Verbotenes Früchtchen

von Kayse
veröffentlicht am 02.07.2023
© Kayse, mannfuermann.com
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Alpha Männer / Dominant & Devot / Große Schwänze / Junge Männer / Sportler

„Trainer?“

Aufgeschreckt warf ich den Pylonen zur Seite und fühlte mich ertappt. Dabei hatte ich gar nichts Verbotenes getan und vermutlich lag es viel mehr daran, dass ich nicht damit gerechnet hatte, weit nach Ende der Trainingseinheit hier noch jemanden zu treffen. Schuldbewusst drehte ich mich um und sah den jungen Neuzugang an.

 

Mirko war erst seit einer Woche Teil des Teams. Er war aus seinem Dorf in die große Stadt gezogen und hatte schon früher gerne Fußball gespielt. Auch wenn ich nur einen Amateurverein trainierte und wir das Ganze nicht so ernst nahmen, wie die Jungs aus den oberen Ligen, wollten wir trotzdem gewinnen. Und Mirko zeigte wirklich erstaunliche Leistungen im Training. Er wäre sicherlich sogar für Größeres bestimmt gewesen, wenn eine Fußballkarriere sein Traum gewesen wäre. Doch so war es offensichtlich nur ein Hobby.

„Alles gut, Mirko?“, fragte ich sichtlich irritiert. „Ich dachte, ihr wärt schon längst weg.“

Um ehrlich zu sein war Mirko eine Augenweide. Durch den Fragebogen seines Medizinchecks wusste ich, dass er 23 Jahre alt, 1.82 m groß und sportliche 76 kg schwer war. Seine dunkelblonden Haare waren länger, sodass er sie zu einem Man Bun trug. Ansonsten war sein Gesicht haarlos. Aus seinen stahlblauen Augen sah er mich an. Seine perfekten weißen Zähne strahlten durch den schmalen Spalt seiner vollen Lippen. Sein wahnsinniger Körper steckte noch immer in Trikot, Short und Stutzen. Aus irgendeinem Grund war er trotz der Jahreszeit perfekt gebräunt. Sonnenstudio vielleicht? Zumindest sah man ihm das nicht an, wenn es so war.

„Ich wollte noch mit Ihnen reden. Ohne die Anderen“, entgegnete der Blonde und scharrte fast schon peinlich berührt mit den Füßen.

„Bitte, ich bin Christopher“, bot ich ihm an. Ich war mittlerweile 35 Jahre alt und gar nicht so viel älter als Mirko, weshalb ich es hasste, gesiezt zu werden. Ich selbst war nur einen Zentimeter größer als mein Spieler, hatte kurze braune Haare, bambibraune Augen und ebenfalls einen relativ sportlich-muskulösen Körper, jedoch war ich deutlich blasser als mein Gegenüber. „Also, was gibt’s?“

„Die anderen Jungs haben gesagt, du bist schwul?“

Da fiel Mirko aber direkt mit der Tür ins Haus. Ich konnte mir denken, warum ihn die Frage beschäftigte. In seinem Dorf hielt man so etwas vermutlich lieber geheim. Schwul und Fußballtrainer, das passte dort wahrscheinlich nicht zusammen. Doch hier bei uns war das anders. Ich hatte mich nie an einen der Jungs rangemacht, hatte auch noch nie den Wunsch oder schmutzige Fantasien mit den Spielern. „Das stimmt“, bejahte ich seine Frage. „Irgendwann hat mich einer der Jungs in der Stadt gesehen, wie ich meinen Freund geküsst habe“, erklärte ich ihm. „Du kannst dir sicher denken, dass ich es ab da an nicht mehr leugnen konnte.“ Wobei ich zugeben musste, dass ich nie ein Problem mit meiner Sexualität hatte. Doch damals hatte ich noch Bedenken. Die gleichen, die Mirko eventuell gerade hatte.

„Das ist cool“, grinste er. Seine blitzweißen Zähne strahlten mich an, wie ein Scheinwerfer das Flutlicht in einem Abendspiel das Feld erhellte.

Schmunzelnd legte ich den Kopf schräg zur Seite. „Ooooookay?“ Obwohl ich viele gute Reaktionen auf mein Outing in diesem Bereich bekommen hatte, hatte noch niemand SO positiv darauf reagiert. Ich war etwas perplex von Mirkos Reaktion. So perplex, dass ich erst gar nicht bemerkte, wie er die wenigen Meter zwischen uns überbrückte und er plötzlich vor mir stand.

Mirko legte seine Hand auf meinen Arm. Er sah mir direkt in die Augen, beugte sich vor und küsste mich. Ganz und gar nicht sanft oder zärtlich, sondern forsch und fordernd. Willig drückte er sich mit seinem Körper an mich, befummelte mich, griff nach meinem Arsch und schob seine Hand hinten in meine Sporthose.

Ich spürte seine wachsende Erregung an meinem Schritt und genoss es aus irgendeinem Grund, wie sein Finger sich langsam in meine Spalte stahl. Seine forsche Hand machte deutlich, was er wollte. Ich konnte ein leises Keuchen nicht unterdrücken, während seine Fingerkuppe um mein rasiertes Arschloch kreiste. Seufzend warf ich den Kopf in den Nacken, drückte mich mit meinem Hintern den flinken Fingern entgegen. Wie konnte ich das nur zulassen?

Es dauerte etwas, doch schließlich drückte ich Mirko sanft von mir weg. „Mirko, nicht ...“

 

Sein Blick sah traurig aus, doch auch das nur für einen Moment. „Ich will dich ficken. Ich werde dich die Wand raufknallen, dass dein Freund nur noch eine schwache Erinnerung im Vergleich zu mir ist“, versprach er mit einer Stimme, die deutlich tiefer war als sonst und beinahe schon bedrohlich anmutete. Kurzerhand ging er vor mir auf die Knie, riss mit seinen geschickten Fingern meine Sporthose nach unten und offenbarte damit meine unbändige Lust, die steif zwischen meinen Beinen nach vorne abstand. „So ein geiler Schwanz. Ich werde dir erst den Saft aus den Eiern lutschen und dich danach von hinten neu befüllen.“

Ich wusste nicht warum, aber irgendwie machte es mich verdammt geil, wenn Mirko so mit mir sprach. Wie angewurzelt stand ich bloß da. Meine Arme hingen wie zwei Fremdkörper schlaff an meinen Seiten herunter. Mein Mund war geöffnet, meine Augen weit aufgerissen und ich konnte nicht leugnen, wie geil mich der Blonde gerade machte. Mit angehaltenem Atem beobachtete ich ihn dabei, wie er meinen Schwanz fest in seiner Faust gefangen nahm. Seine sinnlichen Lippen näherten sich wie in Zeitlupe meiner Baumkrone und es fehlten nur noch Millimeter, bis er sein verbotenes Werkzeug an meine freie Eichel setzte.

In dem Moment, als seine sündigen Lippen mich endlich berührten, sackte alles in mir zusammen. Schreckhaft spannte ich mich an, als der Feueralarm schrillte und ich mich kerzengerade aufrichtete. „Was zur ...?“, fluchte ich. Plötzlich war ich nicht mehr im Geräteschuppen, sondern lag nackt in meinem Bett. Neben mir jaulte der Wecker, den ich – wie jeden Morgen – auf 7:00 Uhr stehen hatte. Genervt fuhr ich mir müde über das Gesicht, schlug danach auf den Wecker und hätte ihn am liebsten aus dem Fenster geworfen.

Ich sah zur Seite. Mein Freund Felix war längst weg. Er arbeitete in der Frühschicht und war meist schon außer Haus, bevor ich überhaupt wach wurde. Ich stöhnte missmutig, ließ mich kraftlos nach hinten fallen und drückte mir selbst das Kissen aufs Gesicht, in welches ich schrie.

Dieser Traum mit Mirko verfolgte mich nun schon seit einer Woche. Seit ich ihn das erste Mal gesehen hatte. Jede Nacht träumte ich von ihm und immer machte er mehr als deutlich, was er wollte. Jedes Mal war er der aktive Part, jedes Mal zeigte er seine dominante Ader und jedes Mal gab ich mich ihm wehrlos hin. Mal fickte er mich unter der Dusche, mal in der Umkleidekabine, manchmal sogar auf dem Feld vor Zuschauern. Woran das lag? Ich konnte es mir denken, denn mit meinem Freund lief nur noch selten etwas im Bett. Und wenn, dann wollte er den Arsch hinhalten. Er war rein passiv, doch auch mir fehlte manchmal ein Kerl, der es mir ordentlich und ausdauernd besorgte. Ich wollte auch endlich mal wieder zur Schlampe gemacht werden und ganz ohne Gefühle und Verpflichtungen einfach nur flachgelegt werden. Mirko hatte diese bestimmte Aura, die all die Hebel und Knöpfe in meinem Körper dafür in Bewegung setzte.

Wütend schmiss ich das Kopfkissen zur Seite und sah an mir hinab. Von meiner trainierten Brust und meinen flachen Bauch mit Sixpack-Ansatz bis zu meinem ansehnlichen, beschnittenen 17 cm Schwanz, der kerzengerade und mit einer dicken Ader auf der Oberseite verziert zwischen meinen Beinen abstand. „Kriegst du eigentlich irgendwann auch mal genug?“, murmelte ich meiner Erektion entgegen. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, hätte ich sogar meinen können, mein bestes Stück hätte mir eine Antwort zugeflüstert: „Erst, wenn Mirko es uns endlich mal eine ganze Nacht lang hindurch heftig besorgt hat.“

Der Gedanke an meinen blonden Spieler ließ nicht zu, dass sich meine Lust linderte. Stattdessen fuhr ich mit einer Hand zwischen meine Beine, streichelte meine harte Beule, wälzte meine prallen, glattrasierten Eier zwischen meinen Fingern. Ich stöhnte, fuhr mit meiner anderen Hand über meine Brust, kniff in meine Brustwarze. Ich stellte mir vor, wie Mirko mir in den Nippel biss und griff schon fast schmerzhaft meinen Sack. Der bloße Gedanke, dass es Mirkos Hand war, die mich so hart anpackte, hätte meinen Spermabeutel beinahe zum Platzen gebracht.

 

Ohne nachzudenken, spuckte ich in meine linke Handfläche, nahm meinen fetten Prügel in die Hand und wichste mich, verteilte meinen ganzen Sabber auf meiner knochenharten Keule. Ein seichtes Stöhnen entkam meiner Kehle, ehe ich auch meine zweite Hand hinzunahm, meine Beine weiter spreizte und mich lustvoll keuchend um meine stahlharte Mannespracht kümmerte.

Mit geschlossenen Augen spürte ich besonders, wie mir meine Spucke vom Stamm zwischen die Beine floss und in meine Ritze rutschte. Mit den Schulterblättern drückte ich mich vom Bett ab, formte ein Hohlkreuz und begann lustvoll zu keuchen, während ich mir vorstellte, wie Mirkos Zunge mich für seinen fetten Pferdeschwanz vorbereitete. Das kühle Gefühl meines Sabbers brachte mich nur noch mehr auf Touren. „mhmmm“, wimmerte ich lusterfüllt. Eine Hand fuhr zwischen meine Beine, mein rechter Mittelfinger kreiste um meine speichelfeuchte Rosette. Ich stöhnte, als das erste Fingerglied sich in mich bohrte.

Es war zwar kein Schwanz, der mich da eroberte, aber meine Vorstellungskraft war zu inspiriert von meinem neusten Spieler, dass es reichte, damit ich alles um mich herum vergaß. Immer weiter öffnete ich meine Schenkel, lag schon bald breitbeinig im Bett, wichste meinen überdurchschnittlichen Prachtkolben, fingerte mein ausgehungertes Loch und spürte das atemberaubende Kribbeln der Lust in meinen Eiern.

Schon bald hatte ich mich selbst erobert und ich konnte einen zweiten Finger hinzunehmen. Nun war es auch mein Zeigefinger, der sich zu meinem Mittelfinger gesellte. Es war ungewohnt, nach so langer Zeit mal wieder einen Fremdkörper in mir zu fühlen, doch es brachte auch das langersehnte Prickeln in meinem Bauch zurück. „Mirko ...“, keuchte ich flehend. Ohne Probleme konnte ich los- und mich gehenlassen. In Windeseile nahm ich den Ringfinger noch hinzu und schob auch diesen in mich. Obwohl ich lange nicht hingehalten hatte, war mein Arsch noch immer trainiert und so fickte ich mich selbst mit drei Fingern. „Härter. Fick mich“, murmelte ich in meinen Gedanken.

Trotz meiner geschlossenen Augen sah ich ihn vor mir. Diesen Traummann. Dieser sportliche Stürmerstar, der genau wusste, wie er die Dinger reinmachen musste. Ich fühlte den Schweiß auf meiner Stirn, auf meinem Körper. Alles in mir zitterte. Mein Körper bebte vor Lust und Verlangen. Lustvoll rollte ich die Augen nach hinten, konzentrierte mich vollkommen auf das, was in meinem Arsch geschah. Ich streichelte dabei meinen nackten Körper, die Innenseiten meiner Oberschenkel, meinen Sack, meine empfindliche Eichel.

Schneller als erwartet bohrte ich mir alle drei Finger bis zum Anschlag in den Hintern. Allein der Gedanke an den nackten Neuzugang im Verein, wie er meine Beine über seine sportlichen Schultern hob und in mich einfuhr, brachte mich über die Klippe. Lauter als gewöhnlich stöhnte ich das Schlafzimmer zusammen. In hohem Bogen klatschte mir die Soße auf meinen nackten Oberkörper, bedeckte meine Brustwarzen und den Ansatz meines Kinns. Ich wurde von einer Flutwelle der Lust fortgerissen, zitterte unkontrolliert am ganzen Körper und sackte anschließend wie ein Gummiball in mir zusammen.

Nach etlichen Minuten, in denen langsam meine Finger aus meinem Loch flutschten, kam ich wieder zu mir. Ich sah auf den Wecker und stellte fest, dass er vor über einer halben Stunde geklingelt hatte. Missmutig sah ich auf die leere Seite des Bettes und bekam unweigerlich ein schlechtes Gewissen. Felix und ich hatten gerne und viel Sex. Ich liebte ihn und seinen schlanken Körper, seine wirschen braunen Haare, seine tollen hellbraunen Augen und seinen wirklich perfekten kleinen Hintern.

„Hey“, schrieb ich meinem Freund schließlich eine Kurznachricht. „Ich hoffe du hast gut geschlafen. Ich kann es gar nicht abwarten dich heute Abend zu sehen. Du kannst dir nicht vorstellen, wie viel Lust ich auf dich habe“, setzte ich noch mit einem anzüglichen Emoji nach und warf gleich im Anschluss das Smartphone auf das Bett, bevor ich im Bad verschwand und mir meine Morgendusche genehmigte.

 

Als ich wieder zurück ins Schlafzimmer kam, hatte ich bereits eine Antwort von Felix. „Ich werde sofort gespült nach Hause kommen. Dann kannst du direkt über mich herfallen“, las ich auf dem Display. Am Ende seines Satzes ebenfalls ein smirkendes Emoji. Seufzend warf ich das Smartphone zurück auf das Bett. Ich konnte ja verstehen, dass er darauf stand, wenn ich ihn fickte. Aber das linderte meine Gier nach einem eigenen Schwanz im Arsch eher nicht so ...

Der restliche Tag verging quälend langsam. Da wir am Wochenende ein Spiel gegen eine Mannschaft aus der gleichen Region hatten – gemeinhin als Derby bezeichnet -, forderte ich mehr von den Jungs als sonst. Nicht nur für die Spieler oder mich, sondern vor allem für die Fans war das ein besonderes Spiel, welches man natürlich gewinnen wollten. Trotzdem lenkte ich meine Aufmerksamkeit immer wieder speziell auf Mirko. Das enge Trikot, das sich wie eine zweite Haut über seinen sportlichen Oberkörper spannte, die perfekt sitzende Sporthose, die keine Zweifel daran ließ, was sich darunter befand. Die Stutzen, die seine trainierten Beine gut zur Geltung brachten und diese Fußballschuhe. Trotz des Wetters wurde mir warm. Heiß sogar. Ich fächerte mir immer wieder mit meinem Notizblock selbst Luft zu und hoffte, dass man die Beule in meiner Hose nicht bemerken würde.

Weit nach dem Training verließ auch ich meine Kabine. Ausnahmsweise hatte ich schon hier geduscht, da ich ja wusste, was mich heute Abend zuhause erwarten würde. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass noch jemand hier sein würde und war dementsprechend verwirrt, als ich Geräusche aus der Kabine hörte. Es klang wie ... ein Stöhnen.

Ich schob den Spalt der Tür noch etwas mehr auf und sah hinein. Mein Herz setzte für zwei Schläge aus, ehe es im doppelten Tempo wieder anfing zu schlagen. Das hier konnte doch nicht schon wieder ein Traum sein, oder? War ich unter der Dusche umgekippt und bewusstlos? Oder hatte der Tag noch gar nicht richtig begonnen? Ich wartete auf den nervtötenden Alarm meines Weckers. Wie immer, wenn ich träumte und es besonders geil wurde. Doch diesmal blieb er aus.

Offenbar träumte ich nicht. In der Kabine saß Mirko auf einer der Bänke, den Hinterkopf gegen die Wand gelehnt, das Trikot um seinen Nacken hängend und vor ihm, zwischen seinen Beinen, sein Mitspieler Firat.

Firat war mit seinen 19 Jahren vier Jahre jünger als Mirko, zudem deutlich kleiner und schmächtiger, aber ein ganz guter Kicker. Seine Eltern hatten türkische Wurzeln und das sah man seinem Teint auch deutlich an. Seine schwarzen Haare und die beinahe pechschwarzen Augen wirkten mystisch und machten ihn aber irgendwie attraktiv.

„Ich wusste doch, dass du scharf auf meinen Schwanz bist“, keuchte Mirko. „Wer könnte dieser strammen Latte auch schon widerstehen?“ Offenbar lutschte Firat hingebungsvoll an Mirkos Schwanz, denn sein Kopf bewegte sich zwischen den Beinen des Neuzugangs immer wieder auf und ab, ohne dass ich Mirkos berüchtigte Latte sehen konnte. „Fuck. Dein Blasmaul ist so geil“, stöhnte der Blonde. Dominant legte er Firat beide Hände auf den Hinterkopf und rammte ihm seinen Ficker bis zum Anschlag in den Rachen.

Firat keuchte und röchelte. Ich konnte deutlich erkennen, dass er versuchte, sein Gesicht von Mirkos Schwanz zu lösen, doch sein neuer Mitspieler ließ das nicht zu und vögelte dem armen Türken gnadenlos das Maul.

Mir war bewusst, dass das so etwas wie sexuelle Nötigung war. Vielleicht war es aber auch nur ein Spiel zwischen den beiden Fußballern. Doch selbst wenn ich hätte eingreifen wollen, hätte ich es nicht gekonnt. Der Anblick von Mirkos nacktem Oberkörper hielt mich gebannt hinter der Tür. Irgendwann hatte ich wohl den Knopf meiner Hose geöffnet, in meine Shorts gegriffen und meinen schon wieder steifen Schwanz herausgeholt, den ich wichste, ohne die Augen von Mirko und Firat zu nehmen.

„Komm schon du kleine Fotze, ist das alles?“, knurrte Mirko. Seine blonden langen Haare hingen ihm teils zerzaust ins Gesicht. Der Man Bun hatte sich gelöst und er sah zweifelsfrei aus wie eine moderne Version von Tarzan. Eine sehr heiße und geile, moderne Version von Tarzan. „Saug mir den Saft aus den Klöten. Das wolltest du doch seit ich durch diese Tür gekommen bin. Lass mich endlich deine Fresse schwängern.“

 

Mit jeder weiteren Sekunde, die verging, wichste ich schneller. Ich wünschte mir, dass ich es war, der so unterwürfig vor Mirko auf den Knien seinen Schwanz bediente und ich hätte gewettet, dass mein geübtes Lutschmaul ihn viel glücklicher gemacht hätte, als Firat es konnte, der – offensichtlich – noch nicht so viel Erfahrungen hatte wie ich. Kaum zu glauben, wie realistisch meine Träume von dem Neuzugang mit dem übereinstimmten, wie er wirklich war. Ich schluckte schwer.

Irgendwann konnte Firat sich gegen die Kraft des Älteren durchsetzen und zog seinen Kopf zurück. „Mirko, der ist zu groß“, quengelte er.

Mit einem Plopp entließ er Mirkos Schwanz komplett und zog sich zurück. Der nassgelutschte Schwengel klatschte dem Blonden auf die Bauchdecke. Mir klappte bei dem Anblick der Kiefer herunter. Zwar hatte er Mirko in etwa meine Größe – vielleicht etwas größer -, aber sein Schwanz war deutlich dicker als meiner. Ein Mundwinkelsprenger.

„Du bist echt nutzlos“, echauffierte Mirko sich. Er griff nach seinem Bolzen und wichste sich, während er nach Firats unbehaartem Gesicht griff und es an seine Eier zog. „Lutsch mir wenigstens den Sack, wenn ich dir auf deine süße Fresse wichse“, befahl er.

Der Schwarzhaarige gehorchte brav und begann Mirkos pralle Eier zu lecken, die schwer und handlich in einem rasierten, tiefhängenden Sack lagen. Immer wieder stupste er mit seiner Zunge gegen die Spermabeutel seines älteren Mitspielers, während Mirko keuchend seine klitschnasse Fickstange polierte. Mit einer Hand hielt er Firat fest gegen seinen Sack gepinnt, drückte ihm seine Eier ins Gesicht und schlug ihm immer wieder seinen Ficker zwischen die Augen.

Es musste sich einfach unbeschreiblich anfühlen, wenn dieses monströse Teil einen eroberte. Ich wusste, dass ich heute Abend wieder einen unglaublich heißen Traum haben würde, wegen dem ich mir morgen früh einen runterholen musste. Aber das war es mir wert. Wie hypnotisiert beobachtete ich Mirko. Blendete Firat fast komplett aus. Im Hintergrund hörte ich die Engel singen und ein glänzendes Licht setzte den Blonden in Szene. Plötzlich spielte sich alles wie in Zeitlupe ab. Mirkos Augen rollten sich zurück, ein Bein schlang er über Firats Schulter und sein Gesicht verzog sich wie gemalt, als ihn die Lust übermannte.

Schließlich schleuderte er seinen Samen kreuz und quer über das Gesicht des Türken. Ein niemals zu enden scheinender Orgasmus bedeckte das hübsche Gesicht des Jüngeren, der sowohl Augen als auch Lippen zusammenpresste.

Ich selbst legte mir eine Hand auf den Mund, als sich meine Eier in den Sack zurückzogen und ich von einer Welle der Lust weggespült wurde. Irgendwie schaffte ich es noch, mein Trainingsshirt aus meiner Tasche zu wühlen und mich darin zu erleichtern ohne Aufmerksamkeit zu erregen.

„Schade, dass du nicht schluckst“, stöhnte Mirko enttäuscht. „Ich hätte dir zu gerne meinen Saft direkt in den Magen geschossen.“

Als er seinen Blick schließlich verklärt nach vorne richtete, schaffte ich es gerade noch so, mich hinter der Tür zu verstecken. Hastig steckte ich mein vollgewichstes, verschwitztes Shirt wieder in meine Sporttasche, zog meine Hose hoch und hechtete auf leisen Sohlen durch den Tunnel nach draußen. An meinem Auto musste ich erst einmal tief durchatmen, öffnete dann die Tür der Rückbank und warf meine Tasche hinein. Mit dem Unterarm stützte ich mich auf dem Wagendach ab, sah mich in der Spiegelung der getönten Scheibe selbst an und geißelte mich für das, was ich hier tat.

„Ich fahre jetzt nach Hause“, schrieb ich meinem Freund. „Ich liebe dich. Mehr als alles andere auf der Welt. Vergiss das niemals.“ Leider wusste ich nicht, ob ich das wirklich so meinte oder ob ich nur versuchte, mein Gewissen zu beruhigen. Zwar hatte ich Felix nicht direkt betrogen, aber ich konnte an nichts anderes mehr denken, als an einen anderen Mann.

 

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