Mann für Mann
 
 
Jugenderlebnisse mit anderen schwulen Bauernkerlen auf dem Land, die oft älter als der Protagonist sind.
Ältere Männer / Daddy & Boy / Große Schwänze / Inzest
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In einigen meiner Geschichten, zuletzt in den beiden von meinen geilen Erfahrungen mit meinem Onkel Hermann, habe ich von meinen frühen schwulen Erfahrungen auf dem Land berichtet. Hier beginnt nun eine neue Serie mit anderen schwulen Kerlen und mir, meistens waren das andere Bauern oder Männer, die bei uns auf dem Hof arbeiteten. Darin sind weitere Jugenderlebnisse verarbeitet, die teilweise auch auf dem Hof meines Onkels stattgefunden haben, den ich heute selber bewirtschafte. Hier werden immer noch Pferde gezüchtet, zumeist schöne Hannoveraner, und im Sommer ist hier eine offizielle Deckstation des Landgestüts. Dann stehen hier von April bis Juli drei Hengste zur Verfügung, die von einem Pferdepfleger betreut werden, der dann in meinem Speicher wohnt. An unserem Badesee bewirtschafte ich noch einen Campingplatz an, mit manchmal geilen Besuchern, aber das ist ein anderes Kapitel.

 

Natürlich habe ich alle Namen und nähere Angaben verändert, aber da ich eben sehr früh mit Kerlen angefangen habe, gibt es Vieles zu berichten. Dabei geht es mir auch darum zu zeigen, dass es auf dem Land durchaus geile Männer gibt, die ihre Triebe saftig ausleben, damit aber nicht trommelnd durch die Lande ziehen. Und es sind Wichsgeschichten (!) für euch, für mich sind es auch in der Erinnerung echt viele geile und nicht vergessene "Erlebnisse".

Damals hatte ich schon mein erstes Auto und wollte Bauer werden, um später den schönen Hof meines Opas zu übernehmen, der zu der Zeit von meinem Onkel Hermann, dem jüngeren Bruder meiner Mutter, bewirtschaftet wurde. Ab meinem dritten landwirtschaftlichen Lehrjahr auf einem Fremdbetrieb im nördlichen Münsterland und nach den ersten Erlebnissen mit meinem Onkel Hermann verbrachte ich möglichst viel Zeit mit ihm hier zusammen und wir trieben es so oft wir konnten, sobald wir allein waren oder Gustav, sein Stallhelfer draußen auf dem Hof war und die Pferde versorgte. Auch mit Anfang vierzig stand mein Onkel so richtig im Saft, das liegt bei uns in der Familie, schließlich hatte ich ja schon viel früher meinen Opa dabei beobachten können. Als der sich von einem seiner Stallhelfer auf dem Hof durchficken ließ und dabei richtig abging, aber das ist eine andere Geschichte.

In der Zeit mit meinem Onkel Hermann habe ich echt viel Neues und Versautes kennengelernt. Da mein Lehrbetrieb ganz schön weit weg war, fuhr ich damals nur an den Wochenenden zum Hof, denn ich hatte freitags noch bis zum Nachmittag Berufsschule. Ich freute mich immer riesig auf meinen Onkel, war ganz rattig und versuchte, mich ab donnerstags mit dem Abkeulen zurückzuhalten, weil er so gerne von mir anal rangenommen wurde und er außerdem so scharf auf meinen Junghengstsaft war. Er war zudem sehr gut bestückt, so fit wie seine Hengste, wir waren beide dauergeil und meistens mussten wir unsere Eier mehrmals am Tag entleeren: Besonders gerne bearbeitete ich ihm seinen massiven Schwanz und schluckte sein geiles weißes Zeug, oder ich ließ mich von ihm durchficken, nachdem er mich lange und gefühlvoll tief geleckt und mit seinen dicken Fingern schön geweitet hatte, bevor er mich bis zum spritzigen Abschluss durchreiten konnte.

Dass während der Woche auch was zwischen meinem Onkel und Gustav lief, wenn ich nicht da war, konnte ich mir denken, aber damit hatte ich kein Problem, wenn die beiden zusammen ihren geilen Spaß hatten. Gustav war zwar mal verheiratet gewesen, wie ich von meinem Onkel wusste, aber auf dem Hof lief überhaupt nichts mit Frauen, das war klar. Seit meine Oma früh gestorben war lebten hier mein Opa und mein Onkel Hermann. Opa war gerade mal 65 und auch sehr fit. Er kümmerte sich da noch um die Pferdezucht, wohnte für sich im Altenteil neben dem großen Haupthaus und hatte eine Menge nette Kumpels. Da waren ein paar geile reife Kerle dabei, mache blieben auch über Nacht bei Opa, aber das kriegte ich erst später richtig mit...

Gustav erledigte alle schweren Arbeiten auf dem Hof. Er versorgte die großen Mastbullen, auch unsere Pferde und er war von der ganzen Arbeit stark wie ein Bär. Er war schon um die Fünfzig, wie ich selber heute. Er hatte dichte graue Haare, war echt kräftig, größer als mein Onkel und er hatte auch noch ordentlich „was in der Hose“, wie man bei uns so sagt. Es mir war klar, dass die beiden strammen Kerle es zusammen trieben, das konnte ich dann aus erster Nähe erfahren und das war megageil:

An dem Freitag ging die Berufsschule einmal nur bis zehn Uhr, ich also gleich in meinen alten Käfer, damit ich noch vor Mittag auf dem Hof sein konnte. Dann lecker Essen und erst mal eine geile Mittagsstunde mit meinem Onkel. Bei der Vorstellunghatte ich schon die ganze Fahrt über einen Ständer in der kurzen Hose. Weil ich ihn überraschen wollte, fuhr ich von der hinteren Einfahrt heran, stellte das Auto unter der Remise ab und konnte gleich durch die kleine Tür neben dem Bullenstall zur Tenne hineingehen, da ist die Tür zur großen Diele ja nicht abgeschlossen. Auf der großen halbdunklen Tenne ist alles still, in der Mitte steht eine Karre mit dampfendem Pferdemist mit einer großen Forke drin. Aha, Gustav mistet hier aus, aber von dem nichts zu sehen, komisch. In den Boxen ein paar leise schnaubende Stuten, es ist ja noch bis Ende Juni Decksaison. Ein Geräusch hinten aus der Sattelkammer, Männerstimmen, was geht dann da ab? Ich gehe leise heran, stelle mich hinter die nur angelehnte Tür:

 

Au Mann! Gustav steht breitbeinig in siffigen Stiefeln und seinem alten grünen Arbeitskittel mit dem Arsch vor der Werkbank, und die Hose hängt ihm auf den Knien! Vor ihm hockt mein Onkel Hermann, sein Gesicht direkt vor Gustavs Schwanz, der dem stramm vor dem Bauch steht. Boah, was für ein fettes Teil der hat: ganz hell und unbeschnitten, sehr dick und mit einer breiten Schwanzspitze! Gustav schiebt seine große Hand auf seinem Kopf:

"Bauer, komm, mich, ich hab richtig Druck in den Eiern, heute noch nicht abgespritzt!"

Mein Onkel sagt nichts, streckt seine Zunge lang aus und schleckt ganz langsam gierig an Gustavs dicker Vorhaut, umfasst den steifen Riemen, zieht die langsam zurück und legt seine fette, glänzende dunkle Eichel frei. Die leckt er schmatzend ab, lutscht gierig daran herum, so geil und absolut gekonnt! Gustav grunzt vor Erregung und lehnt sich nach hinten, damit Hermann besser auch noch an seinen Eiern herumsaugen kann:

"Uaaah, lutsch mir die Klöten! Richtig feste, ...Blas weiter, ...ich komme gleich, kriegst du den Saft!"

Das geht eine ganze Weile so weiter, mein Onkel blickt nach oben, stöhnt gierig auf, er merkt dass er kommt, streckt seine Zunge heraus und da schießt Gustav ihm ein paar dicke Spritzer in den Rachen und aufs Gesicht, boah, was für eine Menge der spritzt! Ich muss mich längst auch abkeulen und spritze meine Rotze einfach gegen die Tür und auf den Boden. Gustav dreht sich um und stützt sich breitbeinig auf der Werkbank ab:

"Komm, geh mal rein, mir juckt der Arsch. Steck ihn rein!"

Onkel Hermann greift zu einer Dose über der Werkbank, da drin ist Melkfett. Er zieht sich die dicke Eichel blank, schmiert sich ein damit, gehr runter, zieht Gustavs breite, helle Arschbacken auseinander und leckt dem schnaufend das Arschloch, was der grunzend quittiert! Dann wichst er sich hoch und schiebt ihm ganz langsam seinen Schwanz in den Arsch, Gustav stöhnt laut auf. Hermann fickt ihn jetzt langsam durch, sein Sack klatscht bei jeden Fickstoß gegen gegen Gustavs haarige Arschbacken, wie geil!!

"Ooooh, jaaa..., stoß mich durch!"

Mein geiler Onkel steht bereitbeinig hinter ihm und rammelt ihn schnaufend, dabei zwirbelt er ihm seine großen Brustwarzen, das geht nicht lange gut:

"Uaaa, ich spritze ab!!"

Er grunzt laut auf, stößt ein paar Mal tief nach, dann zieht er mit einem Plopp seinen langen nassen Riemen aus Gustavs Arsch, geht wieder nach unten und leckt ihm nochmal gierig schlürfend die Kimme aus, was Gustav stöhnend genießt. Mann, bei der geilen Nummer kommt`s mir auch wieder, aber damit die nichts mitkriegen, packe meinen nassen Schwanz schnell wieder ein und schleiche schnell ab, nach draußen zu meinem Auto. Da erst mal eine rauchen und verarbeiten, was das hier für eine geile Nummer war! Als ich mit meiner Tasche ins Haus komme, steht mein Onkel am Herd und freut sich natürlich dass ich heute so früh gekommen bin – und das gleich drei Mal, aber dazu sage ich erst mal nichts! Nach dem Essen habe ich ihn doch nochmal abgemolken und mir sein Zeug gierig ins Maul geholt.

Über die Nummer zwischen den beiden geilen Kerlen habe ich erst mal nichts gesagt, aber ich war jetzt scharf auf Gustav geworden. Was der für einen hammergeilen Schwanz hatte, und der enorme Bullensack, den wollte ich unbedingt mit meinem Lutschmaul bearbeiten, da stand mein Onkel ja auch so drauf, wenn ich ihm so richtig die Klöten leckte und er sich dabei keulte, bis er mir seinen Geilsaft ins Maul spritzen konnte. Eifersüchtig war er auch nicht, denn bei den beiden ging es einfach um geile Fickerei von Testosteron gesteuerten Kerlen, die keinem etwas erklären mussten. Mein Onkel hatte mir schon gesagt, dass er es normal fände, wenn ich auch woanders meine Erfahrungen mit Männern machte, allerdings sollte ich aufpassen und mir da nix holen, seine grinsende Drohung weiß ich noch genau:

„Heinz, du geiler Bursche, du kannst gerne auch woanders deinen Spaß haben, aber wenn du mir hier Sackratten einschleppst, behandle ich dich mit Löschkalk, und das zieht mächtig am Schwanz und am Sack. Hier unter uns können wir alles treiben, was wir wollen, also pass bloß auf!“

 

Ich war richtig scharf auf Gustav geworden und schon bald ergab sich die Gelegenheit, obwohl die Umstände ein bisschen komisch waren. Kurz nachher rief mein Onkel mitten in der Woche bei meinem Lehrherrn im Betrieb an:

„Hör zu, Heinz, du musst mal sofort zum Hof kommen, ich hab schon mit deinem Bauern gesprochen, das ist okay für den, denn du wirst hier gebraucht. Der Gustav kam gestern mal wieder breit aus dem Dorf zurück, der Kerl ist mit seinem Roller in den Graben gebrettert, der hat sich ein paar Rippen angeknackst und den Arm ausgerenkt. Bei dem geht nix, da musst du uns erst mal für ein paar Tage aushelfen, bis der wieder fit ist. Komm schnell, ich freu mich auf dich, aber fahr bloß vorsichtig.“

Ich in meinen Käfer und sofort ab zum Hof. Es ist Spätnachmittag als ich ankomme und sehr warm, die beiden sitzen gemütlich draußen neben der großen Tennentür im Schatten auf der Bank, ihre Zigaretten vor sich und auch ein paar schon geleerte Bierflaschen, sie lassen es sich gut gehen. Neben meinem Onkel liegt Akko, der schöne Rottweiler auf dem Boden, der kommt natürlich sofort angerannt und begrüßt mich wie immer stürmisch hechelnd. Mein Onkel hat eine Hand im Schritt und fingert an seinem Gemächt herum. Gustav sitzt breitbeinig neben ihm, der hat den rechten Arm in einer Schlinge, am Kopf von dem Sturz einen dicken blau-grünen Fleck. In seiner braunen Cordhose seine dicke Beule, das graue Rippunterhemd wölbt sich über dem breiten Bauch, oben dicke graue Brustwolle.

„Tag ihr beiden, oh Mann, Gustav, du siehst ja richtig angeschlagen aus.“

Er lächelt etwas bedröppelt:

„Son Scheiß auch, aber dat geht schon weg, ich kann mich nur nicht bücken, dat zieht. Deshalb ist dat gut, wenn du die Pferde machen kannst.“

Mein Onkel nickt:

Jau, deshalb ist der Junge ja jetzt hier, aber gleich gehe ich mal in den Stall, einstreuen und füttern. Heinz, du kannst dem Gustav mal beim Duschen helfen, geht aber ins Badezimmer hier unten, ich hab da schon Handtücher hingelegt. Ihr beiden kommt ja wohl klar, aber Heinz, pass auf, dass der schwere Kerl dir da nicht ausrutscht. Na, ihr beiden macht das schon.“

Oh Mann, das ist ja eine direkte Ansage, bei der ich gleich meinen Schwanz in der engen Hose spüre, was die beiden mitkriegen müssen, weil ich direkt vor ihnen stehe. Als mein Onkel aufsteht und sich durchstreckt, greift er sich nochmal in den Schritt, er nickt Gustav zu:

„Sollst mal sehen, der Heinz macht das gerne, der kann dir schön den Rücken schruppen: Lass dich mal schön von dem verwöhnen, das tut dir gut.“

Er trabt ab in Richtung Pferdestall, dreht sich an der Tür nochmal zu mir um und kneift mir ein Auge zu, der geile Kerl! Das Badezimmer liegt hinten an der Tenne, direkt neben dem Eingang zur großen Diele. Wir benutzen es immer nach der Stallarbeit, bevor wir ins Haus gehen. Gustav trabt vor mir her, sein fester Arsch zeichnet sich schön in der Hose ab, der breite, gerötete Malochernacken, seine kräftigen, dunkel behaarten Oberarme, die ganz weiß sind, weil da keine Sonne rankommt. Ich sehe, dass er sich in seinem Zustand kaum selber helfen kann, also ran ans Werk:

„Pass mal auf, setz dich erst mal hier auf den Lokus, dann ziehe ich dir die Schule aus und dann das andere, okay?“

Er nickt nur, ich gehe in die Hocke und streife ihm Schuhe und Strümpfe ab. In seinem Schritt die Beule, das graue Rippunterhemd wölbt sich stramm über seinem prallen Bauch. Vorsichtig ziehe ich ihm das Unterhemd nach oben über den Kopf, was wegen der Armbinde nicht ganz einfach ist. Was der für eine dichte grau-schwarze Brustwolle hat, und sogar die Schultern sind ganz schön behaart, geil! Gustav lässt alles ohne Kommentar mit sich machen, steht sogar brav auf und hebt die Arme an, als ich ihm die Hose aufmache, um sie auszuziehen. Direkt vor meinem Gesicht beult sich sein Gemächt in der grauen, schlabberigen Unterhose, die ein paar Pissflecken hat, was ihn aber gar nicht stört. Ich spüre mein Rohr in der kurzen Hose pochen, da ist nichts zu verhindern und als ich nach oben gehe und den Badeschwamm greife, muss er das mitkriegen:

 

„Komm her, ich wasch dir erst mal den Rücken, geh mal nach vorne, über das Waschbecken, da kann ich an den Kran.“

Gustav dreht sich brav um und stützt sich mit der Linken auf dem großen Becken ab, so kann ich ihm schön die Rückseite einseifen und mit dem Schwamm behandeln. Was für einen enormen Rücken der hat! Ich muss mich richtig strecken, damit ich bis zu den Achseln und zum Hals und komme, den Schwamm mehrmals auswaschen und wieder schön über den breiten, bärigen Rücken damit. Eine geile Behandlung, bei der ich natürlich mit meinem harten Ständer ein paar Mal an seinen festen breiten Arsch komme, sein warmes Fleisch in der Unterhose spüre, was mich noch schärfer macht. Als er sich dann etwas breitbeinig hinstellt, sich noch weiter nach vorn über das Becken beugt, leise ausatmet und mir den warmen Arsch entgegenstreckt, habe ich sein Signal verstanden. Jetzt reibe ich zwar noch mit dem Schwamm weiter, drücke ihm aber ganz ungeniert meinen harten, pochenden Riemen vor den Arsch und tätschle mit der Linken seinen behaarten Oberschenkel:

„Ja, das tut doch gut, das mach ich echt gerne. Aber jetzt mal schön abtrocknen und dann unten rum auch noch.“

Er sagt nichts, greift aber zur Bestätigung nach meiner Hand, zieht sie nach vorne, sein warmer, harter, dicker Schwanz in der Unterhose! Wir stehen wir eine ganze Zeit so, sein pochender Riemen in meiner Hand, ich lege meinen Kopf auf seinen Rücken und atme ganz ruhig dabei, wie wir das genießen! Dieser geile Kerl, auf den ich schon so lange scharf bin, und jetzt stehen wir hier und spüren, wie uns das Ganze angeilt. Dann sein lautes Ausatmen:

„Heinz, ich muss erst mal pinkeln. Das Bier, ich hab richtig Druck drauf.“

Er geht hoch und stellt sich vor die Kloschüssel:

„Na klar, warte, erst mal die Unterhose“.

Ich runter und ziehe ihm die auf die Knie. Sein ganz heller, halb steifer, fleischiger Schwanz direkt vor meinen Augen!!

Er, ganz ruhig, zieht die dicke Vorhaut schön langsam zurück, legt seine enorme dunkelrote, glänzende Eichel frei und schießt seinen dicken gelben Strahl plätschernd ins Porzellan. Ich bleibe einfach hocken und sehe mir das ganz aus der Nähe an, was ihn absolut nicht stört:

"Ahh, dat tut gut, so abpissen. Ich hatte aber auch Druck auf der Leitung!“

Er nickt mir zu, zieht die lange Vorhaut nach hinten und legt seine breite, violette Eichel ganz blank. Was für ein geiler dicker Eichelkranz, am Pissschlitz hängt ihm noch ein Tropfen, er schlägt den Schwanz ein paar Mal ab, umfasst ihn mit der linken Pranke, schiebt die Vorhaut vor und zurück, boah! Er wichst sich den Schwanz direkt vor meinen Augen ruhig ein paar Mal, der jetzt richtig ausgefahren ist:

„Guck mal, hier vorne ist das ganz wichtig, dass du immer schön sauber bist, sonst kann das da Entzündungen geben. Hier, die Vorhaut und die Eichel, die immer schön waschen und sauber halten. Kannst du mal mit Seife machen. Dat tut gut, wenn der behandelt wird."

"Boah, der ist aber groß. Der ist ja noch größer als der von Onkel Hermann!“

Er lächelt, sagt nichts und schiebt mir den fetten Riemen auffordernd direkt vors Gesicht! Der geile Geruch nach Pisse und schweißigem Männerschritt. Der dunkel behaarte Sack mit enormen Eiern hängt zwischen seinen kräftigen Schenkeln, sein Schwanz ist voll ausgefahren und hat bestimmt über zwanzig Zentimeter! Ich sauge den geilen, herben Geruch tief ein.

"Komm, ich weiß ja von Hermann, dass du dat magst, dat ist doch gut. Dein Onkel hat ja auch schön was in der Hose. Mit dem Mund, dat hab ich gerne. Kraul mal dabei die Klöten, komm her!"

Dabei tätschelt er mit der Linken meinen Kopf, dann wichst er und hält mir die geil glänzende Eichel direkt vors Gesicht, stellt sich breiter hin, als ich mit der Hand seinen warmen haarigen dicken Sack befingere. Er stöhnt leise auf, meine Zunge leckt an seiner prallen Eichel, ich schmecke seine Pisse, so geil!

"Dat is gut! Leck mal dran!"

Ich kraule mit der Linken Gustavs Sack und umfasse mit der anderen seinen prall geäderten, pochenden Schwanz, blicke hoch:

"Das is geil!"

Er verdreht die Augen vor Erregung und schnauft leise:

"Du machst du gut. Nimm mal ganz rein, lecken und saugen, boah, dat is gut!"

Das muss er nicht zweimal sagen, ich geh aufs Ganze!

Mit geschlossenen Augen steht er da und er stöhnt leise, als ich mir seinen fetten Schwanz ein ganzes Stück in den Rachen schiebe, daran lecke, die Vorhaut zurück- und sie wieder nach vorne schiebe, dann mit meiner spitzen Zunge druntergehe. Ich wichse den harten heißen Riemen ein paar Mal, lecke gierig über die dicke Eichel, als ich meine Zungenspitze in seinen Pissschlitz drücke, grunzt er auf, ich gucke hoch:

"Kannst ruhig abspritzen, so wie mit Onkel, ich will das auch von dir!"

"Ich weiß, dat du zugeguckt hast! Mit dem machst du ja auch. Mach weiter, ich komme gleich, kriegst du dat!"

Er wichst sich schneller, schnauft dabei vor Geilheit, sein langer warmer Sack schlägt mir jedes Mal vors Kinn, boah!

"Ja, spritz mal ab, ich will das!"

Er grunzt laut auf, seine Eier gehen im Sack etwas nach oben und dann schießt er kräftig ab, rotzt mir seine ganze Ladung in heißen klebrigen Schüben in den Hals. So geil, sein warmes, süßes Sperma! Ich schlucke alles brav und lecke mir schmatzend übers Maul. Gustav tätschelt mir den Kopf:

"Heinz, dat hat gut getan! Mach auch mal hinten, geh da richtig dran!“

Er tappt in die Dusche, hält sich an der Brausestange fest und streckt mir seine behaarte, weiße Kiste auffordernd entgegen! Der weiß genau, dass ich ihm an der Arsch will, also ziehe ich ihm die warmen Arschbacken auseinander, sein dunkelrotes, runzliges Loch jetzt direkt vor meinem Gesicht! Ich schlecke es mit langer Zunge aus, es schmeckt geil schweißig und nach Kerl! Sein tiefes Grunzen dabei bestätigt, dass er genau das braucht. Ich lecke ihn immer weiter, kraule seinen langen, haarigen Bullensack und drücke ihm meinen Mittelfinger tief ins Loch, wichse ihn richtig:

„Komm, mach mal rein!“

Ich Klatsche ihm auf die Kiste und drücke ihm gleich zwei eingeseifte Finger tief rein, wichse und weite ihn, er genießt das laut stöhnend. Als ich ihm mein eingeseiftes hartes Rohr reinschiebe, drückt er seinen Stutenarsch willig gegen mich und es gibt für uns kein Halten mehr. Dieser stämmige, bärige geile Kerl lässt sich hier von mir richtig durchbumsen! Ich rammle ihn, als gäb´s kein Morgen, klatsche auf seinen breiten Arsch und schon bald spritze ich ihm meine ganzes weißes Zeug tief in den warmen Arschkanal. Schnell habe ich ihm noch sein geweitetes, rotes Loch gierig saugend ausgeschleckt und mir eine ganze Menge davon in den Hals zurückgeholt! Als ich Gustav danach unten herum abduschte, wurde nur ganz wenig Wasser verbraucht...

Fortsetzung folgt...

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