Scouting 2 - Am Ufer

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Der Abend brachte ein abkühlendes Gewitter und obwohl ich mir vorgenommen hatte, möglichst nur leicht zu schlafen um Andis Vorstellung nicht zu verpassen, schlief ich in dieser Nacht tief und fest und bekam - wenn es denn überhaupt etwas zu sehen gegeben hätte - nichts mit. Am nächsten Morgen brachen die beiden Gruppen bereits direkt nach dem Frühstück auf bereits um kurz nach 9 Uhr waren Felix und ich alleine auf dem Zeltplatz. Felix meinte, da die meisten ihre Portemonaies mitgenommen hätten, um im Ort bzw. der Stadt etwas kaufen zu können, wäre es sicherlich nicht ganz so tragisch, wenn wir uns mal eine Zeit vom Zeltplatz entfernen würden. Und so schlug er vor, die noch angenehme Morgentemperatur zu einem Lauf um den See zu nutzen. Ich stimmte sofort zu - schließlich waren wir so zusammen und es bot sich vielleicht die Gelegenheit mit ihm besagtes Thema zu bequatschen. Nach dem wir uns um- und unsere Joggingschuhe angezogen hatten, bekam ich jedoch einen unerwarteten Dämpfer. Felix schlug vor, in entgegen gesetzter Richtung loszulaufen und sich auf der gegenüberliegenden Seite auf der Landzunge wieder zu treffen. Da ich keinen besseren Vorschlag machen konnte, willigte ich widerwillig ein. Im loslaufen rief er mir noch nach, ich solle nicht trödeln, dem Sieger winke ein Preis... Mit diesem doofen Spruch konnte ich schon gar nichts anfangen - aber verlieren wollte ich dennoch nicht. Und so spurtete ich los.

Als ich nach einer guten 3/4 Stunde auf der Landzunge ankam war ich völlig fertig. Das Gewitter vom Vorabend hatte zwar für eine kurzzeitige Abkühlung gesorgt, aber die Feuchtigkeit und die stechende Sonne hatte die Luft an dem Vormittag sehr schnell super schwül und stickig werden lassen. Von Felix war noch weit und breit nichts zu sehen. Erst als ich mich durch das Dickicht bis an die Spitze der Landzunge vorgearbeitet hatte, merkte ich, dass Felix schon da war - bzw. seine Klamotten. Seine Shorts, das T-Shirt, die Socken und Schuhe lagen wild verstreut an diesem kleinen Sandstrand herum. Seine Unterhose hing im Schilf. Er musste sich die Klamotten quasi vom Leib gerissen haben um schnell ins kühle Wasser springen zu können. Ich schaute, ob ich ihn irgendwo entdecken konnte, aber er war weit und breit nicht zu sehen. Wahrscheinlich war er hinter die Landzunge geschwommen, eine Stelle, die ich von meinem Standort nicht einsehen konnte. Ich klaubte mir seine Unterwäsche aus dem Schilf und roch daran. Schweiß und Männerschwanz sorgten umgehend dafür, dass sich bei mir wieder etwas regte.

"Nah! Riecht's gut?" Ich erschrak zu Tode - Felix hatte sich von hinten ganz nah am mich herangeschlichen und mich dabei erwischt, wie ich mir seinen Slip vor die Nase hielt. Ich hatte das Gefühl purpurrot anzulaufen und alles was ich von mir gab endete in einem Gestammel von... ich wollte nicht...das sieht anders aus als es ist, usw. Es war totpeinlich. Felix lachte nur, kam noch einen Schritt näher, nahm mir seinen Slip aus der Hand und roch ebenfalls daran. "Jetzt will ich Deinen riechen!" Ich war total perplex und begann wieder zu stammeln. Felix lachte wieder - und bat mich dann ganz deutlich, meine Hose und Unterhose auszuziehen, damit er wüsste, wie ich so rieche. Ich tat wie geheißen und dann standen wir beide völlig nackt auf dieser einsamen Landzunge. Ich nass geschwitzt, Felix noch nass vom schwimmen. Als er meine Hose zur Seite warf schauten wir uns eine Weile tief in die Augen.

Als ich schließlich unser Schweigen brechen wollte, küsste mich Felix auf den Mund und deutete an, ich solle still sein. Mein ganzer Körper spannte sich sofort an. Was passierte hier? Wollte ich das? Ich bin doch nicht schwul? Wieder küsste er mich, ganz zärtlich, langsam strich er mit seiner Zunge über meine noch zusammengepressten Lippen. Mir wurde schlagartig klar, dass ich es jetzt und hier entweder beenden konnte oder es aber geschehen lassen musste... ohne groß weiter darüber nachzudenken öffnete ich meinen Mund ganz langsam und ließ Felix und seine Zunge gewähren. Zuerst küssten wir uns langsam, dann immer leidenschaftlicher. Ich hatte das Gefühl, Felix war mit seiner Zunge und seinen Händen überall. Er liebkoste meine Nippel, leckte mir über den Hals, küsste meine Ohren, unsere Zungen berührten sich. Seine Hände wanderten über meinen Po, er streichelte meinen Rücken, massierte leicht meine Schultern und den Nacken, zwirbelte meine Brustwarzen. Es war einfach unbeschreiblich. Ich war aufgeregt und erregt wie noch nie in meinem Leben.

Langsam ließ meine Anspannung etwas nach und auch ich traute mich, Felix zu berühren. Seine Haut war weich und warm und man konnte jeden seiner durchtrainierten Muskeln spüren. Ich fasste ihn am Po und zog ihn näher an mich heran. Ich wollte ihn ganz nah und ganz intensiv spüren. Ich leckte über seine Haut und schmeckte ihn, Wasser und Schweiß... So standen wir noch eine Weile ganz Dich zusammengedrängt, ineinander verschlungen und streichelten und küssten uns, als sich Felix vorsichtig von mir löste und sich vor mich in den Sand kniete. Er nahm meine Latte in die rechte und umfasste meine Eier mit der linken Hand. Langsam zog der die Vorhaut so weit wie möglich zurück und blies vorsichtig gegen meine Eichel. Gleichzeitig kraulte er mir die Eier. Ich war so geil, dass ich dachte, jeden Moment kommen zu müssen. Aber Felix schien das zu bemerken und hielt mich geschickt davon ab. Lediglich einige Lusttropfen zeigten sich auf meiner Eichel, die Felix nun begann, langsam mit seiner Zunge aufzulecken. Schließlich umschloss er meinen immer größer werdenden Peniskopf und nach und nach schob er sich meinen fetten Kolben in seinen Mund. Es war Wahnsinn. Meine Exfreundin hatte mir auch schon mal einen geblasen, aber so was hatte ich noch nie erlebt. Immer wilder lutschte und saugte Felix meinen Schwanz, immer heftiger wurde das schmatzende Geräusch und immer lauter wurde mein Stöhnen, bis ich es schließlich nicht mehr aushalten konnte und Felix meine gesamte Ladung ins Maul schoss. Unbeeindruckt davon lutschte und saugte Felix weiter - ich hatte das Gefühl, er wollte nicht den kleinsten Tropfen übrig lassen.

Schließlich ließ er von meinem feuerroten und heftigst pochenden Schwanz ab, richtete sich auf und küsste mich wieder. Und es war geil. Sein Geschmack, Schweiß, Schwanz und Sperma... wow! Als er von mir abließ war ich fast enttäuscht... diese Situation hätte von mir aus nie mehr enden sollen. Anscheinend war mir dieser Gedanke im Gesicht abzulesen. Felix frage mich nämlich, ob ich schon für die nächste Runde bereit wäre, schließlich hätte er ja auch das Rennen gewonnen... Ich verstand nicht so Recht, was er jetzt nun wieder meinte, aber es war mir auch egal... Ich war immer noch so spitz und geil, mein Schwanz war nach dem Abspritzen gar nicht erst erschlafft, stand immer noch wie eine Eins, das ich sofort weiter machen wollte - womit auch immer. Schließlich kniete ich mich vor Felix und begann auch ihn zu blasen - ich hoffte, mich nicht zu ungeschickt dabei anzustellen, aber anscheinend gefiel es ihm. Ich fasste ihn am Arsch und schob mir seinen Schwanz langsam immer weiter in den Hals. Relativ schnell begann er immer lauter zu stöhnen, schließlich nahm er meinen Kopf in die Hände und bestimmt immer schneller werdend den Rhythmus. Ich wunderte mich noch, dass ich überhaupt nicht würgen musste, als mir Felix seinen Schwanz aus dem Mund zog - und nur stöhnte, dass das ja wohl nicht anginge, beim ersten mal schon so ein können an den Tag zu legen.

Ich grinste noch etwas verlegen, als er mich hochzog, mich rumdrehte und damit begann, meinen Arsch zu küssen. Gleichzeitig wichste er meinen immer noch steinharten Schwanz. Mit der anderen Hand streichelte er meine Eier und glitt mit den Fingern langsam in Richtung meiner Poritze. Instinktiv bückte ich mich etwas nach vorne, und streckte ihm meinen Hintern weiter entgegen. Ich hatte zwar Angst vor dem, was vielleicht passieren würde, er wollte mich offensichtlich ficken, Junge fickt Junge, aber darauf verzichten wollte ich auch nicht. Langsam und sehr feucht leckte er mit seiner Zunge durch meine Poritze. Vom Damm bis hinauf zum Rücken und wieder zurück. Immer wieder. Mit einem Finger umspielte er dabei meine Rosette und übte einen leichten Druck aus. Schließlich konzentrierte er sich mit seiner Zunge auf meine Arschloch und umrundete es immer schneller und in immer kleiner werdenden Kreisen... bis ich merkte, dass er mit ihr ein meinen Po eingedrungen war. Das machte mich so geil, dass ich seinen Kopf packte und ihn mir noch fester gegen meinen Arsch drückte und ihn aufforderte nicht aufzuhören... Und er kam meiner Bitte nach und leckte und leckte... Ich war schon fast wieder so weit und wollte abspritzen, als er sich hinter mich stellte und mir seinen harten Schwanz gegen mein Arschloch drückte... Es tat höllisch weh, als er mit kleinen, langsamen Stößen versuchte, in mich einzudringen... aber mit einem mal war er drin.

Der Schmerz wich langsam und machte meiner Geilheit wieder Platz. Felix wartete einige Momente, um mir und meinem Arsch einen Moment Erholung zu gönnen, bevor er mit seinen hammerharten 22 Zentimeter weiter in mich eindrang. Zwischendurch legte er immer wieder kleine Pausen ein - die zum einen dazu führten, dass der Schmerz nachließ und meine Geilheit weiter anwuchs. Als ich seine Eier an meinem Arsch spürte, konnte ich gar nicht glauben, dass er vollständig in mir drin steckte. Es war Wahnsinn... und als er dann anfing mich langsam zu ficken konnte ich nicht mehr an mich halten. Ich stöhnte und schnaufte laut, ich schrie, bat ihn nicht aufzuhören, alles drehte sich... es war einfach unbeschreiblich. Felix fickte mich - erst langsam, mit kurzen Stößen, dann immer schneller, mit immer längeren Stößen. Seine Eier klatschten mir an den Arsch und schließlich rammte er mir ein ums andere mal seine gesamten 22 Zentimeter in mein kleines, enges aber total geiles Arschloch... Ohne Vorwarnung und ohne meinen Schwanz auch nur einmal berührt zu haben kam ich ein zweites und sofort hinterher ein drittes Mal. Der Saft spritze nur so aus mir heraus und meine Eier begannen zu schmerzen. Felix schien auch soweit zu sein, sein stöhnen war ohrenbetäubend laut geworden und mit den bis dahin heftigsten Stößen spritze er mir seine Soße in den Arsch... Es muss wahnsinnig viel gewesen sein, denn unmittelbar danach lief mir das Zeug schon an den Beinen herunter... Als er seinen Prügel aus mir herauszog vielen wir beide aufeinander in den Sand, küssten uns noch mal sehr leidenschaftlich. Felix fragte, ob es mir gefallen habe - aber uns beiden war klar, dass es darauf keiner Antwort bedurfte. Nachdem wir noch eine Weile so im Sand gelegen und uns geküsst hatten, schliefen wir beide ein..........

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