Scouting 4 - Felix erstes Mal

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Fortsetzung: Felix erzählt Thorsten sein erstes Mal...

"Nach der siebten Klasse, ich war 14 Jahre alt, musste ich die Pflegeeltern, bei denen ich damals gewohnt habe verlassen, da sie sich scheiden ließen. Meine damalige Klassenlehrerin sorgte dafür, dass ich auf ein Jungeninternat in Rheinland-Pfalz wechseln konnte, welchem quasi auch ein Heim angeschlossen war.

Mein Zeugnis und meine damalige schulische Beurteilung waren ziemlich gut und so bekam ich relativ schnell einen Platz in der dortigen Schule und ich konnte sofort zu Beginn der Sommerferien dort ein Zimmer beziehen. Ich kam einen Tag später angereist, nachdem fast alle anderen Jungs die Schule bereits in Richtung ihrer Elternhäuser oder Ferien verlassen hatten. Außer mir waren nur noch ca. 25 andere "Heimkinder? im Alter zwischen 10 und 16 Jahren, eine Köchin sowie zwei Lehrer dort geblieben.

Herr Pütz, einer der Lehrer brachte mich auf das Zimmer und erklärte mir, dass ich meinen Zimmerkameraden erst zu Beginn des neuen Schuljahres kennen lernen würde. Er war ein Internats- und kein Heimschüler und war bei seinen Eltern irgendwo im norddeutschen. Er erklärte mir den restlichen Tagesablauf vom Frühstück bis zum Abendessen, erläuterte die Hausordnung und führte mich dann durch den Schul- und Wohnkomplex. Es war riesig. Die Schule bot Platz für 1.200 Schüler, 400 davon wohnten im Internat bzw. Heim. Sie erfügte über mehrere Turn- und Sporthallen, ein eigenes Schwimmbad welches aber gerade einer Großreinigung unterzogen wurde, ein kleines Fitnessstudio mit Sauna und Dampfbad und noch einigem mehr.

Ich war anscheinend total erstaunt denn Herr Pütz erklärte mir, dass der Freundes- und Förderkreis der Schule ein sehr reiches und spendables Mitglied hätte und man sich diese ganzen Dinge sonst sicherlich nicht leisten könnte. Im Anschluss an den Rundgang gingen wir zur Mensa, wo ich den restlichen Schülern und Herrn Böhm, dem zweiten Lehrer, vorgestellt wurde. Wie bei Heimkindern so üblich, wurde ich von allen genauestens gemustert und von oben bis unten betrachtet. Ich machte es genauso und auch noch während des Abendessens schaute ich mir alle Jungs nacheinander an.

Die meisten waren jünger als ich. Ich schätze zwischen 10 und 12 Jahren. In meinem Alter war niemand und auch sonst war wohl nur ein älterer Junge, ich schätzte ihn auf ca. 16 oder 17 Jahren, dabei. Er hieß Andreas und begann mich nach meinem bisherigen Leben und den Heimen auszufragen. Als er schließlich alles wusste, was er hierüber wissen wollte, fragte er nach meinen Hobbys und was ich für Sport treiben würde. Ich sagte ihm, dass ich in meiner alten Schule in der Schwimmmannschaft gewesen wäre und fragte, ob es hier so was auch geben würde. Er sagte, dass es zwar keine Schwimmmannschaft, aber eine Wasserballmannschaft gebe, in der er auch Mitglied wäre und die von den beiden Lehrern Pütz und Böhm trainiert würde. Ich war ein wenig enttäuscht, versprach ihm aber, mir das erste Training nach den Ferien nicht entgehen zu lassen.

Nach dem Abendessen verstreuten sich die paar Leute auf dem riesigen Gelände. Die Regeln war, dass man, so lange man das Internatsgelände nicht verließ, machen konnte was man wolle. Zwei Mal in der Woche wurde von den beiden Lehrern ein Ausflug angeboten und wir älteren (also Andreas und ich), durften nach vorheriger Absprache das Schulgelände auch an den anderen Tagen verlassen.

Dieser Freiheit kam ich auch an den ersten Tagen täglich nach, um mir die Stadt und die nähere Umgebung des Internats anzusehen. Die nächsten beiden Ausflüge, die unsere beiden Lehrer für uns "25? organisiert hatten, vielen im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Der damalige Sommer war gar keiner. Die Temperaturen pendelten so um die 15 Grad und es regnete fast permanent. Uns wurde aber versprochen, dass der dann folgende Ausflug ganz bestimmt stattfinden würde... es sollte in das nagelneue Spaßbad in der übernächsten Stadt gehen. Und so war es dann auch.

Nach ein paar Tagen fuhr direkt nach dem Frühstück ein Bus vor und brachte uns zusammen mit Herrn Pütz und Herrn Böhm zu besagtem Schwimmbad. Es war super. Das Bad war nagelneu und verfügte über unzählige Rutschen, Wellenbad, Springtürme, Grotten und Höhlen... so was hatte ich noch nie zuvor gesehen. Wir alle hatten sagenhaft viel Spaß. Andreas und ich erkundeten das ganze Bad und ließen keine Rutsche und auch sonst keine Attraktion aus.

Irgendwann nach Mittag wollte Andreas sich dann unbedingt mal im Saunabereich umsehen. Ich hatte ein komisches Gefühl dabei, schließlich war ich vorher noch nie in einer Sauna. So ganz nackt und dann so viele andere Nackte. Andreas lachte mich aus. Was ich denn früher nach dem Schwimmtraining gemacht hätte... ob ich da immer in Badehose geduscht hätte... als ich rot anlief hörte er auf zu lachen und meinte nur, dass das alles ganz normal sei - nichts wäre ungewöhnlich, alles ganz natürlich - schließlich wären ja auch alle (!) nackt. Ich fasste mir ein Herz und willigte ein.

Wir verließen das Spaßbad und gingen eine Treppe hinauf, wo auf einer Tür "Saunabereich? geschrieben stand. Ich wurde noch etwas nervöser, aber Andreas öffnete die Tür und gab mir einen leichten Schubs. Wir standen in einer Art Umkleide, wo sich gerade zwei Frauen ihren Badeanzug an und ein alter fetter Sack seine Badehose auszog. Angeekelt schaute ich zu Andreas. Aber er hatte bereits seine Schwimmshorts ausgezogen und kehrte mir gerade den Rücken zu, während er sie über einen der freien Hacken hing. Ich wollte nicht als Angsthase dastehen und so zog auch ich mir meine Shorts aus. Leicht verschämt hielt ich die Hand vor meinen Schwanz... Aber Andreas drehte sich um, nahm mir meine Hose aus der Hand und hängte sie ebenfalls über den Hacken.

Verstohlen musterte ich ihn von oben bis unten. Er hatte ein breites Kreuz und auch sonst war sein Körper recht muskulös. Unser Körperbau ähnelte sich sehr, das kam wohl zweifelsohne vom Wasserball bzw. meinem Schwimmtraining. Der einzige Unterschied war, dass ich etwas kleiner und leichter war als er. Als ich noch einen verstohlenen Blick auf ihn warf, stellte ich fest, dass sein Schwanz trotz dass er fast 3 Jahre älter als ich war, nur so groß war wie meiner. Ich war etwas verwundert, beachtete ihn aber nicht weiter. Wir streiften so durch den Saunabereich und schauten uns die verschiedenen Saunen an. Da ich eh keine Ahnung hatte, überließ ich es Andreas, eine Sauna auszusuchen. Schließlich nahmen wir in einer Platz, wo in einigen Minuten ein Honigaufguss stattfinden sollte. Der Andrang wurde immer größer und obwohl die Sauna wohl schon eine der größeren war, war fast jedes Quadratzentimeter besetzt. Ganz zum Schluss, bevor der "Aufgießer? schon die Türe schließen wollte, schlüpften unsere beiden Lehrer, beide mit einem Handtuch um die Hüften, noch schnell herein und fanden noch einen Platz in der anderen Ecke des Raumes.

Ich war etwas erschrocken - schließlich waren es ja unsere Lehrer... und ich fragte mich, ob es ok sei, wenn man seinen Lehrer nackt sieht. Andreas schien sie nicht bemerkt zu haben. Er starte mit offenem Mund den "Aufgießer? an, der gerade dabei war den Aufguss vorzubereiten. Und auch mir blieb die Spucke weg. So einen gut aussehenden Mann mit so einer perfekten Muskulatur, so gleichmäßig brauner Haut, den blonden Haaren und blauen Augen... Ich war sprachlos, wunderte mich aber gleichzeitig über Andreas und fragte mich, ob er vielleicht auf Jungs steht. Ich stieß ihn in die Seite und er schaute mich erst etwas irritiert, dann ärgerlich an... ich sagte ihm, dass außer uns auch noch Herr Pütz und Böhm hier wären, aber bevor er etwas erwidern konnte, bat Mike - so stellte sich der "Aufgießer? vor, um Ruhe und erklärte den Ablauf des Ausgusses.

Ich empfand die Düfte als sehr angenehm und freute mich darüber, dass Andreas mich quasi gedrängt hatte, mit in die Sauna zu gehen. Nach der zweiten Runde wurden kleine Honigtöpfe verteilt und jeder begann, sich seinen Körper mit Honig einzureiben. Die Situation mit den ganzen Nackten in dieser engen Sauna und der warme, weiche Honig machten mich ein wenig kirre und ich merkte, wie mein Schwanz ganz leicht - und Gott sei Dank von den anderen unbemerkt - anschwoll. Andreas bat mich, ihm den Rücken mit dem restlichen Honig aus seinem Topf einzureiben. Da auch alle anderen ihre Sitznachbarn darum baten, hatte ich kein Problem damit und begann, seine muskulöse, breite Schulter einzureiben. Wider erwartend genoss ich es, Andreas zu berühren und seine Muskeln und seine stramme Haut zu berühren. Mein kleiner Felix schwoll noch ein kleines Stück mehr an und so beeilte ich mich, mit Andreas Rücken fertig zu werden.

Andreas wiederum schien es zu genießen, mich einreiben zu können. Mit runden, kräftigen Kreisen rieb er mir den Honig von den Schultern beginnend den Rücken herunter bis zu meinem Po. Dort angekommen rutschte er mit einem Finger in meine Poritze und verrieb auch dort ein wenig vom Honig. Unmerklich zuckten sowohl ich, wie auch mein Schwanz wieder zusammen. Als alle Honigtöpfe verteilt waren, begann Mike mit dem nächsten Aufguss und die Dampfschwanden zogen durch den Saunaraum. Und als er wieder damit begann die Dämpfe mit einem großen Handtuch durch den Raum zu treiben, rutschte ihm im Eifer des Gefechts sein eh schon sehr knappes Handtuch, welches er um die Hüften gebunden hatte, auf den Boden. Da Stand er nur, vollkommen nackt und ein großer, stattlicher und gerader Penis baumelte im Rhythmus des Handtuchs. Er war vollkommen glatt rasiert und zwischen den Beinen hingen zwei schwere, fette Eier, die langsam hin und her baumelten. Es viel mir schwer, den Blick von diesem Schwanz abzuwenden, doch es gelang mir und ich schaute mich im Raum um. Sowohl Andreas, wie auch fast alle anderen - Männer wie Frauen - starten Mike auf den Schwanz. Doch Mike schien das gar nicht zu stören. Entweder er bemerkte es gar nicht oder aber er genoss es, so bewundert zu werden. Plötzlich sprang Andreas neben mir auf, murmelte, es werde ihm zu viel, entschuldigte sich für die Störung und verließ fluchtartig die Sauna. Dabei hielt er sich sein Handtuch direkt vor den Schwanz - aber aus dem Augenwinkel konnte ich noch erkennen, dass er wohl vom Mikes Anblick einen Ständer bekommen haben musste.

Einerseits musste ich über Andreas grinsen, andererseits musste auch ich mich schwer konzentrieren, jetzt keinen Ständer zu bekommen. Ich zwang mich, nicht mehr zu Mike zu sehen und dachte an etwas ganz anderes, bis ich mich wieder beruhigt hatte... Als der Aufguss endete stand Andreas immer noch unter der Dusche, machte mir aber Platz und sagte, dass er noch ins Tauchbecken wolle und dann dort auf mich warte. Ich rieb mich mit den bereitgestellten Eiswürfeln ab und genoss danach das eiskalte Wasser aus der Dusche. Als Mike sich dann unter die Dusche neben mich stellt, drehte ich schnell das Wasser ab und verließ grüßend den Raum. Ich wollte kein Risiko eingehen. Andreas war nicht neben dem Tauchbecken und nach dem ich einige Minuten gewartet hatte, suchte ich mir eine freie Liege und dachte über das erlebt nach.

Wieso hatte mich Andreas so am Po angefasst? Wieso bekam er einen Ständer, als er Mike nackt gesehen hatte? War er wirklich schwul? Wieso gefiel es mir, von Andreas angefasst zu werden? Warum gefiel auch mir Mikes Schwanz? War ich es auch? Ich beschloss für mich, nicht weiter darüber nachzudenken und alles einfach so hinzunehmen, wie es käme.

Ich muss eine ganze Zeit eingenickt sein - denn als ich wieder aufwachte war es um mich herum deutlich leerer geworden. Ich schaute etwas verwundert auf die Uhr und dann auf die Tafel mit den Aufgussterminen. Jetzt verstand ich - um 16 Uhr begannen in 4 Saunen gleichzeitig unterschiedliche Aufgüsse und alle hatten sich schon vorher einen Platz gesichert - es war 15:50 Uhr. Ich schlenderte wieder ein bisschen umher und suchte nach Andreas - aber er war nirgendwo zu finden. Ich sah in die eine oder andere Sauna - aber leider waren alle Plätze belegt. Schließlich stand ich vor dem Dampfbad - und da ich auch so ein Ding noch nie besucht hatte, entschied ich mich hierfür. An der Tür stand etwas von Aroma- und Lichttherapie und als ich Eintrat, merkte ich, was damit gemeint war. Die Farbe des Lichts wechselte gerade von Rot nach Grün. Als ich die Tür hinter mir schloss, wurde ich erstmal vollständig von Dampfschwaden eingehüllt. Die Sichtweite betrug höchstens 1 bis 1,5 Meter. Ich ging langsam gerade aus, bis ich vollständig im Dampf stand und zu keiner der Seiten eine Wand erblicken konnte.

Außer Wassergeplätscher und Wassertropfen war nichts zu hören. Entweder war ich ganz alleine oder alle anwesenden verhielten sich Mucksmäuschen still. Ich hielt mich rechts und ging nach ein paar Metern durch einen Durchgang. Die Dampfsauna war anscheinend riesig. Als ich zur Decke schaute, konnte ich erkennen, dass es sich hier anscheinend um einen 6eckigen Raum handelte, in dessen Mitte mehrere Sitzmöglichkeiten standen. Ich ging an der Wand entlang und zählte 3 Durchgänge - dazwischen waren gekachelte Bänke und Liegen. Anscheinend wurde dieser Raum durch einen breiten Gang umgeben, ähnlich wie bei einem Wandelgang. Ich durchquerte leise den großen Raum - auch auf den Sitzmöglichkeiten in der Mitte befand sich niemand. Ich setzte mich einen Moment um mich etwas zu entspannen - diese undurchsichtigen Dampfschwaden in einem mir unbekannten Raum - das war ein spannendes, aber auch eigenartiges Gefühl. Plötzlich hörte ich doch ein Geräusch. Es kam aus dem Gang, der dem Haupteingang am weitesten entfernt lag. Es war ein brummen - und ein klatschen... aber was genau, ich konnte es nicht sagen.

Langsam erhob ich mich und ging durch den 3. Durchgang zurück in den Gang, als ich an der Ecke plötzlich jemand stehen sag. Langsam ging ich vor, Schritt für Schritt, bis ich erkannte, wer es war. Es war Andreas, er stand an die Ecke gelehnt, streichelte sich mit der Linken abwechselnd die Eier, seinen Arsch oder zwirbelte seine Brustwarzen, mit der Rechten wichste er seinen steifen Schwanz. Da ich von hinten kam, bemerkte er mich gar nicht. Er schien jemanden zu beobachten, denn aus der Richtung in die er Blickte, kamen auch die Geräusche. Anscheinend beobachtete er jemanden beim Sex, denn das brummen war jetzt als leises Stöhnen zu erkennen und das Klatschen waren eindeutig Fickgeräusche... So leise, aber auch so schnell wie möglich ging ich zurück in den großen Raum, suchte den nächsten Durchgang und ging schließlich den Gang wieder zurück in Richtung von Andreas und den Geräuschen.

In dem Moment wechselte die Farbe von Grün in Blau und die Sicht verschlechterte sich deutlich. Ich hielt mich so weit außen wie möglich, als ich an dem 3. Gang vorbeikam, den ich durch den jetzt blau gefärbten Nebel nur erahnen konnte. Auch Andreas konnte ich nicht sehen. Schritt für Schritt hielt ich auf das Pärchen zu, welches sich hier vergnügte. Durch die leisen Geräusche, Andreas steifen Schwanz und die Anspannung, die diese blickdichte Dampfsauna mit sich brachte, war ich total erregt und mein Schwanz hatte sich kerzengerade aufgerichtet. Langsam fing ich an, ihn beim vorwärts gehen zu wichsen. Es war nicht leicht, sie im Nebel zu orten, denn sie bemühten sich schon, sehr leise zu sein. Plötzlich konnte ich, in ungefähr 2,5 Meter Entfernung etwas erkennen.

Ich ging noch ein Stück geradeaus und der Vorhang aus Dampf lichtete sich noch weiter - es war kein Pärchen im herkömmlichen Sinne, es waren drei Kerle, die hier leidenschaftlich fickten. Leider versperrte mir der Dampf immer noch die Sicht auf weitere Details - aber es reichte, dass mein Schwanz noch härter wurde und sich kleine Lusttropfen auf meiner Eichel bildeten, die ich langsam verrieb. Ich ging noch einige Schritte weiter und gelangte zu einer gekachelten Bank, auf die ich mich jetzt niederließ. Von hier hatte ich einen wunderbaren Blick auf die drei Gestalten und war mir gleichzeitig sicher, dass ich weit genug entfernt war, um nicht bemerkt zu werden. Ich hatte mich gerade wieder etwas entspannt und genoss sowohl den Anblick, wie auch das wichsen meines jugendlichen Prügels, als das Licht von Dunkelblau in Gelb wechselte. Mit einem Mal konnte ich erkennen, wer da fickte. Herr Böhm, der braungelockte Sport- und Chemielehrer fickte Mike - den Typ aus der Sauna - mit harten, langen Stößen in den Arsch. Und was ich jetzt erkenne konnte, so füllte er dessen Arschloch auch kräftig aus. Im Nebel war dieses Detail zwar immer noch nicht zu erkennen - aber ich schätze, dass seine Latte deutlich jenseits der 20cm-Marke lag. Und Herr Pütz, der kurzhaarige, blonde Sport und Biologielehrer, stand vor Mike und stieß seinen Prügel im gleichen Rhythmus in Mikes Maul, wie Herr Pütz ihn in den Arsch fickte. Das klatschende Geräusch erzeugten die Eier der beiden, wenn sie gegen Mikes Arsch bzw. dessen Kinn schlugen. Mikes schöner stattlicher Schwanz stand kerzengerade und ich konnte ihn trotz des Dampfes wild pochen und pulsieren sehen.

Ich glitt langsam von der Bank und versteckte mich hinter einer der gekachelten Liegen - meinen Schwanz wichste ich dabei allerdings ohne unterlass. Mit einem lauten stöhnen erbebte Mikes Körper und seine Soße spritze nur so aus ihm heraus und landete klatschend auf dem Kachelboden. Herr Pütz und Herr Böhm wechselten schnell die Positionen und nun ging es umgekehrt weiter. Wie viel Schübe es waren, hätte ich nicht sagen können, aber nach einer kleinen Weile lief immer noch, an kleinen Fäden, Soße aus Mikes immer noch stahlharten Schwanz, als er ohne Vorwarnung mit einem lauten Aufstöhnen nochmals kam und wieder jede Menge seines geilen Saftes auf den Boden spritze... Meine beiden Lehrer ließen von Mike ab und begannen nun, sich gegenseitig ihre hammerharten, riesigen Schwänze zu wichsen. Mike kniete auf dem Boden und rang erstmal nach Luft. Anscheinend hatte ihn diese Doppelbehandlung bei der Hitze und dieser hohen Luftfeuchtigkeit doch fertig gemacht. Aber als er sich nach ein, vielleicht zwei Minuten wieder etwas aufrichtete, hatte er schon wieder ein Grinsen aufgesetzt. Herr Pütz und Herr Böhm wechselten jetzt die Position und jeder wichste sich selber. Dabei streichelten sie sich gegenseitig über den Arsch und durch die Ritze. Ich glaubte auch erkennen zu können, dass Herr Böhm versuchte, mit ein oder zwei Fingern in Herrn Pütz einzudringen... Es war ein geiler Anblick, dieser muskulöse, hellhäutige Arsch, der von der kräftigen, etwas dunkleren Hand erforscht wurde.

Das Stöhnen der beiden wurde deutlich lauter und ich vermutete, dass sie beide kurz davor waren abzuspritzen. Und so war es auch. Sie wichsten beide immer heftiger und schneller ihre Schwänze und gleichzeitig ergoss es sich in wild spritzenden Fontainen aus ihnen... das meiste davon landete bei Mike im Gesicht und auf dem Oberkörper, denn er kniete immer noch vor ihnen. Sein Mund war weit und gierig geöffnet und mit den Händen wischte er sich den Saft von der Brust und lutschte dann seine Finger genüsslich ab. Als die beiden wilden Springbrunnen versiegten, nahm Mike einen nach dem anderen noch mal in den Mund und lutschte ihn sauber... die Soße meiner Lehrer schien im gut zu schmecken... Vollkommen fasziniert von dieser geilen Szene hatte ich selber immer schneller und härter weiter gewichst und als ich nun selber abspritzen musste, konnte ich ein leises Aufstöhnen nicht mehr unterdrücken. Ich blickte auf und sah, dass sich Herr Pütz im Raum umblickte - aber da in diesem Moment auch das Licht von gelb in rot wechselte, war ich mir sicher, dass er mich nicht bemerkt hatte.

Die drei verließen zusammen die Dampfsauna. Ich wartete noch einige Minuten - schließlich musste sich mein Schwanz erstmal wieder in den Normalzustand zurückbilden und verließ dann auch das Dampfbad. Draußen stellte ich mich erstmal wieder unter die kalte Dusche und begann dann mit der Suche nach Andreas. Ich fand ihn, wie er total gedankenverloren in einem Whirlpool saß und vor sich hinträumte. Wir verließen den Saunabereich, da die Rückfahrt zur Schule für 17 Uhr angekündigt worden war und wir pünktlich am vereinbarten Treffpunkt erscheinen sollten. Die Rückfahrt und der Rest des Abends verliefen sehr ruhig, alle waren von dem ganzen Tag im Schwimmbad, ziemlich müde.

Nach dem Abendessen entschied ich mich - und wie ich mitbekam noch fast alle anderen - früh schlafen zu gehen und so kam es, dass ich bereits um kurz vor 20 Uhr in meinem Bett lag und auch umgehend einschlief. Um 0:20 Uhr wachte ich auf. Ich hatte irgendwas geträumt und davon war ich auch erwacht - aber ich konnte mich nicht mehr dran erinnern, was es war. Aber es muss wohl etwas ziemlich geiles gewesen sein, denn ich hatte im Traum abgespritzt und meinen gesamten Pyjama voll eingesaut. Die Hose klebte mit am Bauch, den Eiern, dem Schwanz und den Beinen fest. Ich stand auf - fand aber leider kein Handtuch, um mir das Zeug abzuwischen. Na ja, egal - dachte ich bei mir. Um diese Uhrzeit und bei nur 25 Mann auf dem riesigen Gelände wird schon niemand unterwegs sein - und so schlich ich langsam über den Gang zu den Gemeinschaftsräumen, um mir ein Handtuch zu holen. Ich schnappte mir ein Handtuch und einen Waschlappen, zog meine Pyjamahose aus und wischte mir die angetrocknete, klebrige Soße ab.

Ich war fast fertig, als plötzlich das Licht eingeschaltet wurde. Total erschrocken drehte ich mich um. In der Tür stand Herr Pütz und schaute mich ernst an. "Wieso bist Du nicht im Bett? Und was machst Du da überhaupt? Was geht hier überhaupt ab?? Verschämt hielt ich mir meine Hände vor und begann zu stottern, dass ich nur... aber er viel mir ins Wort, als er meine spermaverschmierte Hose bemerkte. "Ich werde mir eine Strafe überlegen, so ein Benehmen dulden wir hier nicht, und außerdem ist es für alle Schüler verboten, nach 23 Uhr noch auf den Gängen rum zu laufen. Ich nahm meinen Mut zusammen und erwiderte frech, dass ich doch nichts dafür könne - so was wäre in meinem Alter durchaus normal - was sei er bloß für ein Biolehrer, dass er mich dafür bestrafen wolle, nur weil ich einen feuchten Traum gehabt hätte. Ich glaubte, ein Lächeln über seine Lippen huschen zu sehen, aber er erwiderte: "Du bist noch keine zwei Wochen hier auf der Schule und fängst Dir schon die erste Abmahnung ein. Wenn das so weitergeht, bist Du noch vor dem Ende der Sommerferien geflogen.? Mit diesen Worten deutete er auf meine Hose, die ich schnell aufhob und zeigte mit dem Finger auf die Tür.

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Im vorbeigehen blickte ich ihn an - er war barfuss, trug ein enges, schwarzes Tshirt und einen schwarzen Slip. Sein dicker Schwanz zeichnete sich deutlich ab. Mit kurzen Befehlen "rechts?, "links?, "geradeaus? leitete er mich durch die Gänge und hinunter in den ersten Stock. Dort öffnete er mir die Tür, die in den Lehrertrakt führte. Ich schaute ihn argwöhnisch an, aber er sagte nur streng: "wir sind hier eine sehr gute Schule - und solch ein freches Benehmen gegenüber Lehrern, wie vorhin wird nicht geduldet. Herr Böhm und ich werden uns eine gerechte Bestrafung für Dich ausdenken.? Nur mit meinem Tshirt bekleidet taperte ich weiter den Gang entlang. "Stopp! Durch die linke Tür?. Ich öffnete die Tür und trat in ein Zimmer, das ungefähr doppelt so groß war, wie mein Raum.

Es war nett eingerichtet und verfügte über ein bequem aussehendes Sofa und einen großen Schreibtisch. Mehrere Regale waren als Raumteiler aufgestellt und dahinter konnte ich sowohl einen Kleiderschrank wie auch das Bett erkennen. Es gingen noch zwei weitere Türen ab - die eine stand offen und führte zum Badezimmer, die andere wurde von Herrn Pütz geöffnet und er sagte in die Dunkelheit: "Komm mal rüber, ich hab eine Überraschung für Dich?. Er ließ die Tür offen stehen, kam zurück, ging ganz dich hinter mir vorbei und setzte sich breitbeinig auf das Sofa. Mich ließ er mitten im Raum stehen. Und plötzlich stand mein anderer Lehrer - Herr Böhm - in der offenen Türe. Er war nur mit einem String bekleidet, der ihm aber anscheinend viel zu eng war. Sein Peniskopf lugte auf der einen Seite heraus und das bisschen Stoff schaffte es auch nicht, seine fetten Eier komplett zu bedecken.

"Was ist denn los?? fragte er und musterte mich grinsend. Als er mit seinen Augen an meinem Schwanz anlangte, grinste er noch mehr... "Wieso hat er denn keine Hose an?? Herr Pütz erwiderte, dass er mich mit vollgewichster Hose erwischt hätte und ich dann auch noch frech geworden wäre und dass nun schon der zweite Grund für eine gerechte Bestrafung sei. "Wieso der zweite?? fragte ich erstaunt. Als antwort bekam ich aber nur ein fettes Grinsen meiner Lehrer, bis Herr Böhm schließlich meinte: "wusstest Du nicht, dass es laut §69 der Schulordnung verboten ist, seinen Lehrern heimlich beim vögeln zuzusehen? Sie hatten mir also doch bemerkt und jetzt war ich total verunsichert. Warum war ich hier? Wollten sie mich nun bestrafen? Oder mit mir das gleiche machen wie mit Mike? Oder was? Sie bemerkten wohl, meine Unsicherheit, jedenfalls kam Herr Böhm jetzt auf mich zu, und dirigierte mich auf das Sofa. Während er sich neben mich setzt, ging Herr Pütz zum Kühlschrank und holte eine Flasche Sekt heraus, öffnete sie, kam zurück und setzte sich auf die andere Seite.

Da saß ich nun, fast nackt, zwischen meinen beiden gutaussehenden, muskulösen, fettschwänzigen Lehrern, die ebenfalls nur sehr knapp bekleidet waren. Nachdem beide einen ordentlichen Schluck aus der Flasche genommen hatten, bot Herr Böhm mir diese auch an. Als ich sie ihm aus der Hand nahm und ansetzte, spritze einiges von dem Sekt auf mich - ich hatte bis dahin noch nie Sekt aus der Flasche getrunken. "Mensch Felix?, das gute Zeug, fast alles verschüttet?, meinte Herr Pütz. Er übertrieb total - die Flasche war noch halbvoll. Herr Böhm dagegen schaute besorgt. "Dein Tshirt ist ja ganz nass geworden. Zieh es lieber mal aus, sonst holst Du Dir noch ne Erkältung?. Beide Lehrer schauten sich grinsen über meinem Kopf an. Ich war mir sicher, dass sie mich jetzt und hier verführen wollten und würden und ich hatte nichts dagegen. Ich stand auf und zog mir langsam mein Tshirt über. Dabei streckte ich meinen Hintern ein wenig mehr heraus, als man es normalerweise getan hätte. Dann drehte ich mich zu den beiden um und mein - für mein Alter - ganz stattlicher Schwanz begann langsam zuckend, anzuschwellen. Die beiden Männer setzten sich auf die Vorderkante des Sofas und begannen mich an Beinen und Po langsam zu streicheln. Es fühlte sich total geil an - von 4 Händen gleichzeitig berührt zu werden. Mein Schwanz stand jetzt kerzengerade ab und meine Vorhaut hatte meine glänzende Eichel bereits freigegeben. Gleichzeitig begannen sie, von rechts und links meinem Schwanz entlang zu lecken, ganz langsam erforschten sie ihn mit ihren Zungen und eine Ader nach der anderen war pochend auf meinem harten Schwanz zu erkennen.

Ich war noch total unerfahren und hatte mir bis jetzt immer nur zu diversen Fantasien einen gewichst. Nach einigen Minuten war mein Schwanz triefend nass und es bildeten sich immer mehr Lusttropfen auf meiner Eichel, die aber von einem von beiden immer umgehend abgeleckt wurde. Nach einigen Minuten kniete sich Herr Pütz vor mich hin und beschäftigte sich alleine mit meinem harten Penis. Er fasste mich an den Hüften und mit langsamen, regelmäßigen Bewegungen glitt mein Schwanz vollständig in sein Maul. Es schmeckte ihm anscheinend wahnsinnig gut, denn er bildete jede Menge Spucke, die im auch schon in dünnen Fäden aus dem Mund tropften. Herr Böhm hatte sich hinter mich gekniet und begann mit seiner langen, ebenfalls sehr feuchten Zunge meine Poritze zu erforschen. Es war ein tierisch geiles Gefühl, als er das erste Mal ganz langsam über meine Rosette leckte. Mein ganzer Körper begann zu kribbeln und ich hatte das Gefühl, jeden Moment explodieren zu müssen. Aber ich wollte diese geile Situation so lange wie möglich auskosten - und so schaffte ich es auch mit Mühe und Not, meinen ersten Orgasmus zu unterdrücken.

Ich weiß nicht mehr, wie lange wir in dieser Position weitergemacht haben, aber irgendwann ließ Herr Pütz von meinem Schwanz ab und wir küssten uns lange und leidenschaftlich. Unsere Zungen verknoteten sich ineinander und nach kürzester Zeit waren unsere Gesichter vollkommen nass. Wir rieben unsere schwitzenden Körper aneinander und sein harter Prügel fand den Weg zwischen meine Beine, wo ich ihn einklemmte und durch leichte Bewegungen an ihm rieb. Ich spürte, wie Herr Böhm jetzt abwechselnd meine Rosette leckte und die im entgegenragende Eichel in den Mund nahm. Ich fand, dass ich zwar noch nicht genug verwöhnt worden war, aber mein Verlangen, auch endlich mal "etwas machen zu dürfen? war noch größer. Ich löste mich ein wenig von Herrn Pütz, kniete mich vor ihn hin und begann langsam mit beiden Händen seine festen, harten Eier zu kraulen.

Er war untenrum vollständig rasiert und der Anblick seines wirklich fetten Schwanzes direkt vor meinem Gesicht war hammerhart. Jetzt - ohne den ganzen Dampf von heute Nachmittag konnte ich jedes Detail erkennen. Sein Penis war etwas kürzer als der von Herrn Böhm, dafür aber um einiges dicker. Ich schätze ihn auf ca. 18 oder 19x7cm. Langsam umschloss ich seine fette Eichel mit meinen Lippen und begann mit meiner Zunge im Uhrzeigersinn darum zu kreisen. Er schmeckte wahnsinnig gut und es schien im zu gefallen. Ich schmeckte seinen salzigen, herben Schwanzgeschmack und wurde noch geiler. Lutschend und schwatzend bewegte mich an seinem Schaft entlang in Richtung seiner Nüsse. Langsam und feucht leckte ich auch diese und versuchte diese pochenden Bälle in den Mund zu nehmen, was mir aber nur einzeln und auch das nur mit Mühe und Not gelang. Herr Böhm hatte sich zwischenzeitlich hinter seinen Kollegen gekniet und damit begonnen, auch ihm den Arsch und die Rosette zu lecken. Unsere Zungen trafen sich zwischen den Beinen und wir küssten uns dort eine kleine Weile. Ich hörte, wir Herr Pütz sich in die Hand spuckte und bekam mit, dass er sich seinen Speichel in und um die Rosette schmierte. Er zog mich hoch, drehte sich um, bückte sich und hielt mir seine muskulöse, hellhäutige Kiste hin.

Herr Böhm war aufgestanden, hatte sich hinter mich gestellt und meinen Schwanz in die Hand genommen. Langsam dirigierte er mich bzw. meinen Prügel in Richtung der vor mir pochenden Rosette. Er stand direkt hinter mir und sein ebenfalls hammerharter Schwanz lag fest zwischen meinen Pobacken. Er drückte leicht gegen meinen Hintern und ohne viel Druck verschwand mein Peniskopf in Herrn Pütz. Es war das Schärfste, was ich bis jetzt in meinem Leben gesehen habe. Noch heute macht es mich an, wenn ich in einer Position ficke, in der ich meinen Schwanz in anderer Männer Loch verschwinden sehe. Herr Böhm drückte noch ein wenig mehr und plötzlich steckte ich komplett im Arsch meines Lehrers. Meine heißen Eier klebten an seinem feuchten Arsch. Ich verkrampfte etwas, als ich spürte, wie Herr Böhm mir einen Finger in mein eigenes Arschloch steckte. Und mit leichten, langsamen Bewegungen anfing, mich zu fingern. Irgendwann entspannte ich immer mehr und bewegte ich mich schließlich im Takt mit und begann so ebenfalls den immer lauter stöhnenden Herrn Pütz zu ficken.

Ich war fast wieder kurz vorm abspritzen, als ich etwas anderes als die Finger von Herrn Böhm zu spüren bekam. Er hatte sich hinter mich gestellt und drückte mir jetzt seinen 22x6er Prügel gegen meine pochende Rosette. "Bleib ganz locker und entspannt - es wird am Anfang etwas schmerzen, aber dafür ist es nachher umso geiler?. Er drückte meinen Oberkörper herunter, so dass ich mit meiner Brust auf dem muskulösen Rücken von Herrn Pütz lag. Er erhöhte den Druck und ich versuchte locker zu bleiben. Aber es tat schon höllisch weh. Als er wieder etwas Druck zurücknahm atmete ich hörbar aus und merkte auch, wie sich mein Arsch sofort entspannte. In diesem Moment gab es hinter mir einen Ruck und ich spürte den ersten - wenn auch mit schmerzverzerrtem Gesicht - Schwanz in mir. Er war nicht nur mit einem Ruck in mich eingedrungen, sondern hatte seinen wahnsinnig fetten Kolben direkt bis zum Anschlag in mich hineingerammt. So blieben wir drei einige Minuten ruhig stehen, um mir die Möglichkeit zur Entspannung zu geben, die auch nach einiger Zeit eintrat.

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Wir richteten uns alle drei wieder etwas auf und Herr Böhm begann mich langsam zu ficken. Gleichzeitig fickte ich dadurch Herrn Pütz. Mit beiden Händen hatte ich zusätzlich um ihn herum gegriffen und wichste mit beiden Händen seine Latte. Ich entspannte immer mehr und wurde gleichzeitig immer geiler. Ich wollte mehr und forderte härter genommen zu werden. Das gleiche Tat ich wiederum auch bei Herrn Pütz und so fickten wir uns immer härter und schneller und unser dreier stöhnen wurde immer lauter und heftiger. Urplötzlich kam Herr Pütz und ich konnte seine Sahne nur so im Raum umherspritzen sehen. Unmittelbar sofort danach begann ich am ganzen Leib wahnsinnig zu zittern. Mein Bauch juckte wie verrückt und mir wurde leicht schwindelig. Meine Eier zogen sich kräftig zusammen und ich spürte einen geilen Schmerz, als ich wahnsinnig heftig meine gesamte Ladung in den Darm von Herrn Pütz spritze. Ich spürte noch, wie Herr Böhm seinen Schwanz aus mir herauszog, aber bevor er seine heiße Ladung auf meinen Arsch spritzen konnte, sackte ich ohnmächtig auf dem Sofa zusammen.

Als ich aufwachte, lag ich in eine Decke gehüllt auf dem Sofa. Die Sonne schien durch das Fenster und ich brauchte einige Minuten, um zu realisieren, wo ich war und was passiert war. Mit breitem Grinsen setzte ich mich auf und schlug die Decke zurück. Ich ließ die vergangene Nacht Revue passieren. Ich war das erste Mal gefickt worden, hatte das erste Mal gefickt, habe geblasen, bin geblasen worden, etc. das volle Programm halt. Ich fand es geil und es hatte mir gefallen. Anscheinend war ich wirklich schwul... Als ich ein Geräusch hörte drehte ich mich um. Herr Böhm kam gerade aus dem Bad - nackt wie Gott ihn geschaffen hatte. Man, was für ein Body. Ich musterte ihn lange und starrte ihm geradezu auf den Schwanz. Ich merkte, wie sich auch bei mir schon wieder etwas regte, als er meinte: "wir sollten nach deiner kleinen Ohnmacht heute wohl mal eine kleine Pause machen - aber vielleicht können wir Dich kommende Nacht ja noch mal bestrafen... und den Andreas - den kleinen Spanner dann gleich mit?.

Ich musste grinsen und erwiderte, dass ich bestimmt nichts dagegen hätte, als ich aus Richtung des Bettes Herrn Pütz rufen hörte, dass er jemanden bräuchte, der ihm seine Morgenlatte blies... Herr Böhm, zog mich rauf, schubste mich zu und durch die Tür und gab mir einen freundschaftlichen Tritt in den Arsch. Da stand ich vollkommen nackt auf dem Gang und machte mich auf den Weg zurück zu meinem Zimmer. Ich hoffte, von niemandem gesehen zu werden, doch eigentlich war es mir auch vollkommen egal. Kurz bevor ich den Lehrertrakt durch die Tür verließ, ging hinter mir eine Zimmertüre auf. Als ich mich umschaute, standen meine beiden Lehrer mit ihren Ständern im Gang und riefen: "Felix - und wenn Du es heute Abend wieder heftiger haben willst, dann ruf nicht >Herr Böhm, bitte fester<, sondern nenn mich Norbert?... "und ich bin dann nicht der Herr Pütz, sondern der Michael, verstanden??. Doch noch bevor ich antworten konnte, waren die beiden schon wieder in ihrem Zimmer verschwunden.?

Ich sagte: "Wow, das war ja ein noch geileres erstes Mal, als Du es mit mir gemacht hast...? Wir lagen immer noch nebeneinander auf dem Steg und sonnten uns. Allerdings hatten wir durch diese geile Story beide wieder einen Ständer bekommen, die wir uns langsam, gegenseitig wichsten. Plötzlich hörten wir von hinten jemand laut fragen: "Was macht ihr denn da?? Es war Kai, der Leiter. Er war anscheinend schon früher zurückgekommen um mit der Vorbereitung des Abendessens zu beginnen und wir hatten über diese geile Geschichte auch vollkommen die Zeit vergessen. Erschrocken sprangen wir auf und standen nun mit unseren kerzengeraden Latten vor Kai. Er grinste frech und schubste uns dann beide ins Wasser. Als wir auftauchten rief er uns zu, darüber würden wir zu entsprechender Stunde noch sprechen müssen - wir sollen uns jetzt was anziehen und ihm im Küchenzelt helfen kommen...

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