dickem Stoff. Er hatte sein Essen und eine Thermoskanne Kaffee in einer Umhängetasche verstaut. Aber eins machte mich besonders an: Er trug NIE Unterwäsche! Das blieb auch den jungen Frauen im Bus nicht verborgen, manchmal sah man durch die Knöpfe auf seine Brustmuskeln.

 

Ich hatte das Gefühl, er ließ absichtlich einen oder zwei Knöpfe auf, damit man mehr sehen konnte. Und wenn das Hemd an den Hüften etwas aus der Hose gerutscht war, konnte man erahnen, dass er nichts drunter hatte. Mich zumindest machte das so an, dass sich etwas in meiner Hose regte. Henry ging es da wohl nicht anders, auf jeden Fall war Erik mehr als einmal abends beim wichsen Thema bei uns...

Wir waren an der Schule angekommen und stiegen aus. „Bis heute Abend ihr zwei“, sagte Erik und zwinkerte uns zu. Auch das war ungewöhnlich. Er verabschiedete sich zwar immer von uns, aber gezwinkert hatte er noch nie dabei. Wir winkten zurück und gingen dann zur Schule. Von der Bushaltestelle waren es noch 5 Minuten zu Fuß. Unsere Klassenkameraden gesellten sich zu uns und wir quatschten ein bisschen.

Unsere Lehrerin, Frau Wagner begrüßte uns. „Die Sportstunde ist auf die ersten beiden Stunden verlegt worden, ihr habt einen Vertretungslehrer bekommen! Nach dem Sport habt ihr dann zwei Freistunden, ich muss in eine andere Klasse“ „OCH NEEE!“ raunten die meisten. Im Gegensatz zu Henry und mir duschten nur wenige nach dem Sportunterricht und gingen verschwitzt nach Hause. Also hatten sie auch keine Handtücher oder Wechselklamotten mitgebracht. Uns machte das nichts aus, wir duschten gerne, und zusammen sowieso...

Nach dem Sportunterricht standen also wie gewöhnlich nur Henry und ich unter der Dusche. Die Türe öffnete sich und unser Vertretungslehrer, Herr Mager, kam nackt hinein. „Oh, ich dachte ich wäre alleine!“ Er wickelte sich das Handtuch um und wollte sich schon umdrehen „Kein Problem!“ sagte Henry. „Uns stört das nicht!“ „Echt?“ fragte ich ihn leise „Das ist zwar nicht ganz in Ordnung, aber ich bin derart verschwitzt...“ sagte Herr Mager.

Er war alles andere als Mager! Er war durchtrainiert und hatte kein Gramm Fett zuviel. Seine Waden waren die eines Fußballspielers und als er das Handtuch wegnahm konnte man seinen prächtigen Schwanz sehen. Er drehte sich um und so konnte ich leider nur kurz einen Blick darauf werfen. Er wusch sich, duschte sich ab und wickelte sich wieder das Handtuch um. „Wie gesagt, ganz OK ist das zwar nicht, aber im Grunde haben wir ja als Männer eh alle das gleiche Untenrum“. Er lief etwas rot an als er auf unsere Schwänze sah.

Uns war das nicht unangenehm, wir kannten es ja von zuhause nicht anders: Carl machte nie so Theater, wenn wir ihn beim duschen sahen oder er, wie oft, nackt durch die Wohnung ging.

„Ich hasse Klamotten!“ hatte er jedes Mal gesagt. „Hier zuhause kann jeder herumlaufen wie er will. Legt euch nur immer ein Handtuch unter!“ Das Angebot hatten wir gerne angenommen. Es gab für uns nichts angenehmeres, als nackig herumzulaufen. Erik fand das zwar anfangs etwas ungewöhnlich, aber auch er kam öfters nackt über den Flur.

Einzig Janet fand das etwas befremdlich und wickelte sich immer ein Handtuch um. Zumindest Obenrum. Um alles abzudecken war das Handtuch meistens zu kurz und so konnten wir immer wieder einen verstohlenen Blick auf ihre Muschi werfen. Wenn wir dann eine Latte bekamen, gingen wir in unser Zimmer und holten uns einen runter.

Meistens bekamen wir aber eine Latte beim spielen, wenn wir „aus Versehen“ den Schwanz des anderen berührten. Wir trafen uns zu der Zeit oft auf dem Zimmer zum „Dampf ablassen“ wie es Erik ausdrückte.

Herr Mager verließ die Dusche und ging zur Umkleide. Henry sah mich an „einen geilen Schwanz hat er!“ „Ja, nur konnte ich nicht viel davon sehen!“ Wir hörten auf zu duschen und folgten Herr Mager in die Umkleide. Er stand mit dem Rücken zu uns und hatte uns nicht bemerkt. An der Bewegung seines Armes konnten wir sehen, dass er sich einen wichste!

Wir beide bekamen sofort eine Latte und versteckten uns neben einem der Spinde. Henry und ich wichsten uns ja öfters gegenseitig und so nahm ich Henrys Schwanz und wichste ihn. Henry tat das gleiche bei mir. Ich stieß mit dem Ellenbogen gegen den Spind, der ein lautes „BANG“ von sich gab. Wir erstarrten gingen in die Hocke und blickten um die Ecke – direkt auf Herrn Magers Schwanz! „Ich wusste doch, dass ich etwas gehört habe! Habt ihr euch verlaufen?“ wollte Herr Mager wissen.

 

Wir nickten heftig. Ich konnte meinen Blick nicht von diesem tollen Schwanz abwenden. Der Schaft war gerade und so dick, dass ich ihn nicht hätte umfassen können. Er hatte starke Adern ringsherum und die Eichel leuchtete dunkelrot. Er war nicht beschnitten und die Vorhaut lag wie ein Rollkragenpullover hinter dem Eichelkranz. Es traten die bekannten Tropfen aus der Eichel und ich fragte mich, ob diese so lecker waren wie Eriks.

„Ja, unsere Spinde sind wohl weiter vorne“ sagte Henry. Wir standen auf und gingen zwei Reihen weiter, wo unsere Spinde waren. „Das war knapp!“ sagte ich. „Ja, aber sein Schwanz ist die Wucht!“ griemelte Henry. „Ja, fast so geil wie Eriks“ antwortete ich.

Der Rest des Tages verlief wie gewöhnlich. Am Ende der letzten Stunde kam Herr Mager zu uns in die Klasse. „So, ich verabschiede mich. Ich war nur heute als Vertretung hier, morgen bin ich schon wieder woanders. Ihr beiden kommt aber bitte noch mal zu mir, okay?“ Er zeigte auf uns und wir sahen uns an. Oh Mann, dass konnte ja was werden...

Als die anderen weg waren, kam Herr Mager zu uns. „Hört zu, was da in der Umkleide passiert ist, bleibt unter uns. Es wäre für uns alle nicht so toll, wenn das jemand erfahren würde!“ Wir nickten und waren froh, dass es noch mal so glimpflich abgegangen war.

Wir fuhren nach Hause, aßen zu Mittag und erledigten dann unsere Hausaufgaben.

Am Nachmittag spielten wir - wie üblich nackt – mit umgehängten Decken Batman und Joker. Wir rannten durch die Bude und taten so, als könnten wir fliegen. Unsere Dödel schwangen immer hin und her und klatschten gegen die Oberschenkel. Sie wurden steif und wir amüsierten uns darüber. Nach einer Weile war das aber langweilig und wir kamen uns blöde dabei vor.

Also sahen wir fern. Später aßen wir dann zu Abend. Erik erzählte, was er alles im Praktikum gemacht hatte. Er saß da in seinen Arbeitsklamotten. Er zog sich immer erst nach dem Abendessen um, was Janet immer störte. „Du verteilst immer den ganzen Dreck im Haus! Gewöhn´ Dir an, direkt nach der arbeit zu duschen! Ich bin nicht Deine Putzfrau!“ „Joah, mache ich!“ war jedes Mal die Antwort.

Wir gingen heute früh ins Bett. Morgen war Samstag und wir hatten keine Schule. Wir hörten Janet und Carl über uns. Sie hatten wieder ihren Spaß. Wir stellten uns vor, wie Carl seinen Schwanz in Janet Muschi steckte und sie kräftig durchfickte. Wir hatten das ja mehr als einmal gesehen. Wir wichsten unsere steifen Schwänze. „Ich würde gerne etwas ausprobieren“ sagte Henry und drehte sich mit dem Gesicht zu mir. „Okay, was denn?“ fragte ich neugierig.

Henry kam immer näher und dann berührten sich unsere Lippen! DAS hatten wir vorher noch nie gemacht! Wir wichsten uns gegenseitig bis wir abspritzten, ja. Aber Küssen ??? Das war neu. Und geil! Ich spürte, wie mein Schwanz pumpte und härter wurde als je zuvor. Ich schloss die Augen, öffnete leicht den Mund und Henrys Zunge begann mit meiner zu spielen.

Mir brauste das Blut in den Ohren und ich spürte, wie sie anfingen heiß zu werden. Ich hatte immer noch Henrys Schwanz in der Hand. Er reagierte genauso wie meiner und schien fast platzen zu wollen. Wir küssten uns immer heftiger und unsere Zungen massierten sich. Oben stöhnte Janet immer lauter. „Ich will Dich ficken!“ sagte Henry auf einmal. Ich dachte, ich höre nicht richtig. Ich erinnerte sofort das Geile Gefühl, als mir Erik erst das Arschloch geleckt und dann mit dem Finger gefickt hatte.

Ich hatte da schon gewünscht, er hätte einen längeren Finger um noch tiefer in mich zu stoßen.

„Aber wie?“ fragte ich. „Dreh´ Dich auf den Bauch“ sagte Henry schwer atmend. So hatte ich ihn noch nie erlebt. Er zitterte und keuchte. Ich drehte mich auf den Bauch und er legte sich auf mich. Sein harter, nasser Schwanz rieb zwischen meinen Oberschenkeln, die ich spreizte, damit er dazwischen kam. Seine Spitze rieb an meinem Arschloch und ich freute mich schon.

Er drückte seinen Schwanz immer fester gegen mein Loch, kam jedoch nicht hinein.

 

„So wird das nix!“ hörten wir Eriks Stimme hinter uns. Unsere Herzen fühlten sich an, als wollten sie stehen bleiben. „So wird das nix!“ wiederholte Erik. Er stand wohl schon eine weile im Zimmer und wir hatten nichts mitbekommen. Sein Ständer zeigte steil nach oben und tropfte heftig. Fäden zogen nach unten und die Tropfen klatschten auf den Boden.

„hock´ Dich auf die Knie, den Arsch hoch“ keuchte er. Ich tat es und Erik trat hinter Henry. „Leck´ sein Arschloch richtig feste mit der Zunge!“ Henry kam zwischen meine Arschbacken und ich spürte das gleiche Gefühl, wie ich es bei Erik hatte, als der mich leckte.

„SO meine ich!“ Erik hatte sich hinter Henry gehockt und leckte wohl jetzt dessen Arschloch. Auf jeden Fall hörte ich Henrys lautes Stöhnen. Es klatschte einmal kurz. „Mach ´ das auch bei Finn!“. Im nächsten Moment spürte ich einen klatschenden schlag auf meiner Arschbacke! Das war so geil!!! Nochmal klatschte es, diesmal wieder auf Henrys Arsch. Der spreizte meine Arschbacken und schob mir seine Zunge so tief es ging ins Loch.

„Schmier´ das auf Deinen Schwanz und sein Loch!“ ich hörte ein schmatzendes Geräusch und im nächsten Moment glitschte etwas an mein Arschloch. Ich spürte wie eine Schwanzspitze, geführt von einer Hand an meinem Poloch drückte. „Erst mal nur die Spitze reinstecken und wieder rausziehen!“ Ich spürte einen festen Druck und im nächsten Moment fühlte es sich an, als wollte mein Arschloch explodieren! Henrys Eichel steckte in mir. Er keuchte und die Hand an seinem Schwanz hielt ihn davon ab, seinen Schwanz noch tiefer in mich zu stecken.

Es war Erik, der den Abstandhalter spielte. Zum Glück, ich dachte schon nur mit der Eichel in mir, mein Arschloch würde zerrissen. Henrys Schwanz im Mund war etwas anderes, als ihn in meinem Arschloch zu haben. Ich hörte wieder ein schmatzendes Geräusch und dann Henrys unterdrückten Schrei, als Eriks Schwanzspitze in ihm verschwand. „JAAAAA, DASS IST GEIL!!!!“ hörte ich Erik stöhnen. Eriks ließ Henrys Schwanz los und griff sich meine Arschbacken.

„Henry fickt Dich und ich ihn, SO macht das Spaß!“ hörte ich Erik. Er atmete heftig und zog meinen Arsch auf Henrys Schwanz. Erst nur ein paar Zentimeter. Gleichzeitig fickte er Henry genauso tief. Henry stöhnte auf, halb vor Schmerz, halb vor Geilheit. Erik zog mich immer weiter auf Henrys Ständer. Der wurde immer härter, wenn Erik seinen Schwanz in Henry versenkte. Immer fester und tiefer zog mich Erik auf Henry während dieser von Erik gestoßen wurde, Wir beide brauchten nichts zu machen, Eriks fickte für uns beide.

Von oben hörten wir Janet immer lauter in dem Takt in dem sie gefickt wurde schreien. Carl musste sie so richtig rannehmen, er schrie auch bei jedem Stoß Hier unten wurde ich von Henry gefickt, sein massiger schwarzer Schwanz bohrte sich immer tiefer und fester in mich. Erik fickte Henry genauso fest und tief. Unser stöhnen vermischte sich mit dem von Janet und Carl. „ICH KOMME!! ICH ROTZE DICH VOLL DU GEILE SAU!!!“ Hörten wir Carl schreien.

„JAAAAAA“ schrie auch Erik im Takt seiner Stöße. Henry spritzte ab und ich bekam seine Ladung voll in den Arsch! Sein Schwanz pumpte wie wild und bald spürte ich wie die warme Sahne meinen Darm füllte. Erik krallte seine Finger fest in meine Arschbacken, zog mich so fest er konnte auf Henrys Pfahl und rammte seinen eigenen selbst so fest er konnte in Henrys Arsch. Dann fühlte ich, wie Erik kam! Er schrie laut, und zog mich so fest an Henry, dass ich dachte, er würde mich durch Henry hindurch vollspritzen wollen.

Oben hörten wir Janet, sie schrie bei jedem Stoß Carls laut auf. Dann war Stille. Erik ließ mich los und ich rutschte nach vorne. Henrys Schwanz rutschte aus mir heraus und mein Arschloch pumpte seine Sahne heraus, direkt aufs Bett. Ich keuchte und fühlte mit den Fingern. Henrys Soße war warm und ich spielte mit meinen Fingern darin. Mein Arschloch hörte nicht auf zu pumpen, Henry musste eine Menge in mir abgespritzt haben.

Henry wiederum ließ sich auf mich sinken, Eriks Schwanz rutschte jetzt aus ihm heraus und Eriks Soße lief zwischen Henrys Oberschenkeln auch auf mich. Erik ließ sich neben Henry aufs Bett fallen, Henry legte sich neben mich auf den Bauch. Ich war zu neugierig und krabbelte zwischen Henrys Schenkel. Ich spreizte seine Pobacken und leckte Eriks Sperma das immer noch aus Henrys Arsch gepumpt wurde. Dann rutsche ich rüber zu Erik und lutsche seinen Schwanz sauber. Mann, war das gut!!

„Ich kann nicht mehr“ keuchte Erik. Euch zu ficken – das wollte ich schon lange mal machen“. Wir duschten nicht mehr, wir wechselten auch nicht mehr die Bettwäsche. „Beim nächsten Mal“ keuchte Erik an mich gewandt „ficke ich DICH bis Du kommst!“

Wir schliefen bald ein, ich hatte die Schwänze der beiden in der Hand und genoss es.

Und die Nacht war ja noch jung :)

Ende Teil 1

 

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